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    <updated>2026-04-30T03:29:20+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Doggy Style: Perfektioniere die Beliebteste Stellung für Mehr Lust und Intens...</title>
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                                            Doggy Style gehört zu den beliebtesten Stellungen, aber wusstest du, dass du durch kleine Tricks und Profi-Tipps noch mehr Kontrolle und Spaß erleben kannst? In diesem Guide verraten wir dir, wie du das Maximum aus dieser intensiven Stellung herausholst – inklusive Tipps von d...
                                        ]]>
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                 Der  Doggy Style  gehört zu den Stellungen, die instinktiv Nähe, Spannung und intensive Penetration vereinen. Doch echte Lust entsteht erst, wenn Technik, Kommunikation und Feingefühl harmonieren. Dieser Guide veredelt den Klassiker – sinnlich, sicher und voller Inspiration. 
 Warum der Doggy Style so beliebt ist 
 Die Position ermöglicht  tiefe, rhythmische Penetration  und schenkt dem aktiven Partner natürliche Kontrolle über Tempo und Intensität. Gleichzeitig erlaubt sie dem passiven Part, sich hinzugeben, zu spüren, zu atmen – und die eigenen Körperreaktionen bewusst zu erleben. Die Stellung ist vielseitig, wandelbar und schafft Raum für spielerische Dominanz, Nähe und Fantasie. 
 Profi-Tipps für den perfekten Doggy Style 
 1. Die richtige Vorbereitung 
 Ein sinnliches Vorspiel öffnet Körper und Geist. Sanfte Küsse über den Rücken, streichende Hände an den Hüften und ruhige Atmung schaffen Vertrauen. Der Übergang in den Doggy Style darf langsam, einladend und genussvoll erfolgen. 
  Kategorie entdecken:   Sex Toys  
 2. Nutze die richtige Höhe 
 Ein  Kissen unter dem Becken  des passiven Partners verändert den Winkel – der Eintritt wird sanfter, die Tiefe intensiver, die Kontrolle präziser. Kleine Anpassungen erzeugen große Unterschiede im Empfinden. 
 3. Gleitgel für Geschmeidigkeit 
 Hochwertiges Gleitmittel sorgt für fließende Bewegungen und weniger Reibung. Besonders natürlich und langanhaltend wirkt das  BIOglide Analgleitgel , ideal für tiefe, rhythmische Stöße und längere Sessions. 
 4. Kontrolle übernehmen 
 Der aktive Part bestimmt Tempo und Tiefe – doch wahrer Genuss entsteht im Wechselspiel: langsame, tiefe Bewegungen gefolgt von kürzeren, schnelleren Impulsen. Hände an Hüften oder Oberschenkeln stabilisieren und intensivieren das Gefühl. 
 5. Hände einbeziehen 
 Der Rücken, Po und die Oberschenkel sind empfindsame Flächen. Streicheln, leichtes Kratzen oder sanftes  Spanking  mit einem Paddle aus unserem Sortiment intensiviert Nähe und Lust, ohne Grenzen zu übertreten. 
 6. Kommunikation 
 Auch ohne Augenkontakt bleibt Kommunikation das wichtigste Element. Ein leises „So gut?“ oder ein bestätigendes Stöhnen kann Wunder wirken. Vertrauen schafft Freiheit – und diese Freiheit schenkt Lust. 
 Variationen des Doggy Style 
 1. Der „Lazy Doggy“ 
 Der passive Partner liegt flach auf dem Bauch. Die Position ist weniger intensiv, dafür entspannter – ideal für Übergänge oder für langsame, ausdauernde Sessions. 
 2. Der „Standing Doggy“ 
 Perfekt für spontane Momente: Der passive Partner steht nach vorne gebeugt, der aktive Part steht dahinter. Intensiv, direkt und herrlich ungeplant. 
 3. Doggy mit Fesseln 
 Mit  Handfesseln  oder einem  Halsband  erhält der Doggy Style eine prickelnde BDSM-Note: Machtspiel, Fokus und Hingabe verschmelzen. 
  Kategorie entdecken:   BDSM &amp;amp; Bondage  
 Wichtige Aspekte für Einsteiger 
 1. Nicht zu tief, nicht zu schnell 
 Der passive Partner sollte sich vollständig entspannen können. Beginnt behutsam – zu schnelle oder zu tiefe Stöße können unangenehm sein. Atmet gemeinsam und steigert euch langsam. 
 2. Pausen einlegen 
 Wenn die Position zu intensiv wird, hilft eine kleine Pause. Neubalancieren, umpositionieren, wiederfinden – das schafft Sicherheit und steigert am Ende die Lust. 
 3. Unterstützende Toys 
 Ein kleiner Vibrator, ein weicher Plug oder ein dezentes Anal-Toy können das Erlebnis verstärken, ohne zu überfordern. 
 Tipps in drei Stufen 
  Tipp für Einsteiger:  Startet mit Kissen unter dem Becken, langsamem Tempo und viel Kommunikation. 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Kombiniert Doggy mit sanftem Spanking oder rhythmischen Tempo-Wechseln für mehr Intensität. 
  Tipp für Erfahrene:  Experimentiert mit Fesseln, kontrollierter Dominanz und präzisen Winkeln. 
 Tipps für alle Levels – Doggy Style Schritt für Schritt 
 Level 1 – Einsteiger 
 Konzentriert euch auf Komfort: Kissen, viel Gleitgel, sanftes Tempo. Sprecht über Druck, Tiefe und Winkel. 
 Level 2 – Fortgeschrittene 
 Variiert Positionen, erhöht Spannung durch leichte Dominanzelemente, spielt mit Griffen und rhythmischen Mustern. 
 Level 3 – Erfahrene 
 Bindet Toys ein, arbeitet mit Ritualen, Atemführung oder längeren Sessions mit kontrollierten Pausen. 
 Rollenspiel Schritt für Schritt – je nach Level 
 Level 1 – Einsteiger 
 Einfaches Szenario: Dominant &amp;amp; empfänglich. Nutzt Safeword, klare Absprachen und kurze, spielerische Momente. 
 Level 2 – Fortgeschrittene 
 Erweitert das Setting: Fesseln, Halsband, klare Regeln, längere Szenen mit stärkeren Dynamiken. 
 Level 3 – Erfahrene 
 Tiefere psychologische Elemente: kontrollierte Hingabe, Fixierungen, Rituale oder Führung durch Stimme und Berührung. 
 Fazit 
 Der Doggy Style ist weit mehr als eine klassische Stellung – er ist ein Spielplatz für Lust, Fantasie und Sinnlichkeit. Mit feinen Anpassungen, guter Kommunikation und dem Mut zu Varianten wird er zu einer der intensivsten Erfahrungen überhaupt. 
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                            <updated>2024-09-15T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Tipps für den perfekten Cunnilingus</title>
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                                            Manche Frauen mögen keinen Oralverkehr. Gemeint ist hier, das sie sich nicht gerne lecken lassen. Kein Wunder, denn richtig lecken kann nicht jeder.
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                 Manche Frauen mögen keinen    beim Oralsex   . Gemeint ist hier, das sie sich nicht gerne lecken lassen. Kein Wunder, denn  richtig lecken kann nicht jeder . Frauen lecken Frauen besser, als es ein Mann je hinbekommen wird. Mythos oder doch ein Stückchen Wahrheit?     Damit die Frau den  Cunnilingus  genießen kann, muss sie nicht nur einen guten  &quot;Muschilecker&quot;  haben, sondern sich auch selbst lieben. Nur wer sich untenrum nicht eklig fühlt, kann sich richtig gehen lassen und die besonderen Liebkosungen des Partners genießen. 
 Das Geschlechtsteil muss nicht schön aussehen, es muss funktionieren. Du hast einen eigenen Körpergeschmack, auch da unten und auch einen Körperduft. 
 Bist Du eine normal reinliche Person, wird Dein Partner Deinen Geruch und Geschmack definitiv lieben und nicht abstoßend finden. Also höre auf über solche Dinge nachzudenken und lass dich einfach mal gehen. 
 Was ist Cunnilingus eigentlich? 
   Cunnilingus bedeutet Oralsex.  Was ist Oralsex fragst Du Dich jetzt? Gute Frage! Das Grobe kennt vermutlich jeder. Aber was das ganze Drumherum ist, wissen nur wenige. Oralsex bedeutet nämlich keineswegs, einfach loszulegen und zu lecken. 
 Der Oralsex für die Frau ist nur schön, wenn der Mann sich etwas Mühe gibt.  Es ist kein Eis , was Du hier abschleckst und auch nichts, was Du mit Deinem Mund aussaugen musst. Beim Cunnilingus kommt es auf sehr viel Feingefühl an. 
 [Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
 Feingefühl,  eine geschickte Zunge  und gleichzeitig immer auf die Reaktion der Partnerin achten. Wenn Du diese Dinge drauf hast, kannst Du richtig Muschi lecken! 
   
 Mit Vorsicht und Aufmerksamkeit kommt die Frau 
 Gehe mit vorsichtiger Zunge an die Intimzone der Frau heran. Sei zudem immer aufmerksam, damit Dir nicht entgeht, was ihr gefällt und was nicht. Du darfst gerne mit der Zunge experimentieren und auch den  Rhythmus wechseln . Deine Finger sollten ebenfalls zum Einsatz kommen. 
  Wenn wir von der Nutzung der Finger sprechen , reden wir keineswegs vom wilden &quot;Rumgestocher&quot; in der Frau. Gemeint ist hier eher das sanfte Streicheln des Rückens, der Brüste oder der Leistengegend.  Behandle die Klitoris der Dame mit Vorsicht.  Sei zärtlich, damit Du ihr nicht wehtust. 
 [Emotion emotion_id=&quot;409&quot; ] 
    Cunnilingus Techniken    
 Wenn man auf Dein bestes Stück beißt, tut es weh. So ist es auch mit dem Kitzler der Frau. Er ist sehr empfindlich. Schrubbe nicht mit der Zunge drauf rum, sauge nicht zu stark dran und beiß nicht zu. Umspiele die kleine Perle sanft mit geschickter Zunge. Sie wird es Dir danken. 
 Jede Frau ist unterschiedlich 
 Das Problem für viele Männer ist, dass sich Frauen in ihrem Intimbereich und auch in der gewünschten Form der Stimulation sehr oft deutlich unterscheiden. 
 &amp;nbsp; 
 Eine Technik, die bei der einen Frau zuverlässig zum Höhepunkt geführt hat, kann für eine andere Frau unangenehm sein oder diese überhaupt nicht stimulieren. Aus diesem Grund gibt es kein Patentrezept, um beim Cunnilingus für einen zufriedenstellenden Höhepunkt zu sorgen, sondern immer nur Anregungen. 
 Wenn Du Deine Technik beim Kitzler lecken variieren kannst und dabei bereit bist auch Neues zu lernen, kannst Du mit Deinem Mund beinahe jede Frau zum Höhepunkt bringen. 
 Richtig lecken heißt auf Reaktionen achten 
 Es gibt also keine Anleitung, um eine Frau richtig zu lecken. Aber es gibt Techniken und Ratschläge, mit denen Du besser darin wirst eine Scheide zu lecken und Deine Zunge, Deine Lippen und eventuell auch Deine Zähne einzusetzen. Wichtig sind dabei vor allem die Reaktionen Deiner Partnerin. 
 &amp;nbsp; 
 Wenn Du auf ihre Reaktionen achtest, kannst Du viel schneller herausfinden, welche Berührungen ihr besonders gut gefallen und welche Technik wohl eher nicht zum Erfolg führt. Je besser Dein Gespür für die Reaktionen Deiner Partnerin, umso besser wird auch Deine Performance beim Cunnilingus. 
 &amp;nbsp; 
 Es macht viel Spaß, die unterschiedlichen Techniken auszuprobieren und herauszufinden, wie Du Deine Partnerin mit Deinem Mund zum Höhepunkt bringen kannst. Denk einfach daran, dass es viele unterschiedliche Wege gibt und Du nur den richtigen finden musst. 
    Cunnilingus Tipps    
 Selbst wenn Du bereits ein echter Cunnilingus-Experte bist und es schaffst Deine Partnerin mit Deinem Mund zum Höhepunkt zu bringen, wirst Du auf diesen Seiten noch einige Tipps und Ratschläge finden, die Du vielleicht bisher noch nicht kanntest. Warum nicht einfach einmal etwas Neues ausprobieren. 
 &amp;nbsp; 
 Vielleicht findest Du genau die Form der Stimulation, welche Deine Performance noch besser macht und für noch intensivere Höhepunkte sorgt. Verbessern kann sich schließlich jeder von uns. Zudem ist es auch für die Partnerin schön, wenn immer mal wieder neue Elemente ins Spiel gebracht werden. 
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                            <updated>2022-01-26T13:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Facesitting Ratgeber: Geschichte, Techniken &amp; Sicherheit</title>
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                                            Es gibt viele verschiedene Varianten der sexuellen Stimulation. Das Facesitting ist eine solche Variante, welche sowohl als soft als auch als hart eingestuft werden kann. Dies ist von den Wünschen und Bedürfnissen der beteiligten Partner ...
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  Facesitting Ratgeber: Tiefe Einblicke in Geschichte, Techniken und Sicherheit  
 Facesitting ist eine der wohl intimsten Formen von Oralsex: sinnlich, körperlich sehr direkt und – je nach Dynamik – mit einer deutlichen Note von Dominanz und Hingabe. In diesem Ratgeber schauen wir gemeinsam auf Geschichte, Stellungen, BDSM-Elemente, Sicherheit und konkrete Rollenspiel-Ideen in verschiedenen Levels, damit ihr diese Praktik lustvoll und verantwortungsvoll genießen könnt. 
 Geschichte und Ursprünge des Facesitting 
 Facesitting ist keine moderne Erfindung. In vielen Kulturen finden sich Darstellungen und Erzählungen, in denen eine Person buchstäblich „oben“ sitzt und damit Macht, Verehrung oder Hingabe ausdrückt. Was früher oft als Symbol für Dominanz verstanden wurde, ist heute für viele Paare vor allem eines: eine intensive, spielerische Form von Oralsex, bei der Nähe, Vertrauen und lustvolle Kontrolle im Zentrum stehen. 
 Facesitting als sexuelle Praktik 
 Beim Facesitting setzt oder kniet sich eine Person – häufig die vulvatragende Partnerin – auf das Gesicht des unten liegenden Partners. Dieser verwöhnt sie mit dem Mund, während sie die Intensität, Position und Dauer kontrolliert. Für viele ist es genau diese Mischung aus Oralsex, Körperkontakt und Machtgefälle, die Facesitting so aufregend macht. 
 Je nach Rollendynamik kann Facesitting: 
 
 sehr zärtlich und kuschelig sein 
 spielerisch-dominant erlebt werden 
 Teil einer BDSM-Dynamik mit klarer Machtverteilung sein 
 
 Wichtig bleibt immer:  einvernehmlich, sicher und respektvoll . 
 Beliebte Stellungen und Varianten beim Facesitting 
 Es gibt viele Arten, wie du auf deinem Partner Platz nehmen kannst. Probiert euch langsam aus und achtet darauf, was für euch bequem und lustvoll ist. 
  Klassisches Facesitting:  Du sitzt frontal auf dem Gesicht deines Partners. Deine Oberschenkel umrahmen seinen Kopf, du kannst dich mit Händen oder Knien abstützen. Der Fokus liegt auf intensiver oraler Stimulation und Nähe. 
  Reverse Facesitting:  Du sitzt mit dem Rücken zum Gesicht deines Partners, schaust also zu seinen Füßen. Viele erleben diese Perspektive als besonders erotisch, weil du seinen Körper „von oben“ betrachten kannst. 
  Seitliches Facesitting:  Du sitzt seitlich auf seinem Gesicht oder seinem Halsbereich. Das kann bequemer sein und erlaubt dir häufig eine feinere Gewichtskontrolle und mehr Bewegungsfreiheit. 
  Kniendes Facesitting:  Du kniest über seinem Gesicht, ohne dein komplettes Gewicht abzugeben. Ideal, wenn du sehr vorsichtig mit der Atmung des Partners umgehen möchtest, weil du schnell ausweichen oder dich abstützen kannst. 
   Jeanssitting  : eine angezogene, verhältnismäßig „harmlosere“ Variante. Du sitzt mit Jeans oder anderen Kleidungsstücken auf seinem Gesicht. Für manche ist das eher Fetisch und Mindgame – dein Partner spürt dein Gewicht und deine Nähe, aber keinen direkten Hautkontakt. 
   Reverse (nackt)  : Du bist nackt, sitzt rückwärts auf seinem Gesicht und bestimmst so ziemlich genau, wie du verwöhnt werden möchtest. Ideal, um spielerisch mit Kontrolle, Blicken und kleinen Bewegungen zu spielen. 
   Fullweight  : Hier liegt der Reiz darin, (fast) dein komplettes Gewicht zu nutzen.  Das ist nur etwas für erfahrene Paare mit sehr klaren Absprachen  und einem guten Gefühl für Körpergewicht, Atmung und Signale. Im Zweifel lieber mehr abstützen und vorsichtiger sein – Sicherheit geht vor. 
   Asphyx-Elemente  : Manche Paare fantasieren mit Atemreduktion. Aus Sicherheitsgründen sollte hier extrem vorsichtig agiert werden:  keine Atemspiele ohne viel Erfahrung, klares Safesignal und ständige Präsenz . Wenn du unsicher bist, lass diesen Bereich lieber weg – es gibt genug lustvolle Alternativen ohne Risiko. 
   Bound  : Hier wird Facesitting mit Fesselung kombiniert. Der unten liegende Part ist fixiert und muss sich ganz der Situation hingeben. Das kann psychologisch sehr intensiv sein – deswegen sind Safeword, Vertrauen und gutes Bondage-Wissen absolute Pflicht. 
  Wichtig:  Immer wieder liest man von extremen Varianten wie Facesitting unter Wasser („Drowning“).  Davon ist aus Sicherheitsgründen strikt abzuraten.  Atemreduktion plus Wasser ist eine hochriskante Kombination – sie passt nicht zu verantwortungsvollem BDSM und kann lebensgefährlich sein. 
 
  Mehr Inspiration rund um Oralsex &amp;amp; BDSM:   Oralsex-Ratgeber &amp;amp; Tipps   BDSM-Ratgeber &amp;amp; Inspiration   Fesseln &amp;amp; Fixieren  
 
 Risiken &amp;amp; Vorsichtsmaßnahmen beim Facesitting 
 Facesitting ist intensiv – körperlich wie emotional. Umso wichtiger sind ein paar klare Sicherheitsregeln. 
  Atemkontrolle &amp;amp; Sicherheit:  Das größte Risiko ist die eingeschränkte Atmung des unten liegenden Partners. 
 
 Stütze dich mit Händen oder Knien ab, anstatt dein komplettes Gewicht auf sein Gesicht zu legen. 
 Achte auf Körperreaktionen: Unruhe, Klopfen, Verspannung oder Panikgefühle sind sofortige Stopp-Signale. 
 Vereinbart ein klares Safesignal, das auch ohne Sprache funktioniert – z.B. dreimaliges Klopfen auf dein Bein. 
 Bleib konzentriert: Facesitting ist kein Moment für „Abschalten“, sondern für wache Präsenz. 
 
  Hygiene:  Die Nähe von Mund und Genitalien macht Hygiene besonders wichtig. 
 
 Duscht euch vorher oder macht euch gemeinsam frisch – das kann schon Teil des Vorspiels sein. 
 Achtet auf saubere Hände, Mundhygiene und gepflegte Intimregionen. 
 Bei sensibler Gesundheit oder wechselnden Partnern können Dental Dams oder andere Barrieren sinnvoll sein. 
 
  Kommunikation &amp;amp; Einverständnis:  Facesitting funktioniert nur gut, wenn beide sich sicher fühlen. 
 
 Redet im Vorfeld über Fantasien, No-Gos und eventuelle Ängste. 
 Wenn Atemkontrolle oder BDSM-Elemente dazukommen, sind Safewords Pflicht. 
 Keiner wird zu irgendetwas „überredet“ – Lust entsteht aus Freiwilligkeit, nicht aus Druck. 
 
 Facesitting &amp;amp; BDSM – wenn Macht eine Rolle spielt 
 Facesitting lässt sich wunderbar in eine D/s- oder BDSM-Dynamik integrieren. Die obere Person übernimmt oft die dominante Rolle, der unten liegende Part erlebt Hingabe, Ausgeliefertsein und Dienst mit dem Mund. 
  Klare Rollen &amp;amp; Absprachen:  Sprecht darüber, wie ihr euch fühlt: 
 
 Willst du als Top/Domina Macht zeigen – oder eher spielerisch verführen? 
 Möchte dein Sub benutzt, verehrt oder „benutzt und gelobt“ werden? 
 Wie hart darf der Tonfall sein – eher liebevoll oder eher streng? 
 
  Safewords &amp;amp; Signale:  Gerade, wenn der Mund beschäftigt ist, braucht ihr nonverbale Notbremsen. Ein vereinbartes Klopf-Signal, ein kleiner Gegenstand, den der Sub fallen lassen kann – all das kann zum sicheren Rahmen beitragen. 
  Grenzen respektieren:  Erniedrigung, verbale Spiele, Fesselung – all das kann für manche unglaublich erregend, für andere aber zu viel sein. Macht BDSM nicht zum Maßstab, sondern zu eurem  gemeinsamen  Spielplatz. 
  Aftercare:  Intensives Facesitting – vor allem mit Macht-, Fessel- oder Atemelementen – kann emotional nachhallen. Plant Zeit danach ein, um zu kuscheln, zu reden, Wasser zu trinken und euch wieder zu erden. 
 Hygiene &amp;amp; Wohlfühlfaktoren beim Facesitting 
 Sauberkeit ist nicht nur ein Gesundheitsfaktor, sondern trägt enorm zur Entspannung bei. Wer sich frisch fühlt, kann die Nähe viel besser zulassen. 
 
