BDSM Geschichten: Von der Herrin zur Sklavin

Ich bin Hera, ja natürlich ist dies nicht mein echter Name, doch was geht dieser euch schon an?! Ich herrsche über euch alle und ihr seid nur meine Sklaven. Gefesselt von meinem wunderschönen Antlitz, kann und werde ich mit euch tun, was immer ich möchte. Du willst Dich mir wiedersetzen? Tue es und ich werde Dich bestrafen!!!!

Herrin mit Leib und Seele

Ich bin eine Herrin mit Leib und Seele. So gerne würde ich tatsächlich Gewalt über all die Menschen auf dieser Welt haben. Jedoch kann ich in der Wirklichkeit nur einen kleinen Teil der Menschheit zu meinen Sklaven und Sklavinnen machen. Nämlich jene, die mein BDSM Studio betreten.

Ich könnte die wildesten Geschichten über meine Arbeit, als Herrin, mit euch teilen. Doch eigentlich möchte ich hier nur eine ganz bestimmte Story preisgeben. Eine Geschichte, die aufzeigt, dass auch der stärkste Mensch versklavt werden kann.

Ich lerne meinen Master kennen

Es war ein angenehmer Frühlingstag. Mein Tag begann tatsächlich schon um 9 Uhr, was für mich sehr früh ist. Ich arbeite vorzugsweise nachts. Da sind die Männer am geilsten und ich bin am besten drauf. Nun kam aber ein besonderer Kundenwunsch.

Jemand wünschte sich eine Vormittagssession in meinem Studio. Er wollte pünktlich um 10 Uhr loslegen, mit Fesselspielen, Auspeitschen und Co. Er fragte sogar explizit nach einem Bondage Board. Da ich bestens ausgestattet bin, habe ich so etwas natürlich im Studio parat.

Zusätzlich bot ich ihm noch Bondage Seile für besondere Erlebnisse an. Es sagte ihm zu. Er freut sich schon auf den Besuch bei mir, sagte er. Ich dachte mir nur so, ja am Telefon denkst Du noch ich sei nett und erfülle Dir all Deine Wünsche. Bist du aber erstmal in meinem BDSM-Studio, tanzt Du ausschließlich nach meiner Pfeife!
Oh ich liebe es so sehr, die Menschen zu unterdrücken. Zu mir kommen Männer und Frauen gleichermaßen, die es lieben als kleine Sissy behandelt zu werden. Oftmals weinen sie sogar dabei und dennoch sind sie dermaßen erregt, dass sie kein Ende finden können. Und ich genieße jede Sekunde dabei.

Nun war es soweit, der Mann sollte jeden Augenblick durch die Tür treten. Die Sonne stand so ungünstig, dass sie mich blendete, als ich zur Tür sah. Ich erblickte nichts weiter als einen großen breiten Schatten. Ich hörte schwere Schritte und eine tiefe Stimme wünschte mir einen guten Morgen.

Diese Stimme jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. So männlich, so tiefgehend, so heiß! Ich bat ihn näher zu kommen, und endlich aus dieser verdammten Sonne zu treten. Ich wollte ihn ganz sehen!
Mir stockte zum ersten Mal im Leben der Atem.

Ein strammer Kerl von 1,92 m mit gepflegter Frisur, grau meliertem Haar, sauber gestutzen Bart und mega breiten Schultern stand vor mir. Er war vielleicht Mitte 40, vielleicht auch schon ende 40. Es war schwer zu schätzen, da er sich offenbar mit Sport sehr fit hielt. Das weiße Shirt saß eng und jeder Muskel zeichnete sich darunter ab.

Auch seine Jeans deutete auf eine gute Ausstattung hin. Dieser Mann wollte sich von mir unterdrücken lassen?! Ich wagte mich kaum, ihn aufs Bondage Board zu bitten. Ich trank erstmal einen Schluck, um meine Stimme wiederzuerlangen. Ich bat ihm ebenfalls was an und er nahm es dankend entgegen.

Möge der Rollentausch beginnen

Lass uns ins Studio gehen raunte er mir zu und wies mir den Weg in mein eigenes Studio an. Ich begann zu schwitzen und wusste gar nicht, wie mir geschah. Anstatt der selbstbewussten Hera war ich nun ein hilfloses Mädchen und stotterte dämlich vor mich hin.

Geh auf die Knie und mach mir die Hose auf, sagte die männliche tiefe Stimme zu mir. Und was machte ich? Ich gehorchte! Ich konnte nichts dagegen tun. Ich kniete vor ihm und öffnete seine Jeans. Ein strammes Glied pochte mir entgegen und forderte mich regelrecht dazu auf es in den Mund zu nehmen.

Doch als ich dazu ansetzte, schlug er mir fest ins Gesicht und schubste mich zu Boden. Ich wollte rebellieren, doch da griff er bereits zur Peitsche, die an der Wand hing, und hob diese drohend über mich. Ich kauerte mich zusammen, wie ein geprügelter Welpe. Doch Angst hatte ich keine. Im Gegenteil, die Macht dieses unbekannten Mannes ließ ungeahnte Feuer in mir auflodern. Gespannt wartete ich, was er mit mir tun würde.

Du bist von nun an meine Sklavin. Deine Herrscherzeit ist vorüber, ab jetzt übernehme ich diesen Laden und auch dich! "Ja Master", bestätigte ich ihn. Er legte die Peitsche nieder, ohne sie genutzt zu haben. Jedoch schaute er sich die Wand mit der kompletten Auswahl an Peitschgeräten an.

Ein kehliges Lachen entrang ihm, als er zum geschälten Rohrstock mit Latexüberzug griff. Ich war die Jenige, die nun auf das Bondageboard musste, nachdem ich mich vor seinen Augen ausziehen musste. Schamgefühl kannte ich bis dahin nicht, da ich eigentlich ganz geil aussehe. Aber dieser Mr. Perfekt machte irgendwas mit mir.

Ich fühlte mich klein, hässlich und unnütz. Zudem sehnte ich mich danach, seinen Körper zu spüren und seine Bestrafungen entgegen zu nehmen.

Es verging ein ganzer Vormittag, an dem er mit mir machte, was immer er wollte. Ich war nun Testerin meines beinahe kompletten Equipments. Angefangen von diversen Gerten und Peitschen, bis hin zum Analhaken, Fesseln, Halsband und Co, stellte er mit mir Dinge an, die ich bisher immer nur anderen antat.

Nun wusste ich, warum sie es so genossen. Jemanden so unterwürfig zur Verfügung zu stehen, ist eine Erfüllung. Ich wurde von der Herrin zur Sklavin.

Vereint auf ungewohnte Weise

Der Mann blieb kein einmaliger Kunde, wenn man ihn überhaupt als Kunde bezeichnen konnte. Er gehört mittlerweile mir. Jeder einzelne seiner Muskeln ist meiner. Ich darf und kann ihn spüren, wann immer ich möchte. Jedoch bin ich stets diejenige, die sich versklaven lässt.

Das Studio teilen wir uns inzwischen. Wir wechseln uns mit unseren Kunden ab und manchmal machen wir auch Sessions gemeinsam. Unser Geschäft boomt. Und nach Feierabend lassen wir es uns im eigenen Studio gutgehen. Heute habe ich aber besondere Pläne mit ihm.

Die erste Magie ist verschwunden und ich werde wieder ich selbst. Here kehrt zurück und dies wird er heute noch spüren. Es ist Zeit, das der Master zum Sklaven wird!

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