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    <updated>2026-05-01T15:17:57+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Schwule BDSM Geschichten: Unterwerfung auf dem Bodenpranger</title>
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                                            Erlebe die unterwürfige Lust in schwulen BDSM Geschichten, in denen ein starker Mann andere Männer fesselt und unterdrückt. Sein Bodenpranger aus Edelstahl ist das ultimative Tool für harte Fesselspiele . Entdecke die fesselnden Erlebnisse und die harte Unterwerfung in diesen ...
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                 Mein Sexleben ist ausgeprägt und ausgefallen. Ich liebe es, andere Menschen zu fesseln. Ich bin ein starker Mann und möchte stets zeigen, welche Macht ich habe. Auch Schmerzen füge ich gerne zu. Ich möchte nicht das zarte Geschlecht verletzen. Ich bin schwul und stehe nur auf Männer. Zu mir kommen nur echte Kraftpakete, die auch ein bisschen was aushalten. 
 Zarte Wesen haben bei mir nichts zu suchen. Der Grund dafür ist, dass ich auf ganz besondere Fesselspiele abfahre. Nur zu gerne lasse ich dabei meinen Bodenpranger aus Edelstahl zum Einsatz kommen. 
  Normalen Sex kann jeder - ich erwarte mehr 
 Ganz ehrlich, normalen Sex kann doch jeder haben. Auch wenn man schwul ist, gibt es da zahlreiche Möglichkeiten. Ich stehe aber auf BDSM und erwarte einfach mehr. Mein  Bodenpranger  aus Edelstahl ist ein geiles Set. Meine Gay Geschichten sind daher einfach anders. [Emotion emotion_id=&quot;375&quot; ] 
 Mein Gay Dasein lebe ich mit muskelbepackten Männern aus. Diese sehen stark aus, wollen aber oftmals eher einstecken anstatt austeilen. So kommt es vor, das auch mal ein echter Bodybuilder auf meinem Bodenpranger landet. Bäuchlings liegt er auf dem Gerät aus kaltem Edelstahl. Den Kopf nach unten, ein fester Knebel im Mund. 
 Um den Hals trägt er ein  Halsband , die Hände sind mit Gurten nach unten fixiert. Die Beine sind ebenfalls gefesselt. Der starke Mann hat plötzlich keine Macht mehr. Er ist in der Hündchenstellung gefangen. Er kommt nicht weg, er kann sich nicht wehren.   
   
  Kräftige Stöße bis zur vollständigen Exstase 
 Oh, welch Freude ich daran habe, Bodybuilder zu unterdrücken. Ihr seid nicht machtvoll und stark, ihr seid meine armen Opfer! Gefesselt und geknebelt hockt er da. Seine Muskeln sind angespannt. Er scheint erwartungsvoll zu sein. Seine Lackhose weist einen Reißverschluss auf. Ich öffne ihn und begutachte seinen nun nackten Arsch. Die Pobacken sind rund und knackig. 
 Ich möchte nicht streicheln, ich möchte hineinbeißen. Genau das tue ich auch. Kräftig, aber nicht bis zum Blut. Meine Zahnabdrücke sind deutlich zu erkennen. Ihm gefällt es! Gut, dass ich auch noch ein Siebenstreben zur Hand habe. Ohne Vorwarnung und vorsichtigem Herantasten bekommt er die Lederriemen zu spüren. Seine Pobacken werden rot, die Durchblutung wird gefördert. 
  Mir platzt vor Lustempfinden schon fast die Hose. Ich kann nicht länger warten. Ich packe mein erigiertes Glied aus, verzichte auf  Gleitmittel  und tauche direkt hinein. Sein After ist eng. Er wird noch enger, als er die Pobacken anspannt. Durch den  Knebel  ist ein lustvolles Stöhnen zu vernehmen. Ich tauche komplett ein, ziehe mich ein Stück zurück, um noch kraftvoller zuzustoßen.   
 Schnell, kraftvoll und rhythmisch bewege ich mich in ihm bis zur vollständigen Exstase. Entladen tue ich mich nicht in, sondern auf seinem geilen Hintern. 
     
 Der nächste bitte 
 Ich löse die Fesseln und den Knebel. Wie aus einer Traumwelt schaut mich der Mann an. Er ist ebenfalls gekommen und nun völlig erschöpft. Bleiben darf er aber nicht. Ich hatte meinen Spaß mit ihm. Jetzt wird der Bodenpranger erstmal gereinigt und dann kann auch schon der Nächste kommen. 
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                            <updated>2022-09-22T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Eine Gay Geschichte mit Happy End</title>
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                                            Die meisten Gay Geschichten, die es zu erzählen gibt, handeln vom reinen Sex und wie geil es doch ist, schwul zu sein. Meine Geschichte ist jedoch etwas anders. Denn was, wenn es tatsächlich mal um Liebe und Zukunftsgedanken geht? Nicht jeder Homosexuelle hat nur Swingerpartys...
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                 Die meisten Gay Geschichten, die es zu erzählen gibt, handeln vom reinen Sex und wie geil es doch ist, schwul zu sein. Meine Geschichte ist jedoch etwas anders. Denn was, wenn es tatsächlich mal um Liebe und Zukunftsgedanken geht? 
 Nicht jeder Homosexuelle hat nur Swingerpartys und wilde SM Spiele im Kopf. Klar, so ein bisschen SM oder BDSM ist auch mal ganz schön, aber im realen Leben, geht es eigentlich viel softer zu. Das soll jedoch nicht heißen, dass ich so gar keinen Fetisch habe. Ich bevorzuge zum Beispiel ganz besonderen Schmuck. 
 Es begann im Park 
 Mein Schicksal, wobei ich hier von einem positiven Schicksal spreche, begann an einem schönen Sommertag im Park. Ich nahm meinen Hund Spooky mit, und eine schön große Decke. Einfach nur im Park liegen und Nichtstun, war der Plan. Spooky konnte ohne Leine laufen, er rannte niemals weg und tat auch niemanden etwas. 
 Zudem war er so hässlich, dass ihn mir auch niemand stehlen würde. Trotz seiner Hässlichkeit liebte ich diesen Vierbeiner über alles. Er war auch so ziemlich das Einzige, was ich besaß. Nicht mal meine Familie hatte ich mehr. Doch dazu komme ich später noch.   Ich machte es mir also auf meiner Decke bequem und ließ Spooky tun, was immer er wollte. 
 Ich zog mein weißes Shirt aus und ließ die Sonne auf meine eh schon bräunliche Haut scheinen. Ich war immer schon ein sportlicher Typ. Ich konnte mich also zeigen.     Nicht weit entfernt von mir, spielten ein paar Boys Fußball. Yeah sportliche Typen ... sehr schön, so hatte ich auch noch was zu gucken. Zumindest so lange, bis ich den Ball mit mega viel Schwung gegen den Schädel bekam. Sofort kam einer der jungen Männer auf mich zugelaufen. 
 Ich sah für ein paar Sekunden tatsächlich Sterne und drohte ohnmächtig zu werden. Offenbar wurde ich echt ungünstig getroffen. Naja, statt umzufallen, klärte sich mein Blick schnell wieder und ich sah in die strahlendsten blauen Augen, die ich jemals gesehen habe! 
 Ich kam mir vor, als würde ich direkt in die Tiefen des Meeres schauen. Sein Blick war besorgt. Ich fragte mich weswegen. Nun fiel mir auf, dass sich seine wohlgeformten Lippen bewegten. Er sprach mit mir und ich reagierte so null darauf. 
 Dies erklärte den besorgten Blick. Mein Lächeln, welches ich ihm nun schenkte, schien in zu beruhigen. &quot;Hey, schön dir geht es offenbar doch gut. Tut mir mega leid mit dem Ball&quot;, sagte er. &quot;Ah halb so wild, ich bin ja ein robuster Kerl&quot;, antwortete ich ihm lächelnd. &quot;Okay hast du vielleicht Bock mitzuspielen? 
 Einfach just for fun, ohne Regeln, mit Körperkontakt und allem Drum und Dran&quot; fragte er mit einem unverschämt breiten Grinden im Gesicht. Ich sagte zu. In dem Moment kam Spooky angerannt. Der blauäugige Typ erschrak und schaute ... ja, wie schaute er? Vielleicht etwas angewidert. Doch dann auch wieder irgendwie belustigt. 
 In mir stiegen schon Aggressionen hoch. Wenn es um meinen hässlichen Hund ging, verstand ich keinen Spaß. Doch dann kniete der Mann sich zu ihm hinunter und streichelte ihn! Alles klar, das wird mein Mann! Wir gingen Fußball spielen. 
 Bis die Sonne untergeht 
 Wir spielten 2 Stunden am Stück Fußball. Wild, lachend, schubsend und einfach nur Spaß habend. Seine Kumpels mussten dann los, doch Sven blieb noch bei mir. Sven, ein wunderbar passender Name für den hübschen Mann. 
 Ich schwebte bereits im siebten Himmel. Wir setzten uns auf meine Decke und Spooky kuschelte sich an Sven. Das war neu! Mein Hund konnte selten jemanden leiden, aber offenbar war er in Sven genauso verliebt wie ich. Sollte dies hier tatsächlich eine echte Lovestory werden? 
 Ich wusste ja nicht einmal, ob er Gay war. Ich fragte, wie lange er bleiben würde und bekam als Antwort: solange bis die Sonne untergeht. Er zwinkerte mir dabei zu und die Frage, ob er schwul sei erübrigte sich mit dieser kleinen Geste. Kurze Zeit später kuschelte nicht nur der Hund mit ihm, sondern auch ich. 
 Mein Kopf auf seinem Schoß schaute ich die Wolken am Himmel an. Er streichelte mir sanft durch mein schwarzes, lockiges Haar und ich genoss diese Berührung. Mein ganzer Körper kribbelte und prickelte. Unwillkürlich bekam ich einen Ständer, der sich beim besten Willen nicht verbergen ließ. 
 Sven begann zu kichern, nahm aber keinen Abstand von mir. An meinem Hinterkopf spürte ich, wie sein Penis wuchs. Dennoch verharrten wir bis zum Sonnenuntergang. Danach fragte ich, ob er mit zu mir kommen möchte. 
 Direkter Einzug in die Zukunft 
 Wie sich rausstellte, ging es Sven ähnlich wie mir. Er war 19 Jahre alt und hatte sich gerade bei seiner Familie geoutet. Diese warf ihn raus und er saß praktisch auf der Straße. 
 Ich kannte dieses Schicksal. Bei mir war es noch schlimmer, da ich aus einer muslimischen Familie stammte und der Erstgeborene war. Ich gab ihm Obdach und ließ ihn noch am selben Abend komplett bei mir einziehen. In der Nacht genossen wir wundervolle Berührungen jeglicher Art. 
 Ich hatte den besten Sex meines Lebens und Sven fühlte sich bei mir so sicher wie nie zuvor. Wir erschufen uns ein Reich, indem wir beide wir selbst sein konnten. Mit all unseren Macken und sexuellen Vorlieben. Wir beide lieben die Abwechslung im Bett. Nicht bei der Partnerwahl, sondern beim Sex an sich. 
 BDSM war nun nicht so unser Ding, auch wenn wir es tatsächlich ausprobiert haben. Es war eine Katastrophe und das Fesselspiel endete nicht mit ekstatischer Leidenschaft, sondern fast mit bitteren Tränen.   So ganz auf geile Spielzeuge verzichteten wir dennoch nicht. Wir schafften uns diverse Dilatoren an und forderten uns damit gegenseitig heraus. Schon, wenn er ihn mir vorsichtig einführt, kann ich mich kaum noch beherrschen. Dieses Gefühl da vorne geweitet zu werden, dieses Brennen ... Oh ich könnte direkt kommen.    Wir shoppten gerne im BDSM-Shop, beriefen uns dabei aber immer auf die softeren Mittel. Auch unser Verlobungsring stammt aus dem Shop. Denn wir tragen mittlerweile beide einen Cockring mit personalisierter Gravur . 
 Sein Penis trägt nun Schmuck mit meinem Namen und mein Schwanz ist mit seinem Namen versehen. So macht das Lutschen gleich viel mehr Spaß. 
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                            <updated>2021-09-11T11:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gay Geschichten: Ein heißer Urlaub am See</title>
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 Endlich Urlaub! Ich ließ meine verspannten Schultern kreisen und blickte müde in die Sonne. Gestern Abend war ich noch spät in meiner Ferienwohnung am See angekommen und konnte es kaum erwarten mich in meine Hängematte zu legen. 
 Ich stellte das kühle Bier, das ich gestern Abend noch in weiser Voraussicht kalt gestellt hatte, neben mich und machte es mir gemütlich. Zufrieden stöhnte ich auf und genoss die Sonne auf meiner Haut, den Wind in meinen Haaren und die Geräusche der kleinen Wellen, die in regelmäßigen Abständen gegen meinen Steg schwappten. Das Leben konnte so schön sein. 