  Körperhygiene:  Eine kurze Dusche, frische Handtücher und ggf. ein Intimwaschgel ohne aggressive Düfte reichen meist aus. 
  Mundhygiene:  Zähneputzen, Mundspülung oder ein Kaugummi vorab können Wunder wirken. 
  Sauberes Umfeld:  Frische Bettwäsche, ein sauberes Laken oder eine Decke schaffen ein angenehmes Setting. 
  Gesundheit:  Offene Wunden, Infektionen oder starke Irritationen in Mund- oder Intimbereich sind ein guter Grund, das Spiel zu verschieben. 
 
 Erfahrungen &amp;amp; Gefühle rund um Facesitting 
 Viele, die Facesitting lieben, beschreiben es als Mischung aus Lust, Macht, Nähe und manchmal auch ein bisschen Kontrollverlust – auf beiden Seiten. 
  Die obere Person erlebt oft:  
 
 ein Gefühl von Kontrolle und Selbstbewusstsein 
 starke Erregung durch den Fokus auf ihre Lust 
 das sinnliche Wissen, dass der Partner „ihr ausgeliefert“ ist 
 
  Der unten liegende Part erlebt häufig:  
 
 intense Nähe zu Geruch, Geschmack und Wärme des Partners 
 Hingabe, Dienst, vielleicht auch das Gefühl, benutzt zu werden – auf positive, einvernehmliche Weise 
 einen sehr direkten Zugang zu Dominanz- und Unterwerfungsfantasien 
 
 Genauso wichtig:  Nicht jeder muss Facesitting mögen.  Wenn ihr merkt, dass euch die Situation eher stresst als erregt, nehmt den Druck raus. Es ist nur eine Spielart unter vielen, kein „Muss“ für erfüllten Sex. 
   
 Rollenspiel-Ideen mit Facesitting – Level 1 bis 3 
 Facesitting kann je nach Intensität vom sanften Liebesspiel bis zum sehr dominanten BDSM-Ritual reichen. Diese Rollenspiel-Ideen geben euch Orientierung, wie ihr in verschiedenen Levels spielen könnt – immer mit Sicherheit und Einvernehmlichkeit als Basis. 
 Level 1 – sanft, neugierig, verspielt 
 
  „Verwöhn mich ganz langsam“:  Ihr startet mit Kuscheln und Kissenberg. Er liegt bequem, du kniest nur locker über seinem Gesicht, stützt dich viel ab und lässt ihn zwischendurch Luft holen. Der Fokus liegt auf Nähe, Lachen und Ausprobieren – nicht auf Perfektion. 
  „Du darfst jederzeit stoppen“:  Ihr verabredet vorab ein simples Klopf-Signal. Du setzt dich nur kurz auf sein Gesicht, nimmst immer wieder Gewicht weg und fragst leise nach: „Ist das so schön?“ – ideal, um die ersten Berührungsängste zu verlieren. 
  Oralsex mit Gesichts-Nähe:  Du sitzt zunächst neben seinem Gesicht, er verwöhnt dich mit der Zunge, während du dich langsam herantastest und gelegentlich einen Oberschenkel oder deine Hüfte etwas näher an seinen Mund bringst. 
 
 Level 2 – deutlicher Fokus auf Dominanz 
 
  „Dein Platz ist unter mir“:  Er legt sich auf den Rücken, du setzt dich frontal oder reverse über sein Gesicht und gibst klare Anweisungen – etwa, wie intensiv er lecken soll oder wann er pausieren muss. Ein leicht strenger Ton kann hier sehr reizvoll sein, solange ihr eure Grenzen respektiert. 
  Belohnung &amp;amp; Dienst:  Du lässt ihn zuerst etwas für dich tun (Massage, Haushalt, kleine Aufgabe). Seine „Belohnung“ ist es, dich mit dem Mund zu verwöhnen, während du über ihm thronst. Du entscheidest, wie lange – und ob er selbst überhaupt zum Orgasmus kommt. 
  Jeans- oder Wäsche-Facesitting:  Du bleibst teilweise bekleidet (z.B. in Unterwäsche oder Jeans) und nutzt Facesitting eher als Macht- und Nähe-Geste. Er spürt dein Gewicht, deine Wärme und deine Kontrolle, während du spielerisch bestimmst, wann er intensiveren Kontakt bekommt. 
 
 Level 3 – intensiv &amp;amp; BDSM-orientiert (für Erfahrene) 
 
  Bound Facesitting:  Er ist mit weichen Fesseln gesichert (z.B. Hände ans Bett), ihr habt Safesignal und klare Grenzen definiert. Du setzt dich bewusst und selbstbewusst auf sein Gesicht, bleibst aber jederzeit wachsam für seine Signale. Die Fesselung verstärkt das Gefühl von Ausgeliefertsein – daher nur mit viel Vertrauen. 
  Ritualisierter „Thron“:  Ihr baut ein kleines Ritual auf: Er kniet, küsst deine Oberschenkel oder deinen Po, bevor du dich auf sein Gesicht setzt. Bestimmte Worte, Positionen oder Gesten markieren für euch den Beginn und das Ende der Szene – das vertieft die D/s-Dynamik. 
  Kombination mit anderen Kinks:  Er trägt vielleicht ein Halsband, ihr nutzt einen leichten Knebel (sofern Atmung und Safesignal klar geregelt sind) oder verbindet seine Augen. Facesitting wird so Teil eines größeren BDSM-Settings – mit der klaren Regel: Wenn etwas zu viel wird, gilt das Safesignal ohne Diskussion. 
 
 [Emotion emotion_id=&quot;397&quot;] 
 Anleitung &amp;amp; Tipps für euer erstes (oder nächstes) Facesitting 
  1. Reden, bevor ihr loslegt  Sprecht über Fantasien, Grenzen, Tabus und gesundheitliche Dinge (z.B. Atemprobleme, Panikneigung, Nackenbeschwerden). Vereinbart ein Safesignal und klärt, wer welche Rolle übernimmt. 
  2. Langsam anfangen  Ihr müsst nicht sofort mit intensiven Varianten starten. Beginnt z.B. kniend über dem Gesicht, mit viel Abstützen und Pausen. Ihr könnt jederzeit aufhören, lachen, neu ansetzen – Sexualität darf verspielt sein. 
  3. Die passende Position finden  Experimentiert mit Kissen unter Kopf oder Hüfte, verschiedenen Winkeln und Stützpunkten. Bequemlichkeit ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für Genuss. 
  4. Atmung im Blick behalten  Schau zwischendurch bewusst nach unten: Wirkt dein Partner entspannt? Atmet er ruhig? Wenn nicht, nimm etwas Gewicht weg oder mach eine Pause. Es ist immer okay, Luft zu holen. 
  5. Feedback &amp;amp; kleine Signale nutzen  Ein leichtes Drücken, ein Lecken, ein Zucken – all das sind Rückmeldungen. Frag ruhig: „So okay?“, „Mehr?“, „Zu intensiv?“ – Kommunikation ist sexy. 
  6. Aftercare einplanen  Wenn ihr fertig seid, nehmt euch Zeit. Kuschelt, lacht, sprecht kurz darüber, was ihr mochtet und was ihr beim nächsten Mal anders machen wollt. So wächst Vertrauen – und die Lust auf Wiederholung. 
   
 Fazit: Ist Facesitting etwas für dich? 
 Facesitting kann eine unglaublich intensive, sinnliche und machtvolle Form von Oralsex sein – wenn ihr offen miteinander kommuniziert, aufeinander achtet und eure Grenzen ernst nehmt. Vielleicht ist es genau das Ritual, das eure Erotik vertieft, vielleicht bleibt es ein spannender Gedanke, der nicht unbedingt umgesetzt werden muss. 
 Wichtig ist:  Ihr entscheidet gemeinsam.  Wenn sich beide sicher, gesehen und begehrt fühlen, kann Facesitting zu einem ganz besonderen Highlight eurer Sexualität werden – irgendwo zwischen Zärtlichkeit, Dominanz und ganz viel körperlicher Nähe. 
   
 
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            <title type="text">Rimjob - Rimming: Genuss anstatt Ekel</title>
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                                            Der Rimjob bereitet vielen ein Ekelgefühl. Manch einer weiß gar nicht erst, was es ist und wieder andere lieben es fast mehr als alles andere. Rimming spaltet die Gemüter und natürlich die Pobacken!
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                 Rimming, auch bekannt als Anilingus, ist die Stimulation des Afters mit der Zunge und bei beiden Geschlechtern sehr beliebt. Hygiene ist dabei von großer Bedeutung und es ist wichtig, besondere Vorsicht walten zu lassen. 
 Der After ist ein wichtiges Nervenzentrum und kann bei beiden Geschlechtern zum Orgasmus führen. Allerdings gilt das Hinterteil aufgrund seiner Bakterien und Gerüche oft als schmutzig. 
 Wenn man jedoch auf Reinlichkeit achtet, ist das Risiko einer Infektion gering. Wer sich unsicher fühlt, kann langsam beginnen, indem er die Partnerin oral verwöhnt, bevor die Zunge in den Analbereich wandert 
 Was ist ein Rimmjob? 
  Rimming  oder auch der Rimmjob ist eine spezielle sexuelle Vorliebe. Es ist ein Fetisch, der das menschliche Hinterteil betrifft. Die Fachbezeichnung für Rimming lautet Anilingus. 
 Es geht dabei um das Poloch lecken mit der Zunge. Es ist eine besonders intime Art und Weise sich zu lieben. Nicht jeder mag es, aber inzwischen üben es doch immer mehr Paare aus. 
 Einfach mal probieren 
 Wenn Du noch keinerlei Erfahrungen mit dem  Po lecken  gesammelt hast, solltest Du nicht voreilig urteilen. Vielleicht ist es ja doch etwas sehr Angenehmes. Mann, wie Frau kann den Rimjob genießen und ausüben. 
 Der After 
   Der After ist ein reines Nervenzentrum, auf diese erogenen Zonen unser Körper direkt anspricht. Gefühle werden hier definitiv nicht ausbleiben.  
 Alles was Du brauchst ist vertrauen und ein bisschen Überwindung. Oftmals können die Männer es mehr genießen einen  Rimjob  zu bekommen, als einen zu geben. 
 Dies liegt daran, der der Mann nicht nur ein Nervenzentrum im After hat, sondern auch noch die Prostata. Diese befindet sich direkt hinter dem After und kann gut mit der Zunge stimuliert werden. 
   
 Doch auch die Frau kann zum Orgasmus kommen. Auch sie hat viele Nervenenden im und am After. Wird dazu noch die Klitoris ein wenig massiert, gibt es auch bei den Damen kein Halten mehr. Was also hält Dich noch davon ab, es einmal auszuprobieren? 
 [Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
 Eine saubere Sache 
 Du traust Dich nicht ran, weil der Hintern als schmutzig gilt? Nun, ganz unrichtig ist das nicht. Es ist schon eine Körperstelle voller Bakterien. Und ganz geruchslos ist ein Hinterteil auch nie. 
 Doch wenn Du und Dein Partner reinliche Menschen sind, ist das Risiko für eine Infektion sehr gering. Und wer weiß, vielleicht findet ihr den Duft des Hinterns ja doch ganz betörend. Leck mich am Arsch bzw kann manchmal nicht nur ein dahergesagter Spruch, sondern doch eine Aufforderung sein. 
   
 Auf Wanderung gehen 
 Wer noch etwas schüchtern ist, was den Rimjob angeht, kann langsam auf Wanderung gehen. Die Dame darf gerne vorher oral verwöhnt werden, also so rund um an und in der Vagina. Dann darf die Zunge gerne in den Analbereich wandern. 
 Aber bitte habt hier immer im Hinterkopf, dass der Po ein Bakterienherd ist. Geht niemals von Po zu Vagina, da sonst eine Infektionsgefahr besteht. Andersrum geht aber immer. 
 [Emotion emotion_id=&quot;390&quot; ]  Als Frau kannst Du bei dem Mann vom Blowjob zum Rimjob wechseln. Beginne schön mit der Eichel und lasse Deine Zunge immer weiter nach unten und dann nach hinten wandern. Auch ein sanftes Eindringen in den After mit der Zunge ist nicht auszuschließen. 
 
 
 Ein Rimjob muss nicht schmutzig sein 
Auch wenn das Hinterteil eines Menschen nicht vollkommen geruchslos ist, ist es nicht unbedingt schmutzig. Dennoch ist es natürlich auch nicht die sauberste Körperstelle, die du dir zum Lecken aussuchst. Der After weist ganze Bakterienkolonien auf. Wenn du dich diesen nicht aussetzen möchtest, greife zu entsprechenden Hilfsmitteln.
 Lecktücher benutzen 
Wenn der Rimjob eine saubere Sache bleiben soll, dann nutze Lecktücher. Dies sind dünne Folien, die zum Schutz vor Infektionen eingesetzt werden. Die Folien sind besonders dünn gehalten, damit die Zunge des Partners noch sehr deutlich zu spüren ist. 
 &amp;nbsp; 
 Ein Lecktuch nimmt also nichts von der Echtheit des Rimjobs. Rimjob / Anilingus hat die Bedeutung, die Afterregion des Partners zu erkunden und zu stimulieren. Dennoch können Lecktücher auch für den Vaginalbereich genutzt werden. 
 FAQ zu Rimming: 
 1. Können Scheide und After gleichzeitig geleckt werden? 
Das Wechseln von Scheide zu Po ist kein Problem. Umgekehrt ist es aber ein absolutes Tabu! Du darfst also keinesfalls hin und her wechseln. Verwöhne zuerst die Scheide deiner Frau und wandere dann in die hintere Region. Umgekehrt kannst du schlimme Infektionen in der Scheide auslösen. 
 2. Sind Lecktücher aromatisiert? 
Lecktücher sind in der Regel nicht aromatisiert, da sie die Echtheit des Anilingus nicht verderben sollen. Sie lassen nicht ganz so viel vom Körpergeruch durch, verdecken diesen aber auch nicht ganz. Geschmack kannst du hinzufügen, wenn du vielleicht ein aromatisiertes Gleitmittel mit dem Lecktuch verbindest. 
 3. Kann man den typischen Pogeruch / Geschmack irgendwie abdecken 
Ganz wird der Hinterngeruch nie zu vertuschen sein. Jedoch gibt es aromatisierte Gleitmittel, die angenehme Düfte und Geschmäcker abgeben. Gerade für Anfänger macht es den Rimjob etwas einfacher. 
 4. Was ist Rimming? 
 Rimming ist eine Sexualpraktik, bei der die Zunge oder der Mund zur Stimulation des Anus eingesetzt werden. 
 5. Ist Rimming sicher? 
 Wie bei jeder Sexualpraktik ist es wichtig, hygienische Maßnahmen zu treffen, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Dazu gehört auch, dass beide Partner gesund sind und es keine offenen Wunden im Analbereich gibt. Verwenden Sie auch Kondome oder Dental-Dams, um das Übertragungsrisiko von Sexuell übertragbaren Krankheiten zu minimieren. 
 6. Sollte ich es mit einer Partnerin/einem Partner besprechen, bevor ich Rimming ausprobiere? 
 Ja, es ist wichtig, mit Ihrem Partner über sexuelle Vorlieben und Grenzen zu sprechen, bevor Sie mit neuen Praktiken beginnen. Es ist wichtig, dass beide Partner sich wohl und sicher fühlen. 
 7. Wie bereite ich mich auf Rimming vor? 
 Hygiene ist sehr wichtig beim Rimming. Reinigen Sie den Analbereich gründlich mit Seife und Wasser, bevor Sie beginnen. Verwenden Sie auch Kondome oder Dental-Dams, um das Übertragungsrisiko von sexuell übertragbaren Krankheiten zu minimieren. 
 8. Kann Rimming schmerzhaft sein? 
 Es kann unangenehm sein, wenn man das erste Mal Rimming ausprobiert, aber es sollte nicht schmerzhaft sein. Sprechen Sie mit Ihrem Partner über Ihre Bedürfnisse und gehen Sie langsam vor, um sicherzustellen, dass beide Partner sich wohl fühlen. 
 9. Kann Rimming Teil einer gesunden Sexualität sein? 
 Ja, Rimming kann Teil einer gesunden Sexualität sein, solange beide Partner einverstanden sind und hygienische Maßnahmen getroffen werden, um das Risiko von Infektionen zu minimieren. Es ist wichtig, dass beide Partner ihre Bedürfnisse und Grenzen besprechen und respektieren. 
 
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                            <updated>2022-01-15T18:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Der beste Blowjob seines Lebens - Ratgeber</title>
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                                            Wir zeigen Dir in unserem Blowjob Ratgeber, was ein Blowjob ist, worauf Du beim Blowjob besonders achten solltest und wie Du Deinem Partner einen perfekten Blowjob bieten kannst.
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                 Der Traum vieler Männer ist der Blowjob. Sich einfach von der Partnerin oder auch dem Partner oral verwöhnen zu lassen und sich dabei ganz den Berührungen von Zunge und Lippen hinzugeben ist enorm lustvoll. Viele Männer nennen den Blowjob als absolute Lieblings-Sexualpraktik und möchten ungern auf diesen verzichten. 
 Doch ein perfekter Blowjob benötigt einige Vorbereitung und Übung durch den aktiven Partner. Wir zeigen Dir in unserem Blowjob Ratgeber, was ein Blowjob ist, worauf Du beim Blowjob besonders achten solltest und wie Du Deinem Partner einen perfekten Blowjob bieten kannst. 
 Was ist ein Blowjob? 
 Als Blowjob wird die Stimulation des Penis durch den Mund der Partnerin oder des Partners bezeichnet. Beim Blasen können die Lippen, die Zunge, die Zähne und der gesamte Mundraum genutzt werden, um den Partner zum Höhepunkt zu bringen. Der Blowjob wird umgangssprachlich auch als &quot;Blasen&quot; bezeichnet, auch wenn die Tätigkeit viel eher mit Saugen zu tun hat. 
 Klassischer Blowjob 
 Beim klassischen Blowjob bleibt der Mann passiv und lässt sich von seiner Partnerin oder seinem Partner bis zum Höhepunkt mit dem Mund verwöhnen. Der Blowjob wird auch als französischer Sex bezeichnet und kann mit den verschiedensten Hilfsmitteln aufgewertet werden. So sind Kondome mit Geschmack bei vielen Paaren besonders beliebt. 
 Doch auch Gleitgel mit Aroma kann dem Blowjob eine ganz neue Qualität verleihen und ihn für den aktiven Part nochmals angenehmer machen. Mit unserer Blowjob Anleitung wirst Du den perfekten Blowjob erleben können. [Emotion emotion_id=&quot;391&quot; ] 
  5 Mythen über den Blowjob - Sex Tipps 
 Rund um den Blowjob ranken sich einige Mythen, welche sich kaum ausrotten lassen. Damit Du nicht auch auf diese Mythen hereinfällst und eventuell die falsche Technik beim Blowjob nutzt, zeigen wir Dir in unserem Ratgeber die bekanntesten Mythen und erklären Dir, wo die Fehler bei diesen liegen. 
 Blasen ist eine Form des Safer Sex 
 Dieser Mythos ist vollkommen falsch. Denn auch beim ungeschützten Blowjob können die unterschiedlichsten Krankheiten und Infektionen übertragen werden. Ob HIV, Syphilis oder Gonorrhoe: All diese Krankheiten lassen sich problemlos durch Oralverkehr übertragen. 
 Wenn Ihr Euch also noch nicht lange kennt und noch keine Tests vorliegen habt, solltet Ihr in jedem Fall ein Kondom benutzen. Kondome mit Aroma, wie beispielsweise die Fun Factory Color Moments, sind für den Blowjob besonders angenehm, überdeckt das Aroma doch den Geschmack des Kondoms deutlich. 
 Tiefer ist immer besser 
 Immer wieder wird behauptet, dass auch die Eindringtiefe beim Blowjob eine wichtige Rolle spielt. Spätestens seit dem Film &quot;Deep Throat&quot; ist dieser Mythos enorm weit verbreitet. Zwar mag sich ein solcher Deep Throat für den Mann toll anfühlen, da die Kehle des aktiven Parts für zusätzliche Enge sorgt, doch ist diese Technik nicht einfach zu erlernen und erreichen. 
 Würgereiz 
 Denn das Zäpfchen im Rachen löst im Normalfall einen Würgereiz aus. Und seien wir ehrlich: Das Gefühl ist weder besonders sexy noch besonders begehrenswert. Da die meisten Nervenenden im Penis an der Eichel sitzen, ist die Stimulation durch einen solch tiefen Blowjob darüber hinaus eher gering. 
 Eine Stimulation der Eichel mit Lippen, Zunge und (vorsichtig) Zähnen ist deutlich effektiver und kann den Lustgewinn des Mannes viel stärker stimulieren und anregen. 
 Schlucken ist Pflicht 
 Viele Männer lieben es, wenn ihre Partnerin das Sperma nach dem Blowjob schluckt. Doch mit dem eigentlichen Lustgewinn hat dies nun gar nichts zu tun. Denn im Ernst: Wenn das Sperma erst einmal im Mund ist, hat der Mann den Gipfel der Lust schon längst erreicht. Ob Du nun das Sperma schluckst oder es einfach in ein Tuch ausspuckst, spielt für die Lust des Mannes keine echte Rolle mehr. 
 Viel wichtiger ist doch, dass Du den Mann auch während des Höhepunktes weiterhin stimulierst und ihn somit zu einem perfekten Höhepunkt leitest, ohne dass Du vorschnell zurückzuckst. Denn dies ist eher ein echter Abturner und für viele Männer der Grund, warum sie das Schlucken bevorzugen. 
 Denn eine Frau, welche von sich behauptet zu schlucken, wird den Penis bis zum Ende im Mund behalten und ihn somit auch stimulieren. 
 Die Zähne dürfen beim Blowjob nicht eingesetzt werden 
 Dieser Mythos entspringt vor allem der männlichen Angst um ihr bestes Stück. Denn die Zähne können bei einem schlechten Blowjob schnell enorme Verletzungen hervorrufen. Aber sanftes Knabbern oder ein leichtes Kratzen der Zähne an der Eichel können enorm stimulierend sein. 
 Versuche es einfach selber und achte auf die Reaktion des Mannes. Eine solch vorsichtige Stimulation mit den Zähnen kann den Blowjob sogar massiv bereichern. 
 Blowjobs sind ein Zeichen der Unterdrückung 
 Diesen Mythos haben wir vor allem der Porno-Industrie zu verdanken, welche durch verschiedene Stellungen und durch die Behandlung der Frau als williges Stück Fleisch diesen Mythos geprägt hat. Dabei ist der Blowjob an und für sich einfach ein Zeichen der Zuneigung und Liebe, welches man dem Partner zukommen lassen möchte. 
 Schließlich beruht die Lust auf Gegenseitigkeit und auch der Mann wird der Frau diese Zuneigung mannigfaltig zurückgeben wollen. So ist es ein Geben und Nehmen, welches sich durch verschiedene Praktiken und unterschiedliche Vorlieben ausleben lässt. Übrigens empfinden annähernd 30 Prozent der Frauen selber Lust, wenn sie ihren Partner mit einem Blowjob verwöhnen, da dieser Blowjob ein gewisses Machtgefühl auslösen kann. 
 Schließlich sind die Damen in diesem Augenblick Herrinnen über die Lust und die Erregung ihres Partners. 
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 &amp;nbsp; 
 Probleme bei einem Blowjob 
 Wer sich schon einmal an einem Blowjob versucht hat, wird viele der hier aufgezählten Probleme kennen. Natürlich treffen nicht alle Probleme aus unserem Blowjob Ratgeber auch auf Dich zu, doch bei einigen der Probleme wirst auch Du wissend mit dem Kopf nicken. 
 
