Russischer Sex - der Schenkelsex im Fokus

Du möchtest russischen Sex ausprobieren und fragst dich, was genau hinter dem sogenannten Schenkelsex steckt? Bei dieser Technik gleitet der Penis zwischen den Oberschenkeln der Partnerin – ohne in die Vagina einzudringen – und wird allein durch Reibung und Druck zum Höhepunkt gebracht. Eine sinnliche, fast schwangerschaftssichere Alternative zur Penetration, die sowohl für Paare mit Verhütungswunsch als auch für Experimentierfreudige spannend ist.

Daher kommt der Schenkelsex

Der Begriff russischer Sex hat sich schon vor vielen Jahren etabliert. Gemeint ist damit Schenkelsex: Der Mann gleitet mit seinem Penis zwischen die Oberschenkel der Frau und wird durch Reibung und Druck stimuliert, bis er kommt – ganz ohne vaginale Penetration.

Historisch gilt Schenkelsex als eine in Russland weit verbreitete Praxis. In Zeiten ohne sichere Verhütungsmittel und als der Verlust der Jungfernschaft gesellschaftlich schwer wog, bot russischer Sex eine Möglichkeit, sehr intim zu werden, ohne das Jungfernhäutchen zu verletzen und ohne ein großes Schwangerschaftsrisiko einzugehen.

Paar genießt russischen Sex, der Fokus liegt auf den Schenkeln

Auch wenn heute sichere Verhütungsmethoden verfügbar sind, hat sich Schenkelsex als besondere Form des Vorspiels oder als eigenständige Technik gehalten – vor allem, weil er sich sehr intensiv und gleichzeitig kontrollierbar anfühlen kann.

Was russischen Sex so reizvoll macht

Viele Paare schätzen russischen Sex, weil er anders stimuliert als klassische Penetration. Statt „hinein und heraus“ steht der Druck der Oberschenkel und die Reibung an der empfindlichsten Stelle im Vordergrund. Die Frau kann den Abstand ihrer Schenkel selbst variieren, den Druck verändern und so steuern, wie intensiv der Penis stimuliert wird.

Diese kontrollierte Enge kann für viele Männer extrem erregend sein – und für Frauen fühlt es sich oft ebenso intim an, weil viel Körperkontakt entsteht. Durch Massageöl oder Gleitgel mit Geschmack wird die Reibung weicher, gleitender oder – je nach Produkt – sogar wärmend oder prickelnd.

Ein weiterer Vorteil: Schenkelsex ist eine gute Option, wenn aus gesundheitlichen Gründen gerade keine Penetration möglich ist oder wenn du deine Lust langsam steigern möchtest, ohne gleich „alles“ zu machen. Dennoch gilt: Kommt Sperma in die Nähe der Vulva, ist eine Schwangerschaft theoretisch nicht ausgeschlossen. Wenn du hier auf Nummer sicher gehen willst, nutze zusätzlich Kondome oder ergänzende Verhütung.

Tipp für Einsteiger:
Verwendet beim ersten Mal auf jeden Fall etwas Gleitgel oder Massageöl – zum Beispiel aus der Kategorie Massageöl. So bleibt die Reibung angenehm und ihr könnt euch ganz auf das Gefühl und die Nähe konzentrieren.

Drei Stellungen für erfüllenden Schenkelsex

Du kannst Schenkelsex in vielen Positionen genießen. Wichtig ist, dass ihr euch beide wohlfühlt und die Stellung für euch körperlich gut funktioniert. Hier drei Klassiker, mit denen du russischen Sex Schritt für Schritt ausprobieren kannst.

Illustration einer sinnlichen Stellung für russischen Sex

Russischer Sex in der Missionarsstellung

Die Frau liegt auf dem Rücken und hebt die Beine an, sodass die Oberschenkel einen schmalen Spalt formen. Der Partner kniet oder liegt vor ihr und führt seinen Penis nicht in die Vagina, sondern zwischen ihre Schenkel. Er stößt wie gewohnt, während sie den Druck mit den Beinen variieren kann. Je enger sie ihre Oberschenkel schließt, desto intensiver fühlt es sich an.

Paar in Missionarsstellung beim Schenkelsex

Doggystyle-Variante beim Schenkelsex

Hier wird der klassische Doggy leicht abgewandelt: Die Frau kniet mit eng geschlossenen Schenkeln, während der Mann hinter ihr positioniert ist. Statt in die Vagina einzudringen, gleitet sein Penis zwischen ihre Oberschenkel. So entsteht viel Reibung, und der Mann kann gleichzeitig mit den Händen die Vulva oder – wenn gewünscht – den Analbereich sanft stimulieren.

