BDSM Geschichten: Klinikspiele - Wie mich meine Freundin zum Patienten machte

Klinikspiele: Wie mich meine Freundin zum Patienten machte

Auch wenn meine Erzählung wie eine erotische Geschichte klingt, so muss ich jedoch darauf bestehen, dass diese voll und ganz der Wahrheit entspricht. Denn genau wie in dieser Geschichte vorgetragen hat es meine Freundin geschafft mich als Krankenschwester zu wildem Kliniksex zu verführen. Dabei fing alles ganz harmlos an...

Meine Freundin Carla und ich waren seit knapp einem Jahr zusammen. Wir lebten noch in getrennten Wohnungen und sahen uns in der Regel nur am Wochenende, da wir beide beruflich ziemlich eingebunden waren. Der Sex miteinander war toll und durchaus erfüllend, auch wenn ich mir sicherlich ein wenig mehr Experimentierfreude bei Carla gewünscht hätte. Aber gut. Das war Jammern auf sehr hohem Niveau. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was für ein brodelnder Vulkan der sexuellen Lust diese Frau sein konnte. Ich glaube es war an Karneval, als ich in einem Gespräch beiläufig erwähnte, dass ich diese Krankenschwestern-Kostüme irgendwie erotisch fände. Ich hatte mir nichts dabei gedacht, doch anscheinend war dies für Carla das Zeichen, dass sie mir nun auch ihre Welt der sexuellen Wünsche näherbringen könne.

Ein langes Wochenende stand vor der Tür und wir hatten beschlossen das Wochenende ganz entspannt in Carlas großzügig bemessener Wohnung zu verbringen und uns einfach einmal Zeit für uns zu nehmen. So konnte ich noch ganz entspannt am Morgen duschen und mich für Carla noch ein wenig feinmachen. Mit dem Blick in den Spiegel konnte ich ganz zufrieden sein. Für einen Mann Anfang 30 sah ich noch gut durchtrainiert aus. Meine blonden, kurzgeschnittenen Haare und die blauen Augen gefielen mir immer noch besonders gut an mir. Ich zog mich also an, packte meine Tasche und machte mich auf den Weg zu Carla. Der Tag war verregnet und so freute ich mich auf einen langen Tag, an welchem ich meine Freundin in allen Lagen vernaschen konnte. Bei Regenwetter war Carla aus irgendeinem Grund besonders heiß auf Sex. Doch ich sollte mich irren.

Carla öffnete mir die Türe. Sie sah bereits atemberaubend aus und hatte sich in bequeme Kleidung geworfen. Ich warf meine Tasche in den Flur und wollte mich direkt auf sie stürzen, doch mit einem frechen Grinsen entzog sie sich meinen Berührungen.
"Warte kurz, bis ich Dich ins Schlafzimmer rufe" sagte sie und verschwand schon hinter der Schlafzimmertüre. Ich war vollkommen perplex und doch schon voller Vorfreude. Mein bestes Stück reckte sich bereits der Sonne entgegen und freute sich darauf, gleich wieder mit Carla engere Bekanntschaft schließen zu können. Wie hypnotisiert starrte ich die Türe an und wartete auf ein Zeichen. Endlich öffnete sich die Türe mit einem leisen Klacken, schwang aber nicht weiter auf. Ich zögerte kurz, dann ging ich schnellen Schrittes in Richtung Schlafzimmer und durch die Tür. Was ich dann sah, verschlug mir die Sprache.

