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    <updated>2026-07-04T11:40:05+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Die besten Tipps für den perfekten Cunnilingus</title>
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                                            Manche Frauen mögen keinen Oralverkehr. Gemeint ist hier, das sie sich nicht gerne lecken lassen. Kein Wunder, denn richtig lecken kann nicht jeder.
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                 Manche Frauen mögen keinen    beim Oralsex   . Gemeint ist hier, das sie sich nicht gerne lecken lassen. Kein Wunder, denn  richtig lecken kann nicht jeder . Frauen lecken Frauen besser, als es ein Mann je hinbekommen wird. Mythos oder doch ein Stückchen Wahrheit?     Damit die Frau den  Cunnilingus  genießen kann, muss sie nicht nur einen guten  &quot;Muschilecker&quot;  haben, sondern sich auch selbst lieben. Nur wer sich untenrum nicht eklig fühlt, kann sich richtig gehen lassen und die besonderen Liebkosungen des Partners genießen. 
 Das Geschlechtsteil muss nicht schön aussehen, es muss funktionieren. Du hast einen eigenen Körpergeschmack, auch da unten und auch einen Körperduft. 
 Bist Du eine normal reinliche Person, wird Dein Partner Deinen Geruch und Geschmack definitiv lieben und nicht abstoßend finden. Also höre auf über solche Dinge nachzudenken und lass dich einfach mal gehen. 
 Was ist Cunnilingus eigentlich? 
   Cunnilingus bedeutet Oralsex.  Was ist Oralsex fragst Du Dich jetzt? Gute Frage! Das Grobe kennt vermutlich jeder. Aber was das ganze Drumherum ist, wissen nur wenige. Oralsex bedeutet nämlich keineswegs, einfach loszulegen und zu lecken. 
 Der Oralsex für die Frau ist nur schön, wenn der Mann sich etwas Mühe gibt.  Es ist kein Eis , was Du hier abschleckst und auch nichts, was Du mit Deinem Mund aussaugen musst. Beim Cunnilingus kommt es auf sehr viel Feingefühl an. 
 [Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
 Feingefühl,  eine geschickte Zunge  und gleichzeitig immer auf die Reaktion der Partnerin achten. Wenn Du diese Dinge drauf hast, kannst Du richtig Muschi lecken! 
   
 Mit Vorsicht und Aufmerksamkeit kommt die Frau 
 Gehe mit vorsichtiger Zunge an die Intimzone der Frau heran. Sei zudem immer aufmerksam, damit Dir nicht entgeht, was ihr gefällt und was nicht. Du darfst gerne mit der Zunge experimentieren und auch den  Rhythmus wechseln . Deine Finger sollten ebenfalls zum Einsatz kommen. 
  Wenn wir von der Nutzung der Finger sprechen , reden wir keineswegs vom wilden &quot;Rumgestocher&quot; in der Frau. Gemeint ist hier eher das sanfte Streicheln des Rückens, der Brüste oder der Leistengegend.  Behandle die Klitoris der Dame mit Vorsicht.  Sei zärtlich, damit Du ihr nicht wehtust. 
 [Emotion emotion_id=&quot;409&quot; ] 
    Cunnilingus Techniken    
 Wenn man auf Dein bestes Stück beißt, tut es weh. So ist es auch mit dem Kitzler der Frau. Er ist sehr empfindlich. Schrubbe nicht mit der Zunge drauf rum, sauge nicht zu stark dran und beiß nicht zu. Umspiele die kleine Perle sanft mit geschickter Zunge. Sie wird es Dir danken. 
 Jede Frau ist unterschiedlich 
 Das Problem für viele Männer ist, dass sich Frauen in ihrem Intimbereich und auch in der gewünschten Form der Stimulation sehr oft deutlich unterscheiden. 
 &amp;nbsp; 
 Eine Technik, die bei der einen Frau zuverlässig zum Höhepunkt geführt hat, kann für eine andere Frau unangenehm sein oder diese überhaupt nicht stimulieren. Aus diesem Grund gibt es kein Patentrezept, um beim Cunnilingus für einen zufriedenstellenden Höhepunkt zu sorgen, sondern immer nur Anregungen. 
 Wenn Du Deine Technik beim Kitzler lecken variieren kannst und dabei bereit bist auch Neues zu lernen, kannst Du mit Deinem Mund beinahe jede Frau zum Höhepunkt bringen. 
 Richtig lecken heißt auf Reaktionen achten 
 Es gibt also keine Anleitung, um eine Frau richtig zu lecken. Aber es gibt Techniken und Ratschläge, mit denen Du besser darin wirst eine Scheide zu lecken und Deine Zunge, Deine Lippen und eventuell auch Deine Zähne einzusetzen. Wichtig sind dabei vor allem die Reaktionen Deiner Partnerin. 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Du auf ihre Reaktionen achtest, kannst Du viel schneller herausfinden, welche Berührungen ihr besonders gut gefallen und welche Technik wohl eher nicht zum Erfolg führt. Je besser Dein Gespür für die Reaktionen Deiner Partnerin, umso besser wird auch Deine Performance beim Cunnilingus. 
 &amp;nbsp; 
 Es macht viel Spaß, die unterschiedlichen Techniken auszuprobieren und herauszufinden, wie Du Deine Partnerin mit Deinem Mund zum Höhepunkt bringen kannst. Denk einfach daran, dass es viele unterschiedliche Wege gibt und Du nur den richtigen finden musst. 
    Cunnilingus Tipps    
 Selbst wenn Du bereits ein echter Cunnilingus-Experte bist und es schaffst Deine Partnerin mit Deinem Mund zum Höhepunkt zu bringen, wirst Du auf diesen Seiten noch einige Tipps und Ratschläge finden, die Du vielleicht bisher noch nicht kanntest. Warum nicht einfach einmal etwas Neues ausprobieren. 
 &amp;nbsp; 
 Vielleicht findest Du genau die Form der Stimulation, welche Deine Performance noch besser macht und für noch intensivere Höhepunkte sorgt. Verbessern kann sich schließlich jeder von uns. Zudem ist es auch für die Partnerin schön, wenn immer mal wieder neue Elemente ins Spiel gebracht werden. 
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                            <updated>2022-01-26T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Facesitting Ratgeber: Geschichte, Techniken &amp; Sicherheit</title>
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                                            Es gibt viele verschiedene Varianten der sexuellen Stimulation. Das Facesitting ist eine solche Variante, welche sowohl als soft als auch als hart eingestuft werden kann. Dies ist von den Wünschen und Bedürfnissen der beteiligten Partner ...
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  Facesitting Ratgeber: Tiefe Einblicke in Geschichte, Techniken und Sicherheit  
 Facesitting ist eine der wohl intimsten Formen von Oralsex: sinnlich, körperlich sehr direkt und – je nach Dynamik – mit einer deutlichen Note von Dominanz und Hingabe. In diesem Ratgeber schauen wir gemeinsam auf Geschichte, Stellungen, BDSM-Elemente, Sicherheit und konkrete Rollenspiel-Ideen in verschiedenen Levels, damit ihr diese Praktik lustvoll und verantwortungsvoll genießen könnt. 
 Geschichte und Ursprünge des Facesitting 
 Facesitting ist keine moderne Erfindung. In vielen Kulturen finden sich Darstellungen und Erzählungen, in denen eine Person buchstäblich „oben“ sitzt und damit Macht, Verehrung oder Hingabe ausdrückt. Was früher oft als Symbol für Dominanz verstanden wurde, ist heute für viele Paare vor allem eines: eine intensive, spielerische Form von Oralsex, bei der Nähe, Vertrauen und lustvolle Kontrolle im Zentrum stehen. 
 Facesitting als sexuelle Praktik 
 Beim Facesitting setzt oder kniet sich eine Person – häufig die vulvatragende Partnerin – auf das Gesicht des unten liegenden Partners. Dieser verwöhnt sie mit dem Mund, während sie die Intensität, Position und Dauer kontrolliert. Für viele ist es genau diese Mischung aus Oralsex, Körperkontakt und Machtgefälle, die Facesitting so aufregend macht. 
 Je nach Rollendynamik kann Facesitting: 
 
 sehr zärtlich und kuschelig sein 
 spielerisch-dominant erlebt werden 
 Teil einer BDSM-Dynamik mit klarer Machtverteilung sein 
 
