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    <updated>2026-04-30T14:37:34+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Ratgeber: Alles, was du über Sexgeschichten wissen solltest</title>
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                                            Entdecke die Welt der Sexgeschichten! Lerne, wie du erotische Geschichten schreibst, liest und genießt. Hol dir Inspiration und Tipps für deine eigenen erotischen Erzählungen bei Steeltoyz .
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                 Sexgeschichten sind eine aufregende Möglichkeit, die eigene Fantasie auszuleben und neue sexuelle Abenteuer zu erkunden – ganz ohne Grenzen. Ob du selbst erotische Geschichten schreiben möchtest oder einfach auf der Suche nach inspirierenden Erzählungen bist, dieser Ratgeber gibt dir wertvolle Tipps und Einblicke in die Welt der Sexgeschichten. 
 1. Warum Sexgeschichten so beliebt sind 
 Sexgeschichten erfreuen sich großer Beliebtheit, weil sie es ermöglichen, in andere Rollen zu schlüpfen und erotische Szenarien in einer sicheren und kontrollierten Umgebung zu erleben. Sie bieten eine Plattform für Fantasien, die im realen Leben vielleicht nicht ausgelebt werden können, und sind daher für viele Menschen eine wichtige Quelle der sexuellen Inspiration und Erfüllung. 
 2. Die verschiedenen Arten von Sexgeschichten 
 Es gibt eine Vielzahl von Sexgeschichten, die sich nach unterschiedlichen Vorlieben und Interessen richten. Hier sind einige der beliebtesten Kategorien: 
 
  Romantische Erzählungen:  Diese Geschichten konzentrieren sich auf die emotionale Bindung zwischen den Charakteren und verbinden Romantik mit sinnlichen Erlebnissen. 
  Explizite Fantasien:  Diese Geschichten legen den Fokus auf detaillierte Beschreibungen sexueller Handlungen und sind für Leser gedacht, die sich intensiv mit körperlichen Aspekten beschäftigen möchten. 
  BDSM und Fetischgeschichten:  Diese Erzählungen erforschen die Welt des BDSM und verschiedener Fetische, oft mit einem Fokus auf Machtdynamiken und speziellen Vorlieben. 
  Abenteuer und Rollenspiele:  Hierbei handelt es sich um Geschichten, in denen die Charaktere ungewöhnliche oder fantasievolle Szenarien erleben, wie etwa Rollenspiele oder sexuelle Abenteuer an exotischen Orten. 
  LGBTQ+ Geschichten:  Diese Erzählungen richten sich an die LGBTQ+ Community und umfassen eine breite Palette an Geschichten, die sich mit gleichgeschlechtlicher Liebe und Sexualität befassen. 
 
 3. Tipps zum Schreiben eigener Sexgeschichten 
 Wenn du selbst eine Sexgeschichte schreiben möchtest, können dir die folgenden Tipps helfen, eine packende und erregende Erzählung zu erstellen: 
 
  Lass deiner Fantasie freien Lauf:  Es gibt keine Grenzen, wenn es um Sexgeschichten geht. Erlaube dir, auch ungewöhnliche oder verbotene Fantasien zu erkunden. 
  Entwickle interessante Charaktere:  Gute Geschichten leben von ihren Charakteren. Sorge dafür, dass deine Figuren authentisch wirken und eine gewisse Tiefe haben. 
  Nutze alle Sinne:  Beschreibungen, die sich auf alle fünf Sinne beziehen, können die Geschichte lebendiger und sinnlicher machen. Denke an Gerüche, Geräusche und Berührungen. 
  Spannung aufbauen:  Eine gute Sexgeschichte sollte nicht alles auf einmal preisgeben. Baue Spannung auf und führe deine Leser Schritt für Schritt zum Höhepunkt. 
  Sei respektvoll:  Auch wenn es sich um Fantasien handelt, solltest du stets darauf achten, dass die Handlungen der Charaktere einvernehmlich sind und respektvoll behandelt werden. 
 
 4. Wo du gute Sexgeschichten finden kannst 
 Im Internet gibt es zahlreiche Plattformen, auf denen du Sexgeschichten lesen und mit anderen teilen kannst. Einige der bekanntesten Seiten sind: 
 
  Erotik-Communities:  Foren und Community-Seiten bieten eine große Auswahl an Geschichten, die von Mitgliedern verfasst wurden. Hier kannst du auch Feedback zu deinen eigenen Geschichten erhalten. 
  Online-Bibliotheken:  Es gibt spezialisierte Webseiten, die eine umfangreiche Sammlung von Sexgeschichten anbieten. Diese sind oft nach Kategorien sortiert, sodass du leicht die für dich passenden Erzählungen findest. 
  E-Books und Hörbücher:  Wenn du lieber offline liest oder hörst, findest du in den gängigen E-Book-Stores und Audiobook-Plattformen eine große Auswahl an erotischen Erzählungen. 
 
 5. Fazit 
 Sexgeschichten sind eine wunderbare Möglichkeit, die eigene Sexualität zu erforschen und neue Fantasien zu entdecken. Ob du sie liest oder selbst schreibst, sie können dein Liebesleben bereichern und dir neue Perspektiven aufzeigen. Lass dich von der Vielfalt der Erzählungen inspirieren und tauche ein in die faszinierende Welt der erotischen Geschichten. 
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            <title type="text">Ratgeber: Alles, was du über erotische Geschichten wissen solltest</title>
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                                            Tauche ein in die Welt erotischer Geschichten. Erfahre, wie du erotische Erzählungen schreibst, liest und genießt. Hol dir Tipps und Inspiration für sinnliche Abenteuer.
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                 Erotische Geschichten bieten eine wunderbare Möglichkeit, Fantasien auszuleben, neue erotische Welten zu entdecken und die eigene Sexualität auf spielerische Weise zu erforschen. Ob du selbst Geschichten schreiben möchtest oder nach inspirierenden Erzählungen suchst, dieser Ratgeber gibt dir wertvolle Einblicke in die Welt der erotischen Literatur. 
 1. Warum erotische Geschichten so anziehend sind 
 Erotische Geschichten haben eine lange Tradition und faszinieren Menschen seit jeher. Sie ermöglichen es, in eine Welt der Fantasie einzutauchen, in der alles möglich ist. Diese Geschichten bieten einen sicheren Raum, um geheime Wünsche und Träume auszuleben, ohne dabei reale Grenzen zu überschreiten. Zudem können sie das Liebesleben bereichern, indem sie neue Ideen und Anregungen liefern. 
