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    <updated>2026-04-30T14:17:06+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Nylon Geschichten: Nylon Fetisch in der Ehe</title>
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                                            Jahrelang unterdrückte ich meine Vorliebe und versteckte sie vor meiner Frau. Doch irgendwann konnte ich nicht mehr widerstehen und offenbarte ihr meine geheime Leidenschaft. Was dann passierte, veränderte unsere Beziehung für immer. Wir tauchten gemeinsam in eine Welt voller ...
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                 Die ersten Jahre habe ich ihr meine kleine Vorliebe verschwiegen. Ich habe einen  Nylon Fetisch  und habe diesen immer unterdrückt. Ich betrog meine Frau nicht und lebte meinen heimlichen Fetisch auch nicht mit ihr aus. Sie wusste ja nichts davon. Für sie war ich ein ganz einfach gestrickter Kerl ohne große Vorlieben im Ehebett.  Eines Tages überkam es mich dann aber doch. Ich wollte meinem Nylon Fetisch wenigstens ein bisschen nachgehen. Meine Lady hat eine ganze Schublade voller Nylonstrümpfe, Strumpfhosen und Co. Ich setzte mich aufs Bett, öffnete die Schublade und nahm eine Handvoll der Nylonsachen heraus. 
 Halterlose Strümpfe, Strumpfhosen in verschiedenen Ausführungen und alles in diesem herrlich zarten Stoff. Ich bekam einen Ständer und wollte diesen in Ruhe genießen. Nur ich und die Nylons in meiner Hand. Da ging die Schlafzimmertür auf! 
 Im Nylonwahn voll erwischt 
 Mein Penis wuchs und schwoll an wie lange nicht mehr. Ich spielte mit den Nylons in meinen Händen. Gerade als ich meine Hose öffnen wollte, kam meine Frau ins Zimmer. Ich konnte gar nicht reagieren. Ich blieb wie erstarrt sitzen, mit dem Rücken zu ihr. Sah sie, was ich hier tat? Konnte ich mich noch irgendwie rausreden? 
  Nein, konnte ich nicht! &quot; Oh, wie ich sehe hast du eine heimliche Leidenschaft&quot;, stellte meine Frau fest. Ich sank regelrecht in mich zusammen. Ich steckte sämtliche Nylons betrübt zurück in die Schublade. Ich wollte das Schubfach zuschieben, als meine Frau einen Nylonstrumpf herauszog. 
 Sie spielte damit herum, strich mir mit dem Stoff über das Gesicht und fragte, ob ich die Nylons mag. &quot;Gefallen sie dir?&quot;, fragte sie. Ich wagte es kaum, sie anzublicken. Ich schämte mich ein wenig. 
 Doch dann sah ich, dass sie lächelte. Es war kein belustigtes Lächeln. Sie lächelte nicht über mich, sie lächelte mich an. Wenn man schon so lange verheiratet ist, kennt man seine Partnerin. Also zumindest, wenn es um gewisse Lächeln geht. Man kann es einfach einschätzen, ob sie einen anlacht oder auslacht. Mit dem, was sie nun mit mir tat, überraschte sie mich aber dann doch ganz gewaltig! 
 &amp;nbsp; 
   
  Der erste gemeinsame Nylonsex 
 &quot;Oh ja, sie gefallen mir sehr&quot;, beantwortete ich ihre Frage endlich. &quot;Ziehst du sie für mich an?&quot;, fragte ich sanft und streichelte ihr übers nackte Bein. Sie trug einen knielangen Rock, aber keine Strümpfe. Sie ließ den Rock nach unten sinken, stellte ein Bein aufs Bett und ließ mich zusehen, wie sie langsam die klassischen, schwarzen, halterlosen Strümpfe überzog. 
 [Emotion emotion_id=&quot;522&quot; ] 
 Sie hatte nur noch ein enges Top, einen knappen Tanga und die geilen Nylons an. Sie setzte sich auf mich, blickte mir tief in die Augen. Mein Penis schwoll erneut an. Nachdem ich mich so ertappt fühlte, verkrümelte er sich wieder. Nun war er aber wieder zurück. Meine Frau bewegte sich verführerisch auf mir. Meine Hose wurde zu eng, sie musste weg! Gesagt getan. 
 Nun saß ich mit einem Mega Ständer da und blickte meine vor mir stehende Frau an. Ich streichelte und küsste ihre Beine. Ich schob den Tanga beiseite und ließ sie erneut auf mir Platznehmen. Mit rhythmischen Bewegungen, meinen Penis, tief in sich aufgenommen, brachte sie mich schon fast zu schnell zum Höhepunkt. 
 &amp;nbsp; 
   
  Getauschte Rollen 
 Mein Nylon Fetisch war nun also nicht mehr länger ein Geheimnis. Ich musste mich nicht länger verstecken, verstellen und unterdrücken. Ich konnte aufleben und den Sex mit meiner Dame ganz neu erleben. Sie unterstützte meinen Fetisch. Ja, sie genoss ihn sogar. Nachdem nun raus war, dass ich auf Nylons stehe, kaufte sie erstmal ordentlich ein. Strapsstrümpfe, halterlose Strümpfe, Strumpfhosen mit Besonderheiten ...  Wir erlebten viel Nylonsex miteinander. Nun schlug meine Lady tatsächlich vor, doch mal die Rollen zu tauschen. Heimlich hatte Sie Strümpfe bestellt, die etwas größer waren. Somit konnte sogar ich sie anziehen. Ich hatte so etwas früher schon gemacht, also das Anziehen von Nylons. 
 Sex hatte ich auf diese Weise jedoch noch nie. Nun kam also auch für mich eine neue Erfahrung im Nylon Fetisch hinzu. 