 Wichtig bleibt immer:  einvernehmlich, sicher und respektvoll . 
 Beliebte Stellungen und Varianten beim Facesitting 
 Es gibt viele Arten, wie du auf deinem Partner Platz nehmen kannst. Probiert euch langsam aus und achtet darauf, was für euch bequem und lustvoll ist. 
  Klassisches Facesitting:  Du sitzt frontal auf dem Gesicht deines Partners. Deine Oberschenkel umrahmen seinen Kopf, du kannst dich mit Händen oder Knien abstützen. Der Fokus liegt auf intensiver oraler Stimulation und Nähe. 
  Reverse Facesitting:  Du sitzt mit dem Rücken zum Gesicht deines Partners, schaust also zu seinen Füßen. Viele erleben diese Perspektive als besonders erotisch, weil du seinen Körper „von oben“ betrachten kannst. 
  Seitliches Facesitting:  Du sitzt seitlich auf seinem Gesicht oder seinem Halsbereich. Das kann bequemer sein und erlaubt dir häufig eine feinere Gewichtskontrolle und mehr Bewegungsfreiheit. 
  Kniendes Facesitting:  Du kniest über seinem Gesicht, ohne dein komplettes Gewicht abzugeben. Ideal, wenn du sehr vorsichtig mit der Atmung des Partners umgehen möchtest, weil du schnell ausweichen oder dich abstützen kannst. 
   Jeanssitting  : eine angezogene, verhältnismäßig „harmlosere“ Variante. Du sitzt mit Jeans oder anderen Kleidungsstücken auf seinem Gesicht. Für manche ist das eher Fetisch und Mindgame – dein Partner spürt dein Gewicht und deine Nähe, aber keinen direkten Hautkontakt. 
   Reverse (nackt)  : Du bist nackt, sitzt rückwärts auf seinem Gesicht und bestimmst so ziemlich genau, wie du verwöhnt werden möchtest. Ideal, um spielerisch mit Kontrolle, Blicken und kleinen Bewegungen zu spielen. 
   Fullweight  : Hier liegt der Reiz darin, (fast) dein komplettes Gewicht zu nutzen.  Das ist nur etwas für erfahrene Paare mit sehr klaren Absprachen  und einem guten Gefühl für Körpergewicht, Atmung und Signale. Im Zweifel lieber mehr abstützen und vorsichtiger sein – Sicherheit geht vor. 
   Asphyx-Elemente  : Manche Paare fantasieren mit Atemreduktion. Aus Sicherheitsgründen sollte hier extrem vorsichtig agiert werden:  keine Atemspiele ohne viel Erfahrung, klares Safesignal und ständige Präsenz . Wenn du unsicher bist, lass diesen Bereich lieber weg – es gibt genug lustvolle Alternativen ohne Risiko. 
   Bound  : Hier wird Facesitting mit Fesselung kombiniert. Der unten liegende Part ist fixiert und muss sich ganz der Situation hingeben. Das kann psychologisch sehr intensiv sein – deswegen sind Safeword, Vertrauen und gutes Bondage-Wissen absolute Pflicht. 
  Wichtig:  Immer wieder liest man von extremen Varianten wie Facesitting unter Wasser („Drowning“).  Davon ist aus Sicherheitsgründen strikt abzuraten.  Atemreduktion plus Wasser ist eine hochriskante Kombination – sie passt nicht zu verantwortungsvollem BDSM und kann lebensgefährlich sein. 
 
  Mehr Inspiration rund um Oralsex &amp;amp; BDSM:   Oralsex-Ratgeber &amp;amp; Tipps   BDSM-Ratgeber &amp;amp; Inspiration   Fesseln &amp;amp; Fixieren  
 
 Risiken &amp;amp; Vorsichtsmaßnahmen beim Facesitting 
 Facesitting ist intensiv – körperlich wie emotional. Umso wichtiger sind ein paar klare Sicherheitsregeln. 
  Atemkontrolle &amp;amp; Sicherheit:  Das größte Risiko ist die eingeschränkte Atmung des unten liegenden Partners. 
 
 Stütze dich mit Händen oder Knien ab, anstatt dein komplettes Gewicht auf sein Gesicht zu legen. 
 Achte auf Körperreaktionen: Unruhe, Klopfen, Verspannung oder Panikgefühle sind sofortige Stopp-Signale. 
 Vereinbart ein klares Safesignal, das auch ohne Sprache funktioniert – z.B. dreimaliges Klopfen auf dein Bein. 
 Bleib konzentriert: Facesitting ist kein Moment für „Abschalten“, sondern für wache Präsenz. 
 
  Hygiene:  Die Nähe von Mund und Genitalien macht Hygiene besonders wichtig. 
 
 Duscht euch vorher oder macht euch gemeinsam frisch – das kann schon Teil des Vorspiels sein. 
 Achtet auf saubere Hände, Mundhygiene und gepflegte Intimregionen. 
 Bei sensibler Gesundheit oder wechselnden Partnern können Dental Dams oder andere Barrieren sinnvoll sein. 
 
  Kommunikation &amp;amp; Einverständnis:  Facesitting funktioniert nur gut, wenn beide sich sicher fühlen. 
 
 Redet im Vorfeld über Fantasien, No-Gos und eventuelle Ängste. 
 Wenn Atemkontrolle oder BDSM-Elemente dazukommen, sind Safewords Pflicht. 
 Keiner wird zu irgendetwas „überredet“ – Lust entsteht aus Freiwilligkeit, nicht aus Druck. 
 
 Facesitting &amp;amp; BDSM – wenn Macht eine Rolle spielt 
 Facesitting lässt sich wunderbar in eine D/s- oder BDSM-Dynamik integrieren. Die obere Person übernimmt oft die dominante Rolle, der unten liegende Part erlebt Hingabe, Ausgeliefertsein und Dienst mit dem Mund. 
  Klare Rollen &amp;amp; Absprachen:  Sprecht darüber, wie ihr euch fühlt: 
 
 Willst du als Top/Domina Macht zeigen – oder eher spielerisch verführen? 
 Möchte dein Sub benutzt, verehrt oder „benutzt und gelobt“ werden? 
 Wie hart darf der Tonfall sein – eher liebevoll oder eher streng? 
 
