Deepthroat Training: Mein SM treffen mit einer Unbekannten

Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Es war dunkel und still. Seltsam still. Sie musste doch hier sein. Schließlich hatten wir uns für heute verabredet. Und warum sollte die Tür sonst nur angelehnt sein? Merkwürdig. Irgendwie überkam mich das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte.

Sollte ich wieder gehen? Vielleicht wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Doch eine Mischung aus Spannung und Neugier führte dazu, dass ich die Türe von innen schloss und weiter in die Dunkelheit trat. Ein Fehler. Ein großer Fehler wie sich noch zeigen sollte. Plötzlich erschrak ich bis aufs Mark. Völlig unerwartet unterbrach sie die Stille mit den Worten: „Setzt Dich doch gerne schon auf den Stuhl. Ich bin gleich bei Dir.“

Erschrocken ob der unerwarteten Äußerung war ich zugleich auch sehr erleichtert. Es war also nichts passiert. Ich merkte wie mein Herzschlag sich langsam wieder beruhigte und in dieser Euphorie bekam ich nicht einmal mit, dass Sie auf einmal hinter mir war. Doch ich kam gar nicht mehr dazu mich umzudrehen. Denn urplötzlich merkte ich wie sie eine Schlinge um meinen Hals stülpte und so zuzog, dass es mir qualvoll die Luft abschnürte.

Was war auf einmal los? Ich wollte doch nur ein Date mit einer Internetbekanntschaft machen. Doch dann sagte sie: „Wenn Du nicht willst, dass ich noch fester zuziehe, dann bist Du besser still und entspannst Dich ein wenig. Können wir uns darauf einigen?“ Ich brauchte eine Weile, diese Worte zu verarbeiten. Doch dann stimmte ich zu.

Ich hatte sehr schnell gemerkt, dass ich dieser Situation wohl nicht entkommen konnte. Denn hätte sie den Druck auf meinen Hals nur noch ein klein wenig verstärkt, so hätte ich wohl gar keine Luft mehr bekommen. Ich wollte nichts riskieren und war froh, dass sich die Schlinge nun etwas lockerte. Dann warf sie mir von hinten etwas auf den Schoß.

Als ich den Blick darauf richtete, sah ich 3 Paar Handschellen. Dann sagte sie: „Du tust jetzt genau das, was ich Dir sage. Du beugst Dich langsam nach vorne und fixierst mit den Handschellen zuerst Deine Beine an die Stuhlbeine. Dann folgen Deine Arme, die Du hinter dem Rücken fixierst und ebenfalls mit der Handschelle befestigst. Hast Du verstanden?“ Ich zögerte kurz, weil ich gar nicht wusste wie mir geschah.

Dann stammelte ich: „Ja, schon gut, ich mache das. Aber was soll das. Ich finde das nicht witzig ...“ „Das ist es auch nicht“ unterbrach sie mich. Sodann erhöhte sie wieder den Druck auf meinen Hals. Ich verstand und tat mich daran wie aufgetragen, so dass ich wenige Sekunden später gefesselt war. Jetzt war ich ihr völlig ausgeliefert.

Dann trat sie langsam aus dem Schatten, so dass ich sie zum ersten mal sehen konnte. Schön war sie. Ich kannte sie ja nur von den Bildern aus dem Netz. Sie hatte eine gazellenartige Figur, sehr schlank mit endlos langen Beinen, die in hautenge Leggins gehüllt waren. Sie setzte sich auf meinen Schoß und kreiste ihr Becken, so lange, bis sie meine Erregung bemerkte.

Dann beugte Sie sich zu mir runter und flüsterte mir etwas ins Ohr: „Das hättest Du wohl gerne. Doch eins kann ich Dir sagen: Du wärst heute besser nicht gekommen.“ Dann ging sie weg und ich war allein.

Atemnot

Die Zeit schien still zu stehen. Zumindest kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Ich war noch ganz durcheinander und versuchte meine Gedanken zu sammeln. Was war hier soeben passiert? Wo bist Du hier nur hineingeraten? Und wer war die schöne Unbekannte wirklich? Dann hörte ich wieder ihre Schritte.

Ich war ihr noch immer mit dem Rücken zugewandt und konnte nicht sehen, womit sie gerade beschäftigt war. Und meine Augen mussten sich noch immer an die Dunkelheit gewöhnen. Doch meine Gedanken wurden jäh unterbrochen. Auf einmal stand sie wieder hinter mir und zog die Schlinge um meinen Hals etwas fester.

Dann sagte sie: „Du warst auf schnellen Sex aus? Nun bist Du mir völlig ausgeliefert und wirst tun, was ich Dir sage. Ich werde Dir heute zeigen, was eine Frau mit einem Mann machen kann wenn sie nur möchte. Du wirst mir hörig sein und alles über Dich ergehen lassen. Du wirst Erfahrungen machen, die Dich an Deine physischen und psychischen Grenzen bringen werden.