 2. Die verschiedenen Arten erotischer Geschichten 
 Erotische Geschichten sind so vielfältig wie die Fantasien, die sie beschreiben. Hier sind einige der beliebtesten Kategorien: 
 
  Romantische Erotik:  Geschichten, die sich auf die emotionale Verbindung und die romantischen Aspekte der Liebe konzentrieren, gepaart mit sinnlichen Momenten. 
  Explizite Erzählungen:  Diese Geschichten legen den Fokus auf detaillierte und explizite Beschreibungen sexueller Handlungen und Szenarien. 
  Fetisch- und BDSM-Geschichten:  Diese Erzählungen erkunden spezifische Vorlieben und Fetische, oft verbunden mit Themen wie Dominanz und Unterwerfung. 
  Abenteuer und Fantasie:  Hierbei handelt es sich um Geschichten, die in außergewöhnlichen Settings spielen, sei es in der Vergangenheit, Zukunft oder in Fantasiewelten. 
  LGBTQ+ Erotik:  Diese Geschichten richten sich an die LGBTQ+ Community und spiegeln die Vielfalt sexueller Orientierungen und Identitäten wider. 
 
 3. Tipps zum Schreiben eigener erotischer Geschichten 
 Wenn du selbst erotische Geschichten schreiben möchtest, helfen dir diese Tipps, fesselnde und sinnliche Erzählungen zu verfassen: 
 
  Setze auf lebendige Charaktere:  Interessante und authentische Charaktere machen eine Geschichte erst richtig spannend. Gib deinen Figuren Tiefe und Persönlichkeit. 
  Baue Spannung auf:  Eine gute erotische Geschichte nimmt sich Zeit, um die Spannung langsam aufzubauen. Lass die Handlung sich entwickeln, bevor du zum Höhepunkt kommst. 
  Nutze sinnliche Beschreibungen:  In erotischen Geschichten spielen die Sinne eine große Rolle. Beschreibe Gerüche, Geräusche, Berührungen und Geschmäcker, um die Atmosphäre lebendig zu machen. 
  Erkunde verschiedene Perspektiven:  Erzähle deine Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln, um den Lesern eine umfassende und vielschichtige Erfahrung zu bieten. 
  Sei kreativ und experimentiere:  Es gibt keine festen Regeln beim Schreiben erotischer Geschichten. Erlaube dir, mit verschiedenen Stilen und Erzähltechniken zu experimentieren. 
 
 4. Wo du erotische Geschichten lesen kannst 
 Es gibt viele Orte, an denen du erotische Geschichten lesen und genießen kannst. Hier einige Empfehlungen: 
 
  Online-Plattformen:  Es gibt zahlreiche Websites, die erotische Geschichten anbieten. Viele davon sind kostenlos und bieten eine breite Palette an Kategorien und Themen. 
  Community-Foren:  In speziellen Foren teilen Mitglieder ihre eigenen Geschichten und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Hier kannst du auch Feedback zu deinen eigenen Erzählungen erhalten. 
  E-Books und Printmedien:  Erotische Literatur ist auch in Buchform weit verbreitet. In Online-Stores findest du eine Vielzahl von E-Books und Printbüchern, die sich auf erotische Themen konzentrieren. 
  Hörbücher:  Wenn du lieber hörst als liest, bieten erotische Hörbücher eine sinnliche Alternative. Diese sind oft professionell produziert und können die Atmosphäre einer Geschichte noch verstärken. 
 
 5. Fazit 
 Erotische Geschichten sind eine faszinierende Möglichkeit, die eigene Fantasie zu beflügeln und neue erotische Horizonte zu erkunden. Egal, ob du sie liest oder selbst schreibst, sie können dir helfen, deine Sexualität auf eine neue Art und Weise zu entdecken und zu genießen. Lass dich von der Vielfalt der Erzählungen inspirieren und tauche ein in die Welt der sinnlichen Literatur. 
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                            <updated>2022-11-01T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Blowjob Geschichte: Der Geburtstags Blowjob</title>
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                                            Männer, ich habt sicher bereits die ein oder andere Sexgeschichte gehört, vielleicht sogar auch schon diverse Blowjob Geschichten. Doch seit versichert, dass dieser Erfahrungsbericht eure bisherigen Kenntnisse über Oralsex erweitern wird. Der Geburtstag meines Freundes stand b...
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                 Ein Striptease als Vorgeschmack 
 Was könnte einen Mann besser anheizen als ein erotischer Tanz? Ich platzierte einen Stuhl in der Mitte des Raumes und ließ ihn Platz nehmen. Zu den Klängen der Musik legte ich ein Knie zwischen seine Beine, so dass der erste Körperkontakt entstand. Meine Oberweite führte ich ganz dicht vor sein Gesicht, damit er mit dem Mund den Reißverschluss meines Oberteils nach unten ziehen konnte. 
 Ich trug das rote BH-Set, auf das er so stand, und ließ ihn den Anblick genießen. Seine Hände landeten auf meinem Hintern und ich ließ meinen Arsch ein paarmal für ihn kreisen. Danach drehte ich um und beugte mich nach vorne, damit er den Verschluss des Minirockes ebenfalls öffnen konnte. Ich ließ mir das Kleidungsstück ausziehen. 
 Da ich den passenden, roten String-Tanga trug, wusste ich, dass er bei dem Anblick hinter mir bestimmt heimlich zu sabbern begann.  Nun war ich an der Reihe, mein Geschenk auszupacken. Langsam löste ich jeden einzelnen Knopf seines Hemdes, um ihm das Kleidungsstück kurze Zeit später herunterreißen zu können. 
 Nun war seine Hose dran. Der Gürtel war schnell geöffnet und herausgelöst. Den Knopf öffnete ich mit den Fingern, für den Reißverschluss nutzte ich ebenfalls meinen Mund. Dies hatte zur Folge, dass unter seinen Pants bereits eine riesige Ausbeulung zu sehen war. Schnell zog ich ihm auch das letzte Kleidungsstück herunter und ließ mir von ihm aus meiner Unterwäsche heraushelfen. 
 Der Blowjob seines Lebens 
 Ich tat zwei Schritte rückwärts und bedeutete ihm, mir zu folgen. Natürlich kam er der Aufforderung sofort nach. Ich führte ihn ins Schlafzimmer und zeigte auf das Bett. Bereitwillig legte er sich hin und ich begann, seine Brust mit Küssen einzudecken. Ganz langsam arbeitete ich mich nach unten. 
 Als er bemerkte, wohin die Reise gehen würde, stieß er ein zufriedenes Grunzen aus. Trotz allem musste ich grinsen. Mein Schatz war bereits jetzt schon nicht mehr in der Lage zu sprechen.  Schließlich kam ich in seiner Leistengegend an. 