 Lange Haare können beim Blowjob schnell zu einem Problem werden. Ist kein Haargummi in Reichweite, wird der Blowjob oftmals zur artistischen Qual. 
 Auch die Schamhaare des Mannes können zu einem Problem werden. Schamhaare zwischen den Zähnen, auf der Zunge oder sogar im Hals sind ein echter Abturner. 
 Auch der beste Blowjob kann sich hinziehen. Nach einigen Minuten der Mund-Gymnastik stellt sich ein deutlicher und starker Schmerz im Kiefergelenk ein, welcher von Minute zu Minute schlimmer wird. 
 Auch die Zunge leidet unter einem ausdauernden Blowjob. Das Züngeln und Saugen ist anstrengende Arbeit und lässt Dich das Ende des Blowjobs geradezu herbeisehnen. 
 Ein Zucken seines Beckens und schon schiebt sich die Penisspitze gefährlich nah an Dein Zäpfchen heran. Der folgende Würgereiz ist weder sexy noch schön. 
 Ist der Mann besonders ausdauernd, wird der Blowjob für die Frau schnell langweilig. Denn irgendwann sind alle Techniken ausgereizt und Du wartest nur darauf, dass ER endlich fertig wird. 
 Ein Blowjob ist schön, wenn wir Ihn von uns aus anbieten. Wenn Dein Partner allerdings Blowjobs liebt, kann dieses Geschenk oftmals zur lästigen Pflicht werden. Kein schöner Gedanke. 
 Schlucken oder Spucken ist eine Frage, die Du Dir besser vor Beginn des Blowjobs stellen solltest. Denn kurz vor dem Orgasmus den Penis aus dem Mund gleiten lassen ist für den Mann oftmals wie eine kalte Dusche. 
 
   Der beste Blowjob seines Lebens! 
 Willst Du Deinen Partner so richtig verwöhnen, ist ein Blowjob oftmals das Mittel der Wahl. Dein Partner kann sich entspannen und ganz seinen Gefühlen hingeben, während Du Dich um sein bestes Stück kümmerst. Mit ein wenig Vorbereitung und unserer Blowjob Anleitung kannst Du so Deinem Partner Deine ganze Aufmerksamkeit schenken und seine Lust nach Belieben dirigieren und lenken. 
 Starte den Blowjob am besten mit einer gemeinsamen Dusche oder mit einem entspannten Bad für Deinen Partner. Dies sorgt nicht nur für Entspannung, sondern auch für die Sauberkeit seines besten Stücks. Schließlich sollst auch Du Deinen Spaß haben und Dich nicht vor ihm ekeln. 
 Solltet Ihr gemeinsam Duschen, kannst Du sogar schon in der Dusche mit dem Blowjob beginnen und ihm einen Vorgeschmack geben. Sauberer wird er in keinem Fall mehr werden. Hast Du allerdings Lust auf einen spontanen Blowjob, kannst Du Deinem Partner auch einfach ein&amp;nbsp; Kondom &amp;nbsp;überziehen. 
 Vor allem&amp;nbsp;Kondome mit Aroma&amp;nbsp;bieten Dir hier eine gute Möglichkeit, um den Geschmack des Gummis zu überdecken und den Spaßfaktor für Dich zu erhöhen. 
 Eine bequeme Position ist wichtig 
 Ein Blowjob beansprucht vor allem die Muskeln des Kiefers und des Nackens. Liegt Dein Partner auf dem Rücken und Du verwöhnst ihn von oben, wird dies deine Nackenmuskulatur auf die Dauer stark belasten. Entspannter ist es in jedem Fall, wenn Du vor Deinem Partner kniest und ihn so mit dem Blowjob verwöhnst. 
 Suche dir ein angenehm weiches Kissen für Deine Knie, damit diese in der Position nicht noch zusätzlich belastet werden. Nun kannst Du Dich in aller Ruhe um sein bestes Stück kümmern. Versucht am besten verschiedene Positionen, um für Euch die optimale Lösung zu finden. 
 Ob der Mann steht, sitzt oder liegt kann den Winkel und die Möglichkeiten beim Blowjob deutlich beeinflussen. 
 Lass Dir Zeit und variiere Deine Technik 
 Auch wenn viele Frauen dies kaum glauben: Auch Männer wissen ein gewisses Vorspiel durchaus zu schätzen. Lass Dir also Zeit beim Blowjob und fange nicht direkt an seinem besten Stück an. Arbeite Dich beispielsweise langsam seinen Körper hinab und bedecke diesen mit Küssen. 
 Streichle über seine Haut, fahre mit den Fingerspitzen über seinen Körper und umkreise seinen Lust-Muskel. Dieses Vorspiel muss nicht extrem lange andauern, kann aber die sexuelle Spannung des Mannes deutlich steigern und somit auch die Dauer des Blowjobs deutlich verkürzen. 
 Bist Du an seinem besten Stück angekommen, solltest Du Deine Techniken variieren und ihn auf unterschiedliche Art und Weise reizen. Vor allem die Eichel und das Frenulum - also das Bändchen an der Rückseite der Eichel - sind besonders empfindlich und reagieren oftmals auf leichteste Berührungen. 
 Mit den Lippen und der Zunge kannst Du hier bereits enorm intensive Gefühle auslösen, ohne ihn direkt in den Mund zu nehmen. 
 Handeinsatz für mehr Gefühl 
 Wenn Du den Penis für den Blowjob in den Mund nimmst, ist die Eindringtiefe oftmals nicht wirklich von Bedeutung. Denn die hauptsächliche Stimulation erfolgt über das Spiel Deiner Zunge und den Saug-Effekt, welchen Du auslöst. Allerdings ist es hilfreich, den Penis Schaft sanft mit der Hand zu umfassen und somit die Bewegungen Deines Kopfes zu unterstützen. 
 Für den Mann fühlt es sich intensiver an, da er das Gefühl hat tiefer in Dich einzudringen. Doch auch ohne die Hand am Glied solltest Du Deine Hände beim Blowjob nicht untätig werden lassen. Es gibt im Intimbereich des Mannes viele erogene Zonen, welche Du beim Blowjob mit den Fingern und Händen verwöhnen kannst. 
  Streichle sanft seine Hoden , gleite mit den Fingerspitzen über die Innenseiten seiner Oberschenkel oder streichele seine Pobacken. Wenn Du und Dein Partner dies möchten, kannst Du auch beim Blowjob mit einem Finger oder einem passenden Prostata-Stimulator die Prostata des Mannes zusätzlich stimulieren. Achte hierbei allerdings auf die  Verwendung von viel Gleitgel . Viele Männer sprechen von einem enorm intensiven Orgasmus, wenn die Prostata-Massage mit einem Blowjob abgerundet wird. 
 Blowjob und der Einsatz der Zähne 
 Zähne und Blowjob sind eine heikle Kombination. Viele Männer haben Angst sich zu verletzen, wenn sie die Zähne der Partnerin beim Blowjob spüren. Wenn Du den Mann tief in den Mund nimmst und am Penis saugst und deinen Kopf bewegst, solltest Du die Zähne mit deinen Lippen schützen. Denn hier ist der Einsatz der Zähne eher ungeeignet. 
 Beim sanften Verwöhnen der Eichel der des Schaftes mit Lippen und Zunge hingegen kannst Du Deine Zähne sanft einsetzen, um die Stimulation noch zu intensivieren. Achte einfach auf die Reaktionen Deines Partners und passe Deine Technik entsprechend an. Deep Throat hingegen ist eine Technik, die viel Übung erfordert. 
 Denn Du musst lernen den Würge-Reflex zu unterdrücken, sodass der Mann praktisch in Deine Kehle vorstoßen kann. Wenn Du dies möchtest und die Technik Dich und Deinen Partner reizt, kannst Du beispielsweise mit einer Gurke oder einem Sextoy üben und Dich langsam herantasten. So wirst Du mit der Zeit unempfindlicher gegen den Würgereiz und kannst Deinen Partner besonders tief und intensiv verwöhnen. 
 Schlucken oder Spucken: Die Gretchen-Frage 
 Sperma ist nicht sonderlich lecker, sondern eher salzig und leicht bitter. Daher solltest Du Dir vorher überlegen, ob Du das Sperma schlucken oder ausspucken möchtest. Ein bereitliegendes Taschentuch kann Dir helfen das Sperma schnell loszuwerden. Wichtig für den Mann ist nicht unbedingt ob Du schluckst, sondern dass Du den Blowjob bis zum Ende durchziehst. 
 Denn den Penis vor dem Orgasmus beziehungsweise bei dessen Erreichen aus dem Mund gleiten zu lassen, ist nur in Pornofilmen eine echte Option. Für den Mann bedeutet dies eher, dass er genau zum Zeitpunkt seines Höhepunktes nicht weiter stimuliert wird und der Orgasmus somit weitaus weniger intensiv ausfällt, als er es von dem Blowjob erwartet hätte. 
 &amp;nbsp;Video Ratgeber zum Blowjob 
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                            <updated>2022-01-11T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Dirty Talk: So wird’s heiß – praktische Tipps für Anfänger &amp; Fortgeschrittene</title>
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                                            Los, sag mir was Schmutziges!&quot; Viele von uns haben von diesem Satz geträumt, ihn vielleicht selber schon gehört oder selber gesagt. Auch wenn die Augen und der Tastsinn in der Sexualität eine wichtige Rolle spielen, auch unsere anderen Sinne werden vielfältig mit eingebunden. ...
                                        ]]>
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  Dirty Talk  ist die Kunst, mit Worten Lust zu wecken: schmutzig, verspielt, manchmal frech – aber nie respektlos oder verletzend. Unsere Fantasie läuft nicht nur über Hände, Lippen und Blicke, sondern auch über das, was wir hören. Ein gut gesetzter Satz kann die Spannung explodieren lassen, selbst in langjährigen Beziehungen. 
 &quot;Los, sag mir was Schmutziges!&quot; – viele haben diesen Satz schon gehört, gesagt oder sich heimlich gewünscht. Dirty Talking hilft Dir, Deine Wünsche klarer auszudrücken, Rollen zu vertiefen und Euer Liebesleben intensiver zu gestalten, ohne zur plumpen Porno-Kopie zu werden. Es darf sinnlich, verspielt und niveauvoll sein. 
 
  Mehr Inspiration &amp;amp; Ratgeber:   Sex-Tipps &amp;amp; Ratgeber   BDSM &amp;amp; Bondage  
 
 Was ist Dirty Talking überhaupt? 
 Dirty Talking bezeichnet jede Form von bewusst erotischer Sprache im sexuellen Kontext. Das können sehr direkte Sätze sein wie: 
  &quot;Los, nimm mich endlich.&quot;  
 genauso wie fantasievolle Ankündigungen: 
  &quot;Ich werde dich gleich fesseln und dir jeden Tropfen Lust aus dem Körper locken.&quot;  
 Auch spielerische Bitten oder unterwürfige Formulierungen gehören dazu – zum Beispiel in einem D/s-Setting: 
  &quot;Herrin, darf ich deinen Plug tragen, um dir zu gehorchen?&quot;  
 Durch Dirty Talk können Rollen noch intensiver ausgelebt werden: eine Herrin wirkt mit den passenden Worten souveräner, ein Sub kann Unterwürfigkeit, Hingabe oder Gier ausdrücken, ohne aus der Rolle zu fallen.  Dirty Talking ist also ein Werkzeug, um Fantasien hörbar zu machen.  
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  Dirty Talking und BDSM: Perfekte Partner 
 Im  BDSM-Bereich  ist Dirty Talk fast schon Klassiker: Er verstärkt Machtgefälle, macht Rollenspiele lebendiger und gibt wichtige Rückmeldungen, ohne den Flow zu stören. Ein kühles Schweigen kann sehr intensiv sein – doch gezielte Worte können den Druck noch weiter erhöhen. 
 Gerade bei analen Praktiken, Spanking, Fesselspielen oder intensiven Toys sind Rückmeldungen wichtig. Sätze wie: 
  &quot;Bettel darum, dass ich dir den Plug endlich einführe.&quot;  
 oder: 
  &quot;Sag mir, wie sehr du meinen Hieb willst.&quot;  
 können Dominanz und Unterwerfung hörbar machen, ohne den Rahmen zu zerstören. So kann der aktive Part (Top/Dom/Domina) seine Rolle stärken, während der passive Part (Sub/Bottom) Wünsche, Grenzen und Lust ausdrückt. 
 [Emotion emotion_id=&quot;397&quot;] 
 
  Passende Spielpartner für Deine Worte:   Spanking &amp;amp; Züchtigung   Fesseln &amp;amp; Fixieren  
 
 Grundlagen: Wie Du Dirty Talking in Dein Liebesleben integrierst 
 Der erste Schritt ist oft der schwerste: über den eigenen Schatten springen. Viele finden Dirty Talk faszinierend – gleichzeitig ist da die Angst, &quot;lächerlich&quot; zu klingen. Die gute Nachricht:  Dein Partner ist meist viel weniger kritisch als Du selbst . 
 Hilfreich ist, zunächst in ruhiger Atmosphäre –  ohne direkt im Bett zu sein  – darüber zu sprechen: 
 
 Welche Worte findet ihr erotisch, welche gar nicht? 
 Was geht gar nicht (Tabus)? 
 Wie hart oder wie verspielt darf die Sprache sein? 
 
 Vielleicht turnen Dich Kosenamen wie &quot;Hündchen&quot; oder bestimmte Schimpfworte ab –  dann haben sie in eurem Dirty Talk nichts verloren . Je klarer ihr vorher Tabus und No-Gos definiert, desto entspannter könnt ihr später spielen. 
 Wenn die erste Hürde genommen ist, fühlt sich Dirty Talk schnell erstaunlich natürlich an. Wichtig ist: Du musst nicht gleich poetisch oder perfekt sein. Es reicht, wenn Du ehrlich ausdrückst, was Du gerade fühlst oder willst. 
 Dirty Talking im praktischen Einsatz 
 Stell Dir vor, Du bist mit Handschellen ans Bett oder sogar an einem Pranger fixiert und weißt nicht genau, was nun mit Dir geschieht. Schweigen kann die Spannung steigern – aber Worte machen aus einem Moment ein Kopfkino. 
 [Emotion emotion_id=&quot;396&quot;] 
 Wenn Dein Gegenüber sich mit einer Tube Analgleitgel vor Dir aufbaut und lächelnd ankündigt: 
  &quot;Gleich schiebe ich dir einen Plug in deinen ungezogenen Sklaven-Po – und du wirst jede Sekunde davon spüren.&quot;  
 kann Deine Erregung sprunghaft ansteigen. Auch kleine Kommentare wirken stark: 
  &quot;Oh, bist du heute aber eng.&quot;  
 während ein Finger oder Toy vorsichtig eindringt, können Lust und Hingabe intensivieren – selbst wenn ein Knebel Dir das Antworten unmöglich macht. 
 Kommentiere ruhig, was Du vorhast oder was Du fühlst. Sätze wie: 
  &quot;Diesen Plug trägst du, bis du mich so befriedigt hast, wie ich es will.&quot;  
 können Drohung, Versprechen und Ansporn zugleich sein. Wichtig bleibt: Einvernehmlichkeit, Safewords und Respekt stehen immer an erster Stelle. 
 
 Worauf Du beim Dirty Talking achten solltest 
 Ob beim „Vanilla-Sex“, im BDSM oder bei Fetischspielen:  Worte können heilen – aber auch verletzen.  Deshalb sind Grenzen hier genauso wichtig wie bei körperlichen Praktiken. 
 
 Bleib respektvoll – selbst, wenn ihr mit Erniedrigung spielt. 
 Greife keine wahren Unsicherheiten oder Traumata an (Körper, Vergangenheit, Familie, etc.). 
 Stelle sicher, dass Ihr Tabus auch im Rausch der Lust nicht überrennt. 
 Vereinbart bei härteren, erniedrigenden Formen von Dirty Talk Safewords oder Stoppsignale. 
 
 Manche Worte brennen sich ein und lassen sich nach der Session nicht einfach vergessen. Frage im Nachhinein nach:  &quot;Welche Sätze waren für dich heiß? Wo war die Grenze?&quot;  So wächst ihr gemeinsam hinein und baut Vertrauen auf. 
 Warum Du Dirty Talking lieben wirst 
 Dirty Talk kann Dein Liebesleben auf vielen Ebenen bereichern, weil… 
 
 …er neue Spannungen erzeugt – sogar im Alltag. 
 …er Dir erlaubt, sexuelle Wünsche klarer zu äußern. 
 …Du Rückmeldungen geben und einfordern kannst, ohne aus der Rolle zu fallen. 
 …er sich in fast jede Sexualpraktik einfügen lässt. 
 …Du Teile Deines Kopfkinos endlich aussprechen kannst. 
 …er Rollenspielen eine ganz neue Tiefe verleiht. 
 
 Dirty Talking bringt mehr Nervenkitzel, mehr Offenheit und oft auch mehr Nähe – weil ihr euch Dinge sagt, die sonst nur in eurer Fantasie stattfinden. 
 Dirty Talking im Alltag – mehr als „nur“ im Bett 
 Dirty Talk muss nicht auf das Bett beschränkt bleiben. Er kann sich leise durch den Alltag ziehen und für diese unterschwellige, köchelnde Spannung sorgen, die den Abend schon am Morgen beginnen lässt. 
 Beispiele: 
 
 Eine kurze, zweideutige Nachricht im Büro:  &quot;Heute Abend will ich dich ganz für mich.&quot;  
 Ein Satz am Telefon nach einem stressigen Tag:  &quot;Wenn du nach Hause kommst, zeige ich dir, wie ich dich ablenken werde.&quot;  
 Ein geflüstertes Versprechen beim Einkaufen:  &quot;Wenn wir zuhause sind, ziehst du dich als erstes aus.&quot;  
 
 Solche Sätze müssen gar nicht extrem schmutzig sein. Oft reicht ein klarer Hinweis darauf, dass Du gerade sexuell an Deinen Partner denkst. Wichtig:  Nie etwas in Aussicht stellen, was Du eigentlich gar nicht willst  – Dirty Talk verliert seine Magie, wenn er nur leere Worte ist. 
 
  Für extra Kitzel beim Spiel:   Erotische Spiele &amp;amp; Sexspiele   Fetisch-Ratgeber  
 
 Dirty Talking mit Fetischen kombinieren 
 Für viele ist Dirty Talk selbst schon ein kleiner Fetisch: Die Lust an Worten, an Stimmlage, an Formulierungen. Besonders spannend wird es, wenn Du Dirty Talk mit anderen Vorlieben verbindest, zum Beispiel mit: 
 
  Tease &amp;amp; Denial:  Du machst Deinen Partner heiß und lässt ihn dann warten. 
  Fesselspielen:  Geflüsterte Drohungen, während er/sie fixiert ist. 
  Rollenspielen:  Krankenschwester, Lehrer, Boss, Domina, etc. 
  Fetischkleidung:  Nylons, Latex, Leder, High Heels. 
 