Durch den Winkel fühlt sich diese Form von russischem Sex oft besonders intensiv an, da der Druck eher von hinten und unten kommt. Für mehr Komfort könnt ihr ein Kissen unter die Knie legen oder die Position im Bett statt auf dem Boden ausprobieren.

Russischer Sex auf der Seite

Für diese Stellung liegt die Frau auf der Seite und winkelt ein Bein an. Zwischen Wade und Oberschenkel entsteht ein enger Spalt, in den der Mann mit seinem Penis gleiten kann. Diese Position eignet sich besonders gut, wenn ihr es gemütlich mögt – etwa beim Kuschelsex oder als weicher Übergang vom Vorspiel zum Höhepunkt.

Der Vorteil: Der Mann hat beide Hände frei, um gleichzeitig Brüste, Bauch oder Klitoris zu stimulieren. So kann Schenkelsex für die Frau ebenso orgastisch sein wie klassische Penetration.

Tipp für Fortgeschrittene:
Experimentiert mit Tempo und Druck, statt nur stärker zu stoßen. Kurze, langsame Bewegungen können beim russischen Sex genauso intensiv sein wie schnelle – besonders, wenn ihr zusätzlich Hände oder Toys zum Einsatz bringt.

Tipps für alle Levels – Russischer Sex Schritt für Schritt

Level 1 – Neugierig & erste Versuche

Wenn ihr russischen Sex zum ersten Mal ausprobiert, reicht ein ruhiger Rahmen.

  • Wählt eine bequeme Stellung (z.B. Missionarsstellung).
  • Nutzt ein neutrales Gleitgel oder Öl, um Reibung angenehmer zu machen.
  • Kommuniziert klar: „Mehr Druck“, „langsamer“, „Pause“ – Feedback macht es für beide besser.
  • Bleibt entspannt, lacht ruhig, wenn etwas noch ungewohnt wirkt.

Level 2 – Routiniert & spielerisch

Wenn euch Schenkelsex gefällt, könnt ihr ihn gezielt in euer Liebesspiel einbauen:

  • Kombiniert Stellungen, wechselt z.B. von der Seite in Doggy.
  • Nutzt Massageöl aus der Kategorie Massageöl für lange, gleitende Bewegungen.
  • Spielt mit wechselndem Druck der Schenkel und unterschiedlichen Winkeln.
  • Integriert russischen Sex als Zwischenschritt – etwa vor oder nach Oralsex.

Level 3 – Erfahren & experimentierfreudig

Fortgeschrittene Paare nutzen russischen Sex als bewusstes Ritual:

  • Plant eine Session nur mit berührungsbasierten Techniken ohne Penetration.
  • Kombiniert Schenkelsex mit sinnlicher Ganzkörpermassage, Toys oder Edgeplay (mehrfaches Aufschieben des Orgasmus).
  • Spielt mit Fantasien: etwa „wir wollen heute bewusst keinen Penetrationssex“ – das steigert Spannung und Lust.
  • Denkt an Schutz vor STI und nutzt bei Bedarf Kondome, vor allem bei wechselnden Partnern.
Tipp für Erfahrene:
Wenn ihr merkt, dass russischer Sex euch besonders anmacht, könnt ihr ihn als festes Ritual einbauen – z.B. als „Vorspiel ohne Penetration“ an bestimmten Tagen. So schafft ihr bewusst Raum für intensive Nähe jenseits klassischer Muster.

Fazit: Russischer Sex als sinnliche Alternative

Russischer Sex ist mehr als eine historische Notlösung – er ist eine eigenständige, sinnliche Sexualpraktik. Schenkelsex ermöglicht intensive Stimulation, viel Körperkontakt und eine andere Art von Kontrolle über Druck und Tempo. Mit etwas Gleitgel, guter Kommunikation und Achtsamkeit kann diese Technik euren erotischen Horizont erweitern – egal, ob als Alternative zur Penetration oder als aufregende Ergänzung.

Probiert verschiedene Stellungen aus, hört auf eure Körper und nehmt euch Zeit zum Nachspüren. So wird russischer Sex zu einer lustvollen Erfahrung, die ihr immer wieder neu entdecken könnt.

Tags: Sexspiele
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