Der Blowjob-Ratgeber - Der beste Blowjob seines Lebens

Der Traum vieler Männer ist der Blowjob. Sich einfach von der Partnerin oder auch dem Partner oral verwöhnen zu lassen und sich dabei ganz den Berührungen von Zunge und Lippen hinzugeben ist enorm lustvoll. Viele Männer nennen den Blowjob als absolute Lieblings-Sexualpraktik und möchten ungern auf diesen verzichten. Doch ein perfekter Blowjob benötigt einige Vorbereitung und Übung durch den aktiven Partner. Wir zeigen Dir in unserem Blowjob Ratgeber, was ein Blowjob ist, worauf Du beim Blowjob besonders achten solltest und wie Du Deinem Partner einen perfekten Blowjob bieten kannst.

Was ist ein Blowjob?

Als Blowjob wird die Stimulation des Penis durch den Mund der Partnerin oder des Partners bezeichnet. Beim Blowjob können die Lippen, die Zunge, die Zähne und der gesamte Mundraum genutzt werden, um den Partner zum Höhepunkt zu bringen. Der Blowjob wird umgangssprachlich auch als "Blasen" bezeichnet, auch wenn die Tätigkeit viel eher mit Saugen zu tun hat. Beim klassischen Blowjob bleibt der Mann passiv und lässt sich von seiner Partnerin oder seinem Partner bis zum Höhepunkt mit dem Mund verwöhnen. Der Blowjob wird auch als französischer Sex bezeichnet und kann mit den verschiedensten Hilfsmitteln aufgewertet werden. So sind Kondome mit Geschmack bei vielen Paaren besonders beliebt. Doch auch Gleitgel mit Aroma kann dem Blowjob eine ganz neue Qualität verleihen und ihn für den aktiven Part nochmals angenehmer machen. Mit unserer Blowjob Anleitung wirst Du den perfekten Blowjob erleben können.


5 Mythen über den Blowjob

Rund um den Blowjob ranken sich einige Mythen, welche sich kaum ausrotten lassen. Damit Du nicht auch auf diese Mythen hereinfällst und eventuell die falsche Technik beim Blowjob nutzt, zeigen wir Dir in unserem Ratgeber die bekanntesten Mythen und erklären Dir, wo die Fehler bei diesen liegen.

Blasen ist eine Form des Safer Sex

Dieser Mythos ist vollkommen falsch. Denn auch beim ungeschützten Blowjob können die unterschiedlichsten Krankheiten und Infektionen übertragen werden. Ob HIV, Syphilis oder Gonorrhoe: All diese Krankheiten lassen sich problemlos durch Oralverkehr übertragen. Wenn Ihr Euch also noch nicht lange kennt und noch keine Tests vorliegen habt, solltet Ihr in jedem Fall ein Kondom benutzen. Kondome mit Aroma, wie beispielsweise die Fun Factory Color Moments, sind für den Blowjob besonders angenehm, überdeckt das Aroma doch den Geschmack des Kondoms deutlich.

Tiefer ist immer besser

Immer wieder wird behauptet, dass auch die Eindringtiefe beim Blowjob eine wichtige Rolle spielt. Spätestens seit dem Film "Deep Throat" ist dieser Mythos enorm weit verbreitet. Zwar mag sich ein solcher Deep Throat für den Mann toll anfühlen, da die Kehle des aktiven Parts für zusätzliche Enge sorgt, doch ist diese Technik nicht einfach zu erlernen und erreichen. Denn das Zäpfchen im Rachen löst im Normalfall einen Würgereiz aus. Und seien wir ehrlich: Das Gefühl ist weder besonders sexy noch besonders begehrenswert. Da die meisten Nervenenden im Penis an der Eichel sitzen, ist die Stimulation durch einen solch tiefen Blowjob darüber hinaus eher gering. Eine Stimulation der Eichel mit Lippen, Zunge und (vorsichtig) Zähnen ist deutlich effektiver und kann den Lustgewinn des Mannes viel stärker stimulieren und anregen.

