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    <updated>2026-05-02T11:34:59+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Spanking Geschichten: Er verhaut mich und ich liebe es!</title>
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                                            Die Fesseln werden angelegt Du magst Spanking Geschichten? Dann wirst du mein Leben lieben, denn mein Leben ist eine einzige Spanking Story! Ja richtig, ich bekomme gerne mal den Hintern voll! Wer kann schon von sich behaupten, von seinem Mann Schläge zu kassieren und es auch ...
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                 Du magst Spanking Geschichten? Dann wirst du mein Leben lieben, denn mein Leben ist eine einzige Spanking Story! Ja richtig, ich bekomme gerne mal den Hintern voll! Wer kann schon von sich behaupten, von seinem Mann Schläge zu kassieren und es auch noch zu lieben? Ich kann das! 
 Das erste Mal 
 Eigentlich hatte ich ein ganz normales Leben mit einem ganz normalen Partner an meiner Seite. Der Sex war stets Vanilla, also ganz normal. Es war schön aber, im Laufe der Jahre merkte ich, dass mir ein wenig pepp fehlt. Der Alltag war trist und grau, ich wollte da wenigstens im Bett etwas Feuer genießen können. Es kam, wie es kommen musste, ich trennte mich von meinem Partner.     Mitunter war ein anderer Mann schuld an der Trennung. Er stieg jeden Morgen am selben Bahnhof in den Zug wie ich. Irgendwann begann er mich zu grüßen und wir setzten uns stets auf die selben Plätze. Eines Tages fragte er, ob er mich zu einem Kaffee einladen dürfe. Ich sagte zu und begleitete ihn. Den Kaffee sollte es bei ihm Zuhause geben. Ich war aufgeregt und liebte es, den Mut zu haben, einfach mal ja zu sagen.    Sehr viel weiter als bis hinter die Wohnungstür kamen wir nicht. Direkt hinter dem Eingang hing ein riesiges Arsenal an Flogger, Paddeln und Peitschen. Im ersten Moment erschrak ich darüber, musste aber zeitgleich etwas Schmunzeln. Der mir offenbar völlig fremde Mann nahm einen Flogger von der Wand und fragte, ob ich Bock hätte es mal auszuprobieren. 
 Was hatte ich groß zu verlieren? Ich willigte ein! So erlebte ich mein erstes Mal Spanking! Aber natürlich auf sanfte Art und Weise. Schließlich wollte er mich nicht verschrecken.     Er stellte mich noch im Flur an die Wand, zog mich aus und ich stand mit nacktem Rücken vor ihm. Der Flogger bestand aus vielen weichen, fast Flusenartigen, Striemen. Die Quaste strich sanft kitzelnd über meinen Rücken. Runter und rauf, runter und rauf, wieder hinunter bis zum Po. 
 Am Po kitzelte der Flogger ganz besonders stark. Dann holte der Fremde aus und klatschte mir das Ding auf meine wohlgeformte Pobacke. Erst links, dann rechts. Wow! Es war wie eine Explosion. Erst das sanfte Kitzeln, dann das plötzliche, unerwartete Klatschen, gefolgt von einem leichten Schmerz.     Es machte mich so wahnsinnig heiß, dass ich den Typen nun unbedingt wollte. Ich ließ mich von ihm an Ort und Stelle nehmen, um dann noch eine zweite Nummer in seinem Bett zu schieben.  Oh man, der beste Kaffee der Welt ... 
 Kennenlernen und Ausprobieren 
 Erst hinterher tauschten wir Namen aus. Sein Name ist André. Ach so, falls es dich interessiert, ich heiße Mandy. Mittlerweile sind André und ich verheiratet. Vorher hatten wir aber schon erstmal eine schöne Zeit zum Kennenlernen und Ausprobieren. Ich lernte jedes einzelne Teil, das an seiner Sklavenwand hing, kennen. Ich wurde zu seiner Sklavin, Stück für Stück, fast unbemerkt. 
