Ein Tag auf der BDSM Messe mit Cruel Reell

Bereits vor einigen Wochen entdeckte ich den Account der bekannten Herrin Cruel Reell auf Twitter. Ich folgte dem Account, schaute ihre Videos und Posts regelmäßig.
Als ich dann sah, dass sie noch einen Sklaven für einen Workshop suchte, sah ich darin meine große Chance.

Ich schrieb sie an und bewarb mich bei Ihr. Erstaunlicherweise nahm sie meine Bewerbung an. Sie wählte mich für ihren Workshop aus! Da ich keine Ahnung hatte, wie so etwas abläuft, fragte ich sie, ob ich Ihr ein Geschenk mitbringen dürfe. Daraufhin nannte sie mir Ihr Lieblingsparfüm. Ich zog los, um das teure Parfüm zu kaufen und es auch gleich schick einpacken zu lassen. Ich selbst bin in solchen Feinheiten leider etwas ungeschickt.

Die Aufregung steigt

Ich war sehr gespannt, was auf mich zukommen würde. Die Nervosität wuchs stetig. Zwischenzeitlich hatte ich mir noch ein paar Videos auf Ihrer Homepage angeschaut. Da gab es Spanking, CBT und noch viel härtere Videos. Plötzlich bekam ich es doch ein wenig mit der Angst zu tun. Hätte ich mich vorher mal besser informiert. Aber nein du schaffst das, redete ich mir ein.

Einen Rückzieher wollte ich nicht machen. Es sollte meine erste BDSM Erfahrung werden. Mein Wissen hatte ich nur aus Videos. Ob die Realität wohl genauso sein würde? Zwischenzeitlich schrieb ich noch ein wenig mit der tollen Cruel Reell.

Ich hielt sie auf dem Laufenden, was meine Vorbereitungen angingen. Ich teilte ihr mit, dass ich das Parfum besorgt hatte und auch dass ich Halsband und Leine schon parat liegen hatte.

Der Tag ist gekommen ...

Schließlich kam der Sonntag. Der Bullwhip Workshop war fest gebucht. Dabei hatte ich noch nicht einmal Ahnung, was Bullwhip überhaupt ist! Den ganzen Tag schon war ich supernervös. Ich hatte das Geschenk eingepackt, Halsfessel und Leine natürlich auch. Meinen schicksten String habe ich angezogen.

Und dann machte ich mich auf den Weg zur Messe. Ich war voller Vorfreude mich auf der Messe umsehen zu können, Cruel Reell kennenlernen zu dürfen und auch noch an ihrem Workshop teilnehmen zu können. Aber, ich hatte auch Angst.

Auf der Messe

Ich war nervös. Hatte ich alles dabei? Geschenk, Halsband, Leine. Es war alles da. Also schaute ich mich ein wenig auf der Messe um. Es gab vieles zu entdecken. Da gab es BDSM Möbel, bei deren puren Anblick ich es schon mit der Angst bekam. Da war ein Andreaskreuz. Ich dachte bislang immer, es sei eine Bahnschranke. Hier wurde ich nun eines Besseren belehrt.

Mein erstes Livetreffen mit der Herrin

Ich sah Cruel Reell auf der Bank sitzen. Sie hatte ihre sexy Reitklamotten an. Die Nervosität in mir stieg ins Unermessliche an. Ich stellte mich vor und wollte mein Geschenk überreichen. Dies war mein erster Fehler!

Sie wies mich darauf hin, dass man erst die Stiefel der Herrin zu küssen hat. Ich tat, wie mir befohlen wurde. Danach gab ich Ihr mein Geschenk. Sie packte es gleich aus und ich hatte Glück, es war das Richtige.
Cruel stellte mir ein paar Fragen. Teilweise wirklich sehr unangenehme, peinliche Fragen.
Jetzt ging es ans Ausziehen. Lediglich meinen String durfte ich anbehalten. Ich bekam noch ein T-Shirt von Ihr mit den Aufdruck "My safeword is harder". Das passte gar nicht zu mir, schließlich war es mein erstes Mal mir einer Domina.


Ich kniete mich hin und meine Domina legte mir das Halsband an und hakte die Leine ein. Nun gehörte ich ihr!



