Handfesseln aus Leder und Velour

 Ein unverzichtbares Accessoire im BDSM-Bereich sind hochwertige und stabile Handfesseln aus haltbarem Material. Hier bieten wir eine große Auswahl an bequemen und vor allem haltbaren Handfesseln aus hochwertigem Leder.

Unsere Handfesseln aus Leder sind dabei so gearbeitet, dass sie auch bei enger Fesselung nicht in die Haut schneiden können und somit einen enorm hohen Tragekomfort bieten. Dabei sind unsere Handfesseln stabil und breit gearbeitet und können auf Wunsch auch in gepolsterter Ausführung angeboten werden.
Das robuste Leder lässt sich leicht und einfach reinigen und bietet bei entsprechender Pflege über viele Jahre treue Dienste. Mit solchen Handfesseln kann man sowohl im BDSM-Bereich, als auch bei privaten Fesselspielen durch die Materialgüte überzeugen.

Was ist Bondage?

Bondage ist eine der bekanntesten und am meisten verbreiteten Spielarten aus dem Bereich BDSM und wird in vielen Fällen mit dieser sexuellen Spielart gleichgesetzt. Hierbei wird Bondage zumeist mit anderen Elementen kombiniert, um eine möglichst reizvolle Wirkung zu erreichen. Doch Bondage, also das Fesselspiel, wird in vielen Bereichen der Sexualität ausgelebt. Sei es als Bereicherung und Element des eher normalen "Vanilla-Sex" bis zu ausgefeilten und oftmals technisch anspruchsvollen Varianten der japanischen Bondage-Kunst und -Kultur. Bondage kann sowohl Vorspiel und Einleitung als auch alleiniges Bestandteil einer Sitzung sein und kann auch als rein ästhetisches Element im Rahmen einer Darstellung oder eines Treffens eingesetzt werden.

Was ist das besondere an Bondage?

Bondage ist nicht zu unrecht dem Sado-Masochistischen Umfeld untergeordnet. Denn in der Bondage offenbart sich die Unterscheidung zwischen Top und SUB besonders stark. Der aktive Part beim Bondage kann das Vergnügen auskosten den passiven Partner auch physisch unterzuordnen und ihn durch die Fesselung die Schranken zu zeigen. Auch der passive Partner kann das vorliegende Machtgefälle im Spiel merklich intensiver spüren, da seine körperlichen Reaktionsmöglichkeiten reduziert werden. Deshalb sind Bondage-Praktiken in diesem Zusammenhang bereits das Mittel zum Zweck und kann sexuelle Lust in großem Maße auslösen. Auch die Wahl der Mittel, also die Art und Weise der Fesselung und Fixierung übernimmt eine besondere Rolle und kann immens viel zum Fühlen der Situation beitragen. Bondage, in jedem Bereich, braucht allerdings in jedem Fall vier einfache und simple Grundsätze, nach denen beide Partner gemeinsam spielen sollten: Freiwilligkeit, Vertrauen, Verantwortung und Verständigung. Ohne diese Elemente kann keine Bondage-Session erfolgreich verlaufen.

Kontrolle überlassen und sich fallenlassen

Vertrauen ist beim Bondage außerordentlich wichtig. Letztendlich lässt man sich als passiver Part total in die Gewalt des Partners fallen und sich von diesem physisch kontrollieren. Ohne ein ausreichendes Vertrauen sollten diese Spiele auf keinen Fall geschehen, da man sich auch innerhalb einer Bondage-Session dauernd behütet und geborgen fühlen sollte. Deswegen muss der Top, also der Fesselnde, die Verantwortung für das körperliche und seelische Wohlergehen des Subs im Verlauf einer Bondage-Session übernehmen und dem Vertrauen gerecht werden können. Vertrauen und Verantwortung sind zwei Seiten derselben Medaille und gehören im Sadomasochismus und Bondage untrennbar zusammen. Dies wird besonders dann wichtig, wenn sexuelle Erregung, Nervosität oder andere Faktoren den passiven Part davon abhalten, dass zuvor abgesprochene Safewort zu nutzen. Dieses stellt nur eine zusätzliche Absicherung dar, doch die Verantwortlichkeit für das Spiel und den Partner trägt immer der gerade aktive und dominierende Part des Spiels.

Welche Hilfsmittel sind für Bondage keineswegs angebracht?

