BDSM Geschichten: Sieben Tage Sklavenerziehung

Sieben Tage Sklavenerziehung: Mein neuer Sklave wird zugerichtet

Der erste Tag:

Ich habe einen neuen Sklaven. Noch weiß ich nicht, über wie viel Erfahrung dieser überhaupt verfügt. Zwar hatten wir bereits erste Kontakte, doch auf die Angaben eines Sklaven kann man sich ja leider nie wirklich verlassen. Devot scheint er ja zu sein, keine Frage. Doch die Erfahrung eines Sklaven spielt doch eine wichtige Rolle beim Genuss. Wer sich und seinen Körper einer Domina überschreibt und sich in deren Hände begibt, der sollte auch bereit sein zu leiden. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie vollmundig Sklaven mit ihrer Belastbarkeit prahlen, nur um dann bei den ersten Strafen bereits kleinlaut zu wimmern.

Hier wird auch mein neuer Sklave keine Ausnahme bilden. Kaum hat er meine Gemäuer betreten, so zwinge ich ihn dazu sich vollständig vor mir zu entkleiden. Nackt steht er da und ich umkreise ihn langsam. Lasse meinen Blick über seinen Körper wandern. Mir gefällt, was ich dort sehe. Der Sklave ist nicht schlecht gebaut, angenehm durchtrainiert und auch sein bestes Stück scheint nicht allzu klein zu sein. Viele Möglichkeiten, um einen Sklaven in seine Rolle zu zwingen. Auch dem Sklaven scheint die Situation zu gefallen. Sein bestes Stück wächst bei jeder Runde ein wenig weiter an und steht ein wenig weiter ab. Diesen Zahn werde ich meinem Sklaven direkt einmal ziehen. Ich entscheide mich für einen Keuschheitskäfig. Die mittlere Größe sollte reichen. Ich trete von hinten an meinen Sklaven heran. Meine Hände gleiten über seinen Oberkörper nach unten. Ich kann hören, wie sein Atem schneller geht. Ob er glaubt, dass ich ihn jetzt belohne? Für nacktes Stehen? Meine Hand streichelt sanft über seinen Schaft, dann gleite ich tiefer zu seinen Hoden. Mit festem Griff nehme ich diese in die Hand und ziehe sie spürbar nach unten. Mein Sklave zieht die Luft keuchend vor Schmerz ein. Es fällt ihm schwer auf den Beinen zu bleiben. Seine Hoden noch immer fest in der Hand umrunde ich meinen Sklaven. Seine Erektion ist zusammengefallen. Schlaf und weich liegt sein Glied an seinem Körper. Mit nur wenigen Handgriffen wird der Keuschheitskäfig befestigt. Sein schlaffes Glied passt perfekt in die Form. Jede Erektion wird ihm von nun an Schmerzen bereiten. Ich lasse meinen Sklaven los und suche mir ein passendes Schloss. Denn der Keuschheitskäfig kann von mir abgeschlossen werden. Ab jetzt kontrolliere ich, wann und wie mein Sklave erregt sein darf. Als das Schloss einrastet und der Sklave nun endgültig mir gehört, beende ich die Session. Morgen wird es für den Sklaven nicht mehr so angenehm werden.

Der zweite Tag: Der Sklave wird warmgespielt

Heute möchte ich erst einmal die Belastbarkeit meines Sklaven überprüfen. Er reagiert gut. Bereits auf den ersten Befehl hin fliegen die Klamotten zur Seite und der Sklave auf die Knie. Mit viel Hingabe verwöhnt der Sklave meine Füße und Stiefel. Doch ich möchte wissen, wie viel er denn aushält. Ich fixiere den Sklaven mit Lederbändern am Strafbock und bringe ihm nun meine Handschrift mit diversen Schlaginstrumenten nahe. Ich beginne zum Aufwärmen mit dem Paddel, doch der Sklave scheint dies schon gewohnt zu sein. Er zählt sogar ohne Probleme die Schläge mit. Mit der Reitgerte und dem Rohrstock teste ich nun die Belastbarkeit meines Sklaven zur Gänze aus. Gelogen hat er nicht. In dieser Hinsicht ist er wirklich gut belastbar. Mit rotem Hintern und mit seinem besten Stück noch immer im Keuschheitskäfig lasse ich den Sklaven nach Hause gehen. Er wird noch den ganzen Abend an meine Bestrafungen denken müssen. Zumindest immer dann, wenn er sich hinsetzen möchte. Morgen werde ich genauer schauen, wie ich meinen Sklaven erzogen bekomme.

