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    <updated>2026-05-19T19:57:00+02:00</updated>
    
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Meine erste echte Bestrafung durch meinen Herrn </title>
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                                            In diesem Erfahrungsbericht erzählt Klara von ihrer ersten echten Bestrafung durch ihren Herrn im BDSM-Kontext. Sie ist eine devote Frau, die ihrem Herrn zu Willen ist und auf Fesselspiele steht. Ihr Mann hat sich eine Überraschung für sie ausgedacht, die sie neugierig und err...
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                 Meine erste echte Bestrafung durch meinen Herrn 
 Bevor ich von meiner ersten echten Straf-Session berichte, muss ich wohl ein wenig weiter ausholen. Mein Name ist Klara und ich bin beinahe 30 Jahre alt und verheiratet. Mein Mann und ich sind in sexueller Hinsicht äußerst freizügig und haben schon viel ausprobiert. 
 Wir haben schnell gemerkt, dass wir beide auf SM stehen. Dabei bin ich eher der passive Part und liebe es meinem &quot;Herrn&quot; zu Willen zu sein. Immer wieder baut mein Mann kleinere  Fesselspiele  in unsere Nächte ein. 
 [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
 Ob Handschellen, Seidentücher oder auch Seile: Mit wenigen Handgriffen konnte er mich bisher hervorragend fesseln, sodass ich das folgende Liebesspiel passiv erleben musste. 
 Die Spannung steigt 
 Ich war für eine Woche auf einem Seminar und dementsprechend fern der eigenen Heimat. Das Seminar war nicht sonderlich spannend oder interessant und ich liebte die abendlichen Skype-Sessions mit meinem Partner. Bereits am Dienstag verriet er mir, dass er sich eine Besonderheit für mich ausgedacht hatte. 
   
 Er wollte allerdings nicht verraten, was es damit auf sich hatte. Immer wieder fielen kleine Andeutungen und ich merkte, wie ich von Tag zu Tag neugieriger und auch geiler wurde. Denn nach seinen Andeutungen war mir klar, dass die Überraschung sexueller Natur sein würde. Somit sehnte ich den Freitag heran, wenn ich endlich nach Hause fahren konnte. 
 Mein Mann holte mich am Freitag sogar am Bahnhof ab, wir gingen gemeinsam essen und fuhren dann nach Hause. Bereits im Auto pulsierte mein Schritt und ich konnte mich kaum noch konzentrieren. Immer noch hatte mein Mann mir nicht verraten, welche Überraschung auf mich warten würde. 
 Wir setzen das  Auto  in die Garage und gingen ins Haus. Auf den ersten Blick konnte ich keine Veränderung feststellen. Schnell stellte ich meinen Koffer in eine Ecke und verschwand erst einmal unter der  Dusche . 
 Ich nahm mir die notwendige Zeit, um mich gründlich zu rasieren und mich auf den Abend vorzubereiten. Schließlich wollte ich meinem Herrn gefallen. Ich schlüpfte ich verführerische Reizwäsche, die mein Mann besonders liebte. 
 Ein durchscheinender Slip, welcher im Schritt offen war und ihm somit ungehinderten Zugang erlaubte.   
 Das Gefühl des Stoffes auf meinem frisch rasierten Schamhügel setzte meinen Schoss direkt wieder in Brand. Schnell zog ich meinen Morgenmantel über und machte mich auf die Suche nach meinem Mann. 
 Dieser wartet im Wohnzimmer mit einem Glas Sekt auf mich. Wir tranken den Sekt und genossen ein wenig die Nähe und die gemeinsame Zeit. Dann zog mein Mann hinter einem Couchkissen eine Augenmaske hervor. 
 [Emotion emotion_id=&quot;404&quot; ] 
 Ich sah ihn fragend an, doch ohne ein Wort kam er auf mich zu und zog mir die Maske über den Kopf. Dunkelheit umfing mich. Er nahm mir das Glas aus der Hand und führte mich. Ich versuchte mich so gut es ging zu orientieren. &quot;Vorsicht Stufe&quot; sagte mein Mann und öffnete eine Tür direkt vor uns. Wir gingen in den Keller. 
 Dabei hielt er mich sanft aber bestimmt fest und dirigierte meinen Weg. Der Keller? Nicht unbedingt meine Vorstellung von einem sinnlichen Raum. 
   
 Die Fesseln werden angelegt 
 Dann endlich hielt mein Mann an und stoppte mich. Noch immer mit der Augenbinde auf den Augen stand ich da und wartete. ich spürte seine Hände an meinem Körper. Sie öffneten den Knoten vorne an meinem Morgenmantel. Seine Hände teilten den Mantel. Ich hörte ihn seinen Atem scharf einziehen. [Emotion emotion_id=&quot;403&quot; ] 
 Die Reizwäsche war die richtige Wahl gewesen. Ich bin nicht unbedingt schlank, aber auch nicht dick. Eher weiblich mit guten und gut sitzenden Kurven. Dementsprechend umschmeichelte die Reizwäsche meinen Körper ganz gut und brachte meine Reize optimal zum Vorschein. 
 Ich spürte, wie der Bademantel sanft über meine Schultern glitt und zu Boden fiel. Dann spürte ich wieder die Hände meines Partners auf meinem Körper. Er streichelte über meine Schultern und meine Arme entlang. Ich glaubte seine Blicke heiß und eiskalt zugleich auf meiner Haut zu spüren. 
 Er fasste nun mein Handgelenk und zog meinen Arm zu sich heran. Ich spürte, wie etwas um mein Handgelenk gelegt und befestigt wurde. Es waren keine Handschellen oder Seile. 
 Auch Tücher konnte ich nicht spüren. Es fühlte sich wie eine feste Manschette an, welche nun sicher an meinem Handgelenk befestigt wurde. 
 Auch mein zweiter Arm wurde ebenso behandelt. Nun glitten seine Hände sanft meine Beine hinab. Er musste vor mir knien. Ich lächelte still. Auch meine Fußgelenke wurden mit diesen Manschetten gesichert. Ein komisches Gefühl, doch noch immer fühlte ich mich wohl und geborgen. Nun konnte ich spüren, wie sich etwas eng um meinen Hals legte. 
 [Emotion emotion_id=&quot;393&quot; ] 
 Ein Halsband? Das Prickeln und Kribbeln zwischen meinen Beinen nahm immer mehr zu. Mein Mann musste doch sehen, wie erregt ich schon war. Anscheinend war er nun mit seinem Werk zufrieden. Ich spürte seine Hände auf meinem Körper, als er mich langsam weiter dirigierte. 
   
 Die Überraschung ist perfekt 
 Er nahm nun meine Beine und setzte diese auf weiche Polster. Ich sollte mich hinknien. Das fühlte sich bereits angenehm an. Doch nun hörte ich ein metallisches Klicken. Ungewohnt! Spannend! dann legten sich Gurte um meine Waden. Was wird das? Fragte ich mich. 
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 Doch dann zog mein Mann meinen Oberkörper nach vorne. Ich spürte eine Rolle unter meinem Unterleib. Meine Arme ruhten nun ebenfalls auf Polstern. Wieder das Klicken, wieder Gurte, dieses Mal jedoch um meine Unterarme. Ich stellte mir vor, wie ich jetzt aussehen müsste. 
 Mein Po weit in die Höhe gestreckt, Arme und Beine gefesselt und unbeweglich. Ich hörte meinen Mann langsam um mich herumgehen. ich konnte seine Blicke beinahe spüren. Dann stand er hinter mir. Ich hörte ihn nochmals hantieren. Die Polster meiner Beine wurden ein wenig weiter auseinander geschoben. 
 Meine Beine spreizten sich weiter und weiter. Ich konnte spüren, wie der Slip in der Mitte aufklaffte, konnte die Luft an meiner intimsten Stelle fühlen, konnte die Blicke beinahe körperlich spüren. Dann endlich glitten die Hände meines Herrn über meinen Körper. Die Schenkel hinauf, über meine Pobacken, über den Rücken bis zu meinem Hals. 
 Er zog mir langsam die Augenbinde vom Kopf. Viel sehen konnte ich aus meiner Position nicht. Stahl, Polster aus Leder, stabile Fesseln und Gurte. Den Kopf zu heben war in dieser Position anstrengend. Doch mein Herr trat nun vor mich. 
 Die Lust ausleben 
 Ich konnte zunächst nur seine Füße sehen. Sie waren nackt. Ein kurzer Blick nach oben zeigte mir, dass auch der Rest seines Körpers wohl nicht mehr bekleidet war. Ich spürte seine Hand, die sich tief in meine Haare vergrub und meinen Kopf nach oben zog. Ich riss den Mund auf, um gegen den Schmerz zu protestieren, doch schon spürte ich, wie sich das Glied meines Mannes mit Nachdruck zwischen meine Lippen presste. 
 Beinahe automatisch fing ich an zu saugen und seine  Eichel mit der Zunge zu umspielen . Lange musste ich diese Qual jedoch nicht aushalten. So schnell wie er gekommen war verschwand der Luststab meines Mannes aus meinem Mund und seine Hand ließ meinen Kopf frei. Gierig saugte ich die Luft ein. Die Füße verschwanden. Ich spürte, wie mein Mann nun hinter mich trat. 
 Zwischen meine weit gespreizten Beine, die ich auch mit äußerster Kraftanstrengung nicht schließen konnte. Ich spürte seine Finger, die jäh und ohne Ankündigung durch den Schlitz in meinem Slip drangen. Ich war nicht nur feucht, nein, ich war geradezu nass und die Finger meines Mannes drangen problemlos bis zum Anschlag in mich ein. Ich stöhnte. 
 Davon hatte ich so lange geträumt und darauf hatte ich die ganze Woche gewartet. Ich spürte die Finger meines Herrn in mir und fühlte, wie seine zweite Hand sich mit den Strings meines Slips beschäftigten. Ein kurzer Ruck und er konnte den Slip einfach von meinem Körper schälen. Nun lag ich gänzlich entblößt vor seinen Augen. Seine Finger glitten aus mir heraus. 
 Ich hörte ihn hinter mir hantieren. Ein Klacken und dann ein neues Gefühl. Etwas kühles und hartes drang in mich ein. Nicht viel größer als die Finger meines Mannes, doch dann begann das Spielzeug in mir zu vibrieren. 
 Mein Unterleib zuckte. Ich spürte, wie etwas Kaltes sanft zwischen meine Pobacken tropfte. 
 Neue Gefühle für mich 
 Er wird doch nicht? Fragte ich mich noch, ehe ein Finger das kühle Gel vorwitzig in meiner Poritze verteilte. Eigentlich eine Tabu-Zone für mich, doch heute konnte und wollte ich meinen Herrn nicht stoppen. Ich war neugierig, ich war geil und ich wollte meinem Herrn gefallen. 
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 Ich spürte einen Finger, der ganz vorsichtig und langsam in mich eindrang. Ich versuchte mich zu entspannen. Das Gefühl war nicht unangenehm. Ganz im Gegenteil. Doch leider verschwand der Finger viel zu schnell wieder. Doch dann glitt etwas neues in mich. 
 Ich spürte eine leichte Vibration an meinem Hintereingang. Etwas dünnes, sanft und beinahe zärtlich vibrierendes schob sich durch meinen Schließmuskel. Kurz war das Gefühl unangenehm, doch dann war die dickste Stelle überwunden. Das Toy glitt in mich und hielt sich selber in Position. Der Dildo zwischen meinen Schamlippen allerdings verschwand. 
 Mein Mann zog diesen langsam aus mir heraus und strich nun mit dem Dildo über meinen mittlerweile schon gierig geschwollenen Lustknopf. Ich stöhnte und konnte mich dennoch weder wehren noch bewegen. Dann endlich die Erlösung. Während die Wellen des Höhepunktes durch meinen Körper jagten drang mein Mann endlich in mich ein. 
 Sein bestes Stück füllte mich aus und verlängerte die Wellen des Höhepunktes zusätzlich. Auch nach seinem Höhepunkt dauerte es noch lange, bis wir beide wieder zu Atem kamen. 
 Der neue  Strafbock  hingegen ist mittlerweile fester Bestandteil unseres kleinen Folterkellers, welchen wir nach und nach erweitern. Mit diesem Geschenk hat mein Mann mir wirklich eine große Überraschung bereitet. 
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten. 
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                            <updated>2024-01-20T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Femdom Geschichten: Ein Ehesklave in der Sexhölle</title>
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                                            Erlebe die dunkle Seite der Lust und lass dich von einer wahren Femdom-Geschichte in die Welt des Extreme BDSM, der Keuschhaltung und der Macht der Frau entführen. Erfahre, wie aus einer Liebe voller Sanftheit eine Sexhölle wurde und wie ein Mann seine Ehefrau als Domina kenne...
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                 Keuschhaltung ist eine prickelnde Sache, aber sie kann schnell zu einer regelrechten Sexhölle werden. Eine Sexhölle, die ich hasse und zugleich über alles Liebe. Meine Frau hat mich vollends als Ehesklave in der Hand. Sie hat die absolute Macht über mich! 
 Zu sanft, um wirklich geil zu sein 
 Als ich meine Frau damals kennenlernte, war Sie nicht nur hübsch und schlau, sondern die Sanftheit in Person. Sie war zärtlich, liebevoll und fürsorglich. Der Sex mit ihr war der Hammer. Sie konnte Streicheln, das mir jede einzelne Hautpore kribbelte. Die Zärtlichkeiten konnte ich in diesem Ausmaß gar nicht zurückgeben. Aber wie es im Leben eben so ist, die ständige Sanftheit nervt irgendwann. Das was wir hatten grenze schon an Blümchensex. 
 Femdom Geschichten 
 Nicht mal ein kleiner Klaps auf den Hintern machte sie an. Dabei würde ich ihr so gerne mal den Po versohlen. Was spricht denn schon gegen leichten Sadomaso im Bett? Ich schlug ihr das vor und sie lehnte ab. Kein Wunder also, dass ich irgendwann begonnen habe sie zu betrügen. Meine Liebe zu ihr blieb nach wie vor. Sexuell brauchte ich aber einfach mal was Anderes. 
   
 Femdom ohne Grenzen 
   Wisst ihr was Femdom ist?  Dies bedeutet grenzenlose Möglichkeiten mit einer Frau. Zumindest dann, wenn du dich gerne dominieren lässt. In meiner Affäre fand ich schnell heraus, dass ich lieber einstecke, anstatt auszuteilen. Meine Affäre war eine kleine geile Latexdomina mit Peitsche, Overknees und jede Menge BDSM Toys. 
 Als ich sie das erste Mal aufsuchte, ging es direkt zur Sache. Sie hatte ihren grazilen Körper bereits in ein Latexsuit gesteckt. Sie hatte die Haare streng zurückgeknotet, und ließ eine Peitsche laut durch die Stille knallen. [Emotion emotion_id=&quot;399&quot; ] 
 Automatisch sank ich direkt vor ihr auf die Knie. Sie drückte mein Gesicht in ihren Schritt und sagte, dass ich voll und ganz ihr gehöre. Ich nuschelte, dass ich aber auch noch eine Ehefrau habe. Schließlich wollte ich diese nicht verlassen. Meine Domina lachte herzhaft und holte einen Strapon hervor. 
 Sie zwang mich auf einen Strafbock und nahm mich kraftvoll von hinten. Sie zeigte mir, dass ich zu gehorchen habe und sie keinen Widerspruch duldete. Ich suchte die Frau immer wieder auf, bis meine Frau es herausfand. ... 
 [Emotion emotion_id=&quot;386&quot; ] 
 Vom Blümchensex zum Extreme BDSM 
 Meine Frau ist ein schlaues Mädchen. Sie merkt schnell, wenn irgendetwas ist. So bemerkte sie auch eine Veränderung an mir. Eine Veränderung, die ihr nicht gefiel. Ich kam immer häufiger mit Striemen nach Hause und hatte nicht mehr sonderlich Lust auf Sex mit ihr. Sie brachte mich schnell dazu, alles zu gestehen. 
 Entweder ich gestand meine Affäre oder sie würde mich direkt verlassen. Ich liebte meine Silke doch so sehr. Verlieren wollte ich sie nicht. So beichtete ich ihr mein Verhältnis und machte ihr deutlich, dass ich auf Sadomaso stehe. 
 Meine Frau weinte nicht. Sie lachte nicht und sie schimpfte auch nicht. Sie sah mich einfach nur etwas nachdenklich an. Der restliche Tag verlief, als wäre nichts gewesen. Ich glaubte, sie hatte nicht begriffen, was ich ihr erzählte. 
   
  Bereits am nächsten Tag bekam ich zu spüren, dass ich mich irrte!   Ganz brav kam ich direkt nach der Arbeit nach Hause. Ich hatte nicht vor so schnell wieder zu meiner geilen Domina zu gehen. Ich musste erstmal mein Eheleben klären. Kaum trat sich durch die Tür, zerrte meine Frau mir die Hosen herunter. Die Boxershorts rutschte direkt mit. Ich wusste nicht, wie mir geschah, und merkte nur, dass mich untenrum irgendwas einengte. 
 Mit den Worten: &quot;Du bist allein mein Ehesklave&quot; ließ sie mich stehen. Mitten im Flur mit heruntergelassenen Hosen und irgendetwas um meinem Geschlechtsteil. Ich schaute herunter und stellte erschrocken fest, dass mein bestes Stück in einem Peniskäfig steckte! Wie hatte sie das so schnell gemacht? Wie sollte ich je wieder pinkeln können? Was, wenn ich jetzt einen Ständer bekomme??? [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Ich zog meine Hosen wieder an und ging ins Schlafzimmer, in dem ich meine Silke vermutete. Ich sah sie nicht, als ich einen heftigen Schmerz auf dem Rücken spürte. Sie hatte mir einen derben Peitschenhieb verpasst. 
 In Lack und Leder gehüllt stand sie nun hinter der Tür und grinste mich gehässig an. Vorbei war es mit Blümchensex. Jetzt stieg meine geile Ehefrau in das Leben mit extreme BDSM ein. Sie hatte sich mit der Thematik CBT befasst und wusste die Penis-Hodenfolter geschickt auszuüben. 
 Jede Woche schien sie sich mit ihren Methoden zu steigern. Die Hodenfolter ist inzwischen kaum noch zu ertragen. Und dennoch bin ich so süchtig nach ihr und dem was sie mit mir macht. Auch wenn ich mir ab und an den liebevollen Blümchensex mit ihr zurückwünsche. 
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                            <updated>2024-01-20T10:15:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Klinikspiele - Wie mich meine Freundin zum Patienten machte </title>
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                                            Tauche ein in die aufregende Welt der Klinikspiele und erlebe mit mir, wie meine Freundin Carla mich in ihrer Rolle als Krankenschwester verführt hat. Bei meiner allgemeinen Vorsorgeuntersuchung nahm das erotische Spiel seinen Anfang und endete in einem intensiven Erlebnis vol...
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                 Klinikspiele: Wie mich meine Freundin zum Patienten machte 
 Auch wenn meine Erzählung wie eine erotische Geschichte klingt, so muss ich jedoch darauf bestehen, dass diese voll und ganz der Wahrheit entspricht. Denn genau wie in dieser Geschichte vorgetragen hat es meine Freundin geschafft mich als Krankenschwester zu wildem Kliniksex zu verführen. Dabei fing alles ganz harmlos an...    Meine Freundin Carla und ich waren seit knapp einem Jahr zusammen.  Wir lebten noch in getrennten Wohnunge n und sahen uns in der Regel nur am Wochenende, da wir beide beruflich ziemlich eingebunden waren. Der Sex miteinander war toll und durchaus erfüllend, auch wenn ich mir sicherlich ein wenig mehr Experimentierfreude bei Carla gewünscht hätte. Aber gut. 
 Das war Jammern auf sehr hohem Niveau.  Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, was für ein brodelnder Vulkan der sexuellen Lust diese Frau sein konnte.  Ich glaube es war an Karneval, als ich in einem Gespräch beiläufig erwähnte, dass ich diese Krankenschwestern-Kostüme irgendwie erotisch fände. Ich hatte mir nichts dabei gedacht, doch anscheinend war dies für Carla das Zeichen, dass sie mir nun auch ihre Welt der sexuellen Wünsche näherbringen könne.   Ein langes Wochenende stand vor der Tür und wir hatten beschlossen das Wochenende ganz entspannt in Carlas großzügig bemessener Wohnung zu verbringen und uns einfach einmal Zeit für uns zu nehmen. So konnte ich noch ganz entspannt am Morgen duschen und mich für Carla noch ein wenig feinmachen. Mit dem Blick in den Spiegel konnte ich ganz zufrieden sein. 
 Für einen Mann Anfang 30 sah ich noch gut durchtrainiert aus. Meine blonden, kurzgeschnittenen Haare und die blauen Augen gefielen mir immer noch besonders gut an mir. Ich zog mich also an, packte meine Tasche und machte mich auf den Weg zu Carla. Der Tag war verregnet und so freute ich mich auf einen langen Tag, an welchem ich meine Freundin in allen Lagen vernaschen konnte. 
 Bei Regenwetter war Carla aus irgendeinem Grund besonders heiß auf Sex. Doch ich sollte mich irren. 
 &amp;nbsp;  
  &amp;nbsp;Klinikspiele  
   Carla öffnete mir die Türe.  Sie sah bereits atemberaubend aus  und hatte sich in bequeme Kleidung geworfen. Ich warf meine Tasche in den Flur und wollte mich direkt auf sie stürzen, doch mit einem frechen Grinsen entzog sie sich meinen Berührungen.   &quot;Warte kurz, bis ich Dich ins Schlafzimmer rufe&quot; sagte sie und verschwand schon hinter der Schlafzimmertüre. 
 Ich war vollkommen perplex und doch schon voller Vorfreude. Mein bestes Stück reckte sich bereits der Sonne entgegen und freute sich darauf, gleich wieder mit Carla engere Bekanntschaft schließen zu können.  Wie hypnotisiert starrte ich die Türe an  und wartete auf ein Zeichen. Endlich öffnete sich die Türe mit einem leisen Klacken, schwang aber nicht weiter auf. 
 Ich zögerte kurz, dann ging ich schnellen Schrittes in Richtung Schlafzimmer und durch die Tür. Was ich dann sah, verschlug mir die Sprache.    Zum einen hatte sich das Schlafzimmer deutlich verändert. Der sonst freie Platz vor dem gemütlichen Bett wurde nun von einer recht massiven Massageliege eingenommen. In Kombination mit den weißen Möbeln wirkte das gesamte Zimmer auf einmal sehr reinlich und vor allem enorm medizinisch. Doch Clara zog meine Aufmerksamkeit sofort auf sich. 
 Sie stand dort, in einem  hautengen Krankenschwesternkostüm  und wartete auf mich. Ihre prallen Brüste hüpften beinahe aus dem Ausschnitt und viel kürzer hätte der Rock auch nicht sein dürfen. Ihre ansonsten wilde Mähne war streng nach hinten gekämmt und unter einer Haube verborgen. Ich wollte gerade auf sie zugehen, als ihre Stimme an mein Ohr dran. &quot;Ah, Herr Meier. 
 Sie sind hier für die allgemeine Vorsorgeuntersuchung?&quot; Ich schluckte. Natürlich hatte ich schon mal von dem Begriff Kliniksex gehört, doch vorstellen konnte ich mir dies noch nicht genauer. Da ich meiner Stimme nicht traute, nickte ich nur. &quot;Dann machen Sie bitte den Oberkörper frei und setzen Sie sich auf die Untersuchungsliege.&quot; Claras Stimme klang kühl und geschäftsmäßig. 
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 Beinahe mechanisch streifte ich mir mein Shirt über den Kopf und ging mit wackligen Beinen auf die Untersuchungsliege zu. Ich musste lächeln. Auf der Liege war tatsächlich der beim Arzt übliche Zellstoff gespannt. Es raschelte, als ich mich auf die Liege setzte.   Clara hatte sich unterdessen hinter mir zu schaffen gemacht und trat nun vor mich. Ich schaute überrascht, denn in ihren Ohren steckte mittlerweile ein Stethoskop, welches Sie mir nun fest auf die Brust drückte. 
 Das kühle Metall fühlte sich unangenehm auf der Haut an.  Claras ruhige Stimme kam nun in einem strengen und äußerst klaren Tonfall.  &quot;Tief ein- und ausatmen bitte.&quot; Ich tat wie geheißen und Clara ließ das Stethoskop nun über meinen gesamten Oberkörper wandern. Erst als sie vollkommen zufrieden war, wechselte Sie auf meine Rückseite. Auch hier verging einige Zeit, in welcher das Stethoskop langsam über meine Haut wanderte. 
 Ich konnte mir nicht helfen, aber irgendwie begann das Spiel mich zu erregen. Ich spürte deutlich, wie sich mein kleiner Freund aufrichtete und sich über die Aufmerksamkeit durch eine so sexy Ärztin freute. Ich hatte vor mich hingeträumt und kaum bemerkt, dass Clara aufgehört hatte mich abzuhorchen. 
 Sie trat wieder vor mich, leuchtete mit einer kleinen Taschenlampe in meine Augen, meine Ohren, meinen Mund und meinen Hals. Ihr ganzes Auftreten war professionell und ruhig. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, dann hätte ich Clara tatsächlich für eine Ärztin halten können. Nur am Rand bekam ich mit, dass Clara etwas zu mir sagte. Ich schaute sie fragend an. 
 &quot; Machen Sie sich bitte bis auf die Unterhose frei  und legen Sie sich dann auf die Liege.&quot; Ihre Stimme war immer noch kühl und beinahe emotionslos. Doch verdammt! Die Situation machte mir immer mehr Freude. Schnell schlüpfte ich aus der Jeans und den Socken. Dann hüpfte ich wieder auf die Liege und machte es mir bequem. Ich hörte das Papier unter mir rascheln und spürte dann Claras Finger über meine Vorderseite wandern. 
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 Die Erektion in meiner Hose wuchs deutlich, wurde von ihr jedoch nicht beachtet. Sie drückte an meinem Bauch herum und begutachtete beinahe jeden Zentimeter meiner Haut gründlich und mit viel Zeit. &quot;Umdrehen bitte&quot; hörte ich Claras Stimme mich aus meinen Träumereien reißen. 
 Ich drehte mich so gut es ging um und versuchte meine Erektion halbwegs in eine bequeme Position zu rücken. Wieder wanderten Claras Hände über meinen Körper. Es war erregend und entspannend zugleich. Ich spürte ihre Finger, wie sie langsam zum Bund meiner Boxershort wanderten. &quot;Würden Sie bitte Ihr Becken kurz anheben?&quot; fragte Sie. 
 Ich tat wie geheißen und spürte sofort, wie meine Unterhose nach unten geschoben und abgestreift wurde. Ich hörte Claras Schritte und dann ein neues Geräusch. Es klang nach Gummihandschuhen, welche über zarte Damenhände gestreift wurden. Leider stand Clara so, dass ich nichts Genaues sehen konnte. Nun trat sie jedoch wieder an meine Liege. &quot; 
 So Herr Meier, dann wollen wir doch einmal kontrollieren, ob Sie Fieber haben.&quot; Dieser Satz schoss in mein Ohr. Ehe ich diesen noch verarbeiten oder richtig reagieren konnte, spürte ich bereits, wie meine Pobacken gespreizt wurden und etwas kühles und glattes sanft, aber mit Nachdruck in mein Rektum drang. Ich zog die Luft ein und kniff so gut es ging die Pobacken zusammen. 
 Doch Clara war geschickt vorgegangen.  Ich spürte genau, dass sich das Thermometer bereits in mir befand . Ich wollte etwas sagen oder protestieren, da merkte ich, dass mein kleiner Freund - deutlich weniger geschockt als ich - diese Behandlung mehr als genoss. Als Clara nun anfing sanft mit dem Thermometer zu spielen, sanft dagegen zu klopfen oder es leicht zu drehen, konnte ich mich der Wirkung nicht entziehen. 
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 Beinahe bedauerte ich es, als Clara nach wenigen Minuten das Thermometer langsam aus meinem Po zog. 
 &amp;nbsp; 
   
   &quot;Warten Sie, ich mache es ihnen ein wenig bequemer&quot; drang Claras Stimme wieder an mein Ohr. Ich spürte, wie Sie an der Liege hantierte und plötzlich hatte ich im Bereich meines Lustmuskels deutlich mehr Platz. Anscheinend ein Loch in der Liegefläche, welches sich schließen und wieder öffnen lässt. Sehr praktisch. Ich robbte leicht nach vorne und genoss den fehlenden Druck an meiner Erektion. 
 Zwar stand noch das dünne Papier zwischen meinem Glied und seiner Freiheit, doch auch hier wusste Clara zu helfen. Ich spürte ihre Hand, welche sich geschickt durch das Papier wühlte und meine mittlerweile harte Erektion mit geschickten Bewegungen wichste. &quot;Ich möchte, dass Sie sich jetzt besonders entspannen, während ich Ihre Prostata abtaste&quot; flüstere Clara mir nun zu. 
 Die Bewegungen ihrer Hand wurden nicht langsamer und meine Erregung wuchs. Was hatte sie gesagt? Verdammt. Ich hätte zuhören sollen. Plötzlich spürte ich ein kühles Gefühl an meinem Po. Etwas flüssiges und kaltes lief langsam zwischen meine Pobacken. Ehe ich darauf noch reagieren oder es überhaupt richtig verarbeiten konnte, spürte ich eine neuerliche Berührung. 
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 Ein kleiner und schmaler Finger suchte sich den Weg zwischen meine Backen und verteilte das kühle  Gleitgel auf meiner jungfräulichen Rosette . Ich öffnete den Mund um zu protestieren, da schob Clara ihren Finger ohne Vorwarnung in mich hinein. Was für ein Gefühl. So ausgeliefert. So erregend. Dann jedoch passierte etwas, dass mich vollkommen überraschte. 
 Ohne die Bewegungen an meinem harten Schwanz zu unterbrechen berührte Clara einen Punkt in meinem Innern. Alle sexuelle Energie lief in meiner Körpermitte zusammen. Ich kann mich auch heute noch kaum daran erinnern, wie lange Clara mit meiner Prostata spielte, wie intensiv sie mich massierte und ob sie noch einen zweiten Finger zur Hilfe genommen hat. [Emotion emotion_id=&quot;394&quot; ] 
 Erst als sich mein ganzer Unterleib zusammenzog und mein Höhepunkt den Samen in großen Fontänen aus mir heraus und auf den Boden schleuderte, ließ Clara von mir ab. Das war meine erste Begegnung mit dem Kliniksex, den Clara und ich auch später noch in wechselnden Rollen und mit wechselnden Spielarten immer wieder genossen haben und genießen. 
 [Emotion emotion_id=&quot;397&quot; ] 
 Doch auch heute noch bleibt mir dieses erste Erlebnis als eine erotische Geschichte in Erinnerung, welche alles Dagewesene bis dahin problemlos überstrahlen konnte. &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; 
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten.&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp; 
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                            <updated>2024-01-20T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Hodenfolter Geschichten: Aus den Erfahrungen einer Domina</title>
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                                            Erlebe die Welt der Hodenfolter und lerne, wie man renitente Sklaven bestraft. Eine erfahrene Domina teilt ihre besten Methoden zur Cock and Ball Torture und Harnröhrenfolter für Männer. Lese Geschichten von gehorsamen und ungehorsamen Sklaven, die sich der Lust am Schmerz hin...
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                 Hodenfolter Geschichten 
 Als  Domina  bin ich in vielen Bereichen des BDSM bewandert und kann von vielen Erlebnissen berichten. Besonders mag ich den Bereich der  Hodenfolter  auch bekannt als    cock and ball torture   . Selbst der stärkste Mann gibt schnell klein bei, wenn man sein bestes Stück und seine Balls unter Kontrolle behält. Aus diesem Grund zeige ich Euch einige meiner Hodenfolter Geschichten, in welchen ich die besten Stücke meiner Sklaven mit verschiedenen Methoden unter Kontrolle behielt. 
 Wie man Sklaven am Ausweichen hindert 
  Einer meiner Sklaven war in der letzten Zeit äußerst renitent und widerspenstig . Das große Problem dabei war, dass sich dieser Sklave auch durch Schmerzen kaum zu besserem Verhalten erziehen ließ. Egal ob Gerte, Rohrstock oder Peitsche: Schläge und Schlaginstrumente taten ihm zwar weh, konnten seinen rebellischen Charakter jedoch nicht brechen. 
 Aus diesem Grund hatte ich mir für unsere letzte Sitzung etwas Neues ausgedacht. Ich habe mir einen Hodenpranger aus schwarzem Holz bestellt. Das System dahinter ist simpel. Die Hoden des Mannes beziehungsweise der Hodensack, werden im Hodenpranger fixiert. 
  Der Hodenpranger hält die Hoden somit dauerhaft hinter den Oberschenkeln des Sklaven , macht diese besonders gut zugänglich und sorgt für zusätzliche Spannung. Nun also wartete der Hodenpranger auf meinen Sklaven. Bei der folgenden Sitzung fixierte ich ihn zunächst wieder an meinem Strafbock. 
 [Emotion emotion_id=&quot;392&quot; ] 
 Eine Behandlung, welche er bereits zu genüge kannte und nicht unbedingt schätzte. Wieder einmal kam der Sklave meinen Befehlen nur zögerlich nach. Doch dieses Mal wollte ich mir dieses Verhalten nicht gefallen lassen. 
 Kaum war der Sklave sicher fixiert, griff ich mir seine Hoden und den Hodenpranger. Ob der ungewohnten und neuen Situation fing der Sklave sofort an sich zu beschweren. Kaum waren seine Hoden sicher im Hodenpranger fixiert, suchte ich mir einen passenden Knebel und stellte meinen Sklaven ruhig. 
 Nun konnte ich mich in aller Ruhe seinen Bällen widmen.  Diese hingen prall gespannt nach hinten . Zunächst kratzte ich einfach mit meinen Fingernägeln über die straff gespannte Haut. 
 Die Reaktionen meine Sklaven zeigten mir bereits, dass diese Form der Bestrafung Wirkung zeigte. Somit konnte ich nun meinen Sklaven von seinem Knebel befreien und mir von ihm mit seiner Zunge genüsslich meine Stiefel und anschließend meine Füße säubern lassen. Bei jedem Fehler meines Sklaven entzog ich ihm den Fuß, umrundete den Strafbock und beschäftigte mich mit seinen gut zugänglichen Hoden. 
 Ein leichter Klapps mit der flachen Hand, ein vorsichtiger Schlag mit dem Paddel oder auch eine Stimulation mit dem Nervenrad brachten meinen Sklaven schnell wieder zur Vernunft. Damit sich dieses Wissen auch tief im Kopf meines Sklaven verankern konnte, musste er in der letzten Viertelstunde unserer Sitzung besonders leiden. 
 [Emotion emotion_id=&quot;519&quot; ] 
 Denn ich habe mich für eine metholhaltige Creme entschieden, welche ich großzügig auf der straff gespannten und schon stark beanspruchten Haut verteilte. Die anfangs angenehme Kühle verwandelte sich nach und nach in ein leichtes Stechen und brannte sich tief in das Gedächtnis meines Sklaven ein. 
 Wenn dieser nochmals aufmüpfig wird, reicht bestimmt eine Sitzung mit dem Hodenpranger, um ihn wieder in Form zu bringen. Ein Instrument, welches ich wohl auch bei einigen anderen Sklaven zum Einsatz bringen werde. 
 Harnröhren und Hodenfolter für Genießer 
 Ein weiterer meiner Sklaven sieht sich eher als Patient. Er ist im weißen Bereich Zuhause, genießt&amp;nbsp; 
   
 aber durchaus die Strenge Dominanz, welche ich bei den Behandlungen an den Tag legen kann. Schwierig dabei ist nur, dass mein Patient nur wenig Schmerzen ertragen kann. Ich muss es also schaffen ihn klar zu fokussieren und ihn durch meine Präsenz zu fesseln, ohne dabei zu sehr auf ihn einzuwirken. 
 Dieses Mal habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen. Kaum war mein Patient geduscht und nackt im Behandlungszimmer, habe ich ihn schnell auf den gynäkologischen Behandlungsstuhl befohlen. Dort fixierte ich meinen Patienten schnell und sicher. 
 Über einen Spiegel an der Decke kann er jede meiner Bewegungen nachverfolgen. Zunächst habe ich damit begonnen seinen Hodensack zu untersuchen. Dieser ist prall und gut gefüllt und wartet geradezu darauf von mir abgemolken zu werden. 
 Doch nicht heute. Nicht so schnell und nicht so einfach. Ich binde also zunächst die Hoden meines Patienten ab und sorge dafür, dass seine Bälle prall und hart vor mir liegen. Ich ziehe mir frische Handschuhe an und benetze meine Finger mit Gleitcreme. 
 Ich möchte meinen Patienten doch optimal vorbereiten. Also umspiele ich mit meinen Fingern vorsichtig seinen Hintereingang und dringe dann in ihn ein. Das kennt er schon und er ist gut vorgedehnt. 
 Es genügt ein wenig die Prostata des Patienten zu stimulieren und schon schwillt sein Glied vollständig an. Das genügt mir bereits. Ich ziehe meine Finger heraus, wechsle die Handschuhe und führe nun einen Metall-Plug in den Hintern meines Patienten ein. Was dieser noch nicht weiß: Dieser Plug ist Teil eines Elektro-Stimulations-Sets und kann von mir verkabelt werden. 
 Kaum ist der Plug in Position wechsle ich nochmal die Handschuhe und kümmere mich nun um das beste Stück meines Patienten. Ich sprühe es mit Desinfektionsmittel ein und trage anschließend Gleitmittel auf. Damit der Penis schön hart bleibt, lege ich schnell noch einen Penisring um. 
 [Emotion emotion_id=&quot;385&quot; ] 
 Nun greife ich zum Dilator mit Elektro-Stimulationsanschluss und lasse diesen langsam in die Harnröhre gleiten. Wie ich an den Augen meines Patienten sehen kann, kein unbedingt angenehmes Gefühl. Nun verbinde ich den Dilator mit dem Steuerungsgerät. 
 Auch der Plug wird nun angeschlossen. Die Augen meines Patienten weiten sich, als ich nun den Strom durch beide Geräte fließen lasse. Zugleich fange ich langsam an den Penis meines Patienten langsam zu wichsen. 
 [Emotion emotion_id=&quot;407&quot; ] 
 Prickelnde Schmerzen, ein Dehnungsgefühl in seinem Innern und dazu die manuelle Stimulation: Ich sehe, wie gerne mein Patient nun einen erlösenden Höhepunkt erleben möchte. Doch das enge Band um seine Hoden erlaubt es ihm nicht. Das bringt mich auf eine Idee. 
 Ich nehme das Band, welches ebenfalls beim Elektrostimulations-Set mit bei ist und wickele dieses zusätzlich um seine Hoden. Auch das Band wird nun mittels des Steuerungsgeräts unter Strom gesetzt. Mein Patient hechelt, er ist von Kopf bis Fuß in Schweiß getränkt und bettelt um Erlösung. 
 Vorsichtig löse ich das feste Band um seine Hoden und erhöhe nochmals die Stromstärke. Am Dilator vorbei drängt sich der Höhepunkt des Patienten nach außen. Es dauert lange, bis er wieder ganz in der Wirklichkeit angekommen ist. Bis dahin habe ich ihn schon von meinen Instrumenten befreit und helfe ihm zurück in die normale Welt. 
 Einen Monat Hodendehnung 
 Für einen meiner regelmäßigen Besucher habe ich mir etwas ganz Besonderes ausgedacht. Ich weiß, dass dieser enorm darauf steht, wenn man sich um seine Hoden kümmert und diese verwöhnt. Auch die Hodendehnung war immer wieder ein Thema. Ich habe mir aus diesem Grund eine Reihe von Ballstretchern aus Edelstahl besorgt, welche für diesen Einsatz ideal erschienen. 
 Bei unserer nächsten Sitzung habe ich ihm zunächst einen ganz leichten Ballstretcher angelegt. 
 [Emotion emotion_id=&quot;382&quot; ] 
 Das ging erstaunlich gut, da sich der Ballstretcher mittels der Schrauben sicher und fest befestigen ließ. Bereits während der Sitzung wurde klar: Das leichteste Modell ist für jemanden mit seiner Erfahrung zu wenig. Also haben wir zum Ende der Sitzung gewechselt. 
 Der Hoden wurde bereits gut gedehnt, doch Beschwerden über den Tragekomfort gab es nicht. Da wir uns nur ein Mal pro Woche sehen, habe ich ihm den Schlüssel für den Ballstretcher mitgegeben. Zusammen mit einer genauen Anleitung, wann er das Toy an- und ablegen soll und wie lange er es jeden Tag tragen solle. Eine Woche später war schon ein erstes Ergebnis zu sehen. 
 Die Hoden hingen ein wenig tiefer und der Hodensack wirkte größer und praller. Zum Beginn der Session befreite ich ihn vom Ballstretcher und legte die nächste Größe an. 
 Ein deutlicher Unterschied, den mein Besucher auch sofort spüren konnte. Er trug den Ballstretcher während unserer gesamten Sitzung und ich habe ihn wirklich nicht geschont. Selbst leichte Schläge mir der Gerte auf die straff gespannten Hoden musste der arme Kerl erdulden. Wieder gab es zum Ende der Sitzung eine genaue Anleitung, wann und wie der Ballstretcher bis zum nächsten Mal zu tragen war. 
   
