Gay Geschichten: Wie wilde Tiere

Wir waren zu dritt. Einer war mein Freund, der andere war ein Fremder. Seine Haut war blass, farblos wie Schnee. Er hatte einen drei Tage alten Schnurrbart, und das Beste: Er war gay. Sein ausdrucksloses Gesicht hob seine feinen rosa Lippen hervor. Er starrte mich mit seinen herrischen grauen Augen an.

Ich hatte noch nie jemanden mit einem fahlen und vampirähnlichen Aussehen gekannt, und doch fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Er richtete seinen Blick auf mich. Er war schwul und wunderschön. Er hieß Ayrton. Er sagte: "Sei nicht schüchtern."

Seine Stimmfarbe war klar und tief. Diese drei Worte hatten mich in ihren Bann gezogen. Und ohne zu verstehen, was der fremde Junge wollte, sah ich meinen anderen Freund Bolivar impulsiv an. Er deutete mit einer Handgeste den Ort im Zimmer an, an den ich gehen sollte. Automatisch führten mich meine Füße zu dem vampirähnlichen Fremden.

Er erwähnte kein Wort, aber die Position, die er eingenommen hatte, half seiner provokativen Absicht. Dann wollte er, dass ich vor ihn kniete und mich vor ihm verbeugte.

Ich kniete also vor ihm nieder und legte meinen Kopf zu seinen Füßen. Seine Füße waren lang, haarig wie die eines Kaninchens. Sie waren nicht breit, was ihm ein mondänes Aussehen verlieh. Seine Knochen waren sehr ausgeprägt, und in der Haut des Mittelfußes hatte er lange schwarze Haare, die sich wie Gras zu den Beinen hin ausdehnten.

Als ich seine Füße küsste, machte mich die Neugierde, seinen ganzen Körper zu sehen, an. An diesem Punkt im Spiel wurde mir klar, dass ich es mir verdienen musste, ihn in mir zu fühlen.

Er spielte eine Art Monarch, der die Regeln dieses Spiels bestimmte. Er hatte sich hingesetzt, um seinen Launen zu frönen. Ich war ihm ausgeliefert. Er maß seinen Fuß auf meinem Gesicht, begann damit, mich mit seinen Füßen zu schlagen, während ich die Füße lecken sollte. Ich schaffte es, einen zu fangen, und nach und nach öffnete ich meinen Mund.

Er bewegte subtil den Fuß, an dem ich saugte, bis er ihn herauszog und mir damit ins Gesicht schlug. Er drückte nun seinen anderen Fuß in meinen Mund. Aber ich biss an denselben Fuß mit meinen Zähnen als Zeichen der Rebellion. Er entfernte hastig seinen Fuß und trat mir ins Gesicht. Ich schaute ihn trotzig an. Er stand auf und Bolivar kommentierte: "Ayrton, willst du, dass ich dir helfe?"

Ich hatte gelesen, dass die Bedeutungen der Namen sehr wichtig für die Persönlichkeit eines Menschen sind. Sie bestimmen unsere Charakterzüge. Ayrton bedeutete übersetzt "der Flexible, Geschickte und Verführerische." Und ja, sein Körper war verführerisch. Und obwohl seine Haltung und sein Aussehen stumpf waren, überschattete die sexuelle Ausstrahlung, die er hatte, seine seltsamen Eigenheiten.

Ayrton antwortete: "Nein, warte einen Moment. Lasse mich ihn etwas gefügiger machen. Das ist nur fair für alle Beteiligten."
Ayrton packte mich an den Haaren, und während ich kniete, richtete er mein Gesicht mit Willkür auf sein Gesicht. Er gab mir drei kräftige Ohrfeigen. Von da an schlug er meinen Kopf gegen den Boden und zerquetschte ihn beinahe mit seinen großen Füßen. Es tat weh, aber es war unglaublich anturnend. Ayrton befahl barsch: "Zieh deine Hose aus!"

Ich versuchte, meine Hose auszuziehen. Aber mein Vorhaben war absurd: In der Position, in der ich mich befand, konnte ich sie nicht einfach ausziehen. Je länger ich brauchte, desto härter trat er auf mich ein. Jetzt war ich mir endgültig sicher, dass dieser Junge nicht die Absicht hatte, sanft mit mir umzugehen.

