Keuschheitsgürtel Geschichten: Die Freuden des Keuschheitsgürtels

Dominante Herrin zeigt mir die Freuden des Keuschheitsgürtels


Ich hatte vor einigen Wochen eine wahnsinnig interessante und erotische Frau im Internet kennengelernt und mich bereits zweimal mit ihr getroffen. Unsere Vorlieben und sexuellen Interessen waren einander sehr ähnlich und die Chemie zwischen uns stimmte von der ersten Sekunde an.
 
Sie stand total drauf, ihre Sexpartner zu dominieren und ich liebte es, mich von einer strengen Herrin unterwerfen und kontrollieren zu lassen. Für unser heutiges Date hatten Lucy und ich uns etwas ganz besonderes vorgenommen. Letztes Mal hatten wir schon ein wenig mit Orgasmuskontrolle herum experimentiert, allerdings war meine Selbstdisziplin hierfür zu schlecht.
 
Trotz des eindeutigen Verbots meiner Herrin war ich zum Höhepunkt gekommen. Dieser Ungehorsam wurde natürlich mit einer unangenehmen Bestrafung geahndet. Auf meinem Arsch waren immer noch die blauen Flecken zu sehen. Doch da ich es absolut erregend fand, mich nicht anfassen zu können und nicht zum Höhepunkt kommen zu dürfen, wollten wir heute einen Keuschheitsgürtel ausprobieren.

Ich klingelte an Lucys Tür und wurde rasch eingelassen. Meine Herrin stand in einem Traum aus hautengen Latex vor mir und warf mir einen Blick zu, der mir Gänsehaut am ganzen Körper bescherte. Sie wies mich an, mich rasch auszuziehen und ihr in ihr Spielzimmer zu folgen.
 
Augenkontakt durfte ich dabei nicht aufbauen, sondern musste die ganze Zeit über artig zu Boden blicken. Meine Gebieterin hatte sich die Haare streng nach hinten aus dem Gesicht gebunden und sah heute ganz besonders heiß aus. Mich nicht berühren zu dürfen, wurde mir sicherlich unheimlich schwer fallen. Ich musste mich auf den Boden knien und die Handflächen meiner Hände nach oben ausrichten.
 
Mit ihrer Triangle Peitsche mit Eisengriff verpasste mir Lucy sanfte Schläge auf meine Handflächen und zwang mich dazu, meine Schmerzensschreie zu unterdrücken. Als nächstes musste ich mich hinknien und es vollkommen still ertragen, dass meine Herrin meinen Arsch mit der Peitsche bearbeitete.
 
Ich merkte, wie mein Schwanz ganz hart wurde und auch Lucy durfte dieser Anblick nicht entgangen sein. Nun wurde es Zeit für den Keuschheitsgürtel inklusive des Buttplugs. Ich wurde angewiesen mich wieder hinzustellen und Lucy legte mir den Harness an. Er saß genau richtig. An den passenden Stellen war er eng und übte Druck auf meine Hoden und meinen Schwanz aus und ließ mir dennoch noch genug Platz zum Wachsen.
 
Lucy schnürte mich eng ein und verschloss den Keuschheitsgürtel zu allem Überfluss auch noch mit einem Schloss. Jetzt konnte ich mich nicht mehr aus dem engen Harness befreien. Das Material fühlte sich kühl auf meiner Haut an und mein absolutes Ausgeliefertsein ließ meine Erregung schier ins Unermessliche steigen.
 
Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, griff meine Gebieterin zum Gleitgel und ölte mir meine Arschbacken ein. Ohne Vorwarnung stieß sie den Buttplug in mich rein und entlockte mir damit ein tiefes Stöhnen. Wie gerne hätte ich jetzt an meinen Schwanz gefasst, doch es gab absolut keine Möglichkeit dies zu tun. Hart drückte meine Latte an den Keuschheitsgürtel und ich spürte es in meinem Schwanz pulsieren.

Meine Herrin verwöhnt sich vor meinen Augen

Ich nahm erneut meine Sklavenposition zu den Füßen meiner Herrin ein und musste dabei zusehen, wie sie ihre perfekte und nasse Pussy mit einem Vibrator bearbeitete. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin, präsentierte mir das Loch in ihrem engen Latex Anzug und begann damit, sich zu verwöhnen. Während sie es sich selbst machte, beschimpfte sie mich aufs Übelste und teilte mir mit, dass ich es nicht schaffte sie zu befriedigen und sie deshalb selbst Hand anlegen müsse.
 
Schwanzloser Loser und impotenter Hurenbock waren dabei noch die harmlosesten Beschimpfungen. Es war absolut geil, wie Lucy mit mir redete und der zusätzliche Anblick ihrer glitschigen Möse gaben mir den Rest. Als sie heftig schreiend zum Höhepunkt kam, hätte auch ich nur allzu gerne angespritzt. Doch es gab für mich absolut keine Chance mein bestes Stück zu berühren.
 
Nachdem meine Femdom fertig war, musste ich sie sauber lecken und durfte dabei ihren herrlichen Geschmack kosten. Doch schon nach kurzer Zeit, trat sie mich wieder weg und zwang mich, mich vollkommen still in die Ecke zu stellen, während sie mit ihrer Freundin telefonierte und über mich lästerte. Lucy wusste genau was ich brauchte und ich liebte die Sessions mit ihr. Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte ich wieder zu ihr treten und sie spielte mit dem Buttplug, der noch immer in mir steckte.
 
Erneut rollte eine Welle der Erregung durch mich und ich konnte mich kaum beherrschen. Als Lucy dann auch noch eine Feder zur Hand nahm und durch den Keuschheitsgürtel hindurch meinen Schwanz damit berührte, war ich vollkommen hilflos. Tränen traten mir in die Augen und ich hatte noch nie in meinem Leben so etwas Geiles erlebt. Meine Herrin Lucy schien Mitleid mit mir zu haben und befreite mich nach knapp drei Stunden von dem Harness.
 
Ich musste mich ein letztes Mal vor sie knien und mir meine Latte wichsen. Exakt auf ihr Kommando hin durfte ich kommen und was soll ich sagen. Es war der beste und intensivste Orgasmus, den ich je hatte.
Die Sache mit dem Keuschheitsgürtel war echt der Hammer. Die nächste Session in zwei Wochen konnte ich kaum erwarten.
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