BDSM Geschichte: Meine Webcam Sklavin

Mein Blick ging zur Uhr, die immer noch 19:45 anzeigte. Genauso wie die letzten drei Male, in denen ich darauf geschaut hatte. Die verdammten Zeiger schienen zu kriechen.
Wie jeden Abend waren wir für 20:00 im Chat verabredet. Vorher dort aufzutauchen, passte nicht zu meiner Rolle, also übte ich mich in Geduld, auch wenn es schwerfiel.


Heute Nachmittag hatte ich eine Mail des Versandhandels bekommen. Das Halsband, das ich für sie gekauft hatte, war heute ausgeliefert worden. Kurz darauf hatte ich mir ihre Kleiderliste aufgerufen und meiner Sklavin per Mail befohlen, wie sie heute Abend vor mir zu erscheinen hatte.

Ein erneuter Blick zur Uhr verriet, dass gerade einmal fünf Minuten vergangen waren. Leise fluchend stand ich von meinem Platz auf, ging zum Rechner und schaltete ihn ein. Ich besaß mittlerweile eine sehr anschauliche Galerie meiner Sissy. Auf jedem einzelnen Foto trug sie die Kleidung, die ich für sie ausgesucht hatte, benutzte das von mir erwählte Spielzeug und verharrte in einer, von mir vorgeschriebenen Pose.

Mit dem Betrachten der leckeren Bilder konnte ich die nächsten zehn Minuten bestimmt gut überbrücken. Außerdem fungierten die Fotos als erstklassiger Appetitanreger.

Vorgeschichte

Vor zwei Monaten war ich in einem einschlägigen SM Chat über ihr Profilfoto gestoßen. Das schwarz-weiß Bild zeigte ein hübsches, junges Mädchen, das ich spontan der Gothic Richtung zuordnete. Ihr Profil war ziemlich nichtssagend, so wie bei vielen Neulingen im Chat.

Es war lediglich ein ungefähres Alter angegeben und ein Profiltext fehlte völlig. Dennoch war sie in ihrem Profil ausdrücklich als devot gekennzeichnet und so entschied ich mich, sie anzuschreiben.

Keine zwei Minuten später bekam ich Antwort, was in einem abendfüllenden Chat ausartete. Anfangs sprach ich mit ihr unverfänglich über Musik und Klamotten. Sie gehörte tatsächlich der Gothic-Szene an, war süße neunzehn Jahre und schien sich an den zehn Jahren Altersunterschied zu mir nicht zu stören. Dummerweise stellte sich heraus, dass wir über 800 km voneinander entfernt wohnten.

Es hatte nicht lange gedauert, bis sie von selbst das Thema wechselte und über Sex und SM reden wollte. Sie hatte ihre ersten devoten Neigungen entdeckt, aber bislang kaum Erfahrungen sammeln können. Sie war sehr neugierig und saugte allzu bereitwillig alles auf, was ich über SM berichten konnte.

Keine Stunde später schalteten wir beide unsere Webcams an und sie erhielt meine ersten Anweisungen, denen sie unverzüglich nachkam. Darauf folgten zwei Monate, in denen wir fast jede Nacht mehrere Stunden gemeinsam verbrachten und die neunzehnjährige Gothicfrau das Recht erwarb, sich meine Sklavin nennen zu dürfen.

Das virtuelle Treffen

Endlich war es an der Zeit, den Chatraum zu betreten. Die Cam meiner Sklavin war bereits angeschaltet. Mit einem Doppelklick vergrößerte ich das Bild auf den gesamten Bildschirm, lehnte mich in meinem Stuhl zurück und genoss den Anblick.

Wie immer saß sie an ihrem Schreibtisch vor ihrem PC, so dass ich sie von der Hüfte an aufwärts sehen konnte. Sie trug das schwarze Lederhalsband und dazu einen grünen BH. Ihre langen, schwarzen Haare waren zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Sie saß aufrecht, damit ihre Brüste im Kamerabild gut zu sehen waren.

Der Kopf war leicht gesenkt, ihr Blick unterwürfig in die Kamera gerichtet. Alles war genau so, wie ich es angeordnet hatte. Mit den Anflug eines Lächelns brachte ich ihr Bild auf normale Größe zurück und tippte die erste Nachricht ein.

Kurz darauf strahlte sie über das ganze Gesicht, bedankte sich artig für das Halsband und schrieb mir, wie sehr es ihr gefiel.
»Was ist mit den anderen Fesseln?« Ich blickte sie fragend an.
Stolz hob sie ihre Unterarme in die Kamera und präsentierte die schwarzen Handfesseln mit dem Klettverschluss, die sie vorschriftsgemäß an den Handgelenken trug.

»Was für Musik läuft bei dir?«
Die Frage brachte sie zum Grinsen. »Gothic Rock.«
»Liegt die Neunschwänzige griffbereit?«
Ihr Blick verriet, dass sie mit dieser Frage nicht gerechnet hatte, zumindest noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Dennoch holte sie das gewünschte Spielzeug und hielt die Peitsche in die Kamera.

»Drehe die Musik etwas lauter, steh auf und tanze für mich. Dabei darfst du die Neunschwänzige benutzen, wie du es für richtig hältst.« Ich öffnete die obersten beide Knöpfe meines Hemdes und machte es mir auf meinem Stuhl bequem.
Meine Sklavin erhob sich und nun konnte ich sehen, dass sie, wie befohlen, den grünen String-Tanga und die halterlosen Strümpfe trug.

Sie deutete eine Verbeugung an, drehte sich um und beugte sich nach vorne, so dass ich die ganze Pracht ihres Hinterns bewundern konnte. Als könnte sie meine Gedanken erahnen, begann sie damit, ihre Hüfte kreisen zu lassen. Da sie wusste, wie gerne ich ihren Sklavinnenarsch betrachtete, ließ sie sich extra lange Zeit, bevor sie ihr Gesicht wieder zur Kamera drehte.

Die Neunschwänzige zwischen beiden Handflächen haltend führte sie den Stiel zu ihrem Mund, der sich erwartungsvoll öffnete. Kurz bevor das Spielgerät ihre Lippen erreichte, umschloss sie den Stiel mit der rechten Hand und schlug sich abwechselnd auf die Brüste.

Nun nahm sie den Stiel der Neunschwänzigen doch in dem Mund und nutze die freien Hände, um den Verschluss ihres BHs zu öffnen und sich des Kleidungsstücks zu entledigen. Eine Weile verharrte sie in der Bewegung, damit ich den Anblick ihres nun blanken Busens bewundern konnte. Bildete ich es mir nur ein, oder streckten sich ihre Brustwarzen mir tatsächlich entgegen?

Mit gekonntem Hüftschwung schritt sie bis kurz vor die Kamera und hielt einen lila Dildo in das Bild. »Wie befohlen, habe ich deinen Namen darauf geschrieben. Darf ich ihn für dich benutzen?«
Der Fähigkeit des Sprechens beraubt, nickte ich. Meine Sklavin richtete ihre Kamera neu aus, so dass sie auf ihr Bett zeigte.

Den Dildo in der Hand haltend rekelte sie sich auf das Laken und zog ihren Slip aus. Wie ich sehen konnte, war sie bereits feucht.
Mit gespreizten Beinen positionierte sie sich auf dem Laken, so dass ich einen guten Einblick auf die Geschehnisse hatte. Allzu deutlich stöhnte sie meinen Namen, während sie sich den Dildo einführte.

Ich richtete mich auf meinem Stuhl weiter nach vorne und versuchte, so wenig wie möglich zu blinzeln. Verdammt, die Kleine wusste echt, worauf ich stehe.

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