  Safewords &amp;amp; Signale:  Gerade, wenn der Mund beschäftigt ist, braucht ihr nonverbale Notbremsen. Ein vereinbartes Klopf-Signal, ein kleiner Gegenstand, den der Sub fallen lassen kann – all das kann zum sicheren Rahmen beitragen. 
  Grenzen respektieren:  Erniedrigung, verbale Spiele, Fesselung – all das kann für manche unglaublich erregend, für andere aber zu viel sein. Macht BDSM nicht zum Maßstab, sondern zu eurem  gemeinsamen  Spielplatz. 
  Aftercare:  Intensives Facesitting – vor allem mit Macht-, Fessel- oder Atemelementen – kann emotional nachhallen. Plant Zeit danach ein, um zu kuscheln, zu reden, Wasser zu trinken und euch wieder zu erden. 
 Hygiene &amp;amp; Wohlfühlfaktoren beim Facesitting 
 Sauberkeit ist nicht nur ein Gesundheitsfaktor, sondern trägt enorm zur Entspannung bei. Wer sich frisch fühlt, kann die Nähe viel besser zulassen. 
 
  Körperhygiene:  Eine kurze Dusche, frische Handtücher und ggf. ein Intimwaschgel ohne aggressive Düfte reichen meist aus. 
  Mundhygiene:  Zähneputzen, Mundspülung oder ein Kaugummi vorab können Wunder wirken. 
  Sauberes Umfeld:  Frische Bettwäsche, ein sauberes Laken oder eine Decke schaffen ein angenehmes Setting. 
  Gesundheit:  Offene Wunden, Infektionen oder starke Irritationen in Mund- oder Intimbereich sind ein guter Grund, das Spiel zu verschieben. 
 
 Erfahrungen &amp;amp; Gefühle rund um Facesitting 
 Viele, die Facesitting lieben, beschreiben es als Mischung aus Lust, Macht, Nähe und manchmal auch ein bisschen Kontrollverlust – auf beiden Seiten. 
  Die obere Person erlebt oft:  
 
 ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbewusstsein 
 starke Erregung durch den Fokus auf ihre Lust 
 das sinnliche Wissen, dass der Partner „ihr ausgeliefert“ ist 
 
  Der unten liegende Part erlebt häufig:  
 
 intense Nähe zu Geruch, Geschmack und Wärme des Partners 
 Hingabe, Dienst, vielleicht auch das Gefühl, benutzt zu werden – auf positive, einvernehmliche Weise 
 einen sehr direkten Zugang zu Dominanz- und Unterwerfungsfantasien 
 
 Genauso wichtig:  Nicht jeder muss Facesitting mögen.  Wenn ihr merkt, dass euch die Situation eher stresst als erregt, nehmt den Druck raus. Es ist nur eine Spielart unter vielen, kein „Muss“ für erfüllten Sex. 
   
 Rollenspiel-Ideen mit Facesitting – Level 1 bis 3 
 Facesitting kann je nach Intensität vom sanften Liebesspiel bis zum sehr dominanten BDSM-Ritual reichen. Diese Rollenspiel-Ideen geben euch Orientierung, wie ihr in verschiedenen Levels spielen könnt – immer mit Sicherheit und Einvernehmlichkeit als Basis. 
 Level 1 – sanft, neugierig, verspielt 
 
  „Verwöhn mich ganz langsam“:  Ihr startet mit Kuscheln und Kissenberg. Er liegt bequem, du kniest nur locker über seinem Gesicht, stützt dich viel ab und lässt ihn zwischendurch Luft holen. Der Fokus liegt auf Nähe, Lachen und Ausprobieren – nicht auf Perfektion. 
  „Du darfst jederzeit stoppen“:  Ihr verabredet vorab ein simples Klopf-Signal. Du setzt dich nur kurz auf sein Gesicht, nimmst immer wieder Gewicht weg und fragst leise nach: „Ist das so schön?“ – ideal, um die ersten Berührungsängste zu verlieren. 
  Oralsex mit Gesichts-Nähe:  Du sitzt zunächst neben seinem Gesicht, er verwöhnt dich mit der Zunge, während du dich langsam herantastest und gelegentlich einen Oberschenkel oder deine Hüfte etwas näher an seinen Mund bringst. 
 
 Level 2 – deutlicher Fokus auf Dominanz 
 
  „Dein Platz ist unter mir“:  Er legt sich auf den Rücken, du setzt dich frontal oder reverse über sein Gesicht und gibst klare Anweisungen – etwa, wie intensiv er lecken soll oder wann er pausieren muss. Ein leicht strenger Ton kann hier sehr reizvoll sein, solange ihr eure Grenzen respektiert. 
  Belohnung &amp;amp; Dienst:  Du lässt ihn zuerst etwas für dich tun (Massage, Haushalt, kleine Aufgabe). Seine „Belohnung“ ist es, dich mit dem Mund zu verwöhnen, während du über ihm thronst. Du entscheidest, wie lange – und ob er selbst überhaupt zum Orgasmus kommt. 
  Jeans- oder Wäsche-Facesitting:  Du bleibst teilweise bekleidet (z.B. in Unterwäsche oder Jeans) und nutzt Facesitting eher als Macht- und Nähe-Geste. Er spürt dein Gewicht, deine Wärme und deine Kontrolle, während du spielerisch bestimmst, wann er intensiveren Kontakt bekommt. 
 
 Level 3 – intensiv &amp;amp; BDSM-orientiert (für Erfahrene) 
 
  Bound Facesitting:  Er ist mit weichen Fesseln gesichert (z.B. Hände ans Bett), ihr habt Safesignal und klare Grenzen definiert. Du setzt dich bewusst und selbstbewusst auf sein Gesicht, bleibst aber jederzeit wachsam für seine Signale. Die Fesselung verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein – daher nur mit viel Vertrauen. 
  Ritualisierter „Thron“:  Ihr baut ein kleines Ritual auf: Er kniet, küsst deine Oberschenkel oder deinen Po, bevor du dich auf sein Gesicht setzt. Bestimmte Worte, Positionen oder Gesten markieren für euch den Beginn und das Ende der Szene – das vertieft die D/s-Dynamik. 
  Kombination mit anderen Kinks:  Er trägt vielleicht ein Halsband, ihr nutzt einen leichten Knebel (sofern Atmung und Safesignal klar geregelt sind) oder verbindet seine Augen. Facesitting wird so Teil eines größeren BDSM-Settings – mit der klaren Regel: Wenn etwas zu viel wird, gilt das Safesignal ohne Diskussion. 
 
 [Emotion emotion_id=&quot;397&quot;] 
 Anleitung &amp;amp; Tipps für euer erstes (oder nächstes) Facesitting 
  1. Reden, bevor ihr loslegt  Sprecht über Fantasien, Grenzen, Tabus und gesundheitliche Dinge (z.B. Atemprobleme, Panikneigung, Nackenbeschwerden). Vereinbart ein Safesignal und klärt, wer welche Rolle übernimmt. 
  2. Langsam anfangen  Ihr müsst nicht sofort mit intensiven Varianten starten. Beginnt z.B. kniend über dem Gesicht, mit viel Abstützen und Pausen. Ihr könnt jederzeit aufhören, lachen, neu ansetzen – Sexualität darf verspielt sein. 
  3. Die passende Position finden  Experimentiert mit Kissen unter Kopf oder Hüfte, verschiedenen Winkeln und Stützpunkten. Bequemlichkeit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Genuss. 
  4. Atmung im Blick behalten  Schau zwischendurch bewusst nach unten: Wirkt dein Partner entspannt? Atmet er ruhig? Wenn nicht, nimm etwas Gewicht weg oder mach eine Pause. Es ist immer okay, Luft zu holen. 
  5. Feedback &amp;amp; kleine Signale nutzen  Ein leichtes Drücken, ein Lecken, ein Zucken – all das sind Rückmeldungen. Frag ruhig: „So okay?“, „Mehr?“, „Zu intensiv?“ – Kommunikation ist sexy. 
  6. Aftercare einplanen  Wenn ihr fertig seid, nehmt euch Zeit. Kuschelt, lacht, sprecht kurz darüber, was ihr mochtet und was ihr beim nächsten Mal anders machen wollt. So wächst Vertrauen – und die Lust auf Wiederholung. 
   