 Naja, zumindest dachte er, ich merke es nicht so sehr. Dabei fügte ich mich einfach nur sehr gerne in diese Rolle. Ich wollte mehr Spanking Storys erleben und genoss meinen Einstieg in die BDSM Welt.    Vom Flogger steigen wir nach ein paar Malen auf ein Paddel um. Toll, was das für einen Unterschied macht, womit man den Hintern voll bekommt! Zu guter Letzt lernte ich die Peitsche kennen, welche es echt in sich hat. Tagelang konnte ich nicht mehr richtig sitzen oder liegen. Es war eine sehr harte Nummer, aber dennoch irgendwie wunderschön.     Hinzu kamen diverse Fesselspielchen. Mein André hat eine wundervolle Art und Weise künstlerisch zu fesseln und zu knoten. Er bringt meinen sportlichen Körper in Positionen, von denen ich nicht ahnen konnte, dass diese möglich sind. 
 Er machte Fotos und Videos von allen Seite. Ich mit gequetschten Brüsten verschnürt wie ein Geschenkpaket, aber dennoch offen, um genutzt zu werden. Ich begann, meinen wahren Traum zu leben. 
 [Emotion emotion_id=&quot;399&quot; ] 
 Hochzeit und ein gemeinsames Leben 
 Unsere Hochzeit war sehr schön. Wir heirateten im Standesamt und feierten in einem BDSM Club mit Sexbühne. Hier schoben wir eine geile Nummer vor allen Gästen, so konnte er jedem zeigen, was er nun besaß! Unsere Hochzeitsnacht war damit auf jeden Fall anders, als alle anderen!    Mittlerweile sind mir alle möglichen Stellungen bekannt, in die man gefesselt werden kann. Und ja, so langsam gehen uns die neuen Schlaginstrumente aus, aber wir wissen, wie wir das Altbekannte immer wieder neu verwenden können. Ich bin eine Sklavin und André ist mein zuckersüßer, kreativer Master!    Für mich gibt es nichts intimeres und liebenderes zu spüren, als die Hiebe mit dem Paddel, dem Flogger, der Gerte oder auch mit einer tollen Bullwhip Peitsche. Jeder Schlag ist voller Liebe und Zuneigung. Es ist ein wunderschöner Schmerz, den mein Mann und mich miteinander verbindet. Wenn ich hilflos und nackt vor ihm stehe. 
 Ich sehe, wie er ausholt und ich schon das Sausen der Luft höre, bekomme ich eine wohlige Gänsehaut und freue mich auf den Zusammenprall mit dem Gegenstand. Der eigentliche Sex ist bei uns Nebensache und läuft teilweise sogar richtig verschmust ab. Dass, was uns viel mehr verbindet, ist das Spanking an sich. 
 Kommunikation und Zustimmung 
 
 
 
 Kommunikation und Zustimmung sind zentral bei BDSM-Spielen, einschließlich Spanking. Sie sind ein wichtiger Aspekt für den sicheren und angenehmen Spielverlauf und sollten im Vorfeld besprochen werden. 
 Eine gute Kommunikation hilft dabei, Grenzen zu setzen und ein besseres Verständnis für die Vorlieben und Abneigungen aller Beteiligten zu erreichen. Eine explizite und ausführliche Zustimmung ist ein Muss, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten bereit und willig sind, an dem Spiel teilzunehmen. 
 Beim Spanking sollte besonderes Augenmerk auf die körperliche Sicherheit und das Wohl des Bottom gelegt werden. Auch sollten regelmäßig Pausen eingelegt und das Bottom nach seinem Befinden gefragt werden. 
 
 
 
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                            <updated>2022-03-18T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Story - Spanking und Bondage Abenteuer</title>
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                 BDSM Story - Spanking und Bondage Abenteuer mit dem neuen Arbeitskollegen 
 Da war er wieder. Nur ein paar Meter trennten meinen Schreibtisch vom Schreibtisch meines neuen Kollegen Alex. Er war ein echter Hingucker und löste schon längst vergessen geglaubte Gefühle in mir aus. Immer wenn ich seine kräftigen Oberarme, seine markanten Gesichtszüge und seine dunklen Augen betrachtete, wurde mir heiß. 