Auch wenn die Medien uns anders glauben machen, so sind das Material Seide und vor allem die beliebten Seidenschals keine angemessene Wahl. Weil Seide zieht sich beträchtlich stark zusammen und verfügt über eine sehr glatte Oberfläche. Knoten in Seidenschals lassen sich beispielsweise nur sehr schwer lösen und ziehen sich häufig stärker als gewollt zusammen. Somit kann das Material ebenfalls stark in die Haut einschneiden und zu ungewollten Verletzungen führen. Wer nicht auf die beliebten Seidenschals verzichten möchte, kann jene als erotische Augenbinde verwenden. Hier ist die Gefahr für den Sub praktisch nicht vorhanden. Optimal und sicher sind für Bondage-Spiele vor in erster Linie Handfesseln aus Leder. Diese ideal konstruierten Handfesseln sorgen nicht nur für den Schutz der Gelenke, sondern verteilen den Zug und den Druck gleichmäßig. Darüber hinaus sind solche Handfesseln häufig so konstruiert, dass man problemlos und einfach schnellöffnende Verschlüsse wie Karabinerhaken daran anbringen kann.

Was ist das Reizvolle am Bondage?

Bei dem Bondage greifen viele unterschiedliche Reize ineinander. Als passiver Part genießt man vor allem die Restriktion der eigenen Möglichkeiten und der eigenen Bewegung. Man ist dem aktiven Part ganz und gar ausgeliefert und kann sich somit leichter und einfacher fallenlassen. Der dominante Part andererseits profitiert von der Hilflosigkeit des Partners und kann somit die eigene Macht und Verantwortung total auskosten. Beide Seiten fühlen jedoch nicht bloß den abschließenden Zustand, sondern auch den Vorgang des Fesselns als bereits ausgesprochen erotisch.

Welche Möglichkeiten existieren noch zur Bewegungseinschränkung?

Abgesehen von dem bewährten Bondage können ebenfalls zusätzliche Toys und Kleidungsstücke genutzt werden, damit man die Bewegungen vom Partners deutlich zu reduzieren. Enge Kleider, Korsetts und enge Röcke sind ebenso geschätzt wie auch enorm hohe High-Heels, diese bei Wunsch auch an den Füßen abgeschlossen werden können. Bodybags sowie Vakuum-Betten sind eine zusätzliche Option um den gesamten Körper einzuschließen und somit jegliche Bewegung fast unmöglich zu machen.

Wofür steht SM?

SM ist die Kurzbezeichnung für Sadomasochismus und hat nur bedingt etwas mit Schmerz zu tun. Schmerz und Strafe sind ein Baustein vom SM, aber vor allem geht es in diesem Bereich der Sexualität um ein Machtgefälle. Es ist das Geben und Nehmen, welches von Verantwortlichkeit und Vertrauen beeinflusst ist. Nur wenn diese Grundlagen stimmen und beide Partner sich über die Grenzen im Klaren sind, kann SM ebenfalls durch das Zufügen von körperlichem Schmerz seinen Reiz entwickeln.

Ist SM nicht unnormal?

SM ist nicht anomal. Denn das Spiel mit Macht und Unterwerfung findet sich in beinahe jedem Schalfzimmer in unterschiedlichen Ausprägungen. Schon die erotisch verbundenen Augen sind ein Bestandteil des SM und deshalb von vielen akzeptiert. SM ist keinesfalls pervers, sondern nur die Auslebung der persönlichen Sexualität in den Grenzen, die man für einem selbst setzen möchte. Kaufe jetzt Deine Handfesseln im Shop.

 Ein unverzichtbares Accessoire im BDSM-Bereich sind hochwertige und stabile Handfesseln aus haltbarem Material. Hier bieten wir eine große Auswahl an bequemen und vor allem haltbaren Handfesseln... mehr erfahren »
Fenster schließen
Handfesseln aus Leder und Velour

 Ein unverzichtbares Accessoire im BDSM-Bereich sind hochwertige und stabile Handfesseln aus haltbarem Material. Hier bieten wir eine große Auswahl an bequemen und vor allem haltbaren Handfesseln aus hochwertigem Leder.

Unsere Handfesseln aus Leder sind dabei so gearbeitet, dass sie auch bei enger Fesselung nicht in die Haut schneiden können und somit einen enorm hohen Tragekomfort bieten. Dabei sind unsere Handfesseln stabil und breit gearbeitet und können auf Wunsch auch in gepolsterter Ausführung angeboten werden.
Das robuste Leder lässt sich leicht und einfach reinigen und bietet bei entsprechender Pflege über viele Jahre treue Dienste. Mit solchen Handfesseln kann man sowohl im BDSM-Bereich, als auch bei privaten Fesselspielen durch die Materialgüte überzeugen.