 Fazit: Ist Facesitting etwas für dich? 
 Facesitting kann eine unglaublich intensive, sinnliche und machtvolle Form von Oralsex sein – wenn ihr offen miteinander kommuniziert, aufeinander achtet und eure Grenzen ernst nehmt. Vielleicht ist es genau das Ritual, das eure Erotik vertieft, vielleicht bleibt es ein spannender Gedanke, der nicht unbedingt umgesetzt werden muss. 
 Wichtig ist:  Ihr entscheidet gemeinsam.  Wenn sich beide sicher, gesehen und begehrt fühlen, kann Facesitting zu einem ganz besonderen Highlight eurer Sexualität werden – irgendwo zwischen Zärtlichkeit, Dominanz und ganz viel körperlicher Nähe. 
   
 
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                            <updated>2022-01-19T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Rimjob - Rimming: Genuss anstatt Ekel</title>
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                                            Der Rimjob bereitet vielen ein Ekelgefühl. Manch einer weiß gar nicht erst, was es ist und wieder andere lieben es fast mehr als alles andere. Rimming spaltet die Gemüter und natürlich die Pobacken!
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                 Rimming, auch bekannt als Anilingus, ist die Stimulation des Afters mit der Zunge und bei beiden Geschlechtern sehr beliebt. Hygiene ist dabei von großer Bedeutung und es ist wichtig, besondere Vorsicht walten zu lassen. 
 Der After ist ein wichtiges Nervenzentrum und kann bei beiden Geschlechtern zum Orgasmus führen. Allerdings gilt das Hinterteil aufgrund seiner Bakterien und Gerüche oft als schmutzig. 
 Wenn man jedoch auf Reinlichkeit achtet, ist das Risiko einer Infektion gering. Wer sich unsicher fühlt, kann langsam beginnen, indem er die Partnerin oral verwöhnt, bevor die Zunge in den Analbereich wandert 
 Was ist ein Rimmjob? 
  Rimming  oder auch der Rimmjob ist eine spezielle sexuelle Vorliebe. Es ist ein Fetisch, der das menschliche Hinterteil betrifft. Die Fachbezeichnung für Rimming lautet Anilingus. 
 Es geht dabei um das Poloch lecken mit der Zunge. Es ist eine besonders intime Art und Weise sich zu lieben. Nicht jeder mag es, aber inzwischen üben es doch immer mehr Paare aus. 
 Einfach mal probieren 
 Wenn Du noch keinerlei Erfahrungen mit dem  Po lecken  gesammelt hast, solltest Du nicht voreilig urteilen. Vielleicht ist es ja doch etwas sehr Angenehmes. Mann, wie Frau kann den Rimjob genießen und ausüben. 
 Der After 
   Der After ist ein reines Nervenzentrum, auf diese erogenen Zonen unser Körper direkt anspricht. Gefühle werden hier definitiv nicht ausbleiben.  
 Alles was Du brauchst ist vertrauen und ein bisschen Überwindung. Oftmals können die Männer es mehr genießen einen  Rimjob  zu bekommen, als einen zu geben. 
 Dies liegt daran, der der Mann nicht nur ein Nervenzentrum im After hat, sondern auch noch die Prostata. Diese befindet sich direkt hinter dem After und kann gut mit der Zunge stimuliert werden. 
   
 Doch auch die Frau kann zum Orgasmus kommen. Auch sie hat viele Nervenenden im und am After. Wird dazu noch die Klitoris ein wenig massiert, gibt es auch bei den Damen kein Halten mehr. Was also hält Dich noch davon ab, es einmal auszuprobieren? 
 [Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
 Eine saubere Sache 
 Du traust Dich nicht ran, weil der Hintern als schmutzig gilt? Nun, ganz unrichtig ist das nicht. Es ist schon eine Körperstelle voller Bakterien. Und ganz geruchslos ist ein Hinterteil auch nie. 
 Doch wenn Du und Dein Partner reinliche Menschen sind, ist das Risiko für eine Infektion sehr gering. Und wer weiß, vielleicht findet ihr den Duft des Hinterns ja doch ganz betörend. Leck mich am Arsch bzw kann manchmal nicht nur ein dahergesagter Spruch, sondern doch eine Aufforderung sein. 
   
 Auf Wanderung gehen 
 Wer noch etwas schüchtern ist, was den Rimjob angeht, kann langsam auf Wanderung gehen. Die Dame darf gerne vorher oral verwöhnt werden, also so rund um an und in der Vagina. Dann darf die Zunge gerne in den Analbereich wandern. 
 Aber bitte habt hier immer im Hinterkopf, dass der Po ein Bakterienherd ist. Geht niemals von Po zu Vagina, da sonst eine Infektionsgefahr besteht. Andersrum geht aber immer. 
 [Emotion emotion_id=&quot;390&quot; ]  Als Frau kannst Du bei dem Mann vom Blowjob zum Rimjob wechseln. Beginne schön mit der Eichel und lasse Deine Zunge immer weiter nach unten und dann nach hinten wandern. Auch ein sanftes Eindringen in den After mit der Zunge ist nicht auszuschließen. 
 
