BDSM Geschichten: Gib's mir mit allen Peitschen, die es gibt!

Gib's mir mit allen Peitschen, die es gibt!

Oh bitte bitte, lass mich deine Sklavin sein. Mit diesem Gedanken im Kopf stehe ich fast jeden Morgen auf. Ich will diese Schläge auf nackter Haut spüren, ich mag es, die verschiedenen Strukturen zu spüren. Dazu dieses klatschende Geräusch, das angenehme Brennen auf der Haut. Das macht mich so wahnsinnig scharf!

Hallo Fremder!

Ich bin geil, ich will Sex! Mit wem ist mir dabei relativ egal. Ja, tatsächlich habe ich keinen festen Partner. Es ist nämlich sehr schwer einen Mann zu finden, der mit einer Sklavin wie mir umzugehen weiß. BDSM hat einfach nicht jeder drauf.

Nun, so ist es eben die Story of my life, dass ich ständig auf der Suche nach jemanden bin, der es mir richtig besorgt, mich zu Dingen zwingt, ohne mich wirklich zu verletzen. Wie ich das anstelle möchtest du wissen? Nun, die Straßen sind doch voll von Männern!

Ja, ich gehe tatsächlich einfach los. Sehe ich einen Mann der mir gefällt, spreche ich ihn an und frage, ob er eine besondere Zeit mit mir verbringen will. Wenn ich meine Suche starte, habe ich meist meine Peitsche aus Silikon dabei. Diese ist klein und handlich.

So kann ich diese dem Auserwählten dann direkt in die Hand drücken, damit er weiß was Sache ist. Und ja, es hat einen wahnsinnigen Erfolg! Sehr selten lehnt ein Mann meine Bitte ab. Schließlich stelle ich es aber auch mega geschickt an.
Ich gehe ganz nah an den Mann heran, sodass er die Hitze meines Körpers spüren kann.

Meine Lippen verursachen ein angenehmes Kribbeln an seinem Ohr, wenn ich meine Frage hinein flüstere. Noch während meiner Frage bekommt er die Peitsche in die Hand gedrückt und schon geht der Typ überall mit mir hin.

Zuhause geht es am besten

Meistens geht die Fahrt zu mir nach Hause. Dort geht es schließlich am besten, da ich alles da habe, worauf ich stehe. Ich habe ein Fesselset für meine Matratze. Ich habe eine Wand voller Spielzeug, wie Fesseln, Peitschen, Gerten, Paddeln und Elektrozeugs.

Hätte ich den Platz dafür, würde bei mir schon ein Andreaskreuz in der Wohnung hängen. Aber, ich lebe alleine, arbeite nur Halbtags und kann mir daher nur eine kleine 2-Zimmerwohnung leisten. Klar könnte ich mit meinem Verlangen versklavt und gepeitscht zu werden, sicher auch gutes Geld verdienen.

Aber hey, ich bin keine Nutte! Ich hab einfach nur ständig Bock auf geilen Sex!
Bei mir Zuhause geht es dann auch schon direkt zur Sache. Mein Schlafzimmer gleicht einer liebevoll eingerichteten Folterkammer. Die Fremden, die mich hierher begleiten, können endlich alles ausleben, was sie schon immer mal wollten.

Ich lasse tatsächlich alles mit mir machen! Je härter es zugeht, desto geiler und feuchter werde ich! Mein Prachtstück ist derzeit die geflochtene Lederpeitsche. Wenn ich einen besonders starken Mann mitbringe, habe ich hinterher schon mal richtig blutige Striemen am Arsch.

So habe ich noch ein paar Tage später dieses herrlich brennende Gefühl und die Erinnerung an diesen heißen Moment. Genau das ist es, was mich zur BDSM Süchtigen macht! Die fremden Männer, die Vielseitigkeit, der anhaltende Schmerz.

Es geht auch unterwegs

An manchen Tagen dauert es eine Weile, bis ich einen Fremden gefunden habe, den ich wirklich will. Wenn die Suche etwas dauert, dann bin ich nicht gewillt noch länger als nötig zu warten. Habe ich den Prinzen des Moments gefunden, greife ich direkt an.

Ich nehme seine Hand, führe sie unter meinen Rock, direkt in die heiße nasse Mitte! Da ich ja aber der passive Part bin, der sich führen lassen möchte, gehe ich direkt ganz entschuldigend auf die Knie. Mit großen runden Rehaugen blicke ich den nun geil gewordenen Mann an und bitte ihn, mich zu bestrafen.

Dies kann in einem Park sein, in einem sonst leeren Bahnwagon oder auch mal hinter einer Bushaltestelle.

Wenn ich schon mal auf den Knien bin, gibt es nur eine Bestrafung! Der Mann öffnet seine Hose, holt sein halb erigiertes Glied heraus und fordert mich auf, ihn richtig groß werden zu lassen.

Etwas schüchtern und mit gespielter Widerwilligkeit, setze ich an, ihm einen zu blasen. Ich mache verständlich, dass ich etwas Nachdruck seinerseits wünsche. Also greift er mir in die Haare, zieht ruckartig daran, sodass mein Gesicht in seinen Schritt klatscht. Ich nehme den Penis in den Mund und lasse ihn richtig hart werden.

An den Haaren heraufgezogen, dreht er mich mit dem Rücken zu sich. Er zwingt mich in die gebückte Körperhaltung, entdeckt die Peitsche in meiner Rocktasche und beginnt diese zu nutzen. Der Rock wird hochgeschoben, die Peitsche saust auf die nackte Haut hinunter. Einen Slip trage ich nicht. Wenn ich geil bin, will ich keinen unnötigen Stoff am Körper tragen.

Erst wenn beide Pobacken richtig schön gerötet sind, dringt der straffe Penis tief in mich ein und nimmt mich mit starken, immer kräftiger werdenden Stößen. Oh was für ein Erlebnis, was für ein Höhepunkt!

Diese Runde war der Hammer! Wer weiß wie der nächste Mann ist. Soll ich gleich noch einen auffordern? Nein, für heute habe ich genug. Es gibt noch so viele andere Tage und so gerne möchte ich die nächste Runde bei mir Zuhause drehen.

Vielleicht kommt dann mal wieder meine tolle Spreizstange aus Metall zum Einsatz. Damit bin ich machtlos geöffnet und alles kann in mir eindringen!

Mal sehen, vielleicht treffe ich ja auch eines Tages auf dich!

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