Sexgeschichten: Der Fremde auf der Farm

Mit gerade mal 28 Jahren wurde ich zur Witwe. Mein Mann starb an einer seltenen Krankheit und ließ mich mit nichts weiter, außer einer kleinen, verwahrlosten Farm zurück. Zwei Jahre des Trauerns vergingen, bis ich und meine Farm zu neuem Leben erblühten. Ein Leben voller Leidenschaft und Erotik.

"Hallo, sind Sie Louise?", fragte der fremde Reiter aus der Ferne, als er auf meine Farm zuritt. Ich musste die Augen zusammenkneifen, um gegen die Sonne überhaupt etwas sehen zu können. Anstatt seine Frage zu beantworten, fragte ich, wer er sei. Er ritt bis zu wenigen Metern zu mir heran und schwang seinen drahtigen Körper elegant von dem schönen braunen Pferd.

Der Mann lächelte freundlich und stellte sich mir mit dem Namen Nick vor. Er nahm seinen Cowboyhut ab, wie es die Höflichkeit verlangte. Nun stand er vor mir. Groß, sportlich, lächelnd mit blonden zerzausten Haaren. Im Gesicht und an der Kleidung klebte sandiger Staub, als hätte er einen unglaublich langen Ritt hinter sich.


"Ich bin auf der Durchreise und auf der Suche nach Arbeit. Nicht gegen Geld, nur gegen einen Schlafplatz und etwas zu essen. In der Stadt sagte man mir, dass Sie hier draußen vielleicht etwas Hilfe gebrauchen könnten. Und gut kochen können Sie wohl auch, sagte man mir." Seine tiefe raue Stimme verursachte irgendetwas in mir, was ich nicht deuten konnte. Aber wegschicken konnte ich Nick auf keinen Fall.

Die Leute aus der Stadt hatten recht, ich konnte gut jemanden gebrauchen, der anpacken kann. Und kochen konnte ich wie ein Sternekoch im Nobelrestaurant. Nur etwas deftiger und sättigender. Ich wischte mir einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und bat ihn zu mir ins Haus zu kommen. Dort könnte er etwas trinken und sich frisch machen. Dankbar nahm er an, ließ sein Pferd einfach stehen und folgte mir.

Ungewöhnliche Anziehungskraft

Bevor er auch nur irgendetwas im Haus anrührte, bestand er darauf sich frisch zu machen. Er war sich bewusst, dass er mehr als nur etwas eingestaubt wirkte. Ihm genügte für den Moment das Waschbecken in der Küche. Das Bad konnte derzeit auch gar nicht genutzt werden, da nichts angeschlossen war, außer die Toilette. Nick stand mit dem Rücken zu mir und zog sein Hemd aus. Auf seinem Rücken zeichneten sich unzählig viele Muskeln ab.

Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und folgte mit neugierigen Augen, jeder seiner Bewegungen. Er drehte sich so plötzlich um, dass ich regelrecht erschrak. Nick konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und bat dann um etwas Eistee.
Zusammen besprachen wir meine Wohnsituation. Von Sekunde zu Sekunde spürte ich immer mehr diese ungewöhnliche Anziehungskraft. Die Luft zwischen uns schien regelrecht zu knistern.

Wir sprachen ab, dass er bleiben durfte, um für mich zu arbeiten. Geld konnte ich ihn tatsächlich keines geben, aber ich bewirtschaftete ein großes Feld und einen großen Garten. Ich hatte also ausreichend Ernten, um für Essen zu sorgen. Auch Schlachtvieh besaß ich. Nun, wo ein Mann auf der Farm war, würde dies wohl auch geschlachtet werden. Ich selbst brachte es nicht übers Herz und fütterte das Vieh durch, anstatt es zu essen.

Wir brachten sein Pferd in den Stall und versorgten es. Es war mindestens genauso hungrig wie Nick. Zumindest schaute Nick sehr hungrig. Doch wollte er in Wirklichkeit nichts essen, sondern einfach nur mich. Er war lange allein und viel in der Einsamkeit geritten. Nun wollte er geritten werden! Die Box neben dem Pferd war frei und voll mit frischem Stroh.

Ein besseres Angebot hätte keiner von uns beiden bekommen können. Ich trug keine schöne Unterwäsche, also zog ich meinen Slip in aller Eile aus, hob den Rockteil meines Kleides an uns setzte mich beinahe sofort auf sein schon wartendes, strammstehendes Glied. Als ich meinen Platz einnahm, entrann ihm ein wohliges Stöhnen.

Er hatte Mühe sich zu beherrschen, nicht sofort zu kommen. Ich bewegte mich möglichst langsam, hielt ab und an inne, um ihn genießen zu lassen. Er sollte nicht gleich abspritzen, sondern die Wärme und Feuchte meiner Muschi genießen.

Verführung in heißen Dessous

Unsere nächste sexuelle Begegnung sollte mit weitaus weniger Stoff am Körper stattfinden. Ich wollte ihn richtig spüren. Wollte, dass Nick mich überall berührt. Er bestand auch nach mehreren Tagen darauf, immer noch in der Scheune zu schlafen. Es gehörte sich nicht, bei einer verwitweten Lady im Haus zu schlafen. Dass wir miteinander schliefen, wann immer sich die Gelegenheit ergab, machte für ihn kein Unterschied. Er schlief bei seinem Pferd!

Um ihn eines Nachts doch ins Haus zu locken, zog ich mein Kimono Spitze an. Ein sehr kurzer, schwarzer Kimono. Feinste Seide, vorne komplett blickdicht. Hinten jedoch aus zarter Spitze. Ich tat so, als wollte ich dem Pferd noch ein paar Mohrrüben geben. Ich bückte mich besonders tief und zeigt mich Nick von hinten. Beim Verlassen der Scheune warf ich ihm meinen verführerischen Blick zu.

Ich verschwand wieder ins Haus und verzog mich in mein Schlafzimmer, welches ich bereits in sanftes Kerzenlicht getaucht hatte.
Es dauerte keine zwei Minuten, da betrat Nick auch schon mein Schlafgemach. Sein Körper wirkte regelrecht stählern, wie er vor mir Stand. Ich bat ihn in mein Bett zu kommen und er folgte meiner Bitte.

Er legte sich neben mich und begann mit fast schon zitternden Fingern meinen ganzen Körper zu erkunden. Er streichelte, er verharrte, er zwickte und erforschte jeden Millimeter von mir. "Du bist wunderschön", sagte er und küsste meine Brüste. Er verteilte zarte kleine Küsse auf meinem Busen ließ seine Zunge über meine Nippel gleiten, um mich schon bald mit seinem ganzen Körper zu bedecken.

Ich spürte Nick überall. Seine Muskeln, seinen Penis und dazu noch dieser männliche Duft, der allein von seiner Geilheit auszugehen schien.
Ich genoss diesen Moment, mit dem Gedanken im Kopf, meinen Körper für ihn das nächste Mal in meine Straps-Corsage aus zweifarbiger Spitze zu stecken.

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