 Kaum zu glauben, dass diese Idee von meiner tollen Frau kam. Ich zog gefühlvoll die Strümpfe an. Es klappte, ohne sie zu zerreißen. Glaubt mir, das ist gar nicht so leicht. Ich trug Nylons und meine Frau nichts. Und so liebten wir uns. Unkompliziert, auslebend und voller Lust. Diese getauschten Rollen machten uns beide richtig scharf. Wir trieben es schon fast wie Wilde, so sehr wollten wir uns. 
 &amp;nbsp;  
 Ich lerne Strumpfhosen Ouvert kennen 
  Was es nicht alles so gibt. Meine Frau hatte ja nun reichlich Nylons verschiedener Art gekauft. Mitunter auch ein paar Strumpfhosen Ouvert, wie sie mir mitteilte. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was das ist. &quot;Ist das eine besondere Marke?&quot;, fragte ich sie. Sie lächelte verschmitzt und meinte, greif mir doch mal unter den Rock. 
 Sie trug einen engen Wetlook Minirock. Ihre langen Beine erstrahlten in einer schicken Strumpfhose im Overkneestil. Etwas verwundert und ratlos griff ich ihr also unter den Rock. Fast schon erschrocken zog ich meine Hand wie automatisch zurück. &quot;Mist, ich habe die Strumpfhose direkt kaputtgemacht, glaube ich&quot;, sagte ich. Sie lachte laut los, nahm meine Hand und schob sie erneut in ihre warme Mitte. 
 [Emotion emotion_id=&quot;523&quot; ] 
 Langsam tastete ich herum, spielte mit ihrem besten weiblichen Stückchen und erkannte, dass die Strumpfhose genau so sein musste, wie sie war. Ouvert ist keine Marke. Bei Strumpfhose Ouvert, ist die Rede von einer Nylon, die in der Mitte offen ist. Ein Traum wird wahr, sage ich euch! Als ich erkannte, was es mit der Nylon auf sich hat, drehte ich meine Frau mit dem Rücken zu mir. 
 Ich drückte ihren Oberkörper nach unten und rammte mein hammerhartes Teil direkt in sie hinein. Die Erkenntnis der Ouvert Nylon hatte mich so geil gemacht, das ich einfach nur noch loslegen wollte. Meine Frau stöhnte so lustvoll wie noch nie. Ich habe mal geschmult. In ihrer Schublade liegen noch Strapsstrümpfe mit Schamlippenspreizer ... 
  Danke an Cruel Reell  
  &amp;nbsp;[Emotion emotion_id=&quot;524&quot; ]  
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                            <updated>2022-12-02T20:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Fußfetisch Geschichten: Lass mich deine Füße lieben</title>
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                                            Jeanette hatte vor vielen Jahren versucht, Geld zu verdienen, indem sie getragene Unterwäsche online verkaufte. Eines Tages stieß sie jedoch auf etwas Neuartiges - einen Mann , der ihre Füße lieben wollte. Neugierig und abenteuerlustig ließ sie sich darauf ein und entdeckte di...
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                 Ich, Jeanette, wollte mir vor vielen, vielen Jahren, etwas Geld dazuverdienen. Dies versuchte ich in Form vom Verkauf getragener Unterwäsche. Ein süßes, duftiges kleines Geschäft, was rein über das Internet und per Postversand ablief. Bis ich eines Tages auf etwas, für mich sehr Neuartiges stieß.   Mich schrieb ein Mann an, mit der Bitte meine Füße lieben zu dürfen. Ich wusste gar nicht, was der Kerl damit meinte. Es gab einen kleinen Chat, in dem er mich aufklärte, was sein Wunsch bedeutete. Und ich, ja ich ließ mich darauf ein. 
 Mein eigener Fußsklave 
 Ich ließ mich auf ein Treffen ein. Wir gingen zu ihm, ich weiß, unüberlegt oder einfach nur mutig! Was ich euch sagen kann, der Typ sieht echt Hot aus! Komisch, dass der auf Füße steht. Würde man so gar nicht vermuten. Kurz gesagt, er ist ein hoch erotisch aussehender Mann, der als ganz Normal durchgeht! 
 Doch so normal ist er gar nicht, denn inzwischen ist er mein ganz eigener Fusssklave! Und wisst ihr was? Es ist geil! Ich habe aber auch echt geile Füsse, die jeden Fußfetischisten magisch anziehen würden. Aber, mir reicht tatsächlich der eine, denn der ist Verwöhnung pur! 
 Also zu unserem ersten Treffen ... 
 Mike, so heißt der hotte Fuß Sklave übrigens, bot mir einen leckeren Tee an und sagte, ich solle einfach nur die Füße hochlegen, den Rest übernimmt er.  Er zog mir meine High Heels aus, die ihm sehr gut gefielen, und entfernte meine Nylonsöckchen. 
 Sanft legte er meine Füße auf einen weichen Hocker ab, um Waschschüssel und Schwamm zu holen. Mir stieg der Duft frischer Rosen in die Nase. Es war ein wohlduftendes Rosenwasser, mit denen er meine Füße wusch.   Die Waschschüssel schob er beiseite und trocknete liebevoll und sehr penibel meine Füße ab, um sie dann zärtlich zu streicheln. 
 Er nahm eine Massagebutter mit Vanilleduft zur Hand. Es war die tollste Fußmassage, die ich je bekommen habe! Er sagte mir zwischendurch immer wieder, was für geile Frauenfüße ich doch habe. Dann begann er sie zu küssen, zu lecken und an den Zehen zu lutschen.   All das dauerte eine knappe Stunde, dann sagte er, das war es schon für´s Erste. Er bezahlte mich, wie abgesprochen und ließ mich gehen. Ich zog mich an und ging. Das Laufen fühlte sich jedoch ganz anders und neuartig an. Ich lief wie auf Wolken, weil meine Füße sich so verwöhnt gut fühlten. 