 Langsam legte sich eine süße Schwere über mich und ich döste ein. Plötzlich wurde ich unsanft durch laute Musik aus meinen Tagträumen gerissen. Ein harter Bass fuhr mir in die Knochen und machte jeden Gedanken an Schlaf überflüssig. Genervt sah ich mich nach der Quelle dieser unliebsamen Störung um und entdeckte auf dem Nachbargrundstück einen Mann in Badehose, der es locker mit Schauspielern und Models aufnehmen könnte. 
 Er war gut gebaut und hatte kein Gramm Fett an seinem Körper. Sein Sixpack konnte ich selbst aus größerer Entfernung bestaunen und mit seinem Arsch konnte man locker Kokosnüsse knacken. Mir blieb der Mund offen stehen und ich vergaß für einen Moment meinen Ärger. Doch schnell holte der Krach mich wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und ich beschloss dem Schönling mal ordentlich die Meinung zu geigen. 
 
 Entspannung oder heißer Sex - Die Qual der Wahl 
 &quot;Entschuldigung, könnten Sie die Musik möglicherweise etwas leiser stellen? Sie beschallen ja die gesamte Straße. Die Leute hier möchten sich gerne entspannen&quot;. Zwei stahlblaue Augen blickten mich verduzt an und der unbekannte Schönling grinste mir frech ins Gesicht. &quot;Oh, welch angenehmer Anblick&quot;, sagte er nach einem langen Moment des Schweigens. 
 &amp;nbsp; 
 &quot;Ich dachte hier wären sonst nur Rentner und Familien mit kleinen Kindern im Urlaub. Dann kann das ja doch noch ne gute Zeit hier werden&quot;. Er ließ seinen prüfenden Blick demonstrativ über meinen ganzen Körper wandern und ich merkte, wie ich rot wurde.  Ich versuchte mich von seinem guten Aussehen nicht ablenken zu lassen und bekräftigte noch einmal meinen Wunsch nach mehr Ruhe. 
 &amp;nbsp; 
 Der Kerl gab sich einsichtig und bot mir sogar einen leckeren Longdrink zur Entschuldigung an. Er drehte die Musik auf ein erträgliches Maß und bat mich auf seiner gemütlichen Terrasse Platz zu nehmen. Ich setzte mich unentschlossen auf eine Bank und er nahm ziemlich nah neben mir Platz. Ganz beiläufig legte er mir seine Hand auf den Oberschenkel und streichelte mich kaum spürbar. Ich bekam eine Gänsehaut und mir wurde auf einmal ganz heiß. 
   &quot;Pass auf&quot;, sagte Jonas, wie er sich mir mittlerweile vorgestellt hatte zu mir. &quot;Die Sache ist die. Ich finde dich ziemlich scharf und ich bin gerade richtig geil. Was hälst du davon, wenn wir uns ein wenig miteinander vergnügen? Alternativ kannst du dich natürlich auch einfach wieder in deine Hängematte legen. Aber um dir deine Entscheidung etwas leichter zu machen....ich blase einfach göttlich&quot;. 
 &amp;nbsp; 
 Dabei zwinkerte mir Jonas lächelnd zu und mir verschlug es die Sprache. Ich musste nur einen kurzen Moment überlegen und nickte stumm. Das ließ Jonas sich nicht zweimal sagen und kniete sich direkt vor mich. Ungeduldig öffnete Jonas mir meine Shorts und stürzte sich wie ausgehungert auf meinen immer größer werdenden Schwanz. 
 &amp;nbsp; 
 Er hatte mir nicht zuviel versprochen und nahm meinen Prügel tief in den Mund. Er spielte mit seiner Zunge an meiner Eichel herum und saugte sanft an meinen Eiern. Die Tatsache, dass wir von vorbei schwimmenden Urlaubern oder Seglern gesehen werden konnten, machte mich dabei besonders an. 
 &amp;nbsp; 
 Ich fühlte mich wie in einem schlechten Gay Porno, aber die Situation war einfach unfassbar heiß. Ich schob mein Rohr so tief es ging in Jonas Schlund und er verwöhnte anschließend meinen Schaft mit der Zunge. Ich hätte jetzt schon explodieren können und meinen Saft in Jonas Mund verteilen, doch Jonas hatte noch mehr mit mir voll. 
 Hose runter und los gehts 
 Jonas löste sich von mir und flüsterte mir leise &quot;fick mich hier und jetzt&quot; ins Ohr. Zur Bekräftigung gab er mir einen leidenschaftlichen Kuss und wichste meine Latte. Langsam und lasziv zog Jonas seine Badehose aus und streckte mir seinen knackigen Arsch entgegen. 
 &amp;nbsp; 
 Zwischen seinen Arschbacken entdeckte ich einen glänzenden Buttplug aus Edelstahl. Die ganze Zeit über hatte Jonas seinen knackigen Arsch also schon für mich vorgedehnt. Ich konnte es kaum erwarten mein Rohr in ihm zu versenken. Jonas beugte sich über seinen Gartentisch und schmiss dabei aus Versehen unsere Getränke um. 
 &amp;nbsp; 
 Er tunkte seinen Finger in die restliche Getränkepfütze und ließ mich anschließend seinen Finger ablecken. Ich nahm meine flache Hand und verpasste Jonas Traumarsch einen harten Klaps. Er stöhnte laut auf und ich holte den Buttplug ganz langsam und genüsslich aus Jonas Arsch. Wieder stöhnte der gut gebaute Kerl mich an und ich sah mich nervös nach einem Kondom um. 
 &amp;nbsp; 
 Scheiße, ich war sowas von bereit loszulegen, doch hatte nichts dabei. Jonas grinste mich an und griff neben sich auf die Bank. Wie durch Zauberhand kam ein Kondom zum Vorschein. Ungeduldig zog ich mir das Kondom über und drang in Jonas engen Arsch ein. Er begann seine Latte zu wichsen während ich ihn fickte und ich besorgte es ihm hart und tief. 
 &amp;nbsp; 
 Schnell fielen wir in den gleichen Rhythmus und ich merkte, dass dieser Fick nicht lange dauern würde. Kurz bevor ich kam, zog ich meinen Schwanz schnell aus Jonas heraus, um ihm auf seinen prallen Arsch zu spritzen. Auch Jonas kam jetzt zum Höhepunkt und gemeinsam pumpten wir unsere Latten leer. Wie gut, dass ich mich gegen meine Hängematte entschieden hatte. 
 
 
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                            <updated>2021-06-15T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gay Geschichten: Heiße Nummer im Gym!</title>
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                                            Ich arbeite sechs Tage die Woche in einem begehrten Club. Ich stehe hinterm Tresen und mixe Cocktails für reiche, verwöhnte Menschen. Ich mache meinen Job gut. Immer wieder lerne ich neue Leute kennen, die mehr als nur einen Cocktail von mir möchten. Es ist kaum zu glauben, ab...
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 Ich liebte es mich nach der Arbeit beim Sport so richtig auszupowern und war heilfroh darüber, dass mein Gym auch am späten Abend und in der Nacht noch aufhatte. 
 &amp;nbsp; 
 So hatte ich die Möglichkeit, mich auch abends um 22 oder 23 Uhr noch richtig abzureagieren. Ein weiterer Vorteil eines so späten Trainings war außerdem, dass ich die Geräte um diese Zeit meist für mich hatte. Doch heute Nacht hatte ich zur Abwechslung Gesellschaft beim Training. 
 &amp;nbsp; 
 Ich hatte den Neuankömmlich jetzt schon eine Weile im Auge, weil er ausnehmend attraktiv und außerdem verdammt gut gebaut war. Sein enges Shirt schmiegte sich an seine muskulöse Brust und beim Hanteltraining konnte ich meinen Blick nicht von den Muskeln in seinen Armen abwenden. 
 &amp;nbsp; 
 Der Kerl war wirklich ein optischer Leckerbissen, aber dass er schwul war bezweifelte ich. Denn bislang hatte der trainierte Adonis keinen einzigen meiner Blicke erwidert. Seufzend beendete ich mein Training, schnappte mir mein Handtuch und freute mich auf eine erfrischende Dusche. 
   Geile Überraschung in der Dusche 
 Schnell schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Klamotten, griff nach meinem Duschgel und hüpfte nackt unter die Dusche. Es war unheimlich wohltuend das warme Wasser auf meine Brust, meinen Rücken und meinen Kopf prasseln zu lassen. Ich schloss die Augen und verlor mich ganz in diesem Moment, als ich plötzlich ein Geräusch hörte. 
 &amp;nbsp; 
 Der scharfe Kerl aus dem Gym stand völlig nackt vor mir und grinste mich frech an. Ich war komplett sprachlos, denn aus der Nähe sah er noch schärfer aus als gedacht. Genüsslich ließ ich meinen Blick an seinem Körper herab wandern und staunte nicht schlecht. Denn sein bestes Stück war ziemlich ansehnlich und reckte sich mir schon völlig hart entgegen. 
 &amp;nbsp; 
 Mit einem Lächeln im Gesicht registrierte der Unbekannte meinen Blick und drückte mich sehr bestimmt an die kalten Fliesen der Wand. Mit seiner rechten Hand umfasste er meine Kehle und mit seiner linken Hand griff er gezielt nach meinem Schwanz. Die Tatsache, dass er sich einfach nahm was er wollte, machte mich unheimlich an. 
 &amp;nbsp; 
 Während der trainierte Adonis meinen Schwanz wichste, küssten wir uns leidenschaftlich. Unsere Zungen fanden sich rasch und ich verlor mich voll und ganz in diesem Kuss. Auch, dass mein Duschpartner meinen Hals ziemlich heftig zusammendrückte, machte mir nichts aus. 
 &amp;nbsp; 
 Im Gegenteil. Seine dominante Art törnte mich total an.  Nach einer Weile griff mir der muskulöse Kerl in den Nacken und wies mich an, ihm in die Umkleide zu folgen. Er setzte sich auf eine Bank und forderte von mir, dass ich mich vor ihn kniete. Wie ferngesteuert folgte ich seiner Anweisung und fand das Szenario zugleich total surreal und unheimlich geil. Leidenschaftlich blies ich seine Latte und verwöhnte gleichzeitig seine Eier mit meinen Händen. 
 &amp;nbsp; 
 Mein Gespiele, dessen Name ich nicht einmal kannte, stöhnte jetzt immer lauter und schob mir seinen Schwan tiefer und tiefer in den Hals. Mit meiner Zunge umspielte ich seine Eichel und streichelte seine harten Bauchmuskeln. Mit einem so gut gebauten Kerl hatte ich echt noch nie was gehabt. 
 Ich werde verwöhnt 
 
 &quot;Jetzt ist es an der Zeit, dass du etwas von mir verwöhnt wirst&quot;, sagte der Traum eines jeden Gay Typen zu mir. Es war das erste Mal, dass er überhaupt mit mir sprach. Er holte etwas aus seinem Spind und ich war unheimlich neugierig darauf zu erfahren, was er eigentlich mit mir vorhatte. 
 &amp;nbsp; 
 Der Adonis hatte ein schwarzes Spielzeug in der Hand, das sich als ein Prostata-Vibrator herausstellte. Ganz sanft begann mein Gespiele meinen Arsch zu kneten und tastete sich mit seinem Finger ganz langsam zu meinem Poloch vor. Ich kniete mich auf mein Handtuch und konnte es gar nicht erwarten den Vibrator in mir zu spüren. 
 &amp;nbsp; 
 Doch bevor ich dieses Privileg hatte, schlug der sportliche Kerl mit mit der flachen Hand so fest auf den Arsch, dass es nur so klatschte. Mir entfuhr ein leiser Schrei, der eher dem Schreck als dem Schmerz geschuldet war. Jetzt griff der Adonis endlich zu seinem Spielzeug und führte es mir vorsichtig, fast schon zärtlich ein. 
 &amp;nbsp; 
 Das Toy füllte mich ganz aus und es fühlte sich jetzt schon verdammt geil in mir an und es war noch nicht einmal eingeschaltet. Mein Sexpartner schaltete das Spielzeug endlich ein und mich durchfuhr ein lustvolles Zittern. Schon nach kurzer Zeit spürte ich, wie sich eine riesige Welle der Lust in mir aufbaute und ich bereits jetzt zu explodieren drohte. 
 &amp;nbsp; 
 Ich merkte, wie die trainierte Granate seinen harten Schwanz an meinem Arsch rieb, während er es mir mit dem Vibrator besorgte. &quot;Ich will, dass du mit mir gemeinsam kommst&quot;, stöhnte er mir leise ins Ohr und unterbrach meinen sich aufbauenden Orgasmus dadurch, dass er den Vibrator langsam aus mir herauszog. 