 Ich spürte wie ich feucht wurde und mich in versauten Phantasien mit Alex verlor. Unbewusst hatte ich mir einen Kugelschreiber in den Mund gesteckt und spielte mit meiner Zunge an ihm herum als Alex plötzlich von seinem Rechner aufschaute und mir direkt in die Augen blickte. 
 Ich hatte das Gefühl als hätte er mir meine versauten Gedanken angesehen und wurde knallrot. Hektisch sortierte ich irgendwelche Papiere und versuchte krampfhaft nicht mehr zu Alex zu schauen. Doch ich spürte den ganzen Tag über seine Blicke auf mir, wie sie immer wieder meinen Körper hinab glitten. 
 Ich war beinahe erleichtert als der Arbeitstag endlich zu Ende ging und ich mich auf meinen Heimweg machen konnte. Doch kurz bevor ich auf dem Parkplatz in mein Auto stieg, hörte ich hinter mir jemand meinen Namen rufen. &quot;Linda, warte bitte einen kleinen Moment. Könntest du mir heute Abend noch bei einem wichtigen Projekt helfen? 
 Ich komme mit der neuen Software noch nicht so gut zurecht.&quot; Ich war total aufgeregt als ich bemerkte, dass es Alex war, der mir diese Frage stellte. Langsam, um mich innerlich für seinen Anblick zu wappnen, drehte ich mich zu ihm um. &quot;Klar gerne. An welche Uhrzeit hattest du so gedacht?&quot; Ich konnte selbst nicht fassen, was ich da gerade gesagt hatte. 
 &quot;Wenn du so gegen halb 8 hier sein könntest wäre das super.&quot; Ich nickte kurz und flüchtete mich dann schnell in mein Auto. Was hatte ich mir da nur eingebrockt? 
 Abends im Büro 
 Unsicher schlich ich abends ins Büro und mir schlug das Herz bis zum Hals. Aufgeregt hielt ich nach Alex Ausschau, aber konnte meinen neuen Kollegen nirgends entdecken. Plötzlich stand er ganz nah hinter mir und ich konnte seinen männlichen Duft riechen. 
 Hauchzart ließ er seine Lippen über meinen Hals gleiten und fragte mich, ob ich Lust auf ein kleines Experiment hätte. Während er redete, spürte ich die ganze Zeit seinen Atem in meinem Nacken. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, hatte ich eigentlich schon geahnt, dass Alex mich nicht wegen eines Arbeitsprojekts sehen wollte. Ich schluckte schwer und nickte unmerklich. 
 Doch schon diese kleine Bewegung war ausreichend, dass Alex sie verstand. &quot;Wunderbar&quot;, sagte er. &quot;Das hatte ich gehofft&quot;. Er küsste meinen Nacken und mein ganzer Körper begann zu kribbeln. Vorsichtig verschränkte Alex meine Arme hinter dem Rücken und sagte kaum hörbar zu mir: &quot; Ich werde dich heute Nacht zu meiner Muse, meiner Geliebten, meiner Sklavin machen.  
 Denn ich weiß ganz genau, dass es das ist was du willst&quot;. Jetzt war es wirklich um mich geschehen und ich war von Kopf bis Fuß erregt. Er öffnete meine Bluse ein wenig, so dass er meinen Hals und meinen Nacken freilegte. Anschließend legte er mir ein Halsband an, welches mit Fesseln an meinen Armen verbunden war. 
 So etwas hatte ich noch nie getragen und ich muss sagen, es gefiel mir. Ich stand vor ihm und wusste nicht wohin mit mir. Langsam ging Alex um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten. &quot;Du hast einen tollen Körper. Der ist mir gleich an meinem ersten Tag aufgefallen&quot;. Ohne Vorwarnung schob Alex meinen Rock nach oben und griff in mein Höschen. 