 Sein Schwanz stand prall nach oben und pulsierte vor Geilheit. Ein echt leckerer Anblick, dennoch wollte ich ihn noch etwas zappeln lassen. Ich bedeckte die Innenseiten seiner Schenkel mit Küssen und widmete mich anschließend dem Hoden. Behutsam nahm ich ein Ei nach dem anderen in den Mund und begann zu saugen. 
 Von etwas weiter oben vernahm ich Geräusche tiefster Zustimmung.  Nun war es an der Zeit, ihm das zu geben, was wir beide so sehr wollten. Ich umschloss sein Glied mit den Lippen und kostete mit der Zunge seine Eichel. Ich ging tiefer, damit mehr von seinem Penis in meinen Mund aufnehmen konnte. Meine Zungenspitze kreiste um seine Eichel. 
 Angespornt von seinem Stöhnen begann ich, wie wild seinen Schwanz zu blasen. Dabei achtete ich stets auf seine Atmung und passte meine Geschwindigkeit entsprechend an. Schließlich sollte er nicht kommen, bevor ich es geplant hatte. 
 &amp;nbsp;[Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
 Ein prickelnder Abgang 
 Ich musste mich selber zwingen, seinen wohlschmeckenden Schwanz wieder freizugeben. Zum Trost legte ich eine Hand darum, die ich leicht auf und ab bewegte. Mit der freien Hand tastete ich nach dem Sektglas, das ich bereitgestellt hatte, und nahm einen tiefen Schluck. 
 Der Alkohol landete sofort in meinem Blut und brachte meinen Kreislauf noch mehr auf Touren. Den zweiten Schluck der angenehm prickelnden Flüssigkeit behielt ich im Mund. Endlich durften meine Lippen sich wieder um sein bestes Stück schließen. Nun durfte er die Liebkosungen meiner Zunge genießen, während das prickende Getränk auf seiner Eichel bitzelte.   Sein Atem ging stoßweise und er schwitzte am ganzen Körper. Er war nur noch Sekunden vom Abspritzen entfernt. Sollte ich alles in meinem Mund aufnehmen, oder ihn lieber in mein Gesicht kommen lassen? Gefallen würde ihm beides. Fragen brauchte ich ihn nicht, da er in diesem Moment ohnehin keine verständliche Antwort hätte geben können. 
 Also erhöhte ich einfach den Druck meiner Zunge und setzte behutsam meine Zähne ein. Schon schoss sein dickflüssiges Sperma in meinen Mund und mischte sich mit dem Sekt. Die Kombination ergibt eine ausgesprochen interessante Geschmacksrichtung, die ich gerne schluckte.  Zufrieden blickte er mich dankbar an. Lächeln beugte ich mich zu ihm herunter, wobei meine Finger wie zufällig über seinen Schwanz strichen.  &quot;Möchtest du nochmal?&quot; 
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            <title type="text">Analsex Geschichten: Devote Stute beim ersten Analsex eingeritten</title>
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                                            Warm up für einen geilen Abend Das Bett war mit frischen, schwarzen Laken überzogen, überall im Zimmer standen Kerzen verteilt, die den Raum in ein angenehmes Licht hüllten. Das Gleitgeld lag direkt dem Massageöl greifbar auf dem Nachtschränkchen, direkt neben der Gerte und de...
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                 Heute Abend sollte es geschehen. Meine kleine Sklavin hatte den größten Teil ihrer Ausbildung bereits hinter sich und ich war zufrieden mit ihr. Nun sollte die devote Schlampe zu einer gefügigen Dreilockstute werden. Noch hatte sie keine Ahnung, dass ich für heute Nacht ihren ersten Analsex geplant hatte. Doch das sollte sich sehr bald ändern. 
 Warm up für einen geilen Abend 
 Das Bett war mit frischen, schwarzen Laken überzogen, überall im Zimmer standen Kerzen verteilt, die den Raum in ein angenehmes Licht hüllten. Das Gleitgeld lag direkt dem Massageöl greifbar auf dem Nachtschränkchen, direkt neben der Gerte und dem Paddel.  Meine Sklavin wartete draußen. Wie befohlen trug sie einen schwarzen Minirock, High Heels und eine weiße Bluse. Außerdem trug sie das Halsband, in das mein Name eingraviert ist. 
   Ich überprüfte noch einmal, ob ich auch an alles gedacht hatte. Es gab nichts Peinlicheres, als während einer Session aufspringen zu müssen. Alle Kerzen standen weit genug von den Möbeln entfernt und waren in festen Ständern verankert, so dass kein Feuer ausbrechen konnte. Die Fensterläden waren geschlossen und das Bett frisch bezogen. Das Spielzeug stand bereit und mein Musik-Streaming Dienst war auf Endlosschleife geschaltet. Alles war perfekt. Ich legte mich auf das Bett, brachte mich in eine aufrechte Position und rief nach meiner Sklavin. 
   Unverzüglich wurde die Tür geöffnet und meine Dienerin betrat den Raum. Etwas unsicher blieb sie vor dem Bett stehen und wartete auf weitere Instruktionen.  Wie immer nahm ich mir an dieser Stelle ausgiebig Zeit, um sie zu betrachten. Meine Kleine war schon eine Hammerfrau, anders konnte man es nicht sagen. Mit ihren Anfang zwanzig saßen sämtliche Proportionen ihres Körpers genau da, wo sie sitzen sollen. 
 Alles in ausreichenden Mengen und so, dass sich regelmäßig Typen nach ihr umdrehten. Klar, diese Kerle sahen ihre langen, braunen Haare und die haselnussbraunen Augen und waren sofort verknallt. Wenn sie auch das sehen könnten, was ich regelmäßig sogar berühren durfte, wären sie völlig aus dem Häuschen gewesen. 
 Meine Sklavin hatte Traummaße und einen makellosen Körper. Sie war vollends rasiert, ihr Körper stets eingecremt. Bei dem Anblick bemerkte ich die größer werdende Schwellung in meinen Pants.  Sie trat nervös von einem Fuß auf den anderen. Es war an der Zeit, aktiv zu werden. Ich befahl ihr, die Musik anzustellen und für mich zu strippen. 
 Meine Sklavin nickte und tat wie geheißen. Kurz darauf erklang aufreizende Musik im Schlafzimmer.  Sie begann, sich im Takt zu wiegen, wobei sie Blickkontakt mit mir aufnahm. Anfangs wirkte es noch etwas hölzern, aber mit der Zeit fand sie immer besser in den Rhythmus hinein. 