   Beim dritten Treffen war ich erstaunt.  
 Denn die&amp;nbsp;Ballstretcher hatten bereits einen deutlichen Effekt erzielt. Der Hodensack war deutlich gedehnt und auch mein Besucher konnte berichten, dass er den Ballstretcher immer länger tragen konnte. 
 Um ihn besonders zu fordern, habe ich einfach einmal eine Gewichtsklasse übersprungen. Es sollte ja schließlich auch eine Folter sein den Ballstretcher zu tragen. Allerdings wusste ich auch, dass ich nach dieser Woche mit einer Steigerung aufhören würde. 
 Denn eine zu starke Dehnung wollte ich nicht riskieren und nicht von mir aus initiieren. Wenn mein Besucher in seiner Freizeit sich weiterhin dehnen möchte, dann ist das sein gutes Recht. 
 Ich als Domina muss jedoch immer die Gesundheit meiner Sklaven und Besucher im Auge behalten und weiß, dass sich viele Sklaven gerne überschätzen, um ihrer Herrin zu gefallen. Doch am Ende dieser Woche war ich mehr als überrascht. 
 Eine so gute und intensive Dehnung hätte ich nicht erwartet. Der Hodensack war gleichmäßig gedehnt und die Haut sehr gut in Schuss. Als Belohnung habe ich meinen Besucher direkt einen Hodenpranger ausprobieren lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Aufgrund der starken Vordehnung hat dieser leider nicht mehr den gewünschten Effekt erzielen können. Nun werde ich zur Hodenfolter (   ball torture)    bei diesem Gast in jedem Fall noch ein paar neue Ideen einfließen lassen müssen. Von den Ballstretchern aus Edelstahl hingegen bin ich noch immer begeistert. 
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                            <updated>2024-01-20T05:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Sieben Tage Sklavenerziehung</title>
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                                            Begleite eine Domina in dieser BDSM Geschichte bei der Sklavenerziehung ihres neuen Sklaven. Sieben Tage lang wird der Sklave zugerichtet und erzogen. Von Keuschheitskäfig bis hin zu Kerzen und Wachs - hier wird alles geboten. Lass dich in eine Welt voller Schmerzen und Lust e...
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                 Sieben Tage Sklavenerziehung: Mein neuer Sklave wird zugerichtet 
 Der erste Tag: 
 Ich habe einen neuen Sklaven. Noch weiß ich nicht, über wie viel Erfahrung dieser überhaupt verfügt. Zwar hatten wir bereits erste Kontakte, doch auf die Angaben eines Sklaven kann man sich ja leider nie wirklich verlassen. Devot scheint er ja zu sein, keine Frage. Doch die Erfahrung eines Sklaven spielt doch eine wichtige Rolle beim Genuss. 
 Wer sich und seinen Körper einer Domina überschreibt und sich in deren Hände begibt, der sollte auch bereit sein zu leiden. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie vollmundig Sklaven mit ihrer Belastbarkeit prahlen, nur um dann bei den ersten Strafen bereits kleinlaut zu wimmern. 
  Disziplinierung  und Strafen 
 Hier wird auch mein neuer Sklave keine Ausnahme bilden. Kaum hat er meine Gemäuer betreten, so zwinge ich ihn dazu sich vollständig vor mir zu entkleiden. Nackt steht er da und ich umkreise ihn langsam. Lasse meinen Blick über seinen Körper wandern. Mir gefällt, was ich dort sehe. Der Sklave ist nicht schlecht gebaut, angenehm durchtrainiert und auch sein bestes Stück scheint nicht allzu klein zu sein. 
 Viele Möglichkeiten, um einen Sklaven in seine Rolle zu zwingen. Auch dem Sklaven scheint die Situation zu gefallen. Sein bestes Stück wächst bei jeder Runde ein wenig weiter an und steht ein wenig weiter ab. Diesen Zahn werde ich meinem Sklaven direkt einmal ziehen. Ich entscheide mich für einen Keuschheitskäfig. Die mittlere Größe sollte reichen. Ich trete von hinten an meinen Sklaven heran. 
 [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Erziehung und Belohnung 
 Meine Hände gleiten über seinen Oberkörper nach unten. Ich kann hören, wie sein Atem schneller geht. Ob er glaubt, dass ich ihn jetzt belohne? Für nacktes Stehen? Meine Hand streichelt sanft über seinen Schaft, dann gleite ich tiefer zu seinen Hoden. Mit festem Griff nehme ich diese in die Hand und ziehe sie spürbar nach unten. Mein Sklave zieht die Luft keuchend vor Schmerz ein. 
 Es fällt ihm schwer auf den Beinen zu bleiben. Seine Hoden noch immer fest in der Hand umrunde ich meinen Sklaven. Seine Erektion ist zusammengefallen. Schlaf und weich liegt sein Glied an seinem Körper. Mit nur wenigen Handgriffen wird der Keuschheitskäfig befestigt. Sein schlaffes Glied passt perfekt in die Form. Jede Erektion wird ihm von nun an Schmerzen bereiten. 
 Ich lasse meinen Sklaven los und suche mir ein passendes Schloss. Denn der Keuschheitskäfig kann von mir abgeschlossen werden. Ab jetzt kontrolliere ich, wann und wie mein Sklave erregt sein darf. Als das Schloss einrastet und der Sklave nun endgültig mir gehört, beende ich die Session. Morgen wird es für den Sklaven nicht mehr so angenehm werden. 
 Der zweite Tag der Sklavenerziehung: Der Sklave wird warmgespielt 
 Heute möchte ich erst einmal die Belastbarkeit meines Sklaven überprüfen. Er reagiert gut. Bereits auf den ersten Befehl hin fliegen die Klamotten zur Seite und der Sklave auf die Knie. Mit viel Hingabe verwöhnt der Sklave meine Füße und Stiefel. Doch ich möchte wissen, wie viel er denn aushält. Ich fixiere den Sklaven mit Lederbändern am Strafbock und bringe ihm nun meine Handschrift mit diversen Schlaginstrumenten nahe. 
 [Emotion emotion_id=&quot;375&quot; ] 
 Ich beginne zum Aufwärmen mit dem Paddel, doch der Sklave scheint dies schon gewohnt zu sein. Er zählt sogar ohne Probleme die Schläge mit. Mit der Reitgerte und dem Rohrstock teste ich nun die Belastbarkeit meines Sklaven zur Gänze aus. Gelogen hat er nicht. In dieser Hinsicht ist er wirklich gut belastbar. Mit rotem Hintern und mit seinem besten Stück noch immer im Keuschheitskäfig lasse ich den Sklaven nach Hause gehen. 
 Er wird noch den ganzen Abend an meine Bestrafungen denken müssen. Zumindest immer dann, wenn er sich hinsetzen möchte. Morgen werde ich genauer schauen, wie ich meinen Sklaven erzogen bekomme. 
 Der dritte Tag: Die Offenheit des Sklaven testen 
 Für heute habe ich mir etwas neues für meinen Sklaven überlegt. Ich spanne ihn wieder über den Strafbock und fixiere ihn dort. Mit leichten Schlägen mit der nackten Hand wärme ich mir meinen Sklaven heute ein wenig vor. Er wartet nun bestimmt auf mehr Schläge. Doch ich wiederhole mich nicht gerne. Ich hole mir lieber ein paar Handschuhe und etwas Gleitcreme. 
 [Emotion emotion_id=&quot;387&quot; ] 
 Er weiß noch nicht, was ihn erwartet. Meine linke Hand umspielt beinahe zärtlich seinen Hodensack. Ich kann die Spannung geradezu spüren. Diese Berührungen machen den Sklaven geil. Ich sehe durch den Kunststoff des Keuschheitskäfigs, wie sein Glied wächst. Die Spitze presst sich eng an die Umhüllung. Mein Sklave wimmert jetzt vor Schmerz. 
 Das lenkt ihn gut ab, sodass ich keinen Widerstand spüre, als ich meine Finger nun unnachgiebig zwischen seine Backen und in seinen After presse. Ich spüre, wie sich der Schließmuskel um meine Finger schließt, doch nicht schnell genug. Ich bin schon tief in meinem Sklaven und suche mit meinen Fingern seine Prostata. Ich warte nun immer, bis der Schwanz meines Sklaven aufgrund der Schmerzen etwas kleiner wird und beginne ihn dann zu stimulieren. 
 Er reagiert gut. Sein bestes Stück wächst, er jammert vor Schmerzen und dann fällt es wieder in sich zusammen. Es macht Spaß hierbei zuzusehen, doch nach einer Weile möchte ich mich noch anders betätigen. Ich suche mir einen Buttplug für meinen Sklaven und verschließe seine hintere Körperöffnung mit diesem. Anschließend bekommt er nochmals den Rohrstock zu spüren. 
 Das ich dabei gelegentlich den Plug treffe ist kein Zufall. Als sich der Sklave dankbar von mir verabschiedet, stehen ihm noch immer die Schweißperlen auf der Stirn. 
 Der vierte Tag: Kerzen und Wachs 
 Heute darf mein Sklave es sich bequem machen. Ich fixiere ihn auf einer kleinen Streckbank und verbinde seine Augen. Er ist merklich nervös geworden. Dennoch hält sich sein bestes Stück zurück. Er hat eindeutig gelernt, dass Erektionen Schmerzen verursachen. Ich habe mir ein paar SM-Kerzen besorgt, welche bereits jetzt schön viel Wachs produzieren. 
 Ich beginne ganz vorsichtig und lasse das Wachs aus großer Höhe auf seine Brust tropfen. Der Sklave zieht die Luft zwischen seinen Zähnen ein. Nun tropfe ich das Wachs über seine Brustwarzen. Ich höre meinen Sklaven zum ersten Mal schreien. Das stört mich doch ein wenig und ich hole einen Knebel. Mit wenigen Handgriffen ist der Gagball im Mund des Sklaven platziert. Nun kann ich mich weiter seinem Körper widmen. 
 [Emotion emotion_id=&quot;403&quot; ] 
 Das heiße Wachs fließt nun in Strömen und ich konzentriere mich auf die empfindlichen Stellen seines Körpers. Als das heiße Wachs seinen Hodensack trifft, zuckt der Sklave richtig zusammen und kämpft gegen seine Fesseln. Sein bestes Stück ist winzig geworden. Das war jetzt aber auch nicht mein Ziel. Ich wechsle schnell den Knebel meines Sklaven. 
 Nun hat er nicht nur einen Gagball im Mund, sondern auch einen Dildo auf dem Knebel. Ich streife mir meinen Rock und mein Höschen ab und entferne die Augenbinde des Sklaven. Nun setze ich mich auf sein Gesicht und führe langsam den Dildo ein. 
 Ich sehe genau, wie die Erregung zunimmt, sehe sein Glied in seiner engen Hülle wachsen und höre den Sklaven unter mir vor Schmerzen wimmern, während ich mich nach und nach bis zum Höhepunkt befriedige.Nun ist es an der Zeit den Sklaven für seine Zuverlässigkeit zu belohnen. Ich entferne den Knebel und lasse den Sklaven den Dildo ablutschen. 
 Besonders tief bekommt er diesen nicht in den Rachen, aber immerhin. Ein Anfang. 
 Der fünfte Tag: Diese Hoden gehören mir 
 Heute habe ich mir für meinen Sklaven ein besonderes Training für die  Sklavenerziehung  ausgedacht. Ich habe mir ein paar Ballstretcher besorgt und möchte mal schauen, wie gut ihm dieses gefällt. Schnell habe ich ihm die Gewichte um die Hoden gelegt und zwinge ihn nun dazu sich im Raum zu bewegen. Das klappt bereits ganz gut. Er jammert kaum und befolgt alle Befehle problemlos. 
 [Emotion emotion_id=&quot;382&quot; ] 
 Ich glaube ich kann das Gewicht sogar noch ein wenig erhöhen. Doch ich muss meinen Sklaven auch für morgen noch vorbereiten. Ich lasse ihn zu mir kommen. Ich umrunde meinen Sklaven und befehle ihm sich zu bücken. Breitbeinig steht er da, seine Hoden werden von den Gewichten nach unten gezogen und ich greife mir den nächsten Plug in Reichweite. 
 Ein wenig Gleitcreme und schon sitzt der Plug perfekt an Ort und Stelle. Den Rest der Zeit muss der Sklave nun mit Ballstretcher und Plug mit mir verbringen. 
 Der sechste Tag: Ich behalte die Kontrolle 
 Nach sechs Tagen ist es endlich soweit. Der Sklave soll nun erstmals zum Abschuss gebracht werden. Ich öffne den Keuschheitskäfig und befreie den Sklaven. Nun muss er sich zunächst einmal waschen. Das überwache ich genau. Wird der Schwanz beim Waschen größer, gibt es einen Schlag mit der flachen Hand auf die Hoden. 
 Schließlich möchte ich nur mit einem sauberen Sklavenschwanz spielen. Nun fessele ich den Sklaven nochmal an den Strafbock. Ich packe mir sein Glied und drücke dieses in eine kleine Vakuumpumpe. Sofort schwillt sein bestes Stück an. Wenn er glaubt ich würde ihm jetzt einen runterholen, dann hat er sich geschnitten. Ich suche mir Handschuhe und Gleitcreme und ramme ihm zwei meiner Finger tief in den Hintern. 
 Nun massiere ich so lange seine Prostata, bis sein Saft ohne Kontrolle aus ihm herausläuft. Einen Höhepunkt wird dieser Sklave so schnell nicht erreichen dürfen. Anschließend wird sein kleiner Freund wieder von ihm gesäubert und von mir im Keuschheitskäfig gefangengenommen. [Emotion emotion_id=&quot;394&quot; ] 
 Der siebte Tag: Ruhepause 
 Nicht nur ich, sondern auch mein Sklave benötigen einen Tag Ruhe. Schließlich muss man nicht nur an die Belastungen denken, sondern die Lektionen auch einsickern lassen. Ich wette mein Sklave wird heute versuchen trotz Keuschheitskäfig irgendwie zum Höhepunkt zu gelangen. 
 Nur schaffen wird er es nicht. Doch morgen ist ein neuer Tag und wir werden sehen, mit welchen neuen Aufgaben ich meinem Sklaven seinen Tag versüßen kann. 
 [Emotion emotion_id=&quot;369&quot; ] 
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten. 
 Danke an Cruel Reell 
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                            <updated>2024-01-20T05:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten über Konsens und Sicherheit</title>
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                                            Tauche ein in die Welt der BDSM-Spiele mit Susanne, einer 41-jährigen Frau, die ihre tiefsten Fantasien lebt. Erfahre, wie sie und ihre Partner ein kontrolliertes Rapeplay -Szenario planen und durchführen, wobei sie die Bedeutung von Safewords und Aftercare betonen. Ein fessel...
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                  Die Bedeutung des Safewords  
 Ja auch ich gehöre zu den Frauen, die heimlich von rauen, gewaltsamen Sex träumt. So eine richtige Vergewaltigung mit zwei bis drei Männern, das wäre mal was für mich. Natürlich als Spiel! Wer wünscht sich schon, echt missbraucht zu werden?!  Damit mich hier auch keiner missversteht, ich bin Susanne, 41 Jahre alt und stehe auf ausgefallene BDSM Spiele. Während mein Mann Mark der dominante Part in unseren Sessions ist, bin ich die Jenige, die mit viel Genuss alles mit sich machen lässt. Ich führe Aufgaben aus, ich lasse mich bestrafen, ich lasse mich hart rannehmen. Solche Machtspiele sind genau unser Ding und jeder hat seine wunderbare Rolle. 
 Wir planen unsere Session 
 Da mein Mann sehr aufgeschlossen ist, brauche ich nicht weiter heimlich von einer Vergewaltigung zu träumen. Ich darf meinen Traum frei ausleben. Natürlich aber nur nach vorheriger Planung und Besprechung der Details. Ein Rapeplay kann schnell eskalieren, wenn nicht vorher klare Grenzen gesetzt werden. Mark hat unseren besten Freund Chris dazu geholt. 
 Wir sind befreundet und teilen die gleichen Vorlieben. So kommt es auch vor, dass wir unsere BDSM Spiele gemeinsam ausleben. Meiner RapePlay Vorstellung gegenüber war Chris erst etwas skeptisch. Da wuchs dann doch die Angst in ihm, zum Tier zu werden und zu übertreiben. Aber genau das ist es ja, was ich mir wünsche. Und um dies klarzustellen, sitzen wir nun zusammen und besprechen alles. 
 Mark darf nicht auf Chris reagieren. Wenn ein Mann sieht, dass seiner Frau Leid angetan wird, so greift er in der Regel ein. Hier muss klar sein, dass es ein Spiel, eine Leidenschaft ist. Chris und Mark haben dies verstanden und sollten es auch hinbekommen, mich gemeinsam zu fangen, zu fixieren und zu missbrauchen. 
 Wir klären, was getan werden darf und was nicht. Nur weil ich sage, ich möchte von den Jungs vergewaltigt werden, bedeutet dies nicht, dass sie alles dürfen. Ich möchte nicht verletzt werden. Sprich es kommen keine Stich- oder Schneidewerkzeuge ins Spiel und auf Verbrennungen stehe ich auch nicht. Es werden keine Kippen auf mir ausgedrückt und es wird kein Brandmal gesetzt. 
 Grobes anfassen, festes Fesseln, bis es schmerzt und in mich hineinstoßen, bis ich schreie, ist ganz klar gestattet. Auf welche Art und Weise die Männer mich fangen und fixieren, dürfen die beiden frei entscheiden. Ein bisschen Überraschung und freies Handeln müssen schon dabei sein. Ein kleines bisschen echt sollte es sich schon anfühlen. 
 Damit es keine Missverständnisse gibt, einigen wir uns auf ein Safeword. Worte wie &quot;nein&quot;, &quot;stopp&quot;, &quot;hör auf&quot;, bringen beim Rape Play nicht wirklich was. Die werde ich vermutlich andauernd schreien. Ein solches Safeword wäre hinderlich. Daher ist das Wort, mit dem die Session sofort endet, &quot;Sauerkraut&quot;. Ein Wort, was nichts mit der Session zu tun hat und was man auch nicht versehendlich einbauen kann. Sagt einer von uns das Wort, wird die Session beendet, denn einer von uns fühlt sich dann in der Situation nicht mehr wohl. 
 Mein Rape Play geht los 
 Alles wurde besprochen, alles ist vorbereitet. Wir haben uns in unserem abgelegenen Garten alles aufgebaut, damit wir eine großartige Vergewaltigungsfantasie ausleben können. Unser Garten grenzt an ein Waldstück, selbst wenn ich laut schreie, wird mich keiner hören, Wir können also ungestört loslegen. Ich stehe im Bikini am Tresen und tue so, als würde ich mir einen Drink mixen. 
 Mark stellt sich vor mich. Er ist nett, flirtet mit mir. Chris schleicht unbemerkt von hinten an mich heran. Er packt meine Schultern, versucht mich festzuhalten. Ich sehe eine Veränderung in Mark seinem Blick. Er möchte von mir das Go haben, dass ich es wirklich noch möchte. Ich nicke ihm zu, reiße mich aus Chris seinem Griff und renne los. 
 Beide Männer stürmen mir nach, versuchen mich zu packen. Ich bin flink wie ein kleiner Hase, habe aber wenig Kondition. Ich tue so als würde ich mich in einer Hecke verstecken wollen und krieche auf allen Viren davon. Eine Hand packt mein Bikinihöschen und reißt es mir vom Leib. Ich schreie um Hilfe, doch niemand nimmt mich wahr. 
 Mark und Chris machen weiter. Sie packen mich, stecken ihre Finger in meine nun freigelegte Scham. Chris küsst meine Lippen, aber nicht die im Gesicht. Er beginnt mich zu lecken, während Mark mir seinen Schwanz ins Gesicht drückt. Noch immer wehre ich mich. Ich schreie &quot;Stopp&quot; und &quot;lasst mich los&quot;. 
 Und genau das ist es, was die beiden noch mehr anheizt. Sie nehmen mich, so wie sie es wollen. Ich schlage, kratze, versuche zu beißen. Alles das, was die Männer noch wilder werden lässt. Und ja, ich habe Spaß dabei. 
 Mittlerweile liege ich rücklings auf dem Rasen. Mark stößt mir seinen riesigen Penis in die Scheide. Mit voller Kraft stößt er zu! Wieder und wieder. Er scheint mich fast zu zerreißen. Doch ich genieße jeden einzelnen Stoß. Es ist so wundervoll ihn auf diese harte Weise tief in mir zu spüren. 
 Chris holt sich einen Runter, während er mit nur einer Hand meine Arme fixiert hält. Zum Fesseln hatten die Beiden offenbar keine Gedanken gefunden. Ich kann einen Arm befreien und stoße Chris kraftvoll weg. Wow, welche Kraft plötzlich in mir steckt. Chris wirkt sauer. Er stürmt sauf mich zu, schlägt mir ins Gesicht und drückt mir den Hals zu. Im ersten Moment geilt mich das noch richtig auf. 
 Doch Chris erhöht den Druck, ich bekomme keine Luft. Panisch schaue ich zu Mark, der aber nichts mitbekommt. Meine Augen weiten sich vor Angst, ich will das nicht mehr!!!! &quot;Sauerkraut&quot;, krächze ich erstickt hervor und sofort löst sich der Griff um meinen Hals, der Penis verschwindet aus meinem Körper. Beide lassen von mir ab. Ich bin in Sicherheit, alles ist gut! 
 Sicherheit auch im Nachhinein 
 Diese BDSM Session war eine wirklich etwas andere Erfahrung für uns alle, insbesondere aber für mich. Noch nie zuvor habe ich ein Safeword verwenden müssen. Die Angst zu ersticken war aber einfach zu groß. Vielleicht war Chris auch einfach zu weit gegangen, ohne es wirklich zu merken. Doch dies, wird nun alles in Ruhe besprochen. 
 Wir drei sitzen eingekuschelt auf unserer übergroßen Hollywoodschaukel. Ich sitze in der Mitte und Mark hält mich im Arm. Sicher und beschützt. Sauer ist hier niemand auf irgendjemanden. Klar, es vielen von beiden Männern sofort Worte der Entschuldigung. Nötig waren diese aber nicht. Es war alles super, es war nur ein kleiner Moment, der für mich einfach zu viel wurde. 
 Doch auch ich muss mich nicht entschuldigen, denn ein BDSM Spielchen, ist nur so lange ein Spiel, wie es allen dabei gut geht. Wir lassen unsere Session Revue passieren und reden über alles. Aftercare nennt sich das. Denn wer so verrückte Sexspiele auf Lager hat wie wir, der braucht körperlich und seelisch ganz viele Streicheleinheiten, damit auch der noch so härteste Sex eine gute Erinnerung bleibt. 
 Nachdem wir alles besprochen haben, uns alle wieder sicher fühlen, spielen wir eine nette Runde Mensch ärger dich nicht. Einfach so, ohne Hintergedanken, ohne über Sexthemen zu reden. Nein, wir verdrängen nicht, wir verarbeiten gemeinsam und leben ansonsten auch ein wundervoll normales Leben. Nur dass bei uns eben auch Safewords und Aftercare zum Leben dazugehören. 
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Eine Woche mit Tease &amp; Denial - ich erlaube ihm zu kommen!</title>
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                                            Eine Woche lang begibt sich der Autor auf ein Abenteuer voller Lust und Schmerz, in der er seinen Partner kontrolliert und ihm höchste Lust bereitet, indem er ihm das Vergnügen des Orgasmus verwehrt. Erfahre, wie du deinen Partner in den Wahnsinn treiben und ihn dennoch höchst...
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 Eine Woche mit Tease &amp;amp; Denial - ich erlaube ihm zu kommen! 
  Mein Mann und ich sind seit vielen Jahren verheiratet. Man sollte meinen, dass das Sexleben im Laufe der Zeit eingeschlafen ist. Dem ist aber nicht so. Und warum? Weil wir Tease &amp;amp; Denial ausleben. Ja, es ist ein  Fetisch  und wir stehen ganz offen dazu!   Diese Woche ist schon komplett durchgeplant, was unser Sexleben angeht. Und dennoch ist es nicht vorhersehbar.
 Reizwäsche am Montag 
Mein Mann wird verdammt überrascht sein, wenn er heute von der Arbeit nach Hause kommt. Letzte Nacht hatten wir Sex. Ich erlaubte ihm, zu kommen. Heute wird es jedoch ganz anders ablaufen. Ich habe mir gerade aus der Cottelli Collection ein verführerisches Babydoll mit Panty gekauft. Genau das werde ich heute Abend anziehen. Allein der Anblick wird sein bestes Stück zum Stehen bringen. 
 &amp;nbsp; 
 Ich laufe aufreizend an ihm vorbei, der fließende Stoff des Babydolls streift seinen Körper. Er möchte mich berühren, mich und den geilen Stoff spüren. Ich gestatte es ihm. Sanft lässt er seine Hände über den weichen Stoff gleiten. Er fühlt die samtigen Herzen, auf den Dessous und sein Penis wird verdammt hart. Seine Hand wandert zum Panty, streichelt meine Mitte und möchte den Slip herunterziehen. Ich nehme seine Hand weg, drehe mich zur Seite und wünsche ihm eine gute Nacht! 
 Badewannenspielchen am Dienstag 
Die letzte Nacht lag er brav neben mir. Er hatte akzeptiert, dass ich in meinen Dessous einfach nur schlafen wollte. Am Morgen ließ ich ihm ein heißes Bad ein. Er sollte sich ein wenig entspannen dürfen, bevor er zur Arbeit muss. Ich wusch ihm den Rücken. Er liebt es, wenn ich mit einem harten Schwamm, grob über seinen Rücken schrubbe. 
 &amp;nbsp; 
 Heute zog ich jedoch einen Waschhandschuh an. Ich wusch seinen Rücken und wanderte dann nach vorne. Mit festem Griff packte ich sein bestes Stück und &quot;wusch&quot; es ordentlich. Es dauerte nur Sekunden, bis sein Penis steif wurde. Ich ließ von ihm ab und sagte ihm, dass er nun zügig zur Arbeit muss. Was soll ich sagen, er war tatsächlich spät dran. Unser  Tease &amp;amp; Denial Spiel  hatte nun endgültig begonnen. 
 Peniskäfig am Mittwoch 
Mein Mann hätte am liebsten jeden Tag Sex. Ich auch, aber manchmal geht der Alltag vor. Zumal die Hinhaltetaktig auch echt geil macht. Der Sex ist dank Tease &amp;amp; Denial doppelt so gut. Heute ist mein Mann schon so heiß auf mich, dass ich kaum noch etwas tun muss, um ihn scharfzumachen. Er kommt bereits mit &quot;geladener Waffe&quot; nach Hause. 
 &amp;nbsp; 
 Na, da hat doch nicht etwa jemand selber Hand angelegt? Jede Wette, mein Mann saß im Auto und hat ein wenig gewichst. Er wollte mich mit seinem harten Glied überraschen und hatte Hoffnung zum Schuss zu kommen. Na dann schaue ich mir das doch Mal an. Ich öffne seinen Reißverschluss, gehe dabei auf die Knie und befreie seinen Penis aus der nun zu engen Jeans. 
 &amp;nbsp; 
 Liebevoll küsse ich diesen perfekten Körperteil. Mehr bekommt mein Mann jedoch nicht. Die Nacht verbringt sein Penis nicht in mir, sondern in einem  Peniskäfig  aus Edelstahl! 
 [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Sinnliche Massagen am Donnerstag 
Wir haben eine tolle Massagekerze Zuhause. Sie strömt Vanilleduft aus und das Wachs wird zu  Öl . Das heiße Öl gießt mein Mann mir direkt auf den Rücken. Ja, es ist schon echt warm, aber erträglich. Mein Körper entspannt sich, denn heute bekommt er eine wundervolle Massage. Ich genieße den Duft der Massagekerze. 
    
 Mein Mann nimmt seine starken Hände, um meine Schultern, meinen Rücken, meine Hüfte und meinen Po zu massieren. Plötzlich nehme ich Vibrationen wahr. Er fährt mit dem Women&#039;s Spa Mini Massager über meinen Körper. Dieser kleine  Minivibrator  löst wundervoll meine Verspannungen. Die Vibrationen werden immer stärker, während der Massagestab über meinen Po wandert. [Emotion emotion_id=&quot;413&quot; ] 
 &amp;nbsp; 
 Er sucht die Innenseiten meiner Schenkel ab und findet meine empfindliche Scham. Mir wird heiß, ich will mehr! Doch das, was meinem Mann verwehrt bleibt, bleibt auch mir verwehrt. Er bricht ab und lässt mich links liegen. Zur Strafe bekommt er wieder den Edelstahl Peniskäfig verpasst. 
 Striptease am Freitag 
Jetzt wird mein Liebster gequält. Sein Penis steckt im Keuschheitskäfig und ich habe nichts Besseres zu tun, als seine Lust zu fördern. Heute bekommt er von mir einen heißen Striptease. Ich lege Musik auf, werfe ihn aufs Bett und beginne zu tanzen. Meine Hüften schweben hin und her, mein Po wackelt gekonnt. Stück für Stück lege ich meine Kleidung ab. 
 &amp;nbsp; 
 Ich hätte sexy Unterwäsche tragen können, um ihn zu verführen. Ich habe mich aber anders entschieden. Ich trage nur etwas Oberbekleidung und darunter nichts! Ich bitte meinen Mann, sich zu setzen. Splitterfasernackt verpasse ich ihm den Lapdance seines Lebens. Seine Atmung beschleunigt sich, seine Haut wird regelrecht heiß. Ihm platzt fast die Hose. Zeit für mich, ihn einfach sitzen zu lassen. 
 Sextoy am Samstag 
 
 Heute möchte ich gerne ein wenig verwöhnt werden. Der  Mandy Mystery Blue Lover  kommt nun zum Einsatz. Es ist ein biegsamer Vibrator aus Jelly - Gleitmaterial. Ich liebe diesen Vibrator. Er ist geschmeidig, kraftvoll und einer meiner besten Freunde. Dieses Sextoy drücke ich meinem Ehemann in die Hand. Er soll loslegen, mich damit verwöhnen. 
 &amp;nbsp; 
 Er lässt den Zauberstab aus Jelly vibrieren, stimuliert meinen Kitzler und dringt damit in mich ein. Er übt direkt kraftvolle Stöße aus und lässt dabei seinen Sexfrust an mir aus. Er ist frustriert vor Geilheit. So gerne würde er seinen Penis in mich hineinstecken und zustoßen, bis er kommt. Ich erlaube es ihm jedoch nicht. Ausleben darf er sich nun nur mit dem Vibrator in mir. 
 &amp;nbsp; 
 Gemein, wie er ist, übt mein Mann nun auch wieder etwas Tease &amp;amp; Denial an mir aus. Kurz bevor ich komme, bricht er ab! 
 Der Höhepunkt am Sonntag 
Ich selber halte es kaum noch aus. Ich habe es mir die ganze Woche lang nicht selber gemacht. Mein Mann hat auch meine Lust gefördert und mich dann knallhart fallen lassen. Das Tease &amp;amp; Denial war in dieser Woche für uns beide aufreibend, geil und irgendwie auch frustrierend. Ihm tun schon langsam die Eier weh. Nun ist es an der Zeit, seine Ladung entgegenzunehmen. Ich erlaube ihm, zu kommen!   
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten. 
 