 Fußfetisch Geschichten, die Abwechslung bieten 
 Zuhause angekommen war ich noch immer nicht über dieses Verwöhnprogramm hinweg. Ich hasste Füße und empfand sie immer als unangenehmen Körperteil. Mein Fußsklave hatte mir heute aber gezeigt, dass Füße toll sein können und das meine Füsse wunderschön sind!  Ich belas mich im Internet und schaute mir Videos an. Ich guckte nach verschiedenen Fußfetisch Geschichten, um herauszufinden, was es für Möglichkeiten gibt. 
 Schließlich wollte ich meinen Fuss Sklaven auch mal anleiten können und ihm sagen, was er machen soll. Er hatte den Fußfetisch aber, ich hatte eben gerne das Sagen. Er sollte mein Sklave werden und ich sein Master beziehungsweise seine Masterin.   Das nächste Treffen stand nur eine Woche später an und ich freute mich schon sehr auf ein neues Verwöhnprogramm. Als ich ankam, stand schon alles bereit. Rosenwasser, Vanillebutter. 
 Ich ließ mich aufs Sofa fallen und streckte selbstgefällig meine Füße entgegen. Da nahm er einen Strick und band sie einfach zusammen!  Der Schreck war groß, ich sollte das Sagen haben, da konnte er mich doch nicht einfach zur Sklavin machen und fesseln! Doch in seinem Blick lag nichts Gefährliches. Er lächelte und bat mich, ihm zu vertrauen. Er würde mir nichts tun und aufhören, wenn ich mich an seinem Tun stören würde. Ich ließ es zu ...    Er massierte meine Füße und schmierte sie mit extra viel Massagebutter ein. Nun öffnete er seine Hose und holte ein wahres Prachtstück von Schwanz heraus! Er schob seinen Penis zwischen meine zusammengebundenen Füße und rieb sich daran. Er stöhnte und keuchte, bis er in hohem Bogen abspritzte. 
 Es war wunderschön anzusehen und machte mich so dermaßen scharf, dass ich ihn unbedingt wollte. Ich sagte ihm, dass ich ihn will, dass ich seinen hotten Körper möchte. Doch er vertröstete mich aufs nächste Mal. 
 Fussfetisch gemischt mit geilem Sex der auch mir, was bringt 
 Sein Fußfetisch war die eine Sache, meine Lust auf ihn noch mal etwas anderes. Wir mussten uns einigen. Und das taten wir letztendlich auch. Er bezahlte mich nicht mehr, um meine Füße pflegen und verwöhnen zu dürfen, sondern gab mir dafür seinen Körper. 
 Wir hatten Sex und ich durfte ihn mir nehmen, so wie ich es wollte. Er war durchweg zu meinem Sklaven geworden. Mein eigener Toyboy, voller Sex-Appeal, Geilheit und einer Vorliebe zu Füßen. Sein Penis war groß, hart wie Stahl und drang so tief in mich ein, wie es niemand zuvor konnte. Meine Füße waren immer Teil des Liebesspiels, sei es im Hauptakt oder auch nur beim Vorspiel. 
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                            <updated>2022-04-17T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kitzelgeschichten: Zum Höhepunkt gelacht - Kitzelfolter am Pranger</title>
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                                            Heute würde ich keine Kompromisse eingehen, dass wusste ich bereits. Daher hatte ich Jennifer direkt unter die Dusche geschickt, nachdem sie an meine Tür geklingelt hatte. Schließlich hatte ich nicht umsonst mein Equipment etwas erweitert, ohne ihr etwas davon zu verraten.
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                 Heute würde ich keine Kompromisse eingehen, dass wusste ich bereits. Daher hatte ich Jennifer direkt unter die Dusche geschickt, nachdem sie an meine Tür geklingelt hatte. Schließlich hatte ich nicht umsonst mein Equipment etwas erweitert, ohne ihr etwas davon zu verraten. 
 Den Bodenpranger kannte sie zwar schon, die Sexmaschine allerdings war neu. Und auch der Halter für den Magic Wand war neu und würde heute zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Zumindest, wenn alles nach Plan liefe. Ich inspizierte noch einmal das Spielzimmer, während Jen sich für mich frisch machte. 
 [Emotion emotion_id=&quot;398&quot; ] 
 Der Raum war angenehm warm, das Spielzeug für die Session lag bereit, abgedeckt von einem Handtuch, um Jen nicht zu viel zu verraten. Ein kurzer Blick in den Spiegel zur Kontrolle meines Outfits. Näher an der 30 als an der 20, aber immer noch eine gute Figur. 
 Das enge Bustier bringt meine Oberweite perfekt zur Geltung, die Lederhosen zeigen meine schlanken Beine. Nicht, dass ich mich für mich selbst so angezogen hätte, aber Jen wird von diesem Anblick leider nicht lange was haben. Denn am Pranger ist der Blick beinahe zwingend nach unten gerichtet. 
 Aber ich denke ich werde mich im Anschluss von ihr lecken lassen. Und dafür darf sie mich dann in Ruhe ausziehen. Jetzt gilt es aber erst einmal für Jens Wohlergehen zu sorgen. 
 Fesseln und vorbereiten 
 Es klopft und Jen steht vor mir. Wie gewünscht, nackt, rasiert und bereit für unsere Sitzung. Ich nicke nur knapp und deute in Richtung Pranger. Ich sehe die Vorfreude in Jens Augen, als sie den Pranger sieht und sich in Position begibt. Der Pranger ist perfekt für sie eingestellt und so dauert es nicht lange, bis Hände und Füße gefesselt sind. 
 Als letztes lege ich ihr das Halsband um und fixiere somit auch ihren Kopf. Nun kann sie sich weder weit bewegen noch gegen meine Berührungen wehren. Und das weiß ich auszunutzen. Doch zunächst einmal möchte ich schauen, wie gut ihr das Fessel gefallen hat. Ohne Ankündigung greife ich ihr von hinten zärtlich zwischen die fest fixierten Schenkel. 