 Der erotische Tanz war einer der ersten Dinge, die ich sie in ihrer Sklavenausbildung habe perfektionieren lassen. Gekonnt schwang sie ihre Hüfte, während sie langsam an ihrer Bluse nestelte und einen Knopf nach dem anderen öffnete. Endlich konnte ich ihre Titten sehen. Die Brustwarzen waren bereits aufgerichtet, sie war mindestens genauso geil wie ich. Schwungvoll drehte sich um und beugte sich nach vorne. Ihren Hintern direkt vor Augen zog sie den Rock herunter. Bei dem Anblick leckte ich mir über die Lippen. Wenn sie nur wüsste, was ich heute noch alles mit diesem Prachtarsch vorhatte ... 
 Geiler Analsex muss gut vorbereitet sein 
 Ich erhob mich, ging zu ihr und strich dem einem Finger über ihre Wange.  &quot;Leg dich hin. Gesicht nach unten und den Arsch rausstrecken.&quot;  Wieder stahl ich mir einen Moment, um diesen prachtvollen Anblick zu genießen. Betont langsam schritt ich um das Bett herum, bis ich mit einer Hand ihren Haarschopf erreichen konnte. 
 &amp;nbsp;[Emotion emotion_id=&quot;373&quot; ] 
 Für eine Weile kraulte ich ihren Hinterkopf, was sie mit einem zufriedenen Schnurren quittierte. Schließlich ließ ich meine Hand abwärts wandern. Auf dem Weg über ihren Rücken setzte ich meine Fingernägel ein, bis ich zu dem weichen Fleisch ihres Hintern kam. 
 Während ich bei der einen Arschbacke beherzt zugriff, bedachte ich die anderen mit leichten Schlägen. Meine Sklavin stöhnte auf. Diese Art der Behandlung gefiel ihr besonders. Ich setzte die Behandlung mit den leichten Schlägen fort, bis sie vollends aufgeheizt war. Ein Griff zwischen ihren Beinen zeigte mir, dass sie nicht nur feucht war, sondern schier auslief. 
 Für einen Moment ließ ich von ihr ab und nahm mir die Gerte. Doch bevor ich zuschlug, sollte sie noch ein wenig zappeln. Daher strich ich mit dem Spielzeug zuerst über ihre Schenkel, bis sie mich anbettelte, sie endlich wieder zu schlagen. Die Gerte kam nur kurz zum Einsatz, da mir das Paddel im Allgemeinen lieber ist. Doch auch dieses Spielzeug setzte ich heute nur sehr moderat ein. Ich hatte ja noch weitere Pläne. 
 Erster Analsex für meine Stute 
 &quot;So, süße.&quot; Ich verpasste ihr einen Klaps auf den Hintern. &quot;Nun wirst du zum ersten Mal anal Sex haben.&quot;  Bei dem Wort verkrampfte sie sich kurz, entspannte sich aber gleich darauf wieder. &quot;Ja, Herr.&quot;  Ich öffnete die Tube mit dem Gleitgel und schmierte die Finger meiner rechten Hand ein. Nach zwei weiteren Klapsen drang ich mit dem kleinen Finger anal in sie ein. Schön langsam bewegte ich den Finger vor und zurück. Ihr Hintern war noch jungfräulich, daher war eine gute Dehnung sehr wichtig. 
   &quot;Geht es dir gut?&quot;  &quot;Ja, Herr.&quot;  &quot;Wie lautet dein Safeword?&quot;  &quot;Mayday, Herr.&quot; 
   Gut. Meine Sklavin wusste also, wie sie das Spiel stoppen konnte. Es war Zeit für einen zweiten Finger. Dieses Mal ließ ich meine Finger, so gut es ging, in ihr kreisen. Ich hörte ein erlöstes Stöhnen, als ich die Finger wieder herauszog. Doch ich wollte meiner Sklavin keine Zeit zur Erholung gönnen. Dafür war ich nämlich selber schon viel zu geil. Mit drei Fingern drang ich anal in sie ein und ließ meine Hand vor und zurückstoßen. Ihr Gestöhne wurde lauter, bis es schließlich in Lustschreie überging. 
   &quot;Das waren drei Finger&quot;, erklärte ich ihr. &quot;Also in etwa dieselbe Dicke wie mein Schwanz. Du weißt, was ich jetzt hören will?&quot;  Ihr Kopf ging nach oben. &quot;Fick mich!&quot; 
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            <title type="text">Sexgeschichten: Getestet in Handschellen</title>
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                 Bald sollte es soweit sein. Jasmins Hochzeit bestand bevor. Nur noch wenige Tage konnte sie ihr Leben in &quot;Freiheit&quot; genießen. Nicht, dass ihr Mann ein Tyrann war, der sie einsperrte oder Ähnliches, aber verheiratet sein ist schon noch was anderes, als nur in einer Partnerschaft zu leben. 
 Carol, Jasmins Trauzeugin heckte bereits seit Wochen heimliche Pläne für einen Junggesellinnenabschied. Heute Abend sollte der geplante Spaß losgehen.    Carol und fünf weitere Mädels holten Jasmin am Mittwochabend ab. Es war der Abend, an dem Dennis, der Bräutigam, immer zum Bowling ging. Die Mädels hatten also die perfekte Möglichkeit Jasmin zu entführen und ihr den Abend ihres Lebens zu bereiten. Es ging langsam und gesittet los, mit einem schönen Essen in einem echten Luxusrestaurant. 
 Direkt danach wurde es schon etwas heißer, denn es stand ein Besuch in einem Erotikshop an. Jasmin sollte sich tolle Dessous für die Hochzeitsnacht aussuchen. Sie entschied sich für ein rotes Strapshemd aus transparenter Blütenspitze. Dennis würde definitiv mit weißer unschuldiger Wäsche unter dem Hochzeitskleid rechnen. Nun, er wird sehr überrascht sein. 
 Alkohol und eine geile Party 
   Nach dem Shoppingtrip in den Dessousladen ging es weiter in eine kleine verrauchte Bar. Es war nichts Besonderes und sollte auch nur zum Antrinken genutzt werden. Nachdem die Mädels einen leichten Schwips vom Alkohol hatten, verzogen sie sich aus der Kneipe, um in einen exklusiven Club zu gehen. 
 Hier gab es Partys der besonderen Art. Jasmin wusste das nicht, ihre Trauzeugin und Freundinnen aber schon. Sie schliffen Jasmin auf die Damentoilette, wo sie die junge Frau rasch umzogen. Anstatt eines niedlichen Sommerkleides steckte Jasmin nun in einem hautengen schwarzen  Latexkleid . 