 Ein Beispiel für Tease &amp;amp; Denial: Du läufst an Deinem Partner vorbei und flüsterst ihm ins Ohr: 
  &quot;Ich trage heute keine Unterwäsche – aber du kommst mir trotzdem nicht zu nah, bis ich es erlaube.&quot;  
 und gehst dann ganz bewusst Deinen anderen Terminen nach. Je länger die Spannung aufgebaut wird, desto intensiver kann die Entladung später sein. 
 Bei Arzt-/Krankenschwester-Rollenspielen kommen Sätze wie: 
  &quot;Ich glaube, ich brauche dringend eine Injektion.&quot;  
 oder: 
  &quot;Ich muss dich gründlich untersuchen – zieh dich bitte langsam aus.&quot;  
 sehr gut an. Bei dominanten Szenarien wirkt ein Satz wie: 
  &quot;Knie nieder, du kleiner Schuhlecker.&quot;  
 erregend – vorausgesetzt, ihr habt solche Erniedrigungen vorher explizit als okay abgesprochen. 
 Erniedrigendes Dirty Talking – sensible Zone 
 Gerade in Dominaspielchen oder D/s-Beziehungen kommt  erniedrigender Dirty Talk  zum Einsatz. Der dominante Part weist den Sub zurecht, setzt Regeln und kann – wenn gewünscht – auch mit Worten „herunterstufen“. 
  &quot;Du bist mein gehorsames Spielzeug.&quot;  
 oder: 
  &quot;Du dienst mir, sonst wirst du bestraft.&quot;  
 können unglaublich erregend sein, wenn sie in einen sicheren, vertrauten Rahmen eingebettet sind. Auch härtere Worte können ihren Platz haben – aber nur, wenn  beide Seiten das bewusst wählen  und psychisch damit umgehen können. 
 Wichtig: 
 
 Sprecht im Voraus darüber, welche Begriffe erlaubt sind. 
 Verwendet Safewords für den Fall, dass eine Formulierung emotional zu weit geht. 
 Checkt nach der Session (Aftercare), wie sich bestimmte Sätze angefühlt haben. 
 
 Erniedrigendes Dirty Talking benötigt besonders viel Vertrauen, Verantwortung und Nachsorge – dann kann es sich wie ein intensives, geschütztes Spiel anfühlen, nicht wie ein Angriff. 
 Dirty Talking mal anders: Zettel, Nachrichten &amp;amp; Bilder 
 Du musst Deine Sätze nicht immer ins Ohr flüstern. Manchmal wirkt ein unerwarteter Satz um die Ecke sogar stärker. Ideen: 
 
 Kleine Zettel in der Jackentasche:  &quot;Heute Nacht gehörst du mir.&quot;  
 Eine SMS:  &quot;Denk an mich, wenn du heute duschst.&quot;  
 Eine kurze Sprachnachricht mit tiefer oder besonders sanfter Stimme. 
 
 
  Aber Vorsicht:   Messenger, soziale Netzwerke &amp;amp; Clouds sind selten wirklich sicher.  Schicke nur Bilder oder Texte, mit denen du leben kannst, falls sie doch mal in falsche Hände geraten. 
 
 Wenn Du Dirty Talk mit Sextoys kombinieren möchtest, kannst Du z. B. schreiben: 
  &quot;Heute Abend lernst du endlich, wozu der neue Plug da ist.&quot;  
 oder dein Lieblingstoy fotografieren – ohne dein Gesicht – und dazu einen schmutzigen Satz schicken. Der Kitzel beginnt lange, bevor ihr euch tatsächlich berührt. 
 90 Beispiel-Sätze für Dirty Talk 
 30 Beispiele für „klassischen“ Dirty Talk 
 1. &quot;Ich will dich spüren.&quot; 2. &quot;Dein Körper macht mich verrückt.&quot; 3. &quot;Ich kann nicht aufhören, an dich zu denken.&quot; 4. &quot;Du machst mich so heiß.&quot; 5. &quot;Ich will dich jetzt und hier.&quot; 6. &quot;Deine Berührungen machen mich wild.&quot; 7. &quot;Ich will jeden Zentimeter von dir erkunden.&quot; 8. &quot;Du bist meine größte Versuchung.&quot; 9. &quot;Ich will dich fühlen, schmecken und berühren.&quot; 10. &quot;Dein Körper ist perfekt für mich.&quot; 11. &quot;Ich liebe es, wie du dich bewegst.&quot; 12. &quot;Ich will dich bis zum Höhepunkt treiben.&quot; 13. &quot;Du bist mein geheimer Sextraum.&quot; 14. &quot;Ich kann es kaum erwarten, dich auszuziehen.&quot; 15. &quot;Deine Stimme macht mich an.&quot; 16. &quot;Ich will dich ganz nah bei mir haben.&quot; 17. &quot;Deine Augen machen mich verrückt.&quot; 18. &quot;Ich will fühlen, wie du kommst.&quot; 19. &quot;Du bist mein süßes Geheimnis.&quot; 20. &quot;Ich kann es kaum erwarten, dich zu küssen.&quot; 21. &quot;Deine Lippen machen mich schwach.&quot; 22. &quot;Ich will dich so befriedigen, dass du mich nie vergisst.&quot; 23. &quot;Du bist mein schönster sexueller Wunschtraum.&quot; 24. &quot;Ich will deine Hände überall auf meinem Körper spüren.&quot; 25. &quot;Deine Bewegungen machen mich wahnsinnig.&quot; 26. &quot;Ich will mich komplett in dir verlieren.&quot; 27. &quot;Du bist meine liebste Sünde.&quot; 28. &quot;Ich kann es kaum erwarten, wieder mit dir alleine zu sein.&quot; 29. &quot;Deine Nähe macht mich heiß.&quot; 30. &quot;Ich will dich immer wieder neu erleben.&quot; 
 30 Beispiele für Dirty Talk im Kontext von BDSM 
 1. &quot;Ich will dich fesseln und dir zeigen, wer hier das Sagen hat.&quot; 2. &quot;Deine Unterwürfigkeit macht mich an.&quot; 3. &quot;Du bekommst genau so viel, wie ich es will – nicht mehr.&quot; 4. &quot;Deine leisen Schmerzen erregen mich.&quot; 5. &quot;Ich will dich beherrschen und benutzen, wie es uns gefällt.&quot; 6. &quot;Deine Demut macht mich wild.&quot; 7. &quot;Für jeden Fehltritt gibt es eine Strafe.&quot; 8. &quot;Deine Hingabe gehört mir.&quot; 9. &quot;Ich will dich dominieren und unterwerfen.&quot; 10. &quot;Deine Mischung aus Angst und Lust macht mich an.&quot; 11. &quot;Ich werde dich quälen – und du wirst es lieben.&quot; 12. &quot;Deine Unterwerfung ist wunderschön.&quot; 13. &quot;Ich erziehe dich so, wie ich es will.&quot; 14. &quot;Deine Ergebenheit erregt mich.&quot; 15. &quot;Ich kontrolliere dich – Körper und Geist.&quot; 16. &quot;Du gehorchst, und ich belohne.&quot; 17. &quot;Ich will dich unterwerfen und führen.&quot; 18. &quot;Deine Hingabe macht mich hungrig nach mehr.&quot; 19. &quot;Für jede Regel gibt es eine Konsequenz.&quot; 20. &quot;Deine Art, dich mir hinzugeben, macht mich an.&quot; 21. &quot;Ich bestrafe dich, damit du lernst, mir zu dienen.&quot; 22. &quot;Deine Demut ist mein größter Kick.&quot; 23. &quot;Ich will dich formen, bis du perfekt für mich bist.&quot; 24. &quot;Deine Hingabe gehört nur mir.&quot; 25. &quot;Ich will dich dominieren und kontrollieren.&quot; 26. &quot;Deine Devotion ist mein Lieblingsgeschenk.&quot; 27. &quot;Ich fordere deinen Gehorsam ein.&quot; 28. &quot;Deine Unterwerfung macht mich süchtig.&quot; 29. &quot;Ich führe – du folgst, das ist unsere Ordnung.&quot; 30. &quot;Deine Hingabe macht jede Session intensiver.&quot; 
 30 Beispiele für Dirty Talk im Kontext von Fetisch 
 1. &quot;Ich kann nicht aufhören, an deine High Heels zu denken.&quot; 2. &quot;Deine Lederjacke macht mich verrückt.&quot; 3. &quot;Ich will dich in deiner Latexkleidung spüren.&quot; 4. &quot;Deine Nylons machen mich an.&quot; 5. &quot;Ich kann es kaum erwarten, deine Stiefel zu berühren.&quot; 6. &quot;Dein Korsett lässt mich kaum atmen – vor Lust.&quot; 7. &quot;Ich will dich in deiner Maske erleben.&quot; 8. &quot;Deine Strumpfhose ist der Wahnsinn.&quot; 9. &quot;Ich will deine Stiefeletten küssen.&quot; 10. &quot;Deine Lackkleidung macht mich heiß.&quot; 11. &quot;Ich will dich in deinem Latexanzug fühlen.&quot; 12. &quot;Deine High Heels sind mein Untergang.&quot; 13. &quot;Ich will deine Stiefel sauberlecken.&quot; 14. &quot;Deine Lederhandschuhe erregen mich.&quot; 15. &quot;Ich liebe es, wenn du dich in Leder kleidest.&quot; 16. &quot;Deine Nylons machen mich wahnsinnig.&quot; 17. &quot;Ich will es spüren, wenn deine Stiefel auf mir stehen.&quot; 18. &quot;Deine glänzende Lackkleidung macht mich an.&quot; 19. &quot;Ich will dich eng geschnürt in Latex besitzen.&quot; 20. &quot;Deine High Heels treiben mich in den Wahnsinn.&quot; 21. &quot;Ich kann es kaum erwarten, deine Stiefeletten zu küssen.&quot; 22. &quot;Deine Lederkleidung ist mein Lieblingsanblick.&quot; 23. &quot;Ich will dich in deinem Latexanzug dominieren sehen.&quot; 24. &quot;Deine Nylons auf meiner Haut sind unbeschreiblich.&quot; 25. &quot;Ich will deine Stiefel als Zeichen deiner Macht tragen.&quot; 26. &quot;Deine Lackkleidung lässt mich alles andere vergessen.&quot; 27. &quot;Ich will mich in deinem Lederduft verlieren.&quot; 28. &quot;Deine High Heels machen jeden deiner Schritte erotisch.&quot; 29. &quot;Ich kann es kaum erwarten, deinen Latexkörper anzufassen.&quot; 30. &quot;Deine Fetischkleidung macht aus dir meine ultimative Fantasie.&quot; 
 Wenn Du Dirty Talking bewusst, respektvoll und mit einem Augenzwinkern einsetzt, wird es zu einem mächtigen Werkzeug der Lust. Kombiniert mit passenden  Sextoys, Fesseln oder Fetischkleidung  wird daraus ein Spiel, das Kopf und Körper gleichermaßen berührt. Bei Steeltoyz findest Du die Toys und Accessoires, mit denen aus Deinen Worten prickelnde Realität wird. 
 
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            <title type="text">Unsere Anleitung: Handjob-Varianten für jede Gelegenheit</title>
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                                            Ob alleine oder mit dem Partner. Sich intensiv um das beste Stück des Mannes zu kümmern ist enorm befriedigend und fühlt sich sehr intensiv an. Doch der Handjob kann im Laufe der Zeit ein wenig von seinem Reiz einbüßen, wenn er immer auf die gleiche Art erfolgt. Wer jedoch ein...
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                 Ein Handjob kann weit mehr sein als „nur mit der Hand wichsen“. Richtig eingesetzt ist er ein sinnliches Ritual: langsam aufgebaute Spannung, gezielte Berührungen, liebevolle Aufmerksamkeit für sein bestes Stück. Ob als Vorspiel, zwischendurch oder als Hauptakt – mit ein wenig Fantasie und Technik wird aus dem Handjob ein intensives Erlebnis, das er so schnell nicht vergisst. 
 Die Handjob Varianten im Überblick 
 Ob alleine oder mit dem Partner – sich intensiv um den Penis zu kümmern, kann unglaublich befriedigend sein. Doch wenn ein Handjob immer gleich abläuft, verliert er schnell seinen Reiz. Mit ein paar neuen Griffen, variierter Geschwindigkeit und viel Gefühl eröffnest du euch ganz neue Empfindungen. 
 Für viele der folgenden Varianten sind zwei Dinge besonders wichtig: reichlich Gleitgel und, wenn ihr mögt, ein Penisring. Gleitgel sorgt dafür, dass jede Berührung weich, warm und lustvoll gleitet, statt zu reiben. Ein Penisring kann die Erektion unterstützen und dafür sorgen, dass der Handjob länger genossen wird. 
 Wir beschreiben die meisten Varianten so, als würde der Mann bequem auf dem Rücken liegen und sich entspannen. Also schnapp dir das  Gleitgel , den Mann an deiner Seite – und probiere unsere Handjob-Anleitungen einfach aus.[Emotion emotion_id=&quot;414&quot; ] 
  Ideen für passendes Zubehör:   Gleitgel &amp;amp; Stimulationscremes   Penisringe aus Edelstahl   Penisringe aus Silikon  
 Der Ein-Finger-Handjob 
 Perfekt für den Anfang: Du bringst seinen Körper langsam auf Temperatur und baust Spannung auf, ohne direkt „zur Sache“ zu gehen. 
 Streiche mit einem Finger, am besten dem Zeigefinger, in sanften Kreisbewegungen um die Eichel. Spiele – falls vorhanden – mit der Vorhaut, schiebe sie zart vor und zurück und streichle das Vorhautbändchen mit viel Gefühl und Geduld. Du wirst erstaunt sein, wie intensiv er allein darauf reagiert, wenn du dir Zeit lässt. 
 Variiere den Druck, mal federleicht, mal etwas fester, und beobachte seine Reaktion. Hier zählt: weniger ist oft mehr. 
 Die Zwei-Finger-Zange 
 Diese Technik bringt schnell Spannung in seinen Körper und eignet sich hervorragend, wenn er schon etwas erregt ist. 
 Bilde mit Zeigefinger und Daumen eine Zange und fasse die Eichel von oben. Positioniere deine Finger so, dass du genau den Übergang von Eichel zu Penisschaft stimulieren kannst. Nutze reichlich Gleitgel, damit alles weich und gleitend bleibt. 
 Nun führst du leichte Drehbewegungen aus – als würdest du vorsichtig eine Flasche öffnen und wieder schließen – während deine Hand zusätzlich sanft nach oben und unten gleitet. Spätestens jetzt wird er um „mehr“ betteln. 
 Der Türknauf 
 Diese Handjob-Variante ist ideal für den Start oder als verspielte Abwechslung mittendrin. 
 Nutze viel Gleitgel und umfasse mit allen Fingern die Eichel des Mannes. Deine Hand bildet quasi eine weiche Kappe über der Spitze. 
  – als würdest du einen rutschigen Türknauf drehen –  
 Drehe deine Hand leicht hin und her. Durch das Gleitgel entsteht ein intensives, rundum stimulierendes Gefühl – er wird sich unter dir vor Lust winden. Je mehr Gleitgel, desto weicher und gleitender das Empfinden. 
 Der Flachmacher 
 Hier kombinierst du Druck und Bewegung zu einer sehr intensiven, aber kontrollierbaren Stimulation. 
 Lege deine flache Hand auf seinen Penis und drücke ihn sanft gegen seine Bauchdecke. Gleite nun mit der Hand langsam den Schaft entlang auf und ab, ohne den Druck komplett zu lösen. Du kannst diese Technik mit einer oder mit beiden Händen ausführen. 
 Mit Gleitgel verstärkst du das Gefühl deutlich. Wenn du deinen Oberkörper in die Bewegung einbindest, wirkt der Handjob zusätzlich unglaublich sexy – ein Genuss für Augen und Körper. 
 Die Zwei-Finger-Schraube 
 Hier wird es gezielt und intensiv. Forme mit Daumen und Zeigefinger einen Kreis und lege diesen sanft über die Penisspitze. Achte darauf, dass der Ring eng genug ist, um intensiv zu spüren, aber niemals schmerzhaft wird. 
 Gleite nun mit leichtem Druck langsam nach unten und wieder nach oben, während du minimale Drehbewegungen hinzufügst. Eine Art zarter „Schraubverschluss“, der sich über die empfindlichste Zone bewegt – perfekt, um ihn an den Rand des Orgasmus zu führen. 
 Der Fakie Handjob 
 Beim Fakie-Handjob spielt deine Handposition die Hauptrolle. 
 Mache eine Faust und lege diese mit reichlich Gleitgel um sein Glied. Wichtig: Der Daumen zeigt nach unten, also in Richtung seiner Füße. Die engste Stelle deiner Faust trifft so zuerst auf seine Eichel. 
 Wenn du nun auf und ab gleitest, fühlt sich das für ihn oft verblüffend ähnlich wie ein echter Akt an – eng, umschließend und sehr realistisch. 
 Den Schalter umlegen 
 Hier kombinierst du den Fakie-Handjob mit der klassischen „normalen“ Handhaltung. 
 Lass deine Faust einmal mit Daumen nach unten und dann wieder in normaler Ausrichtung den Schaft auf- und abgleiten. Wechsle spielerisch immer wieder hin und her – wie einen Schalter, den du umlegst. So änderst du laufend die Druckpunkte und das Gefühl, ohne das Tempo groß zu verändern. 
   
 Zwei-Hand-Techniken 
 Zwei Hände bringen nicht nur Abwechslung, sie entlasten auch deine Muskeln – und vermitteln ihm außerdem das wunderbare Gefühl, dass „eine Hand gar nicht reicht“. 
 Viele Zwei-Hand-Techniken funktionieren in verschiedenen Positionen: Er liegend, du neben ihm, auf ihm oder zwischen seinen Beinen. Finde heraus, welche Haltung euch am besten gefällt – und vergiss seine Reaktion im Gesicht dabei nicht. 
 Ein Feuer entfachen 
 Setze deine Handflächen links und rechts am Penisschaft an, so als würdest du ein kleines Stäbchen zwischen den Händen reiben wollen. 
 Reibe den Penis nun sanft zwischen deinen Handflächen. Wenn du dabei zusätzlich eine leichte Auf- und Abbewegung integrierst, entsteht eine gleichmäßige, warme Stimulation. Ideal zum Aufwärmen oder für längeres, ruhiges Spielen. 
 Schlüpfriges Zupacken 
 Bei sehr gleitfreudigen, schnellen Bewegungen kann es manchmal zu unkontrollierten, unangenehmen Berührungen kommen. Diese Variante schenkt ihm Stabilität und dir Kontrolle. 
 Halte mit einer Hand den Penis direkt am Schaft fest und gib ihm damit eine klare Führung. Mit der anderen Hand umschließt du den oberen Teil und kannst dort mit festerem oder sanfterem Griff weiter stimulieren. So „erdest“ du ihn und behältst das Geschehen jederzeit im Griff. 
 Endloser Tunnel 
 Für diese Handjob-Variante brauchst du beide Hände und reichlich Gleitgel. 
 Führe deine erste Faust von oben an die Penisspitze und lasse sie langsam bis zum Ansatz des Schafts hinabgleiten. Sobald die Eichel frei wird, setzt du mit der zweiten Faust oben an und wiederholst dieselbe Bewegung. 
 Im Wechsel entsteht für ihn das Gefühl eines „endlosen Eindringens“, besonders, wenn du das Tempo sanft steigerst oder zwischendurch den Druck variierst. 
 Den Bullen melken 
   
 Diese Technik ähnelt dem endlosen Tunnel, läuft aber in die andere Richtung. 
 Setze mit einer Faust näher am Schaft an und streiche in Richtung Eichel. Wenn die erste Faust die Spitze freigibt, setzt die zweite weiter unten an und folgt der Bewegung. Durch das wiederholte „Nachobenstreichen“ fühlt es sich an, als würdest du ihn immer wieder bewusst „melken“ – intensiv und fordernd. 
 Der Twister 
 Lege beide Hände übereinander um den Penis, als würdest du einen dicken Griff halten. 
 Drehe nun die Hände entgegengesetzt – die obere nach links, die untere nach rechts – und bewege sie gleichzeitig langsam auf und ab. Durch die gegenläufige Drehung entsteht ein spiralförmiger Reiz, der ihn in kürzester Zeit sehr, sehr nah an den Orgasmus bringen kann. 
 Der Handjob-Quickie: Die Waschmaschine 
 Wenn es schnell, intensiv und effektiv sein soll, ist die „Waschmaschine“ perfekt. 
 Umschließe sein Glied mit beiden Händen und verschränke deine Finger, sodass ein kompakter, griffiger „Tunnel“ entsteht. Bewege deine Hände auf und ab und füge einen leicht schlingernden Rhythmus von links nach rechts hinzu – fast so, als würdest du Wäsche in einer Trommel bewegen. 
 Diese Kombination aus Druck, Tempo und Richtungswechseln hält kaum ein Mann lange aus, bevor der Orgasmus ihn überrollt. 
  Tipp für Einsteiger:  Wähle ein bis zwei Techniken und übe sie langsam – lieber intensiv als hektisch.   Tipp für Fortgeschrittene:  Kombiniere Varianten (z.&amp;nbsp;B. Ein-Finger-Handjob als Start, dann Türknauf, zum Schluss Waschmaschine). Wechsle Tempo und Druck.   Tipp für Erfahrene:  Ergänze Handjobs mit Penisring, Hodenmassage oder leichten CBT-Elementen – immer nur in Absprache und nie schmerzhaft. 
 Tipps für alle Levels – Handjobs Schritt für Schritt 
  Level 1 – Einsteiger: 
 
 Nimm dir Zeit, den Penis mit der Hand zu „erkunden“, ohne Leistungsdruck. 
 Starte mit langsamen, einfachen Auf-und-Ab-Bewegungen und einer sanften Technik wie dem Ein-Finger-Handjob. 
 Frage nach: „Ist das so angenehm? Möchtest du langsamer, fester, schneller?“ 
 
 Level 2 – Fortgeschrittene: 
 
 Nutz mehrere Varianten in einer Session, wechsle Tempo, Handposition und Gleitgelmenge. 
 Experimentiere mit Zwei-Hand-Techniken und unterschiedlichen Griffstärken. 
 Baue bewusst Spannungsphasen ein, in denen du ihn immer wieder kurz vor dem Orgasmus stoppst. 
 
 Level 3 – Erfahrene: 
 
 Verbinde Handjobs mit anderen Kinks, z.&amp;nbsp;B. Augenmasken, leichten Fesselungen oder Dominanzspielen. 
 Spiele mit Tease &amp;amp; Denial: mach ihn heiß, lass ihn warten, bevor du ihn erlöst. 
 Arbeite mit klaren Signalen oder Worten dafür, wann er kommen darf – das intensiviert die psychische Komponente enorm. 
 
