CBT - Hoden- und Penisfolter - eine Übersicht

Du möchtest wissen, was sich hinter der Abkürzung CBT verbirgt? Wir verraten Dir die Bedeutung, gehen auf die Lust bei der Hoden- und Penisfolter ein und zeigen Dir verschiedene Möglichkeiten aus der Praxis.

Du möchtest wissen, was sich hinter der Abkürzung CBT verbirgt? Wir verraten Dir die Bedeutung, gehen auf die Lust bei der Hoden- und Penisfolter ein und zeigen Dir verschiedene Möglichkeiten aus der Praxis.

Der Penis ist praktisch das Zentrum der männlichen Lust. Doch wenn Du Dich ein wenig intensiver mit seinen Hoden beschäftigst, kann das die Lust nochmals deutlich steigern.
Der Begriff CBT steht für die sogenannte Cock and Ball Torture, also die Folterung von Penis und Hoden des Mannes. Diese Spielart ist klar dem Bereich des BDSM zuzuordnen und

CBT - eine Erklärung

Die Abkürzung CBT ist vor allem im BDSM Bereich vertreten. Die Abkürzung steht für Cock and Ball Torture, also die Penis- und Hodenfolter. Dabei werden die wichtigsten Körperteile des Mannes mit verschiedenen Techniken malträtiert.

Die Hodenfolter - beliebt bei vielen Masochisten

Es gibt kaum Stellen den menschlichen Körpers, die schmerzempfindlicher sind als die Hoden. Diese können auf unterschiedliche Weise gequält und gefoltert werden.

Für Anfänger am besten geeignet ist das Abbinden der Hoden. Dies kann schmerzhaft sein und dennoch als lustvoll empfunden werden. Tritte in die Hoden oder fester Druck mit der Hand oder dem Fuß werden häufig als besonders schmerzhaft wahrgenommen. Hier kommt der Kick der Lust tatsächlich aus der Lust am Schmerz.

Für die Eierfolter lassen sich selten Partner begeistern, sodass dieser Bereich vor allem von spezialisierten CBT Dominas angeboten wird. Verständlich, da hier die Erfahrung von besonderer Bedeutung ist.

Penisfolter - das beste Stück im Fokus

Bei der Penisfolter muss häufig anders vorgegangen werden, als bei der Hodenfolter. Auch der Penis kann abgebunden werden, ist aber bei Weitem nicht so schmerzempfindlich wie die Hoden.

Hier sind vor allem gezielte Stimulationen der Eichel, beispielsweise mit einem Nervenrad, Brennnesseln oder per Elektrostimulation die häufigste Lösung.