Sie hatte noch einen zweiten Sklaven dabei. Der bekam dann auch ein Halsband angelegt und los ging es. Wir schauten uns auf der Messe um. Ich ging an der straffen Leine hinter ihr her. Wir beiden Sklaven wurden von Cruel auf der Messe ein wenig rumgeführt und präsentiert.

Das erste Mal am Andreaskreuz

Mrs. Reell hatte nun Lust zu spielen. Sie sagte zu mir, dass es ein tolles BDSM Spielzimmer auf der Messe gibt. Auf den Weg dorthin drohte sie mir an, was ich dort erleben würde. Im Spielzimmer angekommen, fesselte sie mich am Andreaskreuz. Jetzt gab es kein Zurück mehr für mich.

Okay, es war ja auch irgendwie immer mein Traum gewesen. Aber in echt, ist es ja doch immer etwas anders.
Sie holte ihr großes Nieten Paddel raus. Eine Seite war glatt und die andere Seite hatte ganz viele Nieten. Ich hoffte inständig, dass sie die glatte Seite benutzen würde.

BDSM Geschichte Cruel Reell und Steeltoyz

Sie legte los und ich sollte mitzählen. Als wir dann bei zehn angekommen waren, gab es natürlich ein paar Bonus Schläge.

BDSM Geschichte Cruel Reell und Steeltoyz

Sie freute sich darüber und hatte sichtlich Spaß dabei. Nach einiger Zeit wurde ich wieder los gemacht und ich war erst mal erleichtert.
Meine nächste Aufgabe war das Paddel und das Andreaskreuz zu desinfizieren.

Es was ein öffentliches Spielzimmer, hier musste natürlich besonders auf Hygiene geachtet werden. Wir gingen dann ein paar Runden über die Messe. Ich konnte mich erholen und meine Gesichtsfarbe kam auch wieder zurück.

Teure Pommes

Die Herrin hatte Hunger. Wir gingen nach draußen zum Pommesstand. Ich hatte immer noch nur meinen String mit T-Shirt an. Draußen waren es 3 Grad. Aber gut, wenn die Herrin Hunger hat, muss man da durch. Ich kaufte ihr eine Portion Pommes.

Es fielen ein paar davon runter. Reell befahl mir, diese aufzuheben und zu essen. Leicht angeekelt war ich schon aber, ich tat es.
Wir gingen wieder rein. Es gab für mich ein paar Reste von den Pommesstäben. Ich war hungrig und aß sie daher gern.

Kurze Zeit später nannte sie mir den Preis für die einzelnen Pommes. Je nach Größe gab es dafür bis zu 10 Schläge. Mir verging der Appetit. Aber wenn man von seiner Herrin was angeboten bekam, lehnte man das auch nicht ab. Also wurde mein Schlägekonto immer größer.

Der Käfig

Wir gingen zurück zu dem mir nun bereits bekannten Spielzimmer. Jetzt war es Zeit, das Schlägekonto wieder runter zu bekommen. Sie steckte mich dazu in einen Käfig. Gemeinerweise konnte man dort auch den Kopf fixieren. Die Tür wurde geschlossen.

Reell holte wieder das bekannte Paddel raus. Leider passte ihr Arm mit Paddel tatsächlich gut durch die Stäbe. Wir arbeiteten die Schläge vom Konto wieder ab und sie ließ mich dabei ordentlich leiden. Ich war nicht sicher, ob ich das aushalten würde. Doch sie war wieder sichtlich amüsiert.

BDSM Geschichte Cruel Reell und Steeltoyz

Schließlich sind wir endlich bei null angekommen. Aber Reell wäre nicht Reell, wenn es nicht noch ein paar Bonusschläge auf Hoden und Penis mit der Nieten Seite des Paddels gäbe.
Als sie mich aus dem Käfig befreite, war ich richtig erleichtert. Wir gingen wieder über die Messe. Reell wollte noch mal raus und ich musste mit.

Aber bei 3 Grad war die Abkühlung für meinen bereits tief roten Hintern auch gar nicht so schlecht.
Wir machten noch kurz Stopp bei einem Fotoshooting. Danach ging es weiter an diversen Ständen mit Toys, die sie kurz an mir testete. Sie stellte mich vor die Wahl. Schläge oder Rohrstock kaufen.