Schlucken ist Pflicht

Viele Männer lieben es, wenn ihre Partnerin das Sperma nach dem Blowjob schluckt. Doch mit dem eigentlichen Lustgewinn hat dies nun gar nichts zu tun. Denn im Ernst: Wenn das Sperma erst einmal im Mund ist, hat der Mann den Gipfel der Lust schon längst erreicht. Ob Du nun das Sperma schluckst oder es einfach in ein Tuch ausspuckst, spielt für die Lust des Mannes keine echte Rolle mehr. Viel wichtiger ist doch, dass Du den Mann auch während des Höhepunktes weiterhin stimulierst und ihn somit zu einem perfekten Höhepunkt leitest, ohne dass Du vorschnell zurückzuckst. Denn dies ist eher ein echter Abturner und für viele Männer der Grund, warum sie das Schlucken bevorzugen. Denn eine Frau, welche von sich behauptet zu schlucken, wird den Penis bis zum Ende im Mund behalten und ihn somit auch stimulieren.

Die Zähne dürfen beim Blowjob nicht eingesetzt werden

Dieser Mythos entspringt vor allem der männlichen Angst um ihr bestes Stück. Denn die Zähne können bei einem schlechten Blowjob schnell enorme Verletzungen hervorrufen. Aber sanftes Knabbern oder ein leichtes Kratzen der Zähne an der Eichel können enorm stimulierend sein. Versuche es einfach selber und achte auf die Reaktion des Mannes. Eine solch vorsichtige Stimulation mit den Zähnen kann den Blowjob sogar massiv bereichern.

Blowjobs sind ein Zeichen der Unterdrückung

Diesen Mythos haben wir vor allem der Porno-Industrie zu verdanken, welche durch verschiedene Stellungen und durch die Behandlung der Frau als williges Stück Fleisch diesen Mythos geprägt hat. Dabei ist der Blowjob an und für sich einfach ein Zeichen der Zuneigung und Liebe, welches man dem Partner zukommen lassen möchte. Schließlich beruht die Lust auf Gegenseitigkeit und auch der Mann wird der Frau diese Zuneigung mannigfaltig zurückgeben wollen. So ist es ein Geben und Nehmen, welches sich durch verschiedene Praktiken und unterschiedliche Vorlieben ausleben lässt. Übrigens empfinden annähernd 30 Prozent der Frauen selber Lust, wenn sie ihren Partner mit einem Blowjob verwöhnen, da dieser Blowjob ein gewisses Machtgefühl auslösen kann. Schließlich sind die Damen in diesem Augenblick Herrinnen über die Lust und die Erregung ihres Partners.

 

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Probleme bei einem Blowjob

Wer sich schon einmal an einem Blowjob versucht hat, wird viele der hier aufgezählten Probleme kennen. Natürlich treffen nicht alle Probleme aus unserem Blowjob Ratgeber auch auf Dich zu, doch bei einigen der Probleme wirst auch Du wissend mit dem Kopf nicken.

  • Lange Haare können beim Blowjob schnell zu einem Problem werden. Ist kein Haargummi in Reichweite, wird der Blowjob oftmals zur artistischen Qual.
  • Auch die Schamhaare des Mannes können zu einem Problem werden. Schamhaare zwischen den Zähnen, auf der Zunge oder sogar im Hals sind ein echter Abturner.
  • Auch der beste Blowjob kann sich hinziehen. Nach einigen Minuten der Mund-Gymnastik stellt sich ein deutlicher und starker Schmerz im Kiefergelenk ein, welcher von Minute zu Minute schlimmer wird.
  • Auch die Zunge leidet unter einem ausdauernden Blowjob. Das Züngeln und Saugen ist anstrengende Arbeit und lässt Dich das Ende des Blowjobs geradezu herbeisehnen.
  • Ein Zucken seines Beckens und schon schiebt sich die Penisspitze gefährlich nah an Dein Zäpfchen heran. Der folgende Würgereiz ist weder sexy noch schön.
  • Ist der Mann besonders ausdauernd, wird der Blowjob für die Frau schnell langweilig. Denn irgendwann sind alle Techniken ausgereizt und Du wartest nur darauf, dass ER endlich fertig wird.
  • Ein Blowjob ist schön, wenn wir Ihn von uns aus anbieten. Wenn Dein Partner allerdings Blowjobs liebt, kann dieses Geschenk oftmals zur lästigen Pflicht werden. Kein schöner Gedanke.
  • Schlucken oder Spucken ist eine Frage, die Du Dir besser vor Beginn des Blowjobs stellen solltest. Denn kurz vor dem Orgasmus den Penis aus dem Mund gleiten lassen ist für den Mann oftmals wie eine kalte Dusche.

