BDSM Geschichten: Entführt und benutzt

Ich stieg aus der inzwischen kalt gewordenen Badewanne, wickelte mich in mein kuschelig weiches Badetuch und ließ mich damit auf mein schön beheiztes Wasserbett sinken. Für einen Moment schloss ich meine Augen und genoss die Ruhe.

Der Flughafen

Ich arbeitete jeden Tag an einem viel zu belebten Flughafen und hatte ständig Geräusche im Ohr. Mein Zuhause war also meine Wohlfühloase. So sehr fühlte ich mich in meinen selbst erschaffenen vier Wänden wohl. Eigentlich sollte ich mich anziehen und zu meiner Nachtschicht losfahren.

Stattdessen öffnete ich jedoch mein Handtuch, blieb auf dem sanft nachwippenden Wasserbett liegen und ließ meine Hände wander. Mein Körper fühlte sich warm an, meine Haut war samtweich, mein Körper glatt rasiert, an jeder Stelle. Meine Brüste waren chirurgisch perfektioniert und ich liebte es, über sie zu streicheln und die Fülle in meinen Händen zu fühlen.

Mein Bauch war flach und wies ein leichtes Sixpack auf. Mit meinen Gelnägeln fuhr ich über meine Muskeln, hinunter bis zu meiner Scham. Sanft begann ich mit einer Intimmassage, welche ich schnell intensiver werden ließ. Mit geschlossenen Augen genoss ich meine eigenen Berührungen und begann ekstatisch zu stöhnen.

Plötzlich schlang sich eine kräftige Hand um meinen Hals und drückte zu. Eine weitere Hand legte sich auf meinen Mund und ich spürte einen schweren Körper auf mir. Er drückte mich in die Tiefen meines Wasserbettes. Ich drohte in jeglicher Hinsicht zu ersticken. Panik stieg in mir auf. Erschrocken riss ich die Augen auf und blickte in dunkle, scheinbar schwarze Augen. Um mich herum drehte sich alles und weg war ich.

Gefesselt und für die Nutzung bereitgestellt

Als ich erwachte, befand ich mich in der Hündchenstellung. Ich wollte mich bewegen, konnte es jedoch nicht. Ich war gefesselt. Festgebunden auf einem Bondageboard! Komplett nackt, mein Po und meine Scham waren für alle anwesenden zugänglich.

Was sollte diese Geschichte hier? War das ein böser Scherz? War hier überhaupt jemand? Ich sah niemanden und hörte auch nichts. Die Story gefiel mir so gar nicht, ich wollte hier einfach nur weg.

Ich war eine sanfte Schmusekatze, die Leidenschaft bevorzugte. Dieser BDSM Scheiß war so gar nicht meins! Ich hatte schon viele Geschichten über SM gelesen, in denen es um Sex Sklaven, Peitschen und Co ging. Aber ich wollte so etwas nie selbst erleben.

Ich setzte dazu an, von meiner Stimme gebrauch zu machen. Gerade als ich losschreien wollte, wurde mir ein Killer Mundknebel angelegt. Keinen Mucks konnte ich mehr von mir geben! Ich hörte eine Tür aufgehen und zahlreiche Schritte auf mich zukommen.

Um mich herum standen mir völlig fremde Männer. Sie waren sehr unterschiedlich, jedoch waren sie alle nackt! Manche trugen Masken, andere hatten ihr bestes Stück mit irgendwelchen Cockringen oder so versehen. Ich hörte klatschende, schmatzende Geräusche und hörte den einen oder anderen Mann etwas stärker atmen, Mir wurde bewusst, dass die Kerle um mich herum angefangen hatten zu wichsen!