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                            <updated>2023-06-30T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichte über die Entdeckung</title>
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                                            Tauche ein in die verborgene Seite von Mika, einem jungen Mann, der seine sexuellen Grenzen auslotet. Von der Entdeckung des BDSM bis hin zur Meisterschaft im Fesselspiel, begleite Mika auf seiner aufregenden Reise der Selbstentdeckung und sexuellen Erleuchtung.
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                 Die verborgene Seite 
 Mika, 21 Jahre alt, geboren in einer kleinen Provinz in Libanon, zog es vor 2 Jahren nach Deutschland. Hier lernte er eine ganz neue Welt kennen und das in jeglicher Hinsicht. Der junge Mann besuchte die angesagten Clubs der Stadt, genoss das Nachtleben, liebte aber auch seinen Arbeitsalltag als Maler und Lackierer. Sexuell gesehen war der Bursche recht unerfahren und fast schon schüchtern. Er hatte das weibliche Geschlecht schon mehrfach ausgiebig kennengelernt, aber in einem normalen Stil. Nichts Ausgefallenes oder gar Spannendes. Einfacher Sex, wie ihn jeder Normalo hat. Doch nun verspürte Mika eine andere, fremde Seite in sich. Eine Seite, die er näher kennenlernen wollte. 
 Lesen macht neugierig 
 In seiner Freizeit genoss Mika gerne mal einen ruhigen Tag im Bett, bei Tee und einem guten Buch. Ja, er war jung. Dennoch brauchte auch er einfach mal eine entspannte Auszeit, die er eben auf diesem Wege fand. Das, was er las, war jedoch eher aufreibend anstatt entspannend. Der junge Mann las gerne ausgefallene Bücher, die auf dem Index standen. 
 Da ging es um Brutalität und auch um außergewöhnliche Sexpraktiken. Mika, der bislang nur den einfachen Sex kennengelernt hatte, wurde immer neugieriger und wollte mehr über die außergewöhnlichen Möglichkeiten erfahren. BDSM schien etwas zu sein, zu dem er sich hingezogen fühlte. 
 Schon während des Lesens bekam Mika große Lust, einiges auszuprobieren. Er spürte, wie sein Penis anschwoll, allein bei dem Gedanken, gefesselt zu sein. Es war höchste Zeit, mehr darüber in Erfahrung zu bringen. 
 Mika schaut sich ein wenig um 
 Das Buch wurde beiseitegelegt, der Laptop hochgefahren. Der erste eingegebene Suchbegriff war natürlich &quot;BDSM&quot;. Hier konnte Mika sich belesen, was BDSM alles beinhaltete. Es ist eine riesige eigene Welt voller Sex, Lust, Spaß, Gewalt, Schmerz und süßem Leid. 
 Immer mehr wurde dem Mann der Unterschied zwischen seinem bisher kennengelernten Vanillasex und BDSM bewusst. Je mehr er las und auch in Form von Videos sah, desto größer wurde das Interesse, etwas auszuprobieren. Besonders wichtig war Mika dabei aber die Bedeutung von Konsens und Sicherheit. 
 Alles darf, nichts muss. So hart die Sexpraktik auch werden kann, alles muss im Vorfeld abgesprochen sein. Nichts darf jemals ohne Einwilligung aller Beteiligten geschehen. Es war eine fantastische Herausforderung, alles austesten zu können. Verborgene Träume von Gewalttaten beim Sex konnten ausgelebt werden, ohne dass wirklich etwas geschah. 
 Denn es war im Prinzip &quot;nur&quot; Sex und alle sind damit einverstanden. Am meisten reizten Mika Fesselspiele. Hier schaute er ganz genau hin, wenn er sich Videos ansah. Er war definitiv der unterwürfige Part. Er wollte sich als Sub hingeben, sich fesseln lassen und den süßen Schmerz der rohen Sexualität kennenlernen. Fesseln gab es in zahlreichen verschiedenen Variationen. Angefangen von einfachen Handschellen, bis hin zu Fesselseilen für Shibari. Echte Kunst konnte dabei sogar entstehen! 
 Selbsterkundung 
 Da Mika noch nicht so recht herausgefunden hatte, wie man Kontakt zu Gleichgesinnten aufnehmen kann, entschied er sich für erste Selbstexperimente. Wie bereits erwähnt, ging er gerne in angesagte Clubs. Es schien für ihn typisch deutsch zu sein, dass Männer in gehobenen Clubs vernünftig gekleidet sein mussten. 
 Er nahm es aber in Kauf und hatte bereits eine große Auswahl an Anzügen und Krawatten. Letzteres kam ihm für sein erstes Selbstexperiment zugute. Wie er gelesen hatte, konnte eine Krawatte gut zum Fesseln genutzt werden. Zunächst machte Mika es sich auf seinem übergroßen Bett bequem. Der Schwanz schoss schon vor Lust in die Höhe. 
 Er nutzte den Ständer gekonnt als Krawattenhalter und band den seidigen Stoff um Schwanz und Hoden. Er machte eine Schlaufe, die er immer enger ziehen konnte. Wow, was für ein geiler Blutstau! Enger, immer enger zog er die Krawatte, bis er einen guten Schmerz verspürte und sich genau darauf einen runterholte. 
 Nun, es war mal was Anderes, aber noch nicht dass, was er sich wirklich vorgestellt hatte. Mika wollte weitergehen. Er bestellte sich im Internet Fesselseile und dazu noch einen schönen Analplug, der mit Elektrostimulation funktionierte. 
 Schnelle diskrete Lieferung und genau der Inhalt, den er haben wollte. Die Lust übermannte ihn beim Auspacken seiner Bestellung. Die Seile enthielten tolle Fesselanleitungen, sodass er sich selbst gleich einen Praxistest unterziehen konnte. Der Analplug war einfach unter Strom zu setzen. 
 Er fesselte sich selbst ans Bett, sodass er nur noch eine Hand freihatte und sonst relativ eingeengt war. Es war schwierig und zwischendurch etwas Lust raubend, aber Mika schaffte es. 
 Mit seiner freien Hand ließ er etwas Gleitgel auf den Plug fließen und führte diesen dann anal ein. Das Weiten des Afters hatte einen wundervollen Reiz. Mika kam, bevor er überhaupt richtig begonnen hatte. 
 Mit seinem Fesselspielzeug probierte Mika sich immer wieder aus. Er lernte schnell, wie man sich selber verknoten und auch allein wieder befreien konnte. Der Analplug kam aber tatsächlich nur hin und wieder zum Einsatz. 
 Überwältigende Gefühle und die Lust auf mehr 
 Das Fesseln bereitete Mika Freude. Er wurde zum echten Fesselungskünstler an sich selbst. Mittlerweile hatte er auch im Internet eine gute Community gefunden, wo er mit gleichgesinnten kommunizieren und sich treffen kann. Wie er bei ersten Praxistests herausfand, war er doch nicht so der passive Typ, sondern eher der Herrscher, der Mann mit der Macht! 
 Der dominante Mann, der fesselte und Leid verteilte. Natürlich auch immer mit einem gewissen Schuss an Sicherheit. Er ließ seine &quot;Sklaven&quot; leiden, ließ sie aber auch immer spüren, dass sie bei ihm in Sicherheit wahren. Mika wurde ein neuer Mensch. Selbstbewusst, aktiv, kreativ. Ein Künstler in der Welt des BDSM. Frauen wie auch Männer kamen zu ihm, um sich von ihm kunstvoll verknoten und hart durchnehmen zu lassen. 
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                            <updated>2023-06-14T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten aus der realen Welt</title>
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                                            Begleite eine Frau auf ihrer Reise von der Unterwerfung zur Dominanz in der Welt des BDSM. Entdecke, wie sie ihre Rolle als Sub hinterfragt und die Faszination der Dominanz entdeckt. Eine authentische Geschichte, die die Vielfalt und Dynamik von BDSM aufzeigt.
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                 Die Entdeckung der Dominanz 
 Er fesselte mich mit Handschellen an die Wand, an der sich entsprechende Ösen im Mauerwerk befanden. Meine Füße band er mit einem rauen Strick zusammen. Ich stand splitterfasernackt vor ihm mit dem Gesicht zur Wand. 
 Es war meine Rückseite, die ihn interessierte. Als ich die Gerte in seine Handfläche klatschen hörte, wusste ich, was er vorhatte. Ich liebte solche Sessions eigentlich immer. Doch heute war es irgendwie anders. In mir stieg der Drang auf, mich zu wehren. 
 Ich wollte nicht die sein, die nichts zu sagen hatte. Ich wollte Macht, ich wollte Dominanz. Was stimmte denn nicht mit mir? Es war immer meine Welt gewesen, mich untergeben zu zeigen, mit mir alles machen zu lassen. Und nun plötzlich dieser fremde, wilde Drang. 
 Ich switche um 
 Vergiss es, denke ich mir, als Manuel versucht mir die Gerte über den Po zu ziehen. Meine Fesseln sind locker, ich kann immer eine Hand befreien. Und genau dies tue ich nun. Bevor die Gerte auf meine nackte Haut trifft, fange ich sie ab und halte sie fest. 
 Manuel schaut etwas konfus, entzieht mir die Gerte und setzt erneut zum Schlag an. Gerade rechtzeitig schwenke ich meinen Hintern zur Seite, sodass er mich verfehlt. Ich finde das alles irgendwie lustig und mache mir einen Spaß daraus. Manuel versucht mich zu bestrafen, doch auch das will ihm nicht recht gelingen. 
 Er kommt nicht mehr in seine Rolle rein, ich habe die Session versaut. Als er mich von meinen Fesseln befreit, zieht er ein Gesicht, wie drei Tage Regenwetter. Ich biete ihm Wiedergutmachung an, indem ich vorschlage, dass ich ihm mal richtig den Hintern versohlen könnte. Er lehnt mit leichter Entsetzung ab und lässt mich allein zurück.  Schade, ich hätte mich gerne einmal ausprobiert. Wenn nicht an Manuel, an wen sonst? Schließlich sind wir seit 20 Jahren ein Paar und unser Keller ist bestens ausgestattet. 
 Bitte erzähl mir mehr 
 Manuel hat sich relativ schnell wieder beruhigt. Am Abend sitzen wir gemeinsam vor dem Fernseher, in dem wieder einmal nichts Gescheites läuft. Ich nutze die Gelegenheit und fange an ihn auszufragen. Ich bitte ihn, mir mehr über die dominante Position zu erzählen. 
 Wir haben in all den Jahren viel geredet, es ist wichtig, gerade wenn man solche BDSM Vorlieben hat wie wir. Eigentlich wissen wir immer, wie der andere denkt und fühlt. Nun möchte ich aber alles ganz genau wissen. Was macht es mit ihm, mir wehzutun. Warum hat er diesen Drang und was genau genießt er daran so sehr? 
 Eine seiner Antworten geht mir noch lange im Kopf herum. &quot;Es ist wie Magie, dir wehzutun, dich aber gleichzeitig beschützt zu wissen.&quot; Als Domme fügt er mir Schmerzen zu aber, nur so wie abgesprochen, Mir passiert nie wirklich etwas. 
 Er hätte stets die Macht dazu, nutzt diese aber nicht aus. Somit bin ich bei ihm in vollkommener Sicherheit. Mit diesem Wissen im Kopf reizt es mich noch mehr, mich als Domme zu versuchen. Manuel kann sich nicht unterwerfen, das sagt er ganz klar. Aber, wir haben einen guten Kumpel, der ein Switcher ist. Wir spielen mit dem Gedanken, uns mit ihm zusammenzutun. 
 Meine erste Erfahrung als Domme 
 Timo hat unserem Vorhaben zugestimmt. Er ist der besagte Switcher, der nun eine Session mit Manuel und mir startet. Manuel ist in diesem Fall eher in der Beraterrolle und gibt mir Tipps, wie ich mich als Domme geben kann. Timo kommt an unser geliebtes Andreaskreuz, aber erst nachdem er mir meine Highheels sauber geleckt hat. 
 Er hat es nicht ordentlich gemacht, also gehört er bestraft. Das Befestigen des Mannes am Kreuz übernimmt Manuel. Ich sehe gespannt zu, bereit zu lernen. Nun gehe ich unsere Folterwand entlang und überlege, welches Folterinstrument zur Bestrafung infrage kommt, Timo folgt mir aufmerksam mit seinen Blicken. 
 Als ich liebevoll über den Siebenstreben streiche, erkenne ich einen flehenden, bettelnden Ausdruck in Timos Augen. Was ein Anreiz für mich. Der Siebenstreben liegt perfekt in meiner Hand. Ich hinterlasse damit meine Spuren an seiner Brust, dem Bauch und den Beinen. Ich weiß genau, wo ich hinschlagen darf und wo nicht. Immer im Kopf, Timo niemals wirklich zu verletzen, wachse ich von Minute zu Minute in meine Rolle als Herrin hinein. 
 Nun will ich mehr 
 Meine Zeit als Sub ist definitiv nicht vorüber. Aber, ich möchte auch als Domme fungieren. Wie gut, dass mein Mann ein aufgeschlossenes Kerlchen ist. Der liebe Timo gehört nun hin und wieder zu unseren Sessions dazu. Immer dann, wenn ich mich mal richtig austoben möchte. 
 Ihn meine Heels lecken zu lassen hatte mich ziemlich abgetörnt, dies habe ich fortan auch nicht mehr machen lassen. Aber als kreativer Mensch fällt mir immer wieder fas Feines ein, um Timo zu erniedrigen und ihn entsprechend bestrafen zu können. 
 Manuel ist so lieb und zeigt mir alle Möglichkeiten. Auch die Sessions, in der ich die Sub bin, sehe ich nun noch mal mit ganz anderen Augen. 
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            <title type="text">BDSM Geschichten für Anfänger Die erste Begegnung</title>
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                                            Begleite Tanja und Erik auf ihrer aufregenden Reise in die Welt des BDSM. Von ihrer ersten Begegnung in einem Park bis hin zu intensiven sexuellen Erfahrungen, entdecke, wie Tanja ihre verborgenen Begierden entdeckt und Erik ihr die Kunst der Dominanz und Unterwerfung zeigt.
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                <![CDATA[
                 BDSM Geschichten für Anfänger 
  Die erste Begegnung  
 Tanja und Erik lernten sich in einem Park kennen. Es war ein heißer Sommertag, alle im Park waren leicht bekleidet und lagen mehr oder weniger faul auf ihren Decken herum. Tanja war schlank, zierlich und wirkte mit ihrem Aussehen fast schon zerbrechlich und schutzlos. 
 Aber trotz der großen Hitze war sie aktiv und spielte mit ihrer Freundin Federball. Ein Spiel, bei dem es schon eine gute Menge an freier Fläche bedarf. In einem einfachen Stadtpark oftmals schwierig. So dauerte es auch nicht allzu lange, bis Tanja auf Erik stieß, beziehungsweise direkt auf ihn fiel. 
 Erik war alleine im Park. Er war groß, muskulös und stark tätowiert. Ein Mann, dem man lieber aus dem Weg gehen sollte, anstatt sich so schwungvoll auf ihn zu stürzen. 
 Erschrocken und mit einer gewissen Angst im Blick, schaute Tanja Erik an. Sie wagte es kaum, sich zu rühren. Sie lag quer auf ihm drauf, während er sie hielt, um sich selbst und sie vor Verletzungen zu schützen. Wenn zwei Körper aufeinanderprallen, kann es schon schnell zu schmerzenden blauen Flecken kommen. 
 Erik lächelte nicht, half ihr aber von ihm runter zu kommen. Sie entschuldigte sich schüchtern und machte sich davon. &quot;Pass besser auf, nächstes Mal behalte sich dich womöglich&quot;, waren die Worte, die Erik der jungen Frau hinterherwarf. Seine Stimme war tief und rau. Unfreundlich klang sie aber nicht. 
 Tanja konnte dem Drang nicht widerstehen, sich noch einmal nach ihm umzusehen. Und da war es! Ein kleines, verschmitztes Lächeln. Zuckersüß aber, fast schon unpassend für einen Mann seines rabiaten Aussehens. 
 Unerwartet schlich sich ein verruchter Gedanke in Tanjas Kopf. Wie wohl der Sex mit einem Mann wie ihm sein würde? Sie selbst war mehr so das Mauerblümchen beim Sex. Nichts ausprobieren, einfache Stellungen, mehr wagte sie bislang nicht. Wie es wohl bei Erik aussah? Was für Erfahrungen hatte er? 
 Die Neugierde ist zu stark 
 Tanjas Neugierde siegte! Als ihre Freundin gegangen war, schaute sie, ob der Fremde noch da war. Und ja, er lag noch am selben Fleck wie vorhin. Sie nahm all ihren Mut zusammen und ging zu ihm. &quot;Hey, ich wollte mich noch mal für meinen Überfall entschuldigen. 
 Ich hoffe ich habe dir nicht wehgetan&quot;, sprach sie Erik mit einem charmanten Lächeln, welches sie ihren ganzen Mut kostete, an. Erik bat sie, neben ihn platz zu nehmen. Sie stellten sich einander vor und lernten sich den Nachmittag über kennen. 
 Schnell stellte Tanja fest, dass man niemanden nach seinem Aussehen beurteilen sollte. Erik war sehr nett, zuvorkommend und strahle komplette Sicherheit aus. Bereits am nächsten Abend hatten die beiden ein Date. 
 Erik war ein echter Vorzeigemann mit guten Manieren. Er überstürzte nichts und wusste, wie man sich in der Öffentlichkeit zu benehmen hatte. Doch sein Aussehen ließ Tanja immer unartigere Gedanken haben. 
 Sie wollte mit ihm schlafen, ihn austesten, ihn probieren, einfach alles geschehen lassen. &quot;Ich wüsste gerne, was für Vorlieben du im Bett hast&quot;, platzte es aus Tanja heraus. Als Antwort bekam sie ein tiefes, kehliges Lachen und einen festen, bestimmenden Kuss. &quot;Ich kann dich auf ganz neue Wege begleiten und dir zeigen, wie hart die Liebe sein kann&quot;, lud Erik die Frau an seiner Seite ein. 
 Nachforschungen und viele Fragen 
 Tanja ließ Erik mit einer Mischung aus Furcht, Neugier, Frustration und Begierde an ihrer Haustür zurück. Sie bat ihn nicht hinein, vergaß aber diesen unglaublich eindringlichen, heißen Kuss die halbe Nacht nicht. 
 Erik hatte Anspielungen auf harten Sex gemacht. Was meinte er nur damit? Tanja schaute sich ein wenig im Internet um, anstatt zu schlafen. Erik strahlte solche Sicherheit aus. Wie konnte man da Angst vor dem Sex mit ihm haben? 
 Ließ sich das miteinander verbinden? Furcht und Sicherheit? Ihre nächtlichen Recherchen führten sie zu dem Punkt von Konsens und Sicherheit im Bezug auf BDSM. Zahlreiche Sexpraktiken, die hart und Angst erfüllend waren, stellten sich ihr vor. 
 Angefangen vom groben Sex bis hin zu gespielten Vergewaltigungen, war alles dabei, was sie sich aus einer Mischung aus Abscheu und Erregung ansah. Es war kurz vor sechs Uhr morgens, als sie Erik anrief. Seine Stimme war so verführerisch tief, als er verschlafen ans Handy ging. 
 Sie hörte ihr eigenes Blut in ihrem Körper rauschen, so aufgeregt war Tanja. &quot;Wir müssen reden&quot;, sagte sie. Als er fragte worüber, antwortete sie nur knapp: &quot;über Sex!&quot; Na das ließ Erik sich nicht 2 Mal sagen! 
 Rabiat aber geil! 
 Erik erwartete Tanja kurze Zeit später bei sich Zuhause. Er hatte es nicht für nötig gehalten, sich groß was anzuziehen. In engen Boxershorts öffnete er seinem Gast die Tür. Ihr Blick fiel sofort auf sein prächtiges Stück, welches unerigiert, aber dennoch beachtlich groß war. Erik stand mit einem breiten Grinsen vor ihr und ließ sie gucken. 
 Der stattliche Mann schlug Tanja vor, ihr einfach ein bisschen was zu zeigen, anstatt viel zu reden. Nun bekam sie es aber doch leicht mit der Angst zu tun und wollte lieber gehen. Erik nahm sanft ihre Hände und führte sie zur Couch. 
 Dort setzte er sich dicht neben sie. Er erklärte ihr sein geplantes Vorgehen und erweckte damit ihre Lust und Neugier. Dank seiner Worte fühlte sie sich sicher uns geborgen, als er anfing, sie zu küssen. Im ersten Moment noch sanft, doch dann grob und bestimmend. 
 Er drückte sie kraftvoll auf die Couch, legte sich gewichtig auf sie und griff ohne großes Vorspiel in ihren Schritt. Der Slip war schnell heruntergerissen, die Finger glitten sanft aber zielgerecht in sie hinein. Sein Penis schwoll immer mehr an und nahm eine wirklich imposante Größe an. Sanft und mit viel Feingefühl führte er ihn in sie ein. 
 Es war normaler Sex, zumindest am Anfang. Ein tiefer Blick in ihre wunderschönen Augen und Erik mutierte zum wilden Tier. Kraftvoll und energisch stieß er zu. Seine Hände wanderten zu ihrem Hals. 
 Aus einem leichten Streicheln wurde ein Luftabdrücken, doch immer nur bis zu einem gewissen grad. Tanja erlebte hier etwas Neues und genoss es. Es wahr gefährlich und dennoch sicher. 
 Tanja will mehr 
 Der Sex mit Erik barg Gefahr, ohne wirklich gefährlich zu sein. Vorab hatten die beiden sich auf ein Safeword geeinigt. Ging er zu weit, konnte sie das Ganze mit nur einem einzigen Wort stoppen. Er würde sofort aufhören, damit sie sich sicher fühlen konnte. 
 Der erste Sex war nur der Anfang in eine wundervoll aufregende Sexwelt. Tanja fühlte sich wohl, wenn er sie beim Ficken unterdrückte, sie behandelte als währe sie Dreck. Nach dem Sex war er wieder der liebevolle Mensch, der sich auf sanfte Art um sie kümmerte. 
 Eine Mischung aus zwei Menschen schien dieser Mann zu sein und Tanja lernte alle beide lieben. Ein scheinbar ungleiches Paar, das doch perfekt miteinander harmonierte. 
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                            <updated>2023-06-14T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Vertrauen und Seide</title>
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                                            Tauchen Sie ein in die fesselnde Welt von Mia und Tom, während sie ihre erste gemeinsame BDSM-Sitzung erleben. In &quot;Vertrauen und Seide&quot; erkunden sie ihre Grenzen, bauen auf Vertrauen und offener Kommunikation auf und erreichen eine neue Ebene der emotionalen Intimität. Begleit...
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                 Vertrauen und Seide 
 Es war ein gewöhnlicher Freitagabend in der Wohnung von Mia und Tom, aber die Atmosphäre war alles andere als gewöhnlich. Eine elektrisierende Spannung hing in der Luft, ein prickelndes Vorzeichen dessen, was kommen sollte. Sie hatten seit Wochen auf diesen Moment hingearbeitet, aufbauend auf Vertrauen, offener Kommunikation und einer tiefen emotionalen Verbindung. Heute Abend würden sie ihre erste gemeinsame BDSM-Sitzung haben. 
 Mia war ein Bündel aus Nervosität und Aufregung. Sie vertraute Tom vollkommen, wusste, dass er ihre Grenzen respektieren würde. Sie hatten ausführlich über ihre Vorlieben, Abneigungen und Sicherheitswörter gesprochen, hatten sich gegenseitig versichert, dass das Wohl des anderen an erster Stelle stehen würde. 
 Tom führte Mia ins Schlafzimmer, wo er eine Überraschung für sie vorbereitet hatte. Das Zimmer war nur von Kerzen beleuchtet, die ein warmes, einladendes Licht warfen und Schatten an die Wände warfen. Auf dem Bett lag ein Set aus Seidenfesseln und eine Augenbinde, sorgfältig arrangiert und bereit für ihren Einsatz. Mia lächelte, als sie die sorgfältige Vorbereitung sah, die Tom in diesen Moment gesteckt hatte. 
 Tom nahm Mias Hand und führte sie zum Bett. &quot;Bist du bereit?&quot;, fragte er, seine Stimme sanft, aber fest. Mia nickte und antwortete mit einem leisen &quot;Ja&quot;. Sie wusste, dass sie jederzeit stoppen konnte, wenn sie sich unwohl fühlte, aber in diesem Moment fühlte sie sich sicher und geborgen. 
 Tom band langsam Mias Handgelenke mit den Seidenfesseln zusammen, seine Berührungen waren sanft, aber bestimmt. Dann legte er die Augenbinde an und die Welt wurde dunkel. Mia konzentrierte sich auf ihre anderen Sinne - sie konnte Toms Atem hören, das sanfte Knistern der Kerzen und den Duft von Toms Aftershave. 
 Die nächsten Stunden waren ein Wirbel aus Empfindungen. Tom führte Mia durch eine Reihe von Szenarien, die sie vorher besprochen hatten. Zuerst begann er mit sanften Berührungen, seine Hände erforschten ihren Körper, während sie gefesselt und blind war, ihre Sinne verstärkt durch die Dunkelheit. Dann führte er sie in ein Spiel der Dominanz und Unterwerfung, wobei er ihre Reaktionen sorgfältig überwachte, um sicherzustellen, dass sie sich wohl fühlte. 
 Er benutzte verschiedene Spielzeuge, die sie vorher ausgewählt hatten, jedes mit seiner eigenen einzigartigen Sensation. Ein weicher Federkitzler, der über ihre Haut strich, ein Lederpaddle, das einen süßen Schmerz hervorrief, und schließlich ein Vibrator, der sie an den Rand der Ekstase brachte und sie dann wieder zurückzog. 
 Als die Sitzung zu Ende ging, löste Tom die Fesseln und nahm die Augenbinde ab. Mia blinzelte gegen das Licht und sah Tom an. Sie waren beide erschöpft, aber es war eine gute Art von Erschöpfung, eine, die von einer tiefen emotionalen und körperlichen Erfahrung zeugte. 
 Sie lagen eine Weile schweigend nebeneinander, ihre Finger ineinander verflochten. Dann drehte sich Mia zu Tom und gab ihm einen sanften Kuss. &quot;Danke&quot;, flüsterte sie. Tom lächelte und zog sie näher an sich heran. Sie fühlte seine Wärme, seine Nähe, und in diesem Moment wusste sie, dass sie eine neue Ebene der Intimität erreicht hatten. 
 In dieser Nacht hatten sie nicht nur ihre körperlichen Grenzen erforscht, sondern auch eine neue Ebene der emotionalen Intimität erreicht. Sie hatten sich gegenseitig vertraut, hatten sich gegenseitig in eine Welt geführt, die sowohl aufregend als auch beängstigend war. Sie wussten, dass dies nur der Anfang ihrer BDSM-Reise war, und sie freuten sich auf das, was noch kommen würde. 
 Sie lagen da, in der Stille, die nur vom leisen Flackern der Kerzen und dem sanften Atmen des anderen unterbrochen wurde. Sie waren zusammen auf eine Reise gegangen, hatten gemeinsam Neuland betreten und waren stärker und enger verbunden als je zuvor. Sie wussten, dass sie diese Reise wieder antreten würden, zusammen, Hand in Hand, vertrauend und geliebt. 
 Und so endete ihr Abend, nicht mit einem Knall, sondern mit einem leisen Flüstern, einem Versprechen für die Zukunft und einem tiefen Gefühl der Zufriedenheit und des Vertrauens. Sie wussten, dass sie den richtigen Weg eingeschlagen hatten, und sie freuten sich auf das, was noch kommen würde. 
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            <title type="text">Meine neue Sklavin - BDSM Geschichten</title>
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                                            eute ist es soweit. Meine neue Sklavin wird zu ihrer ersten Sitzung zu mir kommen. Ich freue mich. Bei unserem ersten Treffen hatte sie mich schon begeistert. Kurvig, griffig, angenehm devot und dennoch ein spannender Charakter. Wir haben Kaffee getrunken und über unsere Wünsc...
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 Meine neue Sklavin – Eine BDSM-Geschichte der besonderen Art 
 Diese erotische BDSM-Geschichte richtet sich an erwachsene Leser*innen, die Gefallen an Femdom, Sklavenerziehung und intensiven Sessions im Studio finden. Meine neue Sklavin steht am Anfang ihrer Ausbildung – und lernt heute, was es heißt, sich ganz hinzugeben. 
 
 
  Wie im BDSM-Studio der Geschichte: passende Toys &amp;amp; Möbel  
 
  BDSM-Möbel &amp;amp; Pranger  – Strafböcke, Bodenpranger &amp;amp; mehr für dein eigenes Spielzimmer. 
  Klinik-Zubehör  – für Klinik-Atmosphäre wie im hellen Kellerstudio. 
  CBT- &amp;amp; BDSM-Toys  – Nervenräder, Klemmen &amp;amp; mehr für intensive Reize. 
  Masken &amp;amp; Augenbinden  – für den Moment, in dem jede Kontrolle schwindet. 
  Fickmaschinen  – für das mechanische Finale, wie es die Sklavin hier erlebt. 
 
 Mit der passenden Ausstattung bringst du deine eigenen BDSM-Geschichten vom Kopf direkt ins reale Spielzimmer. 
 
 Heute ist es soweit. Meine neue Sklavin wird zu ihrer ersten Sitzung zu mir kommen. Ich freue mich. Bei unserem ersten Treffen hatte sie mich schon begeistert. Kurvig, griffig, angenehm devot und dennoch ein spannender Charakter. 
 &amp;nbsp; 
 Wir haben Kaffee getrunken und über unsere Wünsche und Vorstellungen gesprochen. Und dann den Termin heute ausgemacht. Bei mir, in meinem privaten kleinen Studio. Ich habe bereits alles für sie vorbereitet.    Ich lasse meinen Blick nochmals durch mein Kellerstudio wandern. Es ist überraschend hell für viele meiner Besucher. Ein heller Boden, helle Wände und eine ebenso helle Decke. Gut ausgeleuchtet. Schließlich möchte ich sehen, was ich mache. Dafür fallen die BDSM Möbel viel stärker ins Auge. Der Bodenpranger in der Mitte des Raumes. 
 &amp;nbsp; 
 Ein BDSM-Klinikstuhl für ganz besondere Untersuchungen. Und an den Wänden das Spielzeug. Schränke und Regale, Haken und Seile, alles an seinem Platz und zur schnellen Verfügbarkeit aufbereitet. Der Raum ist perfekt temperiert. Warm genug, dass meine Sklavin gleich nicht frieren wird. Es ist an der Zeit wieder nach oben zu gehen. 
 Die Sitzung beginnt 
 Meine junge Sklavin steht vor mir. Ich habe sie herzlich begrüßt und wir haben in aller Ruhe etwas getrunken. Man merkt schon die mangelnde Erfahrung. Sie ist nervös. Aber das bringt mich nicht aus der Ruhe. Ich übernehme die Führung. Gehe mit ihr gemeinsam in den Keller hinunter. 
 &amp;nbsp; 
 Noch nicht ins Studio, sondern in das angrenzende Badezimmer. Mit knappen Worten erkläre ich ihr, dass sie hier in Ruhe duschen kann. Ich zeige auf die Kleidung, die ich für sie bereitgelegt habe. Ich sehe, wie ihre Augen sich weiten, als sie die tiefrote Reizwäsche sieht. Ich habe mir bei der Auswahl Mühe gegeben. Der Raum ist angenehm warm. 
 &amp;nbsp; 
 Die Fußbodenheizung arbeitet kräftig, damit man sich hier wirklich wohlfühlen kann. Ich bin selbst gespannt, denn nackt habe ich die junge Sklavin noch nicht gesehen. Doch das werde ich bei der Ausbildung noch mit ausreichend Zeit tun können. Ich erkläre ihr, wohin sie nach der Dusche kommen soll und lasse sie allein. 
 Die Ausbildung der jungen Sklavin 
 Ich warte in meinem Studio. Alles ist vorbereitet. Ich höre genau, wie lange die Dusche läuft. Ich höre, wie das Wasser abgestellt wird. Stelle mir vor, wie die junge Dame sich gründlich abtrocknet und sich langsam und konzentriert mit der neuen Kleidung auseinandersetzt. 
 &amp;nbsp; 
 Auch mein Puls steigt langsam an. Ich bin gespannt, wie weit ich bei der Sklavin gehen kann. Bei Neulingen ist immer Fingerspitzengefühl gefragt. Es klopft an der Tür. Ich schlucke noch einmal, räuspere mich und öffne die Türe. Da steht sie. Der Körper von der Reizwäsche perfekt in Szene gesetzt. 
 &amp;nbsp; 
 Die dunklen Haare fallen ihr ins Gesicht. Sie hält den Blick gesenkt. Sehr gut. „Folge mir.“ Mit einem knappen Befehl gehe ich vor. Ich höre ihre Schritte hinter mir. Ich bleibe stehen und drehe mich um. Sie stoppt ebenfalls und schaut mir ins Gesicht. Ein Fehler, den ich einer erfahrenen Sklavin nicht durchgehen lassen würde. 
 &amp;nbsp; 
 Aber heute bin ich gnädig. „Den Blick zu Boden, solange ich dich nicht anspreche, Sklavin!“ herrsche ich sie an. Sofort senkt sie ihren Blick. Ich umkreise sie und werfe erstmals einen Blick auf ihren Körper. Kurvig, weiblich, angenehm griffig. 
 &amp;nbsp; 
 Ich mag es, wenn meine Sklavinnen etwas mehr zum Anfassen bieten. Mit Knochen spielen nur Hunde. Sie weiß nicht, wohin mit ihren Händen. Sie hält sie vor ihrem Schritt verschränkt. Mit kräftigem Griff korrigiere ich dies. Die Hände an die Seite. 
 &amp;nbsp; 
 Ich schiebe meinen Fuß zwischen ihre eng beieinanderstehenden Füße. Ich schiebe diese schulterbreit auseinander. Nun kann ich den Anblick deutlich besser genießen. Es wird jedoch Zeit, dass die Sklavin lernt, dass ihr Körper nun mir gehört. 
 &amp;nbsp; 
 Sie lernt überraschend schnell 
 Ich gehe an einen der Schränke an der Seite des Raumes. Hier liegen schon die wichtigsten Utensilien bereit. Ich weiß, dass meine neue Sklavin nicht unbedingt auf Schmerzen steht. Daher bleiben die Peitschen und Gerten heute im Schrank. 
 &amp;nbsp; 
 Heute beschränken wir uns auf die Erniedrigung. Ich trete hinter sie. Das Lederhalsband ist nicht allzu breit und angenehm weich. Ich lege es ihr von hinten um den Hals. Sie zuckt kurz zusammen, lässt mich aber gewähren. 
 &amp;nbsp; 
 Ich spüre, wie sie sich verkrampft, als ich ihr nun die Maske über die Augen ziehe. Das kostet eine Menge Vertrauen. Doch ohne Vertrauen kann ich keine Sklavin ausbilden. Auch das lässt sie mit sich machen. Ich nähere meinen Mund an ihr Ohr. „Du gehörst jetzt mir, Sklavin!“ flüstere ich bestimmt. 
 &amp;nbsp; 
 Ich sehe, wie eine Gänsehaut über ihren Körper läuft. Und das liegt nicht an der Temperatur. Mit einem kräftigen Griff an der Schulter dirigiere ich sie vorwärts. An einer Seite des Raums steht eines meiner Lieblingsmöbel. Dunkler Stahl und Leder dominieren diesen Bodenpranger. Vorsichtig bringe ich sie in Position. 
 &amp;nbsp; 
 Ich erkläre ihr dabei mit knappen Worten, wohin sie ihre Arme und Beine bewegen soll. Sie kniet nun auf dem Pranger. Ihr Körper in der Reizwäsche sieht verlockend aus. Der pralle Hintern unter der dünnen Stoffschicht spricht mich besonders an. Doch nun erst einmal etwas Arbeit für mich. 
 Gefesselt und ausgeliefert 
 Ich fixiere die Beine meiner Sklavin am Pranger. Die Hände lasse ich für heute noch frei. Sie soll noch das Gefühl der Kontrolle haben. Sie ist angespannt. Die Position ist ihr neu. Sie weiß nicht, was auf sie zukommt. Zeit, dies zu ändern. Ich lasse meine Hand mit etwas Schwung auf ihrem Hinterteil landen. Sie stöhnt. Ein gutes Zeichen. 
 &amp;nbsp; 
 „Du hast mich vorhin ohne Aufforderung angesehen“, sage ich laut. „Du kannst es dir nun aussuchen. Möchtest du 10 Schläge auf den Po, oder soll ich mir die Bestrafung aussuchen?“ Sie überlegt. Sie überlegt lange. „Herr? Bitte such du aus, welche Strafe ich bekommen soll!“ Ich bin begeistert. Sie hat es tatsächlich gelernt. 
 &amp;nbsp; 
 Und ihre Stimme klingt so angenehm dünn, so weich, so devot. Ich überlege nicht lange. Ziehe meine Hose aus und stelle mich vor sie. Sie kann mich nicht sehen. Ich greife ihr von oben in ihr volles Haar. Sie zuckt, ein spitzer Schrei entflieht ihr. Ich ziehe den Kopf nach oben. Sie reißt den Mund auf, um nach Luft zu schnappen, doch da schiebe ich ihr schon meinen Schwanz zwischen die offenen Lippen. 
 &amp;nbsp; 
 Es dauert nur einen kurzen Augenblick, bis sie die Situation versteht und beginnt an meinem Pint zu lutschen. Sie macht ihre Arbeit sehr gut. Zu gut für meinen Geschmack. Ich muss aufpassen, dass es nicht zu schnell vorbei ist. 
 Das Finale beginnt 
 Ich habe nun bestimmt schon eine Stunde mit meiner Sklavin gespielt. Mit Kerzenwachs und dem Nervenrad an ihrem Körper gespielt. Doch ihren Schritt habe ich die ganze Zeit ausgelassen. Sie ist immer noch bekleidet. Doch das werde ich nun ändern. Ich rolle zunächst einmal die Fickmaschine heran, die ich extra für solche Augenblicke erworben habe. 
 &amp;nbsp; 
 Dann trete ich hinter sie. Zum ersten Mal greife ich ihr von hinten direkt in den Schritt. Sie stöhnt laut auf. Ich spüre, dass die Reizwäsche vollkommen nass ist. Als wäre sie während der letzten Stunde ausgelaufen. Meine Geduld ist am Ende. Ich hole eine Schere. Lasse diese sanft und kühl über ihre Haut streicheln. Sie erstarrt. 
 &amp;nbsp; 
 Mit knappen Bewegungen schneide ich ihr den Stoff vom Körper. Endlich sehe ich ihr Paradies vor mir liegen. Volle, vor Feuchtigkeit glänzende Lippen. Ich nehme diese Einladung an und schiebe ihr von hinten zwei Finger zwischen die pulsierenden Schamlippen. Sie ist so feucht, dass ich ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag eindringe. 
 &amp;nbsp; 
 Sie bäumt sich auf, stöhnt, keucht und zittert. Ich ziehe meine Finger wieder zurück. Positioniere die Fickmaschine mit dem mittelgroßen Dildo. Schiebe diesen nun langsam vorwärts, bis er genau zwischen ihren Lippen liegt. Dann stelle ich die Maschine an. Erst langsam, um die Tiefe zu bestimmen. Dann schneller. Sie wimmert mittlerweile. 
 &amp;nbsp; 
 Ich kenne ihre größte Angst und ihre größte Neugier. Wir haben schließlich miteinander gesprochen. Ich hole mir den Tiegel mit der Gleitcreme und verteile diese auf meinem Schwanz. Dann tauche ich meinen Finger in den Topf. Während die Fickmaschine meine Sklavin immer näher an ihren Höhepunkt bringt, setze ich einen feuchten Finger an ihrem Hintertürchen an und dringe ein. 
 &amp;nbsp; 
 Sie schreit ihre Lust förmlich raus. Scheint meinen Finger kaum zu bemerken. Die Chance gilt es zu nutzen. Ich tausche den Finger mit meinem harten Schwanz. Ich bin vorsichtig. Halte ihn nur mit Druck vor den Eingang. Ich spüre, wie sie unter mir zuckt. 
 &amp;nbsp; 
 Der Orgasmus kommt immer näher. Plötzlich öffnet sie sich mir und ich dringe in sie ein. Ich spüre den Dildo in ihrer Muschi, bewege mich kaum in ihrem Innern. Spüre, wie sich der Muskelring um meinen Schwanz im Orgasmus immer wieder zusammenzieht und lasse mich von ihr dabei zum Höhepunkt melken.   Für den ersten Ausbildungstag hat sie einiges geschafft. 
 
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                            <updated>2023-04-24T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ein Tag auf der BDSM Messe mit Cruel Reell</title>
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                                            Bereits vor einigen Wochen entdeckte ich den Account der bekannten Domina Cruel Reell auf Twitter. Ich folgte dem Account, schaute ihre Videos und Posts regelmäßig. Als ich dann sah, dass sie noch einen Sklaven für einen Workshop suchte, sah ich darin meine große Chance.
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 Bereits vor einigen Wochen entdeckte ich den Account der bekannten Herrin Cruel Reell auf Twitter. Ich folgte ihr, sah mir ihre Videos und Posts an und wurde mit jedem Clip neugieriger. Als ich dann las, dass sie noch einen Sklaven für einen Workshop suchte, fühlte es sich an wie eine Einladung direkt in meine Fantasie. 
 Ich schrieb ihr, bewarb mich – und sie nahm mich tatsächlich an. Sie wählte  mich  für ihren Workshop aus. Ich hatte keine echte Praxis, nur Fantasien und Szenen aus Videos. Entsprechend nervös fragte ich sie, ob ich ihr ein Geschenk mitbringen dürfe. Sie nannte mir ihr Lieblingsparfüm – also machte ich mich auf den Weg, kaufte den teuren Duft und ließ ihn sorgfältig einpacken. Feinheiten wie schöne Verpackungen überlasse ich lieber den Profis. 
 Die Aufregung steigt 
 Je näher der Termin rückte, desto stärker mischten sich Vorfreude und Angst. Ich sah mir weitere Clips von Cruel Reell an – Spanking, CBT, harte Szenen mit Peitschen und Paddeln. Mir wurde klar, dass das alles nicht nur „Show“ war. Es war ernst gemeintes BDSM, mit echten Schlägen und echten Reaktionen. 
 Zwischendurch schrieb ich mit ihr. Ich erzählte ihr von meinen Vorbereitungen, dass das Parfüm bereitstand und dass Halsband und Leine schon griffbereit lagen. Gleichzeitig fragte ich mich: „Hättest du dich nicht vorher besser informieren sollen?“ Doch der Gedanke, zurückzuziehen, fühlte sich schlimmer an als die Aussicht auf Schmerzen. 
  Hinweis:  Auch wenn diese Geschichte sehr intensiv ist – reale Sessions sollten immer mit klaren Grenzen, Safeword und vorheriger Absprache stattfinden. Schmerzen und Demütigung gehören nur dann ins Spiel, wenn alle Beteiligten das wirklich wollen. 
 Der Tag ist gekommen … 
 Der Sonntag der Messe war da. Der Bullwhip-Workshop war gebucht, obwohl ich eigentlich gar nicht genau wusste, was „Bullwhip“ bedeutet. Ich ahnte nur: Peitsche. Und nicht die harmloseste Sorte. 
 Ich packte das Geschenk ein, legte Halsfessel und Leine dazu und zog meinen besten String an – wenn ich schon vor einer bekannten Domina stehen würde, dann wenigstens nicht in alten Unterhosen. Mit einer Mischung aus Angst, Erwartung und heimlichem Stolz machte ich mich auf den Weg zur Messe. 
 Auf der Messe 
 Am Eingang kontrollierte ich nervös, ob ich alles dabeihatte: Geschenk, Halsband, Leine. Meine Hände waren schwitzig, mein Kopf voll. Ich ging durch die Hallen, sah BDSM-Möbel, die ich bisher nur aus Bildern kannte. Ein gewaltiges Andreaskreuz zog meinen Blick auf sich – zuvor hatte ich solche Gestelle eher für Bahnschranken gehalten, jetzt stand ich zum ersten Mal direkt davor. 
 Mein erstes Treffen mit Cruel Reell 
 Dann sah ich sie: Cruel Reell, auf einer Bank sitzend, in engen Reitklamotten, selbstbewusst und präsent. Die Nervosität sprang schlagartig eine Stufe nach oben. Ich ging zu ihr, stellte mich vor und wollte ihr sofort das Geschenk überreichen. Erster Fehler. 
 Sie stoppte mich und wies mich nüchtern darauf hin, dass man zuerst die Stiefel der Herrin zu küssen hat. Mein Gesicht wurde heiß, doch ich folgte ihrem Befehl, kniete und küsste die Stiefel. Erst dann durfte ich das Geschenk übergeben. Sie packte es direkt aus – ich hatte Glück, es war der richtige Duft. Danach stellte sie mir ein paar Fragen. Persönliche Fragen. Peinliche Fragen. Genau die Sorte Fragen, bei denen man sich nackt fühlt, noch bevor man sich wirklich ausgezogen hat. 
 Dann ging es tatsächlich ans Ausziehen. Bis auf meinen String musste alles runter. Sie reichte mir ein T-Shirt mit der Aufschrift „My safeword is harder“. Ich fand es ironisch – mein erstes Mal mit einer Domina und gleich so ein Spruch auf der Brust. 
 Ich kniete, sie legte mir das Halsband an und klinkte die Leine ein. In diesem Moment gehörte ich ihr – zumindest für diesen Tag. 
 [Emotion emotion_id=&quot;393&quot; ] 
 Neben mir wurde ein zweiter Sklave ausstaffiert. Auch er bekam ein Halsband. Dann führte Cruel Reell uns beide über die Messe. An straffer Leine, im T-Shirt und String, unter vielen Blicken. Auf einmal war ich nicht nur Zuschauer einer Szene, sondern Teil der Show. 
 Das erste Mal am Andreaskreuz 
 Nach einigen Runden durch die Halle erklärte sie, dass sie jetzt Lust auf ein Spielzimmer habe. Auf dem Weg dorthin kündigte sie in beiläufiger Strenge an, was ich wohl zu erwarten hätte. Mein Puls stieg. Im Spielzimmer fesselte sie mich ans Andreaskreuz. Arme und Beine fest, Körper ausgeliefert – kein Zurück. 
 Es war ein Bild, das ich mir heimlich oft ausgemalt hatte. Jetzt war ich es, der dort festgeschnallt stand. Sie holte ein großes Nietenpaddel hervor – eine glatte Seite, eine Seite mit Nieten. Ich hoffte inständig auf die glatte Seite. 
 
 Sie begann zu schlagen und ich sollte mitzählen. Bis zehn. Die Schläge kamen hart, punktgenau, ließen meinen Hintern brennen. Bei zehn war natürlich nicht Schluss – Bonus-Schläge gehören wohl einfach dazu. 
 
 Sie hatte offensichtlich Spaß, während ich mich zwischen Schmerz, Scham und einem seltsamen Gefühl von „es ist endlich echt“ bewegte. Als sie mich wieder vom Kreuz löste, war ich erleichtert – und gleichzeitig aufgekratzt. 
 Meine nächste Aufgabe war deutlich nüchterner: Paddel und Andreaskreuz desinfizieren. Es war ein öffentliches Spielzimmer, also gehörte Hygiene fest dazu. Danach liefen wir wieder über die Messe und ich hatte Zeit, meine Gesichtsfarbe und meinen Puls etwas runterzufahren. 
 Teure Pommes 
 Die Herrin bekam Hunger und wir gingen nach draußen zum Pommesstand. Ich stand immer noch nur im T-Shirt und String draußen – bei knapp 3 Grad. Aber wenn die Herrin Hunger hat, spielt Temperatur nur eine Nebenrolle. Ich kaufte ihr Pommes. 
 Ein paar Pommes fielen auf den Boden. Reell befahl mir, sie aufzuheben und zu essen. Mir zog es kurz alles zusammen, aber ich folgte. Zurück in der Halle durfte ich ein paar Reste der Pommes aus der Schale essen. Ich war froh über jeden Bissen. 
 Kurze Zeit später erklärte sie mir dann den „Preis“ der Pommes: Je nach Größe gab es für jede einzelne bis zu zehn Schläge. Mein inneres Schlagerkonto wuchs bei jedem Happen, den ich angenommen hatte. Der Appetit sank, aber es gab kein Zurück – verweigern wollte ich ihr Angebot nicht. 
 Der Käfig 
 Zurück im Spielzimmer war es Zeit, das Schlägekonto abzubauen. Sie sperrte mich in einen Käfig. Gemeinerweise konnte der Kopf darin separat fixiert werden. Die Tür klickte zu, sie griff wieder zum Paddel. Ihr Arm passte perfekt zwischen die Gitterstäbe. 
 
 Schlag für Schlag arbeitete sie das Konto ab. Ich musste zählen, die Gitter vor meinem Gesicht, der Käfig um mich herum. Ich war mir zwischendurch nicht sicher, ob ich das wirklich aushalten würde. Sie hingegen wirkte konzentriert, fast fröhlich. Erst als wir bei null angekommen waren, atmete ich auf – kurz. 
 Denn natürlich gab es noch ein paar extra Hiebe – diesmal auch auf Hoden und Penis, mit der genoppten Seite des Paddels. Als sie die Tür öffnete und mich aus dem Käfig ließ, war ich erschöpft, erleichtert und gleichzeitig wie aufgeladen. Der Rundgang über die Messe ging weiter, diesmal inklusive kühler Luft von draußen, die meinen glühenden Hintern unerwartet angenehm abkühlte. 
 Wir machten Halt bei einem Fotoshooting, danach testete sie an mir noch ein paar Toys an verschiedenen Ständen. Schließlich stellte sie mich vor eine Wahl: weitere Schläge oder einen Rohrstock kaufen. Mein Körper war am Limit – ich entschied mich für den Kauf. 
 
 Wie es so ist: Der neu gekaufte Rohrstock musste natürlich „kurz getestet“ werden. Also standen wir beide Sklaven mit hochgezogenen T-Shirts da und lernten die Durchschlagskraft unserer Neuanschaffung kennen. 
 Bullwhip-Workshop 
 Fast hatte ich verdrängt, dass noch ein Bullwhip-Workshop auf dem Plan stand. Als es soweit war, wurde mir wieder sehr bewusst, dass der Tag noch nicht vorbei war. Die Bullwhip ist eine lange Peitsche – nichts für zarte Gemüter. 
 Der Workshop fand vor Publikum statt. Ob es reine Zuschauer oder Teilnehmer waren, konnte ich in meiner Aufregung kaum unterscheiden. Cruel Reell erklärte die Bullwhip, demonstrierte das Schwingen und schlug in die Luft, um den Klang zu zeigen. 
 Ich bekam eine kurze Pause, dann stellte sie mich in die Mitte. Sie befahl mir, auf die Knie zu gehen. Schon bevor der erste Schlag kam, zitterte ich. Mein Körper war müde, mein Nervensystem überreizt. Aber aufgeben wollte ich trotzdem nicht. 
 Sie lächelte kühl, fast professionell – und zeigte allen, wie die Bullwhip geführt wird. Die Peitsche legte sich um meinen Körper, ein brennender Schmerz folgte, und fast unmittelbar zeichnete sich eine Strieme ab. Jeder Hieb brannte nach, nicht nur im Moment des Aufpralls. Mir war klar, dass ich die Spuren noch einige Zeit sehen und fühlen würde. 
 Ich war fast erleichtert, dass der zweite Sklave ebenfalls mit einbezogen wurde. Geteilte Last ist an so einem Tag ein überraschender Trost. 
 Tipps für alle Levels – Messe-Session mit Domina Schritt für Schritt 
 
 Level 1 – Einsteiger 
 
 Nur zuschauen, eventuell ein kurzes, leichtes Spiel (z.B. Leine, leichte Schläge). 
 Vorher klar absprechen, was maximal passieren darf. 
 Safeword vereinbaren, auch für kurze Szenen. 
 
