Diese erotische BDSM-Geschichte richtet sich an erwachsene Leserinnen und Leser, die Gefallen an Femdom, Sklavenerziehung und intensiven Sessions im Studio finden. Meine neue Sklavin steht am Anfang ihrer Ausbildung – und lernt heute, was es heißt, sich ganz hinzugeben.
Heute ist es so weit. Meine neue Sklavin wird zu ihrer ersten Sitzung zu mir kommen. Ich freue mich. Bei unserem ersten Treffen hatte sie mich schon begeistert. Kurvig, griffig, angenehm devot und dennoch ein spannender Charakter.
Wir haben Kaffee getrunken und über unsere Wünsche, Grenzen und Vorstellungen gesprochen. Dann haben wir den Termin für heute ausgemacht. Bei mir, in meinem privaten kleinen Studio. Ich habe bereits alles für sie vorbereitet.
Ich lasse meinen Blick nochmals durch mein Kellerstudio wandern. Es ist überraschend hell für viele meiner Besucher. Ein heller Boden, helle Wände und eine ebenso helle Decke. Gut ausgeleuchtet. Schließlich möchte ich sehen, was ich mache.
Dafür fallen die BDSM-Möbel viel stärker ins Auge. Der Bodenpranger in der Mitte des Raumes. Ein BDSM-Klinikstuhl für ganz besondere Untersuchungen. Und an den Wänden das Spielzeug: Schränke und Regale, Haken und Seile, alles an seinem Platz und zur schnellen Verfügbarkeit aufbereitet.
Der Raum ist perfekt temperiert. Warm genug, dass meine Sklavin gleich nicht frieren wird. Es ist an der Zeit, wieder nach oben zu gehen.
Die Sitzung beginnt
Meine neue Sklavin steht vor mir. Ich habe sie herzlich begrüßt und wir haben in aller Ruhe etwas getrunken. Man merkt schon die mangelnde Erfahrung. Sie ist nervös. Aber das bringt mich nicht aus der Ruhe. Ich übernehme die Führung und gehe mit ihr gemeinsam in den Keller hinunter.
Noch nicht ins Studio, sondern in das angrenzende Badezimmer. Mit knappen Worten erkläre ich ihr, dass sie hier in Ruhe duschen kann. Ich zeige auf die Kleidung, die ich für sie bereitgelegt habe. Ich sehe, wie ihre Augen sich weiten, als sie die tiefrote Reizwäsche sieht. Ich habe mir bei der Auswahl Mühe gegeben.
Der Raum ist angenehm warm. Die Fußbodenheizung arbeitet kräftig, damit man sich hier wirklich wohlfühlen kann. Ich erkläre ihr, wohin sie nach der Dusche kommen soll, erinnere sie noch einmal an unser Safeword und lasse sie allein.
Die Ausbildung der neuen Sklavin
Ich warte in meinem Studio. Alles ist vorbereitet. Ich höre genau, wie lange die Dusche läuft. Ich höre, wie das Wasser abgestellt wird. Stelle mir vor, wie sie sich gründlich abtrocknet und sich langsam und konzentriert mit der neuen Kleidung auseinandersetzt.
Auch mein Puls steigt langsam an. Ich bin gespannt, wie weit ich bei der Sklavin gehen kann. Bei Neulingen ist immer Fingerspitzengefühl gefragt. Es klopft an der Tür. Ich schlucke noch einmal, räuspere mich und öffne die Türe.
Da steht sie. Der Körper von der Reizwäsche perfekt in Szene gesetzt. Die dunklen Haare fallen ihr ins Gesicht. Sie hält den Blick gesenkt. Sehr gut.
„Folge mir.“
Mit einem knappen Befehl gehe ich vor. Ich höre ihre Schritte hinter mir. Ich bleibe stehen und drehe mich um. Sie stoppt ebenfalls und schaut mir ins Gesicht. Ein Fehler, den ich einer erfahrenen Sklavin nicht durchgehen lassen würde.
Aber heute bin ich gnädig.
„Den Blick zu Boden, solange ich dich nicht anspreche, Sklavin!“, herrsche ich sie an.
Sofort senkt sie ihren Blick. Ich umkreise sie und werfe erstmals einen Blick auf ihren Körper. Kurvig, weiblich, angenehm griffig. Ich mag es, wenn meine Sklavinnen etwas mehr zum Anfassen bieten.
