Der Doggy Style gehört zu den Stellungen, die instinktiv Nähe, Spannung und intensive Penetration vereinen. Doch echte Lust entsteht erst, wenn Technik, Kommunikation und Feingefühl harmonieren. Dieser Guide veredelt den Klassiker – sinnlich, sicher und voller Inspiration.
Warum der Doggy Style so beliebt ist
Die Position ermöglicht tiefe, rhythmische Penetration und schenkt dem aktiven Partner natürliche Kontrolle über Tempo und Intensität. Gleichzeitig erlaubt sie dem passiven Part, sich hinzugeben, zu spüren, zu atmen – und die eigenen Körperreaktionen bewusst zu erleben. Die Stellung ist vielseitig, wandelbar und schafft Raum für spielerische Dominanz, Nähe und Fantasie.
Profi-Tipps für den perfekten Doggy Style
1. Die richtige Vorbereitung
Ein sinnliches Vorspiel öffnet Körper und Geist. Sanfte Küsse über den Rücken, streichende Hände an den Hüften und ruhige Atmung schaffen Vertrauen. Der Übergang in den Doggy Style darf langsam, einladend und genussvoll erfolgen.
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2. Nutze die richtige Höhe
Ein Kissen unter dem Becken des passiven Partners verändert den Winkel – der Eintritt wird sanfter, die Tiefe intensiver, die Kontrolle präziser. Kleine Anpassungen erzeugen große Unterschiede im Empfinden.
3. Gleitgel für Geschmeidigkeit
Hochwertiges Gleitmittel sorgt für fließende Bewegungen und weniger Reibung. Besonders natürlich und langanhaltend wirkt das BIOglide Analgleitgel, ideal für tiefe, rhythmische Stöße und längere Sessions.
4. Kontrolle übernehmen
Der aktive Part bestimmt Tempo und Tiefe – doch wahrer Genuss entsteht im Wechselspiel: langsame, tiefe Bewegungen gefolgt von kürzeren, schnelleren Impulsen. Hände an Hüften oder Oberschenkeln stabilisieren und intensivieren das Gefühl.
5. Hände einbeziehen
Der Rücken, Po und die Oberschenkel sind empfindsame Flächen. Streicheln, leichtes Kratzen oder sanftes Spanking mit einem Paddle aus unserem Sortiment intensiviert Nähe und Lust, ohne Grenzen zu übertreten.
6. Kommunikation
Auch ohne Augenkontakt bleibt Kommunikation das wichtigste Element. Ein leises „So gut?“ oder ein bestätigendes Stöhnen kann Wunder wirken. Vertrauen schafft Freiheit – und diese Freiheit schenkt Lust.
Variationen des Doggy Style
1. Der „Lazy Doggy“
Der passive Partner liegt flach auf dem Bauch. Die Position ist weniger intensiv, dafür entspannter – ideal für Übergänge oder für langsame, ausdauernde Sessions.
2. Der „Standing Doggy“
Perfekt für spontane Momente: Der passive Partner steht nach vorne gebeugt, der aktive Part steht dahinter. Intensiv, direkt und herrlich ungeplant.
3. Doggy mit Fesseln
Mit Handfesseln oder einem Halsband erhält der Doggy Style eine prickelnde BDSM-Note: Machtspiel, Fokus und Hingabe verschmelzen.
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Wichtige Aspekte für Einsteiger
1. Nicht zu tief, nicht zu schnell
Der passive Partner sollte sich vollständig entspannen können. Beginnt behutsam – zu schnelle oder zu tiefe Stöße können unangenehm sein. Atmet gemeinsam und steigert euch langsam.
2. Pausen einlegen
Wenn die Position zu intensiv wird, hilft eine kleine Pause. Neubalancieren, umpositionieren, wiederfinden – das schafft Sicherheit und steigert am Ende die Lust.
3. Unterstützende Toys
Ein kleiner Vibrator, ein weicher Plug oder ein dezentes Anal-Toy können das Erlebnis verstärken, ohne zu überfordern.
Tipps in drei Stufen
Startet mit Kissen unter dem Becken, langsamem Tempo und viel Kommunikation.
Kombiniert Doggy mit sanftem Spanking oder rhythmischen Tempo-Wechseln für mehr Intensität.
Experimentiert mit Fesseln, kontrollierter Dominanz und präzisen Winkeln.
Tipps für alle Levels – Doggy Style Schritt für Schritt
Level 1 – Einsteiger
Konzentriert euch auf Komfort: Kissen, viel Gleitgel, sanftes Tempo. Sprecht über Druck, Tiefe und Winkel.
Level 2 – Fortgeschrittene
Variiert Positionen, erhöht Spannung durch leichte Dominanzelemente, spielt mit Griffen und rhythmischen Mustern.
Level 3 – Erfahrene
Bindet Toys ein, arbeitet mit Ritualen, Atemführung oder längeren Sessions mit kontrollierten Pausen.
Rollenspiel Schritt für Schritt – je nach Level
Level 1 – Einsteiger
Einfaches Szenario: Dominant & empfänglich. Nutzt Safeword, klare Absprachen und kurze, spielerische Momente.
Level 2 – Fortgeschrittene
Erweitert das Setting: Fesseln, Halsband, klare Regeln, längere Szenen mit stärkeren Dynamiken.
Level 3 – Erfahrene
Tiefere psychologische Elemente: kontrollierte Hingabe, Fixierungen, Rituale oder Führung durch Stimme und Berührung.
Fazit
Der Doggy Style ist weit mehr als eine klassische Stellung – er ist ein Spielplatz für Lust, Fantasie und Sinnlichkeit. Mit feinen Anpassungen, guter Kommunikation und dem Mut zu Varianten wird er zu einer der intensivsten Erfahrungen überhaupt.