Zum einen hatte sich das Schlafzimmer deutlich verändert. Der sonst freie Platz vor dem gemütlichen Bett wurde nun von einer recht massiven Massageliege eingenommen. In Kombination mit den weißen Möbeln wirkte das gesamte Zimmer auf einmal sehr reinlich und vor allem enorm medizinisch. Doch Clara zog meine Aufmerksamkeit sofort auf sich. Sie stand dort, in einem hautengen Krankenschwesternkostüm und wartete auf mich. Ihre prallen Brüste hüpften beinahe aus dem Ausschnitt und viel kürzer hätte der Rock auch nicht sein dürfen. Ihre ansonsten wilde Mähne war streng nach hinten gekämmt und unter einer Haube verborgen. Ich wollte gerade auf sie zugehen, als ihre Stimme an mein Ohr dran. "Ah, Herr Meier. Sie sind hier für die allgemeine Vorsorgeuntersuchung?" Ich schluckte. Natürlich hatte ich schon mal von dem Begriff Kliniksex gehört, doch vorstellen konnte ich mir dies noch nicht genauer. Da ich meiner Stimme nicht traute, nickte ich nur. "Dann machen Sie bitte den Oberkörper frei und setzen Sie sich auf die Untersuchungsliege." Claras Stimme klang kühl und geschäftsmäßig. Beinahe mechanisch streifte ich mir mein Shirt über den Kopf und ging mit wackligen Beinen auf die Untersuchungsliege zu. Ich musste lächeln. Auf der Liege war tatsächlich der beim Arzt übliche Zellstoff gespannt. Es raschelte, als ich mich auf die Liege setzte.

Clara hatte sich unterdessen hinter mir zu schaffen gemacht und trat nun vor mich. Ich schaute überrascht, denn in ihren Ohren steckte mittlerweile ein Stethoskop, welches Sie mir nun fest auf die Brust drückte. Das kühle Metall fühlte sich unangenehm auf der Haut an. Claras ruhige Stimme kam nun in einem strengen und äußerst klaren Tonfall. "Tief ein- und ausatmen bitte." Ich tat wie geheißen und Clara ließ das Stethoskop nun über meinen gesamten Oberkörper wandern. Erst als sie vollkommen zufrieden war, wechselte Sie auf meine Rückseite. Auch hier verging einige Zeit, in welcher das Stethoskop langsam über meine Haut wanderte. Ich konnte mir nicht helfen, aber irgendwie begann das Spiel mich zu erregen. Ich spürte deutlich, wie sich mein kleiner Freund aufrichtete und sich über die Aufmerksamkeit durch eine so sexy Ärztin freute.

Ich hatte vor mich hingeträumt und kaum bemerkt, dass Clara aufgehört hatte mich abzuhorchen. Sie trat wieder vor mich, leuchtete mit einer kleinen Taschenlampe in meine Augen, meine Ohren, meinen Mund und meinen Hals. Ihr ganzes Auftreten war professionell und ruhig. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich Clara tatsächlich für eine Ärztin halten können. Nur am Rand bekam ich mit, dass Clara etwas zu mir sagte. Ich schaute sie fragend an. "Machen Sie sich bitte bis auf die Unterhose frei und legen Sie sich dann auf die Liege." Ihre Stimme war immer noch kühl und beinahe emotionslos. Doch verdammt! Die Situation machte mir immer mehr Freude. Schnell schlüpfte ich aus der Jeans und den Socken. Dann hüpfte ich wieder auf die Liege und machte es mir bequem. Ich hörte das Papier unter mir rascheln und spürte dann Claras Finger über meine Vorderseite wandern. Die Erektion in meiner Hose wuchs deutlich, wurde von ihr jedoch nicht beachtet. Sie drückte an meinem Bauch herum und begutachtete beinahe jeden Zentimeter meiner Haut gründlich und mit viel Zeit.