 &amp;nbsp; 
 Stattdessen schob er mir seinen harten Prügel in den Arsch und es füllte sich einfach himmlisch an. Schnell fielen wir in den gleichen Rhythmus und bewegten uns erst langsam und dann immer schneller. &quot;Härter&quot;, keuchte ich mit letzter Kraft und mein Sexpartner hämmerte wie von Sinnen in mich rein. 
 &amp;nbsp; 
 Unsere Hände verschränkten sich ineinander und gemeinsam kamen wir heftig zum Orgasmus. Ich spritzte hart ab und der Schwanz meines Partners pulsierte in meinem Arsch. Wir verharrten noch einen kleinen Moment in dieser Position, bis der trainierte Traumtyp sich langsam von mir löste. 
 &amp;nbsp; 
 Völlig aufgefühlt von dem spontanen Sex blickten wir uns noch einmal in die Augen. &quot;Es war mir ein Vergnügen&quot;, sagte der Sportler zum Abschied zu mir und ging zurück in die Dusche. Ich hörte, wie er das Wasser anstellte und war froh darüber, heute abend noch zum Sport gegangen zu sein. 
 
 
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                            <updated>2021-04-10T11:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gay Geschichten: Private Party hinterm Tresen</title>
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                                            Ich arbeite sechs Tage die Woche in einem begehrten Club. Ich stehe hinterm Tresen und mixe Cocktails für reiche, verwöhnte Menschen. Ich mache meinen Job gut. Immer wieder lerne ich neue Leute kennen, die mehr als nur einen Cocktail von mir möchten. Es ist kaum zu glauben, ab...
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                 Das ist mein Job 
 Ich arbeite sechs Tage die Woche in einem begehrten Club. Ich stehe hinterm Tresen und mixe Cocktails für reiche, verwöhnte Menschen. Ich mache meinen Job gut. Immer wieder lerne ich neue Leute kennen, die mehr als nur einen Cocktail von mir möchten. Es ist kaum zu glauben, aber gerade die Typen, die am arrogantesten rüber kommen, bleiben bis Ladenschluss. 
  Sie wollen meine ganz private Party hinterm Tresen genießen . Natürlich lasse ich mich gut dafür bezahlen, aber was soll&#039;s es macht mir sogar Spaß. Ich bin schwul und lebe meine Leidenschaft nach der Arbeit direkt im Club aus. 
 Lutschen hinter der Bar 
 Wer hinter meinen Tresen kommt, der kann mir direkt den Penis lutschen! Hinter der Bar hat nur der Barkeeper etwas zu suchen. Die Gäste haben vorne zu bleiben. Wer sich nicht daran hält, muss damit leben, mein bestes Stück zu beglücken. In meinem Fall sind da eher die Männer gefragt. Ich bin Gay und nicht an Frauen interessiert. 
   Erst letzte Woche habe ich wieder einen jungen Mann hinter der Bar gehabt. Er kam zu mir und ging direkt auf die Knie. Mit gekonnten Handgriffen öffnete er meine Hose und griff mir beherzt an den Hoden. Ich steh total drauf, wenn es etwas härter zugeht. Ich verwende sogar Ballstretcher. Ich habe bereits eine ganze Sammlung von den Dingern Zuhause. 
 Mein Favorit ist ein  Leder Ballstretcher  mit Gewicht. 1 Kilo Extragewicht hängt dann an meinen Eiern. Begonnen habe ich damals mit einem kleinen  Ballstretcher aus Edelstahl . Diesen habe ich nun an den jungen Mann von letzter Woche weitergegeben. 
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 Gay SM für Anfänger 
 Der Typ, der so beherzt zugriff, war noch echt unerfahren. Er wollte harten Sex, wusste aber nicht wie. Ich half ihm sehr gut dabei. Nachdem ich ihm meinen Penis tief in den Rachen geschoben habe, wusste er schon mal, wie es abläuft. Ich habe das Sagen und er zu gehorchen. Ich griff in seine perfekt gestylten Haare. Hielt somit seinen Kopf richtig fest und bewegte ihn ruckartig vor und zurück. 
 Der Mann hatte keine Chance. Er musste ihn komplett in den Mund nehmen und sich mir anpassen. Als ich von seinem Mund genug hatte, zog ich ihn an seinen Haaren nach oben. Ja, nur weil ich schwul bin, habe ich noch lange nicht nur softe Sex Geschichten zu erzählen. 
  Ich öffnete seine Hose, riss sie runter und packte ihn am Penis.  Ich zog meinen Ballstretcher hervor und befestigte ihn an seinem Hoden. Ungefragt und ohne lange zu zeigen, was es ist. Er musste damit klarkommen. Er wirkte unsicher, schaute mich fragend an. Doch sein Glied schoss währenddessen  kerzengerade in die Höhe.  [Emotion emotion_id=&quot;382&quot; ]    Sein Penis war groß und kräftig. Seine Eichel würde sich in meinem Po wundervoll anfühlen. Doch erstmal wollte ich kraftvoll zustoßen. Ich drehte ihn mit dem Rücken zu mir. Er beugte sich bereitwillig nach vorne. Da ich öfter mal so eine kleine Privatparty hinterm Tresen mache, hatte ich auch direkt  Gleitgel  zur Hand. Großzügig aufgetragen flutschte mein Penis wie von selbst in seinen engen After. 
 [Emotion emotion_id=&quot;387&quot; ] 
  Er war eng, warm und fühlte sich wundervoll an.  Meine Stöße waren zunächst sanft und vorsichtig. Ich wollte ihn nicht verletzen und noch eine Weile Spaß mit ihm haben. Doch irgendwann hielt ich es nicht länger aus. Mit viel Schwung stieß ich mehrfach zu. Er fing an zu schreien und lustvoll zu stöhnen. Immer schneller und heftiger wurde ich. Der letzte Stoß ließ uns beide fast nach vorne umfallen. 
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 Welch wundervoller Penis 
 Nun war er an der Reihe. Ich wollte seinen Penis tief in mir drin spüren. Ich hielt ihm fordernd meinen knackigen Arsch hin. Noch immer trug er den Ballstretcher. Er hatte gefallen an dem Toy gefunden. Seine Eichel fühlte sich wundervoll an. Ich merkte, wie  seine Penisspitze an meinem After drückte . Sein kräftiger Schaft war verführerisch. Er hatte eine beeindruckende Länge. 
 Diesen Penis würde ich definitiv sehr gut spüren. Die Eichel öffnete meinen Anus und rutschte hinein. Er  schob sein komplettes Glied  nach und verharrte so einige Sekunden lang. Ich spürte ein leichtes Brennen. Sein Schaft war verdammt breit. Er weitete mich damit enorm. Ich genoss diesen sanften Schmerz und bekam direkt wieder einen Ständer. 
 Diesen würde ich hinterher sicher noch mal an ihm loswerden können. Seine Stöße waren gleichmäßig, rhythmisch, beinahe wie Musik. Ich versank regelrecht wie in Trance und genoss diesen heißen Gay Sex wie nie zuvor. 
 Kleine Geschenke erhalten die Gay Freundschaft 
 Den Edelstahl Ballstretcher schenkte ich dem Typen hinterher. Mein kleines Dankeschön, für den  besonders geilen Sex.  Er würde wiederkommen, wir planten bereits das nächste Treffen. Kommende Woche würde er wieder hinter meinem Tresen stehen. Er möchte noch viel Neues ausprobieren. Mal sehen, vielleicht bringe ich dann doch mal einen Leder Ballstretcher mit Hodengewicht mit. 
 Meine heutige Verabredung zur privaten Tresenparty mag da ganz andere Sachen. Meinen schwulen geilen Arsch hülle ich nachher in enge Latexhosen. Die  Peitsche  liegt bereit und mein Penis ist schon lustvoll am Pulsieren. 
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            <title type="text">Gay Geschichten: Ausgeliefert und durchgenommen</title>
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                 Ich lebe auf einem kleinen Dorf. Dass ich schwul bin, ist da längst kein Geheimnis mehr. Anfangs hatte ich Angst. Ich hatte Angst, ausgeschlossen zu werden. Größer noch war die Angst, dass die Dorfbewohner mir wehtun könnten. Nun ja, dass es in meinem kleinen Dorf ganz schön wild zugehen kann, wusste ich zu dem Zeitpunkt noch nicht. Ich dachte immer ich bin der einzige Gay Typ hier im Ort. 
 Dies trifft aber offenbar nicht zu. Es gibt ein ganzes &quot;Nest&quot; von Männern, die auf Männer stehen. So wurde ich nach meinem Coming-out recht schnell in zahlreiche Gay Geschichten verwickelt. Mein Leben ist seitdem besonders erotisch geworden. Einmal im Monat kommt es in meinem Wohnort zu einem geheimen Treffen. Es sind Sextreffen, in denen wir uns mit der Fickmaschine Compact austoben. 
 Unsere geile Fickmaschine 
 Die Fickmaschine Compact ist ein knallhartes Gerät. Es gehört schon ein wenig in die SM Szene. Wir sind zwar schwul, aber deswegen noch lange nicht zimperlich. Die Fickmaschine muss bei uns teilweise echt Höchstleistungen erbringen. Es ist eine kleine kompakte Fickmaschine. Sie lässt sich schnell aufbauen und ist auch ganz schnell wieder verstaut. Sie ist unser geiles Geheimnis. 
 [Emotion emotion_id=&quot;398&quot; ] 
 Sie weist einen praktischen, sicheren Standfuß auf. Wir stellen das Teil hin, machen einen Aufsatz nach Wunsch drauf und können loslegen. Jeden Monat bin ich dieser Maschine ausgeliefert und werde richtig durchgenommen! 
  Ich muss durchgef***t werden! 
 Warum sollten wir immer nur unsere Penisse gegenseitig genießen, wenn es doch ausgefallenere Möglichkeiten gibt. Immer nur einfachen Sex mit einem Mann ist gerade mir nicht genug. Zudem die Kondition der Männer oftmals nicht ausreichend ist. Die Fickmaschine wird aufgestellt, ich lege mich hin, strecke meinen Po leicht empor und lasse die Maschine starten. 
 Die Fickmaschine Compact wird mit einer kabellosen Fernbedienung gesteuert. Ich selbst halte diese nicht in meinen Händen. Ich schließe einfach die Augen, packe mich in Position und warte. Die Fernbedienung wird herumgereicht, jeder darf mal ran. Welcher Rhythmus, welches Tempo, das bestimmen die anderen. Manchmal beginnen sie angenehm soft. 
 Doch manchmal wird direkt mit voller Power losgelegt. Ich entscheide nur, welcher Aufsatz für mich zum Einsatz kommt. In der Regel entscheide ich mich für einen besonders kräftigen Dildo. 
  Wir rüsten auf 
 Unsere kleine Maschine ist toll. Doch nun möchten wir aufrüsten. Sich zu positionieren und anderen die Macht zu überlassen macht besonders geil. Doch wie geil wird es dann erst werden, wenn noch ein Bondage Set hinzukommt? Gefesselt auf dem großen Bett, vollkommen machtlos! Den anderen absolut ausgeliefert. [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
 Schon bei dem Gedanken daran, die Fernbedienung der Bumsmaschine in der Hand zu halten und einen anderen damit durchzunehmen, lässt mir fast die Hose platzen. Zuerst möchte ich aber vor das geile Teil geschnallt werden! 
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            <title type="text">Gay Geschichten: Hoteltreffen der besonderen Art!</title>
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                 Es war das erste Mal, dass ich mich auf solch ein Sexabenteuer einließ. Ich hatte Phlipp über eine Casual Dating Website kennengelernt und mich mit ihm für heute Abend in diesem Hotel verabredet. Nach dem Ende meiner Beziehung mit Tim wollte ich endlich meine schon lange gehegten erotischen Phantasien in die Tat umsetzen. 
 Schon lange träumte ich davon, einen fremden Mann im Hotel zu treffen und harten Sex mit ihm zu haben. Besonders törnte mich dabei der Gedanke an, dass ich und Philipp zuvor noch nie ein Wort miteinander gewechselt hatten. Unser Kontakt war bislang nur über Nachrichten verlaufen. 
 Wir hatten verabredet, dass ich mit verbundenen Augen im Hotelzimmer auf mein Sexdate warten solle. Ganz nach meinen Wünschen sollte ich mit nacktem Oberkörper und verbundenen Augen mitten im Raum stehen und eine Halsfessel mit Leine tragen. Anschließend würde mein Herr die Führung übernehmen. Soweit der Plan. 
 Das Spiel beginnt 
 Mit weichen Knien und zittrigen Händen stand ich wie verabredet um 20 Uhr mitten im Hotelzimmer. Ich hatte eine Zimmerkarte am Empfang für Philipp hinterlassen, so dass er das Zimmer nach eigenem Belieben betreten konnte. 