 Level 2 – Fortgeschrittene 
 
 Mehrere Szenen über den Tag verteilt (z.B. Führung an der Leine, leichtes Spanking, Fotos). 
 Verantwortlich mit Publikum und Sichtbarkeit umgehen – Outing-Risiko bedenken. 
 Körperliche Belastung im Blick behalten: Pausen, Wasser, Essen einplanen. 
 
 Level 3 – Erfahrene 
 
 Intensive Szenen wie Bullwhip, CBT oder längere Käfigzeiten nur mit klarer Erfahrung und Vertrauen. 
 Kombination aus Event, Show-Charakter und persönlicher Session bewusst planen. 
 Nachsorge (Aftercare) nicht vergessen – auch wenn die Domina im öffentlichen Rahmen „hart“ bleibt. 
 
 
 Rollenspiel Schritt für Schritt – je nach Level 
 
 Level 1 – Einsteiger 
 Kurze Rollen: du als Sklave, sie als Herrin, begrenzt auf eine Aktion (z.B. Präsentation an der Leine). Danach gemeinsam raus aus der Rolle gehen. 
 Level 2 – Fortgeschrittene 
 Ein kompletter Messetag als Sklave/Herrin-Rolle. Vorher klären: Kleidung, Sichtbarkeit, Tabuzonen und Intensität der Spiele. 
 Level 3 – Erfahrene 
 Show-Elemente, Workshops und öffentliche Sessions in die persönliche D/s-Dynamik integrieren. Wichtig: Auf Signale des Körpers achten und eventuell Grenzen früher ziehen, als der Ehrgeiz vorgibt. 
 
 Der Abschied 
 Der Messetag näherte sich dem Ende. Nach dem Bullwhip-Workshop entließ Cruel Reell mich. Es gab keinen gefühligen Abschied, kein sanftes „Runterholen“. Sie blieb die harte Domina, konsequent bis zum Schluss. Ich hätte gern noch länger mit ihr gesprochen, um das Erlebte zu sortieren, aber diese Möglichkeit gab es nicht. 
 Stattdessen sprach ich mit dem anderen Sklaven. Er hatte schon deutlich mehr Erfahrung, wirkte gelassener, körperlich weniger mitgenommen. Es tat gut, jemanden zu haben, der verstand, was da mit mir passiert war – körperlich und im Kopf. 
 Zu Hause wusste ich: Dieser Tag hatte Grenzen verschoben. Manche im positiven Sinn, andere werde ich künftig genauer schützen. Aber eines war sicher – ich hatte Cruel Reell und mich selbst auf eine Weise erlebt, die ich so schnell nicht vergessen werde. 
 Hier findest du, wie Reell unsere beliebtesten  Toys  testet – mit Videos. 
 
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                            <updated>2023-04-24T09:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Cuckold Geschichten: Mein erstes Mal - Cuckold sein macht geil!</title>
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                                            Erlebe mit uns eine aufregende Cuckold-Beziehung voller Eifersucht und Lust. Wie wir unsere sexuellen Wünsche erfüllen und das Feuer im Bett wiederentfachen.
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                 Wenn ich sage, &quot;mein erstes Mal&quot;, meine ich nicht, dass ich mit meinen 33 Jahren noch Jungfrau war. Nein, ich hatte davor schon Sex. Reichlich sehr guten Sex sogar. Seit gut zehn Jahren sogar immer mit der gleichen Partnerin. Bianka, meine süße kleine geile Traumfrau!    Seit geraumer Zeit suchen wir immer wieder mal einen neuen Kick im Sexleben. Es soll ja nicht langweilig werden. Wir probieren viel im SM und auch im BDSM Bereich aus. Erst vor wenigen Wochen streckte mir Bianca einen Peniskäfig entgegen. 
 Keuschhaltung war angesagt. Ging nicht lange gut, ich hielt es nur wenige Tage aus. Aber die Erlösung war echt der Hammer!  Nun hat sie mir vor vier Tagen eine hoch erotische Cuckold Geschichte aus dem Internet vorgelesen. 
 Meine Güte, was waren wir beide erregt, beim Lesen. Ganz klar, dass wir danach sofort entsprechende Foren aufsuchten. Meine Frau brauchte einen geilen Partner, der sie so richtig durchnehmen würde, während ich dabei zusehen darf. 
 Unsere Cuckold Geschichte beginnt 
 Nun schreiben wir wohl unsere ganz eigene Cuckoldgeschichte. Relativ schnell fand meine Frau einen Typen, der laut Fotos sehr gut aussah und auch vom Charakter her zu passen schien. Heute sollte es soweit sein, Rick würde uns besuchen.   Meine Frau stolzierte aus dem Badezimmer, als wäre sie eine Königin. 
 Selbstbewusst, mit erhobenem Haupt und klarem Blick kam sie auf mich zu. Ich saß in meinem bequemen Wohnzimmersessel und bekam kaum Luft, so sehr raubte sie mir mit ihrem Anblick den Atem. Eine rote Korsage formte ihre weichen Brüste sehr vorteilhaft. 
 Schwarze Strapsstrümpfe mit roten Applikationen ließen ihre Beine noch länger aussehen als sonst. Diese Pfennigabsätze ihrer High Heels ... wie gerne würde ich diese einmal zu spüren bekommen. Doch ich durfte ja nicht! Ich sollte sie lediglich ansehen dürfen. Mehr nicht!    Nun klingelte es auch schon an der Tür. Ich öffnete und vor mir stand ein Adonis von Mann. Eifersucht kam in mir auf. Dieser Mann wollte mit meiner Bianca schlafen. Danach würde sie doch nie mehr was mit mir haben wollen! Recht widerwillig ließ ich ihn ein. 
 Wir setzten uns, tranken Wein und lernten uns ein wenig kennen. So langsam bekam ich meine Eifersucht in den Griff. Dies könnte daran liegen, dass wir uns Zeit nahmen, um alle Details zu besprechen. Nach gut 1,5 Stunden verließen wir das Wohnzimmer und zeigten unserem attraktiven, charmanten Gast das Schlafzimmer. 
 Zusehen kann so scharf machen 
 Ich ließ mich auf einen alten bequemen Sessel, gegenüber des großen Bettes nieder. Unser neuer Freund machte es sich direkt auf dem Bett bequem und zog meine Frau zu sich. Rittlings nahm sie Platz auf seinem Körper. Sie berührten sich sanft und erkundend, dann begannen sie, sich zu küssen. 
 Erst probierend, mit leicht scheuem Lächeln im Gesicht. Dann immer selbstbewusster, forscher und gieriger werdend. Allein der Anblick, wie sie den Mann küsste, machte mich schon rattenscharf! Wie gerne würde ich den Typen wegschieben und seinen Platz einnehmen. Irgendwie fühlte ich mich aber auch gedemütigt. 
 Er sah so viel heißer aus als ich. Und dann blickte meine Frau mich auch noch die ganze Zeit an, während sie die Lippen dieses tollen Kerls kostete.    Sie riss ihm nun praktisch das Hemd vom Leib und schmiegte sich an seine festen Muskeln. Sie stieg von ihm runter, öffnete mit hastigen Fingern seine Hose, um das pralle Gemächt an die Luft zu lassen. Auf Unterhosen hatte Rick offenbar verzichtet. 
 Der große Schwanz sprang einem förmlich nur so entgegen. Mit großen Augen, ließ sie von ihm ab, rollte sich zur Seite und lag nun neben ihm auf dem Bett. Rick übernahm die Kontrolle, spreizte die Beine meiner Frau und leckte sie, bis sie fast zu schreien begann. 
 Sie schaute mich die ganze Zeit an, während sie sich von dem anderen Verwöhnen ließ. Zwischendurch schloss sie genießerisch die Augen. Ich wünschte mir so sehr, an seiner Stelle zu sein. Ich wollte meine Frau lieben, und zwar jetzt! Aber ich durfte nicht!    Kurz bevor Bianka endgültig den Höhepunkt erreichte, pausierte Rick. Er ließ ihr einen Augenblick, bevor er sie auf den Bauch drehte und sie die Hündchenstellung einnahm. Während Rick hart und gierig in sie eindrang, schaute Bianka mich voller Lust und Leidenschaft an. Die ganze Zeit sah sie mich. 
 Mein eigener kleiner Schwanz wurde immer größer, immer härter. So gerne würde ich jetzt einfach draufloswichsen. Aber ich musste mich aufsparen. Denn wenn Rick erstmal fertig war, dann würde ich zum Zug kommen. 
 Der Einstieg in die Cuckold Beziehung 
 Rick war fort und wir zwei alleine. Die Muschi von Bianca war noch immer ganz heiß und feucht, als ich sie endlich wieder berühren konnte. Mit einer Begierde wie nie zuvor nahm ich sie mir. Sie gehörte mir. Mir ganz alleine! Teilen war offenbar nicht so mein Ding. 
 Oder vielleicht doch? Wenn ich daran denke, wie scharf mich das alles machte, glaube ich, wir beginnen nun vielleicht eine echte Cuckold Beziehung. Wer weiß, wie wir uns noch steigern können. Heute war es ein heißer Typ, mit dem meine Frau ficken durfte. Vielleicht lassen wir das nächste Mal auch zwei kommen. Eventuell kann ich sogar mal direkt mitmachen. Wir werden sehen. 
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                            <updated>2023-01-22T07:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Entführt und benutzt</title>
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                                            Lass dich entführen in eine Welt voller Lust und Schmerz mit dieser BDSM Geschichte. Erlebe, was es bedeutet, gefesselt und benutzt zu werden, oder entführt und ausgeliefert zu sein. Tauche ein in eine Welt voller Hingabe und Dominanz und entdecke deine dunkle Seite. Sei gewar...
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                 Ich stieg aus der inzwischen kalt gewordenen Badewanne, wickelte mich in mein kuschelig weiches Badetuch und ließ mich damit auf mein schön beheiztes Wasserbett sinken. Für einen Moment schloss ich meine Augen und genoss die Ruhe. 
 Der Flughafen 
 Ich arbeitete jeden Tag an einem viel zu belebten Flughafen und hatte ständig Geräusche im Ohr. Mein Zuhause war also meine Wohlfühloase. So sehr fühlte ich mich in meinen selbst erschaffenen vier Wänden wohl. Eigentlich sollte ich mich anziehen und zu meiner Nachtschicht losfahren. 
 Stattdessen öffnete ich jedoch mein Handtuch, blieb auf dem sanft nachwippenden Wasserbett liegen und ließ meine Hände wander. Mein Körper fühlte sich warm an, meine Haut war samtweich, mein Körper glatt rasiert, an jeder Stelle. Meine Brüste waren chirurgisch perfektioniert und ich liebte es, über sie zu streicheln und die Fülle in meinen Händen zu fühlen. 
 Mein Bauch war flach und wies ein leichtes Sixpack auf. Mit meinen Gelnägeln fuhr ich über meine Muskeln, hinunter bis zu meiner Scham. Sanft begann ich mit einer Intimmassage, welche ich schnell intensiver werden ließ. Mit geschlossenen Augen genoss ich meine eigenen Berührungen und begann ekstatisch zu stöhnen.    Plötzlich schlang sich eine kräftige Hand um meinen Hals und drückte zu. Eine weitere Hand legte sich auf meinen Mund und ich spürte einen schweren Körper auf mir. Er drückte mich in die Tiefen meines Wasserbettes. Ich drohte in jeglicher Hinsicht zu ersticken. Panik stieg in mir auf. Erschrocken riss ich die Augen auf und blickte in dunkle, scheinbar schwarze Augen. Um mich herum drehte sich alles und weg war ich. 
 Gefesselt und für die Nutzung bereitgestellt 
 Als ich erwachte, befand ich mich in der Hündchenstellung. Ich wollte mich bewegen, konnte es jedoch nicht. Ich war gefesselt. Festgebunden auf einem Bondageboard! Komplett nackt, mein Po und meine Scham waren für alle anwesenden zugänglich. 
 Was sollte diese Geschichte hier? War das ein böser Scherz? War hier überhaupt jemand? Ich sah niemanden und hörte auch nichts. Die Story gefiel mir so gar nicht, ich wollte hier einfach nur weg. 
 Ich war eine sanfte Schmusekatze, die Leidenschaft bevorzugte. Dieser BDSM Scheiß war so gar nicht meins! Ich hatte schon viele Geschichten über SM gelesen, in denen es um Sex Sklaven, Peitschen und Co ging. Aber ich wollte so etwas nie selbst erleben.    Ich setzte dazu an, von meiner Stimme gebrauch zu machen. Gerade als ich losschreien wollte, wurde mir ein Killer Mundknebel angelegt. Keinen Mucks konnte ich mehr von mir geben! Ich hörte eine Tür aufgehen und zahlreiche Schritte auf mich zukommen. 
 Um mich herum standen mir völlig fremde Männer. Sie waren sehr unterschiedlich, jedoch waren sie alle nackt! Manche trugen Masken, andere hatten ihr bestes Stück mit irgendwelchen Cockringen oder so versehen. Ich hörte klatschende, schmatzende Geräusche und hörte den einen oder anderen Mann etwas stärker atmen, Mir wurde bewusst, dass die Kerle um mich herum angefangen hatten zu wichsen! 
 Würde es dabei bleiben? Würden die sich einfach nur vor mir einen runterholen und mich dann gehen lassen?   Ein Finger in meiner Muschi ließ diese Hoffnung direkt zerplatzen. Aus dem Finger wurde schnell ein Penis, der notgeil in mich eindrang. Nach wenigen Stößen wurde das Ding aus mir herausgezogen, um mir dann einmal quer über den Rücken zu spritzen. Ich bekam einen festen Klaps auf den Po und schon war der nächste Schwanz in mir drin. 
 Dieser Typ spritze in mich hinein und nur wenige Sekunden später tauchte der nächste Penis in mich ein. Ich gewöhnte mich relativ schnell daran. Irgendwann schaltet der Körper einfach ab oder findet es vielleicht auch in gewisser Hinsicht toll. Ich spürte, wie meine Muschi sich immer mehr füllte und der Saft nur so aus mir herauslief. 
 Hin und wieder rutschte mir ein Stöhnen raus. Meine Güte, was stimmte denn nicht mit mir? Ich war eine Sissy, die sich hier alles gefallen ließ. Aber wehren konnte ich mich eh nicht. 
 Mit Peitsche in die analen Tiefen 
 Nach sechs oder sieben Typen, die innerhalb weniger Sekunden in mir oder auch auf mir gekommen waren, kniete sich ein farbiger Mann zu mir hinunter. Er hob meinen Kopf und grinste mich mit viel zu weißen Zähnen an. 
 Er riss an meinen Haaren und ließ dann von mir ab. Er lief zu meiner Kehrseite. Ich sah im Vorbeigehen seinen Riesenpenis. Er war sicher so lang wie mein Unterarm! Ein lautes Klatschen und ein höllisch brennender Schmerz breiteten sich auf meiner linken Pobacke aus. 
 Der Typ hatte einen Lederstrick dabei. Dieser wurde mit Schwung immer und immer wieder auf meinen Hintern geschlagen. Ich bin mir sicher, dass mein Arsch bereits blutete. Irgendwann erschlafften meine Pobacken, da sie absolut nicht mehr konnten. Dies nutzte der dunkelhäutige Mann mit seinem Riesenschwanz direkt aus. Er drang in mich ein, und zwar in den Po. 
 Er nahm mich anal und schob mir gefühlt das komplette Ding in mich hinein. Er stieß kräftig zu, gelang immer tiefer in mich, ließ sich Zeit zu verharren, um dann mit vielen schnellen Stößen zum Höhepunkt zu kommen. 
 Die Arbeit ruft 
 Ich erwachte auf meinem mir nur zu gut bekannten Wasserbett. Meine Hand noch immer auf meiner Scham, ein Finger direkt knapp über der Klitoris, welche vor Geilheit stark geschwollen war. Ich atmete schneller als sonst und mit der ersten Bewegung hatte ich den geilsten Höhepunkt, den eine Frau je verspüren konnte. 
 Was war das? Wurde ich entführt oder nicht? War ich beim Masturbieren eingeschlafen? War ich so in Ekstase, dass ich in eine Fantasiewelt gerutscht bin? Ich stand auf, denn ich musste zur Arbeit. Mein Po schmerzte und brannte. Doch wovon, wenn das alles doch nur erträumt war? 
 Oder war es doch wirklich geschehen? Verwirrt zog ich mich an. Mir tat irgendwie alles ein bisschen weh. Vielleicht lag es ja einfach nur am Wasserbett. Als ich auf die Uhr schaute, waren zwei Stunden vergangen, seit ich aus der Wanne gestiegen war. Ich würde es noch pünktlich zu meiner Arbeit schaffen. 
 So ganz klar im Kopf war ich aber dennoch nicht. Mein Traum, oder was auch immer es warm, saß mir tief in den Gliedern.    Auf der Arbeit nahm ich meinen Platz am Schalter ein und bediente die Fluggäste, wie jeden Tag oder jede Nacht. Für mich immer alles nur Menschen ohne Gesichter. Einfach nur eine Massenabfertigung. Doch in dieser Nacht stach ein Mensch hervor. Er war groß, hatte dunkle Haut und grinste mich mit viel zu weißen Zähnen an. ... 
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                            <updated>2023-01-11T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Petplay Geschichten: Ich wollte schon immer ein Pony haben</title>
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                                            Lass dich in die Welt des Petplay entführen und erlebe mit deinem Ponygirl wilde Abenteuer voller Lust und Leidenschaft. Mit Ponymaske, Analplug und anderen BDSM-Toys wird dein Pony zum gehorsamen Biest, das gezähmt werden muss. Werde zum gierigen Hengst und erweitere deinen S...
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                 Wer hat sich nicht schon irgendwann mal ein eigenes Pony gewünscht? Ich gehörte auf jeden Fall zu den Typen, die gerne ein Pony haben wollten, um es richtig zureiten zu können. Wisst ihr, was ich meine? Ich rede nicht von einem Tier, sondern von einer geilen Tussi. Ich meine ein heißes  Ponygirl ! 
 Meine Stute in Fesseln 
 Irgendwann fing ich mir einfach meine kleine geile Stute und streckte sie in Fesseln! Nein, natürlich kam die Braut von ganz alleine zu mir. Sie bot sich bereitwillig an, mein Ponygirl zu sein. Sie liebte das Petplay genauso sehr wie ich. 
 Wundert ihr euch jetzt, wie wir zusammenfanden? Man Leute, wozu gibt es sonst entsprechende Internetforen. Die BDSM Szene ist sehr groß. Für jeden Fetisch gibt es Gruppen und Foren. 
 Da ist ein passender Gegenpart für Hogtied, Petplay und Co schnell gefunden. Also wir haben uns sehr schnell gefunden und üben unsere geilen Spiele regelmäßig aus. Wir sind in keiner richtigen Beziehung, sondern haben einfach nur den geilsten Sex der Welt. Ihr habt keine Vorstellung, was man mit dem Kitzler einer Frau alles anstellen kann, wenn sie gut gefesselt und wehrlos ist. [Emotion emotion_id=&quot;409&quot; ] 
 Die Hände auf den Rücken geschnallt, die Beine schön auseinandergezogen und fixiert. Sie liegt nackt, feucht und aufregend vor mir. Ich möchte sanft beginnen und greife nur zu einem Vibrator. Ich lasse ihn sanft in sie hineingleiten, um ihn kurz danach wieder komplett zur Seite zu legen. 
 Ein Dilator ist doch viel geiler. Ich reize ihre Harnröhre, bis sie pinkeln muss. Oder spritzt sie einfach nur ab? Ich weiß es nicht. Ich lasse mich nicht beirren. Ich habe noch zahlreiche Toys, um ihren Kitzler zu reizen und sie zum unendlichen Stöhnen zu bringen. Erst als sie schon vollkommen am Ende ist, springe ich auf und reite drauf los! [Emotion emotion_id=&quot;407&quot; ] 
 Petplay mit geilen Kostümen 
 Wie bereits erwähnt, ist das Girl eine heiße Stute. Aufgrund ihrer Körpergröße von gerade mal 1,60 m ist sie dabei eher ein Pony als ein richtiges Pferd. Mein Ponygirl reicht mir aber vollkommen aus. Ich habe sie mittlerweile mit einigen Toys aus dem Sadomaso Shop ausgestattet. 
 Wir lieben das extreme BDSM. Sie hat inzwischen ein Zaumzeug, eine Ponymaske und sogar einen Analplug mit Pferdeschwanz. Ich lege sie ins piksende Heu und knalle sie heftig durch. Das wilde Biest muss gezähmt werden. Nur ein gehorsames Pony ist ein gutes Pony! Wenn sie nicht gehorcht, greife ich auch gerne mal zur Peitsche! 
 [Emotion emotion_id=&quot;399&quot; ] 
 Mal sehen, vielleicht erweitere ich meinen Stall demnächst noch um ein paar geile Ponys. Schließlich bin ich ein gieriger Hengst. 
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                            <updated>2023-01-10T15:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Meine ersten BDSM Versuche</title>
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                                            Bereits früh wusste ich, dass gewöhnlicher Sex nicht mein Ding ist. Dann traf ich Tom, einen Mann, der mich in seine Kontrolle nahm und mir Schmerz und Lust zugleich bereitete. Lass dich von meiner Geschichte mitreißen und erlebe meine erste Nacht als Sklavin von Tom.
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                 Bereits sehr früh habe ich erkannt, dass gewöhnlicher Sex nicht das ist, was mich anmacht. Zwar habe ich sehr häufig Männer kennengelernt, mit denen ich Sex hatte, welcher aber meinen Geschmack nicht getroffen hat. 
 Je dichter es an Blümchensex herankam, desto gelangweilter war ich. Meine Freundinnen schwärmten immer sehr von ihren tollen Sex Erlebnissen und ich habe mich daraufhin gefragt, was mir eigentlich genau fehlt. Ein Orgasmus war für mich eine wirkliche Seltenheit. 
 Der mysteriöse Tom 
 Vor einigen Wochen habe ich dann Tom kennengelernt. Dieser Mann hat von Anfang an anders auf mich gewirkt. Er strahlt etwas Gefährliches, jedoch sehr erotisches aus. Ich fühle mich auch heute direkt in seinen Bann gezogen, wenn ich ihn anschaue. 
 Der Sex war von Anfang an anders. Er war direkt wilder, leidenschaftlich und vor allem eins: dominant. Er weiß ganz genau, was er will und wie er dies bekommt. Er verwöhnt mich, wenn ich ein gutes Mädchen bin. Bestraft mich, wenn ich unartig bin. 
 Bisher haben wir leichte Fesselspiele ausprobiert, aber ich habe Hunger auf mehr. Ich will experimentieren und mich ganz in seine Kontrolle begeben. Heute ist endlich der Tag, an dem Tom mir sein Sex Zimmer zeigt. Der Gedanke daran macht mich ganz nervös, meine Muschi jedoch ist freudig erregt. 
 Der große Abend 
 Ich habe mich rasiert und mich in sexy Dessous geschmissen während er noch einen Kundentermin hat, bevor das Wochenende beginnt. Das Zimmer ist verschlossen und ich habe somit keine Chance einen Blick hineinzuwerfen. Natürlich habe ich mich bereits online erkundigt, was auf mich zukommen kann. Die Erregung steigt mit jeder Minute, die verstreicht. 
 Dann höre ich endlich die Tür. Tom ist zu Hause. Ich begrüße ihn Freudestrahlend. Wir knutschen wild und er trägt mich in die Richtung des Zimmers. Seine starken Arme beeindrucken mich immer wieder aufs Neue. Ich fühle mich geborgen.  Vor dem Zimmer fragt er mich, ob ich das wirklich möchte. Ich bin fest entschlossen und betrete hinter ihm das Zimmer. Die Wände sind in einem erotischen Rot angestrichen. Es befinden sich ein Bett mit Stangen, ein BDSM Andreaskreuz und ein Bondagepranger in dem Raum. 
 An der Wand hängen unterschiedliche Peitschen und Flogger. Er fragt mich, ob ich bereit bin seine Sklavin zu sein. Ich bin sprachlos und nicke nur. Als ich mich zu ihm umdrehe, ist er nur noch in Unterhose bekleidet und hilft auch mir aus meiner Kleidung heraus. Er fasst mir in den Schritt und lächelt mich an. 
 &quot;Du freust dich sehr auf deinen Master, wie ich sehe&quot;. Ich bin feucht und bereit für alles. Tom trägt mich aufs Bett und erklärt, dass er mich nun fesseln wird. Er verbindet mir die Augen und bindet dann sowohl Hände als auch Fußknöchel gekonnt an die Eisenstangen des Betts. 
 Master in Aktion 
 Ich liege völlig entblößt und breitbeinig vor ihm auf dem Bett. Als ich ihn frage, was er vorhat, befiehlt er mir still zu sein. Unser Stoppwort haben wir bereits ausgemacht. Ich bin neugierig und würde gerne wissen, was er macht. Ich rieche ihn, er ist ganz dicht bei mir. 
 Dann spüre ich, wie seine Zunge langsam an meinem Körper entlangwandert. Zuerst an meinem Hals, dann über meine Brüste. An den Nippeln verharrt er und beißt leicht in diese. Ich stöhne vor Leidenschaft und wölbe meinen Körper. &quot;Shhh&quot;, befiehlt Tom. 
 Ich gehorche. Seine Zunge gleitet weiter hinab. Ich kann es nicht abwarten, bis er meine Muschi damit berührt. Doch er wandert einfach an den Beinen hinab, ohne meine Muschi zu lecken. Ich seufze enttäuscht. 
 Diesmal ermahnt er mich nicht still zu sein. Er steht auf und ich höre, wie er etwas von der Wand löst. Die Peitsche, fällt mir ein. Ich bekomme Gänsehaut bei dem Gedanken. 
 Der erste Hieb 
 Dann spüre ich kühles Leder auf meiner Haut. Es kitzelt mich und ich muss kichern. Zack, ein leichter Hieb trifft mich auf der Brust. Ich stöhne. Tom ermahnt mich erneut und fährt dann mit dem Flogger fort. Er streicht diesen langsam über meinen ganzen Körper. 
 Ich kann nicht anders, als zu lachen, da dies sehr kitzelt. Und Zack, der nächste Hieb trifft mich. Diesmal etwas härter und auf der anderen Brust. Ich sauge die Luft ein, gebe aber keinen Ton von mir. &quot;Gutes Mädchen&quot;, lobt mich Tom. 
 Nun geschieht für einen Moment nichts. Ich spüre ihn allerdings dicht neben mir. Er bewegt sich und endlich spüre ich seine Zunge zwischen meinen Beinen. Ich bin sehr feucht und würde am liebsten direkt von ihm gefickt werden. Ich weiß, dass sein Schwanz extrem hart ist, wenn er mich so sieht. 
 Bereits nach wenigen Momenten habe mich meinen ersten Orgasmus, den ich mit einem lauten Lustschrei nicht zurückhalten kann. Und schon trifft mich der nächste Hieb. Dies Mal zwischen die Beine. Ich versuche mich zu winden. Es gelingt mir jedoch nicht. Diese Kombination aus Schmerz und Lust ist völlig neu für mich aber so erregend. 
 Ich öffne den Mund, um etwas zu sagen, als mich der nächste Schmerz durchfährt. Er kneift meine Nippel mit Nippelklammern zusammen. Ich will ihn so sehr. Und er spürt es. 
 Der Höhepunkt 
 Er löst die Fesseln und dreht mich auf den Bauch, um mich dann, kniend wieder zu fesseln. Meine Beine sind gespreizt und mein Kopf liegt auf der Matratze auf. 
 Ich stöhne und er gibt mir erneut einen Hieb. Diesmal auf den Hintern. Dies macht mich besonders an. Ich kann die Leidenschaft und Sehnsucht nach seinem Schwanz nicht mehr verbergen und flehe ihn an, mich endlich zu ficken. 
 Ein weiterer, deutlich stärkerer Hieb erwischt mich. Ich versuche meinen Hintern zu winden. In dem Moment spüre ich sein Gesicht erneut zwischen meinen Beinen. Zudem hat er einen Dildo in der Hand. Diesen führt er zunächst in meine nasse Muschi ein, während er genüsslich am Kitzler saugt. Ich habe erneut einen Orgasmus und unterdrücke den Schrei. 
 &quot;Gutes Mädchen&quot;, lobt er mich, &quot;gleich hast du dir den Schwanz verdient&quot;. Er zieht den Dildo langsam aus meiner Muschi hinaus und führt zunächst zwei Finger in meinen Hintern ein und dann ganz langsam den Dildo, welcher ganz nass von meiner Muschi ist. Ich liebe dieses Gefühl. 
 Er bewegt den Dildo ganz langsam nach vorne und hinten und gibt mir noch einen Hieb mit dem Flogger mit. Ich stöhne und bereite mich auf den nächsten Hieb vor. Dieser bleibt zunächst aus. Dann plötzlich spüre ich das Leder wieder. Ich halte die Luft an. 
 Er scheint glücklich und dann spüre ich, wie er langsam in mich eindringt. Der Dildo steckt immer noch ein meinem Hintern. Ich habe meinen dritten Orgasmus, während er mich heftig und schnell fickt. Er hält mir den Mund zu während, ich spüre, wie sich sein heißes Sperma in mir ausbreitet. 
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                            <updated>2023-01-09T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: In der Lehre einer Domina</title>
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                                            Ich bin in der Lehre einer Domina und lerne alle Praktiken aus dem Bereich des Sadomaso. Meine Lehrerin ist sehr erfahren und bringt mir alles bei, indem sie es am eigenen Leib praktiziert. Ich bin ihre Latexsklavin und genieße die Sklavenerziehung in vollen Zügen. Doch meine ...
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                 Ich bin jung und brauche das Geld, antworte ich gerne, wenn ich gefragt werde, warum ich ausgerechnet diesen Beruf erlerne. Was ich mache? Ich bin in der Lehre einer Domina. 
  Die Domina lehrt mich alle Praktiken aus dem Sadomaso.  Es soll nicht mehr lange dauern, bis ich endlich selber an die Kunden heran darf. Der Gedanke daran macht mich schon verdammt geil. Zunächst muss ich aber erstmal meine Muschi hinhalten, damit die  Domina  sie nutzen kann. 
 Du lernst am besten, wenn du es spürst 
 Das Motto meiner Dominalehrerin ist: &quot;Du lernst am besten, wenn du es spürst&quot;. Sie meint das genau so, wie sie es sagt. Alles, was ich später meinen Subs antun möchte, muss ich erst am eigenen Leib zu spüren bekommen. Oftmals lande ich bei ihr dann am Andreaskreuz oder auf dem Bodenpranger. Die Domina übt das ganz extreme BDSM aus. 
 [Emotion emotion_id=&quot;375&quot; ] 
 Sie kennt jede einzelne Möglichkeit, geilen Schmerz zuzufügen. Ich bin also zurzeit ihre Latexsklavin, anstatt eine eigene Latexdomina zu sein. Die Sklavin Erziehung genieße ich aber in vollen Zügen. Gefesselt bin ich ihr absolut ausgeliefert. Stelle ich zu viele Fragen, fügt sie mir Schmerzen zu.  Bin ich brav, beginnt sie mich geil zu machen.  
 Sie stimuliert meinen Kitzler, bis er wehtut. Sie nimmt mich mit ihrem übergroßen  Strapon Dildo , der jedem Mann Konkurrenz machen würde. Manchmal schreie ich vor Schmerzen, manchmal vor purer Lust! [Emotion emotion_id=&quot;386&quot; ] 
   
 Der erste Kundenkontakt 
 Gestern hatte ich den ersten Kundenkontakt. Meine Lehrerin versprach mir, dass ich Spaß haben würde. Sie verschwieg mir aber, dass ich mal wieder die Latexsklavin sein würde. Ich dachte ich darf mich jetzt am Kunden direkt austoben, aber nein, er war Zuschauer der SM Folter, die ich erlebte! 
 Sein Schwanz steckte gut verpackt in einem  Peniskäfig . Würde er geil werden, dürfte das echt schmerzhaft werden. Bei dem Anblick, den ich armes Opfer ihm darbot, konnte er aber nur geil werden. Er durfte mich sogar lecken. Der Saft meiner Muschi machte ihn richtig wild. Zum Glück wies die Domina den notgeilen Typen direkt zurecht. [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Die bedeutete Schmerzen für ihn. Windelnd wie ein Hund zog er sich von mir zurück. Ich litt unter der Malträtierung der Domina, lernte aber tatsächlich auch sehr viel. Mein erster Kundenkontakt war nicht, wie ich ihn mir wünschte, aber dennoch lehrreich. 
   
 Die Abschlussprüfung 
 Meine Ausbildung ist nun fast abgeschlossen. Meine Lehrerin wurde bereits zur Schülerin. Von der Domina zur Sklavin, das hatte ich mir von ihr gewünscht. Es sollte nun meine Abschlussprüfung werden. Hilflos und erstaunlich zart stand die Domina nun vor mir. Sie wirkte fast ängstlich. 
 Kein Wunder, bei dem was sie mir alles beigebracht hatte. Sie wusste, dass ich mich für ihre Folter rächen würde. Ich schnallte sie auf den Strafbock und ließ sie ein Paddel auf dem nackten Hintern spüren. Als beide Pobacken ordentlich rot waren, hatte ich genug davon, ihr den Po zu versohlen. Ich griff zum Analplug mit Pferdeschweif und machte sie zu meinem Haustier. 
 Etwas Petplay würde ihr schon nicht schaden. Den Plug ersetzte ich jedoch irgendwann durch den Umschnalldildo. Oh meine Güte, wie gut dass tat, sie mit dem Strapon richtig knallen zu können. Ich genoss jeden einzelnen Stoß und fühlte mich wie ein Mann! Immer kräftiger stieß ich zu, immer tiefer, immer schneller! 
 Doch genug davon! Ich holte meine Domina Sklavin vom  Strafbock  herunter und schnallte sie auf dem Bett fest. Ihre nackten Brüste bekamen die Absätze meiner Stilettos zu spüren. Ich habe meine Abschlussprüfung bestanden und bin nun bereit, dich in Empfang zu nehmen ... 
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten. 
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                            <updated>2022-11-23T08:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Cuckold Geschichten: Dominanz und Hingabe in Jans und Lisannes Beziehung</title>
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                                            Lisanne hatte eine Fantasie, die sie mit ihrem Partner Jan teilen wollte. Was als eine erotische Geschichte begann, wurde schließlich zur Realität. Entdecke die Welt des Cuckold und folge Lisanne und Jan&#039;s Geschichte, wie sie ihre Beziehung auf ein neues Level brachten und ihr...
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                 Lisanne war grade 21 Jahre alt geworden, als sich ihr Leben entscheidend ändern sollte. Sie hatte Selbstbewusstsein und endlich den Mut auszusprechen, was sie wirklich will. Mit ihrem Freund Jan war sie nun schon seit knapp drei Jahren zusammen. 
 Die Beziehung lief ganz gut, aber Lisanne hatte andere Absichten, als dass die Beziehung so weiterlaufen konnte. Ganz heimlich beschloss sie, aus ihrem Jan einen Cucki zu machen. 
 Mutig sein 
 Die selbstbewusste junge Dame leitete ihren Liebsten Stück für Stück in die richtige Richtung. Sie erzählte ihm immer wieder von besonderen Träumen:    ~ ich lag in einem großen weichen Bett, links und rechts neben mir waren stramme Burschen, die mir ihre Schwänze entgegen hielten. Ich lutschte sie abwechselnd, während du, mein Liebster, mir gegenübersaßt und einfach nur zugeguckt hast. Oh, wie mich das angemacht hat ... ~ 
 Ein weiterer Traum: 
 ~ Etwas bizarr vielleicht, aber mich törnt es wahnsinnig an ... Ich lag nackt zwischen mehreren Männern, völlig erledigt von einer richtig geilen Sexnummer, mit dem best gebautesten Typen aller Zeiten. Und du warst mit im Bett und hast einem der Typen einen Blowjob verpasst. ~    Etwas skeptisch schaute Jan schon drein, als Lisanne ihm von ihren Träumen wie diesen erzählte. Doch irgendwie musste auch er sich eingestehen, dass diese Gedanken etwas hatten. Er kam ins Grübeln. Mittwochs war immer Pornoabend bei den beiden angesagt. 
 So kam es, dass Lisanne ganz bewusst nach Pornos suchte, in denen mehr Schwänze als Muschis zu sehen waren. Der Sex, der darauf folgte, war ein schönes Stück Befreiung für Lisanne, da sie die Oberhand übernahm.    &quot;Leck mich&quot;, forderte sie im Befehlston. Er tat wie ihm befohlen. Der Befehlston zog sich durch die gesamte tolle Sexnacht. Jan wuchs schnell in die Rolle hinein und machte begeistert mit. Beide waren glücklich, gerade herauszufinden, wer sie wirklich sind und welche Rollen sie wollten. 
 Die Cuckold Beziehung 
 Die Cuckold Fantasien wuchsen und reiften. Immer mehr fanden sich beide in ihre Rollen ein. Lisanne wurde zur Hotwife und Jan zum Cuckold. Es entstand eine Cuckold Geschichte, wie sie im Buche geschrieben steht. Er tat, was sie ihm befahl. 
 Doch er liebte es, hin und wieder zu rebellieren. Denn seine Hotwife ließ sich so mega schöne Bestrafungen einfallen. Er liebte es, mit dem Paddel bearbeitet zu werden. Er liebte sogar die ruinierten Orgasmen, die sie ihm bescherrte. Und dann erst das Zusehen, wie sie es sich selber machte. Er hatte einen bequemen Sessel im Schlafzimmer, genau gegenüber vom Bett. 
 Dort ließ er sich nieder, während seine Lisanne mit weit gespreizten Beinen im Bett lag, den Bunnyvibrator liebend und nutzend, als wäre er ihr Mann und weitaus besser als Jan sein Penis.     Oh wie gerne würde Jan jetzt Hand an sich legen, aber es war ihm untersagt. Er konnte ja nicht mal einen richtigen Ständer kriegen. Nein, er hatte keine Erektionsprobleme. Er war nur ... etwas eingeengt. Der Peniskäfig, den er trug, war aus durchsichtigem Kunststoff. 
 [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Jedes kleine Zucken des Schwanzes konnte er nicht nur spüren, sondern auch sehen. Oh mein Gott, wie gerne würde diese zerknautscht dreinschauende Wurst in dem Ding doch wachsen! Aber es ging nicht! Jan leidete, doch er liebte es auch gleichermaßen. 
 Der Cuckold Blowjob 
 Früher oder später musste es ja soweit kommen. Seine Lisanne hatte tatsächlich andere Kerle im Bett. Männer die Muskeln hatten, die groß und stark waren. Sie konnten Lisanne beim Ficken auf Händen tragen, ohne dass es irgendwie mühevoll aussah. 
 Jan konnte nicht anders, als alles per Video und Fotos festzuhalten. Es war so schön anzusehen, so kunstvoll und teilweise so brutal! Diese Mischung aus allem, machte Jan so unendlich heiß auf das Sperma dieser Bulls!     &quot;Komm her und blas ihm einen&quot;. Lisanne meinte es ernst! Jan sollte den riesen Schwanz, der in voller Pracht in die Höhe schoss in den Mund nehmen. Es war der Penis eines Farbigen. Und ja, es ist kein Gerücht, dass Farbige besonders große Schwänze haben! Diese Fleischpeitsche war der Hammer und nur zu gerne erteilte Jan dem schwarzen Bull einen Cuckold Blowjob. 
 Das Sperma schoss nur so in seinen Mund. Der Geschmack, der sich in Jans Mund verbreitete, war eine Mischung aus salzig und süße. Oh er liebte es und konnte gar nicht genug davon schlucken. Hinterher schleckte er seine Lisanne noch so sauber, dass sie dabei direkt noch einen Orgasmus bekam. 
 Ein Leben als Cucki 
 Jan war durch und durch ein Cucki. Im Laufe der Jahre verbrachte Lisanne immer weniger Zeit mit ihm und ging auf Reisen, mit ihrem großen, schwarzen Bull. Sogar Kinder gab es mittlerweile in der Beziehung. Sie waren so herrlich Milchkaffeebraun. Lisanne liebte ihren Jan dafür, dass er ihre Kinder aufzog, als wären es auch seine eigenen. 
 Sie waren es natürlich nicht, sie stammten von Lisanne ihrem Bull. Es spielte jedoch keine Rolle und festigte die Beziehung nur noch mehr. Lisanne und Jan, gesucht und gefunden. Beide in ihren Rollen verwachsen und glücklich. 
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                            <updated>2022-05-13T07:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Rohrstock Geschichten: Eine Ehe mit Rohrstock </title>
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                                            Hey Du, hast du dich jemals gefragt, wie es ist, eine Ehe mit dem Rohrstock zu führen? Ich lebe in einer besonderen Beziehung voller Lust und Schmerzen und möchte meine persönliche Geschichte mit dir teilen. In diesem Ratgeber erfährst du mehr über die Welt der Rohrstock-Gesch...
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                 Die guten alten Zeiten, in denen Züchtigung mit dem Rohrstock noch gang und gäbe war, sind längst vorbei. Zumindest offiziell. Bei mir Zuhause gibt es diese Züchtigung noch immer und ich wende sie nur zu gerne an. Mit dem Rohrstock in der Ehe, läuft es einfach besser, denn nur so spurt mein Sklave, auch Ehemann genannt, wie ich es gerne hätte. 
 Der Rohrstock gehört zum Alltag dazu 
 Rohrstock Geschichten sind meist hoch erotische Sexgeschichten. Bei uns jedoch gehört der Stock tatsächlich zum Alltag mit dazu. Es ist ein Wegweiser und ein Erziehungsgerät, um meinen Mann im Zaum zu halten. 
 Es begann damit, dass ich herausfand, dass mein Mann mich betrogen hatte. Als ich es erfuhr und er nach Hause kam, verdrosch ich ihn zum ersten Mal so richtig mit dem Rohrstock. Es war ein Bambusrohrstock, der also auch Festigkeit besaß und viel aushielt. Eigentlich wollte ich ihn zum Bersten bringen. 
 Dies gelang mir natürlich nicht. Ich wollte meinen Mann bestrafen, ihn aber nicht totschlagen! Die Rohrstock Hiebe waren dennoch nicht ohne und hinterließen ordentliche Spuren. Die Striemen waren zum Teil noch Wochen später sichtbar.    Ich liebte es, wie mein Ehegatte sich zusammenkauerte und weinte. Wie er mir beteuerte, dass es ihm leidtäte und dass er es nie wieder tun würde. Von dem Tag an fand ich richtig gefallen daran ihn zu erniedrigen. 
 Ich gab ihm eine einmalige Chance, unsere Ehe zu retten. Nämlich, indem der Rohrstock nun zu meinem und seinen Alltag gehören würde. Mindestens alle 2 oder alle 3 Tage darf der Stock zum Einsatz kommen und ich darf ihn erniedrigen und beweisen, wer hier das Sagen hat. Er willigte ein. Er willigte in ein neues Leben ein, in ein Leben als Sklave, als Sub. 
 Rohrstockspuren, die nicht verschwinden sollen 
 Ich wollte, ich musste, Spuren hinterlassen. Es war wie ein Zwang für mich. Er musste also blank ziehen, damit ich die Spuren sehen konnte und genau sehen konnte, wie diese Striemen entstanden. Er bekam mit dem Rohrstock auf den blanken Arsch geschlagen. Es war so spannend anzusehen. 
 Innerhalb weniger Sekunden wurde die Haut, die mit dem Stock zusammentraf, rot. Teilweise verfärbte sich die Stelle auch direkt bläulich. Es kam drauf an, wie man zuschlug. Ein Wahnsinnsspiel, was mich von Mal zu Mal mehr faszinierte. 
 Mein Mann wuchs in seine Rolle hinein. Mehr als einmal bekam er einen heftigen Ständer durch die Hiebe. Mich veranlasste es, noch mehr zuzuschlagen. Ab auf den nackten Po mit dem Stock! 
 [Emotion emotion_id=&quot;399&quot; ]  Die Rohrstock Spuren platzen gelegentlich sogar etwas auf, wenn ich versehendlich mehrmals die gleiche Stelle traf. Wir beide genossen das Aftercare dann umso mehr. Natürlich versorgte ich seine Wunden. Von den Rohrstock Striemen machte ich Fotos, denn es entstanden regelrechte Kunstwerke auf seiner nackten Haut, die unbedingt bildlich festgehalten werden mussten. 
 Über unserem Bett prangte mittlerweile ein großes Leinwandbild, welches den knackigen Arsch meines Rohrstocksklavens zeigte, mit frischen Striemen in einmalig schönem Muster angeordnet. 
 Na huch, ich bin wohl eine Domina! 
 Mein Mann war mein Sklave und ich entwickelte mich immer weiter. Ich bestellte mir tolle Klamotten in Lack und Leder. Ich organisierte mir immer mehr neue Rohrstöcker, Paddeln und Peitschen. Ich weitete meine Schlaginstrumente sehr gut aus. In meinem neusten Outfit, mit Peitsche in der Hand stand ich vor dem Spiegel und stellte fest, dass ich nicht nur geil aussah, sondern mich in eine Domina verwandelt hatte!     Ich liebte mein neues Ich und freute mich schon darauf, meinen Mann so zu empfangen. Als er von der Arbeit kam, wirkte er gestresst und überlastet. Er ließ seine Aktentasche fallen, löste seine Krawatte und sank vor mir auf die Knie. Er flehte mich an, ihn zu entspannen. Er bewunderte mein neues Ich und wusste, dass ich allein dazu fähig war, ihm einen wundervollen Feierabend zu bereiten.     Viele Hausfrauen kochen ihrem Mann ein tolles Essen und gaben ihm eine Fußmassage, wenn er von einem langen Arbeitstag nach Hause kam. Zu diesen Frauen gehörte ich nicht. Ich kochte und machte Haushalt, keine Frage. Aber ich massierte nicht seine Füße. 
 Ich habe einfach keinen Fußfetisch, tut mir leid! Dafür massierte ich seinen Rücken, seinen nackten Arsch und seine Schenkel. Nicht auf sanfte Weise, sondern mit dem Rohrstock! Und mit dem Paddel und dazu auch noch mit meiner neusten Errungenschaft, einer wundervollen Peitsche! 
 An diesem Abend bekam er alles zu spüren und ich merkte, wie er sich sichtlich entspannte. Danach liebten wir uns innig, heiß und wild! Nicht immer taten wir dies nach solch einer Session, an diesem Abend benötigten wir beide aber den eigentlichen Sex viel mehr, als alles andere.     Wir führten eine wundervolle Ehe voller Hiebe, Striemen, Leidenschaft, Machtgefühl und Bestimmung. Wir leben die besten Rohrstock Geschichten aus, die man sich nur denken kann. Mein Gatte betrog mich nie wieder, denn nun hatte er ja alles, was er brauchte, zum glücklich sein. 
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                            <updated>2022-04-07T08:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fisting Geschichten: Mein Ausflug endet mit Fisting Premiere</title>
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                                            Ich hatte heute wirklich schlechte Laune und plante, mich total zu betrinken. Vor wenigen Stunden hatte ich meinen Freund dabei erwischt, wie er es einer anderen Frau schön von hinten besorgte, während er mich im Büro wähnte. Ich war ausnahmsweise früher zu Hause, weil ich von...
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                <![CDATA[
                 