"Umdrehen bitte" hörte ich Claras Stimme mich aus meinen Träumereien reißen. Ich drehte mich so gut es ging um und versuchte meine Erektion halbwegs in eine bequeme Position zu rücken. Wieder wanderten Claras Hände über meinen Körper. Es war erregend und entspannend zugleich. Ich spürte ihre Finger, wie sie langsam zum Bund meiner Boxershort wanderten. "Würden Sie bitte Ihr Becken kurz anheben?" fragte Sie. Ich tat wie geheißen und spürte sofort, wie meine Unterhose nach unten geschoben und abgestreift wurde. Ich hörte Claras Schritte und dann ein neues Geräusch. Es klang nach Gummihandschuhen, welche über zarte Damenhände gestreift wurden. Leider stand Clara so, dass ich nichts Genaues sehen konnte. Nun trat sie jedoch wieder an meine Liege. "So Herr Meier, dann wollen wir doch einmal kontrollieren, ob Sie Fieber haben." Dieser Satz schoss in mein Ohr. Ehe ich diesen noch verarbeiten oder richtig reagieren konnte, spürte ich bereits, wie meine Pobacken gespreizt wurden und etwas kühles und glattes sanft, aber mit Nachdruck in mein Rektum drang. Ich zog die Luft ein und kniff so gut es ging die Pobacken zusammen. Doch Clara war geschickt vorgegangen. Ich spürte genau, dass sich das Thermometer bereits in mir befand. Ich wollte etwas sagen oder protestieren, da merkte ich, dass mein kleiner Freund - deutlich weniger geschockt als ich - diese Behandlung mehr als genoss. Als Clara nun anfing sanft mit dem Thermometer zu spielen, sanft dagegen zu klopfen oder es leicht zu drehen, konnte ich mich der Wirkung nicht entziehen. Beinahe bedauerte ich es, als Clara nach wenigen Minuten das Thermometer langsam aus meinem Po zog.

"Warten Sie, ich mache es ihnen ein wenig bequemer" drang Claras Stimme wieder an mein Ohr. Ich spürte, wie Sie an der Liege hantierte und plötzlich hatte ich im Bereich meines Lustmuskels deutlich mehr Platz. Anscheinend ein Loch in der Liegefläche, welches sich schließen und wieder öffnen lässt. Sehr praktisch. Ich robbte leicht nach vorne und genoss den fehlenden Druck an meiner Erektion. Zwar stand noch das dünne Papier zwischen meinem Glied und seiner Freiheit, doch auch hier wusste Clara zu helfen. Ich spürte ihre Hand, welche sich geschickt durch das Papier wühlte und meine mittlerweile harte Erektion mit geschickten Bewegungen wichste. "Ich möchte, dass Sie sich jetzt besonders entspannen, während ich Ihre Prostata abtaste" flüstere Clara mir nun zu. Die Bewegungen ihrer Hand wurden nicht langsamer und meine Erregung wuchs. Was hatte sie gesagt? Verdammt. Ich hätte zuhören sollen. Plötzlich spürte ich ein kühles Gefühl an meinem Po. Etwas flüssiges und kaltes lief langsam zwischen meine Pobacken. Ehe ich darauf noch reagieren oder es überhaupt richtig verarbeiten konnte, spürte ich eine neuerliche Berührung. Ein kleiner und schmaler Finger suchte sich den Weg zwischen meine Backen und verteilte das kühle Gleitgel auf meiner jungfräulichen Rosette. Ich öffnete den Mund um zu protestieren, da schob Clara ihren Finger ohne Vorwarnung in mich hinein. Was für ein Gefühl. So ausgeliefert. So erregend. Dann jedoch passierte etwas, dass mich vollkommen überraschte. Ohne die Bewegungen an meinem harten Schwanz zu unterbrechen berührte Clara einen Punkt in meinem Innern. Alle sexuelle Energie lief in meiner Körpermitte zusammen. Ich kann mich auch heute noch kaum daran erinnern, wie lange Clara mit meiner Prostata spielte, wie intensiv sie mich massierte und ob sie noch einen zweiten Finger zur Hilfe genommen hat. Erst als sich mein ganzer Unterleib zusammenzog und mein Höhepunkt den Samen in großen Fontänen aus mir heraus und auf den Boden schleuderte, ließ Clara von mir ab.

Das war meine erste Begegnung mit dem Kliniksex, den Clara und ich auch später noch in wechselnden Rollen und mit wechselnden Spielarten immer wieder genossen haben und genießen. Doch auch heute noch bleibt mir dieses erste Erlebnis als eine erotische Geschichte in Erinnerung, welche alles Dagewesene bis dahin problemlos überstrahlen konnte.                                     

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