Sein Fuß ging von meinem Schädel zu meinem Nacken. Langsam traten auch seine Finger in Aktion. Er nahm zwei seiner Finger und führte sie langsam in meinen Arsch. Ayrton schrie jetzt: "Halte deinen kleinen Arsch hoch. Jetzt werde ich dich richtig kennen lernen." Ein lustvolles Zittern erfüllte meinen Körper. Ayrton fing an, seine Finger so schnell in meinen Arsch hineinzustecken, dass es mir wieder am Anus wehtat.

Letzte Nacht war mein erstes Mal mit Bolivar, dem Dritten in der Dreierrunde. Es schmerze, seinen Schwanz in meinem Arsch zu sprüen. Einen Moment lang dachte ich sogar daran, den Sexualakt zu beenden, weil Bolivar trotz meiner Unerfahrung sehr aggressiv beim Sex war. Aber ich entschied mich, den Schmerz zu ignorieren.

Ich beobachtete Bolivar, wie er es genoss, dass sein Freund seine Finger in meinen Arsch steckte. Plötzlich packte Bolivar meinen Kopf und führte ihn zu seinem Penis. Ayrton war so unersättlich in seiner Lust, dass er jetzt mit seinen Fingern aufhörte und Bolivar wegstieß.

Ayrton versuchte, seinen ganzen Penis in meine Kehle zu stecken, wobei er mit Schwung gegen eine innere Wand in meinem Mund stieß. Er legte meinen Kopf so, dass ich ihn direkt ansehen konnte. Wenn ich die Augen schloss, nahm er seinen Schwanz aus meinem Mund. Mein Gesicht war nass und meine Kehle fühlte sich hart an. Ich bewegte meinen Kopf von ihm weg, um zu husten und zu atmen.

Er ging wieder in Aktion. Er zog seinen Schwanz so schnell rein und raus, dass mein Mund mit meinem eigenen Speichel überflutet wurde. Und schließlich hielt er seinen Schwanz so tief, wie er ihn in meinen Mund bekommen konnte, während er mit seinen Hoden meine Nasenlöcher bedeckte.

Ich starrte ihn an und öffnete meinen Mund weiter, um zu atmen. Ich kämpfte etwa fünfzig Sekunden lang, bis ich eine große Menge Speichel aushustete, den ich intensiv in Richtung seiner Eier ausstieß. Ich war erleichtert, weil ich jetzt atmen konnte. Ayrton sah, wie schleimig sein ganzes Becken war. Er zog sein T-Shirt aus.

Was war zu sehen? Ein ganz behaarter Mann, eine wunderbare römische Skulptur. Alles stimmte mit seiner Art, mit Sex umzugehen, überein. Er erregte mich so sehr, dass ich mich beeilte, seinen Unterleib zu küssen, aber er stieß mich nur zurück, was mich nur noch mehr erregte.
Ayrton seufzte: "Hey, hey... Beruhige dich. Wer hat dir gesagt, du sollst meinen Körper küssen? Deine Aufgabe hier ist es, Füße zu lecken, Schwänze zu lutschen und deinen Arsch anzubieten."

Ayrton legte mich auf den Rücken. Ohne zu zögern drang er in mich ein. Ein lustvoller Schmerz überfiel mich. Ich stöhnte auf. Gleichzeitig vor Lust und vor Schmerz. Er lächelte. "Komm, es fängt gerade erst an.", sagte er.
Ayrton tat dasselbe noch einmal, ohne Mitgefühl oder Verständnis für den Schmerz. Er zwang mich, mein Rückgrat hochzuhalten, damit er seinen fetten Schwanz nochmals in meinen Arsch hineinstecken konnte.

Der Adonis in vampirähnlicher Gestalt bestrafte mich ein erneutes Mal. Er sah wirklich wie ein Tier aus. Denn als ich seinen völlig nackten Körper sah, erkannte ich, dass er die Gesichtszüge und die schlanke Figur eines Wolfes hatte, eines richtig großen Wolfes!

Dieser Wolf mit dem Körper eines Menschen spritze mir nach wenigen Minuten eine starke Ladung voller Sperma in den Anus. Als er kam, stöhnte er so laut, dass ich selbst kurz davor war zu kommen. Schließlich ließ er von mir ab.

Ich folgte mit meinen Augen seinem Schwanz auf der Suche nach mehr, obwohl ich nicht mehr wollte. Sein Orgasmus war meine Befriedigung gewesen. Plötzlich lächelte mich Ayrton an. "Du hast dich als würdig erwiesen.", sagte er. "Hier kommt deine Belohnung." Und dann legte er sich willig auf das Sofa, streckte mir seinen Arsch entgegen und sagte: "Du bist dran, mein kleines Schaf."

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