 
 Ein Rimjob muss nicht schmutzig sein 
Auch wenn das Hinterteil eines Menschen nicht vollkommen geruchslos ist, ist es nicht unbedingt schmutzig. Dennoch ist es natürlich auch nicht die sauberste Körperstelle, die du dir zum Lecken aussuchst. Der After weist ganze Bakterienkolonien auf. Wenn du dich diesen nicht aussetzen möchtest, greife zu entsprechenden Hilfsmitteln.
 Lecktücher benutzen 
Wenn der Rimjob eine saubere Sache bleiben soll, dann nutze Lecktücher. Dies sind dünne Folien, die zum Schutz vor Infektionen eingesetzt werden. Die Folien sind besonders dünn gehalten, damit die Zunge des Partners noch sehr deutlich zu spüren ist. 
 &amp;nbsp; 
 Ein Lecktuch nimmt also nichts von der Echtheit des Rimjobs. Rimjob / Anilingus hat die Bedeutung, die Afterregion des Partners zu erkunden und zu stimulieren. Dennoch können Lecktücher auch für den Vaginalbereich genutzt werden. 
 FAQ zu Rimming: 
 1. Können Scheide und After gleichzeitig geleckt werden? 
Das Wechseln von Scheide zu Po ist kein Problem. Umgekehrt ist es aber ein absolutes Tabu! Du darfst also keinesfalls hin und her wechseln. Verwöhne zuerst die Scheide deiner Frau und wandere dann in die hintere Region. Umgekehrt kannst du schlimme Infektionen in der Scheide auslösen. 
 2. Sind Lecktücher aromatisiert? 
Lecktücher sind in der Regel nicht aromatisiert, da sie die Echtheit des Anilingus nicht verderben sollen. Sie lassen nicht ganz so viel vom Körpergeruch durch, verdecken diesen aber auch nicht ganz. Geschmack kannst du hinzufügen, wenn du vielleicht ein aromatisiertes Gleitmittel mit dem Lecktuch verbindest. 
 3. Kann man den typischen Pogeruch / Geschmack irgendwie abdecken 
Ganz wird der Hinterngeruch nie zu vertuschen sein. Jedoch gibt es aromatisierte Gleitmittel, die angenehme Düfte und Geschmäcker abgeben. Gerade für Anfänger macht es den Rimjob etwas einfacher. 
 4. Was ist Rimming? 
 Rimming ist eine Sexualpraktik, bei der die Zunge oder der Mund zur Stimulation des Anus eingesetzt werden. 
 5. Ist Rimming sicher? 
 Wie bei jeder Sexualpraktik ist es wichtig, hygienische Maßnahmen zu treffen, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Dazu gehört auch, dass beide Partner gesund sind und es keine offenen Wunden im Analbereich gibt. Verwenden Sie auch Kondome oder Dental-Dams, um das Übertragungsrisiko von Sexuell übertragbaren Krankheiten zu minimieren. 
 6. Sollte ich es mit einer Partnerin/einem Partner besprechen, bevor ich Rimming ausprobiere? 
 Ja, es ist wichtig, mit Ihrem Partner über sexuelle Vorlieben und Grenzen zu sprechen, bevor Sie mit neuen Praktiken beginnen. Es ist wichtig, dass beide Partner sich wohl und sicher fühlen. 
 7. Wie bereite ich mich auf Rimming vor? 
 Hygiene ist sehr wichtig beim Rimming. Reinigen Sie den Analbereich gründlich mit Seife und Wasser, bevor Sie beginnen. Verwenden Sie auch Kondome oder Dental-Dams, um das Übertragungsrisiko von sexuell übertragbaren Krankheiten zu minimieren. 
 8. Kann Rimming schmerzhaft sein? 
 Es kann unangenehm sein, wenn man das erste Mal Rimming ausprobiert, aber es sollte nicht schmerzhaft sein. Sprechen Sie mit Ihrem Partner über Ihre Bedürfnisse und gehen Sie langsam vor, um sicherzustellen, dass beide Partner sich wohl fühlen. 
 9. Kann Rimming Teil einer gesunden Sexualität sein? 
 Ja, Rimming kann Teil einer gesunden Sexualität sein, solange beide Partner einverstanden sind und hygienische Maßnahmen getroffen werden, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Es ist wichtig, dass beide Partner ihre Bedürfnisse und Grenzen besprechen und respektieren. 
 
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                            <updated>2022-01-15T18:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der beste Blowjob seines Lebens - Ratgeber</title>
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                                            Wir zeigen Dir in unserem Blowjob Ratgeber, was ein Blowjob ist, worauf Du beim Blowjob besonders achten solltest und wie Du Deinem Partner einen perfekten Blowjob bieten kannst.
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                 Der beste Blowjob seines Lebens – Ratgeber &amp;amp; Tipps 
 Der  Blowjob  gehört für viele Männer zu den intensivsten Formen von Oralsex. Sich einfach zurücklehnen, von Lippen, Zunge und Händen verwöhnen lassen und dabei die Kontrolle ein Stück weit abzugeben, kann enorm lustvoll sein. 
 Ein wirklich guter Blowjob entsteht aber nicht durch Leistungsdruck oder komplizierte Tricks, sondern durch Lust, Aufmerksamkeit und Kommunikation. In diesem Blowjob-Ratgeber erfährst Du, was ein Blowjob ist, welche Mythen Du vergessen kannst, worauf Du bei Safer Sex achten solltest und wie Du Technik, Handeinsatz, Tempo und Hilfsmittel sinnvoll kombinierst. 
  Wichtig:  Ein Blowjob sollte immer freiwillig, einvernehmlich und ohne Druck passieren. Niemand muss tief in den Hals nehmen, schlucken oder etwas tun, das sich unangenehm anfühlt. Bei neuen Partnern, unklarem Teststatus oder wechselnden Kontakten sind Kondome auch beim Oralsex sinnvoll. 
 Was ist ein Blowjob? 
 Als Blowjob wird die Stimulation des Penis mit Mund, Lippen und Zunge bezeichnet. Umgangssprachlich wird oft von „Blasen“ gesprochen, obwohl die Technik eher mit Saugen, Lecken, Druck und gleitenden Bewegungen zu tun hat. 
 Beim Oralsex können vor allem Eichel, Frenulum, Penisschaft und Hoden stimuliert werden. Besonders empfindlich sind meist die Eichel und das kleine Bändchen an der Unterseite der Eichel. Genau deshalb muss ein guter Blowjob nicht besonders tief sein, sondern vor allem aufmerksam und gut dosiert. 
 Klassischer Blowjob 
 Beim klassischen Blowjob bleibt der Mann eher passiv und lässt sich oral verwöhnen. Der aktive Part bestimmt Tempo, Druck und Technik. Genau darin liegt für viele der Reiz: Der empfangende Partner kann loslassen, während der aktive Part seine Lust gezielt aufbaut. 
 Mit passenden Hilfsmitteln lässt sich Oralsex angenehmer und sicherer gestalten. Besonders beliebt sind  Gleitgel mit Geschmack  und  Kondome , wenn Geschmack, Hygiene oder Safer Sex eine Rolle spielen. 
 Gleitgel mit Geschmack &amp;amp; Kondome für Oralsex 
 Wenn Du den Geschmack angenehmer machen oder den Blowjob spielerischer gestalten möchtest, kann ein aromatisiertes Gleitgel helfen. Kondome sind besonders wichtig, wenn Ihr Euch noch nicht lange kennt, keinen aktuellen Teststatus habt oder Oralsex sicherer gestalten wollt. 
          Gleitgel mit Geschmack für Oralsex   Aromatisierte Gleitgele machen Blowjobs geschmeidiger, spielerischer und angenehmer im Geschmack.   Gleitgel mit Geschmack ansehen    
 5 Mythen über den Blowjob 
 Rund um Blowjobs gibt es viele Mythen. Einige davon sorgen für unnötigen Druck, andere können sogar zu unangenehmen oder unsicheren Situationen führen. 
 Mythos 1: Blasen ist automatisch Safer Sex 
 Das stimmt so nicht. Auch beim ungeschützten Oralsex können sexuell übertragbare Infektionen weitergegeben werden. Bei neuen Kontakten, wechselnden Partnern oder Unsicherheit über den Teststatus sind Kondome sinnvoll. 
 Kondome mit Geschmack oder dünne, angenehm sitzende Kondome können Oralsex sicherer machen, ohne dass der Spaß verloren geht. 
 Mythos 2: Tiefer ist immer besser 
 Tiefer bedeutet nicht automatisch besser. Viele empfindliche Nerven sitzen an Eichel, Frenulum und im oberen Bereich des Schafts. Ein tiefer Blowjob oder Deepthroat kann für manche reizvoll sein, ist aber keine Pflicht und sollte nie erzwungen werden. 
 Für viele Männer ist eine kontrollierte Mischung aus Lippen, Zunge, Sog und Handarbeit deutlich intensiver als reine Tiefe. 
 Mythos 3: Würgereiz muss man aushalten 
 Nein. Wenn der Würgereiz unangenehm ist, geh weniger tief, verändere den Winkel oder nutze mehr Handeinsatz. Oralsex soll für beide angenehm sein. Niemand muss gegen den eigenen Körper arbeiten. 
 Wer Deepthroat ausprobieren möchte, sollte sich langsam herantasten, Pausen machen und klare Stoppsignale vereinbaren. 
 Mythos 4: Schlucken ist Pflicht 
 Schlucken ist eine Vorliebe, keine Pflicht. Entscheide vorher, ob Du schlucken, ausspucken oder den Orgasmus außerhalb des Mundes erleben lassen möchtest. Ein bereitliegendes Tuch kann Stress vermeiden. 
 Wichtiger als Schlucken ist, dass Ihr vorher darüber sprecht und niemand im Moment überrumpelt wird. 
 Mythos 5: Zähne dürfen nie eine Rolle spielen 
 Unkontrollierter Zahnkontakt kann schmerzhaft sein und verletzen. Sehr sanfter, bewusster Einsatz der Zähne kann manche Männer aber reizen – etwa leichtes Streifen oder vorsichtiges Knabbern am Schaft. Entscheidend sind Zustimmung, Feingefühl und sofortiges Anpassen, wenn es unangenehm wird. 
 Häufige Probleme beim Blowjob 
 Viele Schwierigkeiten beim Blowjob sind ganz normal und lassen sich mit kleinen Anpassungen vermeiden: 
 