 
 Video zum Thema Handjob Tipps 
 Du möchtest dir die Bewegungen lieber anschauen, statt sie nur zu lesen? Dann kann ein Video zusätzlich Inspiration liefern. Nutzt es als Anregung, aber passt die Techniken immer an eure eigenen Vorlieben und Grenzen an. 
 &amp;nbsp; 
 Fazit: Worauf wartet ihr noch? 
 Ein Handjob ist alles andere als „langweilige Handarbeit“, wenn du ihn bewusst, variantenreich und mit viel Gefühl einsetzt. Mit Gleitgel, ein paar neuen Techniken und offener Kommunikation könnt ihr eure Routine sprengen und jede Menge neue Sinnlichkeit entdecken. Beobachte seine Reaktionen, hab Spaß am Ausprobieren – und genieße es, wenn er sich unter deinen Händen völlig verliert. 
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                            <updated>2020-05-18T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sex auf dem Sofa ist nicht langweilig</title>
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                                            Sex auf dem Sofa halten viele für langweilig. Dies liegt unter anderem daran, dass es für viele nichts anderes als ein Bett ist. Was ist da schon groß möglich, abgesehen von den herkömmlichen Schlafzimmerstellungen? Der Sofasex ist absolut heiß, erotisch und spontan! Ist er la...
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                  Sex auf dem Sofa  halten viele für langweilig. Dies liegt unter anderem daran, dass es für viele nichts anderes als ein Bett ist. Was ist da schon groß möglich, abgesehen von den herkömmlichen Schlafzimmerstellungen? Der  Sofasex ist absolut heiß , erotisch und spontan! Ist er langweilig, liegt es an Dir!    Eine Couch oder ein Sessel kann zu einem begehrten Lustobjekt werden. Mach Deinen Sessel zum lustvollen Sex Sessel. Lasse den Sex auf der Couch etwas Besonderes werden. Dazu bedarf es nicht viel, außer zielstrebiger Stellungen und vielleicht etwas Muskelkraft. 
 Stellungen, die das einfache Sofa zur Erlebniscouch werden lassen 
 Du siehst Deinen Partner auf der Couch sitzen, Mal wieder am  Handy schreiben  oder an der Konsole zocken! Nutze Deine Chance und schiebe den Alltag beiseite. Nimm Platz und reite den Herren zurecht, sodass er Spiele und Co schnell vergisst. Das Sofa bietet den idealen Ort für Reiterspielchen. 
    Damit auch Du garantiert Deinen Spaß hast, kannst Du Deine Beine ein wenig aus dem Weh räumen. Nimm wieder die Reiterstellung ein, aber strecke Deine Beine nach oben und lege sie dem Partner auf die Schultern. Dein Partner sollte Dich allerdings gut festhalten, damit Du nicht von der Couch fällst. In dieser Position kann er Deinen G-Punkt perfekt treffen!    Die Missionarsstellung geht auch auf dem Sofa. Ja, hier kommt wieder der typische Schlafzimmersex zum Vorschein. Aber!!!! Auf dem Sofa befinden sich doch garantiert zahlreiche Zierkissen. Mit diesen kannst Du die einfache Missionarsstellung ideal abändern. Allein schon ein kleines Kissen unter Deinem Becken kann viel ausmachen. 
      Löffelchen ist eigentlich so die typische Einschlafposition. Also ab zum Mittagsschlaf auf die Couch! Oder doch lieber nicht schlafen? Du liegst vorne, er hinten. Winkel Deine Beine etwas an und strecke Dein Hinterteil genussvoll nach hinten. Er wird Deine runden Pobacken in den Leisten spüren und an alles denken, nur nicht mehr ans Schlafen.    Mit Sessel, Couch, Zierkissen, Arm- und Rückenlehnen dürft ihr gerne kreativ werden. Schafft euch ein tolles Liebesnest und probiert gerne mal was Neues aus. Es darf auch tatsächlich mal etwas aus dem Kamasutra ausprobiert werden. Bedenkt dabei aber, dass die Couch schmaler ist, als euer Bett. 
 Es muss nicht gleich ein neues Sofa her 
 Nun hattet ihr Sex auf dem Sofa. Muss deswegen jetzt eine neue Couch her? Andere möchten ja schließlich auch noch darauf sitzen. Natürlich müsst ihr die Couch nicht gleich aussortieren. Jeder hat mal Sex auf dem Sofa oder dem Sessel. 
   
 Natürlich bindet man es seinen Gästen, die sonst darauf sitzen nicht gleich auf die Nase. Legt euch am besten immer eine Decke oder Ähnliches auf die Sitzfläche, damit ihr keine Flecken auf dem Sofa hinterlasst.  Sollten eure Körperflüssigkeiten doch mal auf der Sitzfläche landen , dann einfach mit etwas Spüli oder Seife und Wasser heraustupfen. 
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            <title type="text">Sex in der Badewanne - immer wieder eine Herausforderung</title>
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                                            Sex im Bad ist immer wieder eine echte Herausforderung. In der Fantasie ereignen sich wundervolle Sexpositionen, wild, hemmungslos und total einfach zu realisieren
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                 Sex im Bad ist immer wieder eine echte Herausforderung. In der Fantasie ereignen sich wundervolle Sexpositionen, wild, hemmungslos und total einfach zu realisieren. Wenn Du diese dann aber tatsächlich realisieren möchtest, stellt sich schnelle Ernüchterung ein. In der Dusche geht es ja noch, aber  Sex in der Badewanne , ist das möglich?    Sex in der Wanne ist schon möglich, aber wirklich bequem wird es nie sein. Dies sollte Dich beziehungsweise euch aber nicht daran hindern, es einfach zu tun. Wichtig ist nur, dass ihr direkt davon ausgeht, keine Kamasutrakunstwerke in der Wanne vollziehen zu können. 
 Badewannensex in gewöhnlichen Stellungen 
 Wenn ihr Badewannensex haben möchtet, geht es gewiss nicht darum, die beste Stellung auszuprobieren. Es geht einfach darum, euch nah zu sein und eurer Lust nachzugeben. Sex beim Baden kann geplant oder auch spontan zustande kommen.  Verzichtet dabei am Besten auf stehende Positionen , da die Rutschgefahr einfach viel zu hoch ist. Liegend, sitzend oder kniend könnt ihr auch Spaß in der heißen Wanne haben. 
   
    Doggystyle  ist sehr beliebt, aber denkt an eure Kniee, die könnten schnell zu Schmerzen anfangen. Ansonsten gehen auch die Missionarsstellung und die Reiterposition. Wobei Letzteres aber schon ordentliche Muskelkraft des oberen Parts erfordert. Alternativ könnt ihr einfach  den Wannenrand  nutzen. Einer setzt sich auf den Wannenrand und der andere verwöhnt ihn oral. 
 Macht es euch gemütlich 
 Wenn Sex beim Baden eingeplant wird, dann macht es euch ruhig etwas gemütlich.  Sorgt für ein wohlig warmes Badezimmer  und für angenehme Lichtverhältnisse. Stellt gerne ein paar Kerzen auf, aber so, dass ihr diese beim Akt nicht umwerfen könnt. Kauft euch ein gut duftendes Schaumbad und stellt am besten einen Wischer bereit, um hinterher das übergelaufene Badewasser aufzuwischen.   Stellt auch ein Gleitmittel zurecht, welches auf Silikonbasis hergestellt wurde. Toys können ebenfalls in der Wanne zum Einsatz kommen. Achtet darauf vorher alles bereitgestellt zu haben, damit ihr nicht zwischendurch aus der Wanne raus müsst. 
 [Emotion emotion_id=&quot;387&quot; ]  Sollte es mit dem Sex in der Badewanne nicht klappen oder euch wird mittendrin dann doch zu kalt, versucht die Stimmung beizubehalten. 
   
 Schnappt euch kuschelige Badetücher, eine duftige Bodylotion und macht es euch auf dem Sofa oder im Bett gemütlich. Euch kommen dann schon passende Sexspielchen Ideen. 
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                            <updated>2019-06-21T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Selbstbefriedigung - auch alleine kannst Du Spaß haben</title>
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                                            Selbst ist die Frau, auch wenn es um die sexuelle Befriedigung geht. Männer können tolle Sachen mit Dir machen, aber manchmal ist Solosex auch ganz schön. Du kannst Dich dabei in vielen verschiedenen Positionen selbst erkunden.
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                  Entdecke mehr sinnliche Inspiration:   Anal Toys entdecken  |  Buttplugs für Einsteiger &amp;amp; Fortgeschrittene  |  Orgasm Control &amp;amp; Luststeigerung  
 Selbstbefriedigung ist weit mehr als ein schneller Lustmoment. Gerade für Frauen ist  Selbstbefriedigung  eine intime Reise zu sich selbst, zum eigenen Körper und zur eigenen Fantasie. Ohne Leistungsdruck, ohne Erwartungen – nur du, dein Rhythmus und deine Lust. Selbstbefriedigung für Frauen ist nichts Verbotenes oder Peinliches, sondern ein natürlicher Teil sexueller Selbstfürsorge. 
 Ob sanft, verspielt oder intensiv: Bei der  Selbstbefriedigung Frau  darfst du neugierig sein, Grenzen ausloten und deine Bedürfnisse immer wieder neu entdecken. Viele Frauen berichten, dass sie durch Solosex ihre Lust bewusster erleben und auch im gemeinsamen Sex klarer kommunizieren können. 
 Finde deine Lieblingsstellung bei der Selbstbefriedigung 
 Es gibt kein Richtig oder Falsch. Bei der Selbstbefriedigung zählt nur, was sich für dich gut anfühlt. Besonders beliebt ist die Rückenlage: entspannt im Bett, die Hand oder ein Toy am Kitzler, ganz bei dir. Auch die Bauchlage kann intensiv sein, da Druck und Reibung kombiniert werden. 
 Spannend wird es auch im Sitzen, Stehen oder in der Hocke – zum Beispiel unter der Dusche oder auf einem Stuhl. Jede Position verändert die Wahrnehmung deines Körpers. Genau das macht  Selbstbefriedigung für Frauen  so vielseitig und persönlich. 
   
 Achte darauf, ungestört zu sein. Entspannung ist ein Schlüsselreiz – manchmal sogar so tiefgehend, dass dein Körper lieber einschläft als einen Orgasmus zu erleben. Auch das ist vollkommen in Ordnung. 
 Sextoys &amp;amp; sinnliche Hilfsmittel 
 Selbstbefriedigung bedeutet nicht, dass du auf Hilfsmittel verzichten musst. Gleitgel, Fantasien oder erotische Bilder können die Wahrnehmung intensivieren. Viele Frauen integrieren bewusst Toys in ihre Selbstbefriedigung, um neue Reize zu setzen. 
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 Vibratoren, Dildos oder dezente  Anal Toys  können die Lust vertiefen – ebenso hochwertige Materialien wie Edelstahl, die ein besonderes Temperatur- und Druckgefühl erzeugen. Wichtig ist, dass du auf Qualität, Hygiene und dein eigenes Tempo achtest. 
  Tipp für Einsteiger:  Nimm dir Zeit und erkunde deinen Körper ohne Ziel. Selbstbefriedigung darf langsam, neugierig und achtsam sein. 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Kombiniere Berührungen mit Atmung oder Fantasien. Kleine Pausen steigern oft die Intensität des Orgasmus. 
  Tipp für Erfahrene:  Spiele mit Kontrolle und Hingabe, etwa durch bewusstes Verzögern oder gezielte Reizsteigerung aus dem Bereich  Orgasm Control . 
 Tipps für alle Levels – Selbstbefriedigung Schritt für Schritt 
 Level 1: Wahrnehmen 
 Spüre Berührungen, Temperatur, Druck. Kein Ziel, nur Gefühl. 
 Level 2: Variieren 
 Wechsle Tempo, Position oder Intensität. Entdecke neue Reize. 
 Level 3: Vertiefen 
 Nutze Toys, Fantasien oder Atemtechniken für bewusste Luststeigerung. 
 Selbstbefriedigung für Frauen ist ein Akt von Selbstliebe, Lust und Selbstbestimmung. Je besser du dich kennst, desto intensiver kannst du Genuss – allein oder gemeinsam – erleben. 
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                            <updated>2019-06-01T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sexwünsche äußern, anstatt auf Orgasmen verzichten</title>
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                                            Immer wieder Sex ohne Orgasmus führt zu Frust, der dann sehr unvorteilhaft aus Dir herausplatzen kann. Also lieber Sex wünsche äußern, anstatt auf Orgasmen zu verzichten. 
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                 Sex gehört zu jeder Beziehung dazu. Ist der Sex aber schlecht, dann leidet die Beziehung irgendwann darunter.  Immer wieder Sex ohne Orgasmus führt zu Frust , der dann sehr unvorteilhaft aus Dir herausplatzen kann.  Also lieber Sex wünsche äußern , anstatt auf Orgasmen zu verzichten.      Es klingt ja eigentlich ganz einfach, Sexwünsche zu äußern.  Ist es aber natürlich nicht. Jeder hat ein gewisses Schamgefühl. Dann möchte man seinen Partner ja auch nicht kränken, wenn man plötzlich anfängt, Kritik an den Tag zu legen und Wünsche zu äußern. Zudem sollte auch der richtige Zeitpunkt abgepasst werden.  Und diesen zu finden ist eine große Herausforderung.  
     
 Am besten locker drauf los erzählen 
 Sex sollte ruhig schon am Beziehungsanfang eine Rolle spielen. Also am besten locker drauf los erzählen, was Du so im Bett magst. So stellt sich schnell heraus, ob ihr sexuell auf einer Wellenlänge seid. 
  Natürlich ist es keine gute Idee, direkt beim ersten Date damit zu beginnen.  Aber nach dem dritten Date ist die Zeit für diese Thematik schon reif. Beim ersten Date würde es in eine falsche Richtung führen. 
 Hier solltest Du das Thema nur ansprechen, wenn Du eher auf heißen Sex, anstatt auf feste Beziehung aus bist. Habt ihr das Thema jedoch ziemlich am Anfang geklärt,  fällt auch der erste gemeinsame Sex nicht mehr so schwer.  Schließlich ist ja schon bekannt, was jeder von euch so mag. 
   
 Wünsche beim Sex äußern 
 Du kannst Deine Wünsche beim Sex äußern. Dabei musst  Du aber darauf achten, nicht zu forsch zu sein , Du darfst nicht an allem meckern und korrigieren. Dein Partner möchte ja auch seinen Spaß haben. 
 Werde also nicht zum Lustkiller, wenn Du Deine Wünsche beim Sex ansprichst.  Viel besser als viele Worte sind viele Taten.  Zeige ihm doch einfach, was Du Dir wünschst. 
 Du kannst ihn regelrecht da hinführen, wo er hin soll. Liebkost er Deinen Kitzler zu hart, dann nimm seine Hand und führe ihn ein wenig. Er wird schnell begreifen und darauf eingehen. Im Gegenzug kann er Dich ja ebenfalls ein wenig in die richtige Richtung lenken.    Wer schlecht im Reden ist, muss nicht verzweifeln. Vieles lässt sich einfacher Schreiben als aussprechen. Wenn Dir also der Mut zum Ansprechen oder direkten Zeigen fehlt,  schreibe Deinem Liebsten einen Brief,  auch wenn das zunächst kindisch klingt, es kann Deine Beziehung und Dein Sexualleben retten. 
   
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                            <updated>2019-05-27T17:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">So verführst Du Deinen Mann am besten</title>
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                                            Ein Mann will verführt werden, er möchte immer wieder aufs Neue verrückt gemacht werden. Dazu bedarf es nicht etwa wechselnde Damen, sondern lediglich etwas kreativ einer einzigen Frau. 
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 Ein Mann will verführt werden, er möchte immer wieder aufs Neue verrückt gemacht werden.  Dazu bedarf es nicht etwa wechselnde Damen , sondern lediglich etwas kreativ einer einzigen Frau.     Du brauchst keine Angst zu haben, dass Dein Mann dich betrügt oder gar verlässt,  wenn Du ihn nur immer wieder richtig verführst.  Du musst kreativ bleiben, damit der Alltag nicht auch irgendwann im Bett über euch herrscht. 
 &amp;nbsp; 
 Natürlich hat jeder Mann seine eigene Vorlieben. Aber gewisse Dinge heizen auf jeden Fall jeden Typen an. Ein paar dieser Dinge möchten wir Dir hier nun verraten. 
   
 Den Mann scharfmachen mit Worten 
 Die Macht der Worte ist größer als Du denkst. Trau Dir ruhig mal etwas  Dirty Talk  zu und schaue, wie dein Partner darauf reagiert. Du darfst auch im Alltag ruhig mal sexuell denken und dies auch gezielt aussprechen. Halte nicht zurück, wenn Du doch gerade so große Lust empfindest. 
 &amp;nbsp; 
 Auch in den scheinbar ungünstigsten Momenten, wird Dein Mann zum Beispiel auf den Satz &quot; Ich bin geil &quot;, anspringen. Er wird Dich mit Deiner Geilheit nicht sitzen lassen, sondern selber spitz werden. So könnt ihr schön spontanen Sex haben. Hau ruhig erotischste Sprüche raus, die Der nur einfallen können.  Die Männer stehen drauf!  
     
 Sex an ausgefallenen Orten 
   Männer lieben Sex an ausgefallenen Orten.  Ziehe ihn also nicht immer nur Richtung Bett.  Sex auf dem Küchentisch  kann auch ganz prickelnd sein. Such tolle Orte aus, wo Du auch die Stellungen mal ein wenig variieren kannst. Oftmals reicht schon  eine einfache Wand  oder eine kleine  Umkleidekabine , an die er Dich randrücken kann.    
   
 &amp;nbsp; 
 Auch unter der  Dusche  kann es in allen Hinsichten mal ordentlich feucht werden. Für die meisten Männer gehört auch der Oral Verkehr dazu. Du solltest es also beherrschen, Deinem Partner einen zu blasen. Richtig blasen, dass er kommt, ist nicht einfach, aber auch das wirst Du hinbekommen. Tipps, wie Du richtig bläst, findest Du unter anderem  hier . 
   Wenn es doch auch mal wieder Sex im Bett sein soll, dann lass den Schlafanzug weg und springe nackt ins Bett.  Nackte Frauen im Bett brauchen keine großen Verführungstalente, um den Mann rumzukriegen.  
 
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                            <updated>2019-05-25T19:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Männer - guter Sex empfindet jeder anders</title>
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                                            Was mögen Männer im Bett? Oder was mögen Männer an Frauen? Das sind Fragen, auf denen es keine pauschale Antwort zu finden gibt. Jeder Mann hat andere Bedürfnisse und Wünsche.
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                 Was mögen Männer im Bett? Oder was mögen Männer an Frauen? Das sind Fragen, auf denen es keine pauschale Antwort zu finden gibt. Jeder Mann hat andere Bedürfnisse und Wünsche.  Guter Sex liegt immer im Auge des Betrachters.      Auch wenn es kein Geheimrezept für guten Sex gibt und keine reguläre Antwort was Männer wollen, können ein paar Tipps weiterhelfen. Der wohl wichtigste Tipp ist:  Kommuniziere mit Deinem Partner!!!!  Nur durch Reden und Ausprobieren könnt ihr gemeinsam herausfinden, auf was ihr steht. 
  Du kannst Dich ruhig trauen, Deinen Freund direkt nach seinen Vorlieben zu fragen . So weiß er, dass Dir seine Bedürfnisse wichtig sind. Vielleicht weiß er selber ja auch noch gar nicht, was ihm so gefällt. Dann könnt ihr direkt loslegen und gemeinsam experimentieren. 
 Was macht Männer an, wenn sie Sex haben 
 Natürlich gibt es bestimmte Dinge, die viele Männer anmachen. So ist es schon mal der weibliche Körper an sich. Worauf stehen Männer, wenn es um den weiblichen Körper geht? Ganz klar, auf die Brüste und den Po.  Doch auch die Augen spielen eine wichtige Rolle.  
     
 Viele Männer lieben es, wenn sie beim  Sex der Partnerin in die Augen schauen können . Oftmals möchten sie auch allgemein möglichst viel vom Körper der Frau sehen. In dieser Hinsicht ist die  Reiterstellung  sehr empfehlenswert. Der Mann kann Dich komplett in Aktion sehen. 
 Er kann Dir in die Augen blicken oder Deine Brüste anschauen, wie sie schön in Bewegung geraten. Alles was dem Mann gefällt, möchte er auch anfassen. Finde also Stellungen, in denen der Mann nicht nur sehen, sondern auch fühlen kann. Kennst Du die Schwebestellung? Hier kann er Dich am Po, am Busen und am Rücken berühren. 
   