 Ich hatte heute wirklich schlechte Laune und plante, mich total zu betrinken. Vor wenigen Stunden hatte ich meinen Freund dabei erwischt, wie er es einer anderen Frau schön von hinten besorgte, während er mich im Büro wähnte. 
 &amp;nbsp; 
 Ich war ausnahmsweise früher zu Hause, weil ich von meiner Chefin gefeuert worden war und wollte mir eine unterstützende Umarmung von meinem Partner abholen. Doch stattdessen vergnügte er sich mit einer anderen. Toll, wirklich toll. Ich flüchtete mich zu meiner besten Freundin, der ich bei einem Glas Wein mein Herz ausschüttete und die mich so gut wie möglich tröstete. 
 &amp;nbsp; 
 Doch als es später und später wurde, wollte meine Freundin ins Bett, während ich die Nacht zum Tag machen wollte. An Schlafen war in dieser Situation gar nicht zu denken. Obwohl meine liebste Freundin versuchte mich dazu zu überreden, auf ihrer Couch zu schlafen, zog ich noch einmal los. Heute Nacht wollte ich mich amüsieren und den Rest meines Lebens ausblenden. 
 Der nächste Club wurde angesteuert 
 Ich kannte mich in dieser Gegend gar nicht aus und suchte einfach nur nach einem Ort, wo ich trinken und tanzen konnte. Aufgewühlt und mit Tränen in den Augen stolperte ich in einen Club, der trendy aussah und aus welchem der Bass nur so dröhnte. Ich kämpfte mich zielstrebig bis zur Bar vor und bestellte einen doppelten Tequila. 
 &amp;nbsp; 
 Nachdem ich meinen Drink runter gestürzt hatte, orderte ich direkt den nächsten. Erst jetzt nutzte ich die Gelegenheit, mich in dem Club mal etwas genauer umzusehen. Was ich erblickte, überraschte mich total. Denn auf der Tanzfläche, an der Bar und auch überall anders im Club waren nur Frauen. 
 &amp;nbsp; 
 Wunderschöne Frauen, die miteinander lachten, flirteten und heftig knutschten. Ich grinste in mich hinein. Welch eine Ironie, dass es mich auf der Flucht vor meinem untreuen Freund ausgerechnet in einen Lesben-Club verschlagen hatte. Plötzlich spürte ich, wie mich jemand beobachtete und drehte mich um. 
 &amp;nbsp; 
 Ich schaute geradewegs in die riesigen blauen Augen einer umwerfenden Brünetten. &quot;Du bist neu hier, oder?&quot; Ihre sonore Stimme ging mir durch Mark und Bein. Wir unterhielten uns eine Weile und ich musste zugeben, dass ich mich zu Alicia, so war ihr Name, total hingezogen fühlte. 
 &amp;nbsp; 
 Ich hatte noch nie eine Frau in sexueller Hinsicht anziehend gefunden, doch Alicia mit ihrer dominanten Art und ihren tiefen Blicken zog mich in den Bann. Sie bot mir an mit ihr nach Hause zu gehen und diesem verführerischen Angebot konnte ich nicht widerstehen. 
 Mein erstes Mal mit einer Frau 
 Zwischen uns gab es direkt ein dominant-devotes Machtverhältnis, das sich ganz wie von selbst ergab. Es war als könnte Alicia spüren, was ich gerade brauchte. Sie drückte mich bereits in ihrem Flur an die Wand und küsste mich leidenschaftlich. Dabei ließ sie ihre Finger über meine steifen Nippel gleiten und zog ganz leicht an ihnen, so dass mich ein leichter Schmerz durchzuckte. 
 &amp;nbsp; 
 Rasch wanderten ihre Finger in mein Höschen und sie besorgte es mir so gut mit den Fingern, wie noch kein Mann zuvor. Ich kam direkt dort im Flur und Alicia hielt mir den Mund zu, als ich meine Lust herausschreien wollte.  Rasch gingen wir in ihre Wohnung und sie riss mir ungeduldig die Klamotten vom Leib. 
 &amp;nbsp; 
 Wir leckten uns in der 69 gegenseitig zum Höhepunkt und ich war überrascht darüber, wie natürlich sich der Sex mit einer Frau für mich anfühlte. Erschöpft sank ich auf dem Bett zusammen, doch Alicia war noch lange nicht fertig mit mir. Sie ging zu ihrem Nachttisch und holte ein Höschen heraus, an dem ein großer Dildo angebracht war. 
 &amp;nbsp; 
 Sie schnallte sich den Strap on für Rollenspiele mit dem lilafarbenen Dildo um und wies mich an, mich mit gespreizten Beinen aufs Bett zu legen. Meine Arme band sie mit Bettfesseln an das Kopfende ihres Bettes und ich war ihr dadurch komplett ausgeliefert. Sie fickte mich mit dem Strap on so hart durch, dass mir Hören und Sehen verging. 
 [Emotion emotion_id=&quot;386&quot; ] 
 &amp;nbsp; 
 Doch kurz bevor ich zum dritten Mal in dieser Nacht zum Orgasmus gekommen wäre, ließ Alicia plötzlich von mir ab und wollte etwas ganz Neues mit mir ausprobieren. Ich stimmte ihren Vorschlag zu, doch hatte auch etwas Angst davor, dass sie mir Schmerzen bereiten könnte. Denn Fisting hatte ich wirklich noch nie praktiziert. Aber ich war neugierig und so geil wie noch nie in meinem Leben.  
 So befriedigt war ich noch nie 
 
 Erst mit zwei und dann mit immer mehr Fingern drang meine heiße Alicia in mich ein. Sie streichelte meinen Kitzler und füllte mich immer weiter und weiter aus. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass ihre ganze Faus in mich reinpassen sollte, doch sie dehnte mich mit geschickten Händen und bereitete mich auf einen unvergesslichen Faustfick vor. 
 &amp;nbsp; 
 Meine Muskeln zitterten vor Lust als es endlich so weit war und sie ihre Faust ganz behutsam in mich schob. Ich wusste gar nicht, dass ich so ausgefüllt sein konnte und dass ich dieses Gefühl derart lieben würde. Aber mein erster Faustfick würde sicher nicht mein letzter sein. Und die Sach mit meinem Ex-Freund war auch schon vergessen. 
 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
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                            <updated>2022-04-04T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Keuschheitsgürtel Geschichten: Die Freuden des Keuschheitsgürtels </title>
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                                            Ich hatte vor einigen Wochen eine wahnsinnig interessante und erotische Frau im Internet kennengelernt und mich bereits zweimal mit ihr getroffen. Unsere Vorlieben und sexuellen Interessen waren einander sehr ähnlich und die Chemie zwischen uns stimmte von der ersten Sekunde a...
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   Dominante Herrin zeigt mir die Freuden des Keuschheitsgürtels   
 
 
 Ich hatte vor einigen Wochen eine wahnsinnig interessante und erotische Frau im Internet kennengelernt und mich bereits zweimal mit ihr getroffen. Unsere Vorlieben und sexuellen Interessen waren einander sehr ähnlich und die Chemie zwischen uns stimmte von der ersten Sekunde an. 
 &amp;nbsp; 
 Sie stand total drauf, ihre Sexpartner zu dominieren und ich liebte es, mich von einer strengen Herrin unterwerfen und kontrollieren zu lassen. Für unser heutiges Date hatten Lucy und ich uns etwas ganz besonderes vorgenommen. Letztes Mal hatten wir schon ein wenig mit Orgasmuskontrolle herum experimentiert, allerdings war meine Selbstdisziplin hierfür zu schlecht. 
 &amp;nbsp; 
 Trotz des eindeutigen Verbots meiner Herrin war ich zum Höhepunkt gekommen. Dieser Ungehorsam wurde natürlich mit einer unangenehmen Bestrafung geahndet. Auf meinem Arsch waren immer noch die blauen Flecken zu sehen. Doch da ich es absolut erregend fand, mich nicht anfassen zu können und nicht zum Höhepunkt kommen zu dürfen, wollten wir heute einen Keuschheitsgürtel ausprobieren.    Ich klingelte an Lucys Tür und wurde rasch eingelassen. Meine Herrin stand in einem Traum aus hautengen Latex vor mir und warf mir einen Blick zu, der mir Gänsehaut am ganzen Körper bescherte. Sie wies mich an, mich rasch auszuziehen und ihr in ihr Spielzimmer zu folgen. 
 &amp;nbsp; 
 Augenkontakt durfte ich dabei nicht aufbauen, sondern musste die ganze Zeit über artig zu Boden blicken. Meine Gebieterin hatte sich die Haare streng nach hinten aus dem Gesicht gebunden und sah heute ganz besonders heiß aus. Mich nicht berühren zu dürfen, wurde mir sicherlich unheimlich schwer fallen. Ich musste mich auf den Boden knien und die Handflächen meiner Hände nach oben ausrichten. 
 &amp;nbsp; 
 Mit ihrer Triangle Peitsche mit Eisengriff verpasste mir Lucy sanfte Schläge auf meine Handflächen und zwang mich dazu, meine Schmerzensschreie zu unterdrücken. Als nächstes musste ich mich hinknien und es vollkommen still ertragen, dass meine Herrin meinen Arsch mit der Peitsche bearbeitete. 
 &amp;nbsp; 
 Ich merkte, wie mein Schwanz ganz hart wurde und auch Lucy durfte dieser Anblick nicht entgangen sein. Nun wurde es Zeit für den Keuschheitsgürtel inklusive des Buttplugs. Ich wurde angewiesen mich wieder hinzustellen und Lucy legte mir den Harness an. Er saß genau richtig. An den passenden Stellen war er eng und übte Druck auf meine Hoden und meinen Schwanz aus und ließ mir dennoch noch genug Platz zum Wachsen. 
 &amp;nbsp; 
 Lucy schnürte mich eng ein und verschloss den Keuschheitsgürtel zu allem Überfluss auch noch mit einem Schloss. Jetzt konnte ich mich nicht mehr aus dem engen Harness befreien. Das Material fühlte sich kühl auf meiner Haut an und mein absolutes Ausgeliefertsein ließ meine Erregung schier ins Unermessliche steigen. 
 &amp;nbsp; 
 Um dem ganzen noch die Krone aufzusetzen, griff meine Gebieterin zum Gleitgel und ölte mir meine Arschbacken ein. Ohne Vorwarnung stieß sie den Buttplug in mich rein und entlockte mir damit ein tiefes Stöhnen. Wie gerne hätte ich jetzt an meinen Schwanz gefasst, doch es gab absolut keine Möglichkeit dies zu tun. Hart drückte meine Latte an den Keuschheitsgürtel und ich spürte es in meinem Schwanz pulsieren. 
 Meine Herrin verwöhnt sich vor meinen Augen 
 Ich nahm erneut meine Sklavenposition zu den Füßen meiner Herrin ein und musste dabei zusehen, wie sie ihre perfekte und nasse Pussy mit einem Vibrator bearbeitete. Sie stellte sich breitbeinig vor mich hin, präsentierte mir das Loch in ihrem engen Latex Anzug und begann damit, sich zu verwöhnen. Während sie es sich selbst machte, beschimpfte sie mich aufs Übelste und teilte mir mit, dass ich es nicht schaffte sie zu befriedigen und sie deshalb selbst Hand anlegen müsse. 
 &amp;nbsp; 
 Schwanzloser Loser und impotenter Hurenbock waren dabei noch die harmlosesten Beschimpfungen. Es war absolut geil, wie Lucy mit mir redete und der zusätzliche Anblick ihrer glitschigen Möse gaben mir den Rest. Als sie heftig schreiend zum Höhepunkt kam, hätte auch ich nur allzu gerne angespritzt. Doch es gab für mich absolut keine Chance mein bestes Stück zu berühren. 
 &amp;nbsp; 
 Nachdem meine Femdom fertig war, musste ich sie sauber lecken und durfte dabei ihren herrlichen Geschmack kosten. Doch schon nach kurzer Zeit, trat sie mich wieder weg und zwang mich, mich vollkommen still in die Ecke zu stellen, während sie mit ihrer Freundin telefonierte und über mich lästerte. Lucy wusste genau was ich brauchte und ich liebte die Sessions mit ihr. Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte ich wieder zu ihr treten und sie spielte mit dem Buttplug, der noch immer in mir steckte. 
 &amp;nbsp; 
 Erneut rollte eine Welle der Erregung durch mich und ich konnte mich kaum beherrschen. Als Lucy dann auch noch eine Feder zur Hand nahm und durch den Keuschheitsgürtel hindurch meinen Schwanz damit berührte, war ich vollkommen hilflos. Tränen traten mir in die Augen und ich hatte noch nie in meinem Leben so etwas Geiles erlebt. Meine Herrin Lucy schien Mitleid mit mir zu haben und befreite mich nach knapp drei Stunden von dem Harness. 
 &amp;nbsp;[Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Ich musste mich ein letztes Mal vor sie knien und mir meine Latte wichsen. Exakt auf ihr Kommando hin durfte ich kommen und was soll ich sagen. Es war der beste und intensivste Orgasmus, den ich je hatte.  Die Sache mit dem Keuschheitsgürtel war echt der Hammer. Die nächste Session in zwei Wochen konnte ich kaum erwarten. 
 
 
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                            <updated>2022-04-01T05:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Strapon Geschichten: Verdrehte Welten</title>
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                                            &quot;Nadja, geh auf die Kniee und blas meinen Schwanz!&quot;, sagte Sergej mindestens einmal pro Woche zu mir und ich hasste es! Er war so ungepflegt! Sergej achtete nie darauf, was er aß und trank. Von Körperhygiene hielt er nicht fiel. Er streckte mir also seinen verschwitzten kleine...
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                 &quot;Nadja, geh auf die Kniee und blas meinen Schwanz!&quot;, sagte Sergej mindestens einmal pro Woche zu mir und ich hasste es! Er war so ungepflegt! Sergej achtete nie darauf, was er aß und trank. Von Körperhygiene hielt er nicht fiel. 
 Er streckte mir also seinen verschwitzten kleinen Schwanz entgegen und erwartete, dass ich Gefallen daran fand. Fand ich Gefallen daran? NEIN! Aber, ich fand Gefallen an dem Gedanken, Sergej in verdrehte Welten zu entführen. 
 Neue Freunde 
 Heimlich, als Sergej mal wieder länger in der Kneipe war, traf ich mich mit drei Frauen, die ich im Internet kennengelernt habe. Ich hatte Wochen zuvor schon mit ihnen geschrieben und alles genau geplant. Entdeckt habe ich die Mädels in einem Fetisch Forum, in dem es um Strapon Dildos ging. 
 Manche Ladys auf der Plattform waren Lesben, die eben doch nicht so ganz ohne Schwanz konnten und wenn es nur ein Kunstschwanz ist. Aber, es waren auch Frauen in dem Forum, die keine lesbischen Allüren hatten, sondern gerne ihre Männer mit Umschnalldildos verführten. Genau dies, wollte ich mit Sergej machen!     &quot;Du musst ihn vorher entspannen, gib ihm eine Massage und wandere dabei zum Po, taste dich dort mit ganz viel Massageöl vor und lass deinen Finger ein Stück weit in seinen Hintern verschwinden. Er wird es lieben&quot;, erklärte Melanie mir. Sie versicherte mir, dass er immer mehr wollen wird. Und so bekomme ich ihn ganz mühelos dazu, sich auch wieder zu waschen und zu pflegen. Den unangenehmen Sergej kann ich also einfach wegvögeln!    Nach dem Treffen mit den Mädels hatte ich ein Gleitmittel, einen Prostatamassager und einen Umschnalldildo in meinem Rucksack. Alles, Geschenke von meinen neuen Freundinnen. Schon heute Abend konnte ich also mit der analen Verführung loslegen. 
 Die anale Verführung 
 Wie von Melanie empfohlen, gab ich Sergej noch am selben Abend eine sinnliche Massage und wie versprochen, genoss er diese bis zum Ende! Er genoss es so sehr, dass er das ganze Bettlaken mit seinem Saft vollgespritzt hatte. Er wusste nicht, ob er glücklich oder sauer sein sollte. Nun, ich fragte ihn, ob er vollends befriedigt sei und er konnte dies nur bejahen. Ich wechselte das Bettlaken und bot ihm an, so was öfter haben zu können, aber immer erst nach dem Duschen.    Am nächsten Morgen hörte ich ihn unter der Dusche ein fröhliches Liedchen pfeifen. Ich nutzte diese Gelegenheit und band mir den Strapon um. Es sollte unser erster Strapon Fick werden! Was ein geiles Gefühl, diese Macht ausüben zu können. Er vollkommen hilflos mit dem Gesicht an der Duschwand, während ich mit meinem harten Gummischwanz tief in ihn eindringe und kräftig zustoße. Wieder und wieder, bis er schon fast schreit vor Lust und Geilheit. 
 Strapon blasen 
 Fortan war er der Jenige, der gefickt wurde und nicht mehr ich. Sergej ist ein rauer Mann, der auch mal zuhaut, wenn ihm was nicht passt. Doch mit meinen analen Verführungskünsten brachte ich ihn dazu, unterwürfig und mehr als nur handzahm zu werden. Ich beherrschte ihn! Und nun war ich die Jenige, die mindestens einmal pro Woche sagte: &quot;Sergej, auf die Kniee und blas meinen Schwanz!&quot; 
 Und er gehorchte! Ein wundervolles Gefühl, zu sehen, wie er mit dem Würgreiz kämpft, wenn er sich den Schwanz tief in den Rachen zwängt. Dieses schmatzende, gurgelnde Geräusch, dieser gierige und zeitgleich hilflose, flehende Blick in seinen Augen. Nun weiß ich, warum er es immer so genießen konnte, mich beim Blasen anzusehen. Das Strapon Blasen wurde zu einem großen Hobby für uns beide. 
 [Emotion emotion_id=&quot;386&quot; ] 
 Das Strapon Treffen 
 Ich hatte natürlich immer noch Kontakt zu meinen neuen Chatfreundinnen. Diese schlugen ein echtes Strapon Treffen vor, in denen wir uns austauschen konnten. Jeder konnte seine eigenen&amp;nbsp;P egging Geschichten  erzählen und berichten, wie die das so handhaben. Ich schlug vor, dass ich Sergej mitbringen könnte. 
 So könnten wir alle eine gemeinsame Strapon Story entwickeln. Ich wäre bereit, meinen Sergej mal ein bisschen rumzureichen. Natürlich fragte ich meinen Kerl, der mittlerweile mein kleines Schoßhündchen geworden war. Er freute sich auf das Treffen und sprang direkt unter die Dusche, um sich zu waschen.   Unser Badezimmer hatten wir mittlerweile etwas aufgerüstet. Unter anderem hatten wir eine schöne Analdusche in der Kabine zu hängen, die Sergej benutzte, bevor mein toller Strapon Dildo in seinem Arsch verschwand.     Das Strap On Treffen verlief sehr gut und es bedurfte nicht mal vieler Worte. Wir trafen uns in einem leer stehenden, kleinen Club, der mal einem der Mädels gehört hatte. Sie hatte immernoch einen Schlüssel zur Räumlichkeit, was für unser tolles intimes Treffen einfach perfekt war.   Mit wenigen Handgriffen machten wir Sergej nackig. Er stand vor uns, vollkommen entblößt, mit leicht erigiertem, schwankendem Glied. Er hatte so Lust auf uns und fragte, ob er eine von den Damen ficken durfte. Wir alle mussten sehr herzlich darüber lachen, denn wir waren uns einig. Hier war Sergej der Jenige, der gefickt wurde und nicht umgekehrt. 
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                            <updated>2022-03-26T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Spanking Geschichten: Er verhaut mich und ich liebe es!</title>
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                                            Die Fesseln werden angelegt Du magst Spanking Geschichten? Dann wirst du mein Leben lieben, denn mein Leben ist eine einzige Spanking Story! Ja richtig, ich bekomme gerne mal den Hintern voll! Wer kann schon von sich behaupten, von seinem Mann Schläge zu kassieren und es auch ...
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                 Du magst Spanking Geschichten? Dann wirst du mein Leben lieben, denn mein Leben ist eine einzige Spanking Story! Ja richtig, ich bekomme gerne mal den Hintern voll! Wer kann schon von sich behaupten, von seinem Mann Schläge zu kassieren und es auch noch zu lieben? Ich kann das! 
 Das erste Mal 
 Eigentlich hatte ich ein ganz normales Leben mit einem ganz normalen Partner an meiner Seite. Der Sex war stets Vanilla, also ganz normal. Es war schön aber, im Laufe der Jahre merkte ich, dass mir ein wenig pepp fehlt. Der Alltag war trist und grau, ich wollte da wenigstens im Bett etwas Feuer genießen können. Es kam, wie es kommen musste, ich trennte mich von meinem Partner.     Mitunter war ein anderer Mann schuld an der Trennung. Er stieg jeden Morgen am selben Bahnhof in den Zug wie ich. Irgendwann begann er mich zu grüßen und wir setzten uns stets auf die selben Plätze. Eines Tages fragte er, ob er mich zu einem Kaffee einladen dürfe. Ich sagte zu und begleitete ihn. Den Kaffee sollte es bei ihm Zuhause geben. Ich war aufgeregt und liebte es, den Mut zu haben, einfach mal ja zu sagen.    Sehr viel weiter als bis hinter die Wohnungstür kamen wir nicht. Direkt hinter dem Eingang hing ein riesiges Arsenal an Flogger, Paddeln und Peitschen. Im ersten Moment erschrak ich darüber, musste aber zeitgleich etwas Schmunzeln. Der mir offenbar völlig fremde Mann nahm einen Flogger von der Wand und fragte, ob ich Bock hätte es mal auszuprobieren. 
 Was hatte ich groß zu verlieren? Ich willigte ein! So erlebte ich mein erstes Mal Spanking! Aber natürlich auf sanfte Art und Weise. Schließlich wollte er mich nicht verschrecken.     Er stellte mich noch im Flur an die Wand, zog mich aus und ich stand mit nacktem Rücken vor ihm. Der Flogger bestand aus vielen weichen, fast Flusenartigen, Striemen. Die Quaste strich sanft kitzelnd über meinen Rücken. Runter und rauf, runter und rauf, wieder hinunter bis zum Po. 
 Am Po kitzelte der Flogger ganz besonders stark. Dann holte der Fremde aus und klatschte mir das Ding auf meine wohlgeformte Pobacke. Erst links, dann rechts. Wow! Es war wie eine Explosion. Erst das sanfte Kitzeln, dann das plötzliche, unerwartete Klatschen, gefolgt von einem leichten Schmerz.     Es machte mich so wahnsinnig heiß, dass ich den Typen nun unbedingt wollte. Ich ließ mich von ihm an Ort und Stelle nehmen, um dann noch eine zweite Nummer in seinem Bett zu schieben.  Oh man, der beste Kaffee der Welt ... 
 Kennenlernen und Ausprobieren 
 Erst hinterher tauschten wir Namen aus. Sein Name ist André. Ach so, falls es dich interessiert, ich heiße Mandy. Mittlerweile sind André und ich verheiratet. Vorher hatten wir aber schon erstmal eine schöne Zeit zum Kennenlernen und Ausprobieren. Ich lernte jedes einzelne Teil, das an seiner Sklavenwand hing, kennen. Ich wurde zu seiner Sklavin, Stück für Stück, fast unbemerkt. 
 Naja, zumindest dachte er, ich merke es nicht so sehr. Dabei fügte ich mich einfach nur sehr gerne in diese Rolle. Ich wollte mehr Spanking Storys erleben und genoss meinen Einstieg in die BDSM Welt.    Vom Flogger steigen wir nach ein paar Malen auf ein Paddel um. Toll, was das für einen Unterschied macht, womit man den Hintern voll bekommt! Zu guter Letzt lernte ich die Peitsche kennen, welche es echt in sich hat. Tagelang konnte ich nicht mehr richtig sitzen oder liegen. Es war eine sehr harte Nummer, aber dennoch irgendwie wunderschön.     Hinzu kamen diverse Fesselspielchen. Mein André hat eine wundervolle Art und Weise künstlerisch zu fesseln und zu knoten. Er bringt meinen sportlichen Körper in Positionen, von denen ich nicht ahnen konnte, dass diese möglich sind. 
 Er machte Fotos und Videos von allen Seite. Ich mit gequetschten Brüsten verschnürt wie ein Geschenkpaket, aber dennoch offen, um genutzt zu werden. Ich begann, meinen wahren Traum zu leben. 
 [Emotion emotion_id=&quot;399&quot; ] 
 Hochzeit und ein gemeinsames Leben 
 Unsere Hochzeit war sehr schön. Wir heirateten im Standesamt und feierten in einem BDSM Club mit Sexbühne. Hier schoben wir eine geile Nummer vor allen Gästen, so konnte er jedem zeigen, was er nun besaß! Unsere Hochzeitsnacht war damit auf jeden Fall anders, als alle anderen!    Mittlerweile sind mir alle möglichen Stellungen bekannt, in die man gefesselt werden kann. Und ja, so langsam gehen uns die neuen Schlaginstrumente aus, aber wir wissen, wie wir das Altbekannte immer wieder neu verwenden können. Ich bin eine Sklavin und André ist mein zuckersüßer, kreativer Master!    Für mich gibt es nichts intimeres und liebenderes zu spüren, als die Hiebe mit dem Paddel, dem Flogger, der Gerte oder auch mit einer tollen Bullwhip Peitsche. Jeder Schlag ist voller Liebe und Zuneigung. Es ist ein wunderschöner Schmerz, den mein Mann und mich miteinander verbindet. Wenn ich hilflos und nackt vor ihm stehe. 
 Ich sehe, wie er ausholt und ich schon das Sausen der Luft höre, bekomme ich eine wohlige Gänsehaut und freue mich auf den Zusammenprall mit dem Gegenstand. Der eigentliche Sex ist bei uns Nebensache und läuft teilweise sogar richtig verschmust ab. Dass, was uns viel mehr verbindet, ist das Spanking an sich. 
 Kommunikation und Zustimmung 
 
 
 
 Kommunikation und Zustimmung sind zentral bei BDSM-Spielen, einschließlich Spanking. Sie sind ein wichtiger Aspekt für den sicheren und angenehmen Spielverlauf und sollten im Vorfeld besprochen werden. 
 Eine gute Kommunikation hilft dabei, Grenzen zu setzen und ein besseres Verständnis für die Vorlieben und Abneigungen aller Beteiligten zu erreichen. Eine explizite und ausführliche Zustimmung ist ein Muss, um sicherzustellen, dass alle Beteiligten bereit und willig sind, an dem Spiel teilzunehmen. 
 Beim Spanking sollte besonderes Augenmerk auf die körperliche Sicherheit und das Wohl des Bottom gelegt werden. Auch sollten regelmäßig Pausen eingelegt und das Bottom nach seinem Befinden gefragt werden. 
 
 
 
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                            <updated>2022-03-18T08:45:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Feminisierung Geschichte: Zwangsfeminisierung durch meine Domina</title>
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                                            Als meine Domina mich zum ersten Mal als ihre Sissy bezeichnete, wusste ich noch nicht, was mir bevorstand. Aber das sollte sich sehr schnell ändern. Lest selbst die Geschichte, wie meine Herrin mich behutsam und konsequent in weibliche Welt der Erotik einführte.
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                 Der Beginn der Feminisierungsgeschichte 
 Bereits seit mehreren Minuten präsentierte ich mich nackt vor meiner Herrin. Sie begutachtete mich von allen Seiten und schien über etwas nachzudenken. Ich wurde immer nervöser. Nicht zuletzt, weil ich seit zehn Tagen einen Peniskäfig tragen musste und seitdem keinen Orgasmus mehr hatte. Meine Herrin übte mich in Enthaltsamkeit und ich hatte das wohl oder übel zu akzeptieren. 
 &quot;Du wirst dich rasieren&quot;, unterbrach meine Herrin die Stille. Verwirrt blickte ich an mir herab. &quot;Nicht nur deinen Schwanz, Sklave. Du wirst unterhalb des Halses keinerlei Haare mehr haben. Bis morgen rasierst du dir die Brust, Beine, Arme und Hände. Ich werde das kontrollieren.&quot; 
 Ich nickte und überlegte panisch, ob noch ausreichend Rasierschaum zu Hause vorhanden war. &quot;Wenn du das getan hast, darfst du heute Abend zur Belohnung wichsen.&quot; Sie öffnete den Peniskäfig und befreite meinen Penis, der sofort steif wurde. 
 Der Weg in die Weiblichkeit 
 Am nächsten Tag präsentierte ich meiner Herrin meinen rasierten Körper. Bis auf zwei kleine Kratzer hatte es bei der Rasur auch keine blutigen Stellen gegeben. Sie nickte anerkennend und warf mir etwas entgegen, was ich reflexartig auffing. Ich öffnete meine Hand und stellte überrascht fest, dass es sich um einen Damenslip handelte. Graue Seide, mit erotischen Spitzen. Was sollte ich damit tun? Daran riechen? Ihn über meinen Kopf ziehen? 
 [Emotion emotion_id=&quot;397&quot; ] &quot;Zieh das an.&quot; Meine Herrin holte zwei Stiefel mit hohen Absätzen hervor. &quot;Die auch. Bin mal gespannt, wie du darin laufen kannst.&quot; Umständlich streifte ich den Slip über und zog die Stiefel an. Meine Füße protestierten wegen der ungewohnten Haltung und drohten zu verkrampfen. Vorsichtig tat ich einen Schritt nach vorne, verlor das Gleichgewicht und wäre beinahe der Länge nach hingefallen. 
 &quot;Das war noch nicht sehr erotisch.&quot; Ein kaltes Lachen ertönte. &quot;Üben, üben, üben. Bis nächste Woche kannst du dich problemlos und sexy in den Stiefeln bewegen, hörst du?&quot; Wieder nickte ich, noch immer um einen festen Stand bemüht. 
 &quot;Stehst du auf blond?&quot; Sie warf eine Perücke vor meine Füße. &quot;Setz das auf.&quot; Schnell tat ich wie geheißen. Ich kam mir fremd und hilflos vor, doch mein Schwanz pochte vor Erregung. Dies hatte auch meine Herrin bemerkt und wertete dies als Bestätigung ihrer Maßnahmen. 
 Wieder flog mir etwas vor die Füße. Dieses Mal handelte es sich um ein rotes Puderdöschen. &quot;Schmink deine Wangen&quot;, wies mich meine Herrin an. Mit zitternden Fingern nestelte ich am Verschluss herum, bis mir die Dose fast aus der Hand fiel. Ein Teil des Puders landete auf dem Boden. Schnell verteilte ich etwas davon in meinem Gesicht. 
 Meine Herrin lachte los. &quot;Das musst du ebenfalls noch üben, am besten vor einem Spiegel.&quot; Sie blickte zu Boden. &quot;Leck das sauber.&quot; Nach vollbrachter Aufgabe blickte sie mich mit ihren durchdringenden Augen an. &quot;Wenn deine Zwangsfeminisierung in einer Woche erfolgreich verläuft, wartet eine Belohnung auf dich.&quot; Meine Herrin hatte einen Strapon in der Hand und hielt ihn mir vor das Gesicht. &quot;Den gibt es aber nur für brave Sissys.&quot; 
 
 
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 Strap-On &amp;amp; Harness – wenn deine Belohnung am Ende aus einem intensiven „Pegging“ besteht. 
  Anal-Gleitgel  – macht den Belohnungsfick tiefer, intensiver und deutlich angenehmer. 
 
 Mit den passenden Toys kannst du deine eigene Feminisierungs­geschichte Schritt für Schritt nachleben. 
 
