Analsex Geschichten: Devote Stute beim ersten Analsex eingeritten

Heute Abend sollte es geschehen. Meine kleine Sklavin hatte den größten Teil ihrer Ausbildung bereits hinter sich und ich war zufrieden mit ihr. Nun sollte die devote Stute zu einer gefügigen Dreilochstute werden. Sie wusste, dass heute ihr erstes Analspiel anstand – und dass wir es nur so weit treiben würden, wie es für sie sicher und lustvoll blieb.

Hinweis: Diese Analsex-Geschichte ist erotische Fantasie. In echten BDSM- und Anal-Sessions gelten immer klare Zustimmung, Safeword, langsame Vorbereitung, viel Anal-Gleitgel, Kommunikation und Aftercare.

Warm up für einen geilen Abend

Das Bett war mit frischen, schwarzen Laken überzogen, überall im Zimmer standen Kerzen verteilt, die den Raum in ein angenehmes Licht hüllten. Das Anal-Gleitgel lag direkt neben dem Massageöl griffbereit auf dem Nachtschränkchen, direkt neben der Gerte und dem Paddel.

Meine Sklavin wartete draußen. Wie befohlen trug sie einen schwarzen Minirock, High Heels und eine weiße Bluse. Außerdem trug sie das Halsband, in das mein Name eingraviert war.

Ich überprüfte noch einmal, ob ich auch an alles gedacht hatte. Es gab nichts Peinlicheres, als während einer Session aufspringen zu müssen. Alle Kerzen standen weit genug von den Möbeln entfernt und waren in festen Ständern verankert, sodass kein Feuer ausbrechen konnte. Die Fensterläden waren geschlossen und das Bett frisch bezogen. Das Spielzeug stand bereit und die Musik lief in Endlosschleife. Alles war perfekt.

Ich legte mich auf das Bett, brachte mich in eine aufrechte Position und rief nach meiner Sklavin.

Unverzüglich wurde die Tür geöffnet und meine Dienerin betrat den Raum. Etwas unsicher blieb sie vor dem Bett stehen und wartete auf weitere Instruktionen.

Wie immer nahm ich mir an dieser Stelle ausgiebig Zeit, um sie zu betrachten. Meine Kleine war schon eine Hammerfrau, anders konnte man es nicht sagen. Mit ihren Anfang zwanzig saßen sämtliche Proportionen ihres Körpers genau da, wo sie sitzen sollten.

Alles in ausreichenden Mengen und so, dass sich regelmäßig Typen nach ihr umdrehten. Klar, diese Kerle sahen ihre langen, braunen Haare und die haselnussbraunen Augen und waren sofort verknallt. Wenn sie auch das sehen könnten, was ich regelmäßig sogar berühren durfte, wären sie völlig aus dem Häuschen gewesen.

Meine Sklavin hatte Traummaße und einen makellosen Körper. Sie war vollends rasiert, ihr Körper stets eingecremt. Bei dem Anblick bemerkte ich die größer werdende Schwellung in meinen Pants.

Sie trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Es war an der Zeit, aktiv zu werden. Ich befahl ihr, die Musik anzustellen und für mich zu strippen.

Meine Sklavin nickte und tat wie geheißen. Kurz darauf erklang aufreizende Musik im Schlafzimmer.

Sie begann, sich im Takt zu wiegen, wobei sie Blickkontakt mit mir aufnahm. Anfangs wirkte es noch etwas hölzern, aber mit der Zeit fand sie immer besser in den Rhythmus hinein.

Der erotische Tanz war eines der ersten Dinge, die ich sie in ihrer Sklavenausbildung habe perfektionieren lassen. Gekonnt schwang sie ihre Hüfte, während sie langsam an ihrer Bluse nestelte und einen Knopf nach dem anderen öffnete. Endlich konnte ich ihre Titten sehen. Die Brustwarzen waren bereits aufgerichtet, sie war mindestens genauso geil wie ich. Schwungvoll drehte sie sich um und beugte sich nach vorne. Ihren Hintern direkt vor Augen zog sie den Rock herunter.

Bei dem Anblick leckte ich mir über die Lippen. Wenn sie nur wüsste, was ich heute noch alles mit diesem Prachtarsch vorhatte.

Geiler Analsex muss gut vorbereitet sein

Ich erhob mich, ging zu ihr und strich ihr mit einem Finger über die Wange.