 Sie hatte etwas Raubkatzenartiges in diesem Outfit und wurde zum Blickfang für jeden Mann. Ziel des Ganzen war es, der Männerwelt zu zeigen, was für ein heißer Feger nun bald vom Markt sein würde. Jasmin und ihre Mädels mussten an diesem Abend nicht einen Drink bezahlen. 
 Die ganzen Männer luden die Damen ein und bescherten ihnen einen unterhaltsamen Abend.   Um 22 Uhr wurde die tolle Tanzmusik abgestellt und es ertönten ganz andere Töne. Melodisch, hinreißend, erotisch! Auf drei Tischen standen auf einmal heiße Typen und bewegten sich rhythmisch, wie es kaum zu glauben war. 
 Auch auf dem Tisch an dem Jasmin saß, tanzte ein junger Mann. Seine Muskeln zeichneten sich deutlich unter dem, eng anliegenden Shirt ab. Es fiel Jasmin schwer, den Körper nicht zu berühren. Ihr wurde ganz heiß und schwummrig. Der Kerl machte sie verrückt. Ein stählender Body, aschblonde Haare zu einer struwweligen Frisur gestylt und stahlblaue Augen. 
 Ein Lächeln, das Jasmin das Hertz stillstehen ließ. Sie würde am Wochenende heiraten und geriet so außer sich bei einem fremden Mann! Durfte das sein? Jasmin vergaß nicht, wie sehr sie ihren zukünftigen Mann liebte, aber sie nutzte dennoch die Chance, zuzupacken. 
 Sie stand auf, sprang zu dem Mann auf den Tisch und umtanzte sexy seinen Körper. Sie berührte die Muskeln und schwupp, der Mann begann sich auszuziehen. Es war ein Stripper, was Jasmin irgendwie beruhigte, denn so etwas gehörte zu einem Junggesellinnenabschied dazu. Sie war eine treue Seele und beließ es bei einem anregenden Tänzchen, mit ausziehen des Strippers. 
 Er flüsterte ihr ins Ohr, dass sie ihn nach der Show ganz haben könnte. Jasmin fand es anregend, bekam heiße Wangen und einen feuchten Schritt. Dennoch konnte sie widerstehen. 
 Test bestanden - heiraten erlaubt 
 Eine der Frauen trank den ganzen Abend nur alkoholfreie Drinks, um Jasmin und die anderen Mädels nach Hause bringen zu können. Doch kurz bevor Jasmin Zuhause abgesetzt werden konnte, wurden die Damen von der Polizei angehalten. Eine tiefe, hart klingende Stimme verlangte den Führerschein und die Fahrzeugpapiere. 
 Anschließend sollten alle Frauen aus dem Auto aussteigen. Es wurde eine komplette Kontrolle vollzogen. Jasmin wurde sehr gründlich abgetastet und das von einem männlichen Polizisten. Dies war nicht erlaubt und Jasmin begann sofort zu protestieren und sich dem Polizeibeamten zu verweigern. 
 Dieser ließ aber keinen Widerspruch zu. Er hatte seine Polizeimütze tief ins Gesicht gezogen, sodass Jasmin nicht viel von dem Mann erkennen konnte. Dann dreht er sie auch schon um, sodass sie mit dem Rücken zu ihm stand. Sie spürte, wie seine kräftigen Händen ihren Körper entlangfuhren. 
 Er berührte sie an Stellen, wo er es nicht sollte. Sahen denn ihre Freundinnen dies nicht? Warum half ihr denn keiner? Jasmin begann zu zittern. Warum nur? Sie wusste es selber nicht so recht. Ihr war nicht kalt, sie ekelte sich auch nicht. Auweia, sie fühlte sich angemacht von den Berührungen! 
 Wie konnte so etwas nur sein? Sie war doch glücklich vergeben und hatte alles, was sie wollte. Doch die Berührungen kamen ihr so verdammt vertraut vor. Sie sagte dem Polizisten, dass er aufhören sollte. Sie ist so gut wie verheiratet. Der Polizist machte ihr ein verführerisches Angebot, da sie ja noch nicht verheiratet war. 
 Doch wie bei dem Stripper, lehnte sie auch dieses Angebot ab. Dann hörte sie Handschellen klicken. Es waren  Clejuso  schwere Handschellen aus massivem Metall. Dieses Modell kannte sie doch. Solche hatte sie doch auch zuhause! Der Mann drehte Jasmin zu sich um. Er nahm die Polizeimütze ab und enttarnte sein Gesicht. 
 [Emotion emotion_id=&quot;396&quot; ] 
 Es war Dennis, Jasmins baldiger Ehemann. Der ganze Junggesellinnenabschied entpuppte sich als großer Test. Jasmins Treue sollte getestet werden. Sie hatte den Test bestanden.    Die Mädels verzogen sich und ließen Jasmin und Dennis alleine. Der Polizeiwagen fuhr davon. Er gehörte Fabian, einem Freund von Dennis. welcher tatsächlich Polizist war. Die Handschellen waren Privatbesitz von Jasmin und Dennis. 
 Er nahm sie ihr auch nicht ab, sondern zog sie in eine dunkle Gasse, wo er sie in Handschellen verführte. Er zeigte ihr seine ganze Männlichkeit, nahm sie, so wie er es wollte und bat ihr dennoch genau den Schutz, den sie sich immer wünschte. 
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            <title type="text">Sexgeschichten: Der Fremde auf der Farm</title>
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                                            Mit gerade mal 28 Jahren wurde ich zur Witwe. Mein Mann starb an einer seltenen Krankheit und ließ mich mit nichts weiter, außer einer kleinen, verwahrlosten Farm zurück. Zwei Jahre des Trauerns vergingen, bis ich und meine Farm zu neuem Leben erblühten. Ein Leben voller Leide...
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                 Mit gerade mal 28 Jahren wurde ich zur Witwe. Mein Mann starb an einer seltenen Krankheit und ließ mich mit nichts weiter, außer einer kleinen, verwahrlosten Farm zurück. Zwei Jahre des Trauerns vergingen, bis ich und meine Farm zu neuem Leben erblühten. Ein Leben voller Leidenschaft und Erotik. 
 &quot;Hallo, sind Sie Louise?&quot;, fragte der fremde Reiter aus der Ferne, als er auf meine Farm zuritt. Ich musste die Augen zusammenkneifen, um gegen die Sonne überhaupt etwas sehen zu können. Anstatt seine Frage zu beantworten, fragte ich, wer er sei. Er ritt bis zu wenigen Metern zu mir heran und schwang seinen drahtigen Körper elegant von dem schönen braunen Pferd. 