 Sei selbstbewusst, aber lass Dich dominieren 
   Männer finden es grandios, eine selbstbewusste Frau im Bett zu haben . Eine Frau, die sich nicht für ihren Körper schämt, der Körperflüssigkeiten egal sind und die bereit ist, jede Stellung mitzumachen. Gleichzeitig möchte der Mann aber auch dominieren können. 
 [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
 Du musst selbstbewusst sein, Dich aber auch unterordnen können. Zahlreiche Männer macht es richtig heiß, wenn sie die Frau beim Sex ein wenig unterdrücken können. Wer es sehr ausgeprägt mag, der wird sich schnell in der SM und BDSM Szene wiederfinden. 
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                            <updated>2019-05-22T10:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sex mit einer Frau besser als mit einem Mann?</title>
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                                            Frauen haben Fantasien, die sehr weitreichend sind. Auch Fantasien von Sex mit einer Frau sind da nicht ausgeschlossen. Ist dies nun etwas Schlimmes oder Verwerfliches? Nein ist es nicht! Solche Fantasien dürfen sogar ausgelebt werden.
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                 Frauen haben Fantasien, die sehr weitreichend sind. Auch Fantasien von Sex mit einer Frau sind da nicht ausgeschlossen. Ist dies nun etwas Schlimmes oder Verwerfliches? Nein ist es nicht! Solche Fantasien dürfen sogar ausgelebt werden.     Die erste lesbische Erfahrung  kann vielleicht etwas schwer fallen und sich komisch anfühlen. Oder Du fühlst Dich direkt wohl und kannst es genießen. Vielleicht gehörst Du aber auch zu den Frauen, die direkt merken, dass sie es nicht mögen. Rausfinden kannst Du es nur, wenn Du es einfach mal ausprobierst. 
 Frau und Frau kann sehr gut harmonieren. Denn wer weiß besser, wie die Frau liebkost werden möchte, als eine Frau. Beim  Lesbensex  kannst Du sogar multiple Orgasmen erleben, was mit einem Mann oftmals eine echte Seltenheit darstellt. 
 Frauen lieben länger und zärtlicher 
 Fakt ist, dass Frauen im Bett sehr wandelbar sind. Sie können kratzbürstig sein, aber auch sehr leidenschaftlich und liebevoll. Ein Mann versteht diese Wandlungen oftmals nicht und versucht die Frau in eine bestimmte Schublade zu stecken. 
 Wenn die Frau es mal grob mag, versucht der Mann dies bei jedem Mal umzusetzen. Dabei wünscht sie sich eher auch mal ganz viel Zärtlichkeit und Sanftheit. Dies ist ein guter Punkt, um es doch mal mit einer Frau zu versuchen. Erster Lesbensex bedeutet nicht, dass er immer wieder auf diese Art stattfinden muss. 
 Frauen lieben länger und zärtlicher, können aber auch mal etwas SM ausüben. Frauen untereinander sind fähig auch beim Sex zu kommunizieren und klarzustellen, was gewünscht wird.  Auch stundenlange Liebkosungen sind kein Problem  und führen nicht zum Einschlafen, sondern zur Leidenschaft. 
 Kreativität im Bett 
 Ein Mann stellt für Frauen oftmals eine große Hemmschwelle dar, was die Kreativität im Bett angeht. Neue Stellungen werden gar nicht erst probiert, da Du Dich ja vor Deinem Partner blamieren könntest. Die Angst blöd auszusehen beim Sex, ist bei Frauen sehr groß.     
  Frauen untereinander probieren hingegen sehr gerne  ausgefallene Sexstellungen . Lesben haben somit wohl offensichtlich doch den besseren Sex. Doch müssen wir direkt lesbisch sein, um mal Sex mit einer Frau zu haben? 
 Du bist noch längst keine Lesbe 
 Du bist noch längst keine Lesbe, nur weil Du mal an Sex mit einer Frau denkst. Auch wenn Du eine findest, die Dir gefällt, bist Du nicht lesbisch. Es ist lediglich eine sexuelle Lust, die Du gerne ausleben möchtest. Es ist spannend, einfach mal etwas anderes als den typischen Männerkörper zu spüren. 
 Zarte gut duftende Haut und die Weichheit, die Männer nicht ausstrahlen, sind eben eine Verlockung. Lesbisch bist Du erst, wenn Du feststellst, kein Interesse an Männern zu haben. Du fühlst Dich dann nur von Frauen magisch angezogen und hast eher eine Abneigung gegen das männliche Geschlechtsorgan. 
 Wenn Du Männer und Frauen gleichermaßen liebst, bekommst Du den Stempel Bi zu sein aufgesetzt. Aber für eine kurze Flucht in eine neuartige sexuelle Welt musst Du nichts von alledem sein. Mach Dir keine Gedanken über solche Sparten, sondern lebe Dich einfach nur aus. 
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                            <updated>2019-05-20T15:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Französischer Sex – Sexpraktiken erklärt &amp; Tipps für intensiven Oralsex</title>
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                                            Sex ist sehr vielfältig, dies zeigt sich nicht nur an den vielen möglichen Stellungen, sondern auch an den Möglichkeiten der Verwöhnkunst. Eine besonders schöne Form, des Verwöhnens ist der Sex auf Französisch.
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  Französischer Sex  – allein der Begriff klingt schon nach Genuss, Hingabe und einem Hauch Luxus im Schlafzimmer. Gemeint ist nichts anderes als lustvoller Oralsex, bei dem Zunge, Lippen und Hände die Hauptrolle übernehmen. Richtig ausgeführt kann französischer Sex für Frauen wie für Männer zu intensiven, tiefen Orgasmen und einem starken Gefühl von Nähe führen. 
 Damit Oralsex wirklich zu einem Fest für die Sinne wird, braucht es mehr als „ein bisschen lecken oder blasen“. Es geht um Achtsamkeit, Sauberkeit, Kommunikation und darum, den Körper des anderen neugierig zu erkunden, statt nur eine Technik „abzuarbeiten“. 
  Mehr Lust &amp;amp; Wissen rund um Oralsex und Spielideen: 
 
  Tiefe Einblicke dank Schamlippenspreizer  
  Was ist FFM Sex?  
  Was ist MMF Sex?  
 
 
 Was bedeutet französischer Sex genau? 
 Wenn von  französischem Sex  die Rede ist, ist damit Oralsex gemeint – also das Verwöhnen der Genitalien mit Mund, Lippen und Zunge. Je nach Fokus spricht man dabei von: 
 
  Cunnilingus:  Oralsex an der Vulva, also an Schamlippen, Kitzler und dem umliegenden Bereich. 
  Fellatio:  Oralsex am Penis und häufig auch an Hoden und Damm. 
 
 Französischer Sex ist kein „schneller Service“, sondern eine Kunst des Genießens: riechen, schmecken, spüren, lauschen, wie der andere atmet. Wenn ihr euch Zeit nehmt, kann sich Oralsex anfühlen wie ein erotisches Mehrgangmenü – langsam, abwechslungsreich und mit steigender Intensität. 
  Tipp für Einsteiger:  Verabredet bewusst einen „Oralsex-Abend“, an dem es nicht ums „schnell kommen“, sondern ums Ausprobieren geht. Einigt euch darauf, jederzeit „Stopp“ sagen zu dürfen, ohne dass der andere beleidigt ist. 
 Französischer Sex für die Dame – Cunnilingus mit Gefühl 
 Für viele Frauen ist der Kitzler der wichtigste Lustpunkt – aber nicht der einzige. Beim  französischen Sex an der Vulva  (Cunnilingus) geht es darum, den gesamten Intimbereich in ein sinnliches Spiel einzubeziehen. 
 Vorbereitung &amp;amp; Atmosphäre 
 
 Eine warme Dusche vorab gibt ein sicheres, frisches Gefühl. 
 Gemütliches Licht, vielleicht etwas Musik – alles, was hilft, sich zu entspannen. 
 Sprecht kurz: Gibt es Stellen, die sie gar nicht mag? Wie sieht es mit Tempo und Intensität aus? 
 
 Techniken beim französischen Sex für sie 
 Lege den Fokus zunächst auf die Umgebung: Oberschenkel, Venushügel, Schamlippen. Deine Zunge muss nicht sofort direkt an den Kitzler. 
 
 Beginne mit sanften Küssen rund um die Vulva: Innenseiten der Oberschenkel, Leisten, Venushügel. 
 Nutze die flache Zunge, um breite, langsame Bewegungen von unten nach oben über Vulva und Schamlippen zu machen. 
 Um den Kitzler herum: kreise sanft, „male“ Buchstaben oder Formen, statt direkt fest zu saugen. 
 Setze deine Finger vorsichtig mit ein – mal um die Schamlippen zu öffnen, mal für einen sehr sanften Druck am Eingang. 
 
 Wichtig beim französischen Sex: Hör zu, auch ohne Worte. Atem, Seufzer, kleine Bewegungen der Hüfte zeigen dir, was sie liebt. Und ja: Nachfragen ist absolut erlaubt und sexy („Magst du es schneller?“, „Ist das so schön?“). 
 Französischer Sex für den Mann – Fellatio mit Genuss 
 Beim  französischen Sex am Mann  geht es nicht darum, einen Pornofilm zu imitieren, sondern den echten Körper vor dir zu spüren. Nicht jeder Penis mag das Gleiche – Ausprobieren und Feedback sind der Schlüssel. 
 Vorbereitung &amp;amp; Komfort 
 
 Angenehme Körperhygiene macht es leichter, sich fallen zu lassen – für beide. 
 Ein Kissen unter dem Kopf oder zwischen Knien kann helfen, eine bequeme Position zu finden. 
 Evtl. etwas Gleitgel oder Spucke einsetzen, damit alles schön gleitet. 
 
 Techniken beim französischen Sex für ihn 
 
 Starte mit Küssen an Bauch, Hüften und Innenschenkeln – baue Spannung auf, bevor du den Penis berührst. 
 Lege eine Hand an den Schaft, während Lippen und Zunge sich um die Eichel kümmern. 
 Lass die Zunge um den Eichelrand kreisen, streiche zwischendurch den Schaft hinunter. 
 Variiere zwischen Saugen, leichten Küssen und dem Streicheln des Damms oder der Hoden. 
 
 Wenn dein Würgereflex stark ist, musst du nicht „Deep Throat“ machen. Es reicht völlig, wenn du mit Lippen und Zunge an Eichel und vorderem Bereich arbeitest.  Französischer Sex ist kein Wettbewerb , sondern ein Spiel mit den Möglichkeiten eures Körpers. 
 Manche Männer mögen einen Hauch mehr Intensität, etwa leichtes Knabbern mit sehr vorsichtigen Zähnen. Das gilt aber nur, wenn es vorher  klar besprochen  wurde und er es wirklich genießt. Viele bevorzugen ausschließlich weiche Lippen und Zunge – hier ist offene Kommunikation Gold wert. 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Kombiniere beim französischen Sex für ihn gezielte Zungenbewegungen an der Eichel mit einem ruhigen, stetigen Handjob am Schaft. Viele Männer empfinden diese Doppel-Stimulation als besonders intensiv. 
 Tipps für alle Levels – Französischer Sex Schritt für Schritt 
 Ob ihr gerade eure ersten Oralsex-Erfahrungen sammelt oder schon seit Jahren „französisch“ genießt: Mit einem klaren Level-Ansatz könnt ihr euer Spiel bewusst vertiefen. 
 Level 1 – neugierig &amp;amp; vorsichtig 
 
 Nur so weit gehen, wie sich beide wohlfühlen – kein Druck, „alles“ machen zu müssen. 
 Kurz über Grenzen sprechen (z.B. Sperma im Mund ja/nein, bestimmte Wörter ja/nein). 
 Langsam starten, immer wieder Pausen einbauen. 
 Auf Hygiene und angenehmen Atem achten – kleine Dinge, die viel Sicherheit geben. 
 
 Level 2 – spielerisch &amp;amp; experimentierfreudig 
 
 Neue Techniken ausprobieren: Zungenmuster, Saugen, Druckvariationen. 
 Zusätzliche Stimulation: Finger bei ihr, Hand bei ihm, evtl. ein kleiner Vibrator. 
 Positionen wechseln: sie auf dem Rücken, er seitlich, zwischen den Beinen, sie auf ihm sitzend. 
 Feedback einholen: „Was war dein liebstes Detail von gerade eben?“ 
 
 Level 3 – intensiv &amp;amp; bewusst 
 
 Französischer Sex als eigenes Ritual – eine ganze Session nur Oralsex. 
 Spielen mit Erwartung: kurz vor dem Orgasmus aufhören, dann wieder langsamer starten. 
 Rollenspiele oder leichte Dominanz-Elemente einbauen, wenn ihr mögt (z.B. sie „führt“ seinen Kopf, er bittet um mehr). 
 Oralsex mit anderen Praktiken kombinieren, etwa Fesselungen oder Toys – immer mit Safeword und klaren Grenzen. 
 
  Tipp für Erfahrene:  Wenn ihr euch sehr vertraut seid, könnt ihr Oralsex in längere Sessions einbauen – etwa als Start oder Abschluss eines Abends mit Toys, Rollenspielen oder Analstimulation. Sprecht vorher über Fantasien und achtet nachher bewusst auf Aftercare: Kuscheln, Nachreden, Lob. 
 Sicherheit, Konsens &amp;amp; Hygiene beim französischen Sex 
 So sinnlich französischer Sex ist – ein paar Sicherheits- und Wohlfühlregeln sorgen dafür, dass ihr ihn entspannt genießen könnt. 
 
  Konsens:  Nichts ist selbstverständlich. Fragt, ob euer Gegenüber Oralsex mag, und akzeptiert ein Nein ohne Diskussion. 
  Hygiene:  Frischer Körper, saubere Hände und ggf. eine kurze Dusche vorab steigern das Wohlgefühl enorm. 
  Safer Sex:  Bei wechselnden Partner*innen oder Unsicherheit sind Kondome, Lecktücher oder spezielle Barrieren sinnvoll. 
  Grenzen:  Sperma im Mund, „schmutzige“ Sprache, leichtes Ziehen, Knabbern – all das gehört vorab besprochen. 
 
 Wenn ihr euch gegenseitig ernst nehmt, neugierig bleibt und auf Signale achtet, kann  französischer Sex  zu einer der intimsten und schönsten Arten werden, einander Lust zu schenken – ganz ohne Druck, dafür mit viel Hingabe. 
 Französischer Sex: Cunnilingus &amp;amp; Fellatio in Kurzform 
 Zusammengefasst: 
 
  Französischer Sex  = Oralsex, der mit Genuss und Zeit praktiziert wird. 
 Für sie steht der Kitzler im Zentrum, aber die ganze Vulva möchte verwöhnt werden. 
 Für ihn darf nicht nur die Eichel, sondern auch Schaft, Hoden und Damm ins Spiel kommen. 
 Lippen, Zunge und Hände sind dein Werkzeug – kombiniert mit Atmung, Blickkontakt und Feedback. 
 
 Wenn ihr eure Fantasie mit Respekt, Kommunikation und einem gemeinsamen „Ja“ verbindet, wird aus französischem Sex viel mehr als eine Technik: ein sinnlicher Dialog zwischen zwei Körpern, der Nähe, Vertrauen und Lust tiefer werden lässt. 
 
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                            <updated>2019-05-20T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ladys, so macht ihr eure Männer glücklich</title>
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                                            Dass Männer besondere Vorlieben beim Sex haben, ist nichts Neues. Aber dass Du Deinen Mann vielleicht sogar schon mit Kleinigkeiten glücklich machen kannst, ist sicher auch für Dich etwas Neues. Nicht jeder Mann will besonders ausgefallene Dinge erleben.
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                 Dass Männer besondere  Vorlieben beim Sex  haben, ist nichts Neues. Aber dass Du Deinen Mann vielleicht sogar schon mit Kleinigkeiten glücklich machen kannst, ist sicher auch für Dich etwas Neues. Nicht jeder Mann will besonders ausgefallene Dinge erleben.    Immer mehr Umfragen bestätigen es, Männer können auch mit Kleinigkeiten beim Sex glücklich gemacht werden. Es müssen nicht immer ausgefallene Dinge sein, die Dich unnötig viel Überwindung kosten. Klar, es gibt Typen, die stehen auf bestimmte Fetische, aber in der Regel sind es recht normale Dinge, die den Mann anturnen. 
 Kratz mich, beiß mich, gib mir schmutzige Namen 
 Deine Fingernägel und Deine Zähne sind keine Waffen, sondern richtige  Sexinstrumente . Viele Männer stehen drauf, wenn Du ihnen den Rücken zerkratzt, kleine Liebesbisse verteilst und Dirty Talk anbietest. Dirtytalk bedeutet, dass Du ihn mit Worten heißmachst. Erkläre ihm, was Du für ein böses Mädchen bist, dass Du schmutzige Fantasien hast und mehr.   Was viele Damen nicht wissen ist, dass Männer auf selbstbewusste Frauen im Bett stehen. Manche Frauen mögen es nicht oben zu sein, weil sie sich regelrecht ausgesetzt und beobachtet fühlen. Wenn Du Deinen Partner reitest, zeig ihm, dass es Dir gut geht und Du Spaß hast. 
 Sei nicht schüchtern, sondern lebe Dich ganz offensichtlich aus. Weitere Freuden bringen der &quot;Tittenfick&quot; der Blowjob und allgemeine Experimentierfreudigkeit. 
 Ausgefallene Dinge wie Bondage oder Rollenspiele 
 Natürlich sind nicht alle Männer mit einem lüsternen Blick oder besonderen Berührungen glücklich zu machen. Manch einer mag dann doch lieber etwas ganz Ausgefallenes. Was in der Regel immer gut ankommt, sind Dessous. Wenn Du Dir ein  sexy Kostüm  zulegst kannst Du spannende Rollenspiele erleben. [Emotion emotion_id=&quot;397&quot; ] 
 Je nach Kostüm kann vielleicht etwas Bondage eingebaut werden. Als Partner seid ihr sicher in jeglicher Hinsicht auf einer Wellenlänge. Also lasst keine sexuellen Geheimnisse aufkommen. Erprobt und testet, was euch beiden wirklich gefällt. 
 [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
 Letztendlich ist es eine tolle Sache, wenn Du Deinen Mann glücklich machst. Doch Deine Lust und Dein Spaß am Sex dürfen dabei auch nicht verloren gehen. 
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                            <updated>2019-05-18T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sexting - so machst Du Deinen Partner richtig heiß auf Euer Date</title>
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                                            Viele Menschen denken, Sexting wäre nur das Verschicken von Nacktbildern. Dabei gibt es viel mehr Möglichkeiten, um Deinen Partner mit Dirty-Talk und Textnachrichten richtig heiß zu machen.
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                 Sexting ist in aller Munde. Mit dem Smartphone ist der klassische Telefonsex in vielen Beziehungen durch das Schreiben von erotischen Nachrichten ergänzt worden.  Sexting  bedeutet dabei mehr als nur das Verschicken von Nacktbildern: Es ist spielerischer Dirty Talk per Text, Sprachnachricht oder Bild, der Lust, Neugier und Vorfreude auf das reale Treffen wecken soll – zwischen zwei volljährigen, einvernehmlichen Partnern. 
 In diesem Sexting Ratgeber erfährst du, wie du deinen Partner Stufe für Stufe heiß machst, ohne Grenzen zu überschreiten, wie du deine Fantasie in Worte fasst und worauf du bei Datenschutz, Einwilligung und gegenseitigem Vertrauen achten solltest. 
  Mehr Inspiration für heiße Worte &amp;amp; Dates: 
 
  Dirty Talking – so wird’s heiß  
  Sexwünsche äußern – anstatt auf Orgasmen verzichten  
  Guide für Sex-Treffen  
  Ratgeber zu erotischen Geschichten  
 
 
  Tipp für Einsteiger:  Starte mit leicht erotischen, aber noch nicht expliziten Nachrichten. Komplimente, Andeutungen und kleine Fantasiehappen sind ideal, um zu testen, wie dein Gegenüber auf Sexting reagiert – ohne sofort Nacktfotos zu verschicken. 
 Drei verschiedene Möglichkeiten der Sexting-Kommunikation 
 Beim  Sexting  kannst du drei Ebenen nutzen, um mit deinem Partner zu kommunizieren und ihn heiß auf dich zu machen: Text, Stimme und Bilder. Du musst nicht alles auf einmal einsetzen – wichtig ist, was zu euch, eurer Beziehung und eurem Alltag passt. 
 1. Klassische Sexting-Textnachrichten 
  Textnachrichten sind die Basis jeder Sexting Unterhaltung.  Du kannst sie über Messenger, SMS oder Chat verschicken und Schritt für Schritt ein erotisches Kopfkino aufbauen. Vorteil: Texte lassen sich diskret lesen und beantworten, auch wenn gerade andere Menschen in der Nähe sind. 
 Kurze Nachrichten, die Neugier wecken („Ich muss die ganze Zeit an gestern Abend denken …“), sind ein idealer Einstieg. Mit jeder weiteren Nachricht kannst du etwas konkreter werden und langsam zu expliziterem Dirty Talk übergehen – solange dein Gegenüber positiv mitzieht. 
 2. Sexting-Sprachnachrichten 
  Die zweite Variante beim Sexting sind Sprachnachrichten.  Deine Stimme, dein Lachen, ein gehauchtes Wort – all das wirkt oft intimer als reiner Text. Dein Partner hört sofort, wie sehr du in Stimmung bist, und kann sich noch besser in dich hineinversetzen. 
 Der Nachteil: Sprachnachrichten sind meist nur in einer diskreten Umgebung abrufbar. Sitzt dein Partner zuhause, kann das extrem prickelnd sein. Ist er im Öffentlichen oder bei der Arbeit, kann es unangenehm werden. Frage ruhig vorher nach, ob gerade ein guter Moment für eine heiße Voice-Nachricht ist. 
 3. Sexting-Bilder und Clips 
  Die dritte Möglichkeit beim Sexting sind Bilder oder kurze Clips.  Sie können die Erregung enorm steigern, weil sie Fantasie und Realität verbinden. Das muss nicht sofort ein komplettes Nacktbild sein – ein Detail, ein Schatten, ein Blick über die Schulter wirken oft viel erotischer. 
 Wichtig: Verschicke intime Bilder nur an Menschen, denen du vertraust, und nur mit explizitem gegenseitigem Einverständnis. Du entscheidest jederzeit selbst, welche Körperbereiche du zeigen möchtest. Zweifelst du, ist es völlig in Ordnung, beim Sexting bewusst auf Bilder zu verzichten und dich auf Worte zu konzentrieren. 
   