 Ich glaube, ich triefte schon vor Geilheit, konnte es aber nicht genau sagen. Erst spielte mein scharfer Kollege mit meinem Kitzler und schob dann einen Finger in meine nasse Pussy. Ich stöhnte leise auf und wollte ihn auch berühren, doch meine Fesseln hinderten mich daran. 
 Es fühlte sich ungewohnt, aber auch total geil an, Alex so augeliefert zu sein. Er fingerte mich jetzt immer heftiger und ich streckte ihm mein Becken entgegen. Er brachte mich mit seinen Fingerkünsten fast zum Orgasmus, doch stoppte ganz plötzlich. Mit einem teuflischen Grinsen betrachtete er mein Gesicht und schien meine Enttäuschung zu genießen. &quot;Noch erlaube ich dir nicht zu kommen&quot;, sagte er mit strenger Stimme. Keuchend stand ich vor ihm und war gespannt, was als nächstes kommen würde. 
 Ich krieg den Arsch versohlt 
 Ich konnte sehen, dass sich in Alex Hose so einiges tat und konnte es kaum erwarten, dass ich seinen Schwanz zu spüren kriegte. Doch zuerst riss mir Alex die Bluse auf. Der Stoff riss und die Knöpfe flogen in alle Richtungen davon. Noch nie hatte mir jemand gewaltsam die Klamotten vom Körper gerissen, doch in diesem Moment fühlte es sich einfach nur geil an. 
 Auch mein BH landete auf dem Boden und Alex bearbeitete meine Nippel mit seinen Zähnen. Ich bog meinen Rücken durch und genoss die schmerzhaften Bisse. Plötzlich griff mich mein Kollege an der Hüfte und dirigierte mich zu seinem Schreibtisch. Dort positionierte er mich so, dass ich ihm meinen Arsch entgegen rückte. 
 Ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was mich jetzt erwarten würde. Erst streichelte Alex ganz sanft über meinen Arsch und gab mir ein paar leichte Klapse. Ich stöhnte leise auf, doch ahnte schon, dass noch mehr auf mich wartete. Ich konnte im Augenwinkel sehen, wie Alex hinter sich griff und einen länglichen Gegenstand in die Hand nahm. Es handelte sich um eine elegant wirkende Leder-Gerte. 
 Mir war noch nie der Arsch mit einer Gerte bearbeitet worden und ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Schiss. Als der erste Schlag mit einem leisen Zischen auf meine Haut traf, war ich erschrocken, aber ich fand den Schmerz überraschenderweise als sehr angenehm. Abwechselnd streichelte Alex jetzt über meine Arschbacken und ließ die Gerte auf meinen Po sausen. 
 Meine erste Spanking Session erregte mich absolut und ich wollte mehr. Ich stöhnte mittlerweile ziemlich laut und schrie den süßen Schmerz laut heraus. &quot;Willst du jetzt meinen Schwanz spüren&quot;? Auch Alex keuchte bei dieser Frage und ich wusste, dass auch er über die Maßen erregt war. 
 Kurz fummelte er an seiner Hose und an seinem Schwanz rum und drückte mein Gesicht dann grob auf den Schreibtisch. Er spreizte meine Schenkel, riss mir mein Höschen runter und schob seinen harten Prügel mit einem leisen Stöhnen tief in mich. Alex füllte mich ganz aus und obwohl meine Position mit den hinter dem Rücken gefesselten Armen, die zusätzlich mit meinem Halsband verbunden waren recht unangenehm war, fühlte es sich an wie der beste Fick meines Lebens. 
 Alex stieß langsam und tief in mich rein und bei jedem Stoß wurde durch das Halsband ein leichter Druck auf meinen Hals ausgeübt. Ich hielt es jetzt nicht mehr aus und merkte, wie ein grandioser Orgasmus auf mich zurollte. 
 Auch Alex kam mit einem letzten tiefen Stoß und ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er blieb erschöpft auf mir liegen und streichelte mir sanft über den Rücken. Solche Überstunden würde ich nur zu gerne noch einmal erleben.   
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