 Ich wartete ungeduldig und konnte gar nicht glauben, dass ich mich nach all den Jahren mit Tim noch mal auf so ein Abenteuer einlassen würde. Plötzlich hörte ich Schritte an der Tür und mein Herz raste wie verrückt. Das Summen der Tür kündigte das Eintreffen meiner Verabredung an. 
 Leise schloss Philipp die Tür hinter sich und ich stellte mir vor, wie sein Blick auf mich fiel. Ich hörte, wie Philipp sich mir langsam näherte und wie sein Atem sich beschleunigte. Ich spürte eine sanfte Berührung an meinen Hals und hatte die Vermutung, dass es seine Lippen wären, die mich liebkosten. Aufreizend langsam erkundete Philipp mit seinen Händen meinen Körper. 
 Er spielte mit meinen Nippeln, streichelte meinen Bauch und meine Brustmuskeln, küsste meinen Nacken und berührte hauchzart meinen Schwanz. Obwohl wir erst ganz zu Beginn unseres Abenteuers waren, war mein Schwanz schon jetzt knüppelhart. Plötzlich war es vorbei mit den zarten Streicheleinheiten und Philipp schlug einen ganz anderen Ton an. 
 &quot;Auf die Knie&quot;, bellte er mich mit tiefer Stimme an. Es war das erste Mal, dass ich seine Stimme hörte und ich muss sagen, dass sie mir extrem gut gefiel. Ohne Zögern folgte ich seiner Anweisung. Ich verharrte auf meinen Knien und spürte, dass Philipp mich umrundete. 
 Die Spannung und die Ungewissheit machten mich total an. Philipp nahm meine Leine und führte mich Richtung Bett. Auf den Knien folgte ich ihm. Er wies mich an, mich aufs Bett zu legen und meine Hose auszuziehen. Auch diesmal kam ich seinem Wunsch sofort nach und zog mich aus. 
 &quot;Dreh dich um&quot; befahl er mir und zog dabei kräftig an meiner Leine. Für einen kurzen Moment blieb mir die Luft weg und meine Lust steigerte sich beinahe ins Unermessliche. Ich legte mich auf den Bauch und mein harter Prügel drückte sich in die weiche Bettdecke. Mit seinen Fingern spielte Philipp an meinem Arsch herum und drang mit einem der Finger in mich ein. 
 &quot;Ich werde dir jetzt einen Analplug in den Arsch schieben&quot;, kündigte Philipp an und ich spürte, wie ein kalter und harter Gegenstand in mich eindrang. Der Druck des Plugs machte mich total geil und meine Hände wanderten ganz automatisch zu meinem Schwanz. Ganz plötzlich schlug Philipp mir auf die Hand und erschrocken zog ich sie von meinem besten Stück weg. 
 Diene mir! 
 &quot;Habe ich dir erlaubt dich selbst zu berühren&quot;? Ich schüttelte stumm den Kopf und machte mich auf alles mögliche gefasst. &quot;Zur Strafe musst du mir jetzt meinen Schwanz lutschen. Auf die Knie&quot;! Aufgeregt kniete ich mich aufs Bett und wartete. &quot;Öffne deinen Mund ganz weit&quot;, hörte ich Philipps Stimme. 
 &quot;Und wehe ich höre auch nur einen Mucks von dir&quot;. Schon rammte er mir seinen Prügel in den Hals und zog zeitgleich an meiner Leine. Das führte dazu, dass sein bestes Stück noch tiefer in meinem Mund landete. Ich hatte großen Spaß daran Philipps Latte hart zu blasen und es machte mich unheimlich geil ihn in mir zu spüren und zu schmecken. 
 Bei jeder meiner Bewegungen stimulierte mich außerdem der Analplug in meinem Arsch und durch meine verbundenen Augen nahm ich das alles noch viel intensiver wahr. Immer schneller bewegte sich Philipp jetzt in mir und ich hatte Mühe damit, seinen großen Schwanz ganz in den Mund zu nehmen. 
 Doch ich war absolut bestrebt ihn zufrieden zu stellen. Ich bat um Erlaubnis seine Eier lutschen zu dürfen und Philipp gewährte mir dieses Vergnügen. &quot;Ich will, dass du dich auch berührst&quot;, sagte er jetzt zu mir, während ich weiterhin hingebungsvoll seine Eier und seinen Schwanz lutschte. &quot;Lass uns gemeinsam kommen&quot;. 
 Mit der einen Hand wichste ich meine eigene Latte und mit der anderen Hand knetete ich seine Eier. Zudem hatte ich die ganze Zeit über seinen Prügel im Mund. Das war wirklich ein einmalig geiles Erlebnis und genau das, was ich mir in den letzten Jahren ausgemalt hatte. 
 &quot;Ich werde gleich kommen&quot;, sagte Philipp jetzt. &quot;Und ich will, nein ich verlange von dir, dass zu ebenfalls abspritzt&quot;. Diese Ansage brachte für mich das Fass zum Überlaufen. Ich spürte, wie Philipps Schwanz in meinem Mund pochte und pulsierte und wie sich zugleich mein eigener Höhepunkt näherte. 
 Ich kam, wie ich noch nie gekommen war und empfing gleichzeit Philipps Sperma in meinem Mund. Ich genoss diesen Augenblick in vollen Zügen, was vielleicht auch daran lag, dass ich noch immer verbundene Augen hatte. Wow, dieses Hoteldate hatte mich wirklich nicht enttäuscht. 
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            <title type="text">Gay Geschichten: Ich war ein böser Junge </title>
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                 In meinem Job als Manager hab ich Verantwortung für zahlreiche Angestellten. Manchmal muss ich auch unbequeme Entscheidungen treffen, die das Leben meiner Angestellten ganz schön auf den Kopf stellen kann. 
 Diese Verantwortung und die damit verbundenen Konsequenzen treffen mich nicht selten auf der emotionalen Ebene. Daher bin ich sehr glücklich, wenn ich mich im Privatleben fallen lassen kann und die Macht abgeben darf.     Als ich an einem Abend nach Hause kam, an dem ich eine unserer langjährigen Mitarbeiterinnen betriebsbedingt kündigen musste, war ich total frustriert und wollte mich einfach nur fallen lassen. Nachdem ich den Schlüssel im Schloss umgedreht hatte, spürte ich diese ganz besondere Atmosphäre.   Mein Lebensgefährte kam mit diesem gewissen Lächeln auf mich zu, dass mich immer regelrecht willenlos werden ließ. Er sah mir direkt an, dass mein Tag hart war. Nachdem er mir einen knappen Kuss gegeben hatte, begann er auch schon, mir mein Hemd aufzuknöpfen. 
 Seine Zunge nahm in meinem Mund Raum ein, während seine Hände auf erkundungstour über meinen Körper glitten. Ich ließ meinen Aktenkoffer fallen, ließ mich von Mark gegen die Wand drücken um seine Härte zu spüren und genoss seine Liebkosungen.     Doch an diesem Tag hatte ich keine Lust auf normalen Sex mit meinem Liebhaber, ich brauchte seine Härte, seine Strenge, ich wollte, dass er mich dominierte. &quot;Ich brauche heute richtig Ärger von Dir, ich war sehr böse im Büro. Ich musste jemanden feuern.&quot; Mark wusste, dass ich solche Momente auf der Arbeit hasste. 
 Ich war zwar nicht immer der liebe Chef, mit dem die Angestellten umgehen konnten wie sie wollten, aber eine Kündigung schlug mir schon auf den Magen. Mein Freund wusste genau, wie er meine Laune steigern konnte. Noch vor der Haustür drückte er mich hinunter auf die Knie. Er öffnete den Reißverschluss seiner Hose und stieß mir seinen hart gewordenen Schwanz tief in den Mund. 
 Seine Hüften bewegten sich und ließen mir keine andere Wahl als ihn zu blasen. Auch bei mir wurde die Hose eng, ich wollte mich von der grauen Anzughose befreien, doch Marks strenger Blick ließ es nicht zu, dass ich etwas anderes tat, als ihn mit meinem Mund zu liebkosen.  Ich genoss es, den großen Schwanz zu lutschen und meinen Partner zu befriedigen bis er plötzlich von mir abließ.   &quot;Genug du Nutte, jetzt wirst du deine Strafe erhalten&quot;.     Er ging vor in unser gemeinsames Schlafzimmer. Vor einiger Zeit hatten wir unsere Leidenschaft für die bizarre Erotik entdeckt und uns einige Spielsachen für böse Jungs gegönnt. Wir beide genossen es, uns in den jeweiligen Rollen fallen zu lassen und die Mach über unsere Lust abgeben zu können, beziehungsweise die Macht über die Befriedigung beim anderen steuern zu können.    Diese Vorfreude, nun wieder in der Rolle des bösen Buben aufgehen zu können, ließ mich noch geiler werden. Welche Bestrafung hatte Mark heute für mich auserkoren? Ich genoss es, auf unserem Sklavenstuhl zu sitzen, während die geile Fickmaschine mich penetrierte. Doch ich durfte es mir nicht auf dem Sklavenstuhl bequem machen, sondern wurde von meinem Freund in die andere Ecke des Schlafzimmers geführt, in die er schon unseren Bodenpranger aufgebaut hatte. Er befahl mir, mich auszuziehen und begutachtete mich dabei.     Den Bodenpranger hatte er sich ausgesucht, ich hatte bei der Bestellung vermutet, dass ich ihn von hinten nehmen durfte, nachdem ich ihm kniend vor mich gefesselt hätte. Doch er hatte es sich anders überlegt und genoss es, wenn ich ihm auf den Knien ausgeliefert war, den Arsch nach hinten gestreckt, sodass er mich nehmen konnte, wie es ihm gefällt.    Doch bevor ich in die Position ging, streifte er mir den glänzenden Satin Bondageschal über, damit ich blind für das war, was immer er sich überlegt hatte. Als er mir die Maske überzog, flüsterte er mir ins Ohr: &quot;Du warst heute so böse, ich glaube, da ist eine große Strafe nötig. Knie dich hin!&quot;   Ich tat wie mir befohlen und lehnte mich über die Stütze, um Füße und Hände in die Position für die Fesseln zu bringen. Nachdem er mich festgezurrt hatte, spürte ich zunächst gar nichts. Ich hörte etwas rascheln und spürte, wie Mark sich in unserem Schlafzimmer von einer Ecke zur nächsten bewegte.     Eine ganze Weile verging und plötzlich spürte ich einen heißen Schmerz auf meinem Rücken. Ich wusste erst nicht, ob er mir einen Hieb mit der Gerte verpasst hatte, Mark liebte die kleine schwarze Leder-Gerte, die ich ihm zu unserem Jahrestag geschenkt hatte, oder ob er mich auf andere Weise bestraft hatte. 
 Als etwas feuchtes an meinem Rücken hinunterlief, wusste ich, was mir wehgetan hatte. Er hatte mich mit Kerzenwachs begossen, der nun heiß und feucht an mir herunterlief. In dem Moment als ich dies erkannt hatte, tropfte erneut heißer Wachs auf meinen Körper. Ich ließ einen Schrei aus, den mein Liebster mit einem höhnischen Lachen quittierte. &quot;Das hast du verdient, du Luder&quot;, schon tröpfelte wieder heißes Kerzenwachs auf meinen Rücken, hinunter bis zu meinem Hintern.     Doch nach dem Schmerz zeigte Mark seine zärtliche Seite, er hatte sich ebenfalls entkleidet, wie ich bemerkte, als er sich auf mich legte. Ich spürte seinen warmen Körper auf meinem. Seine Hände streichelten nun sanft wie Federn über meine Brust, sein Mund liebkoste meinen Nacken und den Hals. Ich wollte ihn berühren, ihn ebenfalls streicheln und liebkosen, doch meine Fesseln ließ er nicht locker.   Seine Hände glitten nach vorne, streichelten meinen Schwanz, der in seinen Händen schnell zu voller Größe wuchs. Er massierte mich und brachte mich so um den Verstand. Ich wollte dass er weitermachte, doch er wusste genau was mir gefiel, und ließ nicht zu, dass unser erotisches Spiel schon zum Ende kam.     Kurz bevor ich zu explodieren drohte, ließ er von mir ab und begann stattdessen, mich mit Gleitgel einzureiben. Er genoss es, mich mit dem glitschigen Gel zu massieren und baute dieses Ritual regelmäßig in unser Liebesspiel ein. Er begann mich immer wieder in den Hintern zu kneifen und schob dann seinen Finger in mich um mich weiter zu stimulieren. 