Sie weiß nicht, wohin mit ihren Händen. Sie hält sie vor ihrem Schritt verschränkt. Mit kräftigem Griff korrigiere ich dies. Die Hände an die Seite.
Ich schiebe meinen Fuß zwischen ihre eng beieinanderstehenden Füße und bringe sie schulterbreit auseinander. Nun kann ich den Anblick deutlich besser genießen. Es wird jedoch Zeit, dass die Sklavin lernt, dass ihr Körper in dieser Session unter meiner Kontrolle steht.
Sie lernt überraschend schnell
Ich gehe an einen der Schränke an der Seite des Raumes. Hier liegen schon die wichtigsten Utensilien bereit. Ich weiß, dass meine neue Sklavin nicht unbedingt auf Schmerzen steht. Daher bleiben die Peitschen und Gerten heute im Schrank.
Heute beschränken wir uns auf Erniedrigung, Kontrolle und Vertrauen. Ich trete hinter sie. Das Lederhalsband ist nicht allzu breit und angenehm weich. Ich lege es ihr von hinten um den Hals. Sie zuckt kurz zusammen, lässt mich aber gewähren.
Ich spüre, wie sie sich verkrampft, als ich ihr nun die Maske über die Augen ziehe. Das kostet eine Menge Vertrauen. Doch ohne Vertrauen kann ich keine Sklavin ausbilden. Auch das lässt sie mit sich machen.
Ich nähere meinen Mund an ihr Ohr.
„Du gehörst jetzt mir, Sklavin!“, flüstere ich bestimmt.
Ich sehe, wie eine Gänsehaut über ihren Körper läuft. Und das liegt nicht an der Temperatur. Mit einem kräftigen Griff an der Schulter dirigiere ich sie vorwärts.
An einer Seite des Raums steht eines meiner Lieblingsmöbel. Dunkler Stahl und Leder dominieren diesen Pranger. Vorsichtig bringe ich sie in Position.
Ich erkläre ihr dabei mit knappen Worten, wohin sie ihre Arme und Beine bewegen soll. Sie kniet nun auf dem Pranger. Ihr Körper in der Reizwäsche sieht verlockend aus. Der pralle Hintern unter der dünnen Stoffschicht spricht mich besonders an. Doch nun erst einmal etwas Arbeit für mich.
Gefesselt und ausgeliefert
Ich fixiere die Beine meiner Sklavin am Pranger. Die Hände lasse ich für heute noch frei. Sie soll noch das Gefühl der Kontrolle haben. Sie ist angespannt. Die Position ist ihr neu. Sie weiß nicht, was auf sie zukommt. Zeit, dies zu ändern.
Ich lasse meine Hand mit etwas Schwung auf ihrem Hinterteil landen. Sie stöhnt. Ein gutes Zeichen.
„Du hast mich vorhin ohne Aufforderung angesehen“, sage ich laut. „Du kannst es dir nun aussuchen. Möchtest du zehn Schläge auf den Po, oder soll ich mir die Bestrafung aussuchen?“
Sie überlegt. Sie überlegt lange.
„Herr? Bitte such du aus, welche Strafe ich bekommen soll!“
Ich bin begeistert. Sie hat es tatsächlich gelernt. Und ihre Stimme klingt so angenehm dünn, so weich, so devot.
Ich überlege nicht lange. Ziehe meine Hose aus und stelle mich vor sie. Sie kann mich nicht sehen. Ich greife ihr von oben in ihr volles Haar. Sie zuckt, ein spitzer Schrei entflieht ihr. Ich ziehe den Kopf nach oben. Noch einmal frage ich knapp nach ihrem Safeword. Sie antwortet richtig. Dann weiß ich, dass sie klar bei mir ist.
Langsam führe ich sie an ihre Aufgabe heran. Es dauert nur einen kurzen Augenblick, bis sie die Situation versteht und beginnt, meine Lust mit Mund und Zunge zu bedienen. Sie macht ihre Arbeit sehr gut. Zu gut für meinen Geschmack. Ich muss aufpassen, dass es nicht zu schnell vorbei ist.
Das Finale beginnt
Ich habe nun bestimmt schon eine Stunde mit meiner Sklavin gespielt. Mit Kerzenwachs, leichten Reizen und dem Nervenrad an ihrem Körper. Doch ihren Schritt habe ich die ganze Zeit ausgelassen. Sie ist immer noch bekleidet. Doch das werde ich nun ändern.
Ich rolle zunächst einmal die Fickmaschine heran, die ich extra für solche Augenblicke erworben habe.