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Der beste Blowjob seines Lebens!

Willst Du Deinen Partner so richtig verwöhnen, ist ein Blowjob oftmals das Mittel der Wahl. Dein Partner kann sich entspannen und ganz seinen Gefühlen hingeben, während Du Dich um sein bestes Stück kümmerst. Mit ein wenig Vorbereitung und unserer Blowjob Anleitung kannst Du so Deinem Partner Deine ganze Aufmerksamkeit schenken und seine Lust nach Belieben dirigieren und lenken. Starte den Blowjob am besten mit einer gemeinsamen Dusche oder mit einem entspannten Bad für Deinen Partner. Dies sorgt nicht nur für Entspannung, sondern auch für die Sauberkeit seines besten Stücks. Schließlich sollst auch Du Deinen Spaß haben und Dich nicht vor ihm ekeln. Solltet Ihr gemeinsam Duschen, kannst Du sogar schon in der Dusche mit dem Blowjob beginnen und ihm einen Vorgeschmack geben. Sauberer wird er in keinem Fall mehr werden. Hast Du allerdings Lust auf einen spontanen Blowjob, kannst Du Deinem Partner auch einfach ein Kondom überziehen. Vor allem Kondome mit Aroma bieten Dir hier eine gute Möglichkeit, um den Geschmack des Gummis zu überdecken und den Spaßfaktor für Dich zu erhöhen.

Eine bequeme Position ist wichtig

Ein Blowjob beansprucht vor allem die Muskeln des Kiefers und des Nackens. Liegt Dein Partner auf dem Rücken und Du verwöhnst ihn von oben, wird dies deine Nackenmuskulatur auf die Dauer stark belasten. Entspannter ist es in jedem Fall, wenn Du vor Deinem Partner kniest und ihn so mit dem Blowjob verwöhnst. Suche dir ein angenehm weiches Kissen für Deine Knie, damit diese in der Position nicht noch zusätzlich belastet werden. Nun kannst Du Dich in aller Ruhe um sein bestes Stück kümmern. Versucht am besten verschiedene Positionen, um für Euch die optimale Lösung zu finden. Ob der Mann steht, sitzt oder liegt kann den Winkel und die Möglichkeiten beim Blowjob deutlich beeinflussen.

Lass Dir Zeit und variiere Deine Technik

Auch wenn viele Frauen dies kaum glauben: Auch Männer wissen ein gewisses Vorspiel durchaus zu schätzen. Lass Dir also Zeit beim Blowjob und fange nicht direkt an seinem besten Stück an. Arbeite Dich beispielsweise langsam seinen Körper hinab und bedecke diesen mit Küssen. Streichle über seine Haut, fahre mit den Fingerspitzen über seinen Körper und umkreise seinen Lust-Muskel. Dieses Vorspiel muss nicht extrem lange andauern, kann aber die sexuelle Spannung des Mannes deutlich steigern und somit auch die Dauer des Blowjobs deutlich verkürzen. Bist Du an seinem besten Stück angekommen, solltest Du Deine Techniken variieren und ihn auf unterschiedliche Art und Weise reizen. Vor allem die Eichel und das Frenulum - also das Bändchen an der Rückseite der Eichel - sind besonders empfindlich und reagieren oftmals auf leichteste Berührungen. Mit den Lippen und der Zunge kannst Du hier bereits enorm intensive Gefühle auslösen, ohne ihn direkt in den Mund zu nehmen.

