Bondage Seile

Beim Bondage ist neben der Kunst des Fesselnden vor allem das Material der Seile ein entscheidender Faktor.
Hochwertige Baumwollseile und Hanfseile sind dabei für diese Bondage-Spiele ideal geeignet, da diese Seile in keiner Weise elastisch sind und sich nicht in die Haut einschneiden können.

Wir achten dabei auf eine möglichst hochwertige Verarbeitung dieser Seile um unseren Kunden ein möglichst angenehmes Erlebnis bescheren zu können. Dabei bietet sowohl das Baumwollseil, als auch das Hanfseil verschiedene weitere Vorteile. So lassen sich Knoten aus beiden Seilen besonders leicht entfernen und beide Seilarten können im Notfall schnell und einfach mit einer Schere oder einem Messer geöffnet werden. Dies sorgt für sicherere Bondage-Spiele und mehr Freude am Fessel-Vergnügen.

Was ist Shibari?

Beim Bondage nimmt das Shibari eine Sonderrolle ein. Diese japanische Form des Bondage ist eher eine Kunstform, denn eine rein sexuelle Angelegenheit. Bei der asiatischen Bondage geht es nicht nur um die Bewegungskontrolle des passiven Parts, sondern um das Schaffen eines echten Kunstwerkes. Sub und Seil werden so miteinander verbunden, dass sich ein harmonisches Bild mit einer Gesamtaussage ergibt. Der aktive Part beim Shibari wird als Rigger bezeichnet. Der Rigger ist beim Shibari bemüht, dass sich sowohl die Körperhaltung der Gefesselten als auch das Seilmuster miteinander ergänzen und ein ästhetisches und ansprechendes Bild schaffen. Traditionell werden beim Shibari ausschließlich Seile aus Jute und gelegentlich aus Hanf verwendet. Außerdem gibt es für die Führung der Seile tradierte Regelwerke, welche das Gesamtbild deutlich beeinflussen. So sollen die Seile möglichst parallel verlaufen und sich nur an festgelegten Punkten überschneiden. Auch sollten die Seile möglichst ohne Zwischenraum nebeneinander und eng am Körper anliegen.

Was bezeichnet man als Bondage?

Bondage ist eine der bekanntesten und am meisten verbreiteten Spielarten aus dem Bereich BDSM und wird in vielen Fällen mit dieser erotischen Spielart definiert. Dabei wird Bondage häufig mit anderen Elementen kombiniert, um eine möglichst reizvolle Wirkung zu erzielen. Doch Bondage, also das Fesselspiel, wird in vielen Bereichen der Sexualität ausgelebt. Sei es als Bereicherung und Element des eher gewöhnlichen "Vanilla-Sex" bis zu ausgefeilten und häufig technisch anspruchsvollen Möglichkeiten der japanischen Bondage-Kunst und -Kultur. Bondage kann sowohl Vorspiel und Einleitung als auch alleiniges Element einer Sitzung sein und kann sogar als rein ästhetisches Bestandteil im Rahmen einer Präsentation beziehungsweise eines Treffens eingesetzt werden.

Warum ist Bondage so beliebt?

Bondage ist nicht zu unrecht dem Sado-Masochistischen Bereich untergeordnet. Denn in der Bondage zeigt sich die Unterscheidung zwischen TOP und Sub besonders stark. Der aktive Part beim Bondage kann das Vergnügen genießen den passiven Partner auch physisch unterzuordnen und ihn durch die Fesselung die Grenzen zu zeigen. Auch der passive Partner kann das vorliegende Machtgefälle im Spiel merklich intensiver fühlen, da seine körperlichen Reaktionsmöglichkeiten reduziert werden. Dementsprechend sind Bondage-Praktiken in diesem Zusammenhang bereits das Mittel zum Zweck und kann sexuelle Lust in großem Maße auslösen. Auch die Wahl der Mittel, also die Art und Weise der Fesselung und Fixierung spielt eine wichtige Rolle und kann immens viel zum Empfinden der Situation beitragen. Bondage, in jedem Bereich, braucht jedoch in jedem Fall vier einfache und simple Grundsätze, nach denen beide Partner miteinander spielen sollten: Freiwilligkeit, Vertrauen, Verantwortung und Verständigung. Ohne diese Elemente kann keine Bondage-Session von Erfolg gekrönt verlaufen.