 Dieses Katz und Maus Spiel genoss er sehr, doch mich brachte es zum ausflippen. Dann ließ er wieder plötzlich ganz von mir ab, ich wusste nicht, was er nun vor hatte. Ich hörte kein Geräusch und wurde immer ungeduldiger. Plötzlich stieß er in mich hinein, feste und so plötzlich, dass ich erschrak. 
 Er ritt mich wie der Teufel, so wild und hart hatte ich ihn kaum zuvor erlebt. Aber ich genoss es, wie er erbarmungslos in mich hineinstieß und immer geiler wurde.   Zwischendurch bekam ich seine Gerte zu spüren, auf dem Arsch oder auf dem Rücken spürte ich die Striemen, die mich noch lange an diesen geilen Abend zurückerinnern würden.     Nachdem er gekommen war, sorgte er dafür, dass auch ich mich ergießen konnte. Den Wechsel zwischen erbarmungslosen Dom und liebevollen Liebhaber hatte mein Schatz gut drauf und konnte unser Liebesleben somit immer wieder neu und aufregend gestalten. 
 Nachdem ich heute von ihm auf den Pranger gelegt wurde, durfte ich mich auf das nächste Mal freuen, bei dem ich sprichwörtlich die Hosen anhaben würde. Zum Glück hatte ich einen Partner gefunden, der nicht nur das Leben mit mir teilen wollte, sondern auch die Liebe für die bizarren Seiten der Erotik genoss. Wir stehen erst am Anfang der besonderen erotischen Spielart, die wir gemeinsam noch weiter erkunden möchten. 
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            <title type="text">Schwule Geschichten: Gesehen, verliebt, verheiratet</title>
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                                            Viele Gay Geschichten bestehen nur aus Sex, vielen verschiedenen Männern und haben einen großen Mangel an Gefühlsduselei. Unsere Geschichte ist da ein wenig anders. Wer noch an die wahre Liebe glaubt, wird unsere Story lieben! Wir heißen Ringo und Stefan und ja, wir sind schwul.
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                 Viele Gay Geschichten bestehen nur aus Sex, vielen verschiedenen Männern und haben einen großen Mangel an Gefühlsduselei. Unsere Geschichte ist da ein wenig anders. Wer noch an die wahre Liebe glaubt, wird unsere Story lieben! Wir heißen Ringo und Stefan und ja, wir sind schwul.  Ich selbst wusste es schon sehr früh und habe mich gar nicht erst an Frauen versucht, abgesehen von einem einzigen Kuss. Stefan hingegen war jahrelang mit Frauen liiert und hat sogar einen Sohn. Relativ spät kam er drauf, dass er eigentlich doch auf Männer steht.   Beide waren wir auf einer Singlebörse angemeldet und fanden so zueinander. Nach vielem Geschreibe gab es nach etwa einem Monat das erste Treffen. 
 Je älter, desto besser 
 Ich traf mich sehr bewusst mit Stefan, da er schon etwas älter war. Ich war blutjunge 18, er schon 32 Jahre alt. Die jungen Dinger haben immer nur Sex im Kopf und halten sich dabei selten an nur einen Mann. Zumindest ist dies die langläufige Meinung. Also versuchte ich es gar nicht erst mit einem jungen Mann.  Unser erstes Treffen sollte ein gemeinsamer Kinobesuch sein. Am Treffpunkt neigte ich dazu, mich zu verstecken. Ich hatte Angst, war schüchtern. Doch Stefan lief selbstbewusst auf mich zu. Er wusste direkt, dass ich sein Date war. Flucht war für mich nun unmöglich!   Also, Augen zu und durch! Mein Herz raste wie wild, beruhigte sich aber sehr schnell, als er meine Hand nahm und mit mir ins Kino ging. Im Kino kann man nicht viel reden, aber Blicke sagen viel aus. Zudem ließ er den ganzen Film lang meine Hand nicht mehr los. Nein, er wanderte nicht runter zu meinem Penis, um mich stupide anzugrabbeln. Er hielt einfach nur meine Hand. Ich liebte es! 
 Verlieben leicht gemacht, aber darf die Welt es wissen? 
 Das Verlieben hat Stefan mir wirklich leicht gemacht. Er ist so ein großartiger Mann, hat Herz, hat Seele, und wie ich nach dem dritten Date auch herausfand, hat er ordentlich was in der Hose. Es blieb nicht mehr länger beim Händchenhalten und zarten Küssen. Nun lief richtig was bei uns. Keiner konnte die Finger vom Anderen lassen. Wir waren regelrecht süchtig aufeinander. Sogar, als wir bei meiner Schwester zu besuch waren, konnten wir es nicht lassen, uns heimlich an den intimsten Stellen zu berühren. Zu diesem Zeitpunkt wusste meine Schwester noch nicht das ich schwul bin. Wie sollte ich ihr unsere Gay Geschichte nur mitteilen. Würde sie mich verstoßen, wenn sie es erfuhr? Ich hatte große Angst vor meinem Outing. Bislang wusste niemand davon. Zumindest hatte ich geglaubt, dass es niemand wusste. Wir waren bei meiner Schwester kaum aus der Tür raus, da schrieb sie mir schon eine Nachricht, dass sie es weiß und das sie es toll findet. Ich brauchte keine Angst zu haben. Letztendlich half sie mir auch, es unseren Eltern zu sagen. Meine Mutter akzeptierte es, mein Vater tat sich schwer. Auch heute tut er sich noch immer schwer damit und zeigt dies deutlich. Für mich ist das jedoch kein Grund, mich nicht selbst zu verwirklichen. 
 Die Jahre vergehen, die Liebe wächst 
 Jede Beziehung hat Hochs und Tiefs. Natürlich auch die von Stefan und mir. Wir lernten uns im Laufe zahlreicher Jahre immer besser kennen und ich liebte ihn von Tag zu Tag mehr. Wir bauten uns ein gemeinsames Leben auf. Beruflich und auch privat hielten wir fest zusammen. 
 Beide arbeiteten wir im Hintergrund eines renommierten Theaters. Dies war einfach unsere Leidenschaft, unsere Berufung. Nach der Arbeit genossen wir gerne etwas Gesellschaft. Mittlerweile waren wir eine recht große Freundesgruppe schwuler Männer. Wir redeten offen über Sex, dennoch blieb jeder für sich mit seinem Partner, wenn es intim wurde. 
 Partnerwechsel kam nicht infrage. Trotzdem war es sehr spannend, die Bettgeschichten der anderen zu hören. Manche standen darauf, sich gegenseitig anzupissen. Wir probierten es aus. Ich fand es nicht so toll! Andere standen auf Hardcore Sex, so richtig im SM oder sogar BDSM Stil. 
 Doch auch dies gefiel weder mir noch meinem Freund. Spaßbremsen waren wir im Bett aber trotzdem nicht. Wir hatten allerhand Toys, die wir gerne nutzen. Ich liebe zum Beispiel meinen schwarzen Cockstrap mit Hodenhalter. Auch eine richtige Taschenmuschi besitze ich. Ansonsten ist auch noch der Prostata Vibrator hoch im Kurs bei uns. 
 Allein schon der Gedanke an die Nutzung lässt mein bestes Stück schon wieder in die Höhe steigen. Wenn mein Freund mich dann dabei noch berührt, dann hält mich nichts mehr. 
 Glücklich bis ans Lebensende? 
 Ich bin inzwischen 31 Jahre alt und noch immer mit meinem Stefan zusammen. Wir haben sogar geheiratet! Noch immer sind wir überaus glücklich, was vielleicht auch an unseren ausgefallenen Eheringen liegen könnte. Wir haben uns nämlich für  Cockringe mit Gravur  entschieden. Ich trage seinen Namen im Intimbereich und er Meinen. 
 Es sind die geilsten Eheringe der Welt! Der Sex ist damit noch berauschender als sonst. Ob wir uns nicht irgendwann langweilig werden? Nein, wir sind kreative Gays. Uns fällt immer was Neues im Bett ein. Es gibt bei uns nicht das schnelle Gerammel. Wir nehmen uns auch heute noch Zeit für Zärtlichkeiten. 
 Wir küssen uns gerne, spüren die Lippen des Anderen gerne am ganzen Körper. Bis hin zur Penisspitze oder auch gerne mal am After. Unsere Hände kommen viel zum Einsatz, aber nicht jeder an sich selbst, sondern immer am Partner. Zärtliches Streicheln, Massieren mit leichtem Druck, Zudrücken, bis fast zur Explosion ...  Und nicht zu vergessen, wir haben auch immer wieder ein paar Toys im Bett. Nicht nur ein geiles Analgel steht bei uns auf dem Nachttisch, sondern auch der eine oder andere Dildo, Vibrator und seit Neustem sogar ein hübscher, verchromter Dilator. An Letzteres muss ich mich ein wenig gewöhnen und lasse gerne Stefan den Vorrang.   Dieses Brennen in der Harnröhre. Es fasziniert mich, ist mir aber doch fast schon zu schmerzhaft. Soll er ihn doch benutzen und mir stattdessen einen geilen Rimjob geben. Das ist eher das, worauf ich stehe.  Ob wir nun glücklich bis ans Lebensende zusammen sein werden, steht in den Sternen. Langweilig wird es bei uns jedoch nie. 
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            <title type="text">Gay Geschichten: Das erste Mal mit einem Mann</title>
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                                            Mein Name ist Max und ich stehe auf Männer. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Satz mal so leicht aus den Fingern fließen würde. Und ich möchte Euch erzählen, wie ich festgestellt habe, dass mich das eigene Geschlecht noch stärker anzieht als die Frauen in meinem Leben. 
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                 Mein Name ist Max und ich stehe auf Männer. Ich hätte nie gedacht, dass mir dieser Satz mal so leicht aus den Fingern fließen würde. Und ich möchte Euch erzählen, wie ich festgestellt habe, dass mich das eigene Geschlecht noch stärker anzieht als die Frauen in meinem Leben. 
 Erste Neugier - erster Kontakt 
 Ich war lange Jahre Single und merkte so langsam, dass ich mal wieder Sex wollte. Also wählte ich den wohl einfachsten Weg und suchte auf einschlägigen Seiten nach passenden Damen. Doch immer wieder stolperte ich über eine Anzeige eines Doms, der in einem nahen BDSM-Studio seine Dienste anbot. 
 Das Thema BDSM hatte mich schon länger fasziniert und interessiert. Und irgendwas an diesem Mann faszinierte mich. Ich sah mir die Bilder immer wieder an. Tag für Tag. Und irgendwann habe ich dann mein Herz in die Hand genommen und zum Telefon gegriffen.  Ich war mehr als nervös, doch das Gespräch machte mir Hoffnung. Wir haben lange telefoniert, meine Grenzen und meine Vorstellungen abgefragt und dann einen Termin ausgemacht. 
  Der Besuch im Studio - neue Welten entdecken 
  Das Summen des Türdrückers riss mich aus meinen Gedanken. Mit pochendem Herzen ging ich die schmale Treppe nach oben. Dort wartetet Tom auf mich. In echt sah er sogar noch etwas besser aus als auf den Bildern. Ein fester Händedruck, ein tiefer Blick in die Augen. 
 Schnell war das monetäre erledigt und Tom führte mich ins Bad. Ich sollte Duschen und danach auf eine Klingel drücken. Er würde mich dann abholen.  So schnell ich kann habe ich mich aus den Klamotten geschält und mich unter die Dusche gestellt. Danach noch beim Abtrocknen einen Blick in den Spiegel geworfen. Schlank, sportlich, wenn auch nicht muskulös. Die Brust noch immer haarlos glatt und auch um mein bestes Stück sorge ich durch Rasur für mehr Durchblick. 
 Mit gefällt mein Anblick. Doch was wird Tom zu meinem Körper sagen? Was wird er mit meinem Körper anstellen? Ich würde es schon noch erfahren. Und mit diesem Gedanken drückte ich auf die Klingel. 
 Zur Untätigkeit verdammt 
 Die Badezimmertür öffnete sich ohne Vorankündigung. Tom stand vor mir. Er kam in den Raum und legte mir ein Halsband um. Seine Hände berührten dabei erstmals meine Haut und mir liefen Schauer über den ganzen Körper. Mit einem Klicken schloss sich das Halsband. Es hing eine Leine daran, die Tom in der Hand hielt. 
 Er geht voraus und mir blieb nichts anderes übrig, als ihm zu folgen. Wir gingen den Gang entlang. Es war dunkel und eng. Dann öffnete Tom eine Tür. Helles Licht strömte mir entgegen. Taucht nun gemeinsam mit mir in diese für mich neue Welt ein.  Der Raum ist überraschend hell. Es handelt sich eher um ein Klinik-Studio und nicht um einen SM-Raum. Ich bin überrascht, doch Tom lässt mir keine Zeit und keinen Raum für Reaktionen. Noch immer wortlos zieht er mich in Richtung des Untersuchungsstuhls. 