 Der Mann lächelte freundlich und stellte sich mir mit dem Namen Nick vor. Er nahm seinen Cowboyhut ab, wie es die Höflichkeit verlangte. Nun stand er vor mir. Groß, sportlich, lächelnd mit blonden zerzausten Haaren. Im Gesicht und an der Kleidung klebte sandiger Staub, als hätte er einen unglaublich langen Ritt hinter sich. 
   &quot;Ich bin auf der Durchreise und auf der Suche nach Arbeit. Nicht gegen Geld, nur gegen einen Schlafplatz und etwas zu essen. In der Stadt sagte man mir, dass Sie hier draußen vielleicht etwas Hilfe gebrauchen könnten. Und gut kochen können Sie wohl auch, sagte man mir.&quot; Seine tiefe raue Stimme verursachte irgendetwas in mir, was ich nicht deuten konnte. Aber wegschicken konnte ich Nick auf keinen Fall. 
 Die Leute aus der Stadt hatten recht, ich konnte gut jemanden gebrauchen, der anpacken kann. Und kochen konnte ich wie ein Sternekoch im Nobelrestaurant. Nur etwas deftiger und sättigender. Ich wischte mir einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und bat ihn zu mir ins Haus zu kommen. Dort könnte er etwas trinken und sich frisch machen. Dankbar nahm er an, ließ sein Pferd einfach stehen und folgte mir. 
 Ungewöhnliche Anziehungskraft 
 Bevor er auch nur irgendetwas im Haus anrührte, bestand er darauf sich frisch zu machen. Er war sich bewusst, dass er mehr als nur etwas eingestaubt wirkte. Ihm genügte für den Moment das Waschbecken in der Küche. Das Bad konnte derzeit auch gar nicht genutzt werden, da nichts angeschlossen war, außer die Toilette. Nick stand mit dem Rücken zu mir und zog sein Hemd aus. Auf seinem Rücken zeichneten sich unzählig viele Muskeln ab. 
 Ich konnte meinen Blick nicht abwenden und folgte mit neugierigen Augen, jeder seiner Bewegungen. Er drehte sich so plötzlich um, dass ich regelrecht erschrak. Nick konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen und bat dann um etwas Eistee.   Zusammen besprachen wir meine Wohnsituation. Von Sekunde zu Sekunde spürte ich immer mehr diese ungewöhnliche Anziehungskraft. Die Luft zwischen uns schien regelrecht zu knistern. 
 Wir sprachen ab, dass er bleiben durfte, um für mich zu arbeiten. Geld konnte ich ihn tatsächlich keines geben, aber ich bewirtschaftete ein großes Feld und einen großen Garten. Ich hatte also ausreichend Ernten, um für Essen zu sorgen. Auch Schlachtvieh besaß ich. Nun, wo ein Mann auf der Farm war, würde dies wohl auch geschlachtet werden. Ich selbst brachte es nicht übers Herz und fütterte das Vieh durch, anstatt es zu essen.    Wir brachten sein Pferd in den Stall und versorgten es. Es war mindestens genauso hungrig wie Nick. Zumindest schaute Nick sehr hungrig. Doch wollte er in Wirklichkeit nichts essen, sondern einfach nur mich. Er war lange allein und viel in der Einsamkeit geritten. Nun wollte er geritten werden! Die Box neben dem Pferd war frei und voll mit frischem Stroh. 
 Ein besseres Angebot hätte keiner von uns beiden bekommen können. Ich trug keine schöne Unterwäsche, also zog ich meinen Slip in aller Eile aus, hob den Rockteil meines Kleides an uns setzte mich beinahe sofort auf sein schon wartendes, strammstehendes Glied. Als ich meinen Platz einnahm, entrann ihm ein wohliges Stöhnen. 
 Er hatte Mühe sich zu beherrschen, nicht sofort zu kommen. Ich bewegte mich möglichst langsam, hielt ab und an inne, um ihn genießen zu lassen. Er sollte nicht gleich abspritzen, sondern die Wärme und Feuchte meiner Muschi genießen. 
 Verführung in heißen Dessous 
 Unsere nächste sexuelle Begegnung sollte mit weitaus weniger Stoff am Körper stattfinden. Ich wollte ihn richtig spüren. Wollte, dass Nick mich überall berührt. Er bestand auch nach mehreren Tagen darauf, immer noch in der Scheune zu schlafen. Es gehörte sich nicht, bei einer verwitweten Lady im Haus zu schlafen. Dass wir miteinander schliefen, wann immer sich die Gelegenheit ergab, machte für ihn kein Unterschied. Er schlief bei seinem Pferd!   Um ihn eines Nachts doch ins Haus zu locken, zog ich mein Kimono Spitze an. Ein sehr kurzer, schwarzer Kimono. Feinste Seide, vorne komplett blickdicht. Hinten jedoch aus zarter Spitze. Ich tat so, als wollte ich dem Pferd noch ein paar Mohrrüben geben. Ich bückte mich besonders tief und zeigt mich Nick von hinten. Beim Verlassen der Scheune warf ich ihm meinen verführerischen Blick zu. 
 Ich verschwand wieder ins Haus und verzog mich in mein Schlafzimmer, welches ich bereits in sanftes Kerzenlicht getaucht hatte.   Es dauerte keine zwei Minuten, da betrat Nick auch schon mein Schlafgemach. Sein Körper wirkte regelrecht stählern, wie er vor mir Stand. Ich bat ihn in mein Bett zu kommen und er folgte meiner Bitte. 
 Er legte sich neben mich und begann mit fast schon zitternden Fingern meinen ganzen Körper zu erkunden. Er streichelte, er verharrte, er zwickte und erforschte jeden Millimeter von mir. &quot;Du bist wunderschön&quot;, sagte er und küsste meine Brüste. Er verteilte zarte kleine Küsse auf meinem Busen ließ seine Zunge über meine Nippel gleiten, um mich schon bald mit seinem ganzen Körper zu bedecken. 
 Ich spürte Nick überall. Seine Muskeln, seinen Penis und dazu noch dieser männliche Duft, der allein von seiner Geilheit auszugehen schien.  Ich genoss diesen Moment, mit dem Gedanken im Kopf, meinen Körper für ihn das nächste Mal in meine Straps-Corsage aus zweifarbiger Spitze zu stecken. 
