BDSM Geschichten: Meine erste echte Bestrafung durch meinen Herrn

Meine erste echte Bestrafung durch meinen Herrn

Bevor ich von meiner ersten echten Straf-Session berichte, muss ich wohl ein wenig weiter ausholen. Mein Name ist Klara und ich bin beinahe 30 Jahre alt und verheiratet. Mein Mann und ich sind in sexueller Hinsicht äußerst freizügig und haben schon viel ausprobiert. Wir haben schnell gemerkt, dass wir beide auf SM stehen. Dabei bin ich eher der passive Part und liebe es meinem "Herrn" zu Willen zu sein. Immer wieder baut mein Mann kleinere Fesselspiele in unsere Nächte ein. Ob Handschellen, Seidentücher oder auch Seile: Mit wenigen Handgriffen konnte er mich bisher hervorragend fesseln, sodass ich das folgende Liebesspiel passiv erleben musste.

Die Spannung steigt

Ich war für eine Woche auf einem Seminar und dementsprechend fern der eigenen Heimat. Das Seminar war nicht sonderlich spannend oder interessant und ich liebte die abendlichen Skype-Sessions mit meinem Partner. Bereits am Dienstag verriet er mir, dass er sich eine Besonderheit für mich ausgedacht hatte. Er wollte allerdings nicht verraten, was es damit auf sich hatte. Immer wieder fielen kleine Andeutungen und ich merkte, wie ich von Tag zu Tag neugieriger und auch geiler wurde. Denn nach seinen Andeutungen war mir klar, dass die Überraschung sexueller Natur sein würde. Somit sehnte ich den Freitag heran, wenn ich endlich nach Hause fahren konnte. Mein Mann holte mich am Freitag sogar am Bahnhof ab, wir gingen gemeinsam essen und fuhren dann nach Hause. Bereits im Auto pulsierte mein Schritt und ich konnte mich kaum noch konzentrieren. Immer noch hatte mein Mann mir nicht verraten, welche Überraschung auf mich warten würde. Wir setzen das Auto in die Garage und gingen ins Haus. Auf den ersten Blick konnte ich keine Veränderung feststellen. Schnell stellte ich meinen Koffer in eine Ecke und verschwand erst einmal unter der Dusche. Ich nahm mir die notwendige Zeit, um mich gründlich zu rasieren und mich auf den Abend vorzubereiten. Schließlich wollte ich meinem Herrn gefallen. Ich schlüpfte ich verführerische Reizwäsche, die mein Mann besonders liebte. Ein durchscheinender Slip, welcher im Schritt offen war und ihm somit ungehinderten Zugang erlaubte. Das Gefühl des Stoffes auf meinem frisch rasierten Schamhügel setzte meinen Schoss direkt wieder in Brand. Schnell zog ich meinen Morgenmantel über und machte mich auf die Suche nach meinem Mann. Dieser wartet im Wohnzimmer mit einem Glas Sekt auf mich. Wir tranken den Sekt und genossen ein wenig die Nähe und die gemeinsame Zeit. Dann zog mein Mann hinter einem Couchkissen eine Augenmaske hervor. Ich sah ihn fragend an, doch ohne ein Wort kam er auf mich zu und zog mir die Maske über den Kopf. Dunkelheit umfing mich. Er nahm mir das Glas aus der Hand und führte mich. Ich versuchte mich so gut es ging zu orientieren. "Vorsicht Stufe" sagte mein Mann und öffnete eine Tür direkt vor uns. Wir gingen in den Keller. Dabei hielt er mich sanft aber bestimmt fest und dirigierte meinen Weg. Der Keller? Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem sinnlichen Raum.

Die Fesseln werden angelegt

Dann endlich hielt mein Mann an und stoppte mich. Noch immer mit der Augenbinde auf den Augen stand ich da und wartete. ich spürte seine Hände an meinem Körper. Sie öffneten den Knoten vorne an meinem Morgenmantel. Seine Hände teilten den Mantel. Ich hörte ihn seinen Atem scharf einziehen. Die Reizwäsche war die richtige Wahl gewesen. Ich bin nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick. Eher weiblich mit guten und gut sitzenden Kurven. Dementsprechend umschmeichelte die Reizwäsche meinen Körper ganz gut und brachte meine Reize optimal zum Vorschein. Ich spürte, wie der Bademantel sanft über meine Schultern glitt und zu Boden fiel. Dann spürte ich wieder die Hände meines Partners auf meinem Körper. Er streichelte über meine Schultern und meine Arme entlang. Ich glaubte seine Blicke heiß und eiskalt zugleich auf meiner Haut zu spüren. Er fasste nun mein Handgelenk und zog meinen Arm zu sich heran. Ich spürte, wie etwas um mein Handgelenk gelegt und befestigt wurde. Es waren keine Handschellen oder Seile. Auch Tücher konnte ich nicht spüren. Es fühlte sich wie eine feste Manschette an, welche nun sicher an meinem Handgelenk befestigt wurde. Auch mein zweiter Arm wurde ebenso behandelt. Nun glitten seine Hände sanft meine Beine hinab. Er musste vor mir knien. Ich lächelte still. Auch meine Fußgelenke wurden mit diesen Manschetten gesichert. Ein komisches Gefühl, doch noch immer fühlte ich mich wohl und geborgen. Nun konnte ich spüren, wie sich etwas eng um meinen Hals legte. Ein Halsband? Das Prickeln und Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm immer mehr zu. Mein Mann musste doch sehen, wie erregt ich schon war. Anscheinend war er nun mit seinem Werk zufrieden. Ich spürte seine Hände auf meinem Körper, als er mich langsam weiter dirigierte.