 Auf dem Prüfstand 
 Eine ganze Woche lang hatte ich jede freie Minute in den Stiefeln verbracht. Nachdem mein Stand endlich gefestigt war, hatte ich mir sogar Videos auf Youtube angesehen, auf denen einem sexy Tanzschritte beigebracht werden. Schmink-Tutorials hatte ich mir ebenfalls zu genüge angesehen. 
 Ich wollte meine Herrin um jeden Preis beeindrucken. Wenn das bedeutete, zu der geilsten, transsexuellen Drecksau dieses Planeten zu werden, wollte ich genau dies tun.  Nun stand ich also endlich wieder vor ihr und bat um Musik. Sie tat mir den Gefallen und ich legte los. Okay, mein Striptease war mit Sicherheit keine Meisterleistung und jede Frau kann das besser als ich. Aber meiner Herrin schien es trotzdem zu gefallen. Vielleicht hatte sie auch einfach nur Mitleid mit einem kleinen Sklaven. 
 Auf jeden Fall gingen ihre Hände immer wieder zu dem bereits umgeschnallten Strapon und berührten ihn. Es war, als würde sich meine Herrin auf meinen Tanz einen runterholen. Was war ich stolz. Meine Domina sexuell zu erregen war das Größte, was ich mir vorstellen konnte. 
 Der Belohnungsfick 
 &quot;Stop!&quot; Das Wort ließ mich mitten in der Bewegung einfrieren. Meine Herrin hatte ihre Hand auf dem Strapon und wichste ihn, als ob es sich um einen echten Schwanz handelte. &quot;Zieh dich aus, geh zum Bodenpranger und sieh zu, dass dein Arsch schön hochsteht.&quot; 
 Ich war mittlerweile selber so erregt, dass ich mir die Klamotten förmlich vom Leib riss und auf den Boden stürzte. In befohlener Haltung wartete ich, bis sie von hinten an mich herantrat. Etwas Feuchtes und Glibberiges wurde auf meinen Hintern gespritzt und um die Rosette herum verteilt. Es musste sich um Gleitgel handeln. 
 Dann packten zwei Hände meine Arschbacken und zogen sie auseinander. Etwas Riesiges wurde schmerzhaft in meinen Arsch hineingestoßen und ich stöhnte auf. &quot;Gratuliere, Sklave. Ich bin mit deiner Feminisierung zufrieden.&quot; 
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                            <updated>2022-03-16T12:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Natursekt Geschichten: Der Natursekt meiner Herrin</title>
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                                            Als Sklave meiner Herrin hatte ich vom ersten Moment an Blut geleckt. Bereits mein allererstes Facesitting hatte mich so dermaßen geil gemacht, dass Lady Svea mein bestes Stück mit der Peitsche bearbeiten musste. Ansonsten hätte ich viel zu früh gespritzt und das war mir nicht...
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                <![CDATA[
                 Von meiner göttlichen Herrin Lady Svea und ihrer Vorliebe für Facesitting hatte ich bereits berichtet. Doch die Geschichte geht weiter. Wie jede gute Herrin arbeitet sie stets an der Erweiterung der Grenzen ihrer Sklaven. So auch bei mir. Es gibt viele Natursekt Geschichten, aber hier handelt es sich um einen selbst erlebten Erfahrungsbericht. 
 Facesitting in allen Variationen 
 Als Sklave meiner Herrin hatte ich vom ersten Moment an Blut geleckt. Bereits mein allererstes Facesitting hatte mich so dermaßen geil gemacht, dass Lady Svea mein bestes Stück mit der Peitsche bearbeiten musste. Ansonsten hätte ich viel zu früh gespritzt und das war mir nicht erlaubt.  Nach der Session befahl sie mir, mich hinzuknien, und warf mir einen Masturbator zu. Wenn ich es schaffte, mich damit innerhalb von zwei Minuten zum Orgasmus zu bringen, dürfte ich in Zukunft ihren Hintern wöchentlich auf meinem Gesicht spüren. 
   &quot;So ist es brav, mein Kleiner&quot;, würdigte sie die rechtzeitig erledigte Aufgabe. &quot;Als gehorsamer Sklave darfst du beim nächsten Mal in den Genuss meiner Natursektspiele kommen.&quot;  Ich war überrascht. Bis jetzt hatte ich mit einem Natursekt Fetisch nichts am Hut gehabt. Aber schließlich war Lady Svea meine Herrin und wusste, was gut für mich war. Ich schlug die Augen nieder und nickte. 
 Mein erster Natursektsex 
 Endlich war eine Woche vergangen und eine neue Audienz bei Lady Svea stand bevor. Wie befohlen trug ich an diesem Tag mein Netzshirt und schwarze Pants. Wieder einmal konnte ich vor lauter Vorfreude nicht stillhalten und lief im Raum auf und ab. Meine Herrin wusste, wie sie mich zappeln lassen konnte.  Lady Svea rief mich herein und ich betrat das Spielzimmer. Wie immer war der gesamte Raum von der Aura dieser Götterfrau eingenommen. Lady Svea hatte ihre roten Haare zu einem strengen Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie trug ein hochgeschlossenes Latexhemd, Beine und Füße waren wie immer unbedeckt. 
   Wie es sich für ein braves Hündchen gehört, kroch ich wieder zu meiner Herrin und leckte ihre Füße. Nach einer ausreichenden Liebkosung ihrer Sohlen ging sie mit mir zu dem Bodenpranger, den ich bereits von meinen letzten Besuch kannte. Einigermaßen nervös brachte ich mich darauf in Position und öffnete den Mund.  Lady Svea schnaubte. &quot;Glaubst du, dass ich es dir so einfach machen werde?&quot; Ihre Augen huschten über meinen Körper. &quot;Mach dich nackig.&quot;  Schnell befreite ich mich von den Klamotten. Meine Herrin wartete nicht gerne. 
   &quot;So, und da ich nun etwas zu sehen habe, sollst du ebenfalls etwas zum Anschauen bekommen.&quot; Mit erotischem Hüftschwung legte Lady Svea ihre Hände an ihre Leisten und begann, ihr Latexhemd nach oben zu schieben.  &quot;Nein, warte. Ich habe es mir anders überlegt.&quot; Sie grinste dieses fiese, sadistische Lächeln und schob ihr Hemd wieder nach unten. Plötzlich hielt sie eine Augenbinde in ihren Händen und zog sie mir über das Gesicht. 
 Mit einem Mal war alles um mich herum schwarz.  &quot;Wolltest du mich nackt sehen?&quot; Ihre Stimme war ganz nah an meinem Ohr, gefolgt von einem schadenfrohen Kichern. &quot;Das wird nicht passieren. Aber keine Angst, mein kleines Sklavenschweinchen. Du kommst schon nicht zu kurz.&quot;  Ich hörte, wie sie das Latexhemd auszog. Oder bildete ich mir das in meiner Geilheit nur ein? Die Vorstellung, dass diese Götterfrau zum Greifen nah nackt vor mir stand, war beinahe zu viel für mich. 
   Eine warme Flüssigkeit traf meinen Bauch. Feucht und erregend ergoss sich der Strahl zu den tieferen Regionen meines Körpers. Mein Glied hatte sich so weit aufgerichtet, dass es schier zu explodieren drohte. Schließlich landete der erste Tropfen Natursekt auf meiner Eichel. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich der Meinung, dass ich schon einiges erlebt hatte. Aber dieses wunderschöne, erotische Gefühl war mir bislang verwehrt gewesen. Ich stöhnte auf und konnte trotz aller Bemühungen nicht mehr ruhig liegen bleiben. Mein ganzer Körper wand sich vor Erregung und streckte sich dem Rinnsaal dieser hocherotischen Flüssigkeit entgegen. 
   &quot;Du hast eindeutig zu viel Spaß.&quot; Nacheinander wurden mir Klammern an die Brustwarzen gesetzt und leicht gedreht. Der Schmerz war bittersüß. Nun traf die goldene Flüssigkeit meine Brust und verlief weiter nach oben. Ohne klar denken zu können, öffnete ich den Mund, so weit ich konnte. Ich wollte unbedingt etwas von diesem süßen Nektar kosten. Was sich so atemberaubend anfühlte, konnte nur himmlisch schmecken. 
   Doch Lady Svea ließ mich zappeln. Kurz vor meinem Kinn stoppte der Rinnsaal und ich wartete vergebens auf mehr. Ihr sadistisches Lachen klang so wunderschön. Fingernägel fuhren an meiner Brust herunter und verursachten einen schmerzhaft wohligen Schauer. Mit einem beherzten Griff packte sie meine Hoden und wog ihn in ihrer Hand.  &quot;Tja, mein lieber Sklave. Es sieht so aus, als hätte ich dich an den Eiern.&quot; 
   Unfähig zu sprechen nickte ich heftig. Dabei genoss ich ihr kaltblütiges Fingerspiel.  &quot;Brav.&quot; Sie streichelte mir über den Kopf. &quot;Und jetzt mach dein Maul auf.&quot; 
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            <title type="text">Facesitting Geschichten: Der Lieblingsplatz meiner Herrin</title>
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                 Das nervöse Warten 
 Zum wiederholten Mal lief in dem kleinen Zimmer hin und her. Ich war einfach zu nervös, um still zu sitzen. Mein Magen verkrampfte sich auf angenehme Weise, auf meinem Rücken hatte sich eine Schweißschicht gebildet. In diesem Zustand befand ich mich seit gestern Abend.  Gegen 19:00 hatte mein Telefon geklingelt. Ich konnte meinen Ohren nicht trauen. 
 Herrin Svea 
 Es war die liebliche Stimme meiner Herrin Svea. Unglaublich, dass mir so unverhofft die Ehre zuteil wurde, ihrer Stimme lauschen zu dürfen. Ich nahm sofort Haltung an und fragte nach ihrem Begehren. Svea befahl mir, sie am folgenden Tag in ihrem Domizil aufzusuchen. 
 Ich solle meine Sklavenkleidung tragen und bereit sein, jedem ihrer Befehle bedingungslos zu gehorchen. Den letzten Satz sprach sie mit einem gefährlichen Unterton. Ich musste schlucken. Nach meinem letzten Vergehen hatte mich Lady Svea eine ganze Woche lang einen Peniskäfig tragen lassen. 
 [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ]  Nun lief ich also in ihrem kleinen Wartebereich zum gefühlt hundertsten Mal auf und ab. Allmählich wurde es kühl. Außer dem Harness trug ich keinerlei Kleidung. Mein Angstschweiß sorgte zusätzlich für Kälte. 
 Die Audienz bei meiner Herrin 
 Endlich hörte ich ihre Stimme, die mir befahl einzutreten. Ich öffnete die Tür zu ihrem Spielzimmer, trat zwei Schritte hinein und blieb wie angewurzelt stehen.  Vor mir stand Lady Svea in all ihrer Göttlichkeit. Ihre langen, roten Haare fielen ihr bis zur Hüfte. Der durchdringende Blick ihrer eisblauen Augen wurde durch einen Kajal verstärkt. Ihr erotischer Mund war mit rotem Lippenstift nachgezogen. 
 Sie trug einen eng anliegenden Latexbody sowie dazu passende Handschuhe. Ihr Füße sowie ihre erotischen Beine waren wie immer unbekleidet.  &quot;Stehst du nur da herum, oder willst du deine Herrin angemessen begrüßen?&quot; Ihre Stimme klang so herrlich. Ihr verächtlicher Tonfall war Musik in meinen Ohren. 
   &quot;Wuff.&quot; Ich begab mich auf alle viere und kroch mit gesenktem Kopf auf sie zu. Endlich hatte ich sie erreicht und presste meine Stirn auf ihre göttlichen Füße. Es tat so gut, endlich wieder in ihrer Nähe sein zu dürfen, ich hätte vor Freude weinen können. Ich küsste ihre Füße, nahm jeden einzelnen Zeh in meinen Mund, massierte die Fußballen und leckte ihre Sohlen.  &quot;So ist es brav, mein Sklave.&quot; Lady Svea entzog mir ihre Füße. &quot;Heute werden wir etwas Neues ausprobieren. Ich möchte sitzen und dein Gesicht ist der passende Ort dafür.&quot;   Ich hatte einen Kloß im Hals. Zwar kannte ich einige Facesitting Geschichten und hatte mehrere Erfahrungsberichte gelesen, es aber selber noch nie probiert. Wie auch immer: Sie war meine Herrin und wusste, was gut für mich war. Möglichst devot blickte ich zu ihr auf und nickte. 
 &amp;nbsp;  
 Mein erstes Facesitting 
 Lady Svea drehte sich um und ging in den hinteren Teil des Raumes. Dabei klopfte sie zweimal leicht gegen ihren Oberschenkel. Das war das Zeichen, dass ich ihr folgen durfte. Ich kroch hinter ihr her und dieses Mal riskierte ich einen Blick. Ihr anbetungswürdige Hintern sah in dem Latexbody einfach nur prachtvoll aus. 
 Der Anblick auf dieses Gesäß hatte eine hypnotische Wirkung. Durfte ich dieses Stück weiblicher Perfektion tatsächlich auf meiner eigenen Haut spüren? Würde ich meine Zunge unter Kontrolle halten können?  Svea blieb vor einem, mit schwarzem Leder überzogenen, Bodenpranger stehen und wartete, bis ich die Stelle ebenfalls erreichte. Anschließend befahl sie mir, vor ihr auf die Knie zu gehen. 
   Ihre Ohrfeige ließ meinen Kopf herumfahren. &quot;Wenn du mir noch einmal ohne Befehl auf den Arsch glotzt, darf ein anderer Sklave meinen Hintern auf seinem Gesicht spüren. Du Wurm scheinst zu vergessen, dass es hier sehr viele Spiegel gibt.&quot;  Ich stammelte eine Entschuldigung. Dass ich nichts vor meiner Herrin verbergen konnte, hätte mir vorher klar sein müssen. 
 Lady Svea ging vor mir in die Hocke, legte mir ein Halsband um und griff nach dem vorne befestigten Ring. Mit einer Kraft, die man bei ihrem zierliche Körper nicht vermutet, zog sie mich zu sich, bis sich unsere Lippen fast berührten. Für einen Moment kostete sie meine Sehnsucht aus.  &quot;Leg dich auf den Pranger, Gesicht nach oben.&quot; Sie stieß sie mich weg und ich brachte mich so schnell wie möglich in die befohlene Position.   Lady Svea stellte sich über mich, so dass ihre göttlichen Beine nur wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt waren. Folternd langsam beugten sich ihre Knie und ihr prachtvoller Hintern kam meinem Gesicht immer näher.  Plötzlich hielt Lady Svea in der Bewegung inne. Meine Herrin wusste, wie sie mich leiden lassen konnte. Den unglaublich erotischen Anblick direkt vor Augen war ich erneut zum Warten verdonnert. 
 Das Geschenk meiner Herrin 
 Die Finger ihrer rechten Hand griff zwischen ihre Beine und lösten den Verschluss des Bodys. Mit einem unglaublich sexy Hüftschwung zog sie den Body nach oben und ich bewunderte ihren Stringtanga aus allernächster Nähe.  Dann spürte ich ihre Haut auf meiner. Zuerst kühl, aber sehr angenehm. Ihr wundervoller Hintern strich über meine Wangen, stupste an meiner Nase und kitzelte meine Augenbrauen. 
 Lady Svea verlagerte ihr Gewicht und der angenehme Druck auf meinem Gesicht wuchs. Schließlich hörte ich ein kurzes Stöhnen. Meine Herrin hatte sich vollends gesetzt. Ich hätte ebenfalls stöhnen können, wenn auch aus anderen Gründen. So nah, so vereint war ich noch nie mit meiner Herrin. Ihr göttlicher Hintern prangte auf meinem Gesicht. 
 Meine Nase befand sich in unmittelbarer Nähe ihres Anus, meine Zunge nicht weit von ihrer Venusspalte. Ich war so geil wie noch nie in meinem Leben.  Für einen kurzen Schockmoment fragte ich mich, ob Lady Svea ihren Darmausgang noch für andere Dinge verwenden wollte. Doch selbst dafür wäre ich bereit gewesen. Alles für die Herrin. Immer. Dauerhaft. Lebenslänglich. 
 Nie mehr ohne Facesitting 
 &amp;nbsp;Seit diesem Erlebnis kann ich nicht mehr ohne. Lady Svea war ich schon immer hörig, aber dieses Gefühl, welches ihr Hintern auf mein Gesicht zaubert, ist einfach nicht von dieser Welt. Meine Herrin hat mir übrigens offiziell den Titel &quot;Lieblingplatz&quot; verliehen, worauf ich sehr stolz bin.  Es gibt viele Geschichten über Facesitting und ich kann es nur jedem ans Herz legen. Probiert es zumindest einmal aus. 
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Von der Herrin zur Sklavin</title>
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                                            Ich bin Hera, ja natürlich ist dies nicht mein echter Name, doch was geht dieser euch schon an?! Ich herrsche über euch alle und ihr seid nur meine Sklaven. Gefesselt von meinem wunderschönen Antlitz, kann und werde ich mit euch tun, was immer ich möchte. Du willst Dich mir wi...
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                 Ich bin Hera, ja natürlich ist dies nicht mein echter Name, doch was geht dieser euch schon an?! Ich herrsche über euch alle und ihr seid nur meine Sklaven. Gefesselt von meinem wunderschönen Antlitz, kann und werde ich mit euch tun, was immer ich möchte. Du willst Dich mir wiedersetzen? Tue es und ich werde Dich bestrafen!!!! 
 Herrin mit Leib und Seele 
 Ich bin eine Herrin mit Leib und Seele. So gerne würde ich tatsächlich Gewalt über all die Menschen auf dieser Welt haben. Jedoch kann ich in der Wirklichkeit nur einen kleinen Teil der Menschheit zu meinen Sklaven und Sklavinnen machen. Nämlich jene, die mein BDSM Studio betreten. 
 Ich könnte die wildesten Geschichten über meine Arbeit, als Herrin, mit euch teilen. Doch eigentlich möchte ich hier nur eine ganz bestimmte Story preisgeben. Eine Geschichte, die aufzeigt, dass auch der stärkste Mensch versklavt werden kann. 
 Ich lerne meinen Master kennen 
 Es war ein angenehmer Frühlingstag. Mein Tag begann tatsächlich schon um 9 Uhr, was für mich sehr früh ist. Ich arbeite vorzugsweise nachts. Da sind die Männer am geilsten und ich bin am besten drauf. Nun kam aber ein besonderer Kundenwunsch. 
 Jemand wünschte sich eine Vormittagssession in meinem Studio. Er wollte pünktlich um 10 Uhr loslegen, mit Fesselspielen, Auspeitschen und Co. Er fragte sogar explizit nach einem Bondage Board. Da ich bestens ausgestattet bin, habe ich so etwas natürlich im Studio parat. 
 Zusätzlich bot ich ihm noch Bondage Seile für besondere Erlebnisse an. Es sagte ihm zu. Er freut sich schon auf den Besuch bei mir, sagte er. Ich dachte mir nur so, ja am Telefon denkst Du noch ich sei nett und erfülle Dir all Deine Wünsche. Bist du aber erstmal in meinem BDSM-Studio, tanzt Du ausschließlich nach meiner Pfeife!   Oh ich liebe es so sehr, die Menschen zu unterdrücken. Zu mir kommen Männer und Frauen gleichermaßen, die es lieben als kleine Sissy behandelt zu werden. Oftmals weinen sie sogar dabei und dennoch sind sie dermaßen erregt, dass sie kein Ende finden können. Und ich genieße jede Sekunde dabei.    Nun war es soweit, der Mann sollte jeden Augenblick durch die Tür treten. Die Sonne stand so ungünstig, dass sie mich blendete, als ich zur Tür sah. Ich erblickte nichts weiter als einen großen breiten Schatten. Ich hörte schwere Schritte und eine tiefe Stimme wünschte mir einen guten Morgen. 
 Diese Stimme jagte mir einen wohligen Schauer über den Rücken. So männlich, so tiefgehend, so heiß! Ich bat ihn näher zu kommen, und endlich aus dieser verdammten Sonne zu treten. Ich wollte ihn ganz sehen!  Mir stockte zum ersten Mal im Leben der Atem. 
 Ein strammer Kerl von 1,92 m mit gepflegter Frisur, grau meliertem Haar, sauber gestutzen Bart und mega breiten Schultern stand vor mir. Er war vielleicht Mitte 40, vielleicht auch schon ende 40. Es war schwer zu schätzen, da er sich offenbar mit Sport sehr fit hielt. Das weiße Shirt saß eng und jeder Muskel zeichnete sich darunter ab. 
 Auch seine Jeans deutete auf eine gute Ausstattung hin. Dieser Mann wollte sich von mir unterdrücken lassen?! Ich wagte mich kaum, ihn aufs Bondage Board zu bitten. Ich trank erstmal einen Schluck, um meine Stimme wiederzuerlangen. Ich bat ihm ebenfalls was an und er nahm es dankend entgegen. 
 Möge der Rollentausch beginnen 
 Lass uns ins Studio gehen raunte er mir zu und wies mir den Weg in mein eigenes Studio an. Ich begann zu schwitzen und wusste gar nicht, wie mir geschah. Anstatt der selbstbewussten Hera war ich nun ein hilfloses Mädchen und stotterte dämlich vor mich hin. 
 Geh auf die Knie und mach mir die Hose auf, sagte die männliche tiefe Stimme zu mir. Und was machte ich? Ich gehorchte! Ich konnte nichts dagegen tun. Ich kniete vor ihm und öffnete seine Jeans. Ein strammes Glied pochte mir entgegen und forderte mich regelrecht dazu auf es in den Mund zu nehmen. 
 Doch als ich dazu ansetzte, schlug er mir fest ins Gesicht und schubste mich zu Boden. Ich wollte rebellieren, doch da griff er bereits zur Peitsche, die an der Wand hing, und hob diese drohend über mich. Ich kauerte mich zusammen, wie ein geprügelter Welpe. Doch Angst hatte ich keine. Im Gegenteil, die Macht dieses unbekannten Mannes ließ ungeahnte Feuer in mir auflodern. Gespannt wartete ich, was er mit mir tun würde.    Du bist von nun an meine Sklavin. Deine Herrscherzeit ist vorüber, ab jetzt übernehme ich diesen Laden und auch dich! &quot;Ja Master&quot;, bestätigte ich ihn. Er legte die Peitsche nieder, ohne sie genutzt zu haben. Jedoch schaute er sich die Wand mit der kompletten Auswahl an Peitschgeräten an. 
 Ein kehliges Lachen entrang ihm, als er zum geschälten Rohrstock mit Latexüberzug griff. Ich war die Jenige, die nun auf das Bondageboard musste, nachdem ich mich vor seinen Augen ausziehen musste. Schamgefühl kannte ich bis dahin nicht, da ich eigentlich ganz geil aussehe. Aber dieser Mr. Perfekt machte irgendwas mit mir. 
 Ich fühlte mich klein, hässlich und unnütz. Zudem sehnte ich mich danach, seinen Körper zu spüren und seine Bestrafungen entgegen zu nehmen.    Es verging ein ganzer Vormittag, an dem er mit mir machte, was immer er wollte. Ich war nun Testerin meines beinahe kompletten Equipments. Angefangen von diversen Gerten und Peitschen, bis hin zum Analhaken, Fesseln, Halsband und Co, stellte er mit mir Dinge an, die ich bisher immer nur anderen antat. 
 Nun wusste ich, warum sie es so genossen. Jemanden so unterwürfig zur Verfügung zu stehen, ist eine Erfüllung. Ich wurde von der Herrin zur Sklavin. 
 Vereint auf ungewohnte Weise 
 Der Mann blieb kein einmaliger Kunde, wenn man ihn überhaupt als Kunde bezeichnen konnte. Er gehört mittlerweile mir. Jeder einzelne seiner Muskeln ist meiner. Ich darf und kann ihn spüren, wann immer ich möchte. Jedoch bin ich stets diejenige, die sich versklaven lässt. 
 Das Studio teilen wir uns inzwischen. Wir wechseln uns mit unseren Kunden ab und manchmal machen wir auch Sessions gemeinsam. Unser Geschäft boomt. Und nach Feierabend lassen wir es uns im eigenen Studio gutgehen. Heute habe ich aber besondere Pläne mit ihm. 
 Die erste Magie ist verschwunden und ich werde wieder ich selbst. Here kehrt zurück und dies wird er heute noch spüren. Es ist Zeit, das der Master zum Sklaven wird! 
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                            <updated>2021-09-04T10:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Domina Geschichten: Als Domina ist jeder Tag anders</title>
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                                            Als Herrin Katharina gehe ich sechs Tage die Woche meinem Beruf als Domina nach. In meinem Berufsfeld wird jeder Tag neu erlebt. Es ist nie das Gleiche. Mein Leben könnte nicht abwechslungsreicher sein. Ich mache meinen Job schon einige Jahre und habe viele Storys parat. Ein p...
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                 Als Herrin Katharina gehe ich sechs Tage die Woche meinem Beruf als Domina nach. In meinem Berufsfeld wird jeder Tag neu erlebt. Es ist nie das Gleiche. Mein Leben könnte nicht abwechslungsreicher sein. Ich mache meinen Job schon einige Jahre und habe viele Storys parat. Ein paar davon, möchte ich gerne mit euch teilen. 
  Mein Sklave am Andreaskreuz 
 Zwei meiner Wände ziert ein Andreaskreuz. Es wertet mein Studio enorm auf und macht meine Sklaven so richtig scharf. Ich habe einen Stammkunden, der einmal pro Woche zu mir kommt, nur damit ich ihn an das  Andreaskreuz  fessle. Natürlich kann ich dann alles mit ihm machen, was ich will. Ich bringe da dann gerne auch mal ausgefallene Sachen zum Einsatz. 
  Peitsche, Gerte  und Co bleiben im Schrank. Ich nutze am Andreaskreuz lieber Ballstretcher oder auch mal einen Dilator. Der Ballstretcher engt den Hoden ein, zieht ihn mit seinem Gewicht nach unten. Ein leicht ziehender Schmerz durchfährt den Mann, der nichts dagegen tun kann. Mit dem  Dilator  dringe ich in seine Harnröhre ein. Ich dehne sie, sorge für einen brennenden Schmerz, der den späteren Orgasmus noch intensiver werden lässt. 
  Auf die Knie du Hund! 
  Petplay  ist ein Fetisch, der auch zu meinem Alltag gehört. Jedoch bin ich hier nicht das Tier, sondern eher der Dompteur! Der Mann kommt als echter Kerl zu mir herein, um dann zum winselnden Hund zu werden. Ich lege ihm ein enges Halsband an, hole eine Lederleine hervor und zwinge ihn auf die Knie. Na ja, auf alle vier &quot;Pfoten&quot; gefällt er mir noch besser! Er hockt vor mir, schaut mich mit seinen treudoofen braunen Augen an.   
 Ein leises Winseln entfleucht ihm, als ich mit der Leine zuhaue. Ich hole weit aus und lasse das Leder knallhart auf seinen Rücken niederknallen. Hey, hey! Etwas stört mich an meinem Hund! Ach ja, mein Hund hat noch keine Rute! In Windeseile wird das geändert. Ich hole einen Petplay Analplug mit Hundeschwanz hervor. Ich zwinge meinen Wauwau seinen Arsch vorzustrecken und ramme ihm das Toy hinten rein. 
 Schon besser, so gefällt mir mein Haustier. Nun wird es an der Zeit, den winselnden Welpen zu erziehen. Ich gebe Befehle. Gehorcht er diesen nicht, bekommt er die Leine zu spüren. Ich trete auch gerne mal mit spitzen Schuhen zu. Er soll mir meine Füße lecken oder wird meinen Zorn zu spüren kriegen. Ich erteile viele Befehle und bestrafe hart. Doch dann kommt dieser ungezogene Köter einfach! Nächstes Mal wird er heftiger leiden müssen. Vielleicht verpasse ich ihm dann einfach einen  Peniskäfig ! 
 [Emotion emotion_id=&quot;374&quot; ] 
 Bondage und Peitschenhiebe 
 Ich erlebe viele ausgefallene Sachen, da sich die Fetische immer weiter entwickeln. Doch auch die klassischen SM Spiele gehen bei mir nicht unter. Ich fessel meine Subs und peitsche sie aus. Ich besitze Reitgerten, Peitschen, Paddeln und Co. Die meisten Männer, die zu mir kommen, wollen genau das! Sie wollen auf dem Boden kriechen und sich schlagen lassen. 
 Damit sie sich nicht wehren oder entkommen können, werden sie gefesselt. Due Füße fest zusammengebunden, die Hände auf dem Rücken verschnürt. Flehend schaut mich der jeweilige Mann an. Er fleht aber nicht um Gnade. Ich soll nicht aufhören, nein ich soll weiter machen! Inzwischen habe ich sogar einen  Strafbock  in meinem Studio zu stehen. Der Mann wird fest geschnürt und ich kann mich fleißig an ihm vergehen. [Emotion emotion_id=&quot;392&quot; ] 
 Ich nehme Dich wie ein Mann 
 Auf den Strafbock geschnürt hockst Du da. Du kannst nicht sehen, was ich tue, aber Du spürst es umso mehr. Ich habe einen Umschnalldildo um. Ich streichel damit Deinen Po und taste mich zu Deinem After vor. Ich spritze Dir fleißig Gleitgel in Deine Poritze und verteile es mit meinem Dildo. 
 Ich spüre, wie Du die Luft anhältst. Du wartest darauf, dass ich in Dich eindringe, dass ich Dich nehme wie ein Mann! Ha, das hättest Du wohl gerne! Vergiss es! Du wirst betteln und flehen müssen. Ich lasse von Deinem Hintern ab und lege einen Käfig um Deinen Penis. Ich massiere Deine Hoden, sehe, wie Dein Penis wachsen möchte, es aber nicht kann. 
 Erst jetzt dringe ich ohne große Vorwarnung hinten ein und nehme Dich richtig durch! So gerne willst Du kommen und deinem Penis, den Wachstum ermöglichen. Ich verstehe dass und habe doch ein wenig Mitleid. Ich löse den Käfig und melke dein bestes Stück. 
 Eine Frau als Stammkundin 
 Ihr werdet es kaum glauben, aber ich als  Domina  habe sogar eine Frau als Stammkundin. Es kommen öfter mal Damen zu mir, die einfach mal ein bisschen was ausprobieren möchten. Doch diese junge Lady kam mit einem besonderen Wunsch zu mir. Sie liebt es, in Atemnot zu geraten. Ich darf sie würgen, während ich sie mit dem Vibrator bearbeite. [Emotion emotion_id=&quot;413&quot; ] 
 Ich kann sie in Latexmasken stecken und Ihr Mund und Nase zuhalten, bis sie schon fast anfängt zu zucken. Es macht sie so wild, so heiß und richtig nass! Auch mich als geübte Domina macht das echt an! 
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                 Ich liebte es im Zentrum von Köln zu leben und meine Wohnung inmitten all des bunten Treibens und der unterschiedlichsten Menschen war wie ein geheimer Rückzugsort für mich. Von meinem Balkon aus konnte ich die Menschen in den Cafès und beim Shoppen beobachten und genoss den Trubel um mich herum. 
 In letzter Zeit konnte ich während meiner kleinen Auszeit auf dem Balkon meine Augen allerdings nicht von einer ganz bestimmten Person lassen. In der Wohnung neben mir war kürzlich ein neuer Mieter eingezogen und meine Güte war dieser Mann heiß. 
 Jeden Morgen bevor er zur Arbeit aufbrach, ging der durchtrainierte Kerl eine Runde joggen und machte anschließend zu meiner großen Freude noch ein paar Liegestütze auf einem kleinen Mauervorsprung vor unserer Tür. Zufälligerweise trank ich zu diesem Zeitpunkt stets den ersten Kaffee des Tages auf dem Balkon.  Am Wochenende hatte der Mann von nebenan stets Frauenbesuch und zwar immer ausnehmend schöne Frauen. Noch nie hatte ich die gleiche Frau zweimal bei ihm vorbeikommen sehen. Seufzend löste ich mich von meinen Tagträumen, schlüpfte in meine Jacke und schnappte mir die Mülltüte, die schon im Flur auf mich wartete. Morgen sollte die Müllabfuhr kommen und ich wollte mir sowieso noch ein Eis vom Kiosk gegenüber holen. 
 Eine unerwartete Einladung 
 Gedankenverloren schlenderte ich durch den Flur und überlegte mir gerade, welche Eissorte ich mir gönnen sollte, als mein Kopf unsanft gegen ein hartes Hindernis stieß. Überrascht blickte ich auf und fand meinen Kopf an die harte Brust des scharfen Nachbarn gedrückt vor. 
 Sofort stotterte ich eine Entschuldigung und wurde knallrot. &quot;Wie peinlich&quot;! Warum konnte ich nicht aufpassen wohin ich lief. Mit einem süffisanten Lächeln blickte der Nachbar auf mich herunter und stellte sich mir als Tim vor. Er nahm mir den Müllsack aus der Hand und warf ihn schwungvoll in die Mülltonne. 
 Freundlich lud Tim mich auf ein kaltes Getränk in seine Wohnung ein und bestand trotz meiner Ausflüchte darauf, dass ich ihn begleitete. Ohne so recht zu wissen wie mir geschah, fand ich mich plötzlich auf Tims gemütlicher Couch wieder und nippte an einer kalten und prickelnden Cola. 
 Ich fühlte mich wie ein jungfräuliches Schuldmädchen, wie ich so in Tims Wohnzimmer saß und ihn anschmachtete. &quot;Möchtest du eine Führung durch meine Wohnung&quot;? fragte er mich mit hochgezogenen Augenbrauen und schaute mir dabei ernst ins Gesicht. 
 Ich nickte stumm und wurde durch seine geschmackvolle Küche, sein hochwertig ausgestattes Schlafzimmer und schließlich durch sein sogenanntes &quot;Spielzimmer&quot; geführt. Ich fühlte mich ein wenig wie in einem Schundroman für junge Frauen, als ich den Raum voller Gerten, Peitschen, einem echten Käfig und einem Adreaskreuz betrat. 
 Auf den dunklen Regalen an der Wand reihte sich ein Dildo und Analplug an den nächsten und überall hingen Ketten, Stangen und Mundknebel herum. Ich muss mit offenem Mund dagestanden haben, denn Tim lächelte mich frech an und fragte mich, ob ich schon mal Erfahrungen mit dem Thema BDSM gesammelt hätte. 
 Während ich den Kopf schüttelte, ließ Tim seinen Blick ganz langsam und provokativ über meinen Körper gleiten. &quot;Mir würde so einiges einfallen, was ich mit dir anstellen könnte. Du bist eine ziemlich attraktive Frau&quot;. Ich hatte das Gefühl mein Herz würde mir gleich aus der Brust springen und knabberte nervös an meiner Unterlippe herum. 
 &quot;Ich werde auch erstmal noch sehr sanft zu dir sein&quot;, scherzte er und ging einmal langsam um mich herum. &quot;Aber es ist natürlich ganz allein deine Entscheidung&quot;. Ich war hin und hergerissen, doch bei einem kurzen Seitenblick auf Tim hatte ich wirklich Lust darauf mal was Neues auszuprobieren. 
 Der Kerl sah einfach so verdammt gut aus und das Thema BDSM hatte mich schon immer gereizt. Ich sagte laut und deutlich &quot;Ja&quot; und begab mich in Tims kundige Hände. 
 Die Lektion beginnt 
 Zunächst wies Tim mich an mich komplett auszuziehen und jegliche Scham beiseite zu schieben. Das fiel mir alles andere als leicht. Ich mochte zwar meinen Körper eigentlich, doch nackt vor einem Fremden zu stehen, war doch eine ziemliche Überwindung. &quot;Ich will, dass du dich mit meinen Augen siehst&quot;, sagte Tim jetzt zu mir und schob mich vor einen großen Spiegel. 
 Dort ließ er mich eine Weile stehen und zwang mich, mich selbst zu betrachten. Das war eine subtile Art der &quot;Folter&quot;, dachte ich bei mir und überlegte mir schon das Experiment abzubrechen. Doch irgendwie machte mich Tims Vorgehen auch total an. Tim trat jetzt hinter mich und legte mir eine Halsfessel an, die mit einer Leine verbunden war. 
 Ich fühlte mich ein wenig wie ein kleines Hündchen an der Kette, doch fand es extrem erotisch die Kontrolle mal komplett aufzugeben. Stumm zeigte Tim auf den Boden und ich ging umgehend auf die Knie. Tim ging ein paar Schritte und ich folgte ihm auf allen Vieren. Bei einem riesigen Kissen angekommen bat mich Tim mich über das Kissen zu beugen und ihm meinen Arsch entgegen zu strecken. 
 Ich war unglaublich aufgeregt und merkte, wie feucht ich jetzt schon war. Und das, obwohl mich Tim noch nicht einmal berührt hatte. Mein Nachbar stand hinter mir und ließ eine elegante Gerte in seine Handinnenfläche knallen. Sanft streichelte er meinen Arsch und lockerte ihn mit ein paar leichten Kläpsen auf, so dass er gut durchblutet war. 
 Ich konnte vor Aufregung kaum atmen und wartete zitternd auf den ersten Schlag. Als er dann kam, war ich auf den süßen Schmerz der mich flutete, nicht vorbereitet. Ich hätte nie gedacht, dass mir das so gut gefallen könnte, doch ich schrie meinen Schmerz und meine Lust laut heraus. Ich sah, wie Tims Augen groß wurden und sein bestes Stück sich gegen seine Jeans drückte. 
 Meine Reaktion auf die Gerte schien auch ihn ziemlich anzumachen. Ich wollte nach ihm greifen und ihm berühren, doch Tim schüttelte nur stumm mit dem Kopf. 
 Ein kurzer Fick zum Ende 
 Ich war beinahe enttäuscht als die Schlägen plötzlich aufhörten und Tim mich durch die Halskette und die Leine auf den Rücken zwang. &quot;Mach ruhig noch etwas weiter&quot;, bettelte ich Tim an, denn ich hatte Geschmack an dem Spanking und dem Schmerz gefunden. 
 &quot;Für deine erste Session ist das genug&quot;, flüsterte Tim mir zu. &quot;Dein Körper muss sich erstmal an die Schläge gewöhnen. Außerdem kann ich es nicht erwarten in dir zu sein&quot;. Ungeduldig streifte Tim sich ein Kondom über und spreizte grob meine Schenkel. 
 Hart drang Tim in mich ein und war sichtlich erfreut über meine nasse und enge Pussy. Schnell fielen wir in den gleichen Rhythmus und Tim fickte mich hart und schnell. Es war genau das, was ich jetzt gerade brauchte. 
 Wir klammerten uns aneinander fest als wir kamen und Tim verpasste mir eine kleine Ohrfeige, kurz bevor wir gemeinsam unseren Höhepunkt erlebten. So schnell war ich echt noch nie gekommen. Tim und ich verabredeten, dass wir jetzt häufiger miteinander spielen wollten. Ich konnte es kaum erwarten. 
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Der Professor </title>
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   Der Professor mit den besonderen Neigungen   
 
 Müde schleppte ich mich durch die Flure der Universität und konnte es kaum erwarten, meine Doktorarbeit in der nächsten Woche endlich abgeben zu können. 
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 Seit Monaten verbrachte ich meine Zeit nur noch an meinem Schreibtisch und mein Privatleben war praktisch nicht mehr existent. Sexuelle Befriedigung verschaffte ich mir nur noch mit meinem Lieblingsvibrator und einigen Pornos aus dem Internet. 
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 In letzter Zeit machten mich vor allen Dingen BDSM Filme an, auch wenn ich auf dem Gebiet ein absoluter Anfänger war. Doch allein der Gedanke daran, von einem Mann dominiert zu werden, machte meine Nippel total hart. 
   Es war schon spät am Abend und das Universitätsinstitut war beinahe menschenleer. Alles lag still und verlassen da. Doch ein seltsames Geräusch aus einem der Büros erregte meine Aufmerksamkeit. Ich ging leise bis zum Ende des Ganges und sah einen meiner Professoren aus dem Grundstudium, in den ich vor ein paar Jahren ziemlich verknallt war. 
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 Er schien so etwas wie eine Gerte in der Hand zu haben, die er immer wieder austestete und auf sein Sofa niedersausen ließ. Vor ihm auf dem Schreibtisch stand eine große Kiste mit allerlei Spielzeug für Erwachsene. Von meiner Position an der Tür aus konnte ich Handschellen, Fesseln, seltsame Stangen und Mundknebel erkennen. 
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 Ich fragte mich, warum der Professor solche Dinge mit in die Uni brachte und war absolut fasziniert. Vor meinem inneren Auge formten sich Bilder davon, wie ich nackt vor dem Professor kniete und er meinen Arsch mit seiner Gerte bearbeitete, doch diese versuchte ich schnell wieder zu verdrängen. 
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 Gerade als ich mich umdrehen und nach Hause gehen wollte, musste mir wohl vor lauter heißen Tagträumen ein kleines Stöhnen entwichen sein. Im Augenwinkel nahm ich wahr, wie sich der Professor sich erschrocken nach mir umblickte und mich mit seinen stechend blauen Augen fixierte.   &quot;Frau König, wie schön Sie zu dieser späten Stunde noch fleißig zu sehen&quot;, sagte er mit einer eiskalten Stimme und bedachte mich mit einem kühlen Lächeln. Anstatt verschämt seine Spielzeuge zu verstecken, klopfte er sich seine Gerte immer wieder in seine Handinnenfläche und schaute mich dabei provozierend an.   &quot;Gefällt dir, was du siehst?&quot; Jetzt war ich es, die verschämt zu Boden blickte. Der Professor kam auf mich zu und legte mir die Hand unter mein Kinn. Er hob mein Kinn an und zwang mich damit ihm in die Augen zu sehen. 
 &amp;nbsp; 
 &quot;Willst du ein wenig mit mir spielen?&quot;, fragte er mich jetzt mit leiser und fast sanfter Stimme. Zu meiner eigenen Überraschung nickte ich und folgte ihm in sein Büro. 
 Neue Horizonte 
 
 Stumm standen wir voreinander und betrachteten uns. Der Professor umrundete mich ganz langsam und ließ seine Hände meine Hüften, meinen Po und meine Schenkel hinab gleiten. 
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 Ich erschauderte leicht und genoss jede einzelne dieser federleichten Berührungen. Ganz sanft küsste der Professor mich und es fühlte sich atemberaubend an. Doch schon nach kurzer Zeit löste er sich wieder von mir und wies mich mit strenger Stimme an, mich komplett auszuziehen. 
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 Während ich aus meiner Jeans, meiner Bluse und meiner Unterwäsche stieg, ließ der strenge Blick meines Gegenübers mich nicht eine Sekunde aus den Augen. Ich zitterte leicht. Zum einen, weil es im Büro recht kalt war und zum anderen, weil ich so gespannt war was als nächstes passieren würde. 
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 Der Professor sagte mir, dass ich mich über seinen Schreibtisch beugen und ihm meinen Arsch entgegen strecken sollte. Er nahm eine große Peitsche mit Eisengriff zur Hand und ließ sie mir langsam und sanft über die Brüste und den Arsch gleiten. &quot;Bist du bereit?&quot;, fragte er mich sehr freundlich. &quot;Sag bitte Bescheid, wenn es dir zu heftig wird. 
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 Es soll uns schließlich beiden gefallen&quot;. Ich wusste seine Fürsorge zu schätzen, aber konnte es kaum erwarten endlich meine ersten BDSM Erfahrungen zu machen. Die große Beule in der Hose meines Professors zeigte mir, dass auch er ziemlich scharf auf unser Spielchen war.  Ich wollte nach seiner harten Latte greifen, aber mein Versuch wurde mit einem kleinen Klaps auf meine Hände quittiert. &quot;Du fasst mich nur an, wenn ich es dir erlaube&quot;, herrschte er mich an. Jetzt stellte sich der Professor endlich hinter mich und begann damit, meinen ausgestreckten Arsch zu streicheln und ihn sanft mit der Handfläche zu spanken. 
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 Ich genoss diese Berührungen ungemein und wollte mehr. Erst zögerlich und dann in leicht steigender Intensität versohlte er mir jetzt den Arsch mit seiner Peitsche bis ich laut stöhnte und mich auf dem Schreibtisch wand. 
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 Immer wieder pausierte mein Herr zwischendurch und griff mir von hinten durch die Beine, um mir seine Finger in die Pussy zu schieben. Ich fühlte, dass ich schon total nass war und sehnte mich danach, dass der Professor noch mehr Finger in mich hineinschieben würde. 
 Das große Finale 
 
 Stattdessen forderte mein Professor mich dazu auf, mich auf den kalten Boden zu legen und meine Beine gespreizt in die Luft zu strecken. Ich sollte in dieser Position verharren bis er mir eine schwarze Spreizstange aus Metall angelegt hatte. 
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 Nun konnte ich meine Beine nicht mehr schließen und musste mit gespreizten Beinen liegen bleiben. Fürsorglich schob mir mein Gespiele ein Kissen unter den Arsch und den Kopf und öffnete seine Hose. Er stellte sich hinter meinen Kopf und ließ seinen harten Schwanz tief in meinen Mund gleiten. 
 &amp;nbsp; 
 Ich hatte noch nie eine Latte so tief im Schlund gehabt und musste leicht würgen und weinen. Zärtlich wischte der Professor mir die Tränen ab, aber hörte nicht damit auf, mich seinen Schwanz spüren zu lassen. Ich stand total auf diesen harten Blowjob, auch wenn mein Körper mir anderes signalisierte. 
 &amp;nbsp; 
 Ich wollte einfach nur, dass mein Herr mit mir zufrieden war und seine Geilheit spornte mich zusätzlich an. Ich wollte gar nicht mehr aufhören seinen Schwanz zu lutschen, doch irgendwann löste sich der Professor schwer stöhnend von mir. Ich konnte ihm ansehen, dass er genau wie ich schon absolut geil und bereit für einen Orgasmus war. 
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 Er trug mich mitsamt der Spreizstange zu seinem Sofa und begann sofort und ohne Vorspiel damit, tief und hart in mich einzudringen. Er fickte mir den Verstand raus und brachte mich dazu, alles um mich herum für einen Moment zu vergessen. Mit seiner rechten Hand würgte er mich ganz leicht, während sich in mir ein grandioser Orgasmus aufbaute. 
 &amp;nbsp; 
 Wie Wellen brach die Lust über mich herein und ich zitterte am ganzen Körper, als ich mit einem lauten Stöhnen kam. Wir blickten uns während meines Höhepunktes fest in die Augen und auch der Orgasmus meines Professors ließ nicht lange auf sich warten. 
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 Er zog seinen Schwanz schnell aus mir raus und spritzte mir genüsslich auf meine Titten. Zufrieden seufzend betrachtete er mich und sagte &quot;Ich glaube das ist der Beginn einer herrlichen Fickbeziehung&quot;. Womit er Recht behalten sollte. 
 