 Ich bin nicht überrascht, aber sie ist bereits feucht und windet sich unter der kundigen Berührung meiner Finger. Ich weiß, dass ich sie in wenigen Augenblicken zum Höhepunkt bringen könnte, aber das möchte ich nicht. Noch nicht zumindest. Das Spiel aus Lust und Leid hat doch gerade erst begonnen. 
 Die Berührungen Deiner Haut 
 Ich wende mich also ab vom Zentrum von Jens Lust, lasse meine Hände aber langsam über ihren Rücken gleiten. Ich merke, wie sie ihren Körper an meine Fingerspitzen presst. Sie ist unter Garantie nervös, da ich ihr - wie so häufig - nicht vorher verraten habe, welchen Teil Ihrer Lust ich heute bespiele. 
 Denn Jen ist Sub von ganzem Herzen, hat aber einige Vorlieben und Schwächen, mit denen ich spielen darf. Und die Sitzung mit dem Paddel letztens hat ihr sehr gut gefallen. Doch heute habe ich anderes vor. Meine Finger gleiten nun an beiden Seiten ihres Körpers hinab bis auf die Höhe ihrer Rippen. Ich beginne sie erst leicht, dann immer heftiger zu kitzeln. Sie windet sich, quietscht und versucht zu entkommen. 
 Doch die Fesseln machen es ihr unmöglich, daher arbeite ich mich zu ihren Achseln vor. Das Quietschen wird lauter und lauter, ihr Atem schneller. Unvermittelt stoppe ich. Gehe an den Tisch mit den Accessoires. Sie hört meine Schritte auf dem hallenden Holzboden. Ich muss lächeln, während ich mich für die lange Feder entscheide. 
 Die Füße - Zentrum von Jens Lust und Leid gleichermaßen 
 Ich nähere mich wieder der noch immer gefesselten Jen. Der Anblick ist herrlich. Das blonde, kurze Haar, dann der schmale Rücken, der in eine breite, weibliche Hüfte übergeht. Der nach oben gestreckte Po, die feucht glänzenden Lippen und dann die Schenkel. 
 Und dort, nun genau vor mir, die kleinen Füße, von denen ich weiß, dass Jen hier besonders sensibel reagiert. Die Feder ist lang genug, dass ich im Stehen Jens Füße damit berühren kann.    Sofort bekomme ich die gewünschte Reaktion. Jen wäre vor Schreck in die Höhe gefahren, doch die Fesseln halten sie am Pranger. Sie flucht, sie keucht und sie bettelt um Gnade. Doch die gönne ich ihr nicht. Ich kitzle sie mit der Feder an der Fußsohle und zwischen den Zehen. 
 Ich höre, wie ihr Atem immer hektischer wird. Ich gebe zwischendurch Ruhe, damit sie zu Atem kommen kann und mache dann weiter. Zeit nun das neue Spielzeug auszuprobieren. 
 Zum Höhepunkt gekitzelt 
 Ich gebe Jen Zeit zu Atem zu kommen und hole das Spielzeug. Ich befestige den Halter für den Magic Wand zwischen ihren gespreizten Beinen und positioniere die Fickmaschine. Ein weiterer Griff in Jens Schritt zeigt mir, dass ich nicht viel Gleitgel brauchen werde. Ich setze den Dildo an, schalte die Maschine aber noch nicht ein. 
 Dann positioniere ich den Magic Wand, dass dieser genau über Jens Kitzler liegt. Zwischendurch lasse ich es mir aber nicht nehmen, mit meinen Fingernägeln über Jens Fußsohlen zu kitzeln, damit ihr nicht langweilig wird. Ich schalte den Magic Wand ein und höre sofort ein sinnliches Stöhnen von Jen. Damit hatte sie wohl noch nicht gerechnet. 
 Aber die Überraschungen sollen ja auch heute nicht abreißen. Per Fernbedienung setze ich die Fickmaschine in Gang. Ich höre Jen heftig die Luft einziehen, als der Dildo, der nur zwischen ihren Labien lag, sanft, aber konsequent in sie eindringt. 
 Ich erhöhe das Tempo leicht, als ich merke, wie gut Jen anspricht. Das Stöhnen wird lauter und intensiver. Zeit, sie noch ein wenig abzulenken.    Ich greife mir wieder die Feder und kitzle über ihre Seite, über ihren Po und immer wieder ihre Füße. Die Mischung von Lust, Lachen und Wehrlosigkeit übernimmt Jens Körper. Sie lacht, sie stöhnt und sie weint sogar vor Lust und Lachen. Ich kitzle sie am ganzen Körper, werde immer intensiver. 
 Ein Griff und der Magic Wand entfaltet sein volles Potenzial. Auch die Stoßfrequenz der Fickmaschine stelle ich höher. Nun bin ich nah an Jen dran, kitzle sie mit meinen Fingerspitzen. Unter den Armen, am Po, am Rücken und auch am Nacken. An all den Stellen, an denen Sie besonders empfindlich ist. 
 Ich merke, wie ihr Körper im Höhepunkt verkrampft, während das Lachen sie schüttelt. Oder sagen wir zumindest der erste Höhepunkt des noch jungen Tages. 
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                            <updated>2022-03-29T11:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Meine erste Fetischparty: Tabuloser Spaß in Latex-Outfits</title>
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                 Wie lang hatte ich diesem Moment entgegengefiebert? Meine erste Fetischparty stand kurz bevor. Seit Tagen konnte ich nicht mehr richtig schlafen, so nervös war ich. Die Eintrittskarte hing seit Wochen an meiner Pinnwand und ich hatte von da an jeden Tag gefühlte hundert Mal draufgeschaut. Endlich durfte auch ich in die dunkle Welt der Erotik eintauchen. Freut euch mit mir, denn es wird eine Latexgeschichte. 
 Aller Anfang ist schwer 
 Vor etwa zwei Jahren bemerkte ich, dass bei mir einiges anders war als bei den anderen Jungs in meinem Alter. Ich stand schon auf Frauen, das stand sehr schnell außer Frage. Aber ich interessierte mich außerdem auch für Machtspiele und hatte speziellere Kleidungsvorlieben. 