Kontrolle abgeben und sich fallenlassen

Vertrauen ist beim Bondage außerordentlich wichtig. Letztendlich lässt man sich als passiver Teil völlig in die Gewalt des Partners fallen und sich von diesem körperlich kontrollieren. Ohne ein ausreichendes Vertrauen sollten solche Spiele auf keinen Fall stattfinden, da man sich auch innerhalb einer Bondage-Session stets sicher und geborgen fühlen sollte. Deshalb muss der TOP, also der Fesselnde, die Fürsorge für das körperliche und seelische Wohlergehen des Subs im Verlauf einer Bondage-Session übernehmen und dem Vertrauen gerecht werden können. Vertrauen und Verantwortung sind zwei Seiten derselben Medaille und gehören im Sadomasochismus und Bondage untrennbar zusammen. Dies wird besonders dann wichtig, wenn sexuelle Erregung, Nervosität oder andere Faktoren den passiven Part davon abhalten, dass zuvor festgelegte Codewort zu nutzen. Dieses stellt nur eine weitere Absicherung dar, doch die Verantwortlichkeit für das Spiel und den Partner trägt immer der gerade aktive und dominierende Part des Spiels.

Welche Hilfsmittel sind für Bondage sicher nicht angebracht?

Auch wenn die Medien uns anders glauben machen, so sind das Material Seide und vor allem die beliebten Seidenschals keine gute Wahl. Denn Seide zieht sich enorm stark zusammen und verfügt über eine äußerst glatte Oberfläche. Knoten in Seidenschals lassen sich beispielsweise nur sehr schwer lösen und ziehen sich oftmals stärker als gewollt zusammen. Somit kann das Material ebenfalls stark in die Haut einschneiden und zu ungewollten Verletzungen führen. Wer nicht auf die beliebten Seidenschals verzichten möchte, kann diese als erotische Augenbinde verwenden. Hier ist die Gefahr für den Sub praktisch nicht vorhanden. Optimal und sicher sind für Bondage-Spiele vor allem Handschellen aus Leder. Diese optimal konstruierten Handfesseln sorgen nicht nur für den Schutz der Gelenke, sondern verteilen den Zug und den Druck gleichmäßig. Darüber hinaus sind solche Handschellen oftmals so konstruiert, daß man problemlos und einfach schnellöffnende Verschlüsse wie Karabiner daran anbringen kann.

Was ist das Reizvolle am Bondage?

Beim Bondage greifen viele unterschiedliche Reize ineinander. Als passiver Part genießt man vor allem die Begrenzung der eigenen Möglichkeiten und der eigenen Bewegung. Man ist dem aktiven Part gänzlich ausgeliefert und kann sich deshalb leichter und einfacher fallenlassen. Der dominante Part wiederum profitiert von der Hilflosigkeit des Partners und kann dadurch die eigene Macht und Verantwortung vollständig auskosten. Beide Seiten spüren jedoch nicht bloß den abschließenden Zustand, sondern auch den Ablauf des Fesselns als bereits äußerst erregend.

Welche Möglichkeiten existieren noch zur Bewegungseinschränkung?

Nebst dem bewährten Bondage können auch zusätzliche Toys und Kleidungsstücke genutzt werden, damit man die Bewegungen des Partners deutlich zu reduzieren. Enge Kleider, Korsetts und enge Röcke sind genauso beliebt wie außerordentlich hohe High-Heels, die bei Wunsch sogar an den Füßen abgeschlossen werden können. Bodybags sowie Vakuum-Betten sind eine andere Möglichkeit um den ganzen Körper einzuschließen und somit jegliche Regung beinahe unmöglich zu machen.

Wofür steht SM?

SM ist die Kurzbezeichnung für Sadomasochismus und hat nur bedingt etwas mit Schmerz zu tun. Schmerz und Strafe sind ein Bestandteil vom SM, doch vor allem geht es in diesem Bereich der Sexualität um ein Machtgefälle. Es ist ein Geben und Nehmen, welches von Verantwortung und Vertrauen geprägt ist. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen und beide Partner sich über die Grenzen im Klaren sind, kann SM ebenfalls durch das Zufügen von körperlichem Schmerz seinen Reiz entwickeln.

Ist SM nicht anomal?

SM ist nicht abnormal. Spiel mittels Macht und Unterwerfung findet sich in beinahe jedem Bett in unterschiedlichen Ausprägungen. Schon die erotisch verbundenen Augen sind ein Element des SM und dementsprechend von vielen akzeptiert. SM ist keineswegs pervers, sondern bloß die Auslebung der persönlichen Sexualität in den Grenzen, die man für einem selber setzen möchte.

Kaufe jetzt die passenden Seile für Deine Fesselspiele.