Ich wusste, dass mein Hintern heute keine weiteren Schläge mehr aushalten würde. Ich war froh die Wahl zu haben. Ich kaufte also den Rohrstock. Aber es kam anders als gedacht. Reell wollte diesen dann auch kurz ausprobieren. Und so mussten beide Sklaven die T-Shirts hochheben, damit sie den Rohrstock an uns testen konnte.

BDSM Geschichte Cruel Reell und Steeltoyz


Die Zeit ging dann doch schnell rum, jetzt stand nur noch der Bullwhip Workshop auf der Liste. Den hatte ich schon vergessen. Oder besser gesagt komplett verdrängt ...

Bullwhip Workshop

Der Bullwhip Workshop fand vor Publikum statt. Oder waren es einfach Leute, die zum Workshop dazugehörten? Ich bin mir nicht sicher. Um mich herum drehte sich irgendwie alles, als ich sah was mich nun erwarten würde. Bullwhip ... ja, es bedeutete, dass ich weitere Schläge aushalten müsste.

Bullwhip ist eine Peitsche! Irgendwie fühlte ich mich nun den Tränen nahe! Aber ich wollte mir auch nicht die Blöße geben und aufgeben. Nein, ich stand auch diesen Workshop noch ganz tapfer durch.
Cruel Reell erklärte die Bullwhip. Sie wurde gezeigt und ein wenig herumgeschwungen.

Ich durfte noch einen kurzen Moment pausieren, bis sie mich in die Mitte der Bühne stellte. Sie zwang mich, auf die Knie zu gehen. Ich tat wir mir befohlen wurde. Bereits vor dem ersten Schlag begann ich, zu zittern. Offenbar hatte mein Körper nun langsam genug und keine Kraft mehr. Meiner Herrin war dies egal.

Mit einem grausamen Lächeln im Gesicht zeigte sie allen, wie man mit der Peitsche zuschlägt. Die Peitsche legte sich um meinen Körper, der Schmerz durchzuckte mich und beinah sofort sah man entsprechende Striemen auf der Haut.
Es war ein Schmerz, der nicht direkt wieder verging. Ich würde noch eine ganze Weile was von den Peitschenhieben haben. Ich war froh, dass der zweite Sklave auch noch da war. So musste nicht nur ich das alles aushalten.

Der Abschied

Der Messetag näherte sich nun dem Ende. Nach dem Bullwhip Workshop durfte ich gehen. Sie entließ mich. Ich hätte gerne noch ein wenig mit ihr gesprochen, allein um meine Erfahrung aufzuarbeiten. Doch sie blieb voll und ganz die harte Domina.

Eine Herrin, ohne jegliche erweichenden Gefühle. So unterhielt ich mich einfach noch ein wenig mit meinem "Artgenossen". Der andere Sklave war bereits voller Erfahrung und hatte das Ganze weit besser weggesteckt, als ich. Es tat gut, hinterher jemanden zu haben, der mich ein wenig auffangen konnte.

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    1. Die Bilder und Videos können nicht wiedergeben, wie schön Reell in Wirklichkeit ist. Immer, wenn mich Herrin Reell angesehen hat, hatte ich das Gefühl der Mittelpunkt der Welt zu sein, aber natürlich auch eine furchtbare Angst, ob jetzt etwas Schlimmes auf mich zukommt.

    2. Beim Fotoshooting musste ich mich in den Vierfüßlerstand begeben und Reell setzte sich auf meine Schultern und präsentierte sich und mein lediertes Hinterteil dem Fotografen. Mit Ihrem göttlichen Gesäß auf mir und zwischen Ihren Beinen, fühlte ich mich zunächst richtig geborgen und am Ziel meiner Träume, aber mit der Zeit wurde es in meinen Armen immer anstrengender, da sie dem Fotografen natürlich jeden Einstellungswunsch erfüllte. Schließlich setzte sie meiner Idylle ein Ende, indem sie mit einem Werkzeug einige überraschende und schmerzhafte Schläge auf mein Hinterteil und zwischen meine Beine platzierte.

    Sie persönlich getroffen zu haben, war für mich ein unvergesslich schönes, wenn auch schmerzhaftes Erlebnis. Eine Woche später sind Reells Spuren an meinem Körper immer noch deutlich sichtbar. Ich glaube sie hinterlässt gerne einen bleibenden Eindruck.