 Steigere die Intensität beim Sexting 
 Beim Sexting handelt es sich im Grunde um eine moderne Form von Telefonsex – nur eben per Messenger. Es geht aber nicht unbedingt darum, dass ihr beide sofort zum Orgasmus kommt, sondern darum,  Spannung und Vorfreude auf euer nächstes Date aufzubauen . Deine Nachrichten dürfen also wie eine kleine erotische Romanreihe funktionieren: jedes Kapitel etwas intensiver als das vorherige. 
 Beginne mit Andeutungen, steigere langsam die Intensität und teste behutsam, wie dein Gegenüber reagiert. Gefallen ihm deine Nachrichten, werden die Antworten länger, fantasievoller oder deutlicher – ein gutes Zeichen, dass du weitergehen kannst. 
 Tipps für deinen Sexting-Auftakt 
 Du kannst  Sexting einfach mit einem einleitenden Satz starten , zum Beispiel: 
 „Ich stelle mir gerade vor, wie deine Hände langsam über meinen Körper wandern.“ 
 Damit signalisierst du klar:  Ich begehre dich und denke an dich.  Weitere Nachrichten in dieser Richtung können das Kopfkino deines Partners weiter schüren. Du führst ihn behutsam an deine Fantasie heran und legst die Basis für intensiveren Dirty Talk. 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Nutze Sexting als Brücke zwischen Alltags-Chat und realem Date. Plane bewusst eine kleine „Storyline“: tagsüber eher neckende Nachrichten, abends im sicheren Rahmen etwas explizitere. So bleibt ihr im Kontakt, ohne dass es sich aufgesetzt anfühlt. 
 Sexting-Beispiele: Vom Flirt zum Dirty Talk 
 Sexting-Beispiele für den Einstieg 
  Steigere die Spannung in mehreren Stufen. Denkbar wäre zum Beispiel:  
 „Stell dir vor, was ich gerade trage. Es schmiegt sich eng an meinen Körper und zeigt dir alles.“ 
 Oder: 
 „Ich liege im Bett und träume von dir. Meine Hände wandern über meinen Körper und ich stelle mir vor, es wären deine.“ 
 Auch eine Nachricht wie: 
 „Ich bin so heiß auf dich, ich musste es mir heute schon zwei Mal selbst machen.“ 
 kann sehr deutlich zeigen, wie sehr dich dein Sexting-Partner beschäftigt. Spätestens an dieser Stelle steigt er meist in das Spiel ein und antwortet mit eigenen Fantasien. 
 Dirty-Talk-Beispiele beim Sexting 
 Wenn ihr euch beide wohl fühlt, dürfen die Botschaften expliziter werden. Du kannst zum Beispiel schreiben: 
 „Ich möchte dich jetzt in mir spüren.“ 
 Oder in einer noch direkteren Form des Dirty Talk: 
 „Ich möchte dein bestes Stück jetzt zwischen meinen Lippen pulsieren fühlen.“ „Ich stelle mir vor, wie du mich jetzt richtig hart beim Sex fickst.“ „Wenn ich dich sehe, werde ich mich beim Sex auf dein Gesicht setzen!“ 
 Solche Sätze zeigen deutlich, wie stark du dein Gegenüber begehrst. Sie  boosten sein Ego  und bringen oft auch deine eigene Erregung auf Touren. Wenn du dich mit direktem Dirty Talk unsicher fühlst, kannst du dir zusätzliche Inspiration im Ratgeber  Dirty Talking – so wird’s heiß  holen. 
 Sexting Erotik-Tipps &amp;amp; Fragen, die ihn aus der Reserve locken 
 Statt nur Statements zu schicken, kannst du deinen Partner auch mit Fragen aktiv ins Sexting hineinziehen. So spürst du besser, in welche Richtung seine Fantasie geht. 
  Beispiele:  
 „Weißt du eigentlich, wie feucht ich beim Gedanken an dich werde?“ 
 „Wie würdest du reagieren, wenn ich jetzt nackt vor dir stehen würde?“ 
 Fragen machen neugierig und laden zu längeren Antworten ein. Gleichzeitig kannst du nach und nach Grenzen abtasten – zum Beispiel, ob er bestimmte Praktiken spannend findet oder lieber bei eher zarten Fantasien bleibt. 
   
 [Emotion emotion_id=&quot;396&quot; ] 
  Achte beim Sexting unbedingt darauf, auch auf seine Nachrichten zu reagieren : Geh auf seine Fantasien ein, stelle Gegenfragen, beschreibe, wie dich seine Worte anmachen. So entsteht ein echter Dialog statt zweier einseitiger Monologe. 
 Du wirst staunen, welche Wirkung  Dirty Talk per Textnachricht  entfalten kann. Wenn ihr euch dann endlich seht, baut sich die aufgestaute Spannung in vielen Fällen in einem besonders intensiven realen Treffen ab – egal, ob ihr eher romantisch oder wild miteinander seid. 
  Tipp für Erfahrene:  Verbindet Sexting mit euren Lieblingskinks – zum Beispiel Bondage oder Rollenspielen – und baut in euren Nachrichten bereits Szenen auf, die ihr später umsetzt. Achtet darauf, in Ruhe abzuklären, was Wunsch bleibt und was ihr real erleben wollt. 
 Sicherheit, Consent &amp;amp; Datenschutz beim Sexting 
 So erotisch Sexting ist – es bringt immer auch ein paar Risiken mit sich. Damit ihr eure Fantasien unbeschwert genießen könnt, solltet ihr ein paar Grundregeln beachten: 
 
  Nur zwischen Erwachsenen:  Sexting ist ausschließlich etwas für volljährige Personen. Minderjährige dürfen nicht einbezogen werden – auch nicht in Fantasien oder als Bildmaterial. 
  Einvernehmlichkeit:  Niemand ist verpflichtet, intime Bilder oder explizite Texte zu schicken. Druck oder Erpressung haben beim Sexting keinen Platz. 
  Keine Weitergabe:  Intime Fotos, Videos oder Nachrichten dürfen nicht ohne Zustimmung weitergeleitet oder veröffentlicht werden. Das ist nicht nur respektlos, sondern je nach Land auch strafbar. 
  Datenschutz:  Nutzt möglichst sichere Messenger, schützt euer Handy mit Code oder Face-ID und überlegt, ob ihr euer Gesicht auf Nacktbildern zeigen wollt oder lieber nicht. 
 
 Wenn ihr merkt, dass Sexting einen von euch stresst, überfordert oder unangenehme Gefühle weckt, ist das ein Zeichen, das Tempo rauszunehmen oder die Spielart zu wechseln. Offene Kommunikation, wie sie auch in Ratgebern zu Themen wie  fester Beziehung oder Casual Dating  empfohlen wird, hilft euch, die passende Balance zu finden. 
 Tipps für alle Levels – Sexting Schritt für Schritt 
 Je nachdem, wie vertraut ihr schon mit Sexting seid, können andere Schwerpunkte wichtig sein. Diese Stufen helfen dir bei der Orientierung. 
 Level 1 – spielerische Andeutungen 
 
 Startet mit Flirt-Nachrichten, Komplimenten und leichten Andeutungen („Ich kann es kaum erwarten, dich wiederzusehen …“). 
 Verzichtet vorerst auf Nacktbilder und sehr expliziten Dirty Talk, bis klar ist, dass ihr euch beide wohl dabei fühlt. 
 Sprecht bei Gelegenheit kurz darüber, ob ihr Lust habt, Sexting auszubauen – so wie ihr auch andere Sexwünsche offen besprecht. 
 
 Level 2 – bewusstes Sexting mit Story 
 
 Ihr baut kleine Geschichten auf: Was würdest du tun, wenn wir jetzt alleine wären? Wie wäre unser nächstes Date? 
 Ihr experimentiert mit Sprachnachrichten und vielleicht ersten, eher verdeckten Bildern. 
 Ihr klärt explizit, was mit den Nachrichten passieren soll (nicht weiterleiten, nicht speichern etc.). 
 
 Level 3 – erotisches Ritual als Paar 
 
 Sexting wird fester Bestandteil eurer Beziehung – vielleicht feste „Sexting-Abende“ oder heiße Nachrichten vor einem geplanten Treffen. 
 Ihr bindet eure Vorlieben ein, z.B. Bondage, Rollenspiele oder bestimmte Stellungen, auf die ihr euch beim Lesen schon freut. 
 Nach intensiven Sexting-Phasen plant ihr bewusst gemeinsame Zeit offline ein, um all das Ersehnte in Ruhe und mit viel Körperkontakt auszukosten. 
 
 Fazit: Sexting als lustvolle Verlängerung eurer Beziehung 
  Sexting  ist weit mehr als der schnelle Austausch von Nacktbildern. Es kann eine sinnliche Verlängerung eurer Beziehung sein, die euch im Alltag verbindet, Spannung aufbaut und euch mit einem Lächeln aufs Handy schauen lässt. Wenn ihr auf Einvernehmlichkeit, Sicherheit und gegenseitigen Respekt achtet, wird Dirty Talk per Textnachricht zu einem kraftvollen Werkzeug, um eure Lust zu steigern und eure Beziehung zu vertiefen. 
 Am Ende zählt nicht, wie explizit eure Nachrichten sind, sondern wie ehrlich sie eure Begierde zeigen und wie sehr ihr euch dabei als Menschen gesehen fühlt. Dann wird jedes geschriebene Wort zu einem kleinen Versprechen auf das, was beim nächsten Date zwischen euch passieren kann. 
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                            <updated>2019-05-18T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Selbstbefriedigung - Erotische Tipps für die Frauen</title>
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                                            Masturbation ist schon lange kein Tabuthema mehr. Immer mehr Frauen genießen die Selbstbefriedigung und sorgen somit für das eigene Wohlbefinden.
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                <![CDATA[
                 Masturbation ist schon lange kein Tabuthema mehr. Immer mehr  Frauen genießen die Selbstbefriedigung  und sorgen somit für das eigene Wohlbefinden. Zudem kommen Frauen die regelmäßig masturbieren gemeinsam mit ihrem Partner deutlich häufiger zum Höhepunkt. 
 Ein gutes Argument für das Solo-Vergnügen. Wir haben Dir einmal  einige Tipps zusammengestellt , mit denen Du bei der Selbstbefriedigung noch viel mehr Spaß haben wirst. 
 Sorge für das passende Setting 
 Zunächst einmal  Grundlegendes .  Nimm Dir Zeit für Dich und Deinen Körper und mache es Dir bequem . Sorge einfach dafür, dass Du nicht gestört werden kannst und genieße die Zeit mit Dir und für Dich. 
 Natürlich kannst Du auch blitzschnell zum Höhepunkt kommen, wenn die Geilheit sich Deiner bemächtigt, aber ein echter Genuss ist das doch nur selten. Nimm Dir also Zeit, sorge für eine bequem Haltung und probiere einfach einige unserer Tipps und Techniken einmal aus. 
 Versuche einmal unterschiedliche Positionen 
 Die meisten Frauen masturbieren auf dem Rücken liegend. Das ist naheliegend, aber nicht immer und für jeden die richtige Wahl. Probiere einmal andere Positionen aus. Niemand kann Dich sehen und Du kannst ganz für Dich ausprobieren, welche Variante Dich am stärksten erregt. 
 Ob auf dem Bauch liegend, mit angezogenen Knien auf dem Rücken oder auch auf allen Vieren kniend. In jeder Stellung fühlt sich die Stimulation anders an und kann zu anderen Ergebnissen führen. 
   
 Nutze Alltagsgegenstände für Deine Selbstbefriedigung 
 Es müssen nicht immer die Finger sein, die den Höhepunkt auslösen. Reibung und Druck lassen sich bei Frauen auch durch andere Gegenstände optimal dosieren. Knie Dich beispielsweise über ein  festes Kissen  und bewege Dein Becken an diesem entlang. 
 Auch ein fest in den  Schambereich geklemmter Tennisball  kann für enorme Reizungen sorgen. Nutze Deine Vorstellungskraft und Du wirst viele Gegenstände in Deiner Wohnung finden, mit denen Du bestimmt masturbieren kannst. 
 Sextoys - Spielzeug für intensive Höhepunkte 
 Du kannst Deine Finger auch durch Sextoys ersetzen. Vibratoren und Dildos gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Entdecke die unterschiedlichen Vibrationen und deren Wirkung auf Deinen Körper. Du kannst nicht nur Deinen Höhepunkt herauszögern, sondern mit vielen dieser Spielzeuge auch mehrfach zum Höhepunkt kommen. Probiere die verschiedenen Möglichkeiten einfach mal aus. 
 [Emotion emotion_id=&quot;413&quot; ] 
 Wasser als Hilfe bei der Selbstbefriedigung 
 Sich in der Badewanne liegend selbst zu befriedigen ist keine Seltenheit. Doch Du kannst das  Wasser auch zur Stimulation nutzen . Mit einem Duschkopf mit Massagestrahl kannst Du beispielsweise Deine  Klitoris  richtig intensiv stimulieren. Achte aber immer darauf, dass Du den Wasserstrahl nicht direkt auf Deine Vagina richtest, da hier eindringendes Wasser Deiner Gesundheit schaden kann. Stimuliere also ganz gezielt und mit unterschiedlicher Intensität Deine Liebesperle. [Emotion emotion_id=&quot;409&quot; ] 
 Selbstbefriedigung mit dem Partner 
 Du kannst auch Deinen Partner mit in die Selbstbefriedigung einbinden. Es kann einen heftigen Kick geben, wenn dieser Dir dabei zuschauen darf und soll. Zudem kann er dabei auch noch was lernen und Dich in Zukunft eventuell noch besser und noch zielgenauer zum Höhepunkt bringen. 
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                            <updated>2019-05-17T15:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erotische Massage für Frauen: Mit erotischen Massagen zum Ziel</title>
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                                            Vorspiel ist für eine Frau sehr wichtig, um tatsächlich einen Orgasmus erleben zu können. Wichtig dabei ist aber, dass Du auch ihre erogenen Zonen triffst. Erogene Zone Frau, kannst Du nicht googlen, Du musst es erfühlen!
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Vorspiel ist für eine Frau sehr wichtig, um tatsächlich einen Orgasmus erleben zu können. Wichtig dabei ist aber, dass Du auch ihre erogenen Zonen triffst. Erogene Zone Frau, kannst Du nicht googlen, Du musst es erfühlen!    Mit erotischen Massagen zum Ziel, das ist fast schon garantiert. Jede Frau mag es gestreichelt und massiert zu werden. Triffst Du dabei auch noch die erogenen Zonen der Frau, hast Du so gut wie gewonnen. Erogene Zonen liegen bei jeder Frau woanders, aber eine Stelle ist immer eine Punktlandung. 
  Die Klitoris! Beginne bitte nicht direkt drauflos zu massieren.  Taste Dich langsam heran. Sei ein bisschen kreativ, bevor Du mit der direkten Klitoris Massage loslegst.  [Emotion emotion_id=&quot;409&quot; ]   
 Massieren in verschiedenen Stellungen 
 Die erotische Massage für Frauen kann immer unterschiedlich aussehen. Möchtest Du viel Zeit mit dem Massieren verbringen, kannst Du zahlreiche Massagestellungen austesten und die Dame Deines Herzens immer wieder anders positionieren. Möchtest Du aber eher direkt ans Ziel, ist die Rücken- oder Bauchlage sehr sinnvoll. 
 Du kannst so von oben nach unten wandern. In Rückenlage sind die Leisten eine spannende Stelle, bevor Du mit der  Klitoris Massage  beginnst. Die erregte Vagina wird sich Dir dann praktisch schon entgegenheben. Befindet sich die Frau in der Bauchlage, ist der Po natürlich eine Zeit lang das Hauptaugenmerk. 
 Fast unbemerkt kannst Du zu Ihrer Vagina vordringen. Du kannst ihre Vagina massieren und dabei immer intensiver werden. Der Orgasmus bei der Frau kann sogar schon zu diesem Zeitpunkt eintreten. 
   
 Zum Orgasmus massieren 
 Frauen lieben es, mehrere Orgasmen erleben zu dürfen. Du musst die sinnliche Massage keineswegs nur als Vorspiel nutzen. Du kannst den Orgasmus bei der Frau bereits damit auslösen.  Massiere sie zum Orgasmus, wieder und wieder.  Damit sie &quot;kommt&quot; musst Du nicht direkt die Vagina massieren. 
 [Emotion emotion_id=&quot;414&quot; ]   
  Massiere drum herum und berühre die intimen Stellen fast nur beiläufig.  Dies sind Momente, in denen die Frau praktisch beginnt zu beben. Die &quot;versehentlichen&quot; intimen Berührungen bei der Massage macht jede Frau heiß und weckt aufregende Fantasien. Möchtest Du den Orgasmus durch direkte Berührungen des Intimbereichs hervorrufen, dann solltest Du geschickte Finger haben. 
 Die Klitoris ist empfindlich, also behandel sie auch entsprechend. Sei sanft und drücke nicht direkt drauf. Knapp über der Klitoris ist ein perfekter Punkt, um die Frau zum Höhepunkt zu massieren. 
   
 Nicht immer ist ein Vorspiel gewünscht 
 Erotische Massagen sind ein tolles Erlebnis, aber manchmal möchte auch eine Frau, dass es schnell und direkt zur Sache geht. Gehe auf die Signale der Frau ein.   
 Berührst Du sanft ihre erogenen Zonen am Hals, am Ohr, in den Leisten und an anderen Körperbereichen, sie packt bei dir aber ganz direkt zu, dann gehe drauf ein und lege ebenfalls los! Auch der schnelle Sex kann seine Reize haben und wird ab und an nicht nur von den Herren gewünscht. 
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                            <updated>2019-05-16T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Sexstellungen im Auto – die ultimative Anleitung</title>
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                                            Sex im Auto muss nicht unbequem sein. Es kommt immer auf die Stellung und natürlich auch auf das jeweilige Fahrzeug an. Je größer das Auto ist, desto mehr könnt ihr euch darin austoben.
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                 Sex im Auto hat für viele Paare einen ganz besonderen Reiz: ein bisschen Abenteuer, ein Hauch von Verbotenem und das Gefühl, sich ganz nah zu sein, wenn draußen die Welt an euch vorbeizieht. Gleichzeitig stellt euch der begrenzte Platz vor eine Herausforderung. Genau hier kommen durchdachte  Sexstellungen im Auto  ins Spiel – sie entscheiden darüber, ob ihr euch verkrampft oder entspannt und lustvoll genießen könnt. 
 In diesem Sex Ratgeber erfährst du, welche Fahrzeuge sich für Sex im Auto eignen, wie ihr euch vorbereitet und welche Sexstellungen im Auto besonders bequem, sinnlich und sicher sind. Dabei stehen immer Einvernehmlichkeit, Rücksicht auf eure Grenzen und die Einhaltung gesetzlicher Regeln im Vordergrund. 
  Mehr Inspiration zu Stellungen &amp;amp; besonderen Orten: 
 
  Sex unter der Dusche – mit Geschick und Gefühl zum Ziel  
  Doggy Style perfektionieren – mehr Lust &amp;amp; Intensität  
  Der beste Blowjob seines Lebens – Ratgeber  
 
 
 Große Autos für freie Liebe – aber es geht auch kleiner 
 Je mehr Platz ihr zur Verfügung habt, desto entspannter werden eure  Sexstellungen im Auto . Transporter, Kleinbusse und Kombis sind ideal, weil ihr Sitze umklappen oder euch quer hinlegen könnt. Ein normaler Fünftürer in Golf-Größe reicht aber ebenfalls aus, wenn ihr bewusst auswählt, wo ihr euch platziert – etwa auf der Rückbank oder quer über die Sitze. 
 In sehr kleinen Autos wird es kniffliger, aber nicht unmöglich. Für einen Blowjob reicht oft schon der Vordersitz, während der fahrende Part natürlich immer geparkt haben muss. Wenn der Innenraum wirklich eng ist, könnt ihr den Wagen auch zum Outdoor-Spielplatz machen: Die Motorhaube bietet überraschend viel Fläche für leidenschaftliche Momente, solange sie stabil genug und nicht mehr heiß vom Fahren ist. 
 Manchmal sagt der Innenraum „nein“, die Motorhaube aber deutlich „ja“ – so könnt ihr euer Auto flexibel in die Fantasie einbauen.  [Emotion emotion_id=&quot;414&quot; ] 
   
  Sex auf der Motorhaube  bietet einen zusätzlichen Kick: Ihr seid nicht mehr eingeengt, habt mehr Bewegungsfreiheit und das Gefühl von Freiheit ist noch intensiver – gleichzeitig steigt aber auch das Risiko, gesehen zu werden. Wählt eure Orte daher mit Bedacht und achtet unbedingt auf Diskretion. 
  Tipp für Einsteiger:  Probiert eure erste Sexstellung im Auto an einem sehr ruhigen, privaten Ort aus – zum Beispiel auf einem abgeschiedenen Privatparkplatz. Lasst euch Zeit, testet erst bequeme Kuschelpositionen und sprecht offen darüber, was sich gut anfühlt. So verbindet ihr Abenteuer mit sicherem, entspanntem Genuss. 
 Sexstellungen im Auto – gute Vorbereitung ist alles 
 Vorbereitungen für Sex im Auto 
 Bevor ihr euch in eure liebsten  Sexstellungen im Auto  stürzt, lohnt sich ein wenig Planung. Das gilt besonders dann, wenn ihr das erste Mal Sex im Auto habt. 
 
  Ort wählen:  Sucht euch einen Platz, an dem ihr niemanden stört und rechtlich auf der sicheren Seite seid – ideal sind abgeschirmte, private Bereiche und niemals Orte mit viel Publikumsverkehr. 
  Komfort schaffen:  Decken und Kissen machen Sitze, Motorhaube oder Kofferraum deutlich bequemer. Auch ein Handtuch ist praktisch, falls es etwas feuchter wird. 
  Innenraum vorbereiten:  Räumt Taschen, Flaschen und scharfe Gegenstände aus dem Weg, damit ihr euch nicht stößt oder verletzt. 
  Kommunikation:  Redet vorher über Grenzen und Wünsche. Inspiration, wie du deine Fantasien ansprichst, findest du im Ratgeber  Sexwünsche äußern – anstatt auf Orgasmen verzichten . 
  Gleitgel &amp;amp; Kondome:  Im Auto trocknet Schleimhaut oft schneller aus. Ein kleines Fläschchen Gleitmittel und Kondome gehören daher in eure „Auto-Lusttasche“. Tipps zur Auswahl findest du im  Gleitgel-Ratgeber für Anfänger . 
 