 Besonders Latex hatte es mir angetan. Dieser Stoff sah so unglaublich sexy aus und jede Farbe kam wesentlich besser zur Geltung als auf anderen Stoffen. Ganz zu schweigen von der körperbetonenden Passform. Jede Frau wirkte in Latex gleich zehnmal attraktiver.  Nun war ich damals aber erst sechzehn und kannte niemanden, dem ich mich anvertrauen konnte. 
 In meiner Not hatte ich sogar bei dem Veranstalter einer Fetischparty angerufen und gefragt, ob ich trotz des jungen Alters kommen dürfte. Das ging natürlich nicht, für Minderjährige gab es keinen Zutritt. So wartete ich lange und qualvolle zwei Jahre, bis ich meinen Neigungen endlich nachgeben konnte. 
 Meine erste Fetischparty - willkommen zu Hause 
 Der große Abend war gekommen. Auch wenn ich an diesem Abend ohnehin auf Alkohol verzichten wollte, fuhr ich trotzdem mit der S-Bahn zu der Location. Nicht dass ich, nervös wie ich war, noch vorher einen Unfall baute. Den ganzen Anfahrtsweg über hoffte ich, dass ich dem Dresscode ausreichend einhalten konnte. [Emotion emotion_id=&quot;536&quot; ] 
 Ich besaß bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei Fetischkleidung, was ich aber im Laufe des Abends ändern wollte. Hoffentlich hatte die Security Erbarmen mit mir. Der Einlass verlief unkomplizierter als gedacht. Ich reihte mich in die Schlange und wurde durchgewunken. Das war es. Ich musste grinsen. All die anfänglicher Nervosität völlig umsonst.   Drinnen ging ich einen langen, dunklen Gang herab, kam an mehreren Umkleidekabinen vorbei und betrat den Hauptsaal. Kurz darauf überholte mich eine geile Frau in ockergelben Latex, der ich reflexartig auf den Hintern glotzte. 
 Der Hauptsaal bestand aus einer großen Theke, einem Tanzbereich und einem Bereich mit Tischen und Stühlen. Egal, wo ich auch hinsah, es waren ausschließlich herzliche und lachende Gesichter zu sehen. Viele der fremden Menschen nahmen sich sogar die Zeit, um mich freundlich zu grüßen. Sofort fühlte ich mich heimisch. Mit einer derart familiären Atmosphäre hätte ich nie gerechnet. 
   Dann sah ich die Latexdame von vorhin wieder. Sie befand sich auf der Tanzfläche und ließ ihre Hüften in einem sehr anmutigen Tempo kreisen. Was für ein Anblick. Schließlich merkte ich, dass ich sie bereits für einige Zeit anstarrte und beschloss, etwas gegen meinen trockenen Mund zu unternehmen. An der Bar genehmigte ich mir eine Cola und beschloss, das ganze Gebäude auszukundschaften. 
 Einblick in die Welt der Spiele 
 Die nach oben führende Treppe hatte ich anfangs gar nicht bemerkt. Nun stieg ich die Stufen gespannt nach oben. Seltsamerweise waren außer mir immer nur Paare auf der Treppe. Oben angekommen führte ein enger Gang zu mehreren, verschiedenen Zimmern. Aus den Räumen, bei denen die Tür bereits geschlossen war, drangen verschiedene Geräusche. 
 Ich hörte Stöhnen, Schmerzenslaute und Klatschgeräusche. Grinsend und einigermaßen erregt huschte ich durch den Gang und warf einen neugierigen Blick in jeden Raum, bei dem die Tür offenstand.   Ich sah diverse Spielgeräte, die ich bereits aus dem Internet kannte. Ich erkannte eine Liebesschaukel, Andreaskreuze und einen Bodenpranger. Bei anderen Dingen wusste ich nicht, was es war und einfach jemanden zu fragen war mir zu peinlich. Schließlich stieg ich die Treppe wieder herab und begab mich zu den Verkaufsständen. 
 Die Begegnung all meiner Träume 
 Die Stände übten eine gewisse Faszination auf mich aus, wenn auch die Ernüchterung auf dem Fuße folgte. Die SM-Möbel und das ausgestellte Spielzeug waren toll anzusehen, aber für jemanden wie mich viel zu teuer. Bei einem Stand, der Kleidung und Accessoires verkaufte, hielt ich mich länger auf. Gerade hatte ich eine sehr ansprechende Latexpants gefunden, strich mit der Hand über den Stoff und schielte unauffällig nach dem Preisschild.   &quot;Die steht dir bestimmt gut.&quot;  Ich konnte meinen Augen kaum trauen. Neben mir stand die Frau, die ich vorhin auf der Tanzfläche bewundert hatte. Von allen den vielen Latexfrauen, die es hier gab, war sie mit Abstand die Schönste. Und sie hatte mich angesprochen. Panisch suchte ich nach einer möglichst coolen Antwort, aber mir fiel nichts ein.   &quot;Ich möchte dich in diesen Pants sehen. Jetzt sofort.&quot; Sie schenkte mir ein traumhaftes Lächeln. &quot;Tust du mir den Gefallen?&quot;  Immer noch unfähig zu sprechen nickte ich, zog den Geldbeutel und kaufte mein erstes Fetisch-Kleidungsstück.  &quot;Da drüben kannst du dich umziehen.&quot; 
 Sie zeigte auf eine dunkle Ecke. &quot;Lass mich aber nicht allzu lange warten.&quot;  Mein Herz pochte mir bis zum Hals. Ich ging in die angewiesene Richtung und begann, mich auszuziehen. Ob sie mich beobachtete? Ich traute mich nicht, mich umzudrehen. Die Begegnung mit dieser Latexgöttin hatte mir eine ziemliche Erektion beschert. 