 Er dreht mich in die richtige Position und drückt mich nach hinten. Ich stehe nun mit dem nackten Hintern an der kühlen Sitzfläche. Überraschend ergreift mich Tom und hebt mich auf den Stuhl. Er ist viel kräftiger, als ich es je gedacht hätte. ER drückt meinen Oberkörper nach hinten. 
 Ich lehne mich an. Ich spüre, wie Tom einen Gurt um meine Brust legt und mich festschnallt. Nun greift er meine Beine und hebt diese in die Stützen. Auch hier werden meine Schenkel wieder mit dem Stuhl verbunden. Ich bin praktisch bewegungslos. Tom lächelt mich an. Das Lächeln ist beruhigend und dennoch verlockend. 
 Was wird nun passieren. Erstmals in diesem Raum höre ich seine Stimme. &quot;So mein Kleiner. Dann machen wir es uns doch einmal gemütlich und schauen, wie wir Dir heute was Gutes tun können.&quot; Mit diesen Worten tritt er zwischen meine mittlerweile weit gespreizten Beine. Er tastet mir dem Fuß nach etwas. 
 Ich spüre, wie der Stuhl sich unter mir bewegt. Er fährt nach oben und mein Becken kippt nach vorne. Tom greift mir an die Hüften und zieht mich in seine Richtung. Mein Hintern hängt nun frei über der Kante des Stuhls. Ich fühle mich offen, ausgeliefert und bin dennoch neugierig. 
 Der Spaß beginnt 
 Mit einem lauten Schnalzen zieht sich Tom Handschuhe über. Sie bilden einen interessanten Kontrast zu seiner dunklen Haut und seinen dunklen Haaren auf den muskulösen Unterarmen. 
 Seine Hand gleitet über meine Oberschenkelinnenseite zum Zentrum meiner Männlichkeit. Ich spüre zum ersten Mal, wie ein Mann meinen Schwanz in die Hand nimmt. Der Griff ist so anders als bei Frauen. Er weiß genau, wie ich berührt werden möchte. 
 Schlagartig schießt das Blut in mein Gemächt, sodass es zwischen seinen Händen zur vollen Pracht anwächst. Er wechselt die Hand und streichelt nun mit der Linken mein bestes Stück. Die rechte Hand wandert nun tiefer und umspielt zunächst meine Eier. 
 Dann wendet sich Tom schlagartig von mir ab. Her holt hinter sich Dinge aus den Schränken. In meiner Position kann ich nicht erkennen, was er dort macht. Dann kommt er wieder zu mir. Wieder ein Griff an mein Glied. Kurz, prüfend. Immer noch hart. Tom zieht mir ein Kondom über. 
 Männermund und Männerfinger 
 &quot;Nun werde ich Dich mal ein wenig überraschen.&quot; Sagt Tom und grinst mich mit seinen strahlenden weißen Zähnen an. Ehe ich noch fragen kann, was er meint, taucht er mit seinem Kopf tiefer. Ich spüre seine Lippen, die ganz langsam über meine Eichel gleiten. 
 Spüre seine Zunge, die die Spitze sanft umspielt. Dann endlich taucht mein Glied tiefer in seinen Mund ein. Er ist viel zu geschickt. Ich habe das Gefühl, so intensiv habe ich noch nie einen Blowjob genossen. 
 Doch inmitten dieser Gefühle spüre ich noch etwas Neues. Ein kühles, feuchtes Gefühl an meiner Rosette. Drehend, sich windend und massierend dringt Toms feuchter Finger ganz langsam in mich ein. Ein neues Gefühl für mich. Interessant und spannend, erregend und zugleich beängstigend. 
 Doch mit jedem Zentimeter des Eindringens, wird auch das Spiel von Toms Zunge intensiver. Ich möchte Tom bremsen, doch er spürt genau, was in mir vorgeht. Er entlässt mein bestes Stück aus seinem Mund und konzentriert sich jetzt ganz auf seinen Finger. 
 Er dreht ihn in mir. Er schiebt ihn vorsichtig vor und zurück. Taucht immer wieder in frische Creme. 
 Ein Höhepunkt der besonderen Art 
 Ich weiß nicht mehr, wie mir geschieht. Doch dann zieht Tom seinen Finger ganz aus mir heraus und streift den Handschuh ab. Er öffnet die enge Hose, die er bisher getragen hat und lässt sie zu Boden fallen. Ich sehe sein Glied. Es ist groß und beängstigend hart. 
 Er lächelt und streift ein Gummi drüber. Er wird doch nicht? Doch Tom nimmt sich Zeit. Er cremt seinen Hammer gründlich ein. Direkt vor meinen Augen. Ich kann nicht fliehen, kann nicht reagieren. Zufrieden kommt Tom wieder zwischen meine Beine. 
 Er fährt den Stuhl nochmals in eine andere Position. Scheibt meine Beine etwas nach oben. Ich liege, als würden meine Beine gleich gegen meine Brust drücken. Ich fühle mich offen und wehrlos. 
 Und dann spüre ich, wie Tom noch näher an mich herantritt und spüre das erste Mal einen Schwanz an meinem Arschloch. &quot;Jetzt entspann Dich und lass Tom einfach mal machen.&quot; Höre ich Tom flüstern. Dann spüre ich Druck, spüre wie ich mich immer weiter öffne. 
 Spüre einen leichten Schmerz und dann ein ganz neues und einzigartiges Gefühl, als Toms Schwanz sich Zentimeter für Zentimeter in meinen Darm schiebt. Er stößt dabei an einen Punkt, bei dem mein Schwanz zu zucken beginnt. Tom weiß genau was er tut. Denn er beginnt nun an genau diesem Punkt zu stoßen. 
 Ich schreie. Ich stöhne. Ich zucke. Ich weiß nicht, wie mir geschieht. Dann greift Tom nach meinem Schwanz. Nur wenige Bewegungen genügen, bis mein Saft schwungvoll in das Gummi pumpt. Auch Tom wird schneller. Auch er nähert sich dem Höhepunkt. 
 Ich spüre die Zuckungen seines Schwanzes in mir, als dieser seine Ladung ebenfalls in das Gummi schießt. 
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            <title type="text">Schwule Geschichten: Mein Abenteuer mit dem Anwalt</title>
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                 Meine Ehe war gescheitert. Dieser Tatsache musste ich mich spätestens in dem Moment stellen, als ich in der Rechtsanwaltskanzlei im Wartezimmer saß. Meine Frau und ich lebten nun schon seit rund 8 Monaten getrennt voneinander und ich wollte mich bei meinem Anwalt für Familienrecht jetzt darüber informieren lassen, was im Rahmen des Scheidungsverfahrens alles auf mich zukommt. 
 Unsere Ehe bestand schon lange nur noch auf dem Papier, da ich in den letzten Jahren endlich dazu gestanden hatte, dass ich eigentlich auf Männer stand. Eine Sekretärin führte mich jetzt in das Büro meines Anwalts und riss mich damit aus meinen Gedanken. 
 Ein echter Traummann 
 Es fiel mir wahnsinnig schwer mich auf die Worte zu konzentrieren, die aus dem Mund dieses heißen Mannes kamen. Er hatte tolle volle Lippen, gerade Zähne und markante Gesichtszüge. Seine ausgeprägten Wangenknochen und seine stechend blauen Augen verfehlten ihre Wirkung bei mir nicht. 
 Ich sah zu, wie sein Mund sich bewegte und stellte mir vor, was er wohl noch so alles mit diesem Mund anstellte. Plötzlich schaute mich Mr. Sexy erwartungsvoll durch seine Brillengläser an und ich wusste, dass er eine Antwort von mir erwartete. Ich nickte zögerlich und merkte an der Reaktion meines Anwalts, dass dies nicht die erwartete Erwiderung war. 
 Er zog spöttisch seine Augenbraue hoch und hatte ein kleines Lächeln auf den Lippen. Er stand auf, um eine Akte aus dem Schrank zu holen und das gab mir die Gelegenheit, einen ausgiebigen Blick auf seinen knackigen Arsch zu werfen. Der war wirklich nicht von schlechten Eltern. 
 Ich hatte wohl einen Moment zu lange auf seinen Allerwertesten gestarrt, denn schon wieder warf mir der dunkelhaarige Traummann einen spöttischen Blick zu. &quot;Ihre Frau gibt an, dass Ihre Ehe schon vor langer Zeit aufgrund Ihrer sexuellen Orientierung gescheitert ist. Stimmen Sie dieser Einschätzung zu&quot;? 
 Ich nickte stumm und war etwas beschämt darüber, dass mein Anwalt so schnell zum Kern der Sache kam. Wir sprachen kurz darüber, wann ich aus der gemeinsamen Ehewohnung ausgezogen war, wer welche Möbel behalten hatte und was ich mir in Bezug auf Unterhaltszahlungen vorstellen konnte.  Als der Anwalt wieder einmal recht nah an mir vorbeiging, weil er nach irgendwelchen Unterlagen suchte, wehte mir sein Duft entgegen. Er roch verführerisch nach Zedernholz und irgendwie rauchig und das brachte das Fass zum Überlaufen. Mein Körper reagierte unmittelbar auf diesen gutaussehenden, cleveren und ausgezeichnet duftenden Mann. Ich hoffte sehr dass er nicht bemerken würde, welche Wirkung er auf mein bestes Stück hatte. 
 Es geht zur Sache 
 Doch diese Hoffnung sollte nicht in Erfüllung gehen. Rückblickend gesehen kann ich wohl sagen, &quot;Gott sei Dank&quot;. Als mein Anwalt wieder zu seinem Schreibtisch zurückgehen wollte, bleib sein Blick an meinem beständig größer werdenden Schritt hängen. Er machte ein leises Geräusch der Überraschung und blickte mich grinsend an. 
 Plötzlich ging er zurück zur Tür seines Büros und schloss sie ab. Er kam ganz langsam zu mir zurück und stellte sich genau vor mich. Da ich immer noch wie angewurzelt auf meinem Stuhl saß, war mein Gesicht genau auf Höhe seines Schwanzes. Auch bei ihm zeichnete sich langsam etwas unter seiner Stoffhose ab. 
 Der dunkelhaarige Anwalt nahm zielsicher meine Hand und legte sie auf seinen härter werdenden Prügel. Er fühlte sich unheimlich gut an und ich holte seinen Schwanz ungeduldig aus seiner Hose. Ich umschloss sein Rohr mit meiner Hand und wichste ihn erst sehr langsam und dann immer schneller. Mit meinem Daumen streichelte ich über seine glänzende Eichel und entlockte ihm so ein leises Stöhnen. 
 Am liebsten hätte ich sein Rohr sofort in den Mund genommen, doch der Anwalt hielt mich noch zurück. Er löste sich von mir und ging zu einem Schrank. Er wühlte in einer der Schubladen herum und fischte zwei Gegenstände heraus. Bei einem der Gegenstände handelte es sich um glänzende Handschellen mit einer kurzen Verbindungskette. 
 Er schaute mich fragend an und ich nickte zögerlich. Diese unerwartete erotische Begegnung in einer durch und durch seriösen Anwaltskanzlei machte mich total an. Ich verschränkte meine Arme wie angewiesen hinter meinen Rücken und zärtlich legte mir der Mann im Anzug die Handschellen an. 
 Jetzt holte er ein weiteres glänzendes Objekt heraus, das ich nach einem kurzen Moment als einen Penisring aus Edelstahl erkannte. Mit dem Cockring am Schwanz wirkte das beste Stück meines Gegenübers noch härter und verführerischer. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Ich musste diesen Mann unbedingt in mir spüren. 
 Einfach überall. Als hätte er meine Gedanken gelesen, packte mich der Anwalt grob an den Haaren, zwang mich den Mund zu öffnen und schob mir energisch seinen prallen Prügel in den Rachen. Er schob seinen Schwanz ungeduldig und hart in meinen Mund, so als hätte er es gar nicht erwarten können ihn dort zu platzieren. 
 Ich wollte seine Eier zusätzlich mit meinen Händen verwöhnen aber musste schmerzhaft feststellen, dass meine Hände noch immer hinter meinem Rücken fixiert waren. Währenddessen rammte der Anwalt seinen Schwanz immer tiefer in mich und ich musste mich sehr anstrengen nicht zu würgen. 
 Obwohl ich noch nie so einen heftigen und tiefen Blowjob erlebt hatte, machte es mich total an. Ich fand es extrem geil, dass der Anwalt sich einfach nahm was er wollte und sich zu diesem Zweck nicht einmal auszog. 
 Das große Finale 
 Ich spürte, dass mein Lover nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt war und machte mich auf eine ordentliche Ladung gefasst. Doch auf einmal zog sich der Anwalt zurück und half mir aufzustehen. Er zwang mich dazu, mich über seinen Schreibtisch zu beugen und zog mir rasch meine Jeans bis unter die Knie. 