  Kieferschmerzen:  Nutze mehr Handarbeit, mache Pausen und vermeide dauerhaft große Mundöffnung. 
  Nackenschmerzen:  Wechselt Positionen oder nutze Kissen, damit Du bequemer bleibst. 
  Würgereiz:  Gehe weniger tief und kontrolliere die Bewegung selbst. 
  Haare im Weg:  Haargummi bereitlegen oder Position wechseln. 
  Schamhaare stören:  Sprecht offen über Pflege, wenn es Dich beim Oralsex stört. 
  Lange Dauer:  Wechsle zwischen Mund, Hand, Küssen, Pausen und anderen Reizen. 
  Pflichtgefühl:  Ein Blowjob sollte ein Geschenk sein, keine lästige Aufgabe. 
 
   
 Der beste Blowjob seines Lebens 
 Willst Du Deinen Partner intensiv verwöhnen, ist Vorbereitung oft wichtiger als jede Spezialtechnik. Sauberkeit, Lust, eine bequeme Position und ein entspannter Kopf machen den Unterschied. 
 Eine gemeinsame Dusche oder ein Bad vorab kann für Entspannung sorgen und nimmt Unsicherheit rund um Hygiene. Wenn es spontaner sein soll oder Safer Sex wichtig ist, könnt Ihr einfach ein Kondom nutzen. 
          Kondome für sicheren Oralsex   Kondome helfen bei Safer Sex, Hygiene und spontanen Blowjobs – besonders bei neuen oder wechselnden Partnern.   Kondome ansehen    
 Eine bequeme Position ist wichtig 
 Ein Blowjob beansprucht Kiefer, Nacken, Schultern und Knie. Wenn Du unbequem liegst oder kniest, wird aus Lust schnell Anstrengung. Testet verschiedene Positionen: 
 
  Er sitzt, Du kniest:  gute Kontrolle und oft angenehmer Winkel. 
  Er liegt, Du liegst seitlich:  entspannter für Nacken und Kiefer. 
  Er steht, Du kniest:  intensives Machtgefühl, aber nur angenehm mit Kissen und guter Kontrolle. 
  69-Stellung:  reizvoll, aber weniger fokussiert, weil beide gleichzeitig stimulieren. 
 
 Die beste Position ist die, in der Du lange genug entspannt bleiben kannst und Dich nicht verrenken musst. 
 Lass Dir Zeit und variiere Deine Technik 
 Auch Männer genießen Vorspiel. Beginne nicht sofort am Penis, sondern arbeite Dich langsam vor: Küsse Bauch, Oberschenkel, Leiste und den Bereich um den Penis. Dadurch baut sich Spannung auf. 
 Wenn Du am Penis angekommen bist, variiere: 
 
 sanftes Lecken an der Eichel, 
 kreisende Bewegungen mit der Zunge um die Spitze, 
 langsames Saugen mit wenig Druck, 
 gleitende Bewegungen mit Lippen und Zunge, 
 kurze Pausen, in denen Du ihn anschaust oder mit der Hand weiterreizt. 
 
 Gerade das Frenulum an der Unterseite der Eichel reagiert oft sehr empfindlich. Dort reichen kleine Bewegungen und wenig Druck. 
 Handeinsatz für mehr Gefühl 
 Die Hand ist beim Blowjob kein Ersatz, sondern eine starke Ergänzung. Du kannst den Schaft umfassen und die Mundbewegungen unterstützen. So entsteht das Gefühl von mehr Tiefe, ohne dass Du tatsächlich tief gehen musst. 
 Auch andere Bereiche können einbezogen werden: 
 
 Hoden sanft halten oder streicheln, 
 Innenschenkel berühren, 
 Po oder Damm massieren, 
 bei Wunsch und Zustimmung Prostata-Stimulation einbauen. 
 
 Wenn Ihr Prostata-Stimulation kombinieren möchtet, nutzt viel Gleitgel und geht langsam vor. Passend dazu findest Du mehr im  Prostata-Massage-Ratgeber . 
 Zähne beim Blowjob 
 Zähne sind eine heikle Kombination mit Oralsex. Wenn der Penis im Mund gleitet, sollten Deine Lippen die Zähne weich abschirmen. Ungewolltes Kratzen oder Beißen kann sehr unangenehm sein. 
 Wenn Ihr Zahnreize ausprobieren wollt, dann nur bewusst und sehr sanft: eher am Schaft, mit minimalem Druck und klarer Reaktion des Partners. Bei Unsicherheit lieber weglassen. 
 Schlucken oder Spucken? 
 Diese Frage sollte nicht erst kurz vor dem Orgasmus geklärt werden. Sprich vorher darüber, was für Dich angenehm ist. Schlucken, ausspucken, in ein Tuch kommen oder Kondom nutzen – alles ist okay, solange es vorher abgesprochen ist. 
 Für viele Männer ist vor allem wichtig, dass der Höhepunkt nicht abrupt unterbrochen wird. Das bedeutet aber nicht, dass Du etwas tun musst, was Du nicht möchtest. Planung macht die Situation entspannter. 
   
 Blowjob-Technik in drei Levels 
 Level 1 – sanft und sicher 
 
 Beginne mit Küssen an Bauch, Leiste und Innenschenkeln. 
 Nutze Lippen und Zunge zuerst an der Eichel, ohne tief zu gehen. 
 Halte den Schaft mit der Hand und bestimme Tempo und Tiefe selbst. 
 Nutze bei Bedarf Gleitgel mit Geschmack oder ein Kondom. 
 
 Level 2 – Rhythmus und Kombination 
 
 Wechsle zwischen Mund, Hand und Zunge. 
 Variiere Sog, Tempo und Druck, statt nur schneller zu werden. 
 Streiche Hoden, Damm oder Innenschenkel, wenn er das mag. 
 Halte kurz vor dem Orgasmus eher einen stabilen Rhythmus, statt ständig zu wechseln. 
 