 Ich war froh, als ich die neuen Pants anhatte. Der Latexstoff fühlte sich extrem geil an. Ich ging zurück zu meiner Traumfrau, die mich ausführlich musterte.   &quot;Du gefällst mir.&quot; Ihr Blick ging an mir herab. &quot;Wie ich sehe, gefalle ich dir auch.&quot;  Ich spürte die Röte in mein Gesicht schießen und hielt mir eine Hand vor die Pants.   &quot;Ist schon okay, Kleiner. Du musst nicht sagen. Wenn du immer brav nickst, langt das völlig. Ich suche noch einen Spielpartner für heute Abend und da hatte ich an dich gedacht. Ich hoffe, du kommst damit klar, dass ich den Ton angeben werde.&quot;  Ich schluckte und brachte ein zitterndes &quot;ja&quot; zustande. 
 War das alles echt oder nur ein Traum? Die schönste Frau dieses Universums wollte mit mir spielen? Es war unglaublich. Der Tag meiner ersten Fetischparty sollte auch gleich der Tag meiner ersten SM-Session werden. 
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                            <updated>2022-03-21T12:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Anal Geschichten: Willkommen in meiner Welt voller Anal Geschichten</title>
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                 Eigentlich bin ich eine ganz normale Frau, mittleren Alters. Jedoch lebe ich gerne einen kleinen Fetisch aus. Beim Sex erlebe ich gerne immer wieder Anal Geschichten. Warum ich so anal ausgerichtet bin, weiß ich nicht. 
 Ich stehe einfach total drauf und komme beim Analverkehr besser zum Höhepunkt, als beim normalen, vaginalen Geschlechtsverkehr. Meine Erlebnisse möchte ich gerne mit euch teilen. Heute bekommt ihr einen kleinen, auserlesenen Einblick in meine Welt, voller Anal Sexgeschichten. 
  Sanfte Einführung in den Analsex 
 Meinen ersten Analsex hatte ich mit blutjungen 18 Jahren. Mein damaliger Bettgefährte führte mich sanft in die Materie ein. Wir begonnen mit ganz normalen Liebkosungen und starteten wie immer, mit dem eigentlichen Akt. Dann unterbrach er diesen jedoch, um mit seinen Händen meinen Po zu kneten, seine Finger wanderten in meine Poritze. 
 [Emotion emotion_id=&quot;387&quot; ] 
 Er fingerte mich anal, nutzte die Feuchtigkeit aus, um diese mit den Fingern zu meinem After zu übertragen. Er massierte sanft meinen Anus und testete ganz sanft, ob er mit dem Finger in mich eindringen kann. Ich hatte Angst, befürchtete, dass es wehtun würde. Er hörte auf, da ich zu unentspannt war. Auf seinem Nachtschränkchen stand eine kleine Tube Just Glide Anal. 
 Das ist ein wunderbar ergiebiges Gleitmittel. Er trug es auf meinen After auf und massierte sanft weiter. Ich entspante mich und genoss jede seiner Berührungen. Er drang mit seinem Finger in mich ein. Sanft, aber doch bestimmt. Er dehnte meinen Anus, nutzte immer mehr Finger dafür. 
 Nun war ich so weit. Ich sollte meinen ersten, richtigen Anal Sex genießen. Sein Penis verursachte eine leicht schmerzende Dehnung der Analregion. Es machte mich so wahnsinnig geil, dass ich beinahe direkt den Orgasmus erlebte. 
   
  Mal sanft, mal kräftig 
 Seit dem ersten Mal kam ich nicht mehr weg, vom geliebten Analsex. Ich entwickelte einen regelrechten Fetisch und erlebte immer wieder Anal Geschichten. Fast schon automatisch führte ich meine Sexualpartner dazu, in mein Hinterteil einzudringen. Ich genoss es mal sanft und mal kräftig. 
 Es ist ein wundervolles Gefühl, wenn der Anus sanft umspielt wird. Manches Mal reicht sogar das schon aus, um mich zum Höhepunkt zu kriegen. An anderen Tagen nervt mich aber auch diese Umspielerei. Da halte ich es für unnötig. Dann darf der Mann praktisch sofort einfach in mich eindringen. Knallhart, ohne Hilfsmittel. Kein Gleitgel, einfach nur ein bisschen Spucke und dann flutscht das schon. 
 Ja, es schmerzt, es brennt und ich kann mich kaum zurückhalten. Ich stöhne und ächze voller Lust. Lauter, intensiver, mich in das Laken krallend. Ja gut, manchmal ist es auch die Tischplatte, an der ich mich festhalte oder auch der Badewannenrand. Wenn ich meinen Fetisch auslebe, bedarf es dafür keinen bestimmten Ort. Nur Abwechslungsreich muss es sein. Ich liebe es, ausgefallene Stellung auszuprobieren. Es geht schon eine ganze Menge, wenn es anal sein soll. Man muss eben nur etwas gelenkig sein. Daran hapert es bei mir nicht. 
 Leck mich doch! 
 Habt Ihr schon einmal zu jemandem gesagt, dass er euch am Arsch lecken kann? Ich schon! Und der Mann setzte es tatsächlich in die Tat um. Er packte mich, zog mir kraftvoll die Hose nach unten. Er drehte mich um, drückte meinen Oberkörper nach vorne. Ich stand mit nacktem, ausgestrecktem Hintern vor ihm. Und was machte er? Er begann zu lecken! Er leckte und küsste meine Pobacken. 
 Seine Zunge glitt meine Pospalte entlang. Mit den Händen zog er meine Pobacken auseinander, um mit der Zunge direkt an meinen After zu gelangen. Ich erlebte hier und jetzt, das erste Mal Anilingus. 