 Er gab mir einen zärtlichen Klaps auf meine Arschbacken und ging anschließend erneut zu seinem Schrank. Sein Telefon klingelte, doch der Mann im Anzug ließ sich nicht aus dem Konzept bringen. Er zog sich schnell ein Kondom über und verteilte großzügig Gleitgel um meine Rosette. 
 Kurz ließ er seinen Finger in mich gleiten, um mich auf das kommende vorzubereiten. Grob packte er mich im Nacken und stieß ohne Vorwarnung seinen großen Prügel in meinen engen Arsch. Es fühlte sich unbeschreiblich gut an, wie er mich ganz ausfüllte. Ich wollte vor lauter Lust stöhnen, doch der Anwalt verschloss meinen Mund mit seiner Hand. 
 Draußen auf dem Flur ging das alltägliche Treiben und das Klingeln von Telefonen weiter und hier drin erlebte ich den Fick meines Lebens. Es kam mir alles so unwirklich vor. Immer härter stieß der Anwalt ihn mich rein und ich merkte, dass mein Schwanz sich kraftvoll entladen wollte. 
 Ohne Vorwarnung kam ich und besudelte den Schreibtisch den Anwalts. Daraufhin bekam ich seine Geilheit noch heftiger zu spüren, bis auch er sich zuckend in mir ergoss. So einen Anwaltstermin würde ich gerne noch einmal erleben.   
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            <title type="text">Gay Geschichten: Der Rettungsschwimmer</title>
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                                            Gay Geschichten sind immer gleich? Dies mag ich bezweifeln! Ja, es gibt viele Storys mit heißen Barkeepern oder Masseuren. Meine Geschichte jedoch spielt an einem Strand. Ohne Barkeeper, ohne Masseur, dafür aber mit einem richtig heißen Rettungsschwimmer!
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                 Gay Geschichten sind immer gleich? Dies mag ich bezweifeln! Ja, es gibt viele Storys mit heißen Barkeepern oder Masseuren. Meine Geschichte jedoch spielt an einem Strand. Ohne Barkeeper, ohne Masseur, dafür aber mit einem richtig heißen Rettungsschwimmer!     Rettungsschwimmer sind besonders bei den Ladys immer sehr beliebt. In Miami ist dies genauso wie in jedem anderen Land. Ich verbrachte meinen Urlaub in Miami und ließ mir natürlich auch den Miami Beach nicht entgehen. Der Strand wimmelte tatsächlich nur so von Frauen, wie sie aus dem Fernsehen bekannt sind. 
 Gemachte Oberweite, straffe braune Haut, tolle Bikinis. Mich jedoch spricht so etwas nicht an, denn ich bin Gay. Frauen haben für mich leider nichts Erotisches an sich. Männer dafür umso mehr. Was in Miami am Strand liegt, könnte man jedoch eher als verschrumpelte Wale bezeichnen. Die meisten Männer jedenfalls sind dort alles andere als ansehnlich. Abgesehen von dem einen oder anderen Rettungsschwimmer natürlich. 
 Jetzt wird hier bestimmt eine von vielen Gay Geschichten erwartet, in denen der homosexuelle fast ertrinkt und in letzter Sekunde vom muskulösen, strammen Rettungsschwimmer gerettet wird. Sorry, ich muss euch da enttäuschen. Ich bin ein sehr guter Schwimmer. Ich habe einen überaus definierten Körper und weiß meine Muskeln einzusetzen. Ertrinken, werde ich also eher nicht. Abgesehen davon, dass ich in den Augen von Mike hätte ertrinken können. 
 Sexy für Frauen, aber nur für Männer zu haben 
 Mike war der absolute Frauenliebling am Strand von Miami. Er war fast zwei Meter groß. Jeder seiner Muskeln schien dauerhaft angespannt zu sein. Seine Badeshorts war nicht weit genug, um das zu verbergen, was jede Frau und auch jeder Kerl als stattliche Männlichkeit bezeichnen würde. Seine Lippen waren voll und schienen sehr weich zu sein. 
 Ich wollte sie so unbedingt an meinem Schwanz spüren! Seine Augen waren mindestens genauso Blau wie das Meer und sein braunes Haar ging in Wellen bis zu den Schultern. Ich beobachtete Tag für Tag, wie die Frauen so taten als würden sie in Ohnmacht fallen oder gar ertrinken. 
 Mike wusste, dass beinahe jede der Frauen simulierte, um seinen Körper in irgendeiner Art und Weise spüren zu können.  Mike stellte eine Frau nach der anderen wieder auf die Füße und fischte jede aus dem Wasser, die darum schrie. Doch er würdigte deren sexy Körper kaum eines Blickes. Nie ließ er sich auf Flirtereien ein und erwiderte auch keine unnötigen Berührungen.    Ich sprach Mike an meinem sechsten Tag am Strand an. Ich fragte ganz locker, wie er das nur Tag für Tag durchstehen würde, sich von den Weibern anbaggern zu lassen. Was machte es so leicht, die Damen nicht zu verführen? Die Antwort kam unerwartet ehrlich, denn er sagte mir direkt, dass er schwul ist. 
 An Frauen hatte er nie Interesse und das würde sich auch nicht ändern. Deshalb war er der einzige Rettungsschwimmer am Strand von Miami, dem sein Job absolut sicher war. Denn alle anderen Rettungsschwimmer fielen früher oder später auf die Verführungen der Hexen herein. Sex mit Badegästen war natürlich ein Kündigungsgrund. Mike fiel da nicht mal annähernd ins Visier. 
 Sex unter der Strandbrücke 
 Da Mike am Strand tun und lassen konnte, was er wollte, nutzten wir die Gelegenheit für uns aus. Er gefiel mir, ich gefiel ihm. Wenig Worte, viele Taten. Das war es, was wir beide nun wollten. Mike hatte noch vor Sonnenuntergang Feierabend. Er schloss seinen Beobachtungsturm ab und verschwand mit mir unter die Strandbrücke. 
 Der Strand war noch voller Besucher, aber die Brücke spendete einen großen Schatten, in den wir beide regelrecht verschwanden. Im Schatten war es kühl und feucht, hier kam kaum einer hin. Das Risiko gesehen zu werden, machte das Abenteuer für mich aber gleich doppelt so geil. Bevor Mike die Hosen runterlassen durfte, musste ich unbedingt die Weichheit seiner Lippen testen. 
 Ich striff mit meiner Eichel über seine Lippen und er öffnete leicht den Mund. Seine Lippen waren so weich, so warm, so herrlich voll! Ich musste mich sehr zügeln, nicht mit voller kraft in seinen Mund zu stoßen.  Damit ich nicht direkt komme, entzog ich ihm meinen bereits zitternden Penis und zog ihm die Badeshorts herunter. Was ich dort erblickte, ließ mich erstmal innehalten. Was war das? Ein Keuschheitsgurt? Konnte er mit dem Ding geil werden? Ich fragte nach, doch Mike sagte nur, ich soll es selber herausfinden. 
 Etwas Schweres, Silbernes umklammerte seine Hoden. Mit festem Griff schien der Eisenring zuzudrücken. Irgendwie machte mich der Anblick dann doch geil. Ich fand heraus, dass es ein Hodenring war, den er da trug. Verrückter Kerl dachte ich! Aber der Sex war schon toll. Hin und wieder spürte ich den kalten Stahl, während wir es einfach nur miteinander trieben. 
 Ich lerne Neues kennen 
 Am nächsten Tag ging ich wieder zum Strand. Ich legte mich mit meinem Badetuch in die Sonne, schloss die Augen und entspannte etwas. Plötzlich verdeckte jemand die Sonne und tauchte mich in einen kühlen Schatten. Es war Mike. Er legte mir einen Stahlring auf den Bauch und sagte, dass der  Ballstretcher für Anfänger  sei. Ich solle ihn einfach mal testen und ihn wissen lassen, wie er mir gefällt. Er selber trug bereits den  Edelstahl Ballstretcher mit 50 mm Höhe und 900 g !!! 
 [Emotion emotion_id=&quot;382&quot; ]  Ich zog mich mit dem Teil aufs Klo zurück und legte es an. Eine Enge, eine Kraft, aber es war schön. Ein wundervolles Gefühl. Ich ließ den Ballstretcher um, bis Mike Feierabend hatte und wir das besondere Stahltoy gemeinsam genießen konnten. 
 [Emotion emotion_id=&quot;388&quot; ] 
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            <title type="text">Gay Geschichte: Pablo und ich</title>
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                                            Ich war so wütend und beschämt über das, was Pablo mir angetan hat, und über sein unreifes Verhalten, dass ich ihm einfach gesagt habe: Ich will dich in meinem Leben nicht mehr sehen, ich will nichts mehr von dir wissen. Und er ging wütend und fluchend weg, genau wie ich.
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 Ich war so wütend und beschämt über das, was Pablo mir angetan hat, und über sein unreifes Verhalten, dass ich ihm einfach gesagt habe: Ich will dich in meinem Leben nicht mehr sehen, ich will nichts mehr von dir wissen. Und er ging wütend und fluchend weg, genau wie ich. 
 Ich bin schwul, aber ich bevorzuge das Wort gay. Drei Wochen vergingen seit meiner Trennung von Pablo und er rief mich nicht an oder suchte nach mir, noch wusste ich irgendetwas über ihn. Mein Stolz sagte mir, dass ich ihn nicht anrufen oder mich herablassen sollte, nach ihm zu suchen, was ich auch tat. 
 &amp;nbsp; 
 Aber ich fühlte mich traurig und trostlos ohne Liebe. Vier Wochen vergingen und ich wusste nichts von ihm. Ich dachte schon darüber nach, nicht mit ihm zu rechnen. Dabei versuchte ich, ihn zu vergessen. Ich machte mit meinen normalen Aktivitäten, der Arbeit und dem Studium weiter und sagte mir, dass ich diese Zeit allein ausnutzen muss. 
 Ein Monat verging 
 Ein Monat verging und ich fing an, auszugehen und Spaß mit meinen Freunden zu haben. Ich kam fast jedes Mal sehr spät zu meinem Haus, wenn ich mit meinen Kameraden zusammen ausgegangen war. In einer dieser Nächte, in denen ich zuhause ankam - raten Sie mal, wer an meiner Tür stand und auf mich wartete: Es war Pablo. 
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 Er sah glücklich und strahlend aus. Als ich die Treppe hochkam, um in meine Wohnung zu gehen, nahm er meinen Arm, um mich aufzuhalten und sagte: &quot;Warum hast du mich nicht besucht?&quot; Ich habe ihn einfach geschubst und gesagt: &quot;Wir sind fertig, ich weiß nicht, warum du hier bist, bitte geh.&quot; Und tatsächlich ging er.    In dieser Nacht konnte ich nicht schlafen. Ich dachte an die guten Zeiten, die wir hatten und wie glücklich ich an seiner Seite war. Was er und ich hatten, war mehr als Sex: Es war Liebe und das quälte mich. Aber am nächsten Tag ging ich zur Universität, um an den Vorlesungen teilzunehmen, und als ich die Vorlesung verließ, sah ich ihn. 
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 Er wartete auf mich. Er kam auf mich zu und sagte: &quot;Verzeih mir, ich war ein großer Idiot, gib mir einfach eine Chance, die Dinge zu klären.&quot; Ich sagte: Es ist okay, aber woanders. Es ist nicht der richtige Ort oder die richtige Zeit, um das zu besprechen.&quot; Ich sah ein Lächeln auf seinem Gesicht, als er hörte, was ich sagte.    Wir haben uns um 18 Uhr bei mir zuhause verabredet. Zu dieser Zeit war niemand in meinem Haus. Er kam pünktlich. Wir fingen an zu reden, und er war in jeder Hinsicht extrem nett. Er fing an mir zu sagen: &quot;Ich brauche dich, ich fühle mich verloren. 
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 Du bist das Beste, was ich habe und ich verliere dich mit meinen Dummheiten.&quot; Also sagte ich ihm: &quot;Ich kann nicht vergessen, wie schön wir es hatten, aber ich weiß nicht, was ich von dir halten soll. An einem Tag bist du wundervoll in allem mit mir und an den nächsten Tagen bist du ein richtiges Arschloch. 
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 Ich habe deine Eifersucht, deine Frustrationen und deine Besessenheit von Sex ertragen. Ich habe ertragen, dass du mich den ganzen Tag und die ganze Nacht ficken willst. Wenn es nach dir ginge, würde ich nicht arbeiten oder studieren, nur um dir im Bett zu gefallen und deine Hure zu spielen.    Er wurde ernst und ich sagte: &quot;Alles, was ich dir sage, ist wahr und ich habe es satt, wieder in dieser Situation mit dir zu sein.&quot; Daraufhin log ich: &quot;Ich fühle mich im Moment sehr gut. Alleinsein tut mir gut, und ich brauche Zeit für mich.&quot;  Er sagte daraufhin zu mir: &quot;Dann gibst du mir nicht die Möglichkeit, mich zu ändern. Ich möchte dir beweisen, dass ich dich liebe und dass ich auch anders sein kann. 