Und was mich angeht kann ich Dir sagen, dass ich es einfach nur genießen werde.“ Bei diesen Worten kam Panik in mir auf. Ich spürte meinen Herzschlag derart intensiv, dass ich dachte, mein Brustkorb explodiert. Mein Atem stockte und es fiel mir schwer zu atmen. Ich konzentrierte mich darauf, gleichmäßig ein- und auszuatmen.

Doch ich krächze nur noch: „Was zum Teufel soll das? Mach mich los und lass mich gehen.“ Ich kam gar nicht mehr dazu, den Satz auszusprechen. Denn wie aus dem Nichts presste sie mir Ihre Hand vor dem Mund. Ich wusste zunächst gar nicht, was los war. Doch dann merkte ich, dass die Luft immer dünner würde.

Im nächsten Moment spürte ich, wie ein riesiger Schwall Sauerstoff meine Körper durchströmte. Sie riss mir die Hand vom Gesicht und ich bekam wieder Luft. Sie sagte nur: „Na, wie hat Dir die Kostprobe gefallen?“

Deepthroat-Training I

Mir war noch ganz schummrig. Der Sauerstoffmangel machte sich im ganzen Körper bemerkbar. Meine Muskeln zitterten und der Druck auf meinem Hals wurde mittlerweile unerträglich. Als ich mich einigermaßen gefangen hatte, spürte ich immer noch ihren Atem hinter mir. War sie tatsächlich die ganze Zeit dort geblieben?

Dann griff sie mir in die Haare und riß meinen Kopf in den Nacken. „Du wirst nun spüren, wie es ist, den Mund und den Rachen ausgefüllt zu haben. Wir machen es so: Du legst den Kopf zurück, öffnest den Mund und ich schiebe Dir ganz langsam,  aber immer weiter einen Dildo ganz tief in die Kehle.

Und nur ich entscheide, wieweit Du den Dildo noch aufzunehmen hast. Sträubst Du Dich, folgt eine Bestrafung. Eine Bestrafung, die Du nicht erleben möchtest. Hast Du verstanden, was jetzt passiert?“ Ich war wegen der Ankündigung so sehr geschockt, dass ich wie erstarrt war. „Gut, ich nehme das als Einverständnis“ sagte sie kühl. Dann ging es los.

Unsanft zog sie meinen Kopf erneut nach hinten. „Mach den Mund auf“ befahl sie. Zögerlich öffnete ich den Mund und spürte, wie sie an meinen Lippen einen Dildo ansetzte und langsam in den Mund führte. Es war ein flexibler Dildo, der sich seinen Weg in meinen Mund bahnte.

Ganz langsam führte sie ihn immer weiter ein. Dann machte sich mein Würgereflex bemerkbar. Es war ein unangenehmes Gefühl und ich wollte mir das Teil aus dem Mund reißen. Doch die Fesseln am Stuhl waren unbarmherzig. Ich hatte keine Chance, mich aus der Situation zu befreien. Sie lächelte nur und sagte: „Oh, du bist das gar nicht gewohnt, was? Aber warte nur, Du wirst das Ding schon noch komplett schlucken.“

Dann schob sie mir das Teil ganz langsam immer weiter rein. Ich bemerkte den Dildo schon im Rachen bis ich das Gefühl hatte, mich übergeben zu müssen. Doch kurz vor dem Übergeben schob sie ihn schon wieder ein Stück raus, so dass ich einigermaßen entspannen und mich von den Strapazen erholen konnte.

Doch ein Ende war noch lange nicht in Sicht. Immer wieder und immer tiefer schob sie mir den Dildo in die Kehle, bis ich ihn fast vollständig geschluckt hatte. Ich fühlte mich hundeelend und irgendwann stoppte sie das verbotene Spiel. Die Worte „Das war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt folgt die Bestrafung“ machten mir Angst.

Deepthroat-Training II


Sie löste zuerst die Fußfesseln vom Stuhl, schloss sie aber sogleich wieder um die Fußgelenke. „Du stehst jetzt auf und setzt dich dort vorne auf den Boden, mit dem Rücken an den Holzpfosten. Hast du das verstanden“. „Ja“ stammelte ich nur. Dann löste Sie auch die Fesseln an den Handgelenken vom Stuhl um auch sie gleich wieder auf dem Rücken festzuzurren.

Ich gehorchte ihrem Befehl und machte mich auf, wie mir befohlen. Ich war ganz wackelig auf den Beinen, doch irgendwie schaffte ich es auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen den Balken. Ich musste mich hinknien und meine Beine und Arme wurden von ihr hinter dem Pfosten gefesselt.