 Der Rimjob war fantastisch! So viele empfindsame Nervenenden befinden sich am After. So ist es ein schier unglaublich gutes Gefühl, an dieser Stelle berührt, geküsst und geleckt zu werden. Er drang sogar etwas mit der Zungenspitze in meinen After ein. Mal sehen, vielleicht überwinde ich mich irgendwann einmal und revanchiere mich für diesen geilen Rimjob. [Emotion emotion_id=&quot;373&quot; ] 
 Wenn ich alleine bin und Lust bekomme 
 Die Sexlust überkommt mich oftmals spontan. Ich möchte nicht verzichten, nur weil gerade kein Partner zur Hand ist. Meinen kleinen Fetisch lebe ich somit auch mal ganz gerne alleine aus. Es gibt ja ausreichend Hilfsmittel, mit denen man sich anal verwöhnen kann. Ich habe eine große Auswahl verschiedener Analplugs zuhause. 
 Ich liebe die aus Vinyl. Diese habe ich in vielen Variationen Zuhause. Begonnen hatte ich mal mit dem kleinen Analplug für Anfänger. Schwarzes, gleitsames Silikon, ein geringer Durchmesser und die Party kann beginnen. Inzwischen bin ich aber längst kein Anfänger mehr. Ich verwöhne mich inzwischen auch mit richtig großen Buttplugs. 
 Sogar eine Fickmaschine mit Analdildo steht in meinem Schlafzimmer. Das ist ein Spaß, sage ich euch! Mein Fetisch ist nicht außergewöhnlich. 
 Anal Geschichten wie meine, habe ich schon von vielen anderen gehört. Irgendwie fast schade, dass ich keine Ausnahme bin. Das würde das Ganze noch interessanter machen. Aber was soll&#039;s, so finde ich wenigstens immer wieder Gleichgesinnte. Gehörst Du auch dazu? 
 Du willst nicht nur Fantasie, sondern auch praktische Tipps? Im  Analsex-Ratgeber für Einsteiger  erfährst du, wie du dich Schritt für Schritt auf dein erstes Mal vorbereitest. 
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                            <updated>2021-05-06T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Strumpfhosen Fetisch Geschichten: Jan in den Fesseln der Lust</title>
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                 Jan war nervös. Erst vor zwei Wochen hatte er seiner Frau nach einem langen Abend voller Cocktails von seinen intimsten Gelüsten berichtet. Zu seinem Erstaunen hatte sie ihm weder Vorwürfe gemacht, noch abgeschreckt reagiert. Dennoch wusste Frank nicht, was ihn an diesem Abend erwarten sollte. 
 Denn alle zwei Wochen schlief sein Sohn ein Wochenende bei den Großeltern und Jan und Sabine hatten immer zwei Nächte ganz für sich allein. Doch an diesem Wochenende schien alles anders als sonst. 
  Jan hatte von Sabine eine E-Mail erhalten mit klaren Anweisungen , was er am Freitag Abend zu tun hätte. Der Befehlston der E-Mail war neu und hatte in Jan ein ganz besonderes Kribbeln ausgelöst.  Er hatte es kaum abwarten können , nach Feierabend endlich nach Hause zu fahren. 
 Der Abend beginnt 
 Sabine arbeitet nur halbtags und war dementsprechend schon deutlich früher Zuhause als er. Seine Finger zitterten leicht, als er mit seinem Schlüssel die Tür aufschloss. Ganz wie in der E-Mail gefordert, ging er sofort durch ins Bad. Dort wartete bereits eine gefüllte Badewanne auf ihn. Ganz entspannt ließ Jan sich in das heiße Nass gleiten und nahm sich die Zeit für eine gründliche Reinigung. 
 Nach dem Bad ging es abgetrocknet und immer noch nackt in Richtung Schlafzimmer. Das Schlafzimmer war dezent beleuchtet und Kerzen sorgten für ein stimmungsvolles Licht. Mitten auf dem Bett lag eine schwarze Augenmaske. Jan schluckte, fasste die Maske jedoch als Anweisung auf und schob sich diese über die Augen. 
   
  Die Welt um ihn herum wurde von Dunkelheit verschluckt.  Er wusste nicht, ob er rufen oder was sagen sollte, doch schon hörte er Schritte hinter sich. Sabine schmiegte sich von hinten an seinen Körper, ihre Finger streichelten über seinen Bauch und seine Brust und spielten immer wieder mit seinen Brustwarzen. Die Spannung für Jan wurde beinahe unerträglich und sein bestes Stück zeigte deutlich seine Begeisterung an. 
 [Emotion emotion_id=&quot;523&quot; ] 
 Doch für diesen schien sich Sabine aktuell weniger zu interessieren. Sie dirigierte Jan in Richtung Bett und sorgte dafür, dass er sich auf den Rücken legte. Immer wieder glitten ihre Hände über seinen Körper. Dann seine Beine entlang. Sie brachte Jan ganz sanft und doch gezielt in die von ihr gewünschte Position. Jan stockte. Er spürte eine Berührung an seinem Fußknöchel, welche er nicht einordnen konnte. 
 Dann an seinem anderen Bein und schließlich an seinen Armen. Sabine hatte ihn sanft, aber erbarmungslos ans Bett gefesselt. Hierfür hatte sich Sabine in der letzten Woche das Keep Still Bettfessel-Set bestellt und heute zum ersten Mal ausprobiert. 
 [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
  Mit gespreizten Armen und Beinen lag Jan nun auf dem Bett  und harrte mit pochender Erektion dem, was ihn nun erwarten würde. Jan versuchte sich zu entspannen. Die ganze Situation machte ihn heißer als jemals zuvor. Immer wieder spürte er Sabines Hände an seinem Körper. Dann jedoch ließ Sabine ihn alleine. 
   
 Neue Erlebnisse für Jan 
 Er hörte Stoff rascheln, als sie sich bewegte. Er hörte ihre Schritte, hörte ein Klacken und mehrere andere Geräusche. Dann spürte Jan, wie sich Sabine zwischen seine Beine kniete. Als ihr heißer Mund plötzlich und ohne Vorwarnung seine Eichel umfing, zuckte Jan zusammen. 