„Leg dich hin. Gesicht nach unten und den Arsch rausstrecken.“

Wieder stahl ich mir einen Moment, um diesen prachtvollen Anblick zu genießen. Betont langsam schritt ich um das Bett herum, bis ich mit einer Hand ihren Haarschopf erreichen konnte.

Für eine Weile kraulte ich ihren Hinterkopf, was sie mit einem zufriedenen Schnurren quittierte. Schließlich ließ ich meine Hand abwärts wandern. Auf dem Weg über ihren Rücken setzte ich meine Fingernägel ein, bis ich zu dem weichen Fleisch ihres Hinterns kam.

Während ich bei der einen Arschbacke beherzt zugriff, bedachte ich die andere mit leichten Schlägen. Meine Sklavin stöhnte auf. Diese Art der Behandlung gefiel ihr besonders. Ich setzte die Behandlung mit den leichten Schlägen fort, bis sie vollends aufgeheizt war. Ein Griff zwischen ihre Beine zeigte mir, dass sie nicht nur feucht war, sondern schier auslief.

Für einen Moment ließ ich von ihr ab und nahm mir die Gerte. Doch bevor ich zuschlug, sollte sie noch ein wenig zappeln. Daher strich ich mit dem Spielzeug zuerst über ihre Schenkel, bis sie mich anbettelte, sie endlich wieder zu schlagen. Die Gerte kam nur kurz zum Einsatz, da mir das Paddel im Allgemeinen lieber war. Doch auch dieses Spielzeug setzte ich heute nur sehr moderat ein. Ich hatte ja noch weitere Pläne.

Ich nahm mir Zeit, ihren Körper aufzuheizen. Erst als sie tief atmete, locker blieb und sich sichtbar auf die Rolle einließ, griff ich nach dem Gleitgel. Ihr erstes Mal anal sollte nicht aus Hektik entstehen, sondern aus Spannung, Vertrauen und geduldiger Vorbereitung.

Erster Analsex für meine Stute

„So, Süße.“ Ich verpasste ihr einen Klaps auf den Hintern. „Nun wirst du zum ersten Mal anal Sex haben.“

Bei dem Wort verkrampfte sie sich kurz, entspannte sich aber gleich darauf wieder.

„Ja, Herr.“

Ich öffnete die Tube mit dem Gleitgel und schmierte die Finger meiner rechten Hand ein. Nach zwei weiteren Klapsen drang ich mit dem kleinen Finger anal in sie ein. Schön langsam bewegte ich den Finger vor und zurück. Ihr Hintern war noch unerfahren, daher war eine gute Dehnung sehr wichtig.

„Geht es dir gut?“

„Ja, Herr.“

„Wie lautet dein Safeword?“

„Mayday, Herr.“

Gut. Meine Sklavin wusste also, wie sie das Spiel stoppen konnte. Es war Zeit für einen zweiten Finger. Dieses Mal ließ ich meine Finger, so gut es ging, in ihr kreisen. Ich hörte ein erlöstes Stöhnen, als ich die Finger wieder herauszog. Doch ich wollte meiner Sklavin keine Zeit zur Erholung gönnen. Dafür war ich nämlich selber schon viel zu geil.

Mit drei Fingern drang ich anal in sie ein und ließ meine Hand vor und zurückstoßen. Ihr Gestöhne wurde lauter, bis es schließlich in Lustschreie überging.

„Das waren drei Finger“, erklärte ich ihr. „Also in etwa dieselbe Dicke wie mein Schwanz. Du weißt, was ich jetzt hören will?“

Ihr Kopf ging nach oben.

„Fick mich!“

Ich gab ihr noch einen Moment, legte erneut Gleitgel nach und wartete, bis ihr Atem wieder gleichmäßiger wurde. Dann beugte ich mich über sie und erinnerte sie leise daran, dass sie jederzeit stoppen konnte. Ihre Antwort war ein kehliges Stöhnen und ein forderndes Zurückdrängen ihres Beckens.

Ich drang langsam in sie ein, Zentimeter für Zentimeter, ohne Druck und ohne Eile. Ihr Körper spannte sich für einen Moment an, dann ließ sie los. Ihre Hände krallten sich in das Laken, ihr Atem wurde schwerer, und sie presste sich mir entgegen.

Als ich ganz in ihr war, hielt ich still. Ich wollte, dass sie mich spürte, dass sie verstand, was es bedeutete, von mir auf diese Weise genommen zu werden. Erst als sie leise wimmerte und mehr verlangte, begann ich mich langsam zu bewegen.