„Den Dildo eben hast Du nicht sehr gut gemeistert. Deswegen müssen wir die Übung fortsetzen. Ich werde Dir nun meinen Umschnalldildo in den Mund schieben und Dir dann immer heftiger in den Rachen stoßen. Wir machen das so lang, bis der Blowjob zu meiner Zufriedenheit vollzogen wird.

Und wir fangen auch gleich an.“ Sodann zog sie einen Strapon an, postierte sich vor mich und noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte ich den Umschnalldildo auch schon im Mund. Zunächst sehr behutsam führte sie ihn langsam raus und rein, fast so, als wenn wie meinen Mund penetrieren würde.

Dann steigerte Sie die Tiefe und so wie eben den Dildo schob sie den Strapon nun immer weiter in meinen Rachen. Das Teil tief im Rachen hielt sie inne und stoppte ihre Stöße. Sie schien den Moment zu genießen. Ich hatte den Strapon tief um Schlund und bekam kauf noch Luft.

Zu allem Überfluss hielt sie mir plötzlich die Nase zu. Jetzt war die Luftzufuhr vollends abgeschnitten. Den Dildo noch immer im Rachen ließ sie irgendwann von meiner Nase ab, so dass ich wieder einen tiefen Zug durch die Nase nehmen Konnte. Ich hyperventilierte fast, so wenig Luft bekam ich und so panisch wurde ich.

Diese Quälerei wiederholte sie immer wieder auf neue bis sie irgendwann zufrieden lächelte und sagte: „Jetzt weißt Du wie es geht“. Ich sank vor Erschöpfung nur noch in mich zusammen.

Strapon-Training

Strapon I

Doch die Pause währte nur kurz. Sie hockte sich neben mich und flüsterte mir etwas ins Ohr, was mich entsetzen ließ: „Das hast du ja schon ganz gut gemacht. Aber wie wäre es, wenn ich den Strapon jetzt in Dich versenke. Ich nehme Dich jetzt so richtig durch, dass Dir Hören und Sehen vergeht.

Was meinst Du?“ Ich konnte kaum glauben, was sie da sagte. Wollte Sie mich dem Strapon nehmen? Das kann sie unmöglich ernst gemeint haben. Und wiederum krächzte ich nur: „Nein, bitte nicht. Alles, nur das nicht. Bitte, lass mich gehen.“ „Sicherlich nicht. Das Spiel geht doch gerade erst los.

Und vielen Dank für Dein Geschenk. Ich werde mir tatsächlich alles nehmen. Aber zuerst ist Dein Allerwertester dran.“ Sie löste mir erneut die Handschellen und führte mich zu einem Bett. Ich war noch immer ganz wackelig auf den Beinen und taumelte fast. „Zieh dich aus“ befahl sie mir. Ich weiß selbst nicht warum, aber ohne Wiederworte gehorchte ich ihr und zog meine Klamotten aus.

Am Bett angekommen fesselte Sie mir Arme. Am Bett war bereits alles vorbereitet, so dass ich meine Arme links und rechts auf der Matratze spürte. Dann wurden mir die Beine so verschnürt, dass Sie angewinkelt nach oben zeigten. In dieser Stellung ragte auch mein Po nach oben. Wortlos platzierte Sie sich über mich und setzt mich dem Umschnalldildo am Po an.

Dann spürte ich einen Druck am Schließmuskel. Der Druck erhöhte sich und langsam drang sie mit dem Strapon in mich ein. Fast schon zärtlich war sie. Sollte sie plötzlich Mitleid mit mir gehabt haben? Doch anscheinend freute ich mich zu früh. Sie schaute mir in die Augen und hauchte: „So, jetzt schauen wir mal, was Du so aushalten kannst.“

Gesagt, getan. Langsam steigerte sie Tiefe und Geschwindigkeit der Stöße. Ich spürte den Schmerz. Doch sie war gnadenlos. Immer stärker und immer tiefer stieß sie zu. Ich windete mich und versuchte irgendwie, der Situation zu entfliehen. Aber ich hatte keine Chance. Im Gegenteil. Mit einem festen Griff am Hals machte sie deutlich, dass sie noch lange nicht am Ende ihres Spiels war.

Strapon II

Sie keuchte vor Anstrengung. Oder vor Leidenschaft? Gefiel es ihr etwa, was sie da tat? Ich konnte es gar nicht fassen. Was hatte ich der Frau getan? Wir kannten uns doch gar nicht. Und warum spielte sie dieses Spiel ausgerechnet mit mir. Sie ließ von mir ab und löste abermals meine Fesseln.