 Sabines Zunge umspielte geschickt seine Männlichkeit und Jan musste sich beherrschen nicht laut zu stöhnen. Doch dann spürte Jan plötzlich ein neues Gefühl. Etwas kühles und nasses bohrte sich zwischen seine gut zugänglichen Pobacken. 
 Ohne Vorwarnung und auch ohne auf eine Reaktion von Jan zu warten, ließ Sabine ihren mit Gleitgel befeuchteten Finger bis zu Jans Rosette gleiten und schob diesen langsam in ihren Mann. 
  Jan war irritiert und geil zugleich.  So etwas hatte er noch nie gespürt und von Sabine auch nie erwartet. Ja, er war leicht devot veranlagt, keine Frage. Aber Sabine schien in diesem Spiel weitaus mehr aufzugehen, als er es je für möglich gehalten hätte. Sabines tastender Finger zog sich allerdings schnell wieder zurück. 
 Jan atmete kurz erleichtert aus, als sich etwas größeres und dickeres zwischen seine Backen schob. Er spürte einen immer stärker werdenden Druck am Schließmuskel, konnte sich allerdings nicht dagegen wehren, dass etwas neues und deutlich härteres in ihn glitt. Er zog scharf die Luft ein, doch dann berührte dieser Gegenstand einen ganz speziellen Punkt in seinem Innern. 
 Jans Lust stieg mit einem Male unaufhaltsam an. Es klickte und nun begann das Ding in seinem Innern auch noch zu vibrieren. Sabine lächelte vor Freude, als sie sah, wie gut ihr Einkauf bei Jan ankam. Der Wild Boy war also keine schlechte Investition gewesen. Nun war es allerdings an der Zeit, Jan aus der Dunkelheit zu befreien. 
   
 Ein Traum wird Wirklichkeit 
 Sabine glitt vom Bett, streifte den Gummihandschuh ab und zu Boden und zog Jan nun die Maske von den Augen. Dieser zog scharf die Luft ein. Denn Sabine war nicht nackt, sondern trug eine  Strumpfhose , wie er sie nur aus seinen wildesten Träumen kannte. Das feine Netz war im Bereich der Overknees dunkler und sorgte somit für herrliche Kontraste. 
 Jans Blick glitt höher und er musste hörbar schlucken. Denn die Strumpfhose war im Schritt vollkommen offen. Sabine, perfekt rasiert, strahlte ihm förmlich entgegen. Doch sie wartete nicht, bis er seine Inspektion beendet hatte. Sabine stieg aufs Bett und ließ ihren Fuß in der Strumpfhose langsam über Jans Körper gleiten. 
 Dieser fühlte sich wie im siebten Himmel. Sabines Fuß streichelte nun sanft über Jans Glied. Er konnte die Struktur der Strumpfhose genau fühlen und wollte das Gefühl auskosten. Doch dazu ließ ihm Sabine keine Zeit. Sie stellte sich nun breitbeinig über Jans Gesicht.  [Emotion emotion_id=&quot;522&quot; ] Er schmiegte seinen Kopf seitlich an ihre Beine und genoss das  Gefühl der Strumpfhose auf seiner Haut . Die Vibrationen in seinem Innern ließen ihn dabei jedoch immer wieder vor Lust aufstöhnen. Sein Blick wurde von Sabines Mitte direkt über ihm beinahe magisch angezogen. Doch nun ergriff Sabine wieder die Kontrolle. 
 Langsam kniete sie sich nieder, nahm Jans Kopf zwischen ihre Schenkel und senkte dann ihren Schritt vorsichtig und langsam auf sein Gesicht. 
 Jan in der Pflicht 
 Von   Facesitting   hatte Jan immer schon geträumt. Er öffnete sofort seinen Mund und ließ seine Zunge vorschnellen. Anscheinend schien dieses Spiel Sabine auch zu gefallen, so feucht wie sie war. Doch langsam merkte Jan auch, dass die Luft knapp wurde. Er schnappte nach Luft, als Sabine ihr Becken anhob und ihm frischen Sauerstoff gewährte. 
 Doch nur kurz, dann senkten sich die perfekt geformten Schamlippen wieder auf sein Gesicht. Jan leckte als ob es kein morgen gäbe. Immer wieder hob Sabine ihren Po kurz an, um Jan Luft zu verschaffen, doch nie für lange. Nur zu gut konnte Jan mit seiner Zunge umgehen. Sabines Becken zuckte, sie stöhne und es lief geradezu aus ihr heraus. 
  Mit einem Aufschrei kam es Sabine , welche ihr Becken nun in kreisenden Bewegungen über Jans Gesicht rieb. Als ihre Zuckungen nachließen, glitt Sabine sanft von Jan herunter. Sein ganzes Gesicht glänzte in ihrer Lust. Sie griff sich eine ältere Strumpfhose, welche in der Nähe lag und kniete sich nun selber heftig atmend zwischen Jans Beine. Ein Druck auf den Wild Boy und die Vibrationen wurden fordernder. 
  Jan quittierte diese Änderung mit einem neuerlichen Stöhnen . Doch nun konnte er beobachten, wie Sabine die  Strumpfhose  langsam über seinen immer noch aufrecht stehenden Penis zog. Er zitterte und stöhne vor Lust. Dann griff Sabine beherzt zu. Ihre kühlen Finger schlossen sich um Jans bestes Stück in der Strumpfhose und liebkosten diesen. Die Bewegungen waren kraftvoll, fordernd und so erfahren. 
  Die Strumpfhose auf der Haut , das vibrierende Toy in seinem Innern und der Anblick von Sabine in ihrer offenen Strumpfhose waren einfach zu viel für Jan. Er keuchte, stöhnte und ergoss sich in zuckenden Schüben in Sabines Hand und die Strumpfhose über seinem Glied. 
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