Beim Bondage ist neben der Kunst des Fesselnden vor allem das Material der Seile ein entscheidender Faktor. Hochwertige Baumwollseile und Hanfseile sind dabei für diese Bondage-Spiele ideal... mehr erfahren »
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Bondage Seile

Beim Bondage ist neben der Kunst des Fesselnden vor allem das Material der Seile ein entscheidender Faktor.
Hochwertige Baumwollseile und Hanfseile sind dabei für diese Bondage-Spiele ideal geeignet, da diese Seile in keiner Weise elastisch sind und sich nicht in die Haut einschneiden können.

Wir achten dabei auf eine möglichst hochwertige Verarbeitung dieser Seile um unseren Kunden ein möglichst angenehmes Erlebnis bescheren zu können. Dabei bietet sowohl das Baumwollseil, als auch das Hanfseil verschiedene weitere Vorteile. So lassen sich Knoten aus beiden Seilen besonders leicht entfernen und beide Seilarten können im Notfall schnell und einfach mit einer Schere oder einem Messer geöffnet werden. Dies sorgt für sicherere Bondage-Spiele und mehr Freude am Fessel-Vergnügen.

Was ist Shibari?

Beim Bondage nimmt das Shibari eine Sonderrolle ein. Diese japanische Form des Bondage ist eher eine Kunstform, denn eine rein sexuelle Angelegenheit. Bei der asiatischen Bondage geht es nicht nur um die Bewegungskontrolle des passiven Parts, sondern um das Schaffen eines echten Kunstwerkes. Sub und Seil werden so miteinander verbunden, dass sich ein harmonisches Bild mit einer Gesamtaussage ergibt. Der aktive Part beim Shibari wird als Rigger bezeichnet. Der Rigger ist beim Shibari bemüht, dass sich sowohl die Körperhaltung der Gefesselten als auch das Seilmuster miteinander ergänzen und ein ästhetisches und ansprechendes Bild schaffen. Traditionell werden beim Shibari ausschließlich Seile aus Jute und gelegentlich aus Hanf verwendet. Außerdem gibt es für die Führung der Seile tradierte Regelwerke, welche das Gesamtbild deutlich beeinflussen. So sollen die Seile möglichst parallel verlaufen und sich nur an festgelegten Punkten überschneiden. Auch sollten die Seile möglichst ohne Zwischenraum nebeneinander und eng am Körper anliegen.

Was bezeichnet man als Bondage?

Bondage ist eine der bekanntesten und am meisten verbreiteten Spielarten aus dem Bereich BDSM und wird in vielen Fällen mit dieser erotischen Spielart definiert. Dabei wird Bondage häufig mit anderen Elementen kombiniert, um eine möglichst reizvolle Wirkung zu erzielen. Doch Bondage, also das Fesselspiel, wird in vielen Bereichen der Sexualität ausgelebt. Sei es als Bereicherung und Element des eher gewöhnlichen "Vanilla-Sex" bis zu ausgefeilten und häufig technisch anspruchsvollen Möglichkeiten der japanischen Bondage-Kunst und -Kultur. Bondage kann sowohl Vorspiel und Einleitung als auch alleiniges Element einer Sitzung sein und kann sogar als rein ästhetisches Bestandteil im Rahmen einer Präsentation beziehungsweise eines Treffens eingesetzt werden.

Warum ist Bondage so beliebt?

Bondage ist nicht zu unrecht dem Sado-Masochistischen Bereich untergeordnet. Denn in der Bondage zeigt sich die Unterscheidung zwischen TOP und Sub besonders stark. Der aktive Part beim Bondage kann das Vergnügen genießen den passiven Partner auch physisch unterzuordnen und ihn durch die Fesselung die Grenzen zu zeigen. Auch der passive Partner kann das vorliegende Machtgefälle im Spiel merklich intensiver fühlen, da seine körperlichen Reaktionsmöglichkeiten reduziert werden. Dementsprechend sind Bondage-Praktiken in diesem Zusammenhang bereits das Mittel zum Zweck und kann sexuelle Lust in großem Maße auslösen. Auch die Wahl der Mittel, also die Art und Weise der Fesselung und Fixierung spielt eine wichtige Rolle und kann immens viel zum Empfinden der Situation beitragen. Bondage, in jedem Bereich, braucht jedoch in jedem Fall vier einfache und simple Grundsätze, nach denen beide Partner miteinander spielen sollten: Freiwilligkeit, Vertrauen, Verantwortung und Verständigung. Ohne diese Elemente kann keine Bondage-Session von Erfolg gekrönt verlaufen.