Was ist Bondage?

Bondage ist eine der bekanntesten und am meisten verbreiteten Spielarten aus dem Bereich BDSM und wird in vielen Fällen mit dieser sexuellen Spielart gleichgesetzt. Hierbei wird Bondage zumeist mit anderen Elementen kombiniert, um eine möglichst reizvolle Wirkung zu erreichen. Doch Bondage, also das Fesselspiel, wird in vielen Bereichen der Sexualität ausgelebt. Sei es als Bereicherung und Element des eher normalen "Vanilla-Sex" bis zu ausgefeilten und oftmals technisch anspruchsvollen Varianten der japanischen Bondage-Kunst und -Kultur. Bondage kann sowohl Vorspiel und Einleitung als auch alleiniges Bestandteil einer Sitzung sein und kann auch als rein ästhetisches Element im Rahmen einer Darstellung oder eines Treffens eingesetzt werden.

Was ist das besondere an Bondage?

Bondage ist nicht zu unrecht dem Sado-Masochistischen Umfeld untergeordnet. Denn in der Bondage offenbart sich die Unterscheidung zwischen Top und SUB besonders stark. Der aktive Part beim Bondage kann das Vergnügen auskosten den passiven Partner auch physisch unterzuordnen und ihn durch die Fesselung die Schranken zu zeigen. Auch der passive Partner kann das vorliegende Machtgefälle im Spiel merklich intensiver spüren, da seine körperlichen Reaktionsmöglichkeiten reduziert werden. Deshalb sind Bondage-Praktiken in diesem Zusammenhang bereits das Mittel zum Zweck und kann sexuelle Lust in großem Maße auslösen. Auch die Wahl der Mittel, also die Art und Weise der Fesselung und Fixierung übernimmt eine besondere Rolle und kann immens viel zum Fühlen der Situation beitragen. Bondage, in jedem Bereich, braucht allerdings in jedem Fall vier einfache und simple Grundsätze, nach denen beide Partner gemeinsam spielen sollten: Freiwilligkeit, Vertrauen, Verantwortung und Verständigung. Ohne diese Elemente kann keine Bondage-Session erfolgreich verlaufen.

Kontrolle überlassen und sich fallenlassen

Vertrauen ist beim Bondage außerordentlich wichtig. Letztendlich lässt man sich als passiver Part total in die Gewalt des Partners fallen und sich von diesem physisch kontrollieren. Ohne ein ausreichendes Vertrauen sollten diese Spiele auf keinen Fall geschehen, da man sich auch innerhalb einer Bondage-Session dauernd behütet und geborgen fühlen sollte. Deswegen muss der Top, also der Fesselnde, die Verantwortung für das körperliche und seelische Wohlergehen des Subs im Verlauf einer Bondage-Session übernehmen und dem Vertrauen gerecht werden können. Vertrauen und Verantwortung sind zwei Seiten derselben Medaille und gehören im Sadomasochismus und Bondage untrennbar zusammen. Dies wird besonders dann wichtig, wenn sexuelle Erregung, Nervosität oder andere Faktoren den passiven Part davon abhalten, dass zuvor abgesprochene Safewort zu nutzen. Dieses stellt nur eine zusätzliche Absicherung dar, doch die Verantwortlichkeit für das Spiel und den Partner trägt immer der gerade aktive und dominierende Part des Spiels.

Welche Hilfsmittel sind für Bondage keineswegs angebracht?

Auch wenn die Medien uns anders glauben machen, so sind das Material Seide und vor allem die beliebten Seidenschals keine angemessene Wahl. Weil Seide zieht sich beträchtlich stark zusammen und verfügt über eine sehr glatte Oberfläche. Knoten in Seidenschals lassen sich beispielsweise nur sehr schwer lösen und ziehen sich häufig stärker als gewollt zusammen. Somit kann das Material ebenfalls stark in die Haut einschneiden und zu ungewollten Verletzungen führen. Wer nicht auf die beliebten Seidenschals verzichten möchte, kann jene als erotische Augenbinde verwenden. Hier ist die Gefahr für den Sub praktisch nicht vorhanden. Optimal und sicher sind für Bondage-Spiele vor in erster Linie Handfesseln aus Leder. Diese ideal konstruierten Handfesseln sorgen nicht nur für den Schutz der Gelenke, sondern verteilen den Zug und den Druck gleichmäßig. Darüber hinaus sind solche Handfesseln häufig so konstruiert, dass man problemlos und einfach schnellöffnende Verschlüsse wie Karabinerhaken daran anbringen kann.

