Gay Geschichten: Das erste Mal mit einem Mann

Mein Name ist Max und ich stehe auf Männer. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Satz mal so leicht aus den Fingern fließen würde. Und ich möchte Euch erzählen, wie ich festgestellt habe, dass mich das eigene Geschlecht noch stärker anzieht als die Frauen in meinem Leben.

Erste Neugier - erster Kontakt

Ich war lange Jahre Single und merkte so langsam, dass ich mal wieder Sex wollte. Also wählte ich den wohl einfachsten Weg und suchte auf einschlägigen Seiten nach passenden Damen. Doch immer wieder stolperte ich über eine Anzeige eines Doms, der in einem nahen BDSM-Studio seine Dienste anbot.

Das Thema BDSM hatte mich schon länger fasziniert und interessiert. Und irgendwas an diesem Mann faszinierte mich. Ich sah mir die Bilder immer wieder an. Tag für Tag. Und irgendwann habe ich dann mein Herz in die Hand genommen und zum Telefon gegriffen.

Ich war mehr als nervös, doch das Gespräch machte mir Hoffnung. Wir haben lange telefoniert, meine Grenzen und meine Vorstellungen abgefragt und dann einen Termin ausgemacht.


Der Besuch im Studio - neue Welten entdecken


Das Summen des Türdrückers riss mich aus meinen Gedanken. Mit pochendem Herzen ging ich die schmale Treppe nach oben. Dort wartetet Tom auf mich. In echt sah er sogar noch etwas besser aus als auf den Bildern. Ein fester Händedruck, ein tiefer Blick in die Augen.

Schnell war das monetäre erledigt und Tom führte mich ins Bad. Ich sollte Duschen und danach auf eine Klingel drücken. Er würde mich dann abholen.

So schnell ich kann habe ich mich aus den Klamotten geschält und mich unter die Dusche gestellt. Danach noch beim Abtrocknen einen Blick in den Spiegel geworfen. Schlank, sportlich, wenn auch nicht muskulös. Die Brust noch immer haarlos glatt und auch um mein bestes Stück sorge ich durch Rasur für mehr Durchblick.

Mit gefällt mein Anblick. Doch was wird Tom zu meinem Körper sagen? Was wird er mit meinem Körper anstellen? Ich würde es schon noch erfahren. Und mit diesem Gedanken drückte ich auf die Klingel.

Zur Untätigkeit verdammt

Die Badezimmertür öffnete sich ohne Vorankündigung. Tom stand vor mir. Er kam in den Raum und legte mir ein Halsband um. Seine Hände berührten dabei erstmals meine Haut und mir liefen Schauer über den ganzen Körper. Mit einem Klicken schloss sich das Halsband. Es hing eine Leine daran, die Tom in der Hand hielt.

Er geht voraus und mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Wir gingen den Gang entlang. Es war dunkel und eng. Dann öffnete Tom eine Tür. Helles Licht strömte mir entgegen. Taucht nun gemeinsam mit mir in diese für mich neue Welt ein.

Der Raum ist überraschend hell. Es handelt sich eher um ein Klinik-Studio und nicht um einen SM-Raum. Ich bin überrascht, doch Tom lässt mir keine Zeit und keinen Raum für Reaktionen. Noch immer wortlos zieht er mich in Richtung des Untersuchungsstuhls.

Er dreht mich in die richtige Position und drückt mich nach hinten. Ich stehe nun mit dem nackten Hintern an der kühlen Sitzfläche. Überraschend ergreift mich Tom und hebt mich auf den Stuhl. Er ist viel kräftiger, als ich es je gedacht hätte. ER drückt meinen Oberkörper nach hinten.

Ich lehne mich an. Ich spüre, wie Tom einen Gurt um meine Brust legt und mich festschnallt.
Nun greift er meine Beine und hebt diese in die Stützen. Auch hier werden meine Schenkel wieder mit dem Stuhl verbunden. Ich bin praktisch bewegungslos. Tom lächelt mich an. Das Lächeln ist beruhigend und dennoch verlockend.

Was wird nun passieren. Erstmals in diesem Raum höre ich seine Stimme.
"So mein Kleiner. Dann machen wir es uns doch einmal gemütlich und schauen, wie wir Dir heute was Gutes tun können." Mit diesen Worten tritt er zwischen meine mittlerweile weit gespreizten Beine. Er tastet mir dem Fuß nach etwas.

Ich spüre, wie der Stuhl sich unter mir bewegt. Er fährt nach oben und mein Becken kippt nach vorne. Tom greift mir an die Hüften und zieht mich in seine Richtung. Mein Hintern hängt nun frei über der Kante des Stuhls. Ich fühle mich offen, ausgeliefert und bin dennoch neugierig.