 
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                            <updated>2021-05-12T05:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Gib&#039;s mir mit allen Peitschen, die es gibt!</title>
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                 Gib&#039;s mir mit allen Peitschen, die es gibt! 
 Oh bitte bitte, lass mich deine Sklavin sein. Mit diesem Gedanken im Kopf stehe ich fast jeden Morgen auf. Ich will diese Schläge auf nackter Haut spüren, ich mag es, die verschiedenen Strukturen zu spüren. Dazu dieses klatschende Geräusch, das angenehme Brennen auf der Haut. Das macht mich so wahnsinnig scharf! 
 Hallo Fremder! 
 Ich bin geil, ich will Sex! Mit wem ist mir dabei relativ egal. Ja, tatsächlich habe ich keinen festen Partner. Es ist nämlich sehr schwer einen Mann zu finden, der mit einer Sklavin wie mir umzugehen weiß. BDSM hat einfach nicht jeder drauf. 
 Nun, so ist es eben die Story of my life, dass ich ständig auf der Suche nach jemanden bin, der es mir richtig besorgt, mich zu Dingen zwingt, ohne mich wirklich zu verletzen. Wie ich das anstelle möchtest du wissen? Nun, die Straßen sind doch voll von Männern! 
 Ja, ich gehe tatsächlich einfach los. Sehe ich einen Mann der mir gefällt, spreche ich ihn an und frage, ob er eine besondere Zeit mit mir verbringen will. Wenn ich meine Suche starte, habe ich meist meine Peitsche aus Silikon dabei. Diese ist klein und handlich. 
 So kann ich diese dem Auserwählten dann direkt in die Hand drücken, damit er weiß was Sache ist. Und ja, es hat einen wahnsinnigen Erfolg! Sehr selten lehnt ein Mann meine Bitte ab. Schließlich stelle ich es aber auch mega geschickt an.  Ich gehe ganz nah an den Mann heran, sodass er die Hitze meines Körpers spüren kann. 
 Meine Lippen verursachen ein angenehmes Kribbeln an seinem Ohr, wenn ich meine Frage hinein flüstere. Noch während meiner Frage bekommt er die Peitsche in die Hand gedrückt und schon geht der Typ überall mit mir hin. 
 Zuhause geht es am besten 
 Meistens geht die Fahrt zu mir nach Hause. Dort geht es schließlich am besten, da ich alles da habe, worauf ich stehe. Ich habe ein Fesselset für meine Matratze. Ich habe eine Wand voller Spielzeug, wie Fesseln, Peitschen, Gerten, Paddeln und Elektrozeugs. 
 Hätte ich den Platz dafür, würde bei mir schon ein Andreaskreuz in der Wohnung hängen. Aber, ich lebe alleine, arbeite nur Halbtags und kann mir daher nur eine kleine 2-Zimmerwohnung leisten. Klar könnte ich mit meinem Verlangen versklavt und gepeitscht zu werden, sicher auch gutes Geld verdienen. 
 Aber hey, ich bin keine Nutte! Ich hab einfach nur ständig Bock auf geilen Sex!   Bei mir Zuhause geht es dann auch schon direkt zur Sache. Mein Schlafzimmer gleicht einer liebevoll eingerichteten Folterkammer. Die Fremden, die mich hierher begleiten, können endlich alles ausleben, was sie schon immer mal wollten. 
 Ich lasse tatsächlich alles mit mir machen! Je härter es zugeht, desto geiler und feuchter werde ich! Mein Prachtstück ist derzeit die geflochtene Lederpeitsche. Wenn ich einen besonders starken Mann mitbringe, habe ich hinterher schon mal richtig blutige Striemen am Arsch. 
 So habe ich noch ein paar Tage später dieses herrlich brennende Gefühl und die Erinnerung an diesen heißen Moment. Genau das ist es, was mich zur BDSM Süchtigen macht! Die fremden Männer, die Vielseitigkeit, der anhaltende Schmerz. 
 Es geht auch unterwegs 
 An manchen Tagen dauert es eine Weile, bis ich einen Fremden gefunden habe, den ich wirklich will. Wenn die Suche etwas dauert, dann bin ich nicht gewillt noch länger als nötig zu warten. Habe ich den Prinzen des Moments gefunden, greife ich direkt an. 
 Ich nehme seine Hand, führe sie unter meinen Rock, direkt in die heiße nasse Mitte! Da ich ja aber der passive Part bin, der sich führen lassen möchte, gehe ich direkt ganz entschuldigend auf die Knie. Mit großen runden Rehaugen blicke ich den nun geil gewordenen Mann an und bitte ihn, mich zu bestrafen. 
 Dies kann in einem Park sein, in einem sonst leeren Bahnwagon oder auch mal hinter einer Bushaltestelle.    Wenn ich schon mal auf den Knien bin, gibt es nur eine Bestrafung! Der Mann öffnet seine Hose, holt sein halb erigiertes Glied heraus und fordert mich auf, ihn richtig groß werden zu lassen. 
 Etwas schüchtern und mit gespielter Widerwilligkeit, setze ich an, ihm einen zu blasen. Ich mache verständlich, dass ich etwas Nachdruck seinerseits wünsche. Also greift er mir in die Haare, zieht ruckartig daran, sodass mein Gesicht in seinen Schritt klatscht. Ich nehme den Penis in den Mund und lasse ihn richtig hart werden. 
 An den Haaren heraufgezogen, dreht er mich mit dem Rücken zu sich. Er zwingt mich in die gebückte Körperhaltung, entdeckt die Peitsche in meiner Rocktasche und beginnt diese zu nutzen. Der Rock wird hochgeschoben, die Peitsche saust auf die nackte Haut hinunter. Einen Slip trage ich nicht. Wenn ich geil bin, will ich keinen unnötigen Stoff am Körper tragen.   Erst wenn beide Pobacken richtig schön gerötet sind, dringt der straffe Penis tief in mich ein und nimmt mich mit starken, immer kräftiger werdenden Stößen. Oh was für ein Erlebnis, was für ein Höhepunkt!    Diese Runde war der Hammer! Wer weiß wie der nächste Mann ist. Soll ich gleich noch einen auffordern? Nein, für heute habe ich genug. Es gibt noch so viele andere Tage und so gerne möchte ich die nächste Runde bei mir Zuhause drehen. 
 Vielleicht kommt dann mal wieder meine tolle Spreizstange aus Metall zum Einsatz. Damit bin ich machtlos geöffnet und alles kann in mir eindringen!    Mal sehen, vielleicht treffe ich ja auch eines Tages auf dich! 
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            <title type="text">BDSM Geschichten: CFNM - Clothed Female Naked Male</title>
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                  CFNM Geschichten  
 Der Raum hörte sich groß an. Er spürte warmes Licht auf seiner Haut, hörte den Atem von Menschen um sich herum, doch sehen konnte er nichts. Vor wenigen Minuten hatten sie ihm die Maske über die Augen gezogen. 
 Er konnte den dicken Lederriemen spüren, der sich um seinen Kopf schlang und die Maske in Position hielt. Sanfte Hände führten ihn weiter. Blind stolperte er voran. Er hörte Stimmen. Weibliche Stimmen. Viele weibliche Stimmen. Auf was hatte er sich nur eingelassen? Eine starke Hand auf seiner Brust stoppte seinen Weg.  Er spürte Finger, die über seine Schultern glitten, nach unten, zu seinen Handgelenken. Etwas raues und zugleich glattes wurde um seine Handgelenke geschlungen. Ein Seil? Ein Tuch? Er konnte es nicht genau definieren. Mit einem Ruck zogen sich die Dinge um seine Handgelenke zu. 
 Sie schnitten nicht ins Fleisch, waren aber dennoch gut zu spüren. Hände leiteten seine Hände nach oben. Nun begann der Zug an den Handgelenken. Er spürte, wie die Arme an einem Gegenstand fixiert wurden. Befreien oder sich auch nur bewegen, konnte er sich nun nicht mehr.  Eine Gänsehaut kroch über seinen Rücken, als er den heißen Atem in seinem Ohr spürte. Eine sinnliche Stimme flüsterte: &quot;So mein kleiner Hengst. Hier sitzen zehn wunderschöne Frauen, die sehen wollen, was Du zu bieten hast. Und ich hoffe für Dich, dass sich die Präsentation für uns lohnt.&quot;  Er konnte sich ein Stöhnen kaum verkneifen. Angst, Geilheit, Scham, all diese Gefühle ballten sich in seiner Brust. Die vorher beinahe kaum spürbare Erektion in seiner Hose regte sich zu ungeahnter Größe. Er spürte die Enge der eleganten Stoffhose, die er sich für diesen Termin ausgesucht hatte.  &quot;Meine Damen, ich möchte Ihnen heute einen ganz neuen Teilnehmer präsentieren.&quot; Die Stimme schallte laut durch den Raum und das Geflüster verstummte. &quot;Ziehen wir unseren Probanden doch erst einmal aus!&quot; Ein Johlen der Menge folgte.  Er spürte, wie sich flinke Hände an seinen Schuhen zu schaffen machten. Blitzschnell waren Schuhe und Socken von seinen Füßen gezogen. Geschickte Hände knöpften sein Hemd auf, während weitere, weitaus weniger feinfühlige Finger seinen Gürtel lösten und den Knopf der Hose beinahe aus seiner Fassung rissen. 
 Er spürte, wie die Hose und die Boxershort mit Gewalt nach unten gezogen wurden. Die gerade noch prächtige Erektion verpuffte in der plötzlichen Nacktheit. Er spürte keine Bewegungen mehr. Das Hemd offen an seinen Schultern hängend, die Hose an seinen Knöcheln und die immer stärker schrumpfende Erektion in seiner Körpermitte drängten sich sofort in sein Bewusstsein.  &quot;Wie Sie sehen, liebe Damen, hat unser Proband augenscheinlich ein echtes Problem. So eine kleine Männlichkeit sind wir an dieser Position eigentlich nicht gewöhnt.&quot; Diese Worte knallten wie Ohrfeigen in seine Ohren. Er fühlte sich erniedrigt, wollte nur mit Gedankenkraft eine Erektion erzwingen, doch der treue Begleiter zwischen seinen Beinen wollte sich einfach nicht rühren.  &quot;Ob wir ihm dabei helfen sollen?&quot; Wieder knallte die Stimme wie eine Peitsche durch seine Gedanken. Das Jubeln der Damen setzte wieder ein. Nun spürte er auch wieder die Nähe von Personen um sich herum. Seine Hose wurde ihm von den Knöcheln gestreift. Eine Hand griff überraschend und fest nach seinem besten Stück und seinen Hoden. 
 Er wollte zusammenzucken, doch die Bänder an seinen Händen verhinderten dies. Mit sanfter Gewalt wurde er nach vorne gezogen. Unter der unnachgiebigen Hand schrumpfte sein bestes Stück noch weiter. Er spürte, wie etwas in seine Kniekehlen geschoben wurde. Eine feste Kante drückte sich in seine Beine. Die Spannung in seinen Armen ließ nach und die Hand drückte ihn nach unten. 
 Es fühlte sich komisch an. Seine Beine lagen leicht gespreizt auf Auflagen, doch sein bestes Stück und sein Po waren frei. Sofort wurde die Spannung auf seine Arme wieder erhöht. Nun spürte er, wie sich Bänder auch um seine Oberschenkel legten. Diese wurden an den Auflagen fixiert. Er saß nun mit offen gespreizten Beinen vor einem Publikum von unbekannten Frauen.  Er spürte eine Enge um seinen Brustkorb. Auch hier wurde ein Riemen befestigt. Nun konnte er sich überhaupt nicht mehr bewegen. Dann endlich spürte er geschickte Finger am Riemen seiner Maske. Ein kurzer Ruck und die Maske fiel nach unten. Er blinzelte im hellen Licht der künstlichen Beleuchtung. 
 Sein verschwommener Blick zeigte ihm einen kleinen Saal. Auf den bequem aussehenden Stühlen und Sesseln saßen Frauen in wunderschönen Kostümen. Leder, Lack, Stoff, all diese Materialien zu einzigartigen Kombinationen vereint. Es fühlte sich an, als würde sich bei diesem Anblick sein bestes Stück praktisch in seinen Körper zurückziehen.  &quot;Nun schaut ihn Euch an. Der Körper ist ein echter Leckerbisse. Aber der Schwanz? Meine Güte. So einen kleinen Kerl habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen.&quot; Ladies, kommt doch näher und begutachtet unser neues Spielzeug.&quot; Wieder die Stimme. Dieses mal konnte er jedoch erkennen, wer sprach. Eine echte Lady, den ganzen Körper in rotes Leder gehüllt, stand direkt an seiner Seite. 
 Ihr dunkles Haar war streng nach hinten gekämmt, das Gesicht fein geschnitten. Die perfekt roten Lippen bildeten einen hervorragenden Kontrast zum Weiß ihrer Haut. Ihr abschätziger Blick glitt weiterhin über seinen Körper. Immer stärker wurde er sich der Unzulänglichkeiten der eigenen Existenz bewusst, immer stärker versuchte er mit aller Macht eine Erektion zu erzwingen.  Nun waren auch die anderen Damen in Reichweite. Einzelne Gesichter, die an seinem Blickfeld vorbeihuschten, die seinen Körper in Augenschein nahmen und immer wieder tuschelnd und lachend auf seinen Schritt deuteten. Die ganze Situation wurde immer unangenehmer für ihn. Er war sich sicher, dass er in dieser Situation niemals einen hoch bekommen würde. Doch er hatte nicht mit dem Einfallsreichtum der Gastgeberin gerechnet.  &quot;Wenn unser lieber Herr Schlappschwanz nicht mitspielen möchte, müssen wir ihn wohl zu seinem Glück zwingen.&quot; Er sah, wie die Dame in rot an seiner Position vorbei ging und hinter ihn trat. Er versuchte ihr mit Blicken zu folgen, doch sie war bereits in seinem Rücken verschwunden. 
 Nun hörte er wieder das leise Flüstern im Ohr. &quot; Mund auf !&quot; befahl die Stimme, sanft und doch bestimmt. Reflexartig öffnete er den Mund und spürte, wie sich etwas in seine Mundhöhle schob. Er konnte den Mund nicht mehr schließen. 
 Auch der Kopf ließ sich nicht mehr bewegen, als die Bänder des Knebels nicht nur an seinem Hinterkopf, sondern an der Lehne hinter ihm festgezogen wurden. &quot;Du solltest jetzt lernen Dich zu entspannen, mein kleiner Prinz&quot; flüsterte die Stimme wieder in sein Ohr. 
 Er wusste nicht, was er erwarten sollte. Er hörte das Geräusch von schnalzendem Gummi hinter sich. Dann an seinem rechten Ohr das Geräusch eines Schraubverschlusses. &quot;Tief einatmen und entspannen!&quot; Diese Worte drangen an sein Ohr, als er etwas kühles und forderndes zwischen seinen Pobacken spürte. 
 Ehe er auch nur reagieren konnte, wurde ihm ein glitschiger Finger bis zum Anschlag in die sich vor Schreck verkrampfende Rosette geschoben. Er wollte schreien, doch der Knebel hinderte ihn. Er konnte sich nicht mehr auf die Damen vor sich konzentrieren. Seine Augen versuchten nach unten und nach hinten zu blicken. 
 Doch der Finger in ihm war mehr als nur geübt. Winzige Bewegungen und Drehungen genügten, um in ihm genau den Punkt zu finden, welcher bei Männern als der empfindsamste galt. Wellen der Lust und Erregung schossen durch seinen Körper. Ob gewollt oder nicht, sein bisher kleiner und untätiger Schwanz erwachte schlagartig zu neuem Leben. 
 Das Tuscheln der anwesenden Damen wurde wieder lauter und forderte seine Aufmerksamkeit. Immer noch arbeitete der geschickte Finger in seinem Innern, während die Damen vor ihm standen, seine Erektion musterten und anerkennend nickten. Freude mochte ob der Situation allerdings nicht aufkommen. Denn Erlösung war nicht in Sicht.  Der Finger verschwand aus seinem Innern. Er war erleichtert und enttäuscht zugleich. Enttäuscht? Enttäuscht über ein Gefühl, dass er bisher aus Prinzip abgelehnt hatte? Er war verwirrt. Er hörte Gummi schnalzen und dann trat die Dame in Rot wieder in sein Sichtfeld. Sie hielt ein Band in den Händen und kniete sich zwischen seine weit gespreizten Beine. 
 Er spürte Druck, Bewegung, ein leichtes Ziehen und dann nur noch Enge. Mit geschickten Fingern hatte die Lady ihm den Schwanz und die Eier abgebunden. Nun würde die Erektion an Ort und Stelle bleiben, bis ihm ein Höhepunkt gegönnt war.  Die Lady richtete sich wieder auf und wandte sich der Menge zu. &quot;Nun, meine Damen. Ein einfaches Spiel. Jede von Ihnen hat nun abwechselnd 20 Sekunden Zeit unser Testobjekt zum Kommen zu bringen. 
 Hilfsmittel sind dabei selbstverständlich nicht erlaubt. Wer es schafft, darf dieses Exemplar auf weitere Belastbarkeit testen. Wie ich gerade feststellen durfte, ist dieser Proband in seinem Eingangsbereich noch vollkommen unerfahren. 
 Die Gewinnerin darf sich also mit diesem Subjekt und einem Umschnalldildo ihrer Wahl vergnügen. Meine Damen, wir verfahren nach der vorher ausgelosten Reihenfolge.&quot;  Er wusste nicht, wie er diesen Abend weiter überstehen sollte. 
 Hier findest Du weitere spannende BDSM Geschichten. 
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            <title type="text">BDSM Geschichte: Unser neues Ponygirl - die Ausbildung beginnt</title>
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                                            Heute ist ein spannender Tag hier auf dem Hof. Eine neue junge Dame hat sich angemeldet und wird heute ihren ersten Tag bei uns verbringen. Wir sind ein besonderer Ausbildungsbetrieb. Denn bei uns werden angehende Ponygirls ausgebildet.
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                 Heute ist ein spannender Tag hier auf dem Hof. Eine neue junge Dame hat sich angemeldet und wird heute ihren ersten Tag bei uns verbringen. Wir sind ein besonderer Ausbildungsbetrieb. Denn bei uns werden angehende Ponygirls ausgebildet. 
 Ich werde mich heute dabei sogar entspannt zurücklehnen können. Denn die ersten Schritte der Ausbildung übernimmt meine Frau. Also werde ich den beiden Damen bei der Arbeit zuschauen und es genießen.  Pünktlich ist sie in jedem Fall. Und gut sieht sie aus. Denn bisher haben wir nur geschrieben und telefoniert. Meine Frau begrüßt sie. Sie ist gerade einmal 20 Jahre alt, schlank und hat eine wunderbar dunkle Mähne. Definitiv ein Ponygirl, mit dem man so einiges anfangen kann. Und so wie es aussieht, macht meine Frau keine halben Sachen. 
 Sie schickt die Dame direkt in das vorbereitete Zimmer und unter die Dusche. Ich bereite jetzt noch ein paar der Werkzeuge vor und werde den Damen dann Gesellschaft leisten. 
 Die richtige Kleidung für unser Ponygirl 
 Ein paar Minuten später folge ich den Damen in den Raum. Der Anblick lässt mein Herz sofort höherschlagen. Unser Ponygirl kniet nackt auf dem Boden. Die Arme sind bereits mit einer breiten Armfessel aus Leder am Rücken zusammengebunden. Die Arme sind nicht mehr zu sehen, die Haltung des Ponygirls besonders aufrecht. 
 Doch damit nicht genug. Denn meine Frau hat die Ausbildung wohl mit einer kleinen Wohltat begonnen. Denn der Kopf der jungen Dame ist im Schoß meiner Gattin vergraben, die breitbeinig vor ihr steht. Augenscheinlich macht unser Ponygirl ihre Arbeit gut, so wie sich die Brust meiner Frau hebt und senkt. 
 Nun ist es aber an der Zeit mit der Ausbildung zu beginnen. Ich nehme auf ein Zeichen meiner Frau den Mundknebel mit Pferdebiss vom Tisch, den sie bereitgelegt hat. Ich reiche ihr den Knebel und greife dem Ponygirl fest in die Haare. Ein spitzer Schrei, doch ich führe ihren Kopf schnell in die richtige Position. 
 Mit geschickten Fingern legt meine Frau den Knebel an. Unser Ponygirl scheut sich zwar zunächst den Mund zu öffnen, doch ein beherzter Griff an den Kiefer überzeugt sie schnell. Sprechen kann unser kleines Pferd nun nicht mehr. Der Knebel sitzt eng und fest. 
  Doch noch ist meine Frau nicht zufrieden.  Sie holt den Kopfschmuck aus Straußenfedern aus dem Schrank und befestigt diesen am Knebel. Nun sieht unser Ponygirl schon beinahe wie ein echtes Pferd aus. Doch es fehlen noch wichtige Details. Die Stiefel. 
 Wir haben eine große Auswahl in allen möglichen Größen. Unsere junge Dame hat augenscheinlich kleine Füße. Ich ziehe sie an den gefesselten Armen nach oben und meine Frau legt ihr die Stiefel an. Sie gehen bis zur Mitte des Oberschenkels und haben wunderbar hohe Absätze. 
 Ein erstes Lauftraining im Ponygirl Harness 
 Während meine Frau die Stiefel anzieht, kann ich meinen Blick über unser neues Girl schweifen lassen. Der Körper ist beinahe makellos. Schöne, weibliche Kurven, die Brüste weder zu groß noch zu klein, Das Gesicht auch schön geschnitten, wenn auch mit dem Knebel etwas verzogen. Und die langen dunklen Haare korrespondieren wunderbar mit den Federn auf ihrem Kopf. 
 Es klickt. Ich reiße mich aus meinen Gedanken. Meine Frau hat eine Leine am Knebel befestigt und führt unser Ponygirl nun wieder in die große Halle. Hier haben wir nicht nur Platz, sondern auch die beste Akustik. Und Fehler in der Schrittfolge kann man immer besser hören als sehen.  Nun beginnt also die Ausbildung. Und ich lasse meine Gedanken schweifen. Denn es ist weder sonderlich spannend noch interessant. Einzig der Schall der Schritte auf dem Boden begleitet mich. Während ich vor mich hinträume, arbeiten meine Liebste und unser Ponygirl an den Bewegungen. Ich merke, wie die Schritte rhythmischer werden und richte meine Aufmerksamkeit wieder auf beide Frauen. 
 Unser Ponygirl hat ein gutes Rhythmusgefühl. Sie hebt die Beine schon beinahe im perfekten Winkel und setzt diese betont richtig auf. Vorwärts funktioniert schon hervorragend, rückwärts macht noch ein paar Probleme. Wir werden gleich sehen, wie gut unser Pony arbeiten kann. Ich habe den kleinen Wagen bereits am frühen Morgen vorbereitet. 
 Unser Ponygirl wird ausgestattet 
 Wie es aussieht, ist meine Frau mit ihrer Arbeit zufrieden. Sie gibt mir ein Zeichen und ich gehe wieder zu den beiden Frauen. Zeit, unser Pony für den ersten Ausritt vorzubereiten. Ich hole den Ponygirl Harness hervor und überlasse es meiner Frau, diesen unserem Ponygirl anzulegen. Breite Gurte aus Leder schlingen sich nun über Hüften und Oberschenkel. 
 Die Ösen an den Seiten werden gleich die Halterung des Wagens aufnehmen. Doch noch fehlt ein kleines Detail zum perfekten Ponygirl. Meine Frau nimmt wieder die Leine und zieht unser Pony zum Tisch. Sie stößt mit den Oberschenkeln gegen die Kante. Doch noch ist meine Frau nicht zufrieden. Sie zieht weiter an der Leine, bis sich unser Pony mit dem Oberkörper auf dem Tisch liegt. 
 Sie gibt mir ein Zeichen. Ich weiß, was sie möchte. Auf dem Tisch liegen eine Tube mit Gleitmittel und der Plug mit dem wunderschönen Pferdeschweif. Sie hat einen kleinen Plug gewählt. Also sollte ich wohl vorsichtig sein. Ich creme zuerst den Plug ein und nehme dann einen guten Klacks Gleitmittel auf meine Finger. 
 Ohne Vorwarnung verteile ich die Creme zwischen den Pobacken. Diese verkrampfen sich sofort, als die Berührung bemerkt wird. Doch Rücksicht kann und will ich darauf nicht nehmen. Unser Pony muss schön sein. Also dringe ich vorsichtig mit meinem Finger in den engen Muskelring ein und verteile die Creme. 
 Auch hier spüre ich zunächst Verkrampfung, die sich dann aber überraschend schnell löst. Das ist gut. Also ziehe ich meinen Finger zurück und setze den Plug an. Ich drücke nur leicht und warte, bis sich die Rosette langsam wieder öffnet. 
 Mit leichtem Druck schiebe ich den Plug immer tiefer, bis er von selbst an seine Position rutscht. Ein kurzer Zug am Schweif genügt mir zur Kontrolle. Der Plug sitzt perfekt. Ich nicke meiner Frau zu und diese hilft unserem Ponygirl beim Aufrichten. 
 Ein erster Ausritt an der frischen Luft 
 Unser Grundstück ist groß und nicht einsehbar. Ein Faktor, der uns bei der Ausbildung unserer Ponygirls immer wieder entgegenkommt. Der gekieste Weg knirscht unter den Schritten, während meine Frau unser Ponygirl an der Leine zum Wagen führt. Ein kleiner Einspänner mit nur einem Sitz. 
 Mehr als genug für eine junge Dame in Ausbildung. Mit geschickten Fingern wird unser Ponygirl mit ihrem Harness mit dem Wagen verbunden. Eine längere Leine kommt zudem noch an den Knebel. So kann meine Frau auch auf dem Sitz die Kontrolle behalten. Zudem steckt an der Seite des Wagens eine kleine Gerte aus Leder.Es ist sonnig und warm, also wird unser Ponygirl bei der Arbeit auch nicht frieren. 
  Meine Frau nimmt auf dem Kutschbock Platz und die Leine in die Hand. Man merkt sofort, dass unser Ponygirl noch nicht richtig mit der Situation umgehen kann. Ein Rucken an der Leine und sie setzt sich in Bewegung. Doch von den gerade gelernten Bewegungen ist nichts mehr zu sehen. So bleibt es nicht aus, dass meine Frau zur Gerte greift. 
 Beinahe spielerisch zischt diese durch die Luft und trifft mit einem Klatschen auf den nackten Po des Ponygirls. Sie zuckt zusammen. Der Knebel mit der Trense lässt den Schrei allerdings unartikuliert wirken. Ich höre meine Frau erklären. Nun geht es weiter vorwärts. So langsam beginnt die Schrittfolge wieder gleichmäßig zu werden. 
 Ich genieße den Anblick der sich rhythmisch hebenden und senkenden Schenkel. Das knirschen des Kieses unter den Absätzen. Die sich steigernde Geschwindigkeit. Meine Frau dreht eine Runde um unseren Hof. Kurz vor mir halten sie wieder an. Unser Ponygirl schwitzt und keucht. Es war anstrengend. 
 Die Brüste heben uns senken sich vor meinen Augen. Für den ersten Tag schon eine beachtliche Leistung. Das scheint auch meiner Frau zu gefallen. Denn sie löst unser Ponygirl mit ihrem Harness vom Wagen. Eine Runde sollte wohl für heute genügen. Doch das Wetter ist schön und es ist an der Zeit ein wenig mehr Vergnügen an der Ausbildung zu vermitteln. 
 Belohnung und Bestrafung zugleich 
 Meine Frau führt unser Ponygirl an der Leine um den Wagen herum. Mit kurzer Leine wird sie nun an das Wagenrad gebunden. Vorgebeugt wartet sie auf das, was nun kommen mag. Meine Frau spielt mit der Gerte an den frei baumelnden Brüsten des Ponys. Ich trete nun hinter sie. 
 Ein Blick zu meiner Frau, ein verstehendes Nicken und ich befreie mein bestes Stück aus der Hose. Ich ziehe ein Gummi über und dringe von hinten zwischen die engen Lippen unseres Girls. Denn ein gutes Pferd hat auch eine Belohnung verdient.   
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            <title type="text">BDSM Geschichten: Fesselnde Spiele mit Massenbesamung</title>
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                 Meine erste echte Erfahrung mit BDSM hatte ich mit ungefähr Mitte 30. Davor ging es über harmlose Fesselspielchen und Experimente mit Kerzenwachs nicht hinaus. Ich hatte eine Frau kennengelernt, die im Bett sehr aufgeschlossen war. 
 Vor allem mit Ihrem Mund konnte Sie Dinge anstellen, das mir Hören und Sehen verging. Auch über unsere erotischen Fantasien konnten ganz offen reden. Eines Tages erzählte Sie, das Sie die Fantasie habe, gefesselt zu werden und von mehreren Männern gleichzeitig gefickt wird. 
 Ich fand diese Vorstellung erregend und schlug vor, so eine Situation zu organisieren. Dass Sie die Vorstellung ebenfalls sehr erregend fand, bewies Sie mir mit noch besseren Sex, wie wir ohnehin schon hatten. 
 Vorspiel mal etwas anders 
 Ein paar Tage später begannen wir aus der Fantasie langsam Realität werden zu lassen. Meine Freundin machte aber eine Einschränkung. Sie wollte bei der Auswahl der Männer ein Mitspracherecht haben. 
 Wir meldeten uns auf der größten  Webseite für Swinger  an. Hier war die Chance am höchsten, dass wir Gleichgesinnte für ein paar geile Stunden finden würden. Da ich ein paar Bedenken hatte, machte ich den Vorschlag, in einen Swingerklub zu gehen. Meine Befürchtung war, dass die Situation außer Kontrolle gerät, wenn sechs bis sieben Männer außer Rand und Band geraten. 
 Meine damalige Partnerin lehnte diesen Vorschlag aber sofort ab. Ihr ginge es um den Thrill, dass eben genau das passieren könnte. Da meine Freundin mit einem tollen Körper und auch sonst nicht unattraktiv war, kamen schnell die ersten Rückmeldungen auf unsere Suchanzeige. 
 Nach einiger Zeit der Auswahl waren wir sicher, zehn potente Stecher mit beeindruckenden Schwänzen gefunden zu haben. Schnell war auch ein Termin ausgemacht, an dem der Fick stattfinden sollte. 
 Der Tag der Tage 
 Zwei Woche später war der Tag gekommen, an dem nicht nur unsere kleine Fickparty steigen sollte. Ein Freund von mir überließ mir sein Wochenendhaus, ohne das es er wusste, welche Geschichten dort passieren sollte. Das Haus hatte mehrere Zimmer, sodass ich sicherstellen konnte, das es erst dann zum ersten Kontakt kommen würde, wenn ich es an der Zeit hielt. 
 Im Laufe des frühen Abends erschienen die ersten willigen Männer. Von den zehn Eingeladenen erschienen dann nur Sieben. Aber damit, dass ein paar &quot;kalte Füße&quot; bekommen würden, hatte ich schon gerechnet. In der Zeit hatte ich einen großen Hocker in der Mitte eines Raumes platziert, auf dem es zum Fick kommen sollte. Diesen hatte ist mit einem Fesselset präpariert. 
 Meiner Freundin hatte ich aufgetragen zu warten, bis ich Sie anrufe. Außerdem hatte ich vorher noch eine Anweisung gegeben, was Sie zu tun habe. Sie sollte nackt, nur mit einem Mantel bekleiden, erscheinen. Nachdem alles vorbereitet war, konnte es losgehen. Ich rief sie an und forderte auf, das es jetzt losgeht.  Ich war gespannt, ob sie erscheinen würde oder ob Sie im letzten Moment einen Rückzieher machen würde. Ich ging vor das Haus um Sie in Empfang zu nehmen. Wie ich es erwartet hatte, sah ich wenig später Ihr Auto den Weg hinaufkommen. 
 Schon als Sie aus dem Auto stieg konnte ich sehen, dass Sie einen kurzen Mantel trug. Darunter waren Ihre Beine nackt. Während Sie durch den Vorgarten auf mich zuging, öffnete Sie Ihren Mantel und darunter war Sie.... nackt. Mit jedem Schritt wippte Ihre geilen Titten ein wenig, was mich sofort geil machte. 
 Bei dem Anblick musste ich mich zusammenreißen das ich Sie nicht sofort fickte. Aber das war ja nicht der Plan. Noch draußen steifte ich Ihr den Mantel ab, sodass jeder der vorbeikam, ihre Nacktheit sehen könnte. Sie wirkte kurz überrascht, aber an Ihren steifen Nippeln konnte ich erkennen, dass Ihr die Situation nicht unangenehm war. 
 Aus meiner Tasche zog ich eineseidene Augenbinde und legte Ihr diese an. Dann führte ich Sie in den Raum, in dem es zur Sache gehen sollte. 
 Der Fick Ihres Lebens 
 In dem Raum warteten die sieben Männer bereits nackt. Als ich meine Freundin hereinführte, konnte man förmlich spüren, wie sich der Raum mit sexueller Energie auflud. Bei dem Anblick der geilen Brüste, des flachen Bauches, der rasierten Möse und den langen Beinen meiner Freundin begannen die Ersten schon Ihre Schwänze zu wichsen. 
 Ich führte Sie zu dem Hocker, dirigierte Sie in die Rückenlage und machte Sie mit dem Fesselset fest. Nun lag sie wehrlos mit ausgestreckten Armen und weit gespreizten Beinen vor uns. Der Anblick Ihrer vor Vorfreude feucht schimmerten Möse machte alle geil. 
 Aber keiner der anwesenden Herren wollte den erste Schritt machen. Also übernahm ich die Initiative und deutete auf einen Herren mit einem besonders prächtigen Schwanz. Aber anstatt sich auf Sie zu stürzen, näherte er sich Ihr und drückte Ihr seinen prallen Riemen in die Hand. 
 Noch etwa zögerlich begann Sie den Schwanz zu wichsen. Aber schnell fand Sie gefallen und Sie versuchte ihren Kopf zum Schwanz zu kriegen. Diese Geilheit wirkte wohl ansteckend. Schon trat der Nächste an Sie und schob seinen Schwanz zwischen Ihre erwartungsvoll geöffneten Lippen. 
 Während meine Freundin mit den beiden Schwänzen beschäftigt war, traten die nächste Beiden an Sie heran. Einer der zwei kniete sich zwischen Ihre Beine und begann ihre feuchte Möse zu lecken. Der andere musste erst einmal mit Ihrer zweiten Hand vorlieb nehmen. 
 Doch bislang hatte meine Freundin noch keinen Schwanz in sich gehabt und ich merkte Ihr an, das Sie das wahnsinnig machte. Aber ich zögerte den Moment noch eine ganze Weile hinaus, bis ich dem Ersten erlaubte seinen harten Prügel in ihrer vor Geilheit nassen Möse zu versenken. Mit einem lustvollen Stöhnen nahm Sie den Schwanz auf, denn mehr war auch nicht möglich. 
 Die nächsten Stunden vergingen in einem Wechsel aus gewichsten, geblasenen und vögelnden Schwänzen. Es verging eigentlich kein Zeitpunkt an dem Sie nicht mit mindestens vier Schwänzen gleichzeitig bedient wurde. Manchmal hatte Sie auch zwei Schwänze im Mund, während Sie von einem gevögelt wurde und zwei mit den Händen wichste. 
 Als Ihre Schmerzen zu groß wurden, befreite ich Sie von Ihren Fesseln. Als krönenden Abschluss forderte ich Sie auf, sich hinzuknien. Sie musste jeden der Männern noch einmal mit dem Mund verwöhnen und das Sperma schlucken. Nachdem alle gegangen waren, war Sie so fertig das Sie nur noch dalag und sich nicht mehr bewegen konnte. 
 Aber der Anblick Ihres verschwitzen und besamten Körpers machte mich so geil, das auch ich mir noch meinen Teil holte. Das war die Story von einem Abend, der geiler hätte sein können.   
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                            <updated>2021-02-07T10:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">BDSM Story - Spanking und Bondage Abenteuer</title>
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                                            Da war er wieder. Nur ein paar Meter trennten meinen Schreibtisch vom Schreibtisch meines neuen Kollegen Alex. Er war ein echter Hingucker
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                 BDSM Story - Spanking und Bondage Abenteuer mit dem neuen Arbeitskollegen 
 Da war er wieder. Nur ein paar Meter trennten meinen Schreibtisch vom Schreibtisch meines neuen Kollegen Alex. Er war ein echter Hingucker und löste schon längst vergessen geglaubte Gefühle in mir aus. Immer wenn ich seine kräftigen Oberarme, seine markanten Gesichtszüge und seine dunklen Augen betrachtete, wurde mir heiß. 
 Ich spürte wie ich feucht wurde und mich in versauten Phantasien mit Alex verlor. Unbewusst hatte ich mir einen Kugelschreiber in den Mund gesteckt und spielte mit meiner Zunge an ihm herum als Alex plötzlich von seinem Rechner aufschaute und mir direkt in die Augen blickte. 
 Ich hatte das Gefühl als hätte er mir meine versauten Gedanken angesehen und wurde knallrot. Hektisch sortierte ich irgendwelche Papiere und versuchte krampfhaft nicht mehr zu Alex zu schauen. Doch ich spürte den ganzen Tag über seine Blicke auf mir, wie sie immer wieder meinen Körper hinab glitten. 
 Ich war beinahe erleichtert als der Arbeitstag endlich zu Ende ging und ich mich auf meinen Heimweg machen konnte. Doch kurz bevor ich auf dem Parkplatz in mein Auto stieg, hörte ich hinter mir jemand meinen Namen rufen. &quot;Linda, warte bitte einen kleinen Moment. Könntest du mir heute Abend noch bei einem wichtigen Projekt helfen? 
 Ich komme mit der neuen Software noch nicht so gut zurecht.&quot; Ich war total aufgeregt als ich bemerkte, dass es Alex war, der mir diese Frage stellte. Langsam, um mich innerlich für seinen Anblick zu wappnen, drehte ich mich zu ihm um. &quot;Klar gerne. An welche Uhrzeit hattest du so gedacht?&quot; Ich konnte selbst nicht fassen, was ich da gerade gesagt hatte. 
 &quot;Wenn du so gegen halb 8 hier sein könntest wäre das super.&quot; Ich nickte kurz und flüchtete mich dann schnell in mein Auto. Was hatte ich mir da nur eingebrockt? 
 Abends im Büro 
 Unsicher schlich ich abends ins Büro und mir schlug das Herz bis zum Hals. Aufgeregt hielt ich nach Alex Ausschau, aber konnte meinen neuen Kollegen nirgends entdecken. Plötzlich stand er ganz nah hinter mir und ich konnte seinen männlichen Duft riechen. 
 Hauchzart ließ er seine Lippen über meinen Hals gleiten und fragte mich, ob ich Lust auf ein kleines Experiment hätte. Während er redete, spürte ich die ganze Zeit seinen Atem in meinem Nacken. Wenn ich ehrlich zu mir selbst war, hatte ich eigentlich schon geahnt, dass Alex mich nicht wegen eines Arbeitsprojekts sehen wollte. Ich schluckte schwer und nickte unmerklich. 
 Doch schon diese kleine Bewegung war ausreichend, dass Alex sie verstand. &quot;Wunderbar&quot;, sagte er. &quot;Das hatte ich gehofft&quot;. Er küsste meinen Nacken und mein ganzer Körper begann zu kribbeln. Vorsichtig verschränkte Alex meine Arme hinter dem Rücken und sagte kaum hörbar zu mir: &quot; Ich werde dich heute Nacht zu meiner Muse, meiner Geliebten, meiner Sklavin machen.  
 Denn ich weiß ganz genau, dass es das ist was du willst&quot;. Jetzt war es wirklich um mich geschehen und ich war von Kopf bis Fuß erregt. Er öffnete meine Bluse ein wenig, so dass er meinen Hals und meinen Nacken freilegte. Anschließend legte er mir ein Halsband an, welches mit Fesseln an meinen Armen verbunden war. 
 So etwas hatte ich noch nie getragen und ich muss sagen, es gefiel mir. Ich stand vor ihm und wusste nicht wohin mit mir. Langsam ging Alex um mich herum und betrachtete mich von allen Seiten. &quot;Du hast einen tollen Körper. Der ist mir gleich an meinem ersten Tag aufgefallen&quot;. Ohne Vorwarnung schob Alex meinen Rock nach oben und griff in mein Höschen. 
 Ich glaube, ich triefte schon vor Geilheit, konnte es aber nicht genau sagen. Erst spielte mein scharfer Kollege mit meinem Kitzler und schob dann einen Finger in meine nasse Pussy. Ich stöhnte leise auf und wollte ihn auch berühren, doch meine Fesseln hinderten mich daran. 
 Es fühlte sich ungewohnt, aber auch total geil an, Alex so augeliefert zu sein. Er fingerte mich jetzt immer heftiger und ich streckte ihm mein Becken entgegen. Er brachte mich mit seinen Fingerkünsten fast zum Orgasmus, doch stoppte ganz plötzlich. Mit einem teuflischen Grinsen betrachtete er mein Gesicht und schien meine Enttäuschung zu genießen. &quot;Noch erlaube ich dir nicht zu kommen&quot;, sagte er mit strenger Stimme. Keuchend stand ich vor ihm und war gespannt, was als nächstes kommen würde. 
 Ich krieg den Arsch versohlt 
 Ich konnte sehen, dass sich in Alex Hose so einiges tat und konnte es kaum erwarten, dass ich seinen Schwanz zu spüren kriegte. Doch zuerst riss mir Alex die Bluse auf. Der Stoff riss und die Knöpfe flogen in alle Richtungen davon. Noch nie hatte mir jemand gewaltsam die Klamotten vom Körper gerissen, doch in diesem Moment fühlte es sich einfach nur geil an. 
 Auch mein BH landete auf dem Boden und Alex bearbeitete meine Nippel mit seinen Zähnen. Ich bog meinen Rücken durch und genoss die schmerzhaften Bisse. Plötzlich griff mich mein Kollege an der Hüfte und dirigierte mich zu seinem Schreibtisch. Dort positionierte er mich so, dass ich ihm meinen Arsch entgegen rückte. 
 Ich war sehr aufgeregt und wusste nicht, was mich jetzt erwarten würde. Erst streichelte Alex ganz sanft über meinen Arsch und gab mir ein paar leichte Klapse. Ich stöhnte leise auf, doch ahnte schon, dass noch mehr auf mich wartete. Ich konnte im Augenwinkel sehen, wie Alex hinter sich griff und einen länglichen Gegenstand in die Hand nahm. Es handelte sich um eine elegant wirkende Leder-Gerte. 
 Mir war noch nie der Arsch mit einer Gerte bearbeitet worden und ich muss zugeben, ich hatte ein wenig Schiss. Als der erste Schlag mit einem leisen Zischen auf meine Haut traf, war ich erschrocken, aber ich fand den Schmerz überraschenderweise als sehr angenehm. Abwechselnd streichelte Alex jetzt über meine Arschbacken und ließ die Gerte auf meinen Po sausen. 
 Meine erste Spanking Session erregte mich absolut und ich wollte mehr. Ich stöhnte mittlerweile ziemlich laut und schrie den süßen Schmerz laut heraus. &quot;Willst du jetzt meinen Schwanz spüren&quot;? Auch Alex keuchte bei dieser Frage und ich wusste, dass auch er über die Maßen erregt war. 
 Kurz fummelte er an seiner Hose und an seinem Schwanz rum und drückte mein Gesicht dann grob auf den Schreibtisch. Er spreizte meine Schenkel, riss mir mein Höschen runter und schob seinen harten Prügel mit einem leisen Stöhnen tief in mich. Alex füllte mich ganz aus und obwohl meine Position mit den hinter dem Rücken gefesselten Armen, die zusätzlich mit meinem Halsband verbunden waren recht unangenehm war, fühlte es sich an wie der beste Fick meines Lebens. 
 Alex stieß langsam und tief in mich rein und bei jedem Stoß wurde durch das Halsband ein leichter Druck auf meinen Hals ausgeübt. Ich hielt es jetzt nicht mehr aus und merkte, wie ein grandioser Orgasmus auf mich zurollte. 
 Auch Alex kam mit einem letzten tiefen Stoß und ich spürte, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er blieb erschöpft auf mir liegen und streichelte mir sanft über den Rücken. Solche Überstunden würde ich nur zu gerne noch einmal erleben.   
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            <title type="text">Bondage Geschichten: Erste Erfahrung mit Fesselspielen</title>
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                                            Eines Tages war ich mit meiner Freundin Vanessa im angesagtesten Club tanzen. Wir beide waren einem sinnlichen Abenteuer nicht abgeneigt und genossen es sehr, mit gegenseitigen Zärtlichkeiten den anwesenden Herren Lust zu bereiten. Vanessa hatte sich schon einen Verehrer auser...
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                 Bisher war mein Liebesleben eher langweilig gewesen. In der 8. Klasse hatte ich meinen ersten Freund gefunden, mit dem ich im zarten Alter von 15 meine ersten erotischen Erfahrungen sammeln konnte. Doch schon nach kurzer Zeit war der Sex mit ihm immer gleich und vorhersehbar.  Da ich ihn doch so liebte, schaffte ich es nicht, mich aufgrund der mangelnden Leidenschaft zu trennen, sondern blieb seine Freundin, bis wir gemeinsam das Abitur gemacht hatten. Vom Land wollte ich dann nach Berlin um mein Studium aufzunehmen, mein Freund ging nach Stuttgart um eine Ausbildung zu beginnen.  Die Trennung kam mir ganz gelegen, denn ich wollte mich in der Hauptstadt endlich und erstmals sexuell ausleben. Und so genoss ich meine neue Freiheit als Singe und lernte die sexuelle Leidenschaft mit unterschiedlichen Partnern neu kennen.  Eines Tages war ich mit meiner Freundin Vanessa im angesagtesten Club tanzen. Wir beide waren einem sinnlichen Abenteuer nicht abgeneigt und genossen es sehr, mit gegenseitigen Zärtlichkeiten den anwesenden Herren Lust zu bereiten. Vanessa hatte sich schon einen Verehrer auserkoren und knutschte leidenschaftlich mit ihm in einer Ecke der Tanzfläche.  Ich brauchte eine kurze Pause und orderte mir einen Drink an der Bar, als mir dort ein süßer Typ auffiel. Ich nahm meinen Drink und auch allen Mut zusammen und setzte mich neben ihn auf den leeren Barhocker. Auch er schien Interesse an mir zu haben, denn wir unterhielten uns und vergaßen so schnell den belebten Club um uns herum.  Nach ein paar Drinks schlug er mir vor, ihn nach Hause zu begleiten. Ich war ja ohne aufgeschlossen und gab noch schnell meiner Freundin Bescheid, die mir nur viel Spaß wünschte.  Wir führen zwei Stationen mit der U-Bahn und hatten noch wenige Meter zu Fuß vor uns, bis wir vor einem Block standen, in dem Marco wohnen sollte. Ich hatte schon häufiger One night stands gehabt und nie ein ungutes Gefühl erlebt, wenn ich mit fremden Männern nach Hause ging.  Doch mehr als Blümchensex war oft nicht drin, oft klappte es sogar gar nicht, wenn die Herren zu viel Alkohol getrunken hatten. Aber mit Marco sollte es ein völlig neues Erlebnis werden.  Gemeinsam betraten wir seine Wohnung und er führte mich in das modern eingerichtete Wohnzimmer. Wir genossen noch einen Schluck Wein, bevor wir uns leidenschaftlich küssten. Seine Hände fuhren unter mein Shirt und zogen mir den BH hinunter.  Mit geschickten Fingern liebkoste er meine Brustwarzen bis diese vor Erregung ganz hart geworden war. Er zog mir das Shirt über den Kopf und öffnete den BH. Doch mit der anderen Hand holte er hinter dem Sofa etwas hervor, was ich nicht sofort erkennen konnte. Sanft zog er mir eine lila Augenmaske über den Kopf, sodass ich nichts mehr erkennen konnte.  Es kribbelte am ganzen Körper, aber es war keine Angst, sondern pure Lust, die ich verspürte. Er hob mich in seine starken Arme und trug mich in sein Schlafzimmer und legte mich auf seinem Bett ab. Ich spürte wie er meine Hände an den Seiten des Bettes mit einem Fesselset befestigte, sodass ich ihm ausgeliefert war.  Dann zog er mir die enge Jeanshose und den Slip hinunter. Als ich so völlig nackt vor ihm lag, nahm er noch meine Füße, um diese ebenfalls an den Bettpfosten zu befestigen. Mit gespreizten Beinen lag ich vor diesem völlig fremden Mann, den ich vor wenigen Stunden in einem Berliner Club kennengelernt hatte.  Ich gebe zu, dass Angst in mir aufstieg, denn dieser Fremde konnte jetzt alles mit mir machen, ich war gefesselt und hatte die Augen verbunden, sodass ich nicht einmal sehen konnte, was er mit mir vorhatte. Ich versuchte etwas zu hören, denn wenige Geräusche in diesem Zimmer hätten darauf schließen lassen können, dass Marco seine Spielzeugschublade geöffnet hatte.  Dann spürte ich, wie er sich auf das Bett setzte, er hatte sich über mich gebeugt und küsste meine Brüste. Erst zärtlich, dann immer leidenschaftlicher küsste er meine Nippel. Plötzlich biss er vorsichtig hinein. Der Schmerz überraschte mich, aber ich fand es sehr geil diesen Schmerz in meinen empfindlichen Nippeln zu erleben, sodass ich schon ganz feucht geworden war.  Marco bemerkte meine Erregung und ließ seine Hände über meinen flachen Bauch bis hinunter zwischen meine gespreizten Schenkel wandern. Ihn nicht anfassen zu können, empfand ich als Folter, denn gern hätte ich seinen Körper auch mit meinen Händen und der Zunge erkundet. Aber ihm war scheinbar nicht viel daran gelegen.  Seine Finger setzte er gekonnt ein, um mich wirklich willenlos zu lassen. Ich hatte vorher keinerlei Erfahrungen mit Fesselspielen gemacht, aber dieses hilflose Gefühl und dazu die Zärtlichkeiten machten mich wahnsinnig geil. Ich stöhnte auf, als sein Finger meine empfindlichste Stelle berührten und leicht stimulierten. Dann hörte Marco auf.  Auf einmal summte etwas, ich spürte etwas weiches zart in mich hineingleiten. Es summte erst zart und dann immer stärker an meinem empfindlichsten Punkt, bis ich nach wenigen Augenblicken schon zu explodieren drohte. Wie ich später erfuhr, hatte Marco mich mit einem Mini G-Punkt Vibrator befriedigt.  Dieses geniale Toy sollte ich mir später auch für einsame Nächte besorgen, denn der Alleskönner sorgte schnell für ein Hochgefühl.  Nun begann mein verführerischer Fremder mich weiter zu erregen um mich ihm auszuliefern. Er begann mich intensiv zu küssen, seine Zunge spielte mit meiner. Ich genoss diese leidenschaftlichen Küsse sehr. Dann schob er seinen Kopf immer weiter runter, liebkoste wieder meinen Busen, küsste meinen Bauch und schob sich dann immer weiter runter.  Seine Hände schlangen sich um meine Schenkel als ich spürte, wie seine Zunge zärtlich meinen Intimbereich küsste. Sein Zungenspiel erregte mich ungemein, Marco wusste wirklich, wie er eine Frau um den Verstand bringen konnte. Seine Zunge leckte meine intimste Stelle, stupste in mich hinein, sog an meinen Lippe und knabberte vorsichtig an meinen intimsten Stellen.  Noch nie zuvor hatte ein Mann mich so mit seiner Zunge und seinem Mund befriedigt. Ich stöhnte laut auf und bäumte mich in die kühlen Kissen. Durch die Augenbinde konnte ich nicht sehen was als nächstes geschehen würde, und genau das erregte mich noch mehr.  Als Marco seine Zunge zwischen meinen Beinen von oben nach unten fahren ließ, hielt ich es nicht mehr aus. In mir explodierten tausend Feuerwerke zur gleichen Zeit. Ich kam, wie ich noch nie gekommen war. Erst da legte er sich auf mich und schob sich in mich.  Mit geschmeidigen Bewegungen bewegte er sich in mir, sodass ich schon nach wenigen Stößen erneut zum Höhepunkt gekommen war. Diese geile Begegnung mit einem Unbekannten entpuppte sich als das aufregendste Sexerlebnis dass ich bisher in meiner Wahlheimat Berlin erlebt hatte.  Nachdem er gekommen war, ließ er mich tatsächlich noch eine Weile gefesselt und mit verbundenen Augen liegen. Ich hörte ihn neben mir atmen und schließlich öffnete er meine Fesseln. An meinem Blick sah er, dass mir dieses besondere Liebesspiel sehr gefallen hatte. Wir tranken noch ein Glas Wein zusammen, dann verabschiedete ich mich von meinem One night Stand Marco.  Auf dem Nachhauseweg rief ich sofort meine Freundin Vanessa an, die mit ihrem Flirt aus dem Club nicht zu einem erotischen Highlight gelangt war. Ich musste ihr unbedingt erzählen, was ich soeben erlebt hatte und dass mir das heiße Spiel mit der Augenbinde und den Fesseln eine neue Erkenntnis über meine sexuelle Vorliebe gebracht hätte. Der Weg zu einem neuen Ich war geebnet. 
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            <title type="text">BDSM Geschichte: Meine Webcam Sklavin</title>
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                                            Endlich war es an der Zeit, den Chatraum zu betreten. Die Cam meiner Sklavin war bereits angeschaltet. Mit einem Doppelklick vergrößerte ich das Bild auf den gesamten Bildschirm, lehnte mich in meinem Stuhl zurück und genoss den Anblick. Wie immer saß sie an ihrem Schreibtisch...
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                 Mein Blick ging zur Uhr, die immer noch 19:45 anzeigte. Genauso wie die letzten drei Male, in denen ich darauf geschaut hatte. Die verdammten Zeiger schienen zu kriechen. Wie jeden Abend waren wir für 20:00 im Chat verabredet. Vorher dort aufzutauchen, passte nicht zu meiner Rolle, also übte ich mich in Geduld, auch wenn es schwerfiel. 
  Heute Nachmittag hatte ich eine Mail des Versandhandels bekommen. Das Halsband, das ich für sie gekauft hatte, war heute ausgeliefert worden. Kurz darauf hatte ich mir ihre Kleiderliste aufgerufen und meiner Sklavin per Mail befohlen, wie sie heute Abend vor mir zu erscheinen hatte.  Ein erneuter Blick zur Uhr verriet, dass gerade einmal fünf Minuten vergangen waren. Leise fluchend stand ich von meinem Platz auf, ging zum Rechner und schaltete ihn ein. Ich besaß mittlerweile eine sehr anschauliche Galerie meiner Sissy. Auf jedem einzelnen Foto trug sie die Kleidung, die ich für sie ausgesucht hatte, benutzte das von mir erwählte Spielzeug und verharrte in einer, von mir vorgeschriebenen Pose. 
 Mit dem Betrachten der leckeren Bilder konnte ich die nächsten zehn Minuten bestimmt gut überbrücken. Außerdem fungierten die Fotos als erstklassiger Appetitanreger. 
 Vorgeschichte 
 Vor zwei Monaten war ich in einem einschlägigen SM Chat über ihr Profilfoto gestoßen. Das schwarz-weiß Bild zeigte ein hübsches, junges Mädchen, das ich spontan der Gothic Richtung zuordnete. Ihr Profil war ziemlich nichtssagend, so wie bei vielen Neulingen im Chat. 
 Es war lediglich ein ungefähres Alter angegeben und ein Profiltext fehlte völlig. Dennoch war sie in ihrem Profil ausdrücklich als devot gekennzeichnet und so entschied ich mich, sie anzuschreiben.  Keine zwei Minuten später bekam ich Antwort, was in einem abendfüllenden Chat ausartete. Anfangs sprach ich mit ihr unverfänglich über Musik und Klamotten. Sie gehörte tatsächlich der Gothic-Szene an, war süße neunzehn Jahre und schien sich an den zehn Jahren Altersunterschied zu mir nicht zu stören. Dummerweise stellte sich heraus, dass wir über 800 km voneinander entfernt wohnten.  Es hatte nicht lange gedauert, bis sie von selbst das Thema wechselte und über Sex und SM reden wollte. Sie hatte ihre ersten devoten Neigungen entdeckt, aber bislang kaum Erfahrungen sammeln können. Sie war sehr neugierig und saugte allzu bereitwillig alles auf, was ich über SM berichten konnte.   Keine Stunde später schalteten wir beide unsere Webcams an und sie erhielt meine ersten Anweisungen, denen sie unverzüglich nachkam. Darauf folgten zwei Monate, in denen wir fast jede Nacht mehrere Stunden gemeinsam verbrachten und die neunzehnjährige Gothicfrau das Recht erwarb, sich meine Sklavin nennen zu dürfen.  Das virtuelle Treffen  Endlich war es an der Zeit, den Chatraum zu betreten. Die Cam meiner Sklavin war bereits angeschaltet. Mit einem Doppelklick vergrößerte ich das Bild auf den gesamten Bildschirm, lehnte mich in meinem Stuhl zurück und genoss den Anblick.  Wie immer saß sie an ihrem Schreibtisch vor ihrem PC, so dass ich sie von der Hüfte an aufwärts sehen konnte. Sie trug das schwarze Lederhalsband und dazu einen grünen BH. Ihre langen, schwarzen Haare waren zu einem strengen Zopf zusammengebunden. Sie saß aufrecht, damit ihre Brüste im Kamerabild gut zu sehen waren.   Der Kopf war leicht gesenkt, ihr Blick unterwürfig in die Kamera gerichtet. Alles war genau so, wie ich es angeordnet hatte. Mit den Anflug eines Lächelns brachte ich ihr Bild auf normale Größe zurück und tippte die erste Nachricht ein.  Kurz darauf strahlte sie über das ganze Gesicht, bedankte sich artig für das Halsband und schrieb mir, wie sehr es ihr gefiel. »Was ist mit den anderen Fesseln?« Ich blickte sie fragend an. Stolz hob sie ihre Unterarme in die Kamera und präsentierte die schwarzen Handfesseln mit dem Klettverschluss, die sie vorschriftsgemäß an den Handgelenken trug.  »Was für Musik läuft bei dir?« Die Frage brachte sie zum Grinsen. »Gothic Rock.« »Liegt die Neunschwänzige griffbereit?« Ihr Blick verriet, dass sie mit dieser Frage nicht gerechnet hatte, zumindest noch nicht zu diesem Zeitpunkt. Dennoch holte sie das gewünschte Spielzeug und hielt die Peitsche in die Kamera.  »Drehe die Musik etwas lauter, steh auf und tanze für mich. Dabei darfst du die Neunschwänzige benutzen, wie du es für richtig hältst.« Ich öffnete die obersten beide Knöpfe meines Hemdes und machte es mir auf meinem Stuhl bequem. Meine Sklavin erhob sich und nun konnte ich sehen, dass sie, wie befohlen, den grünen String-Tanga und die halterlosen Strümpfe trug. 
 Sie deutete eine Verbeugung an, drehte sich um und beugte sich nach vorne, so dass ich die ganze Pracht ihres Hinterns bewundern konnte. Als könnte sie meine Gedanken erahnen, begann sie damit, ihre Hüfte kreisen zu lassen. Da sie wusste, wie gerne ich ihren Sklavinnenarsch betrachtete, ließ sie sich extra lange Zeit, bevor sie ihr Gesicht wieder zur Kamera drehte. 
 Die Neunschwänzige zwischen beiden Handflächen haltend führte sie den Stiel zu ihrem Mund, der sich erwartungsvoll öffnete. Kurz bevor das Spielgerät ihre Lippen erreichte, umschloss sie den Stiel mit der rechten Hand und schlug sich abwechselnd auf die Brüste. 
 Nun nahm sie den Stiel der Neunschwänzigen doch in dem Mund und nutze die freien Hände, um den Verschluss ihres BHs zu öffnen und sich des Kleidungsstücks zu entledigen. Eine Weile verharrte sie in der Bewegung, damit ich den Anblick ihres nun blanken Busens bewundern konnte. Bildete ich es mir nur ein, oder streckten sich ihre Brustwarzen mir tatsächlich entgegen?  Mit gekonntem Hüftschwung schritt sie bis kurz vor die Kamera und hielt einen lila Dildo in das Bild. »Wie befohlen, habe ich deinen Namen darauf geschrieben. Darf ich ihn für dich benutzen?« Der Fähigkeit des Sprechens beraubt, nickte ich. Meine Sklavin richtete ihre Kamera neu aus, so dass sie auf ihr Bett zeigte. 
 Den Dildo in der Hand haltend rekelte sie sich auf das Laken und zog ihren Slip aus. Wie ich sehen konnte, war sie bereits feucht. Mit gespreizten Beinen positionierte sie sich auf dem Laken, so dass ich einen guten Einblick auf die Geschehnisse hatte. Allzu deutlich stöhnte sie meinen Namen, während sie sich den Dildo einführte.  Ich richtete mich auf meinem Stuhl weiter nach vorne und versuchte, so wenig wie möglich zu blinzeln. Verdammt, die Kleine wusste echt, worauf ich stehe.    
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            <title type="text">Deepthroat Training: Mein SM treffen mit einer Unbekannten</title>
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                                            Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Es war dunkel und still. Seltsam still. Sie musste doch hier sein. Schließlich hatten wir uns für heute verabredet. Und warum sollte die Tür sonst nur angelehnt sein? Merkwürdig. Irgendwie überkam mich das Gefühl, dass hier etwas nicht ...
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                 Ich öffnete die Tür und betrat den Raum. Es war dunkel und still. Seltsam still. Sie musste doch hier sein. Schließlich hatten wir uns für heute verabredet. Und warum sollte die Tür sonst nur angelehnt sein? Merkwürdig. Irgendwie überkam mich das Gefühl, dass hier etwas nicht stimmte. 
 Sollte ich wieder gehen? Vielleicht wäre das die richtige Entscheidung gewesen. Doch eine Mischung aus Spannung und Neugier führte dazu, dass ich die Türe von innen schloss und weiter in die Dunkelheit trat. Ein Fehler. Ein großer Fehler wie sich noch zeigen sollte. Plötzlich erschrak ich bis aufs Mark. Völlig unerwartet unterbrach sie die Stille mit den Worten: „Setzt Dich doch gerne schon auf den Stuhl. Ich bin gleich bei Dir.“ 
 Erhöhter Herzschlag 
 Erschrocken ob der unerwarteten Äußerung war ich zugleich auch sehr erleichtert. Es war also nichts passiert. Ich merkte wie mein Herzschlag sich langsam wieder beruhigte und in dieser Euphorie bekam ich nicht einmal mit, dass Sie auf einmal hinter mir war. Doch ich kam gar nicht mehr dazu mich umzudrehen. Denn urplötzlich merkte ich wie sie eine Schlinge um meinen Hals stülpte und so zuzog, dass es mir qualvoll die Luft abschnürte. 
 Was war auf einmal los? Ich wollte doch nur ein Date mit einer Internetbekanntschaft machen. Doch dann sagte sie: „Wenn Du nicht willst, dass ich noch fester zuziehe, dann bist Du besser still und entspannst Dich ein wenig. Können wir uns darauf einigen?“ Ich brauchte eine Weile, diese Worte zu verarbeiten. Doch dann stimmte ich zu. 
 Ich hatte sehr schnell gemerkt, dass ich dieser Situation wohl nicht entkommen konnte. Denn hätte sie den Druck auf meinen Hals nur noch ein klein wenig verstärkt, so hätte ich wohl gar keine Luft mehr bekommen. Ich wollte nichts riskieren und war froh, dass sich die Schlinge nun etwas lockerte. Dann warf sie mir von hinten etwas auf den Schoß. 
 Als ich den Blick darauf richtete, sah ich 3 Paar  Handschellen . Dann sagte sie: „Du tust jetzt genau das, was ich Dir sage. Du beugst Dich langsam nach vorne und fixierst mit den Handschellen zuerst Deine Beine an die Stuhlbeine. Dann folgen Deine Arme, die Du hinter dem Rücken fixierst und ebenfalls mit der Handschelle befestigst. Hast Du verstanden?“ Ich zögerte kurz, weil ich gar nicht wusste wie mir geschah. [Emotion emotion_id=&quot;396&quot; ] 
 Dann stammelte ich: „Ja, schon gut, ich mache das. Aber was soll das. Ich finde das nicht witzig ...“ „Das ist es auch nicht“ unterbrach sie mich. Sodann erhöhte sie wieder den Druck auf meinen Hals. Ich verstand und tat mich daran wie aufgetragen, so dass ich wenige Sekunden später gefesselt war. Jetzt war ich ihr völlig ausgeliefert. 
 Dann trat sie langsam aus dem Schatten, so dass ich sie zum ersten mal sehen konnte. Schön war sie. Ich kannte sie ja nur von den Bildern aus dem Netz. Sie hatte eine gazellenartige Figur, sehr schlank mit endlos langen Beinen, die in hautenge Leggins gehüllt waren. Sie setzte sich auf meinen Schoß und kreiste ihr Becken, so lange, bis sie meine Erregung bemerkte. 
 Dann beugte Sie sich zu mir runter und flüsterte mir etwas ins Ohr: „Das hättest Du wohl gerne. Doch eins kann ich Dir sagen: Du wärst heute besser nicht gekommen.“ Dann ging sie weg und ich war allein. 
 Atemnot 
  Die Zeit schien still zu stehen.  Zumindest kam es mir wie eine Ewigkeit vor. Ich war noch ganz durcheinander und versuchte meine Gedanken zu sammeln. Was war hier soeben passiert? Wo bist Du hier nur hineingeraten? Und wer war die schöne Unbekannte wirklich? Dann hörte ich wieder ihre Schritte. 
 Ich war ihr noch immer mit dem Rücken zugewandt und konnte nicht sehen, womit sie gerade beschäftigt war. Und meine Augen mussten sich noch immer an die Dunkelheit gewöhnen. Doch meine Gedanken wurden jäh unterbrochen. Auf einmal stand sie wieder hinter mir und zog die Schlinge um meinen Hals etwas fester. 
 Dann sagte sie: „Du warst auf schnellen  Sex  aus? Nun bist Du mir völlig ausgeliefert und wirst tun, was ich Dir sage. Ich werde Dir heute zeigen, was eine Frau mit einem Mann machen kann wenn sie nur möchte. Du wirst mir hörig sein und alles über Dich ergehen lassen. Du wirst Erfahrungen machen, die Dich an Deine physischen und psychischen Grenzen bringen werden. 
 Und was mich angeht kann ich Dir sagen, dass ich es einfach nur genießen werde.“ Bei diesen Worten kam Panik in mir auf. Ich spürte meinen Herzschlag derart intensiv, dass ich dachte, mein Brustkorb explodiert. Mein Atem stockte und es fiel mir schwer zu atmen. Ich konzentrierte mich darauf, gleichmäßig ein- und auszuatmen. 
 Doch ich krächze nur noch: „Was zum Teufel soll das? Mach mich los und lass mich gehen.“ Ich kam gar nicht mehr dazu, den Satz auszusprechen. Denn wie aus dem Nichts presste sie mir Ihre Hand vor dem Mund. Ich wusste zunächst gar nicht, was los war. Doch dann merkte ich, dass die Luft immer dünner würde. 
 Im nächsten Moment spürte ich, wie ein riesiger Schwall Sauerstoff meine Körper durchströmte. Sie riss mir die Hand vom Gesicht und ich bekam wieder Luft. Sie sagte nur: „Na, wie hat Dir die Kostprobe gefallen?“ 
 Deepthroat-Training I 
 Mir war noch ganz schummrig. Der Sauerstoffmangel machte sich im ganzen Körper bemerkbar. Meine Muskeln zitterten und der Druck auf meinem Hals wurde mittlerweile unerträglich. Als ich mich einigermaßen gefangen hatte, spürte ich immer noch ihren Atem hinter mir. War sie tatsächlich die ganze Zeit dort geblieben? 
 Dann griff sie mir in die Haare und riß meinen Kopf in den Nacken. „Du wirst nun spüren, wie es ist, den Mund und den Rachen ausgefüllt zu haben. Wir machen es so: Du legst den Kopf zurück, öffnest den Mund und ich schiebe Dir ganz langsam,&amp;nbsp; aber immer weiter einen  Dildo  ganz tief in die Kehle. [Emotion emotion_id=&quot;412&quot; ] 
 Und nur ich entscheide, wieweit Du den Dildo noch aufzunehmen hast. Sträubst Du Dich, folgt eine Bestrafung. Eine Bestrafung, die Du nicht erleben möchtest. Hast Du verstanden, was jetzt passiert?“ Ich war wegen der Ankündigung so sehr geschockt, dass ich wie erstarrt war. „Gut, ich nehme das als Einverständnis“ sagte sie kühl. Dann ging es los. 
 Unsanft zog sie meinen Kopf erneut nach hinten. „Mach den Mund auf“ befahl sie. Zögerlich öffnete ich den Mund und spürte, wie sie an meinen Lippen einen Dildo ansetzte und langsam in den Mund führte. Es war ein flexibler Dildo, der sich seinen Weg in meinen Mund bahnte. 
 Ganz langsam führte sie ihn immer weiter ein. Dann machte sich mein Würgereflex bemerkbar. Es war ein unangenehmes Gefühl und ich wollte mir das Teil aus dem Mund reißen. Doch die  Fesseln  am Stuhl waren unbarmherzig. Ich hatte keine Chance, mich aus der Situation zu befreien. Sie lächelte nur und sagte: „Oh, du bist das gar nicht gewohnt, was? Aber warte nur, Du wirst das Ding schon noch komplett schlucken.“   
 Dann schob sie mir das Teil ganz langsam immer weiter rein. Ich bemerkte den Dildo schon im Rachen bis ich das Gefühl hatte, mich übergeben zu müssen. Doch kurz vor dem Übergeben schob sie ihn schon wieder ein Stück raus, so dass ich einigermaßen entspannen und mich von den Strapazen erholen konnte. 
 Doch ein Ende war noch lange nicht in Sicht. Immer wieder und immer tiefer schob sie mir den Dildo in die Kehle, bis ich ihn fast vollständig geschluckt hatte. Ich fühlte mich hundeelend und irgendwann stoppte sie das verbotene Spiel. Die Worte „Das war ein hartes Stück Arbeit. Jetzt folgt die Bestrafung“ machten mir Angst. 
 Deepthroat-Training II 
  Sie löste zuerst die  Fußfesseln  vom Stuhl, schloss sie aber sogleich wieder um die Fußgelenke. „Du stehst jetzt auf und setzt dich dort vorne auf den Boden, mit dem Rücken an den Holzpfosten. Hast du das verstanden“. „Ja“ stammelte ich nur. Dann löste Sie auch die Fesseln an den Handgelenken vom Stuhl um auch sie gleich wieder auf dem Rücken festzuzurren. 
 Ich gehorchte ihrem Befehl und machte mich auf, wie mir befohlen. Ich war ganz wackelig auf den Beinen, doch irgendwie schaffte ich es auf den Boden und lehnte mich mit dem Rücken gegen den Balken. Ich musste mich hinknien und meine Beine und Arme wurden von ihr hinter dem Pfosten gefesselt. 
 „Den Dildo eben hast Du nicht sehr gut gemeistert. Deswegen müssen wir die Übung fortsetzen. Ich werde Dir nun meinen  Umschnalldildo  in den Mund schieben und Dir dann immer heftiger in den Rachen stoßen. Wir machen das so lang, bis der  Blowjob  zu meiner Zufriedenheit vollzogen wird. [Emotion emotion_id=&quot;386&quot; ] 
 Und wir fangen auch gleich an.“ Sodann zog sie einen Strapon an, postierte sich vor mich und noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, hatte ich den Umschnalldildo auch schon im Mund. Zunächst sehr behutsam führte sie ihn langsam raus und rein, fast so, als wenn wie meinen Mund penetrieren würde. 
 Dann steigerte Sie die Tiefe und so wie eben den Dildo schob sie den Strapon nun immer weiter in meinen Rachen. Das Teil tief im Rachen hielt sie inne und stoppte ihre Stöße. Sie schien den Moment zu genießen. Ich hatte den Strapon tief um Schlund und bekam kauf noch Luft. 
 Zu allem Überfluss hielt sie mir plötzlich die Nase zu. Jetzt war die Luftzufuhr vollends abgeschnitten. Den Dildo noch immer im Rachen ließ sie irgendwann von meiner Nase ab, so dass ich wieder einen tiefen Zug durch die Nase nehmen Konnte. Ich hyperventilierte fast, so wenig Luft bekam ich und so panisch wurde ich. 
 Diese Quälerei wiederholte sie immer wieder auf neue bis sie irgendwann zufrieden lächelte und sagte: „Jetzt weißt Du wie es geht“. Ich sank vor Erschöpfung nur noch in mich zusammen. 
   