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            <title type="text">Sexgeschichten: Vibrationen der Leidenschaft </title>
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                 Ich war schon immer eine sehr aufgeschlossene Frau, die gerne neue Menschen kennenlernt. Noch nie hatte ich Probleme damit, auf andere zuzugehen. Dennoch gab es bis vor Kurzem etwas, wo ich tatsächlich schüchtern, zurückhaltend und regelrecht scheu war. Zum Glück, fand aber auch dies ein jähes Ende. Doch ich beginne am besten Mal von Anfang an.  Seit drei Jahren hatte ich keinen Mann mehr an meiner Seite. Ich flüchtete nach 13 Jahren aus einer festgefahrenen Beziehung. Seit Jahren kein Sex mehr, keine Leidenschaft, keine Liebe. Also zog ich irgendwann das Alleinsein vor. Sex gab es für mich aber auch nach Ende der Beziehung nicht, da ich einfach nicht bereit war für eine neue Beziehung. 
 Sex ohne Liebe? Für mich kommt das nicht infrage. Zudem bin ich beim Sex sehr zurückhaltend. Beziehungsweise ich war es! Genau das war nämlich mein Problem. Meine große Schüchternheit beim Sex. Nie traute ich mich, mal aus mir herauszukommen. Ich konnte mich nie richtig gehen lassen. 
 Vielleicht lag das daran, dass ich bislang immer nur den einen Mann hatte, der einfach nur rammelte wie ein Karnickel. Ich kam dabei nie dazu, irgendwas auszuprobieren. Kürzlich änderte sich dies aber endlich, als Dennis in mein Leben trat. Ein Mann, den ich nie mehr gehen lassen werde. 
 Blicke werden zu Taten 
 Ich saß, wie fast jedes Wochenende mit meinen Freunden in unserer Stammbar. Meistens sind es immer wieder dieselben Gesichter, die man dort zu sehen bekommt. Doch an einem schönen Frühlingswochenende betrat ein wahrer Schönling das Lokal. Er war groß, sportlich, hatte wahnsinnig aufmerksame Augen und ein besonders warmes Lächeln. 
 Sein Haar war Stahlgrau, obwohl er erst Mitte dreißig zu sein schien. Gepflegte Kleidung und einen Arsch in der Hose, den man so schnell nicht mehr vergisst. Zumindest ging es mir nach diesem Abend so. Er saß an der Bar, wir saßen am runden Tisch. Ich saß so, dass ich ihn die ganze Zeit beobachten konnte.  Bereits nach dem ersten zufälligen Blick dreht er sich leicht zur Seite, damit auch er mich besser sehen konnte. Je später der Abend wurde, desto intensiver wurden unsere Blicke. Nie hätte ich es für möglich gehalten, dass man sich so kennenlernen kann. Allein durch den Blickaustausch schienen wir uns schon gut zu kennen. Gegenseitig zogen wir uns dann schon praktisch mit den Blicken aus. Als die Bar schloss, ließen wir Blicke zu Taten werden.  Ich hatte es nicht weit bis nach Hause und nahm den Schönling einfach mit. Er war so wunderschön, man hätte meinen können, er sei schwul. War er aber nicht! Das bewies er durch seinen harten Penis, der sich immer deutlicher in seiner grauen Jeans abzeichnete. Wir hatten in der ganzen Zeit maximal zwanzig Worte miteinander gewechselt und landeten schon in meinem Bett. 
 Er küsste meinen ganzen Körper, gierig, ekstatisch und ich wusste nicht, wie mir geschah, da küsste er mich bereits zum Orgasmus. Er lächelte verschmitzt und machte dann einfach weiter. Küsse, Berührungen und dann ein super tiefes Eintauchen in meine übermäßig feuchte Scheide! Als er in mich eindrang, konnte ich nur aufstöhnen, die Augen schließen und genießen. Ich machte zuvor nie Geräusche beim Sex. 
 Bei Dennis ließ sich dies jedoch nicht vermeiden. Ich schämte mich dafür, aber er gab mir zu verstehen, dass ihn das einfach nur noch geiler machte. Im Übrigen erfuhr ich erst nach der gemeinsamen Nacht und vier Orgasmen später, dass der attraktive Kerl Dennis hieß. 
 Mit Spielzeugen die Welt entdecken 
 Nach der unerwarteten und unglaublich guten Nacht traf ich Dennis nach nur zwei Tagen wieder. Es hatte irgendwie total geknistert zwischen uns. Ich war vom ersten Moment an hin und weg, sonst hätte ich den Typen nie mit nach Hause genommen. Wie es scheint, hatte ich das große Glück, dass es ihm nicht anders erging.  Bei unserem dritten Treffen hatten wir tatsächlich mal keinen Sex, sondern sprachen miteinander und lernten uns etwas kennen. Unserer Körper kannten wir ja schon, aber passte es denn auch charakterlich? Oh ja, es passt! Wie bereits erwähnt, gehe ich gerne auf Menschen zu und habe keine Probleme damit sie kennenzulernen. 
 Dennis und ich fanden viel Gesprächsmaterial und Gemeinsamkeiten. Natürlich ist ihm nicht entgangen, dass ich beim Sex zurückhaltend bin und nicht so ganz aus mir herauskann. Er versprach mir, dass sich das bald ändern würde. Wir gingen shoppen. 
 Aber nicht Klamotten, Schuhe oder Schmuck, sondern Spielzeuge! Er bat mich darum, dass ich mich einfach darauf einlassen sollte. Mir wahr nicht wohl dabei, aber ich konnte diesem Mann keinen Wunsch abschlagen. Er beschloss, ein bisschen was Vibrierendes zu kaufen. Wir kauften erstmal nur zwei Toys, um herauszufinden, ob es denn etwas ist, was mir gefällt. 
 [Emotion emotion_id=&quot;428&quot; ]  Der pinkfarbene Perlen-Vibrator mit 7 Vibrationen brachte mich superschnell in Exstase. Niemals hätte ich gedacht, dass etwas Künstliches in mir so etwas bewirken kann. Die Vibrationen ließen sich immer wieder ändern. Stets gab es einen neuen Rhythmus und neue Kraftwellen der Vibrationen. Ich schrie regelrecht, als ich durch diesen Vibrator zum Höhepunkt kam. Dieses Toy befanden wir als sehr gut. Ruhe war mir nach diesem Megaorgasmus jedoch nicht gegönnt. Es gab da ja noch ein zweites Sextoy, das seine Vibrationen an mir ertesten wollte. Dieses Mal sollte ich einen rein klitoralen Orgasmus erleben. Diesen erlebte ich dadurch, dass Dennis mich mit dem Massagestab PalmPower Massager verwöhnte. 