Handeinsatz für mehr Gefühl

Wenn Du den Penis für den Blowjob in den Mund nimmst, ist die Eindringtiefe oftmals nicht wirklich von Bedeutung. Denn die hauptsächliche Stimulation erfolgt über das Spiel Deiner Zunge und den Saug-Effekt, welchen Du auslöst. Allerdings ist es hilfreich, den Penis Schaft sanft mit der Hand zu umfassen und somit die Bewegungen Deines Kopfes zu unterstützen. Für den Mann fühlt es sich intensiver an, da er das Gefühl hat tiefer in Dich einzudringen. Doch auch ohne die Hand am Glied solltest Du Deine Hände beim Blowjob nicht untätig werden lassen. Es gibt im Intimbereich des Mannes viele erogene Zonen, welche Du beim Blowjob mit den Fingern und Händen verwöhnen kannst. Streichle sanft seine Hoden, gleite mit den Fingerspitzen über die Innenseiten seiner Oberschenkel oder streichele seine Pobacken. Wenn Du und Dein Partner dies möchten, kannst Du auch beim Blowjob mit einem Finger oder einem passenden Prostata-Stimulator die Prostata des Mannes zusätzlich stimulieren. Achte hierbei allerdings auf die Verwendung von viel Gleitgel. Viele Männer sprechen von einem enorm intensiven Orgasmus, wenn die Prostata-Massage mit einem Blowjob abgerundet wird.

Deep Throat und der Einsatz der Zähne

Zähne und Blowjob sind eine heikle Kombination. Viele Männer haben Angst sich zu verletzen, wenn sie die Zähne der Partnerin beim Blowjob spüren. Wenn Du den Mann tief in den Mund nimmst und am Penis saugst und deinen Kopf bewegst, solltest Du die Zähne mit deinen Lippen schützen. Denn hier ist der Einsatz der Zähne eher ungeeignet. Beim sanften Verwöhnen der Eichel der des Schaftes mit Lippen und Zunge hingegen kannst Du Deine Zähne sanft einsetzen, um die Stimulation noch zu intensivieren. Achte einfach auf die Reaktionen Deines Partners und passe Deine Technik entsprechend an. Deep Throat hingegen ist eine Technik, die viel Übung erfordert. Denn Du musst lernen den Würge-Reflex zu unterdrücken, sodass der Mann praktisch in Deine Kehle vorstoßen kann. Wenn Du dies möchtest und die Technik Dich und Deinen Partner reizt, kannst Du beispielsweise mit einer Gurke oder einem Sextoy üben und Dich langsam herantasten. So wirst Du mit der Zeit unempfindlicher gegen den Würgereiz und kannst Deinen Partner besonders tief und intensiv verwöhnen.

Schlucken oder Spucken: Die Gretchen-Frage

Sperma ist nicht sonderlich lecker, sondern eher salzig und leicht bitter. Daher solltest Du Dir vorher überlegen, ob Du das Sperma schlucken oder ausspucken möchtest. Ein bereitliegendes Taschentuch kann Dir helfen das Sperma schnell loszuwerden. Wichtig für den Mann ist nicht unbedingt ob Du schluckst, sondern dass Du den Blowjob bis zum Ende durchziehst. Denn den Penis vor dem Orgasmus beziehungsweise bei dessen Erreichen aus dem Mund gleiten zu lassen, ist nur in Pornofilmen eine echte Option. Für den Mann bedeutet dies eher, dass er genau zum Zeitpunkt seines Höhepunktes nicht weiter stimuliert wird und der Orgasmus somit weitaus weniger intensiv ausfällt, als er es von dem Blowjob erwartet hätte.

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