Dann trete ich hinter sie. Zum ersten Mal greife ich ihr von hinten direkt in den Schritt. Sie stöhnt laut auf. Ich spüre, dass die Reizwäsche vollkommen nass ist. Als wäre sie während der letzten Stunde ausgelaufen.
Meine Geduld ist am Ende. Ich hole eine Schere. Lasse diese sanft und kühl über ihre Haut streichen. Sie erstarrt. Die Schere ist Teil der Inszenierung, aber ich arbeite langsam und kontrolliert. Mit knappen Bewegungen schneide ich ihr den Stoff vom Körper.
Endlich sehe ich ihr Paradies vor mir liegen. Ich nehme diese Einladung an und schiebe ihr von hinten zwei Finger zwischen die feuchten Lippen. Sie bäumt sich auf, stöhnt, keucht und zittert.
Ich ziehe meine Finger wieder zurück. Positioniere die Fickmaschine mit dem mittelgroßen Dildo. Schiebe diesen nun langsam vorwärts, bis er genau richtig liegt. Dann stelle ich die Maschine an. Erst langsam, um die Tiefe zu bestimmen. Dann etwas schneller. Sie wimmert mittlerweile.
Ich kenne ihre größte Angst und ihre größte Neugier. Wir haben schließlich miteinander gesprochen. Ich hole mir den Tiegel mit der Gleitcreme und verteile sie sorgfältig. Dann tauche ich meinen Finger in den Topf.
Während die Fickmaschine meine Sklavin immer näher an ihren Höhepunkt bringt, setze ich einen feuchten Finger an ihrem Hintertürchen an und dringe langsam ein. Sie schreit ihre Lust förmlich raus. Scheint meinen Finger kaum zu bemerken. Trotzdem bleibe ich vorsichtig, achte auf ihren Atem und jede Bewegung ihres Körpers.
Die Chance gilt es zu nutzen. Ich tausche den Finger mit meinem harten Schwanz. Ich bin vorsichtig. Halte ihn zunächst nur mit Druck vor den Eingang. Ich spüre, wie sie unter mir zuckt.
Der Orgasmus kommt immer näher. Plötzlich öffnet sie sich mir und ich dringe langsam in sie ein. Ich spüre den Dildo in ihrer Muschi, bewege mich kaum in ihrem Inneren. Spüre, wie sich ihr Körper im Orgasmus immer wieder zusammenzieht und lasse mich von ihr dabei zum Höhepunkt treiben.
Für den ersten Ausbildungstag hat sie einiges geschafft.
Aftercare nach der BDSM-Session
Als die Maschine verstummt und ich sie aus ihrer Position löse, bleibt sie einen Moment ganz still. Ich nehme ihr die Maske ab, löse das Halsband etwas und reiche ihr Wasser. Ihre Haut ist warm, ihre Atmung langsam, ihr Blick noch weich und benommen.
Ich lege eine Decke um sie und lasse sie ankommen. Dann sprechen wir kurz über die Session: was sie erregt hat, was sie überrascht hat und wo ich beim nächsten Mal noch langsamer sein soll. Genau diese Nachsorge macht aus Dominanz kein bloßes Spiel mit Macht, sondern eine vertrauensvolle Erfahrung.
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Ich würde mich freuen, von eurer Sitzung Nr. 2 zu lesen...
Diese BDSM-Geschichte ist wirklich fesselnd und gut geschrieben. Sie betont die Bedeutung von Vertrauen und Kommunikation in einer BDSM-Beziehung, was oft übersehen wird. Es ist wichtig zu beachten, dass BDSM nicht nur um Schmerz und Dominanz geht, sondern auch um Fürsorge und Respekt.
Es ist auch interessant zu sehen, wie die Geschichte die verschiedenen Aspekte und Spielzeuge von BDSM einführt. Es zeigt, dass BDSM eine Vielzahl von Aktivitäten und Erfahrungen umfasst, die weit über das hinausgehen, was viele Leute sich vorstellen.
Schließlich möchte ich hinzufügen, dass BDSM-Geschichten wie diese eine großartige Möglichkeit sind, um mehr über BDSM zu lernen und Inspiration für eigene BDSM-Erlebnisse zu sammeln. Sie können helfen, Vorurteile und Missverständnisse über BDSM abzubauen und eine offene und respektvolle Diskussion über BDSM und Sexualität im Allgemeinen zu fördern.