Was ist das Reizvolle am Bondage?

Bei dem Bondage greifen viele unterschiedliche Reize ineinander. Als passiver Part genießt man vor allem die Restriktion der eigenen Möglichkeiten und der eigenen Bewegung. Man ist dem aktiven Part ganz und gar ausgeliefert und kann sich somit leichter und einfacher fallenlassen. Der dominante Part andererseits profitiert von der Hilflosigkeit des Partners und kann somit die eigene Macht und Verantwortung total auskosten. Beide Seiten fühlen jedoch nicht bloß den abschließenden Zustand, sondern auch den Vorgang des Fesselns als bereits ausgesprochen erotisch.

Welche Möglichkeiten existieren noch zur Bewegungseinschränkung?

Abgesehen von dem bewährten Bondage können ebenfalls zusätzliche Toys und Kleidungsstücke genutzt werden, damit man die Bewegungen vom Partners deutlich zu reduzieren. Enge Kleider, Korsetts und enge Röcke sind ebenso geschätzt wie auch enorm hohe High-Heels, diese bei Wunsch auch an den Füßen abgeschlossen werden können. Bodybags sowie Vakuum-Betten sind eine zusätzliche Option um den gesamten Körper einzuschließen und somit jegliche Bewegung fast unmöglich zu machen.

Wofür steht SM?

SM ist die Kurzbezeichnung für Sadomasochismus und hat nur bedingt etwas mit Schmerz zu tun. Schmerz und Strafe sind ein Baustein vom SM, aber vor allem geht es in diesem Bereich der Sexualität um ein Machtgefälle. Es ist das Geben und Nehmen, welches von Verantwortlichkeit und Vertrauen beeinflusst ist. Nur wenn diese Grundlagen stimmen und beide Partner sich über die Grenzen im Klaren sind, kann SM ebenfalls durch das Zufügen von körperlichem Schmerz seinen Reiz entwickeln.

Ist SM nicht unnormal?

SM ist nicht anomal. Denn das Spiel mit Macht und Unterwerfung findet sich in beinahe jedem Schalfzimmer in unterschiedlichen Ausprägungen. Schon die erotisch verbundenen Augen sind ein Bestandteil des SM und deshalb von vielen akzeptiert. SM ist keinesfalls pervers, sondern nur die Auslebung der persönlichen Sexualität in den Grenzen, die man für einem selbst setzen möchte. Kaufe jetzt Deine Handfesseln im Shop.

Filter schliessen
  •  
  •  
von bis
Zuletzt angesehen
Das richtige Gewicht des Ballstretchers

Herstellungs technisch gibt es kaum Gewichtsgrenzen. Grenzen liegen eher im körperlichen Bereich... [mehr]

Die erfolgreiche Kitzler Massage - Der...

Eine Kitzler Massage ist eine wundervolle Art Deine Partnerin zu verwöhnen. Schließlich bedeutet... [mehr]

10 Sexspiele für mehr Spaß im Bett

Sex macht Spaß, schüttet Glückshormone aus und ist wichtig für eine gesunde Beziehung. Dennoch... [mehr]

Eine Fickmaschine für den privaten und...

Sowohl in privaten Schlafzimmern, als auch in vielen BDSM-Studios kommt die Gigolo Fickmaschine... [mehr]

Produktvorstellung: BDSM Möbel Bodenpranger

Dieser Bodenpranger aus Edelstahl kann nur begeistern. Denn die robuste und stabile Form des... [mehr]

Analplugs: Gut oder schädlich für den...

Immer wieder hört man von Horrorgeschichten, in denen Trägern von Analplugs mit Stuhlinkontinenz... [mehr]

Blutpenis und Fleischpenis Wo ist der...

Frauen sollten nicht von der schlaffen Größe des männlichen Gliedes auf dessen Erektionsgröße... [mehr]

BDSM Geschichten: Klinikspiele - Wie mich...

Meine Freundin Carla und ich waren seit knapp einem Jahr zusammen. Wir lebten noch in getrennten... [mehr]

Was ist Facesitting?

Es gibt viele verschiedene Varianten der sexuellen Stimulation. Das Facesitting ist eine solche... [mehr]

Was ist Pet Play?

Es gibt verschiedene sexuelle Spielarten, welche bei einem großen Teil der Menschen auf Ablehnung... [mehr]