Die Überraschung ist perfekt

Er nahm nun meine Beine und setzte diese auf weiche Polster. Ich sollte mich hinknien. Das fühlte sich bereits angenehm an. Doch nun hörte ich ein metallisches Klicken. Ungewohnt! Spannend! dann legten sich Gurte um meine Waden. Was wird das? Fragte ich mich. Doch dann zog mein Mann meinen Oberkörper nach vorne. Ich spürte eine Rolle unter meinem Unterleib. Meine Arme ruhten nun ebenfalls auf Polstern. Wieder das Klicken, wieder Gurte, dieses Mal jedoch um meine Unterarme. Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen müsste. Mein Po weit in die Höhe gestreckt, Arme und Beine gefesselt und unbeweglich. Ich hörte meinen Mann langsam um mich herumgehen. ich konnte seine Blicke beinahe spüren. Dann stand er hinter mir. Ich hörte ihn nochmals hantieren. Die Polster meiner Beine wurden ein wenig weiter auseinander geschoben. Meine Beine spreizten sich weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie der Slip in der Mitte aufklaffte, konnte die Luft an meiner intimsten Stelle fühlen, konnte die Blicke beinahe körperlich spüren. Dann endlich glitten die Hände meines Herrn über meinen Körper. Die Schenkel hinauf, über meine Pobacken, über den Rücken bis zu meinem Hals. Er zog mir langsam die Augenbinde vom Kopf. Viel sehen konnte ich aus meiner Position nicht. Stahl, Polster aus Leder, stabile Fesseln und Gurte. Den Kopf zu heben war in dieser Position anstrengend. Doch mein Herr trat nun vor mich.

Die Lust ausleben

Ich konnte zunächst nur seine Füße sehen. Sie waren nackt. Ein kurzer Blick nach oben zeigte mir, dass auch der Rest seines Körpers wohl nicht mehr bekleidet war. Ich spürte seine Hand, die sich tief in meine Haare vergrub und meinen Kopf nach oben zog. Ich riss den Mund auf, um gegen den Schmerz zu protestieren, doch schon spürte ich, wie sich das Glied meines Mannes mit Nachdruck zwischen meine Lippen presste. Beinahe automatisch fing ich an zu saugen und seine Eichel mit der Zunge zu umspielen. Lange musste ich diese Qual jedoch nicht aushalten. So schnell wie er gekommen war verschwand der Luststab meines Mannes aus meinem Mund und seine Hand ließ meinen Kopf frei. Gierig saugte ich die Luft ein. Die Füße verschwanden. Ich spürte, wie mein Mann nun hinter mich trat. Zwischen meine weit gespreizten Beine, die ich auch mit äußerster Kraftanstrengung nicht schließen konnte. Ich spürte seine Finger, die jäh und ohne Ankündigung durch den Schlitz in meinem Slip drangen. Ich war nicht nur feucht, nein, ich war geradezu nass und die Finger meines Mannes drangen problemlos bis zum Anschlag in mich ein. Ich stöhnte. Davon hatte ich so lange geträumt und darauf hatte ich die ganze Woche gewartet. Ich spürte die Finger meines Herrn in mir und fühlte, wie seine zweite Hand sich mit den Strings meines Slips beschäftigten. Ein kurzer Ruck und er konnte den Slip einfach von meinem Körper schälen. Nun lag ich gänzlich entblößt vor seinen Augen. Seine Finger glitten aus mir heraus. Ich hörte ihn hinter mir hantieren. Ein Klacken und dann ein neues Gefühl. Etwas kühles und hartes drang in mich ein. Nicht viel größer als die Finger meines Mannes, doch dann begann das Spielzeug in mir zu vibrieren. Mein Unterleib zuckte. Ich spürte, wie etwas Kaltes sanft zwischen meine Pobacken tropfte.

Neue Gefühle für mich

Er wird doch nicht? Fragte ich mich noch, ehe ein Finger das kühle Gel vorwitzig in meiner Poritze verteilte. Eigentlich eine Tabu-Zone für mich, doch heute konnte und wollte ich meinen Herrn nicht stoppen. Ich war neugierig, ich war geil und ich wollte meinem Herrn gefallen. Ich spürte einen Finger, der ganz vorsichtig und langsam in mich eindrang. Ich versuchte mich zu entspannen. Das Gefühl war nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Doch leider verschwand der Finger viel zu schnell wieder. Doch dann glitt etwas neues in mich. Ich spürte eine leichte Vibration an meinem Hintereingang. Etwas dünnes, sanft und beinahe zärtlich vibrierendes schob sich durch meinen Schließmuskel. Kurz war das Gefühl unangenehm, doch dann war die dickste Stelle überwunden. Das Toy glitt in mich und hielt sich selber in Position. Der Dildo zwischen meinen Schamlippen allerdings verschwand. Mein Mann zog diesen langsam aus mir heraus und strich nun mit dem Dildo über meinen mittlerweile schon gierig geschwollenen Lustknopf. Ich stöhnte und konnte mich dennoch weder wehren noch bewegen. Dann endlich die Erlösung. Während die Wellen des Höhepunktes durch meinen Körper jagten drang mein Mann endlich in mich ein. Sein bestes Stück füllte mich aus und verlängerte die Wellen des Höhepunktes zusätzlich. Auch nach seinem Höhepunkt dauerte es noch lange, bis wir beide wieder zu Atem kamen.

Der neue Strafbock hingegen ist mittlerweile fester Bestandteil unseres kleinen Folterkellers, welchen wir nach und nach erweitern. Mit diesem Geschenk hat mein Mann mir wirklich eine große Überraschung bereitet.

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