Ihre Unsicherheit wich einer tiefen, zitternden Lust. Jeder Stoß wurde von ihrem Stöhnen begleitet, jedes Zurückziehen von einem verlangenden Nachdrängen. Sie war keine nervöse Anfängerin mehr, sondern meine devote Stute, die sich ihrem ersten Analritt hingab.

Ich hielt sie fest, kontrollierte Tempo und Tiefe und achtete auf jede Reaktion ihres Körpers. Als ich merkte, dass sie sich ganz fallen ließ, zog ich sie an mich und fickte sie härter, aber nie so hart, dass aus Lust Schmerz geworden wäre.

Schließlich kam sie mit einem tiefen, fast ungläubigen Stöhnen. Ihr ganzer Körper bebte unter mir, während ich sie weiter hielt und ihr Zeit gab, den Orgasmus zu spüren. Erst danach ließ ich mich selbst gehen und beendete die Session langsam, kontrolliert und zufrieden.

Aftercare nach der Session

Als alles vorbei war, löste ich mich vorsichtig von ihr und zog sie in meine Arme. Sie zitterte noch leicht, aber ihr Gesicht war weich und entspannt. Ich deckte sie zu, gab ihr Wasser und strich ihr über den Rücken.

Wir sprachen kurz darüber, was sich gut angefühlt hatte und wo ich beim nächsten Mal noch langsamer sein sollte. Genau diese Nachsorge macht aus einer intensiven Fantasie eine sichere, vertrauensvolle Erfahrung.

Passende Kategorien zur Geschichte

Vielleicht auch interessant?
Analsex: Weder schmutzig noch schmerzhaft Analsex: Weder schmutzig noch schmerzhaft
Auch heute noch, oder sogar mehr als früher, ist Analsex für viele Paare und vor allem Frauen ein Tabuthema. Dabei fragt man sich immer wieder: Warum? Denn...
Analsex für Einsteiger: Schritt für Schritt zum schmerzfreien Erlebnis Analsex für Einsteiger: Schritt für Schritt zum schmerzfreien...
Analsex ist für viele Menschen eine besondere Form der Erotik, die sie ausprobieren möchten. Doch gerade Einsteiger haben oft Angst vor Schmerzen und...
Ratgeber: Welches Analsex Gleitgel ist für mich das richtige? Ratgeber: Welches Analsex Gleitgel ist für mich das richtige?
Intensiver und intimer als Analsex ist kaum eine Variante der gegenseitigen Lust. Hier spielen nicht nur Vertrauen und Entspannung eine wichtige Rolle
Anal Dehnung - so klappt es am Besten Anal Dehnung - so klappt es am Besten
Analverkehr wird von den meisten als sehr intensiv und besonders schön beschrieben. Es ist eines der schmutzigsten Sexarten (wegen Bakterien und co.) aber,...
Klistier-Sex: Der besondere Fetisch, den Du ausprobieren solltest Klistier-Sex: Der besondere Fetisch, den Du ausprobieren solltest
Klistier-Sex ist ein besonderer Fetisch, welcher von Männern und Frauen gleichermaßen geliebt wird. Dabei gibt es viele verschiedene Formen des Klistier-Sex,...
Passende Artikel
Flutschi für Analsex Flutschi für Analsex
Inhalt 80 ml (14,94 € / 100 ml)
11,95 €
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.

  • Ich habe gerade diese Geschichte über die devote Stute und ihr erstes Mal beim Analsex gelesen und ich muss sagen, dass sie mich wirklich fasziniert hat. Die Autorin hat eine sehr eindringliche und detailreiche Beschreibung des Erlebnisses gegeben, die es mir ermöglicht hat, mich in die Protagonistin hineinzuversetzen und ihre Emotionen und Gedanken hautnah mitzuerleben.

    Ich fand es besonders interessant, wie die Autorin die Machtverhältnisse zwischen dem dominanten Partner und der devoten Stute dargestellt hat und wie diese sich im Laufe der Geschichte entwickelt haben. Es war aufregend zu sehen, wie die Stute immer mehr Vertrauen in ihren Partner und ihre eigenen Fähigkeiten gewann und wie sie schließlich die Kontrolle über ihre eigene Sexualität übernahm.

    Insgesamt war es eine sehr erotische und anregende Geschichte, die mich dazu inspiriert hat, meine eigenen Fantasien auszuleben. Ich kann es nur jedem empfehlen, diese Geschichte zu lesen und sich selbst in die Welt der BDSM-Erotik hineinzuträumen.