Der Spaß beginnt

Mit einem lauten Schnalzen zieht sich Tom Handschuhe über. Sie bilden einen interessanten Kontrast zu seiner dunklen Haut und seinen dunklen Haaren auf den muskulösen Unterarmen.

Seine Hand gleitet über meine Oberschenkelinnenseite zum Zentrum meiner Männlichkeit. Ich spüre zum ersten Mal, wie ein Mann meinen Schwanz in die Hand nimmt. Der Griff ist so anders als bei Frauen. Er weiß genau, wie ich berührt werden möchte.

Schlagartig schießt das Blut in mein Gemächt, sodass es zwischen seinen Händen zur vollen Pracht anwächst. Er wechselt die Hand und streichelt nun mit der Linken mein bestes Stück. Die rechte Hand wandert nun tiefer und umspielt zunächst meine Eier.

Dann wendet sich Tom schlagartig von mir ab. Her holt hinter sich Dinge aus den Schränken. In meiner Position kann ich nicht erkennen, was er dort macht. Dann kommt er wieder zu mir. Wieder ein Griff an mein Glied. Kurz, prüfend. Immer noch hart. Tom zieht mir ein Kondom über.

Männermund und Männerfinger

"Nun werde ich Dich mal ein wenig überraschen." Sagt Tom und grinst mich mit seinen strahlenden weißen Zähnen an. Ehe ich noch fragen kann, was er meint, taucht er mit seinem Kopf tiefer. Ich spüre seine Lippen, die ganz langsam über meine Eichel gleiten.

Spüre seine Zunge, die die Spitze sanft umspielt. Dann endlich taucht mein Glied tiefer in seinen Mund ein. Er ist viel zu geschickt. Ich habe das Gefühl, so intensiv habe ich noch nie einen Blowjob genossen.

Doch inmitten dieser Gefühle spüre ich noch etwas Neues. Ein kühles, feuchtes Gefühl an meiner Rosette. Drehend, sich windend und massierend dringt Toms feuchter Finger ganz langsam in mich ein. Ein neues Gefühl für mich. Interessant und spannend, erregend und zugleich beängstigend.

Doch mit jedem Zentimeter des Eindringens, wird auch das Spiel von Toms Zunge intensiver. Ich möchte Tom bremsen, doch er spürt genau, was in mir vorgeht. Er entlässt mein bestes Stück aus seinem Mund und konzentriert sich jetzt ganz auf seinen Finger.

Er dreht ihn in mir. Er schiebt ihn vorsichtig vor und zurück. Taucht immer wieder in frische Creme.

Ein Höhepunkt der besonderen Art

Ich weiß nicht mehr, wie mir geschieht. Doch dann zieht Tom seinen Finger ganz aus mir heraus und streift den Handschuh ab. Er öffnet die enge Hose, die er bisher getragen hat und lässt sie zu Boden fallen. Ich sehe sein Glied. Es ist groß und beängstigend hart.

Er lächelt und streift ein Gummi drüber. Er wird doch nicht? Doch Tom nimmt sich Zeit. Er cremt seinen Hammer gründlich ein. Direkt vor meinen Augen. Ich kann nicht fliehen, kann nicht reagieren. Zufrieden kommt Tom wieder zwischen meine Beine.

Er fährt den Stuhl nochmals in eine andere Position. Scheibt meine Beine etwas nach oben. Ich liege, als würden meine Beine gleich gegen meine Brust drücken. Ich fühle mich offen und wehrlos.

Und dann spüre ich, wie Tom noch näher an mich herantritt und spüre das erste Mal einen Schwanz an meinem Arschloch. "Jetzt entspann Dich und lass Tom einfach mal machen." Höre ich Tom flüstern. Dann spüre ich Druck, spüre wie ich mich immer weiter öffne.

Spüre einen leichten Schmerz und dann ein ganz neues und einzigartiges Gefühl, als Toms Schwanz sich Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm schiebt. Er stößt dabei an einen Punkt, bei dem mein Schwanz zu zucken beginnt. Tom weiß genau was er tut. Denn er beginnt nun an genau diesem Punkt zu stoßen.

Ich schreie. Ich stöhne. Ich zucke. Ich weiß nicht, wie mir geschieht. Dann greift Tom nach meinem Schwanz. Nur wenige Bewegungen genügen, bis mein Saft schwungvoll in das Gummi pumpt. Auch Tom wird schneller. Auch er nähert sich dem Höhepunkt.

Ich spüre die Zuckungen seines Schwanzes in mir, als dieser seine Ladung ebenfalls in das Gummi schießt.

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