 Level 3 – intensiver, aber kontrolliert 
 
 Deepthroat oder tieferes Aufnehmen nur, wenn Du es wirklich möchtest. 
 Klare Zeichen vereinbaren, falls es zu viel wird. 
 Er darf nicht unkontrolliert in Deinen Mund stoßen, wenn das nicht abgesprochen ist. 
 Prostata-Stimulation, Dirty Talk oder leichte Dominanz nur einbauen, wenn es zu Euch passt. 
 
 Safer Sex beim Blowjob 
 Auch Oralsex kann Risiken haben. Besonders bei neuen Partnern, kleinen Verletzungen im Mund, Zahnfleischbluten oder unklarem STI-Status solltest Du vorsichtig sein. 
 
 Kondome reduzieren das Risiko beim Oralsex. 
 Bei wunden Stellen im Mund, Herpes oder Blutungen lieber pausieren. 
 Keine Oralsex-Experimente, wenn sich etwas gesundheitlich unsicher anfühlt. 
 Bei wechselnden Partnern regelmäßige Tests besprechen. 
 Aromatisiertes Gleitgel kann Geschmack verbessern, ersetzt aber keinen Schutz. 
 
 Passende Kategorien für Blowjob &amp;amp; Oralsex 
 
  Gleitgel mit Geschmack  – für fruchtigere, angenehmere und spielerische Blowjobs. 
  Kondome  – für Safer Sex und spontane Oralsex-Situationen. 
  Gleitgel  – für Handeinsatz, Prostata-Stimulation und gleitende Berührungen. 
  Prostata-Massage  – wenn Ihr Blowjob und P-Punkt-Stimulation kombinieren möchtet. 
  Penisringe  – für mehr Druckgefühl, stärkere Erektion und intensivere Stimulation. 
  Oralsex-Ratgeber  – für weitere Tipps rund um Blowjob, Cunnilingus und orale Techniken. 
 
  Gleitgel mit Geschmack ansehen  
 FAQ: Blowjob Tipps 
 Wie gibt man einen guten Blowjob? 
 Ein guter Blowjob entsteht durch Aufmerksamkeit, langsames Starten, Abwechslung zwischen Lippen, Zunge und Hand sowie klare Kommunikation. Tiefe ist weniger wichtig als Rhythmus, Druck und Reaktion des Partners. 
 Muss man beim Blowjob tief in den Mund nehmen? 
 Nein. Viele empfindliche Stellen sitzen an Eichel, Frenulum und Schaft. Mit Hand und Zunge kannst Du sehr intensiv stimulieren, ohne tief gehen zu müssen. 
 Ist ein Blowjob ohne Kondom sicher? 
 Nicht automatisch. Auch beim Oralsex können Infektionen übertragen werden. Bei neuen Partnern oder unklarem Teststatus sind Kondome sinnvoll. 
 Was hilft gegen Würgereiz beim Blowjob? 
 Gehe weniger tief, kontrolliere die Bewegung selbst, nutze mehr Handeinsatz und wähle eine Position, in der Du entspannt atmen kannst. Würgereiz muss nicht ausgehalten werden. 
 Sollte man beim Blowjob Gleitgel benutzen? 
 Gleitgel kann sehr hilfreich sein, besonders beim Handeinsatz oder wenn der Blowjob länger dauert. Gleitgel mit Geschmack kann Oralsex angenehmer und spielerischer machen. 
 Muss man Sperma schlucken? 
 Nein. Schlucken ist freiwillig. Klärt vorher, ob geschluckt, ausgespuckt, ein Kondom genutzt oder anders abgeschlossen werden soll. 
 Fazit: Der beste Blowjob entsteht ohne Druck 
 Der beste Blowjob seines Lebens muss nicht extrem tief, kompliziert oder pornoreif sein. Entscheidend sind Lust, Sauberkeit, eine bequeme Position, guter Rhythmus, Handeinsatz und die Bereitschaft, aufeinander zu achten. 
 Wenn Ihr offen kommuniziert, Safer Sex ernst nehmt und Hilfsmittel wie Kondome oder Gleitgel mit Geschmack bewusst einsetzt, wird aus Oralsex kein Pflichtprogramm, sondern ein intensives, genussvolles und verbindendes Erlebnis. 
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                            <updated>2022-01-11T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Französischer Sex – Sexpraktiken erklärt &amp; Tipps für intensiven Oralsex</title>
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                                             Sex ist sehr vielfältig, dies zeigt sich nicht nur an den vielen möglichen Stellungen, sondern auch an den Möglichkeiten der Verwöhnkunst. Eine besonders schöne Form, des Verwöhnens ist der Sex auf Französisch.
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  Französischer Sex  – allein der Begriff klingt schon nach Genuss, Hingabe und einem Hauch Luxus im Schlafzimmer. Gemeint ist nichts anderes als lustvoller Oralsex, bei dem Zunge, Lippen und Hände die Hauptrolle übernehmen. Richtig ausgeführt kann französischer Sex für Frauen wie für Männer zu intensiven, tiefen Orgasmen und einem starken Gefühl von Nähe führen. 
 Damit Oralsex wirklich zu einem Fest für die Sinne wird, braucht es mehr als „ein bisschen lecken oder blasen“. Es geht um Achtsamkeit, Sauberkeit, Kommunikation und darum, den Körper des anderen neugierig zu erkunden, statt nur eine Technik „abzuarbeiten“. 
  Mehr Lust &amp;amp; Wissen rund um Oralsex und Spielideen: 
 
  Tiefe Einblicke dank Schamlippenspreizer  
  Was ist FFM Sex?  
  Was ist MMF Sex?  
 
 
 Was bedeutet französischer Sex genau? 
 Wenn von  französischem Sex  die Rede ist, ist damit Oralsex gemeint – also das Verwöhnen der Genitalien mit Mund, Lippen und Zunge. Je nach Fokus spricht man dabei von: 
 
  Cunnilingus:  Oralsex an der Vulva, also an Schamlippen, Kitzler und dem umliegenden Bereich. 
  Fellatio:  Oralsex am Penis und häufig auch an Hoden und Damm. 
 
 Französischer Sex ist kein „schneller Service“, sondern eine Kunst des Genießens: riechen, schmecken, spüren, lauschen, wie der andere atmet. Wenn ihr euch Zeit nehmt, kann sich Oralsex anfühlen wie ein erotisches Mehrgangmenü – langsam, abwechslungsreich und mit steigender Intensität. 
  Tipp für Einsteiger:  Verabredet bewusst einen „Oralsex-Abend“, an dem es nicht ums „schnell kommen“, sondern ums Ausprobieren geht. Einigt euch darauf, jederzeit „Stopp“ sagen zu dürfen, ohne dass der andere beleidigt ist. 
 Französischer Sex für die Dame – Cunnilingus mit Gefühl 
 Für viele Frauen ist der Kitzler der wichtigste Lustpunkt – aber nicht der einzige. Beim  französischen Sex an der Vulva  (Cunnilingus) geht es darum, den gesamten Intimbereich in ein sinnliches Spiel einzubeziehen. 
 Vorbereitung &amp;amp; Atmosphäre 
 
 Eine warme Dusche vorab gibt ein sicheres, frisches Gefühl. 
 Gemütliches Licht, vielleicht etwas Musik – alles, was hilft, sich zu entspannen. 
 Sprecht kurz: Gibt es Stellen, die sie gar nicht mag? Wie sieht es mit Tempo und Intensität aus? 
 