Kontrolle abgeben und sich fallenlassen

Vertrauen ist beim Bondage außerordentlich wichtig. Letztendlich lässt man sich als passiver Teil völlig in die Gewalt des Partners fallen und sich von diesem körperlich kontrollieren. Ohne ein ausreichendes Vertrauen sollten solche Spiele auf keinen Fall stattfinden, da man sich auch innerhalb einer Bondage-Session stets sicher und geborgen fühlen sollte. Deshalb muss der TOP, also der Fesselnde, die Fürsorge für das körperliche und seelische Wohlergehen des Subs im Verlauf einer Bondage-Session übernehmen und dem Vertrauen gerecht werden können. Vertrauen und Verantwortung sind zwei Seiten derselben Medaille und gehören im Sadomasochismus und Bondage untrennbar zusammen. Dies wird besonders dann wichtig, wenn sexuelle Erregung, Nervosität oder andere Faktoren den passiven Part davon abhalten, dass zuvor festgelegte Codewort zu nutzen. Dieses stellt nur eine weitere Absicherung dar, doch die Verantwortlichkeit für das Spiel und den Partner trägt immer der gerade aktive und dominierende Part des Spiels.

Welche Hilfsmittel sind für Bondage sicher nicht angebracht?

Auch wenn die Medien uns anders glauben machen, so sind das Material Seide und vor allem die beliebten Seidenschals keine gute Wahl. Denn Seide zieht sich enorm stark zusammen und verfügt über eine äußerst glatte Oberfläche. Knoten in Seidenschals lassen sich beispielsweise nur sehr schwer lösen und ziehen sich oftmals stärker als gewollt zusammen. Somit kann das Material ebenfalls stark in die Haut einschneiden und zu ungewollten Verletzungen führen. Wer nicht auf die beliebten Seidenschals verzichten möchte, kann diese als erotische Augenbinde verwenden. Hier ist die Gefahr für den Sub praktisch nicht vorhanden. Optimal und sicher sind für Bondage-Spiele vor allem Handschellen aus Leder. Diese optimal konstruierten Handfesseln sorgen nicht nur für den Schutz der Gelenke, sondern verteilen den Zug und den Druck gleichmäßig. Darüber hinaus sind solche Handschellen oftmals so konstruiert, daß man problemlos und einfach schnellöffnende Verschlüsse wie Karabiner daran anbringen kann.

Was ist das Reizvolle am Bondage?

Beim Bondage greifen viele unterschiedliche Reize ineinander. Als passiver Part genießt man vor allem die Begrenzung der eigenen Möglichkeiten und der eigenen Bewegung. Man ist dem aktiven Part gänzlich ausgeliefert und kann sich deshalb leichter und einfacher fallenlassen. Der dominante Part wiederum profitiert von der Hilflosigkeit des Partners und kann dadurch die eigene Macht und Verantwortung vollständig auskosten. Beide Seiten spüren jedoch nicht bloß den abschließenden Zustand, sondern auch den Ablauf des Fesselns als bereits äußerst erregend.

Welche Möglichkeiten existieren noch zur Bewegungseinschränkung?

Nebst dem bewährten Bondage können auch zusätzliche Toys und Kleidungsstücke genutzt werden, damit man die Bewegungen des Partners deutlich zu reduzieren. Enge Kleider, Korsetts und enge Röcke sind genauso beliebt wie außerordentlich hohe High-Heels, die bei Wunsch sogar an den Füßen abgeschlossen werden können. Bodybags sowie Vakuum-Betten sind eine andere Möglichkeit um den ganzen Körper einzuschließen und somit jegliche Regung beinahe unmöglich zu machen.

Wofür steht SM?

SM ist die Kurzbezeichnung für Sadomasochismus und hat nur bedingt etwas mit Schmerz zu tun. Schmerz und Strafe sind ein Bestandteil vom SM, doch vor allem geht es in diesem Bereich der Sexualität um ein Machtgefälle. Es ist ein Geben und Nehmen, welches von Verantwortung und Vertrauen geprägt ist. Nur wenn diese Voraussetzungen stimmen und beide Partner sich über die Grenzen im Klaren sind, kann SM ebenfalls durch das Zufügen von körperlichem Schmerz seinen Reiz entwickeln.

Ist SM nicht anomal?

SM ist nicht abnormal. Spiel mittels Macht und Unterwerfung findet sich in beinahe jedem Bett in unterschiedlichen Ausprägungen. Schon die erotisch verbundenen Augen sind ein Element des SM und dementsprechend von vielen akzeptiert. SM ist keineswegs pervers, sondern bloß die Auslebung der persönlichen Sexualität in den Grenzen, die man für einem selber setzen möchte.

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