 Es begann mit einer entspannten Massage am Rücken, runter zum Po und den Schenkeln. Die Schenkelinnenseiten damit zu vibrieren brachte mich schon wieder in sexuelle Wallung. Ich drehte mich auf den Rücken, spreizte die Beine und lag fordernd posierend vor Dennis und dem Massagestab. Er führte ihn, wie gewünscht zu meiner Mitte und ließ den Vibrationen freien Lauf, so wie ich meinen Bewegungen, meiner Atmung und meinem Stöhnen freien Lauf ließ.  Als ich beim besten Willen nicht noch mehr ertragen konnte, nahm ich Dennis das Spielzeug weg und begann ihn mit dem Massagestab zu verwöhnen. Warum sollen denn nur Frauen vergnügen damit haben?! Dennis lernte das Toy auch sehr schnell lieben. Heute gehen wir erneut shoppen. ... 
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            <title type="text">Sexgeschichten: Sex in der Wildnis </title>
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                 Ich bin ein Mann mittleren Alters mit einem relativ normalen Job. Ich bin ein Transporteur und Chauffeur. Manchmal fahre ich Dinge von A nach B, von denen ich nicht weiß, was es ist. Oftmals fahre ich Ladys außer Lande, von denen ich nicht weiß, ob sie jemals zurückkehren. 
 Mir ist es auch egal, für mich ist es einfach nur ein Job, in dem wenig geredet wird. Bin ich kriminell? Nun, ich weiß es nicht, aber ich rede mir ein, es nicht zu sein. Ich bin einfach nur Chauffeur. Und manchmal erlebe ich dabei auch das eine oder andere kleine Abenteuer. 
 Sexy Beine, denen ich nicht widerstehen kann 
 Sie ist berühmt, daher nenne ich hier keinen Namen, aber die Lady, die ich letztes Jahr chauffiert habe, hatte Beine, denen ich nicht widerstehen konnte. Lang, definiert und in schwarzen Nylons steckend, reckte die hübsche Frau eines ihrer Beine vom hinteren Sitz nach vorne durch, zur Mittelkonsole meines Audis. Sie müsse sich mal ausstrecken, begründete sie ihr Tun. 
 Die Fahrt dauerte mittlerweile 3,5 Stunden an, ich konnte sie gut verstehen. Ich bot ihr an, eine Pause zu machen. Wir befanden uns bereits irgendwo im Nirgendwo. Ringsrum gab es nur Wald, Wildnis und eine Landstraße, die nur von uns befahren wurde. Ich musste die Frau pünktlich am Zielort abliefern, aber was waren schon 20 Minuten Pause? So konnte ich mir das hübsche Ding auch mal genauer ansehen.   Groß, gertenschlank und ziemlich knapp bekleidet stand sie nun neben meinem Auto und streckte ihren ermüdeten Körper aus. Von oben bis unten musterte ich sie, verschlang sie mit meinen Blicken, was ihr natürlich nicht entging. Sie war die Frau eines hoch angesehenen Mannes. Es war todesmutig von mir, sie so anzusehen. Doch ihr gefiel es offenbar. Sie fragte, ob ich denn schon mal Sex in der Wildnis hatte. 
 Beine vom Himmel und zurück umschlingen mich 
 Ich musste ihr tatsächlich mit einem Nein antworten. Mein Sexleben lag seit Langem brach und das, was ich vorher als Sex bezeichnen konnte ... Na ja, es war einfacher Blümchensex, mit immer nur ein und derselben Frau im immer gleichen Ehebett. Meine Frau war mittlerweile seit sieben Jahren meine Exfrau. Ich war ein freier Vogel und dennoch kam ich nie zum Zug. 
 Und das, obwohl ich ein echt strammes Kerlchen bin, Muskeln, ohne auch nur ein Gramm Fett dazwischen. Markantes, männliches Gesicht, volles Haar und Augen, die Herzen schneller schlagen lassen. Und ganz offen gesagt, was ich in der Hose habe, ist nie zu übersehen.  Nun stieß mich die reiche Lady sanft zu Boden und setzte sich auf mich. Sie zog mir mein Jackett aus und knöpfte mein Hemd auf. Ihre Fingernägel fuhren kratzend über meine nackte Brust. Ich griff zu, zog sie zu mir heran, um an ihren gut duftenden Hals zu kommen. Er schmeckte nach teurem Parfüm und ich liebte es. Ich stand mit ihr im Arm auf, drückte sie gegen einen Baum und sagte ihr, dass ich sie jetzt richtig durchficken würde. 
 Sie lachte und sagte, ich soll beweisen, was ich so drauf habe. Das tat ich! Ihr Höschen war schnell beiseitegeschoben, meine Hose genauso schnell unten. Ohne zögernde Sanftheit drang ich tief in sie ein, sodass ihr ein wohliges Seufzen entwich. Ihre nylonbestrumpften Beine umschlungen meine Hüfte. Nur ich und der Baum hielten die Frau aufrecht. Diese Beine ... sie machten mich wahnsinnig. Damit ich nicht zu früh kam, musste ich mir dringend etwas einfallen lassen. 
   
 Handschellen sind nie verkehrt 
 Eigentlich vollkommen unnötig, da ich ja nur ein Chauffeur bin, aber dennoch habe ich immer Handschellen dabei. Nun erwiesen sich diese als besonders praktisch. Ich stieß die Dame von mir und drehte sie schwungvoll um. Sie schaute leicht erschrocken den Baum an, als ich ihre Hände um eben diesen fesselte. Nie im Leben hätte sie mit meinen Handschellen gerechnet. 
 Nun konnte ich sie von hinten sehen und kraftvoll nehmen. Keine Beine die mich umschlungen, nur ich und ihr geiler Po!  Dieser war nicht weniger geil machend wie ihre wunderschönen langen Beine, aber ich konnte mich dennoch so lange beherrschen, bis sie laut schreiend zum Höhepunkt kam. Erst danach entzog ich mich ihr, um mich auf ihrem Hintern zu entladen. 
 Wie gewünscht abgeliefert 
 Ich half ihr beim Saubermachen und verfrachtete meine &quot;Ware&quot; wieder im Wagen. Ich hatte einen Zeitplan einzuhalten und wir hatten alles getan, wonach uns war. Die Fahrt konnte also weitergehen. Im Rückspiegel sah ich ihre funkelnden Augen, die keinen Schimmer von Reue zeigten. Ich hatte nichts zu befürchten, sie würde ihrem Mann nichts sagen. 
 Denn wer weiß, vielleicht muss ich sie ja noch einmal irgendwo hin chauffieren. Ich bin mir sicher, sie würde auch die nächste Fahrt mit mir sehr genießen. Bislang warte ich noch vergebens auf eine weitere Fahrt mit meiner Miss Hollywood, aber mir bleiben ja die Erinnerung und die Träume. Oh Moment! Mein Handy klingelt. Es ist die Nummer der Lady mit den unglaublichen Beinen ... 
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