 Klassische Sexstellungen im Auto 
 Die klassischen Stellungen funktionieren auch im Auto – leicht abgewandelt und an den verfügbaren Platz angepasst. 
 
  Missionar:  Besonders bequem auf der umgelegten Rückbank oder im Kombi. Eine Person liegt auf dem Rücken, die andere kniet oder beugt sich über sie. Kissen unter Po oder Rücken sorgen für mehr Komfort. 
  Doggy Style:  Ideal für den Rücksitz oder den Kofferraum. Eine Person kniet oder stützt sich mit den Händen auf, die andere steht oder kniet dahinter. Die Rückenlehne dient als stabiler Halt. 
  Cowgirl:  Perfekt, wenn eine Person sitzt – etwa auf dem Rücksitz oder im Beifahrersitz (geparkt!). Der obere Part setzt sich rittlings auf den sitzenden Partner und bestimmt Tempo und Tiefe. 
 
 Kreative Stellungen für Abenteuer im Auto 
 Wenn ihr euch sicher fühlt, könnt ihr mit kreativen  Stellungen im Auto  experimentieren und euren Quickie in eine kleine Reise durch eure Fantasie verwandeln. 
 
  Reverse Cowgirl:  Der oben sitzende Part dreht sich mit dem Gesicht zur Windschutzscheibe oder zur Rücklehne. So habt ihr einen anderen Blickwinkel und eine neue Reizintensität. 
  Sitzende Stellung:  Beide sitzen nebeneinander oder leicht versetzt. Körpernähe, viel Berührung und intensives Küssen stehen im Vordergrund – perfekt für romantische Sessions mit weniger Akrobatik. 
  „Schlafzimmer“-Stellung:  Eine Person liegt quer über die Rückbank, die andere kniet oder steht davor. Diese Position erinnert an eine bequeme Bettstellung, nur eben in kompakter Form. 
 
  Tipp für Fortgeschrittene:  Lasst euch bei euren Sexstellungen im Auto vom Fahrzeug „führen“. Probiert aus, wie sich Lehnen, Mittelkonsole oder Kofferraumkante als Stütze eignen. Wechselt langsam zwischen zwei oder drei vertrauten Stellungen, anstatt ständig neue Ausrichtungen zu testen – so bleibt ihr lustvoll konzentriert, ohne euch zu verrenken. 
 Tipps für sicheren und bequemen Sex im Auto 
 Komfort und Sicherheit bestimmen, ob Sex im Auto heiß oder hektisch wirkt. Mit ein paar einfachen Maßnahmen bleibt ihr entspannt: 
 
 Stellt Sitze und Lehnen so ein, dass Knie, Rücken und Nacken nicht unangenehm verdreht werden. 
 Verwendet zusätzliche Kissen oder zusammengerollte Decken als Polster, um Druckstellen zu vermeiden. 
 Probiert die Position zunächst mit Kleidung oder Unterwäsche aus, um zu merken, wo es zieht oder drückt. 
 Wenn ihr Toys nutzen möchtet, achtet auf einfache Modelle ohne lange Kabel und nutzt sie nur bei stehendem Fahrzeug. Für mehr Abwechslung können euch  BDSM-Toys für reizende Bettspiele  inspirieren – vieles lässt sich auch diskret im Auto verwenden. 
 
 Vorsichtsmaßnahmen beim Sex im Auto 
 So aufregend Sex im Auto ist – eure Sicherheit und Privatsphäre gehen vor. Achtet daher unbedingt auf folgende Punkte: 
 
  Nie während der Fahrt:  Jegliche sexuellen Handlungen gehören nur zum stehenden Fahrzeug. Ablenkung am Steuer gefährdet euch und andere. 
  Türen verriegeln:  Schließt Türen und, je nach Situation, auch Fenster. Das schützt vor ungewollten Überraschungen und gibt euch mehr Geborgenheit. 
  Lichtquellen kontrollieren:  Innenraumbeleuchtung, Display-Licht oder Scheinwerfer können euch unnötig sichtbar machen. Stellt sie bewusst ein oder aus. 
  Keine öffentliche Zurschaustellung:  Achtet darauf, niemandem etwas aufzudrängen. Wählt Orte, an denen ihr nicht beobachtet werden könnt, und respektiert Gesetze und Anwohner. 
  Safer Sex:  Kondome und ggf. Handschuhe schützen euch – besonders bei spontanen Abenteuern. Hilfreiche Infos liefert der Ratgeber  die besten Kondome für ein sicheres Liebesleben . 
 
 Stellungen für den Fahrersitz 
 Der Fahrersitz ist nur dann ein Spielplatz, wenn der Motor aus, die Handbremse angezogen und der Schlüssel abgezogen ist. 
 
  Missionar light:  Der fahrende Part lehnt sich zurück, der andere kniet halb auf dem Sitz, halb in der Türöffnung. Viel Körperkontakt, ohne dass jemand auf dem Lenkrad landet. 
  Varianten von Doggy:  Der empfangende Part stützt sich mit Händen auf dem Sitz oder Armaturenbrett ab, der andere steht seitlich vor der offenen Tür. Achtet darauf, keine Hebel oder Knöpfe zu betätigen. 
 
 Stellungen für den Beifahrersitz 
 
  Cowgirl:  Eine Person sitzt angeschnallt (oder mit gelöstem Gurt bei stehendem Auto), die andere setzt sich rittlings auf den Schoß. Ideal für intensiven Blickkontakt und Küsse. 
  Reverse Cowgirl:  Die sitzende Person genießt, während der obere Part dem Armaturenbrett zugewandt ist. Spannend für alle, die Blickwechsel mögen. 
 
 Stellungen für den Rücksitz 
 
  „Schlafzimmer“-Stellung:  Der liegende Part macht es sich quer über die Rückbank bequem, während der aktive Part kniet oder steht davor. Sehr kuschelig und vergleichsweise rückenfreundlich. 
  Sitzende Stellung:  Ihr setzt euch halb übereinander, Beine ineinander verschlungen. Intensives Schmusen, viel Haut und Nähe – perfekt zum Entschleunigen. 
 
 Die besten Stellungen für kleine Autos 
 
  Missionar in kompakt:  Eine Person liegt auf dem Rücksitz, die andere kniet zwischen den Beinen. Kissen für Nacken und unter dem Po helfen viel. 
  Sitzende Stellung:  Beide sitzen auf dem Rücksitz, eine Person schwingt sich auf den Schoß der anderen. Wenig Akrobatik, viel Körperkontakt. 
 
 Stellungen für mehr Bewegungsfreiheit im Auto 
 
  Doggy Style:  Besonders geeignet im Kofferraum oder bei umgelegter Rückbank – ihr habt Platz nach vorne und hinten. 
  Reverse Cowgirl:  Durch die Ausrichtung nach vorne entsteht ein Gefühl von Weite, obwohl ihr nur wenige Zentimeter Raum nutzt. 
 
 Stellungen für spontanen Sex im Auto 
 Wenn sich der Moment plötzlich richtig anfühlt, sind einfache, schnelle Sexstellungen im Auto eure Verbündeten. 
 
  Doggy Style:  Im Kofferraum oder an der offenen Tür schnell aufgebaut, ohne großes Umräumen. 
  Reverse Cowgirl:  Über den Schoß rutschen, Rock oder Hose etwas zur Seite – fertig. Immer daran denken: Sicherheit vor Geschwindigkeit. 
 
   
 Lasst das Auto ganz – und euch auch 
 Bei aller Leidenschaft lohnt es sich, einen kurzen Blick auf die Technik zu werfen. Scharfe Kanten, empfindlicher Stoff oder feiner Himmel im Fahrzeug reagieren schnell empfindlich auf Knöpfe, Reißverschlüsse oder High Heels. 
 Denkt an abwischbare Sitzbezüge oder legt eine Decke aus, damit Flüssigkeiten keine Flecken hinterlassen. Auf der Motorhaube können BH-Verschlüsse oder harte Nieten Kratzer verursachen – entweder komplett ausziehen oder vorsichtig mit weicher Unterlage arbeiten. High Heels auf Sitzen, Himmel oder Motorhaube sind zwar sexy, aber fürs Material riskant. 
 Wichtig ist außerdem: Motor aus, Handbremse angezogen, Gang raus oder auf „P“. So könnt ihr euch ganz auf euch konzentrieren, ohne Angst zu haben, dass der Wagen sich unbemerkt in Bewegung setzt. 
  Tipp für Erfahrene:  Wenn ihr regelmäßig Sexstellungen im Auto genießt, richtet euch eine kleine „Auto-Sexbox“ ein: Decke, Kissen, Kondome, Gleitgel, Feuchttücher und ggf. ein dezentes Toy. So seid ihr jederzeit vorbereitet – und könnt spontan entscheiden, ob ihr eure Lust im Auto oder doch lieber zuhause auslebt. 
 Tipps für alle Levels – Sexstellungen im Auto Schritt für Schritt 
 Ob neugierig, erfahren oder echte Auto-Liebhaber*innen: Mit dem passenden Level steigert ihr Intensität und Sicherheit in eurem gemeinsamen Spiel. 
 Level 1 – für neugierige Einsteiger*innen 
 
 Startet mit Kuscheln und leidenschaftlichem Petting auf dem Rücksitz, bevor ihr euch an die ersten einfachen Sexstellungen im Auto wagt. 
 Wählt ein bis zwei unkomplizierte Stellungen (z.&amp;nbsp;B. sitzende Stellung oder eine sanfte Missionar-Variante) und bleibt zunächst bei denen. 
 Nach eurem Abenteuer sprecht darüber, was sich gut angefühlt hat und was ihr beim nächsten Mal ändern wollt – ganz in Ruhe, vielleicht schon wieder im Bett. 
 
 Level 2 – für Fortgeschrittene mit Lust auf Abwechslung 
 
 Kombiniert mehrere Stellungen im Auto, etwa Cowgirl auf dem Rücksitz, Doggy im Kofferraum und zum Abschluss eine innige Kuschelstellung. 
 Spielt mit Requisiten wie Augenbinde oder leichten Fesseln – aber nur, wenn ihr euch gegenseitig vertraut und die Sicherheitsregeln klar sind. 
 Plant bewusst Orte, an denen ihr ungestört seid, und verschiebt eher spontane Ideen, wenn die Umgebung nicht passt. 
 
 Level 3 – für Erfahrene &amp;amp; Outdoor-Fans 
 
 Verbindet Auto-Sex mit Ausflügen oder kleinen Roadtrips – ihr haltet an sicheren, diskreten Orten und nehmt euch Zeit für eure Lieblingsstellungen. 
 Entwickelt eigene Rituale, etwa einen festen Platz, eure „Standard-Decke“ oder bestimmte Codes, mit denen ihr euch lustvoll auf ein Abenteuer im Auto einstimmt. 
 Wechselt bewusst zwischen Auto-Sex und gemütlichen Sessions zuhause. Für neue Impulse im Schlafzimmer können euch die  aufregenden Ideen für Sexspiele zu zweit  inspirieren. 
 
 Fazit: Sexstellungen im Auto lustvoll, sicher und entspannt genießen 
  Sexstellungen im Auto  sind eine wunderbare Möglichkeit, eure Sexualität spielerisch, spontan und intensiv zu erleben. Mit der richtigen Vorbereitung, klarer Kommunikation und dem Bewusstsein für Sicherheit und gesetzliche Grenzen wird das Auto vom reinen Transportmittel zu eurem ganz persönlichen Lustort. Wichtig ist dabei nicht die akrobatische Höchstleistung, sondern dass ihr euch nahe seid, euch vertraut und gemeinsam herausfindet, welche Stellungen im Auto euch wirklich begeistern. 
 Wenn ihr aufeinander achtet, eure Grenzen respektiert und regelmäßig überprüft, was euch guttut, können Sex im Auto und abwechslungsreiche  Stellungen im Auto  eure Beziehung dauerhaft beleben – egal, ob ihr in einem großen Kombi oder in einem kompakten Stadtflitzer unterwegs seid. 
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                            <updated>2019-05-15T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erogene Zonen des Mannes: An diesen Stellen machen Deinen Mann verrückt vor L...</title>
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                                            Zärtlichkeiten und Intimität zu zweit ist wunderschön. Wenn Du Deinen Partner ganz besonders in Stimmung bringen möchtest, solltest Du diese besonderen Punkte an seinem Körper in jedem Fall kennen.
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                 Zärtlichkeiten und Intimität zu zweit ist wunderschön. Wenn Du Deinen Partner ganz besonders in Stimmung bringen möchtest, solltest Du diese besonderen Punkte an seinem Körper in jedem Fall kennen. 
 Wir verraten Dir die wichtigsten Erogene Zonen des Mannes, mit denen Du Deinen Partner in absolute Ekstase versetzen kannst.     1. Der Kopf   Die Kopfhaut ist enorm empfindsam und berührungsempfindlich. Eine zärtliche und sanfte Kopfmassage kann nicht nur Deinen Partner enorm entspannen, sondern auch als perfekter Auftakt für ein intimes Stelldichein dienen. Berühre die Kopfhaut dazu sanft mit dem Fingerspitzen oder vorsichtig mit den Fingernägeln und kreise sanft auf dieser. Dein Partner wird sich beinahe sofort entspannen können.     2. Die Leistengegend   Die Leiste des Mannes ist nicht nur von vielen Nervenenden durchzogen, sondern zeigt zudem deutlich auf sein Glied. Streichele und küsse die Leiste Deines Partners sanft oder fordernd und erlebe die sich aufbauende Erregung hautnah. Zärtliche Berührungen an der Leiste bringen beinahe jeden Mann um den Verstand. 
       3. Der Po des Mannes   Viele Männer machen sich Gedanken um ihren Po und halten diesen für wenig ansehnlich. Streichle sanft über die Pobacken Deines Partners oder greife ruhig auch mal kräftig zu. Allein diese Berührungen machen viele Männer heiß auf mehr. Flüsterst Du ihm zusätzlich noch ins Ohr, dass Du seinen Po sexy findest, wird sich die Erregung des Mannes noch deutlich verstärken. Wer sich sexy fühlt hat schließlich in der Regel auch viel mehr Lust auf Sex. [Emotion emotion_id=&quot;387&quot; ]     4. Der Penis   OK, dieser Punkt ist nicht wirklich überraschend. Doch der Penis bietet viele verschiedene Berührungspunkte, die Du ganz unterschiedlich stimulieren kannst. Die Unterseite des Penis wird beispielsweise sehr häufig ignoriert, dabei ist diese besonders empfindlich. Denn hier verlaufen die wichtigen Nerven den Schaft entlang. 
 Mit der Zunge oder den Fingern die Unterseite des Penis zu stimulieren kann für einen enormen Zuwachs an Erregung sorgen. Auch die Eichel ist sehr empfindsam und freut sich über jede Stimulation. Doch an der Unterseite der Eichel befindet sich das Eichelbändchen. Kein Punkt des männlichen Körpers ist empfindlicher als dieser Bereich. Stimuliere Deinen Partner am Bändchen nur vorsichtig. Du wirst feststellen, dass sich kein Mann einer solchen Stimulation entziehen kann. [Emotion emotion_id=&quot;414&quot; ]     5. Die Hoden   Die Hoden sind besonders empfindlich, reagieren dafür aber auch enorm stark auf Berührungen. Nimm den Hodensack sanft in die Hand, kraule und streichle ihn oder liebkose die Hoden mit den Lippen oder der Zunge. Bei Erregung zieht sich der Hodensack sanft zusammen. Du kannst mit gezielten Griffen die Erregung Deines Partners enorm steigern.  [Emotion emotion_id=&quot;382&quot; ] 
       6. Der Damm   Der Bereich zwischen Hoden und After ist sehr empfindlich und von Nerven durchzogen. Stimuliere diesen Bereich mit Deinen Fingern, um für noch mehr Erregung zu sorgen. Vor allem als zusätzliche Stimulation bei einem Blowjob ist dieser Bereich ein Garant für höchste sexuelle Lust.     7. Die Prostata   Die Prostata wird auch als G-Punkt des Mannes bezeichnet. Wenn Dein Partner es zulässt, kannst Du die Prostata mit dem Finger oder einem Vibrator über den After stimulieren. Männer können allein durch die Stimulation der Prostata zum Höhepunkt gelangen. Viele Männer lieben eine sanfte Stimulation in Kombination mit einem Blowjob. [Emotion emotion_id=&quot;394&quot; ] 
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            <title type="text"> Sex unter der Dusche - mit Geschick und Gefühl zum Ziel</title>
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                                            Sex in der Dusche geht nicht? Geht doch! Mit etwas Geschick und viel Gefühl kommst Du ans Ziel! Es gibt ein paar Stellungen, die funktionieren auch in der kleinsten Duschkabine.
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                  Sex in der Dusche geht nicht?  Geht doch! Mit etwas Geschick und viel Gefühl kommst Du ans Ziel! Es gibt ein paar Stellungen, die funktionieren auch in der kleinsten Duschkabine.    Gerade im heißen Sommer möchte man sich am liebsten gar nicht berühren. Jede Nähe führt zu noch mehr Hitze und man scheint schon fast zu schmelzen. Dennoch wirst Du mit Sicherheit nicht auf Sex verzichten wollen. 
 Früher oder Später übermannt Dich einfach die Lust. Das ist auch gut so, denn die Sonne, die Wärme und vor allem die viele nackte Haut, ruft enorme Lustgefühle hervor, die Du gerne ausleben darfst. Damit es euch nicht zu heiß wird, versucht es doch mal mit Sex unter der Dusche! 
 Raus aus dem Bett, hinein in die Dusche 
 Das Bett heizt sich praktisch von alleine auf. Allein schon das Laken wird im Sommer als störend empfunden. Schwitzen beim Sex ist schon geil, aber wenn Du vorher schon nur am Schwitzen bist, vergeht die Sexlust auch schnell wieder. Also raus aus den Federn und hinein ins kühle Nass! 
 &amp;nbsp;  
 Damit ist nun nicht gerade der öffentliche Badesee gemeint, sondern die heimische Dusche. In der Dusche ist es angenehm eng und durch das Wasser schön kühl. Die Enge der Duschkabine kann euch behilflich sein, praktische Sexstellungen einnehmen zu können. Die Kabinenwände machen Dir und Deiner Partnerin das Abstützen von Armen und Beinen möglich. Na, geht die Fantasie schon mit Dir durch? 
 Das ist gut, denn genau das ist hier gefragt! Sei ein wenig kreativ und lebe Dein Kopfkino einfach aus. Wenn Du keine Idee hast, wie es mit Dir, der Frau und der Duschkabine passen könnte, folgen nun ein paar praktische Tipps, die Du gerne nachmachen kannst. 
 Mit diesen Stellungen gelingt Dir der Sex unter der Dusche 
 Auch wenn ihr euch nicht mehr groß anheizen müsst, kann eine Massage sehr erotisierend sein. Nutzt euren Duschkopf und den erfrischenden Wasserstrahl für prickelnde Massagen an den erogenen Zonen. Gerade als Frau wird der Duschkopf gerne mal im Intimbereich genossen. Hierbei könnt ihr beide ganz normal in der Dusche stehen und euch mit dem Halten des Duschkopfes abwechseln. Die Duschmassage kann auch gut mit Oralsex kombiniert werden.   
     Wenn es denn richtig zur Sache gehen soll,  ist der Doggy Style eine beliebte  Sexspiel -Stellung. Ihr passt so beide in die Duschkabine und habt an sich auch einen guten Halt. Die Frau beugt sich leicht nach vorne und stützt sich an der Duschwand ab. Der Mann geht leicht in die Knie und dringt von hinten in die Partnerin ein. Hier müsst ihr nur gut aufpassen, dass ihr auf dem nassen Duschboden nicht wegrutscht.    Leidenschaft ist wichtig und darf gerne ausgelebt werden. Wenn ihr heiße Küsse austauscht, dann könnt ihr diese Position direkt beibehalten. Die Frau umschlingt den Partner mit Armen und Beinen und lehnt mit dem Rücken an der Duschwand.  Der Mann steht und hebt seine Partnerin einfach auf seinen Penis.       Sex im Sitzen ist ebenfalls eine gemütliche und vor allem auch sichere Art Sex unter der Dusche zu haben. Im Sitzen könnt ihr nicht so schnell wegrutschen. Der Mann setzt sich auf den Rand der Duschwanne und die Frau einfach auf ihn drauf. Dies geht von Angesicht zu Angesicht, aber auch andersherum. 
 Immer auf die Sicherheit achten 
 An dieser Stelle möchten wir Dir hier nichts über Verhütung erzählen, sondern nur von der Unfallgefahr in der Dusche. Achte beim Sex unter der Dusche immer gut auf Deine Sicherheit und natürlich auch auf die Sicherheit deiner Angebetenen. Besorgt euch eine Duschmatte, auch bekannt als Anti-Rutsch-Matte. 
 Sieht nicht sehr edel aus, sorgt aber dafür,  dass ihr nicht wegrutscht. &amp;nbsp; Wasser spült eure Körperflüssigkeiten weg. Es kann also schmerzhafte Reibung geben, wenn Ihr kein Gleitmittel verwendet. Holt euch ein Gleitmittel auf Silikonbasis. Dies wird nicht direkt vom Wasser weggespült und sorgt für schmerzfreien Sex. 
 [Emotion emotion_id=&quot;414&quot; ] 
 Bevor ihr tief in den harmonischen Rhythmus eintaucht, stellt sicher, dass es euch beiden gut geht und ihr wirklich sicher und fest steht.       Und wenn ihr unter der Dusche doch nicht harmoniert, dann nehmt es mit Humor und wechselt einfach die Location. 
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