Der dritte Tag: Die Offenheit des Sklaven testen

Für heute habe ich mir etwas neues für meinen Sklaven überlegt. Ich spanne ihn wieder über den Strafbock und fixiere ihn dort. Mit leichten Schlägen mit der nackten Hand wärme ich mir meinen Sklaven heute ein wenig vor. Er wartet nun bestimmt auf mehr Schläge. Doch ich wiederhole mich nicht gerne. Ich hole mir lieber ein paar Handschuhe und etwas Gleitcreme. Er weiß noch nicht, was ihn erwartet. Meine linke Hand umspielt beinahe zärtlich seinen Hodensack. Ich kann die Spannung geradezu spüren. Diese Berührungen machen den Sklaven geil. Ich sehe durch den Kunststoff des Keuschheitskäfigs, wie sein Glied wächst. Die Spitze presst sich eng an die Umhüllung. Mein Sklave wimmert jetzt vor Schmerz. Das lenkt ihn gut ab, sodass ich keinen Widerstand spüre, als ich meine Finger nun unnachgiebig zwischen seine Backen und in seinen After presse. Ich spüre, wie sich der Schließmuskel um meine Finger schließt, doch nicht schnell genug. Ich bin schon tief in meinem Sklaven und suche mit meinen Fingern seine Prostata. Ich warte nun immer, bis der Schwanz meines Sklaven aufgrund der Schmerzen etwas kleiner wird und beginne ihn dann zu stimulieren. Er reagiert gut. Sein bestes Stück wächst, er jammert vor Schmerzen und dann fällt es wieder in sich zusammen. Es macht Spaß hierbei zuzusehen, doch nach einer Weile möchte ich mich noch anders betätigen. Ich suche mir einen Butplug für meinen Sklaven und verschließe seine hintere Körperöffnung mit diesem. Anschließend bekommt er nochmals den Rohrstock zu spüren. Das ich dabei gelegentlich den Plug treffe ist kein Zufall. Als sich der Sklave dankbar von mir verabschiedet, stehen ihm noch immer die Schweißperlen auf der Stirn.

Der vierte Tag: Kerzen und Wachs

Heute darf mein Sklave es sich bequem machen. Ich fixiere ihn auf einer kleinen Streckbank und verbinde seine Augen. Er ist merklich nervös geworden. Dennoch hält sich sein bestes Stück zurück. Er hat eindeutig gelernt, dass Erektionen Schmerzen verursachen. Ich habe mir ein paar SM-Kerzen besorgt, welche bereits jetzt schön viel Wachs produzieren. Ich beginne ganz vorsichtig und lasse das Wachs aus großer Höhe auf seine Brust tropfen. Der Sklave zieht die Luft zwischen seinen Zähnen ein. Nun tropfe ich das Wachs über seine Brustwarzen. Ich höre meinen Sklaven zum ersten Mal schreien. Das stört mich doch ein wenig und ich hole einen Knebel. Mit wenigen Handgriffen ist der Gagball im Mund des Sklaven platziert. Nun kann ich mich weiter seinem Körper widmen. Das heiße Wachs fließt nun in Strömen und ich konzentriere mich auf die empfindlichen Stellen seines Körpers. Als das heiße Wachs seinen Hodensack trifft, zuckt der Sklave richtig zusammen und kämpft gegen seine Fesseln. Sein bestes Stück ist winzig geworden. Das war jetzt aber auch nicht mein Ziel. Ich wechsle schnell den Knebel meines Sklaven. Nun hat er nicht nur einen Gagball im Mund, sondern auch einen Dildo auf dem Knebel. Ich streife mir meinen Rock und mein Höschen ab und entferne die Augenbinde des Sklaven. Nun setze ich mich auf sein Gesicht und führe langsam den Dildo ein. Ich sehe genau, wie die Erregung zunimmt, sehe sein Glied in seiner engen Hülle wachsen und höre den Sklaven unter mir vor Schmerzen wimmern, während ich mich nach und nach bis zum Höhepunkt befriedige. Nun ist es an der Zeit den Sklaven für seine Zuverlässigkeit zu belohnen. Ich entferne den Knebel und lasse den Sklaven den Dildo ablutschen. Besonders tief bekommt er diesen nicht in den Rachen, aber immerhin. Ein Anfang.