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 Wirklich.&quot; Daraufhin wurde ich weich. Ich konnte die Fassade nicht mehr aufrechterhalten. So zu tun, als wäre er mir egal, fiel mir einfach viel zu schwer.    Ich sagte ihm: &quot;Es ist ok, lass uns von vorne anfangen.&quot; Denn schließlich waren einmal glücklich zusammen. Ein fester Knoten löste sich in meinem Herzen und ich hatte das Gefühl, dass es ihm genauso erging. Wir fingen an, uns wild zu küssen, ohne uns um irgendetwas zu kümmern. 
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 Wir wollten einfach den Moment zu genießen. Er leckte mir zärtlich das Ohr, küsste meine Augen, den Mund, die Nase, alles, was mein Körper hergab. Ich war so erregt wie schon lange nicht mehr. Ich hatte das Gefühl, dass er meinen ganzen Körper besitzen wollte. Er zerriss mein Hemd und meine Kleidung und trug mich. Ich klammerte mich an ihn, und er brachte mich in mein Schlafzimmer, um mich vollends zu besitzen.    Ich wollte einfach nur den Moment genießen. Ich begann zu küssen und zu lecken, von seinen Füßen bis zu seinen fleischigen Lippen. Ich war bereit, alles hinter mir zu lassen. Und ich wollte einfach nur meine immer weiter wachsende Lust befriedigen. Wir küssten uns wild weiter und er begann einen Finger in mein kleines Loch zu stecken. 
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 Es gefiel mir sehr. Er machte es immer wieder wild, während wir uns küssten. Ich hatte nicht übel Lust, ihm einen guten Blowjob auf seinen großen Penis zu geben, den ich so gerne schmeckte. Also beugte ich mich nach unten in Richtung seines Schoßes und spielte mit seinen Eiern. Er genoss es in vollen Zügen und stöhnte laut auf. Ich hörte nur auf, um mein Loch zu massieren und etwas Gleitmittel auf seinen Penis zu geben.    Endlich hatte er seinen Penis da, wo er ihn in mir haben wollte, nämlich kurz vor meinem Hintereingang. Und das erfüllte mich mit Schüttelfrost und Vergnügen. Er und ich sahen uns intensiv an, während er ihn hineinsteckte und wieder herausnahm. Wir küssten uns zärtlich und er sagte mir ins Ohr, ich solle mich mehr hingeben. Ich tat es. In diesem Moment tat ich alles, was er von mir verlangen würde, egal was. Und für mich wurde in diesem Moment Sex etwas, das rein und intim sein.     Wir machten es langsam, dann wieder schnell bis wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen. Plötzlich hörte ich die Schlüssel in der Eingangstür Lärm machen. Meine Mutter kam von ihren Einkäufen nachhause. Sie rief nach mir, und sagte, dass ich ihr helfen sollte. 
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 Unpassender hätte sie nicht erscheinen können. Also ignorierte ich sie und konzentrierte mich auf meinen wieder gefundenen Freund. Ich küsste ihn, angefangen bei seinem Hals und arbeitete mich bis zu seinem Bauchnabel nach unten. Ich sah ihn an. 
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 Sein Gesicht war noch gerötet. Und so blieben wir eine Weile. Zum Glück war meine Zimmertür verschlossen. Nach zwei Stunden kuscheln und einer zweiten Runde schloss ich schließlich die Zimmertür auf. Ich habe ihn dann meiner Mutter als einen guten Freund vorgestellt. 
 
 
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                 Wir waren zu dritt. Einer war mein Freund, der andere war ein Fremder. Seine Haut war blass, farblos wie Schnee. Er hatte einen drei Tage alten Schnurrbart, und das Beste: Er war gay. Sein ausdrucksloses Gesicht hob seine feinen rosa Lippen hervor. Er starrte mich mit seinen herrischen grauen Augen an. 
 Ich hatte noch nie jemanden mit einem fahlen und vampirähnlichen Aussehen gekannt, und doch fühlte ich mich zu ihm hingezogen. Er richtete seinen Blick auf mich. Er war schwul und wunderschön. Er hieß Ayrton. Er sagte: &quot;Sei nicht schüchtern.&quot;  Seine Stimmfarbe war klar und tief. Diese drei Worte hatten mich in ihren Bann gezogen. Und ohne zu verstehen, was der fremde Junge wollte, sah ich meinen anderen Freund Bolivar impulsiv an. Er deutete mit einer Handgeste den Ort im Zimmer an, an den ich gehen sollte. Automatisch führten mich meine Füße zu dem vampirähnlichen Fremden. 
 Er erwähnte kein Wort, aber die Position, die er eingenommen hatte, half seiner provokativen Absicht. Dann wollte er, dass ich vor ihn kniete und mich vor ihm verbeugte.  Ich kniete also vor ihm nieder und legte meinen Kopf zu seinen Füßen. Seine Füße waren lang, haarig wie die eines Kaninchens. Sie waren nicht breit, was ihm ein mondänes Aussehen verlieh. Seine Knochen waren sehr ausgeprägt, und in der Haut des Mittelfußes hatte er lange schwarze Haare, die sich wie Gras zu den Beinen hin ausdehnten. 
 Als ich seine Füße küsste, machte mich die Neugierde, seinen ganzen Körper zu sehen, an. An diesem Punkt im Spiel wurde mir klar, dass ich es mir verdienen musste, ihn in mir zu fühlen.  Er spielte eine Art Monarch, der die Regeln dieses Spiels bestimmte. Er hatte sich hingesetzt, um seinen Launen zu frönen. Ich war ihm ausgeliefert. Er maß seinen Fuß auf meinem Gesicht, begann damit, mich mit seinen Füßen zu schlagen, während ich die Füße lecken sollte. Ich schaffte es, einen zu fangen, und nach und nach öffnete ich meinen Mund. 
 Er bewegte subtil den Fuß, an dem ich saugte, bis er ihn herauszog und mir damit ins Gesicht schlug. Er drückte nun seinen anderen Fuß in meinen Mund. Aber ich biss an denselben Fuß mit meinen Zähnen als Zeichen der Rebellion. Er entfernte hastig seinen Fuß und trat mir ins Gesicht. Ich schaute ihn trotzig an. Er stand auf und Bolivar kommentierte: &quot;Ayrton, willst du, dass ich dir helfe?&quot;  Ich hatte gelesen, dass die Bedeutungen der Namen sehr wichtig für die Persönlichkeit eines Menschen sind. Sie bestimmen unsere Charakterzüge. Ayrton bedeutete übersetzt &quot;der Flexible, Geschickte und Verführerische.&quot; Und ja, sein Körper war verführerisch. Und obwohl seine Haltung und sein Aussehen stumpf waren, überschattete die sexuelle Ausstrahlung, die er hatte, seine seltsamen Eigenheiten.  Ayrton antwortete: &quot;Nein, warte einen Moment. Lasse mich ihn etwas gefügiger machen. Das ist nur fair für alle Beteiligten.&quot; Ayrton packte mich an den Haaren, und während ich kniete, richtete er mein Gesicht mit Willkür auf sein Gesicht. Er gab mir drei kräftige Ohrfeigen. Von da an schlug er meinen Kopf gegen den Boden und zerquetschte ihn beinahe mit seinen großen Füßen. Es tat weh, aber es war unglaublich anturnend. Ayrton befahl barsch: &quot;Zieh deine Hose aus!&quot;  Ich versuchte, meine Hose auszuziehen. Aber mein Vorhaben war absurd: In der Position, in der ich mich befand, konnte ich sie nicht einfach ausziehen. Je länger ich brauchte, desto härter trat er auf mich ein. Jetzt war ich mir endgültig sicher, dass dieser Junge nicht die Absicht hatte, sanft mit mir umzugehen.  Sein Fuß ging von meinem Schädel zu meinem Nacken. Langsam traten auch seine Finger in Aktion. Er nahm zwei seiner Finger und führte sie langsam in meinen Arsch. Ayrton schrie jetzt: &quot;Halte deinen kleinen Arsch hoch. Jetzt werde ich dich richtig kennen lernen.&quot; Ein lustvolles Zittern erfüllte meinen Körper. Ayrton fing an, seine Finger so schnell in meinen Arsch hineinzustecken, dass es mir wieder am Anus wehtat.  Letzte Nacht war mein erstes Mal mit Bolivar, dem Dritten in der Dreierrunde. Es schmerze, seinen Schwanz in meinem Arsch zu sprüen. Einen Moment lang dachte ich sogar daran, den Sexualakt zu beenden, weil Bolivar trotz meiner Unerfahrung sehr aggressiv beim Sex war. Aber ich entschied mich, den Schmerz zu ignorieren.  Ich beobachtete Bolivar, wie er es genoss, dass sein Freund seine Finger in meinen Arsch steckte. Plötzlich packte Bolivar meinen Kopf und führte ihn zu seinem Penis. Ayrton war so unersättlich in seiner Lust, dass er jetzt mit seinen Fingern aufhörte und Bolivar wegstieß. 
 Ayrton versuchte, seinen ganzen Penis in meine Kehle zu stecken, wobei er mit Schwung gegen eine innere Wand in meinem Mund stieß. Er legte meinen Kopf so, dass ich ihn direkt ansehen konnte. Wenn ich die Augen schloss, nahm er seinen Schwanz aus meinem Mund. Mein Gesicht war nass und meine Kehle fühlte sich hart an. Ich bewegte meinen Kopf von ihm weg, um zu husten und zu atmen.  Er ging wieder in Aktion. Er zog seinen Schwanz so schnell rein und raus, dass mein Mund mit meinem eigenen Speichel überflutet wurde. Und schließlich hielt er seinen Schwanz so tief, wie er ihn in meinen Mund bekommen konnte, während er mit seinen Hoden meine Nasenlöcher bedeckte.  Ich starrte ihn an und öffnete meinen Mund weiter, um zu atmen. Ich kämpfte etwa fünfzig Sekunden lang, bis ich eine große Menge Speichel aushustete, den ich intensiv in Richtung seiner Eier ausstieß. Ich war erleichtert, weil ich jetzt atmen konnte. Ayrton sah, wie schleimig sein ganzes Becken war. Er zog sein T-Shirt aus. 
 Was war zu sehen? Ein ganz behaarter Mann, eine wunderbare römische Skulptur. Alles stimmte mit seiner Art, mit Sex umzugehen, überein. Er erregte mich so sehr, dass ich mich beeilte, seinen Unterleib zu küssen, aber er stieß mich nur zurück, was mich nur noch mehr erregte. Ayrton seufzte: &quot;Hey, hey... Beruhige dich. Wer hat dir gesagt, du sollst meinen Körper küssen? Deine Aufgabe hier ist es, Füße zu lecken, Schwänze zu lutschen und deinen Arsch anzubieten.&quot;  Ayrton legte mich auf den Rücken. Ohne zu zögern drang er in mich ein. Ein lustvoller Schmerz überfiel mich. Ich stöhnte auf. Gleichzeitig vor Lust und vor Schmerz. Er lächelte. &quot;Komm, es fängt gerade erst an.&quot;, sagte er. Ayrton tat dasselbe noch einmal, ohne Mitgefühl oder Verständnis für den Schmerz. Er zwang mich, mein Rückgrat hochzuhalten, damit er seinen fetten Schwanz nochmals in meinen Arsch hineinstecken konnte.  Der Adonis in vampirähnlicher Gestalt bestrafte mich ein erneutes Mal. Er sah wirklich wie ein Tier aus. Denn als ich seinen völlig nackten Körper sah, erkannte ich, dass er die Gesichtszüge und die schlanke Figur eines Wolfes hatte, eines richtig großen Wolfes! 
 Dieser Wolf mit dem Körper eines Menschen spritze mir nach wenigen Minuten eine starke Ladung voller Sperma in den Anus. Als er kam, stöhnte er so laut, dass ich selbst kurz davor war zu kommen. Schließlich ließ er von mir ab.  Ich folgte mit meinen Augen seinem Schwanz auf der Suche nach mehr, obwohl ich nicht mehr wollte. Sein Orgasmus war meine Befriedigung gewesen. Plötzlich lächelte mich Ayrton an. &quot;Du hast dich als würdig erwiesen.&quot;, sagte er. &quot;Hier kommt deine Belohnung.&quot; Und dann legte er sich willig auf das Sofa, streckte mir seinen Arsch entgegen und sagte: &quot;Du bist dran, mein kleines Schaf.&quot; 
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