 Techniken beim französischen Sex für sie 
 Lege den Fokus zunächst auf die Umgebung: Oberschenkel, Venushügel, Schamlippen. Deine Zunge muss nicht sofort direkt an den Kitzler. 
 
 Beginne mit sanften Küssen rund um die Vulva: Innenseiten der Oberschenkel, Leisten, Venushügel. 
 Nutze die flache Zunge, um breite, langsame Bewegungen von unten nach oben über Vulva und Schamlippen zu machen. 
 Um den Kitzler herum: kreise sanft, „male“ Buchstaben oder Formen, statt direkt fest zu saugen. 
 Setze deine Finger vorsichtig mit ein – mal um die Schamlippen zu öffnen, mal für einen sehr sanften Druck am Eingang. 
 
 Wichtig beim französischen Sex: Hör zu, auch ohne Worte. Atem, Seufzer, kleine Bewegungen der Hüfte zeigen dir, was sie liebt. Und ja: Nachfragen ist absolut erlaubt und sexy („Magst du es schneller?“, „Ist das so schön?“). 
 Französischer Sex für den Mann – Fellatio mit Genuss 
 Beim  französischen Sex am Mann  geht es nicht darum, einen Pornofilm zu imitieren, sondern den echten Körper vor dir zu spüren. Nicht jeder Penis mag das Gleiche – Ausprobieren und Feedback sind der Schlüssel. 
 Vorbereitung &amp;amp; Komfort 
 
 Angenehme Körperhygiene macht es leichter, sich fallen zu lassen – für beide. 
 Ein Kissen unter dem Kopf oder zwischen Knien kann helfen, eine bequeme Position zu finden. 
 Evtl. etwas Gleitgel oder Spucke einsetzen, damit alles schön gleitet. 
 
 Techniken beim französischen Sex für ihn 
 
 Starte mit Küssen an Bauch, Hüften und Innenschenkeln – baue Spannung auf, bevor du den Penis berührst. 
 Lege eine Hand an den Schaft, während Lippen und Zunge sich um die Eichel kümmern. 
 Lass die Zunge um den Eichelrand kreisen, streiche zwischendurch den Schaft hinunter. 
 Variiere zwischen Saugen, leichten Küssen und dem Streicheln des Damms oder der Hoden. 
 
 Wenn dein Würgereflex stark ist, musst du nicht „Deep Throat“ machen. Es reicht völlig, wenn du mit Lippen und Zunge an Eichel und vorderem Bereich arbeitest.  Französischer Sex ist kein Wettbewerb , sondern ein Spiel mit den Möglichkeiten eures Körpers. 
 Manche Männer mögen einen Hauch mehr Intensität, etwa leichtes Knabbern mit sehr vorsichtigen Zähnen. Das gilt aber nur, wenn es vorher  klar besprochen  wurde und er es wirklich genießt. Viele bevorzugen ausschließlich weiche Lippen und Zunge – hier ist offene Kommunikation Gold wert. 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Kombiniere beim französischen Sex für ihn gezielte Zungenbewegungen an der Eichel mit einem ruhigen, stetigen Handjob am Schaft. Viele Männer empfinden diese Doppel-Stimulation als besonders intensiv. 
 Tipps für alle Levels – Französischer Sex Schritt für Schritt 
 Ob ihr gerade eure ersten Oralsex-Erfahrungen sammelt oder schon seit Jahren „französisch“ genießt: Mit einem klaren Level-Ansatz könnt ihr euer Spiel bewusst vertiefen. 
 Level 1 – neugierig &amp;amp; vorsichtig 
 
 Nur so weit gehen, wie sich beide wohlfühlen – kein Druck, „alles“ machen zu müssen. 
 Kurz über Grenzen sprechen (z.B. Sperma im Mund ja/nein, bestimmte Wörter ja/nein). 
 Langsam starten, immer wieder Pausen einbauen. 
 Auf Hygiene und angenehmen Atem achten – kleine Dinge, die viel Sicherheit geben. 
 
 Level 2 – spielerisch &amp;amp; experimentierfreudig 
 
 Neue Techniken ausprobieren: Zungenmuster, Saugen, Druckvariationen. 
 Zusätzliche Stimulation: Finger bei ihr, Hand bei ihm, evtl. ein kleiner Vibrator. 
 Positionen wechseln: sie auf dem Rücken, er seitlich, zwischen den Beinen, sie auf ihm sitzend. 
 Feedback einholen: „Was war dein liebstes Detail von gerade eben?“ 
 
 Level 3 – intensiv &amp;amp; bewusst 
 
 Französischer Sex als eigenes Ritual – eine ganze Session nur Oralsex. 
 Spielen mit Erwartung: kurz vor dem Orgasmus aufhören, dann wieder langsamer starten. 
 Rollenspiele oder leichte Dominanz-Elemente einbauen, wenn ihr mögt (z.B. sie „führt“ seinen Kopf, er bittet um mehr). 
 Oralsex mit anderen Praktiken kombinieren, etwa Fesselungen oder Toys – immer mit Safeword und klaren Grenzen. 
 
  Tipp für Erfahrene:  Wenn ihr euch sehr vertraut seid, könnt ihr Oralsex in längere Sessions einbauen – etwa als Start oder Abschluss eines Abends mit Toys, Rollenspielen oder Analstimulation. Sprecht vorher über Fantasien und achtet nachher bewusst auf Aftercare: Kuscheln, Nachreden, Lob. 
 Sicherheit, Konsens &amp;amp; Hygiene beim französischen Sex 
 So sinnlich französischer Sex ist – ein paar Sicherheits- und Wohlfühlregeln sorgen dafür, dass ihr ihn entspannt genießen könnt. 
 
  Konsens:  Nichts ist selbstverständlich. Fragt, ob euer Gegenüber Oralsex mag, und akzeptiert ein Nein ohne Diskussion. 
  Hygiene:  Frischer Körper, saubere Hände und ggf. eine kurze Dusche vorab steigern das Wohlgefühl enorm. 
  Safer Sex:  Bei wechselnden Partner*innen oder Unsicherheit sind Kondome, Lecktücher oder spezielle Barrieren sinnvoll. 
  Grenzen:  Sperma im Mund, „schmutzige“ Sprache, leichtes Ziehen, Knabbern – all das gehört vorab besprochen. 
 
 Wenn ihr euch gegenseitig ernst nehmt, neugierig bleibt und auf Signale achtet, kann  französischer Sex  zu einer der intimsten und schönsten Arten werden, einander Lust zu schenken – ganz ohne Druck, dafür mit viel Hingabe. 
 Französischer Sex: Cunnilingus &amp;amp; Fellatio in Kurzform 
 Zusammengefasst: 
 
  Französischer Sex  = Oralsex, der mit Genuss und Zeit praktiziert wird. 
 Für sie steht der Kitzler im Zentrum, aber die ganze Vulva möchte verwöhnt werden. 
 Für ihn darf nicht nur die Eichel, sondern auch Schaft, Hoden und Damm ins Spiel kommen. 
 Lippen, Zunge und Hände sind dein Werkzeug – kombiniert mit Atmung, Blickkontakt und Feedback. 
 
 Wenn ihr eure Fantasie mit Respekt, Kommunikation und einem gemeinsamen „Ja“ verbindet, wird aus französischem Sex viel mehr als eine Technik: ein sinnlicher Dialog zwischen zwei Körpern, der Nähe, Vertrauen und Lust tiefer werden lässt. 
 
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