Der fünfte Tag: Diese Hoden gehören mir

Heute habe ich mir für meinen Sklaven ein besonderes Training ausgedacht. Ich habe mir ein paar Ballstretcher besorgt und möchte mal schauen, wie gut ihm dieses gefällt. Schnell habe ich ihm die Gewichte um die Hoden gelegt und zwinge ihn nun dazu sich im Raum zu bewegen. Das klappt bereits ganz gut. Er jammert kaum und befolgt alle Befehle problemlos. Ich glaube ich kann das Gewicht sogar noch ein wenig erhöhen. Doch ich muss meinen Sklaven auch für morgen noch vorbereiten. Ich lasse ihn zu mir kommen. Ich umrunde meinen Sklaven und befehle ihm sich zu bücken. Breitbeinig steht er da, seine Hoden werden von den Gewichten nach unten gezogen und ich greife mir den nächsten Plug in Reichweite. Ein wenig Gleitcreme und schon sitzt der Plug perfekt an Ort und Stelle. Den Rest der Zeit muss der Sklave nun mit Ballstretcher und Plug mit mir verbringen.

Der sechste Tag: Ich behalte die Kontrolle

Nach sechs Tagen ist es endlich soweit. Der Sklave soll nun erstmals zum Abschuss gebracht werden. Ich öffne den Keuschheitskäfig und befreie den Sklaven. Nun muss er sich zunächst einmal waschen. Das überwache ich genau. Wird der Schwanz beim Waschen größer, gibt es einen Schlag mit der flachen Hand auf die Hoden. Schließlich möchte ich nur mit einem sauberen Sklavenschwanz spielen. Nun fessele ich den Sklaven nochmal an den Strafbock. Ich packe mir sein Glied und drücke dieses in eine kleine Vakuumpumpe. Sofort schwillt sein bestes Stück an. Wenn er glaubt ich würde ihm jetzt einen runterholen, dann hat er sich geschnitten. Ich suche mir Handschuhe und Gleitcreme und ramme ihm zwei meiner Finger tief in den Hintern. Nun massiere ich so lange seine Prostata, bis sein Saft ohne Kontrolle aus ihm herausläuft. Einen Höhepunkt wird dieser Sklave so schnell nicht erreichen dürfen. Anschließend wird sein kleiner Freund wieder von ihm gesäubert und von mir im Keuschheitskäfig gefangengenommen.

Der siebte Tag: Ruhepause

Nicht nur ich, sondern auch mein Sklave benötigen einen Tag Ruhe. Schließlich muss man nicht nur an die Belastungen denken, sondern die Lektionen auch einsickern lassen. Ich wette mein Sklave wird heute versuchen trotz Keuschheitskäfig irgendwie zum Höhepunkt zu gelangen. Nur schaffen wird er es nicht. Doch morgen ist ein neuer Tag und wir werden sehen, mit welchen neuen Aufgaben ich meinem Sklaven seinen Tag versüßen kann.

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