Unsanft drehte sie mich auf den Bauch und fesselte meine Hände auf den Rücken. Meine Beine muss ich nach hinten anwinkeln und auch sie wurden mit Fesseln an meinen Handgelenken fixiert (Hogtie). Nun war ich völlig bewegungslos. Dann spürte ich, wie sie sich zu mir runterbeugte.

„Das war nur der Anfang, jetzt geht es erst so richtig los.“ Ohne Vorwarnung drang sie erneut in mich ein und stieß zu. Sie zog den Strapon immer wieder komplett heraus, nur, um ihn dann erneut wieder in mich hineinzustoßen. Die Stöße wurden immer tiefer und immer härter. Doch ich hatte aufgrund der Fesseln nicht annähernd die Chance, mich dieser Situation zu entziehen.

Das genoß sie. Irgendwann begann sie noch, mir von hinten ihre Finger in den Mund zu schieben. Immer weiter und immer tiefer, bis das Würgegefühl von vorhin wieder da war. Dann wiederum presste sie meinen Kopf immer wieder unsanft auf die Matratze. Sie nahm mich richtig durch und irgendwann gab ich meine Gegenwehr auf.

Ich lag nur noch da. Und immer wilder machte sie sich an mir zu schaffen. An ein Ende war anscheinend nicht zu denken. Ich war willenlos und hätte in diesem Moment alles für sie getan. Ich war nicht mehr ich. Ich gehörte ihr. Sie hatte recht mit dem, was sie mir zu Beginn prophezeit hatte. Ich würde alles für Sie tun. Als hätte sie es scheinbar gemerkt, lies sie auf einmal von mir ab.

Deprivation

„Das gefällt mir. Viel scheint von Dir ja nicht mehr übrig zu sein. Aber jetzt hole ich mir auch noch den Rest. Du wirst sehen.“ Ich gab kein Wiederworte mehr. Wie ferngesteuert ließ ich alles mit mir geschehen. Sie legte mir so wie ich da lag eine Augenbinde und Kopfhörer an.

Die Fesseln schnürte sie noch etwas fester. Zudem verpasst sie mir noch eine Kopfmaske. Luft bekamt ich jetzt nur noch durch die Nase. Panik überkam mich. Dann fesselte sie mich auch noch ans Bett. Ich war völlig bewegungslos. Dann machte sie sich an meinem besten Stück zu schaffen.

Zunächst glitt sie mit ihren Händen sanft auf und ab. Aber wie schon zuvor steigerte sie das Tempo und auch die Intensität. Auch meine Eier wurden fest umpackt. Immer härter wurden ihre Bewegungen. Zu meinem Entsetzen zeigten die Bewegungen ihre gewünschte Wirkung.

Und das, obwohl ich mich doch so sehr danach sehnte, mich dieser Situation zu entziehen. Und jetzt das. Wie konnte eine Erektion unter solchen Umständen nur möglich sein? Sie machte immer weiter bis ich endlich mit einem intensiven Gefühl kam. Selten zuvor hatte ich einen solch heftigen Orgasmus.

Doch was dann folgte war schlicht die Hölle. Normalerweise ist der Akt nach dem Orgasmus für mich beendet. Doch sie setzte ihren Höllenritt fort. Sie dachte gar nicht daran, aufzuhören. Im Gegenteil. Ihre Auf- und Abbewegungen wurden immer heftiger. Nach der Eruption war ich aber so empfindlich, dass es einfach nur wahnsinnige Unannehmlichkeiten nach sich zog.

Ich krümmte mich. Mein ganzer Körper wollte sich aufbäumen. Doch die Fesseln verhinderten es. Ich war ihr erneut hilflos ausgeliefert und erst nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie endlich auf.

Finale

„Jetzt läuten wir langsam das Finale ein. Schließlich habe ich auch noch etwas anderes vor.“ Ich war schon gar nicht mehr so richtig in der Lage, auf diesen Satz zu reagieren. Zu sehr war ich noch damit beschäftigt, die vergangenen Erlebnisse zu verarbeiten. Und so hörte ich ihr tun auch nur noch durch eine Art Schleier. Was tat sie da bloß?

Sie beendete ihr Spiel. So plötzlich wie es begonnen hatte hörte es auch auf. Scheinbar war sie zufrieden. Sie hatte ja auch alles erreicht. Ich hatte alles über mich ergehen lassen. Doch jetzt wo ich ihr gehörte, wollte sie nichts mehr von mir wissen. Das war das Schmerzhafteste von allem. Ich war verloren. Ich war haltlos. Und ich war leer. Ich war nur noch eine leere Hülle und hatte sämtliche Fassaden fallen lassen. Ich war nun ich. Keinen Panzer mehr um mich herum. Keine Geschichten. Nur noch ich.

Danke an Thomas M. für diese BDSM Geschichte.

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