 Strapon I 
 Doch die Pause währte nur kurz. Sie hockte sich neben mich und flüsterte mir etwas ins Ohr, was mich entsetzen ließ: „Das hast du ja schon ganz gut gemacht. Aber wie wäre es, wenn ich den Strapon jetzt in Dich versenke. Ich nehme Dich jetzt so richtig durch, dass Dir Hören und Sehen vergeht. 
 Was meinst Du?“ Ich konnte kaum glauben, was sie da sagte. Wollte Sie mich dem Strapon nehmen? Das kann sie unmöglich ernst gemeint haben. Und wiederum krächzte ich nur: „Nein, bitte nicht. Alles, nur das nicht. Bitte, lass mich gehen.“ „Sicherlich nicht. Das Spiel geht doch gerade erst los. 
 Und vielen Dank für Dein Geschenk. Ich werde mir tatsächlich alles nehmen. Aber zuerst ist Dein Allerwertester dran.“ Sie löste mir erneut die Handschellen und führte mich zu einem Bett. Ich war noch immer ganz wackelig auf den Beinen und taumelte fast. „Zieh dich aus“ befahl sie mir. Ich weiß selbst nicht warum, aber ohne Wiederworte gehorchte ich ihr und zog meine Klamotten aus. 
 Am Bett angekommen  fesselte  Sie mir Arme. Am Bett war bereits alles vorbereitet, so dass ich meine Arme links und rechts auf der Matratze spürte. Dann wurden mir die Beine so verschnürt, dass Sie angewinkelt nach oben zeigten. In dieser Stellung ragte auch mein Po nach oben. Wortlos platzierte Sie sich über mich und setzt mich dem Umschnalldildo am Po an. 
 Dann spürte ich einen Druck am Schließmuskel. Der Druck erhöhte sich und langsam drang sie mit dem Strapon in mich ein. Fast schon zärtlich war sie. Sollte sie plötzlich Mitleid mit mir gehabt haben? Doch anscheinend freute ich mich zu früh. Sie schaute mir in die Augen und hauchte: „So, jetzt schauen wir mal, was Du so aushalten kannst.“ 
 Gesagt, getan. Langsam steigerte sie Tiefe und Geschwindigkeit der Stöße. Ich spürte den Schmerz. Doch sie war gnadenlos. Immer stärker und immer tiefer stieß sie zu. Ich windete mich und versuchte irgendwie, der Situation zu entfliehen. Aber ich hatte keine Chance. Im Gegenteil. Mit einem festen Griff am Hals machte sie deutlich, dass sie noch lange nicht am Ende ihres Spiels war. 
 Strapon II 
 Sie keuchte vor Anstrengung. Oder vor Leidenschaft? Gefiel es ihr etwa, was sie da tat? Ich konnte es gar nicht fassen. Was hatte ich der Frau getan? Wir kannten uns doch gar nicht. Und warum spielte sie dieses Spiel ausgerechnet mit mir. Sie ließ von mir ab und löste abermals meine Fesseln. 
 Unsanft drehte sie mich auf den Bauch und fesselte meine Hände auf den Rücken. Meine Beine muss ich nach hinten anwinkeln und auch sie wurden mit Fesseln an meinen Handgelenken fixiert ( Hogtie ). Nun war ich völlig bewegungslos. Dann spürte ich, wie sie sich zu mir runterbeugte. [Emotion emotion_id=&quot;395&quot; ] 
 „Das war nur der Anfang, jetzt geht es erst so richtig los.“ Ohne Vorwarnung drang sie erneut in mich ein und stieß zu. Sie zog den Strapon immer wieder komplett heraus, nur, um ihn dann erneut wieder in mich hineinzustoßen. Die Stöße wurden immer tiefer und immer härter. Doch ich hatte aufgrund der Fesseln nicht annähernd die Chance, mich dieser Situation zu entziehen. 
 Das genoß sie. Irgendwann begann sie noch, mir von hinten ihre Finger in den Mund zu schieben. Immer weiter und immer tiefer, bis das Würgegefühl von vorhin wieder da war. Dann wiederum presste sie meinen Kopf immer wieder unsanft auf die Matratze. Sie nahm mich richtig durch und irgendwann gab ich meine Gegenwehr auf. 
 Ich lag nur noch da. Und immer wilder machte sie sich an mir zu schaffen. An ein Ende war anscheinend nicht zu denken. Ich war willenlos und hätte in diesem Moment alles für sie getan. Ich war nicht mehr ich. Ich gehörte ihr. Sie hatte recht mit dem, was sie mir zu Beginn prophezeit hatte. Ich würde alles für Sie tun. Als hätte sie es scheinbar gemerkt, lies sie auf einmal von mir ab. 
 Deprivation 
 „Das gefällt mir. Viel scheint von Dir ja nicht mehr übrig zu sein. Aber jetzt hole ich mir auch noch den Rest. Du wirst sehen.“ Ich gab kein Wiederworte mehr. Wie ferngesteuert ließ ich alles mit mir geschehen. Sie legte mir so wie ich da lag eine  Augenbinde  und Kopfhörer an. [Emotion emotion_id=&quot;404&quot; ] 
 Die Fesseln schnürte sie noch etwas fester. Zudem verpasst sie mir noch eine Kopfmaske. Luft bekamt ich jetzt nur noch durch die Nase. Panik überkam mich. Dann fesselte sie mich auch noch ans Bett. Ich war völlig bewegungslos. Dann machte sie sich an meinem besten Stück zu schaffen. 
 Zunächst glitt sie mit ihren Händen sanft auf und ab. Aber wie schon zuvor steigerte sie das Tempo und auch die Intensität. Auch meine Eier wurden fest umpackt. Immer härter wurden ihre Bewegungen. Zu meinem Entsetzen zeigten die Bewegungen ihre gewünschte Wirkung. 
 Und das, obwohl ich mich doch so sehr danach sehnte, mich dieser Situation zu entziehen. Und jetzt das. Wie konnte eine Erektion unter solchen Umständen nur möglich sein? Sie machte immer weiter bis ich endlich mit einem intensiven Gefühl kam. Selten zuvor hatte ich einen solch heftigen Orgasmus. 
 Doch was dann folgte war schlicht die Hölle. Normalerweise ist der Akt nach dem Orgasmus für mich beendet. Doch sie setzte ihren Höllenritt fort. Sie dachte gar nicht daran, aufzuhören. Im Gegenteil. Ihre Auf- und Abbewegungen wurden immer heftiger. Nach der Eruption war ich aber so empfindlich, dass es einfach nur wahnsinnige Unannehmlichkeiten nach sich zog. 
 Ich krümmte mich. Mein ganzer Körper wollte sich aufbäumen. Doch die Fesseln verhinderten es. Ich war ihr erneut hilflos ausgeliefert und erst nach einer gefühlten Ewigkeit hörte sie endlich auf. 
 Finale 
 „Jetzt läuten wir langsam das Finale ein. Schließlich habe ich auch noch etwas anderes vor.“ Ich war schon gar nicht mehr so richtig in der Lage, auf diesen Satz zu reagieren. Zu sehr war ich noch damit beschäftigt, die vergangenen Erlebnisse zu verarbeiten. Und so hörte ich ihr tun auch nur noch durch eine Art Schleier. Was tat sie da bloß?   Sie beendete ihr Spiel. So plötzlich wie es begonnen hatte hörte es auch auf. Scheinbar war sie zufrieden. Sie hatte ja auch alles erreicht. Ich hatte alles über mich ergehen lassen. Doch jetzt wo ich ihr gehörte, wollte sie nichts mehr von mir wissen. Das war das Schmerzhafteste von allem. Ich war verloren. Ich war haltlos. Und ich war leer. Ich war nur noch eine leere Hülle und hatte sämtliche Fassaden fallen lassen. Ich war nun ich. Keinen Panzer mehr um mich herum. Keine  Geschichten . Nur noch ich.   
 Danke an  Thomas M.  für diese BDSM Geschichte. 
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