Würde es dabei bleiben? Würden die sich einfach nur vor mir einen runterholen und mich dann gehen lassen?
Ein Finger in meiner Muschi ließ diese Hoffnung direkt zerplatzen. Aus dem Finger wurde schnell ein Penis, der notgeil in mich eindrang. Nach wenigen Stößen wurde das Ding aus mir herausgezogen, um mir dann einmal quer über den Rücken zu spritzen. Ich bekam einen festen Klaps auf den Po und schon war der nächste Schwanz in mir drin.

Dieser Typ spritze in mich hinein und nur wenige Sekunden später tauchte der nächste Penis in mich ein. Ich gewöhnte mich relativ schnell daran. Irgendwann schaltet der Körper einfach ab oder findet es vielleicht auch in gewisser Hinsicht toll. Ich spürte, wie meine Muschi sich immer mehr füllte und der Saft nur so aus mir herauslief.

Hin und wieder rutschte mir ein Stöhnen raus. Meine Güte, was stimmte denn nicht mit mir? Ich war eine Sissy, die sich hier alles gefallen ließ. Aber wehren konnte ich mich eh nicht.

Mit Peitsche in die analen Tiefen

Nach sechs oder sieben Typen, die innerhalb weniger Sekunden in mir oder auch auf mir gekommen waren, kniete sich ein farbiger Mann zu mir hinunter. Er hob meinen Kopf und grinste mich mit viel zu weißen Zähnen an.

Er riss an meinen Haaren und ließ dann von mir ab. Er lief zu meiner Kehrseite. Ich sah im Vorbeigehen seinen Riesenpenis. Er war sicher so lang wie mein Unterarm! Ein lautes Klatschen und ein höllisch brennender Schmerz breiteten sich auf meiner linken Pobacke aus.

Der Typ hatte einen Lederstrick dabei. Dieser wurde mit Schwung immer und immer wieder auf meinen Hintern geschlagen. Ich bin mir sicher, dass mein Arsch bereits blutete. Irgendwann erschlafften meine Pobacken, da sie absolut nicht mehr konnten. Dies nutzte der dunkelhäutige Mann mit seinem Riesenschwanz direkt aus. Er drang in mich ein, und zwar in den Po.

Er nahm mich anal und schob mir gefühlt das komplette Ding in mich hinein. Er stieß kräftig zu, gelang immer tiefer in mich, ließ sich Zeit zu verharren, um dann mit vielen schnellen Stößen zum Höhepunkt zu kommen.

Die Arbeit ruft

Ich erwachte auf meinem mir nur zu gut bekannten Wasserbett. Meine Hand noch immer auf meiner Scham, ein Finger direkt knapp über der Klitoris, welche vor Geilheit stark geschwollen war. Ich atmete schneller als sonst und mit der ersten Bewegung hatte ich den geilsten Höhepunkt, den eine Frau je verspüren konnte.

Was war das? Wurde ich entführt oder nicht? War ich beim Masturbieren eingeschlafen? War ich so in Ekstase, dass ich in eine Fantasiewelt gerutscht bin? Ich stand auf, denn ich musste zur Arbeit. Mein Po schmerzte und brannte. Doch wovon, wenn das alles doch nur erträumt war?

Oder war es doch wirklich geschehen? Verwirrt zog ich mich an. Mir tat irgendwie alles ein bisschen weh. Vielleicht lag es ja einfach nur am Wasserbett. Als ich auf die Uhr schaute, waren zwei Stunden vergangen, seit ich aus der Wanne gestiegen war. Ich würde es noch pünktlich zu meiner Arbeit schaffen.

So ganz klar im Kopf war ich aber dennoch nicht. Mein Traum, oder was auch immer es warm, saß mir tief in den Gliedern.

Auf der Arbeit nahm ich meinen Platz am Schalter ein und bediente die Fluggäste, wie jeden Tag oder jede Nacht. Für mich immer alles nur Menschen ohne Gesichter. Einfach nur eine Massenabfertigung. Doch in dieser Nacht stach ein Mensch hervor. Er war groß, hatte dunkle Haut und grinste mich mit viel zu weißen Zähnen an. ...

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